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Wenn die Polizei bei eBay auf der Suche nach Hehlerware fündig wird und die Daten des mutmaßlichen Hehlers benötigt, berechnet eBay der Polizei laut Autobild seit Mitte Mai drei Euro pro Anfrage.
PayPal ruft sogar 17 Euro pro Stunde und 2,50 Euro pro elektronischem Dokument auf.
Man kann sich sicher darüber streiten: eBay argumentiert, dass die Bearbeitung von Behör­denanfragen mit signifikantem personellem und finanziellem Aufwand verbunden ist, GdP ( Gewerkschaft der Polizei) -Chef Oliver Malchow sagt, dass Onlineplattformen oft erst Betriebsstrukturen geschaffen haben, die Kriminelle anlocken.
Auf der einen Seite gehört es zu den größten Anliegen eBays, den Marktplatz sicher zu machen, auf der anderen Seite besteht durch die Einführung der Gebühr die Gefahr, dass Ermittler abgeschreckt werden und Hehler erst einmal unbehelligt bleiben.
Ganz nachvollziehbar ist die Gebühr damit nicht, denn schließlich hilft die Polizei eBay dabei, den Marktplatz sicherer zu machen.

Der weltweite Online-Marktplatz eBay investiert in Deutschland weiterhin in nachhaltigen Handel und relauncht seinen Re-Commerce-Service. Der bisherige eBay Sofort-Verkauf erhält mit eBay Elektronik-Ankauf (http://elektronik-ankauf.ebay.de) nicht nur einen neuen Namen, sondern auch einen vollständig überarbeiteten Online-Auftritt. Aufgrund einer verbesserten Technik im Hintergrund lassen sich die Marktpreise für elektronische Ankauf-Geräte ab sofort noch schneller aktualisieren. Damit zählt der eBay Re-Commerce Service mit zu den besten Preisanbietern am Markt.

„Im vergangenen Jahr haben wir uns dazu entschlossen, unseren Mitgliedern den Re-Commerce Service von eBay noch leichter zugänglich zu machen und ihn stärker in ihr Bewusstsein zu bringen. Im ersten Schritt bedeutete das für uns eine Überarbeitung der Marke. Der Name eBay Elektronik-Ankauf bringt die Kernfunktion der Plattform auf den Punkt und verdeutlicht noch besser, was den Nutzer erwartet“, erläutert Martin Barthel, Senior Director Buyer Experience & Verticals bei eBay in Deutschland. „Darüber hinaus haben wir auch die User-Experience verbessert. Nutzer des eBay Elektronik-Ankaufs möchten möglichst wenig Zeit in den Verkauf ihrer elektronischen Geräte investieren. Die neu gestaltete Seite erlaubt uns eine noch schnellere Abwicklung bei bestmöglichen Preisangeboten.“

Direkt zum Relaunch erhalten Nutzer zusätzlich 30 Euro auf den Ankaufspreis*. Über den eBay Re-Commerce-Service wurden bis dato mehr als 2,5 Millionen Ankauf-Angebote abgegeben. Bevorzugt eingeschickt werden vor allem Smartphones, wie das iPhone, das Samsung Galaxy und HTC-Geräte. Der durchschnittliche Warenkorbwert liegt bei 200 Euro.

Mit dem eBay Elektronik-Ankauf bietet der deutsche Online-Marktplatz seinen Nutzern zwei Optionen, Elektronikgeräte online einfach zu veräußern: Den klassischen eBay-Verkauf und den eBay Elektronik-Ankauf. Das bedienungsfreundliche neue Design beim Elektronik-Ankauf garantiert einen reibungslosen Ablauf. Aktuell können Elektronikgeräte wie Smartphones und klassische Mobiltelefone, Tablets und Apple MacBooks, Kameras oder auch Spielkonsolen und Fernseher beim eBay Elektronik-Ankauf eingesendet werden. eBay plant, das Ankauf-Portfolio zukünftig zu erweitern.

Der Re-Commerce-Service von eBay ist seit Juli 2011 in Deutschland verfügbar. Kooperationspartner für das Programm ist FLIP4NEW, ein Unternehmen, das unter dem Namen FLIP4SHOP auf dem weltweiten Online-Marktplatz handelt. FLIP4SHOP ist eBay-Verkäufer mit Top-Bewertung und verfügt über eine umfassende Expertise im Re-Commerce-Markt. Das Unternehmen übernimmt die gesamte Abwicklung für den eBay Elektronik-Ankauf.
*Der Warenkorbwert muss insgesamt über 100 EUR betragen. Nicht mehr als drei Transaktionen pro registriertem Nutzer.

Noch heute soll die neue eBay.com Startseite ausgerollt werden, die sehr an Pinterest erinnert.

Zum Vergrößern auf die Grafik klicken:

eBay_homepage

Im Fokus steht dabei der neue personalisierte Feed,der dem Nutzer genau die Produkte anzeigen soll, nach denen er sucht.
Auch für Deutschland ist das Redesign der Startseite geplant, allerdings steht ein Termin noch nicht fest.

Zentrale Geschäftszahlen von eBay für das 3. Quartal 2012

– Am Mittwoch, dem 17. Oktober 2012, hat eBay die Geschäftszahlen für das 3. Quartal 2012 veröffentlicht.
– Der Umsatz von eBay Inc. betrug 3,4 Mrd. US-Dollar, dies entspricht einer Steigerung um 15% im Vergleich zu Q3 2011.
– Der Nettogewinn von eBay Inc. lag bei 597 Mio. US-Dollar, eine Zunahme um 22% im Vergleich zu Q3 2011.
– Der Umsatz aus dem Marktplatzgeschäft lag mit 1,806 Mrd. US- Dollar 9% über dem Vorjahreswert.
– Das Handelsvolumen des Marktplatzgeschäfts (der Wert der gehandelten Waren und Dienstleistungen ohne den Bereich Automobile) lag bei 16,281 Mrd. US-Dollar, ein Anstieg um 11% im Vergleich zum Vorjahresquartal.
– Das internationale Marktplatzgeschäft außerhalb der USA war für 55% des Umsatzes verantwortlich.
– Die Anzahl der aktiven registrierten eBay-Nutzer stieg im Vergleich zum Vorjahresquartal um 10% auf 108,3 Mio.
– Verkäufe zu Festpreisen machten global 66% des erzielten Handelsvolumens aus.

Online-Marktplatz im Wandel: Das neue eBay

Auf einem Event in New York hat Devin Wenig, President eBay Marketplaces, am 10. Oktober 2012 die Vision für den weltweiten eBay-Marktplatz für die Zukunft vorgestellt und das neue eBay präsentiert – personalisiert, global und mobil.

– In den kommenden Wochen und Monaten wird eBay weltweit eine Reihe neuer Funktionen und Verbesserungen für die Kunden einführen. Dazu gehören ein übersichtlicheres zeitgemäßes Erscheinungsbild, intuitivere und einfache Möglichkeiten, Artikel zu suchen und zu kaufen sowie eine neue Möglichkeit, sich das eigene persönliche Einkaufserlebnis selbst zusammenzustellen und genau die Produkte zu finden, die den eigenen Vorlieben am besten entsprechen.
– Bereits zum 10. Oktober wurde das neue eBay-Logo eingeführt. Es ist geprägt von der Historie von eBay, weist aber gleichzeitig in eine dynamische Zukunft mit einer übersichtlicheren, zeitgemäßeren und konsistenteren Handelserfahrung. Die Kernelemente des alten Logos sind erhalten geblieben, auch die bekannte Farbgebung. Die leuchtenden eBay-Farben und die sich berührenden Buchstaben spiegeln die eng vernetzte, vielfältige eBay-Community wider.
– Mit Blick auf die kommenden Jahre ist es das erklärte Ziel von eBay, die Zukunft des Handels zu gestalten – in einer Zeit, in der vor allem die mobilen Technologien die Art und Weise, wie die Menschen einkaufen, revolutionieren.
– eBay wird das Beste des Offline- und Online-Shoppings zusammenführen und Produkterfahrungen schaffen, die überraschen und neue Wege des Einkaufens definieren – personalisiert, global und mobil.

Branchentrend: Mobiler Handel entwickelt sich weiter rasant

Das Einkaufen mit mobilen Geräten wie Smartphones und Tablet-PCs wird immer beliebter und setzt sich auch in Deutschland zunehmend durch. eBay war einer der Vorreiter im Mobile Commerce und zählt heute zu den führenden Anbietern im mobilen Handel.

Aktuelle Zahlen von eBay veranschaulichen die steigende Bedeutung des Mobile Commerce:

– Mehr als 100 Millionen Angebote wurden bislang über die mobilen Apps von eBay auf dem weltweiten Online-Marktplatz zum Verkauf eingestellt.
– Die eBay Apps wurden weltweit bereits über 100 Millionen Mal heruntergeladen. In den vergangenen sechs Monaten allein wurden über 25 Millionen Downloads registriert.
– Für 2012 erwartet eBay, dass Waren im Wert von 10 Milliarden US-Dollar auf dem weltweiten Online-Marktplatz mobil gehandelt werden – dies entspricht einer Verdopplung des Volumens im Vergleich zum Vorjahr.

Zitat:
• Martin Tschopp, Geschäftsführer von eBay in Deutschland:
„Das Smartphone wird mehr und mehr zum zentralen Steuerungselement im Leben der Menschen und revolutioniert die Art und Weise, wie Verbraucher einkaufen und bezahlen. Smartphones passen bequem in jede Hosentasche und trotzdem hält der Verbraucher mit ihnen ein komplettes Shopping-Zentrum in seiner Hand. Auf dieses neue Einkaufsverhalten müssen Händler sich einstellen. Sie müssen zunehmend sicherstellen, dass sie die Verbraucher mit ihrem Warenangebot auch über das Smartphone erreichen. Hier können große Marktplätze wie eBay wichtige Partner sein.“

Am Samstag, 06. und Sonntag, 07.Oktober 2012 können private eBay Verkäufer wieder bis zu 100 Auktionen mit einem Startpreis von EUR 1,01 oder höher in allen qualifizierten Kategorien kostenlos einstellen.
Zusatzoptionen werden wie üblich berechnet.
Wie immer müssen die Auktionen über das reguläre Verkaufsformular oder das Kurzformular sowie über eBay-Apps für iPhones, eBay-Apps für iPads und eBay-Apps für Android auf eBay.de eingestellt werden.
Die Aktion gilt nicht für Angebote, die über professionelle Verkäufertools erstellt und hochgeladen werden (z.B. Turbo Lister, Verkaufsmanager)
Die Preisaktion gilt nur für private Verkäufer, die die Mindeststandards für Verkäufer erfüllen und mit einer deutschen Adresse bei eBay.de angemeldet sind.
Die Preisaktion gilt für alle Kategorien außer „Auto & Motorrad: Fahrzeuge“, „Jetski“, „Motorboote“, „Segelboote“, „Sonstige Boote“, „Flugzeuge“, „Handys mit Vertrag“ und „Immobilien“.

Hier die offizielle eBay-Infoseite.

Der weltweite Online-Markplatz eBay (www.ebay.de), einer der führenden Anbieter im Mobile Commerce, feiert das 100-millionste Angebot, das über die Apps des Unternehmens weltweit zum Verkauf bei eBay eingestellt wurde. Eine weitere 100 Millionen-Marke: Die eBay-Apps wurden weltweit bislang 100 Millionen Mal heruntergeladen. Allein in den letzten sechs Monaten wurden 25 Millionen Downloads registriert. eBay bietet seine Apps in acht Sprachen, in mehr als 190 verschiedenen Ländern und für alle gängigen mobilen Betriebssysteme an. Für 2012 rechnet eBay damit, dass auf dem weltweiten Online-Marktplatz Waren im Wert von 10 Milliarden US-Dollar mobil gehandelt werden – das mobil erzielte Handelsvolumen wird damit doppelt so hoch liegen wie im Vorjahr.

„Bei der Weiterentwicklung unseres Geschäfts fokussieren wir in allen Bereichen sehr stark auf Mobile und profitieren dabei von unserer vier Jahre langen Erfahrung als einer der führenden Mobile Commerce-Anbieter. Während dieser Zeit haben wir unser mobiles Angebot immer stärker personalisiert und relevanter für unsere Kunden gemacht“, so Steve Yankovich, Vice President eBay Mobile. „Verbraucher möchten heute frei entscheiden können, wie sie einkaufen und wann sie dies tun. Wir verbinden sie auf einfache Art und Weise mit den Produkten und Services, die sie brauchen und mögen. Gleichzeitig ermöglichen wir es Verkäufern, ihre Angebote schnell und bequem über ihr Mobilgerät bei eBay zum Verkauf einzustellen.“

In einer Zeit, in der mobile Technologien die Art und Weise, wie Menschen Produkte suchen, kaufen und bezahlen, grundlegend verändern, ist eBay eines der Unternehmen, das die Zukunft des Handels mitgestaltet. So lassen sich beispielsweise über die RedLaser-App Produkte im lokalen Einzelhandel mit denen aus Online-Shops vergleichen. Die bislang nur in den USA erhältliche iPad-App „Watch with eBay“ ermöglicht es Verbrauchern, Produkte zu finden, auf die sie beim Fernsehen gestoßen sind. Durch Innovationen wie diese gestaltet eBay das Einkaufserlebnis für seine Kunden immer wieder neu.

eBay hatte kürzlich angekündigt, dass alle gewerblichen Verkäufer ab dem 25. September 2012 das Artikelmerkmal „Herstellergarantie“ nutzen müssen, wenn sie Elektronikartikel als „Neu“ oder „Neu: Sonstige“ einstellen.
Nun rudert eBay zurück und teilt den Verkäufern mit:

Da wir Ihre Rückmeldungen ernst nehmen, verstehen wir, dass Sie mehr Zeit benötigen, alle Ihre Angebote mit der Herstellergarantie zu aktualisieren. Hierbei wird berücksichtigt, dass die in Deutschland benötigten Informationen komplex sind. Daher ist es nicht mehr verpflichtend, diese Angaben bis zum 25. September vorzunehmen.

Dennoch empfehlen wir Ihnen, die Herstellergarantie mit in Ihre entsprechenden Angebote aufzunehmen, sobald es Ihnen möglich ist. Bitte beachten Sie, dass Sie gesetzlich dazu verpflichtet sind, zusätzlich klar und deutlich die Details zu Gewährleistung und Garantie in der Artikelbeschreibung anzugeben. Um Ihnen hierbei zu helfen, haben wir zusätzlich rechtliche Hinweise zur Herstellergarantie für Sie zusammengestellt.

Schon in den Links der vergangenen Woche hatte ich einen Artikel der IT-Recht-Kanzlei verlinkt, der auf das lauernde Gefahrenpotential einer solchen verpflichtenden Angabe hingewiesen hatte:
eBay und die angedrohte Änderung einer verpflichtenden Angabe zur Herstellergarantie für Elektronikartikel

Ab dem 1. August 2012 gelten in Deutschland neue Informationspflichten im elektronischen Geschäftsverkehr. Wer beispielsweise als Unternehmer über das Internet kostenpflichtige Waren oder Dienstleistungen an Verbraucher anbietet, hat sicherzustellen, dass der Verbraucher mit seiner Bestellung ausdrücklich bestätigt, dass er sich zu einer Zahlung verpflichtet.

Erfolgt die Bestellung über eine Schaltfläche (Button), muss diese in einer ganz bestimmten Weise beschriftet sein. Das heißt, die Formulierung darauf muss klar aussagen, dass ein Click auf die Schaltfläche mit Kosten verbunden ist.

Hiervon ist auch eBay als Anbieter des deutschen eBay-Marktplatzes betroffen. Um den gesetzlichen Anforderungen zu genügen, hat eBay die Schaltflächen in den Einstelltools (reguläres oder vereinfachtes Verkaufsformular, TurboLister) und anderen Verkäufertools (Verkaufsmanager und Verkaufsberichte) entsprechend angepasst. Diese Schaltflächen sind ab 1. August 2012 mit „Artikel kostenpflichtig einstellen“ bzw. „Kostenpflichtig anmelden“ beschriftet.

Da es sich dabei um eine rein formale Anpassung handelt, weist eBay ausdrücklich darauf hin, dass sich die eBay-Gebühren nicht verändert haben und mit dieser formalen Anpassung der Schaltfläche keine Mehrkosten für Sie verbunden sind.

Weiterhin keine Angebotsgebühr für 0-Cent-Auktionen und andere Preisaktionen

Für private Verkäufer, die Artikel im Rahmen von Angebotsaktionen mit 0 Cent Angebotsgebühr oder 0-Cent-Auktionen einstellen, fällt keine Angebotsgebühr an. Der Text auf der Schaltfläche „Artikel kostenpflichtig einstellen“ bezieht sich auf die Verkaufsprovision, die nur dann anfällt, wenn der Artikel verkauft wird und mögliche Gebühren für Zusatzoptionen anfallen.

Ina Steiner von ecommercebytes berichtet, dass eBay.com Änderungen am Suchalgorithmus vorgenommen hat.
Betroffen von dieser Änderung sind Angebote im Auktionsformat, die bisher in der Reihenfolge der noch verbleibenden Restlaufzeit in den Suchergebnissen aufgeführt wurden.
Für die Einblendung von Auktionen spielte bisher das Verhältnis Auktionen / Sofort-Kaufen eine Rolle.
Wurden in der entsprechenden Kategorie 10% der Angebote als Auktion eingestellt, war in etwa jeder 10. Artikel in der Standardsuche ein Angebot im Auktionsformat.
Die bald endenden Auktionen wurden in der Reihenfolge der Restlaufzeit eingeblendet.
Offensichtlich wird eBay nun die Sofort-Kauf Angebote stärker bewerten und die Sichtbarkeit der Auktionen verringern.
Allerdings stelle ich bisher noch keine Änderung bei eBay.com fest, möglicherweise ist die Änderung noch nicht für alle sichtbar. Es wäre eine eBay-übliche Vorgehensweise eine Änderung zunächst nur für einen Teil der Mitglieder sichtbar zu machen und dann zunächst die Ergebnisse der unfreiwilligen Testnutzer auszuwerten.

Für private eBay Verkäufer, die gerne auf das Auktionsformat zurückgreifen, würde diese Änderung weitreichende Folgen haben, weil die Sichtbarkeit der Auktionen deutlich schlechter wäre und die wichtigen Gebote, die oft zum Ende der Auktion eingehen, sicher deutlich weniger werden würden.
Auch Verkäufer, die keinen Top-Verkäufer Status haben und durch Auktionen ihre Sichtbarkeit erhöhen konnten, würden benachteiligt werden.
Das an sich wäre nicht verwunderlich.
eBay will gewerbliche Top-Verkäufer stärken und macht daraus auch kein Geheimnis.
Allerdings wären auch Käufer betroffen, die bei eBay wie in alten Tagen auf Schnäppchenjagd gehen und in letzter Minute bieten wollen. Sie würden die gleich endenden Auktionen in der Standardsortierung nach „beliebteste Artikel“ nicht mehr sehen und müssten aktiv Änderungen bei der Sortierung vornehmen, um die bald endenden Auktionen angezeigt zu bekommen.
Die Erfahrung zeigt jedoch, dass die wenigsten Käufer die Standardsortierung ändern.

In Deutschland kann ich bisher noch keine Änderung erkennen und offiziell gibt es auch noch keine Erklärung, dass Änderungen am Suchalgorithmus vorgenommen werden sollen, aber ich halte es nicht für ausgeschlossen, dass diese Änderung eingeführt wird.

Schon wieder steht das Wochenende vor der Tür und hier kommen meine Leseempfehlungen und die Links der Woche:

Social Media

Facebook-Marketing: Zehn Fehler, die Sie vermeiden sollten
Via: SM014

Social Media: Pinterest und Twitter beliebter als Facebook bei Online-Shoppern
Via: Ethority

e-Commerce

Mehr Konversion durch FAQs auf der Produktdetailseite
Via: Konversionskraft

Nicht nur ein Shop, sondern ein Club – Übertragbarkeit der Erfolgsfaktoren wie Exklusivität
Via: Usabilityblog

Back to Basics: Elemente für Shops, die süchtig machen
Via: Shopbetreiber-Blog

Amazon und Otto vor eBay:
Wer sind Googles größte Adwords-Kunden?
Via: Internetworld

Marketing

E-Mail Marketing: 10 Ideen für effektive Betreffzeilen
Via: Shopbetreiber-Blog

eBay

Internet-Ikone im Aufwind:Ebay kommt zurück – und sahnt richtig ab
Via: Focus

Recht

Whitepaper: So vermeiden Sie die häufigsten Stolpersteine beim E-Mail-Marketing
Via: Trusted Shops

Leitfaden zur Grundpreisangabe im eCommerce
Via: eCommerce Lounge

Wirksamer Vertrag trotz Preisfehler
Via: Shopbetreiber-Blog

Schönes Wochenende!