eBay bietet ab sofort ein Marken-Authentifizierungsprogramm für den deutschen Markt an. Mit dem eBay-Echtheitscheck können Kunden tausende Luxusuhren führender Marken, die bei eBay mit dem Label „Echtheit geprüft“ versehen sind, sicher kaufen. Das neue Angebot hat das Ziel, das Vertrauen der Verbraucher beim Kauf hochwertiger Waren auf dem eBay-Marktplatz weiter zu stärken.

Im Rahmen des eBay-Echtheitschecks prüfen sachverständige Verkäufer die Echtheit der Artikel und stellen diese selbst zum Verkauf bei eBay ein. Eine Uhr wird laut den Vorgaben des eBay-Echtheitschecks dann als echt eingestuft, wenn sie den ursprünglichen Zustand aufweist, in dem sie erstmals vom Hersteller auf dem Markt eingeführt wurde. Ebenso gilt sie auch dann als echt, wenn Veränderungen (z.B. Reparaturen) durchgeführt wurden, sofern einer der beiden folgenden Fälle zutrifft:

– Die Veränderungen beschränken sich auch auf den Ersatz des Uhrenglases, der Uhrenkrone, der Schrauben und/oder des Armbands durch Ersatzteile derselben Marke oder eines Drittanbieters, sofern dadurch nicht die Schutzrechte des Markenherstellers verletzt werden.
– Die Veränderungen wurden vom Markenhersteller selbst oder von einem vom Markenhersteller autorisierten Dritten durchgeführt.

Ergeben sich nach dem Kauf für den Kunden dennoch Zweifel, so kann dieser darüber hinaus die Uhr von unabhängigen externen Experten prüfen lassen. Sollten diese die Echtheit nicht bestätigen können, so erhält der Kunde eine Rückerstattung in voller Höhe.

Der eBay-Echtheitscheck startete im Herbst 2017 in den USA und wird dort in der Kategorie der Luxushandtaschen- und Uhren angeboten. In Deutschland ist das Programm zum Start auf Luxusuhren führender Marken beschränkt, weitere Marken- und Produktkategorien sollen folgen.

Seit längerer Zeit bin ich nun in Asien unterwegs und habe vieles erlebt, was mich nachdenklich gemacht hat. Wenn mich in Asien jemand fragt, was ich beruflich mache und ich mit „eBay“ antworte, blicke ich in fragende Gesichter.
Die Asiaten können mit „eBay“ gar nichts anfangen und die Expats fragen dann in der Regel ganz ernst gemeint: „Gibt es das überhaupt noch?“
Lazada (gehört zur Alibaba Gruppe) kennen die meisten Asiaten und jeder kennt Alibaba und hier spreche ich nicht von China, sondern von Thailand, Malaysia und Indonesien.
Expats bestellen noch relativ oft bei Amazon, weil sie daran gewöhnt sind, jedoch nie bei eBay. Gibt es ein Produkt bei Amazon nicht, weichen sie zu Lazada aus, oder sie kaufen offline.

Asiaten verkaufen in Europa und kaufen in China

Asiaten kaufen weder bei eBay (die meisten kennen es gar nicht) noch bei Amazon, sie kaufen bei Asiaten, d.h. bei Lazada oder Alibaba.
Das Ungleichgewicht wird damit immer größer, denn immer mehr Asiaten verkaufen auf „unseren“ Plattformen, aber sie kaufen auf „ihren“ Plattformen.

Auch wenn es für asiatische Händler in Zukunft etwas schwieriger wird, in Europa zu verkaufen, so wird die Zahl der asiatischen Händler trotzdem weiter zunehmen und es wird weiterhin Preiskämpfe geben, die viele deutsche Händler nicht gewinnen können.

Alibaba erobert die Welt

Zur Zeit bin ich in Kuala Lumpur. Alibaba wird hier das größte Warenhaus der Welt errichten und damit einen weiteren großen Schritt machen, die Welt außerhalb von China zu erobern.
Kuala Lumpur ist Asiens Umschlaghub – von hier aus wird Alibaba noch einfacher die ganze Welt beliefern können. Dieser Schritt aus China heraus ist ein sehr bedeutender Schritt, der einiges verändern wird.

Verkaufen in China

Wenn ich in China mit Chinesen gesprochen habe, kam immer sofort der Vorschlag, meine Ware in China zu verkaufen. Am Anfang fand ich diesen Vorschlag immer recht abwegig: Ware aus China in China zu verkaufen – aber jeder Chinese, mit dem ich darüber gesprochen habe und das waren einige, war überzeugt davon, dass das funktionieren würde.
Nun ist es für Europäer nicht so einfach in China zu verkaufen und nicht jeder sitzt wie ich an der Quelle und hat gute Kontakte in China.

PANDA.BLACK

Hier setzt PANDA.BLACK an:

PANDA.BLACK ist eine Middleware-Plattform zwischen den Multi-Channel-Tools der Händler und Marken in Deutschland (Europa) und den Marktplätzen in China.

Im ersten Schritt ist PANDA.BLACK der Verkäufer und listet die für den chinesischen Markt angepassten Artikel auf den Marktplätzen JD.com und Kaola. Später folgen Suning und TMall sowie WeChat. Ab Mitte 2019 können Marken und Händler in eigenem Namen über PANDA.BLACK auf den Marktplätzen in China listen.

Der Händler / Hersteller verkauft die Ware an PANDA.BLACK GmbH und schickt sie auf eigene Kosten zum Bestimmungsort in Deutschland. Ab dort übernimmt PANDA.BLACK die Lieferung bis zum chinesischen Endkunden. Der Händler/Hersteller hat mit Retouren, Kundenservice, Zoll etc nichts zu tun, das alles erledigt der Panda.

Vorstellung auf dem Tag des Onlinehandels in Berlin

Oliver Prothmann, der Präsident des BVOH, wird PANDA.BLACK am 30.08. 2018 auf dem Tag des Onlinehandels ( TDOH ) in Berlin vorstellen.

Goldgräberstimmung – wer dabei sein will, muss jetzt starten

Mir hat der internationale Handel schon immer sehr viel mehr am Herzen gelegen, als der europäische Handel und in China könnten deutsche Händler noch einmal die Goldgräberstimmung der Anfangsjahre des deutschen eCommerce erleben.
China stellt mit großem Abstand (vor Indien) den größten Teil der Weltbevölkerung.
Jack Ma hat am letzten Singles Day 2017 an einem Tag mehr Umsatz gemacht, als der gesamte deutsche eCommerce in einem Jahr.

Der eCommerce wird sich in den nächsten Jahren rasant entwickeln und jeder, der langfristig im eCommerce erfolgreich bleiben will, sollte sich mit dem Thema China beschäftigen.
China gehört ganz klar auf die Agenda eines zukunftsorientierten Onlinehändlers!
Also auf nach China! Wenn nicht jetzt, wann dann?

eBay Gutscheine
Zu den interessantesten eBay Neuerungen, die im Herbst 2018 geplant sind, gehört die Einführung von Gutscheinen.
Ab Herbst 2018 können Händler bei eBay eigene Gutscheine erstellen und ihren Käufern so Rabatte gewähren.
Händler können selbst festlegen, für welches Sortiment der Gutschein gilt, wie oft er vom selben Käufer eingelöst werden darf und wie hoch der maximale Rabattbetrag ist. Wenn ein Käufer den Gutschein einlösen möchte, gibt er im Rahmen des Zahlungsprozess den entsprechenden Gutscheincode ein.
Die Möglichkeit eigene Gutscheine zu erstellen, eröffnet den eBay-Händlern neue Möglichkeiten, individuelle Rabatte zu gewähren und gezielt Artikel zu vermarkten. Für jeden Gutschein wird eine Seite mit allen teilnahmeberechtigten Artikeln angelegt. Der Gutschein und die dazugehörige Einstiegsseite sind Social Media kompatibel und können einfach geteilt werden. Es ist auch möglich, die Gutscheine gezielt zur Kundenbindung zu nutzen und beispielsweise als Anreiz für Folgekäufe ausgedruckt in Lieferungen beizulegen. Die Performance des Gutscheins und woher die Käufer kommen sehen Händler im Verkäufer-Cockpit Pro.

Telefonische Kontaktaufnahme mit Verkäufern wieder möglich
Seit Juli 2018 haben Verkäufer die Möglichkeit, ihre Telefonnummer Käufern bereits vor dem Kauf anzeigen zu lassen. eBay stellt die Telefonnummer Käufern nur dann zur Verfügung, wenn Verkäufer diesen Service im Abschnitt Kontoeinstellungen unter “Kommunikation mit Käufern verwalten” aktivieren.

Das Verbot, Telefonnummern auf Angebotsseiten anzuzeigen, oder die Käufer per Mail um telefonische Kontaktaufnahme zu bitten, hatte vielen Händlern von beratungsintensiven Produkten Probleme bereitet. Diese Neuerung ist auf jeden Fall zu begrüßen.

Käuferschutz
Ab Oktober 2018 können Käufer und Verkäufer offene Käuferschutzfälle bereits nach 3 Werktagen an eBay weiterleiten.
Diese Neuerung ist sinnvoll, denn ein Verkäufer sollte in der Lage sein, Käuferschutzfälle innerhalb von 3 Tagen zu lösen.

Neuerungen bei Rückgaben
Bereits im vergangenen Herbst hat eBay damit begonnen, Rückgabeanfragen innerhalb der Rückgabefrist automatisch zu akzeptieren, vorausgesetzt der Käufer trägt die Rücksendekosten. Ab Januar 2019 wird eBay den eBay-Rückgabeprozess weiter verbessern, indem Rückgabeanfragen innerhalb Deutschlands bereits bei Anfrage automatisch akzeptiert werden und Käufern ein Rücksendeetikett zur Verfügung gestellt wird.
Auch werden ab Januar 2019 Rückgaben unabhängig vom Grund für die Rückgabe des Artikels akzeptiert, vorausgesetzt die Rückgabeanfrage erfolgt innerhalb der vom Verkäufer hinterlegten Rückgabefrist und die Rücksendung erfolgt innerhalb Deutschlands.

Erinnerung zur HTTPS Umstellung
Eigentlich sollten alle Angebote bereits auf HTTPS umgestellt sein. Bis gibt es eine letzte Frist: Ab Januar 2019 werden unsichere Inhalte (neue, wiedereingestellte und bearbeitete Angebote) blockiert

eBay Katalogdaten
Ab 15. August 2018 wird die Verwendung des eBay-Katalogs beim Einstellen von Artikeln ausgewählter Produktlinien verpflichtend. Ab 2019 weitet eBay die Verpflichtung auf weitere Kategorien und Produktlinien aus. Händler sehen demnächst im Verkäufer-Cockpit Pro eine Übersicht mit aktiven Angebote, für die eine Verknüpfung mit dem Produktkatalog erforderlich ist und die daher bearbeitet werden müssen.

Platin Shop Änderungen
Die wichtigste Änderung für Platin-Shop Abonnenten ist die Möglichkeit jederzeit ein Platin-Shop-Abo abzuschließen und mit einer geringeren Mindestlaufzeit wieder kündigen zu können. So können Verkäufer in Zukunft testen, ob ein Platin-Shop Abo für sie sinnvoll ist.

Doppellistings
Seit längerer Zeit gibt es bei eBay den Grundsatz, der das Einstellen von mehreren identischen Angeboten verbietet. Seit Juli 2018 reduziert eBay die Sichtbarkeit identischer Angebote in den Suchergebnissen, um keine Händler zu benachteiligen, die Angebote korrekt über Mehrfachangebote einstellen. Verkäufer, die weiterhin gegen diesen Grundsatz verstoßen, werden in den Suchergebnissen schlechter platziert.
Doppellistings sind grundsätzlich nicht sinnvoll, nun jedoch wird eBay härter durchgreifen und Doppellistings mit einem schlechteren Ranking abstrafen.

Fazit
Insgesamt sind die positiven Neuerungen die Wichtigsten: die Gutscheineinführung und die Wiedereinführung der Möglichkeit zur telefonischen Kontaktaufnahme. Wichtig sind zudem die endgültige Umstellung auf HTTPS, weil hier einige Händler noch ihre Hausaufgaben zu erledigen haben und der Rankingverlust bei Doppellistings.

Hier finden Sie alle Neuerungen im Überblick.

Amazon Merch ist in Deutschland und Großbritannien live gegangen. Diejenigen, die aktuell bei Amazon Merch in den USA angemeldet sind, werden nach und nach für die beiden Marktplätze freigeschaltet.
( We are excited to announce that Merch by Amazon is live in Germany (www.amazon.de) and the United Kingdom (www.amazon.co.uk)! We will enable accounts on a rolling basis and will notify Content Creators via email when their accounts have been approved. When an account is enabled for these new marketplaces, options to select them will become available in the product creation process. Note that we will not be able to provide updates on approvals for individual accounts. Please review our updated Content Policy and FAQs for additional information.)
Amazon Merch ist eine Print on Demand Plattform, über die aktuell T-Shirts, Sweatshirts, Hoodies und Popsockets angeboten werden können. Die Designer erhalten für jeden Artikel, den sie verkaufen, eine Provision.

Amazon Merch Provision

Amazon Merch Provision

Im Frühjahr 2018 habe ich mich mit Michael Janssen von Zedwoo getroffen und einen Podcast zum Thema „T-Shirts verkaufen leicht gemacht aka Amazon Merch“ aufgenommen. Darin sprechen wir über Amazon Merch im Allgemeinen und über Strategien, die zum langfristigen Erfolg bei Merch führen.

Heute nur ein kurzer Tool Tipp: Gerade bin ich über ein SEO Tool gestolpert, das ich noch nicht kannte und das auf jeden Fall einen Blick wert ist: answerthepublic.com

Ich hatte gerade eine interessante Diskussion mit einem eBay Verkäufer, dem ich keinen Vorsatz unterstellen wollen würde, aber er handelt noch meiner Einschätzung ganz klar gewerblich – über 2700 Bewertungen, 110 Angebote online, fast ausschließlich Neuware. Ich hatte ihm den gut gemeinten Ratschlag gegeben, seine Angebote auf gewerblich umzustellen, bin dabei aber auf Verständnisschwierigkeiten gestoßen. Die Begründung ist einfach und für den Laien sicher auch nachvollziehbar. eBay selbst bietet privaten Verkäufern an, monatlich bis zu 300 Angebote kostenlos einzustellen, bzw. bis zu 2500! Auktionen mit einem Startpreis von 1 Euro.
Nun kann man sagen, dass Unwissenheit nicht vor Strafe schützt, aber ich glaube ihm, dass er sich sicher war, hier auf der sicheren Seite zu stehen, weil eBay das so anbietet. Weil seine Auffassung ihm besser gefallen hat als meine, hat er sich bei eBay telefonisch rückversichert und eBay hat ihm bestätigt, dass er sich keine Gedanken machen muss.
Ich hätte mir an dieser Stelle von eBay mehr Aufklärung gewünscht – auch um die wirklich unwissenden Verkäufer- und die gibt es! zu schützen.

Manchmal ist es nicht einfach, oder sogar fast aussichtslos gegen Markenrechtsverletzungen vorzugehen. In manchen Fällen haben die Webseiten, auf denen die gefälschten Produkte angeboten werden, gar kein Impressum und sind nicht greifbar, in anderen Fällen reagieren die Plattformen nicht oder nur sehr langsam.
Hier gibt es eine Lösung, die sehr erfolgversprechend ist: PayPal oder auch andere Zahlungsanbieter wie Payoneer über die Markenrechtsverletzung zu informieren. PayPal reagiert in solchen Fällen sehr schnell.

Hier ist der Link, um eine Markenrechtsverletzung bei PayPal zu melden, Payoneer kann man über das Kontaktformular kontaktieren.


Im Frühjahr 2018 hat Michael Janssen von Zedwoo mit mir einen Podcast zum Thema „T-Shirts verkaufen leicht gemacht aka Amazon Merch“ aufgenommen. Darin sprechen wir über Amazon Merch im Allgemeinen und über Strategien, die zum langfristigen Erfolg bei Merch führen.
Weitere interessante Online-Shop-Podcasts von Michael Janssen, u.a. mit Prof. Günter Faltin (Buchautor „Kopf schlägt Kapital“) und Uwe Hamann von Geschenke24.de finden Sie hier.

In den USA werden Markenregistrierungen immer mehr zu einem großen Problem. Ich bin bei Amazon Merch in den USA sehr aktiv und der tägliche Trademarkcheck von laufenden Angeboten kostet unendlich viel Zeit und ist ab einer gewissen Größe alleine fast nicht mehr zu bewältigen.
Vorgestern hat Amazon wieder einmal sehr viele Angebote gelöscht, weil sie das Wort „classy“ enthalten habe.
Jedes Angebot, das ich einstelle, wird vorher gründlich Wort für Wort auf Trademarks gecheckt und auch die laufenden Angebote müssen regelmässig überprüft werden, damit ich das Angebot bei einer neuen Registrierung selbst löschen kann, bevor Amazon es löscht und ich damit meinen Account gefährde.
„Classy“ habe ich nicht verwendet, aber für „Classy“ hätte ich auch keinen Trademark-Alert eingerichtet, weil mir eine Registrierung zu unwahrscheinlich erschienen wäre.
Es gibt in den USA unzählige Freiwillige und Facebook Gruppen, die unermüdlich Einspruch einlegen, wenn eine neue Marke registriert wird, die zu generisch ist und oft haben sie damit auch Erfolg und können die Registrierung rechtzeitig stoppen.
Leider gibt es aber auch genug Registrierungen, die erfolgreich sind und mit jedem Angebot, das Amazon wegen Markenrechtsverletzungen löschen muss, gerät der Account ins Wanken.

Mein Tipp
Es ist eine Frage der Zeit, wann Amazon Merch auch in Deutschland eingeführt wird und dann wird es dieses Problem auch in Deutschland geben. Ich kann mit meiner Erfahrung nur jedem raten, von Anfang an eine Excel oder Word Datei mit allen Angeboten zu erstellen, weil das im Moment die einzige Möglichkeit ist, die eigenen Angebote täglich nach neu registrierten Trademarks zu durchsuchen. Bei Amazon selbst ist das nicht möglich – hier müsste man jedes einzelne Angebot – entweder online oder im Dashboard – aufrufen, um es zu überprüfen. Von daher mein Rat: Legen Sie von Anfang an eine Datei für alle Angebote an, in der Sie bei Bedarf mit einem Klick alle Angebote durchsuchen können.

Amazon Merch ist ein sehr erfolgreicher Print-on-Demand Service, den es im Moment leider nur in den USA gibt.
Gestern hat Merch die Content Policy geändert und zwei Punkte in den überarbeiteten Regeln deuten darauf hin, dass die Einführung auf anderen Marktplätzen bevorsteht:
„…guidelines may vary by marketplace and/or country“
Da Merch T-Shirts im Moment ausschließlich von Käufern in den USA gekauft werden können, ist besonders dieser Punkt ein klares Indiz dafür, dass eine Öffnung geplant ist:
„1.3 International Law: Designs that violate the laws of the countries where your product is being sold. If you sell your design outside of the United States make sure that you are following the specific laws for those countries you choose to sell in. Check with an attorney to discuss your legal rights regarding your design.“

Ich bin seit längerer Zeit bei Merch aktiv und erfolgreich und ich werde hier Tipps aus der Praxis geben, sobald Amazon Merch in Deutschland eingeführt wird.