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Vermutlich ist das nur für eBay Affiliates interessant und möglicherweise sind auch nicht alle betroffen, aber bei einigen meiner Webseiten werden nach den Kategorienänderungen in der Kategorie „Kleidung & Accessoires“ keine Artikel mehr angezeigt, wenn die (neue) Nummer der Kategorie zusammen mit Keywords hinterlegt ist.
Bei den anderen Kategorien gibt es keine Probleme nach den Kategorienänderungen.
Wer als eBay Affiliate in der Kategorie „Kleidung & Accessoires“ unterwegs ist, sollte das prüfen, damit die Links nicht ins Leere gehen.

Kategorieänderungen April – Einstellen mit Artikelmerkmalen in Kleidung & Accessoires verpflichtend

Ja, das gab es bei eBay auch schon:
Der eBay Top Affiliate in den Jahren 2006/2007 verdiente mit dem eBay Partnerprogramm 10,5 Millionen Dollar im Jahr und damit vermutlich deutlich mehr als viele der eBay Top Seller zusammen.
2008 wurde er dann aber wegen “ Cookie Stuffing“ angeklagt. ( Was bedeutet Cookie Stuffing – kurz erklärt).

Spannend liest sich die Erwiderung auf die Anklagevorwürfe.
What Does Carmen Electra, Cyber-Terrorism and Meg Whitman Have In Common? eBay!

In Kurzform:
Er hat sich eigentlich immer gewundert, warum eBay ihm so viel Geld zahlt, aber er räumt auch ein, dass eBay ihn bei teilweise recht abenteuerlichen Marketingmethoden unterstützt hätte, die ebay selbst nicht hätte nutzen können ( wollen, dürfen).

Was davon stimmt und was nicht, kann und will ich gar nicht beurteilen.
Ich fand es vor allem spannend zu lesen, welche Summen schon 2006 an die eBay Top Affiliates gezahlt wurden.

Bevor sich nun alle auf das eBay Partnerprogramm stürzen:
Seit 2006 hat sich das eBay Partnerprogramm geändert.
Es reicht nicht mehr eBay einfach nur Traffic zuzuführen – eBay ist vor allem an qualifiziertem Traffic interessiert.
10,5 Millionen Dollar im Jahr dürften heute mit dem eBay Partnerprogramm schwierig zu erreichen sein.

Es spricht ja grundsätzlich nichts dagegen im eigenen Webshop eine kleine Preissuchmaschine zu integrieren und damit den Profit zu steigern.
Sei es bei eigenen Artikeln, oder bei Produktempfehlungen, die mit dem eigenen Sortiment nicht abgedeckt werden.

Zanox bietet nun als erstes Affiliate-Netzwerk die technische Lösung nach der Preissuchmaschinen-Entscheidung des BGH an und ist somit sowohl für Publisher als auch für Advertiser interessant.

Steigern Sie die Erträge Ihrer Website!
Preis Updates jetzt mehrmals täglich per Produktdaten-Feed oder „Additional Price-Feed“ möglich

Berlin, 05.05.2010 – zanox, deutscher Marktführer für erfolgsbasiertes Online-Marketing, reagiert als erstes Affiliate-Netzwerk mit einer technischen Lösung auf das so genannte Preissuchmaschinen-Urteil des Bundesgerichtshof (BGH-Urteil vom 11. März 2010 – I ZR 123/08). Darin hatte das oberste deutsche Gericht letztinstanzlich entschieden, dass Online-Händler Produktpreisänderungen zuerst auf von ihnen genutzten Preissuchmaschinen aktualisieren lassen müssen, bevor sie auf der eigenen Webseite bekannt gegeben werden dürfen. Händler, die für ihre Angebote über eine Preissuchmaschine werben, können bei einer verspätet vorgenommenen Preiserhöhung sogar wegen Irreführung belangt werden. Um dem vorzubeugen, erhalten Advertiser des zanox-Netzwerks ab sofort die Möglichkeit, die Preise in ihren Produktdaten mehrmals täglich anzugleichen. Dies geschieht entweder durch eine Aktualisierung der bestehenden Produktdaten-Feeds oder durch die Bereitstellung gesonderter „Additional Price-Feeds“.

„Wir laden ab sofort alle Advertiser mit Produktdaten ein, sich an der Beta-Phase unserer ‚Additional Price Updates‘ zu beteiligen“ sagt Daniel Keller, CTO der ZANOX.de AG. „ Unsere Lösung ist nicht nur für Preisvergleichswebseiten relevant, sondern adressiert auch Shoppingportale, Gutscheinseiten oder Bonusprogramme. Von möglichst aktuellen Produktpreisen profitieren Publisher, Advertiser und auch der Verbraucher am Ende gleichermaßen.“

Verbraucher verbindet mit Internet „höchstmögliche Aktualität“

Das Urteil des BGH bezieht sich auf einen Fall aus dem Jahr 2006, bei dem ein Online-Händler eine Espressomaschine über eine Preissuchmaschine angeboten hatte. Mit einem Preisangebot von 550 Euro war sein Angebot das günstigste und stand an erster Stelle in einer Liste von insgesamt 45 Anbietern. Dieser günstige Preis stand auch noch um 20.00 Uhr in der Preissuchmaschine, obwohl der Händler den Preis mehrere Stunden zuvor auf 587 Euro erhöht hatte. Auf seiner Shop-Seite war der Preis bereits aktualisiert worden, in der Suchmaschine allerdings noch nicht. Das Gericht stufte das Vorgehen des Händlers nun letztinstanzlich als „Irreführung“ ein, da der Verbraucher mit dem Internet „höchstmögliche Aktualität“ verbinde.

Über zanox

Die ZANOX.de AG ist deutscher Marktführer für performance-basiertes Online-Marketing mit weltweiter Präsenz in allen Kernmärkten. Grundlage der anhaltend positiven Geschäftsentwicklung ist ein erfolgsbasiertes Business-Modell, das auf Innovation, technologische Entwicklung und herausragenden Service ausgerichtet ist. Weltweit vertrauen mehr als 2.000 Advertiser dem zanox Affiliate Marketing bei der effizienten Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen im Internet und profitieren von der lokalen Unterstützung. Die zanox Web Services und der zanox Application Store dienen Top-Unternehmen aller Branchen zur Monetarisierung neuer Internet-Applikationen und mobiler Anwendungen.

zanox legt größten Wert auf die Qualität seines globalen Publisher-Netzwerks, die durch besten persönlichen Service durch Branchen-Experten und eine schnelle und transparente Vergütung gewährleistet wird. Die zanox Philosophie der „Open Company“ wird u.a. durch zahlreiche Blogs, das zanox Wiki und die offene API täglich mit Leben gefüllt. Der zanox Campus in Berlin, im Silicon Valley sowie in Mailand dient zudem als internationaler Treffpunkt für Entwickler und die Web-Community.

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Bei eBay.com wurden gerade neue Features eingeführt, unter anderem die Funktion “ weitersagen auf Twitter“.
Hier hatte ich darüber berichtet.
Für Deutschland gibt es diese Funktion noch nicht.
Ich persönlich würde meine Twitterkontakte wenn dann überhaupt nur über wirklich besondere Angebote informieren, alles andere würde ich als Spam ansehen.
Nun hat auch Amazon diesen “ Service “ eingeführt- auch für Teilnehmer am Amazon Affiliate Programm.
Rein theortisch könnte ich also nun Angebote direkt von Amazon zu Twitter übertragen und bekäme eine Provision wenn ein Follower über den Link kauft.
Grundsätzlich finde ich die Idee gar nicht schlecht, aber nur dann wenn sie wirklich dosiert eingesetzt wird.
Heute mache ich einfach einmal einen Test: Keine Sorge- ich werde auch in Zukunft nicht zu denen gehören, die die Follower zuspammen.
Die Funktion ist sehr einfach: Einfach beim Amazon Partnerprogramm anmelden und dann das gewünschte Produkt bei Amazon suchen. Oben befindet sich dann der Link zu Twitter.
twitter
So also würde ein Tweet bei Twitter ausssehen:
twitteramazon