Seit einigen Monaten erstelle ich meine Rechnungen für eBay, Amazon & Co mit easybill und ich bin begeistert von diesem Rechnungstool.
Ich stelle immer wieder fest, dass erstaunlich viele kleinere Verkäufer bei eBay und bei Amazon keine professionellen Tools wie Afterbuy oder Plentymarkets & Co nutzen und Rechnungen für Amazon und eBay zum Teil noch zeitaufwändig mit Word erstellen.
Rechnet man nur 1 Minute für jede Rechnungserstellung, sind das bei 500 Rechnungen im Monat schon mehr als 8 Stunden, die man für die Rechnungserstellung einplanen muss.
Mit easybill lässt sich hier zu kostengünstigen Konditionen sehr viel Zeit sparen, die man dann besser nutzen kann.
Easybill ist intuitiv zu bedienen und wenn es Fragen gibt, ist der Support sensationell schnell und sehr geduldig.
Ich habe einen deutschen und einen US eBay Account, einen Amazon Account,einen Onlineshop, der mit WooCommerce aufgesetzt ist und auch die Rechnungsstellung für meine Dienstleistungen an easybill angebunden und natürlich gab es am Anfang vor allem durch die vielen internationalen Transaktionen viele Fragen, die mit einer Engelsgeduld beantwortet worden sind.
Neben den Rechnungen bekomme ich Statistiken wie z.B. die Zusammenfassung der am meisten verkauften Artikel über alle Plattformen hinweg oder auch über die umsatzstärksten Kunden.
Am Monatsende kann ich die Daten mit einem Klick über die DATEV-Schnittstelle direkt an meinen Steuerberater senden.
Mich überzeugt das Tool zu 100% und so wollte ich auch einmal einen Blick hinter die Kulissen werfen und habe ein Interview mit easybill geführt. Ursprünglich hatte ich das Interview im Rahmen der Recherchen für mein neues eBay-Buch „Das eBay-Universum“ geführt, daher sind die Fragen auch sehr eBaylastig. Da sich der Schwerpunkt der Interviewinhalte während der Vorbereitungsphase verschoben hat, habe ich dieses Interview nicht in das Buch eingebunden, finde es aber dennoch so interessant, dass ich es gerne veröffentlichen möchte:

Seit wann gibt es easybill und wie sind Sie auf die Idee gekommen?

Die easybill GmbH gibt es seit 2007. Wir bieten eine onlinebasierte Rechnungssoftware an, mit der Selbständige und kleine Unternehmen ihren Prozess der Rechnungsstellung (und allem, was damit zu tun hat) optimieren können. Unsere Zielgruppe ist dabei ursprünglich nicht der Onlinehändler gewesen, sondern der Selbständige, Freiberufler oder kleinere Unternehmen, die einfach ihre Rechnungen, Aufträge und Bestellungen nicht mehr mit Word oder ihrem veralteteten DOS oder Windows Programm schreiben wollten, sondern stattdessen auf eine Cloudlösung setzen wollten.
In 2009 gab es dann den ersten Onlinehändler, der uns gefragt hatte, ob wir nicht auch Rechnungen für seine eBay Käufe automatisch erstellen könnten. Mit der Zeit haben wir diesen Teil von easybill dann schrittweise um weitere Marktplätze und Shopsysteme erweitert.

Wie genau können Sie eBay Verkäufern helfen?

eBay bietet eine API an, mit der Drittanbieter wie easybill die Bestell- und Kundendaten abfragen können. Wir erstellen also die Rechnungen für eBay Verkäufe und schicken diese dann per E-Mail an den Kunden. Der Händler kann die Rechnungen natürlich auch selbst ausdrucken und dem Paket beifügen.
Der Vorteil bei easybill – im Vergleich zum Rechnungsausdruck direkt über eBay – ist der, dass wir weitere Funktionen anbieten (wie z.B. Export der Daten zum Steuerberater, Erstellung von Gutschriften) und dass ein Händler auch weitere Marktplätze und sein eigenes Shopsystem anbinden kann. So hat der Händler den Vorteil, dass alle Ausgangsrechnungen gesammelt in einem einzigen System vorliegen.

Man sollte meinen, dass viele eBay Verkäufer mit Tools wie dem eBay Verkaufsmanager oder mit professionellen Abwicklungstools wie Afterbuy oder Plentymarkets arbeiten. Trotzdem zählen Sie viele eBay Verkäufer zu Ihren Kunden. Wie erklären Sie sich das?

Es ist so, dass die Kernfunktionalität von easybill immer noch die Rechnungserstellung ist. Obwohl wir auch solche Dinge wie den Druck von Lieferscheinen, Versandetiketten und den Export zu Versanddienstleistern wie DHL, Hermes, DPD usw. anbieten.
Der Vorteil an easybill ist, dass es aufgrund des geringeren Funktionsumfangs einfacher ist unsere Software zu nutzen. Im Grunde genommen kann man einfach seinen eBay Account mit easybill verknüpfen und dann automatisch Rechnungen erstellen. Man bindet sich mit der Entscheidung für easybill nicht so stark an einen Drittanbieter wie das bei manchem Komplettsystem der Fall ist und man muss auch nicht seinen kompletten Arbeitsablauf an das Fulfillmentsystem anpassen.
Für Händler mit einem sehr großem Auftragsvolumen kann es aber durchaus mehr Sinn machen eine vollständige Fulfillmentlösung wie Plentymarkets zu nutzen. Allerdings ist das dann meistens mit einem erhöhten Aufwand und weitaus höheren Kosten verbunden.
Wir haben beispielsweise auch Kunden, die parellel beides einsetzen, und beispielsweise den Versand mit einem Fulfillmentsystem abwickeln, aber die Rechnungen mit easybill schreiben, weil darüber dann Produkte, die durch einen externen Anbieter verschickt werden, nicht über das Fulfillmentsystem abgerechnet werden müssen. Einige unserer Händler sparen dadurch mehrere tausend Euro pro Monat.

Mit welchen Problemen haben Sie zu kämpfen?

Man merkt, dass das eBay System schon etwas in die Jahre gekommen ist. Es gibt sicherlich neuere Shopsysteme, die aus technischer Sicht einfacher anzubinden sind. Und es hilft natürlich nicht, wenn eBay Änderungen am Bestell- und Bezahlvorgang vornimmt (z.B. die neue Zahlungsabwicklung, die mal 2012 eingeführt worden ist)und diese dann eher behelfsmäßig in deren API integriert werden.
Aber eigentlich ist die eBay Schnittstelle sehr stabil und es gibt sehr selten technische Probleme.

Beobachten Sie, dass die Zahl der Händler, die neben eBay auf anderen Marktplätzen oder mit dem eigenen Shop aktiv sind, steigt?

Ehrlich gesagt haben wir uns über diese Entwicklung noch nie einen Überblick verschafft. Aus unserer Sicht ist es so, dass die meisten Händler, die neu einsteigen, bei eBay und Amazon verkaufen, und dann irgendwann auch noch einen Shop anbieten. Manche Händler fragen uns dann auch noch nach Anbindungen zu anderen Marktplätzen. Aber die sind eher in der Minderheit und fristen – zumindest bei unseren Händlern – eher ein Nischendasein.
Bei uns ist es so, dass ein Großteil der Händler auf eBay, Amazon und ihrem eigenen Shop verkaufen.

Würden Sie sagen, dass sich die Umsätze insgesamt verschieben – z.B. von eBay in Richtung Amazon?

Wir analysieren nicht die Umsatzdaten unserer Händler und können deshalb dazu keine Aussage treffen. Betrachten wir nur die Anzahl der Bestellungen, die über easybill abgewickelt werden, ist es so, dass wir bei den Händlern, die gleichzeitig auf Amazon und eBay verkaufen, sehen, dass die Verteilung Amazon zu eBay derzeit bei ungefähr 4:1 liegt – und der Trend auch eher für Amazon spricht.
Das mag aber auch daran liegen, dass wir einige Händler haben, die ein ziemlich großes Volumen über Amazon FBA verkaufen. Die Zahlen sind also nicht zwingend repräsentativ.

Können Sie feststellen, dass der internationale Handel bei eBay Fahrt aufnimmt?

Wir sehen einen Zuwachs, aber eher auf niedrigem Niveau. Unsere eBay Händler haben im Jahr 2011 ungefähr 4,1% der Bestellungen ins Ausland verschickt, 2012 bis 2014 relativ stabil 5%, und im Jahr 2015 bisher 6,1%.
Vergleicht man das mit den Zahlen für Amazon, bei denen unsere Händler in 2015 bisher 12,9% der Verkäufe ins Ausland geschickt haben, besteht da auf jeden Fall noch ein großes Potenzial. Der höhere Auslandsanteil kommt aber sicherlich auch durch das Amazon FBA Programm zustande. Die ausländischen Kunden, die bei einem deutschen Händler einkaufen, fühlen sich bei Amazon dadurch wohl eher besser aufgehoben.
Ausserdem ist es bei eBay offensichtlicher, dass man den Händler als Vertragspartner hat. Bei Amazon denken viele Käufer oft, dass Amazon der Verkäufer ist – obwohl es sich in Wahrheit um eine Marketplace Transaktion handelt. Der Käufer aus dem Ausland wird dabei sicherlich ein besseres Gefühl haben, wenn er denkt, er würde bei Amazon kaufen.

Wie sehen Sie die Entwicklung von eBay?

Aus unserer rein subjektiven Sicht sehen wir die Entwicklung von eBay zumindest nicht bemerkenswert positiv. Amazon scheint in vielerlei Hinsicht der überlegenere Anbieter zu sein. Für die Onlinehändler und Verkäufer auf Marktplätzen wäre das langfristig keine eine gute Entwicklung. Immerhin ist Amazon selbst Verkäufer und steht somit im Wettbewerb zu den Händlern.
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An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für das Interview!

Fazit:
Für kleinere Verkäufer, die kein professionelles Tool nutzen, kann easybill zu äußerst attraktiven Konditionen eine enorme Zeitersparnis bringen!

Die Verwirrung, die sich zum Thema mobil-optimierte eBay Templates in den letzten Wochen breit gemacht hat, lähmt viele Händler, so dass sie lieber gar nichts ändern und damit vielleicht den Anschluß verpassen.
eBay hatte angekündigt,dass mobil-optimierte eBay Angebote bei eBay besser positioniert werden und hatte ein Tool empfohlen, mit dem Angebote mobil optimiert werden können. Ein weiteres Tool sollte dann überprüfen können, ob die Angebote mobil optimiert sind.
Soweit die Theorie.
In der Praxis jedoch herrschte das Chaos, denn Angebote, die von dem eBay Tool als optimiert durchgewunken wurden, fielen beim Googletest durch und umgekehrt.
In den Diskussionen entstand der Eindruck, dass kaum ein Template es schafft, den mobilen Anforderungen gerecht zu werden.

Mark Steier von Wortfilter hat mich gerade angezählt,so dass ich diesen Part hier entferne.

Ich dachte mir, dass es auch Zwischenlösungen geben muss und bin bei eBay fündig geworden.
Bei eBay werden einige eBay Templates angeboten, die als mobil-optimiert beworben werden.
Allerdings habe ich bei meinem Test nur zwei Anbieter gefunden, deren eigene eBay Angebote sowohl den Googletest,

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als auch den Test von i-Ways (dem von eBay empfohlenen Tool) bestanden haben.
templatesun

Mir haben die Templates des eBay Verkäufers „Templatesun“ am besten gefallen und so habe ich ein Template gekauft und ein wenig damit experimentiert.

Im Praxistest hat mich das Template „Anja“ überzeugt.

Das Template ist intuitiv und ohne Vorkenntnisse zu bedienen, es stehen mehrere Farbvarianten zur Verfügung, die mit einem Klick für jedes Angebot individuell geändert werden können. Für Versand und Zahlung stehen verschiedene Icons zur Verfügung, die auf Knopfdruck eingefügt werden können. Wer keinen eigenen Webspace hat, erhält bereits in dem kleinen Tarif ab 49 Euro* 15 MB Bildspeicher für ca. 150 Bilder á 100kB.
Für nur 89 Euro* bekommt man das Template mit dynamischen Kategorien und hat damit ein professionelles Template zum kleinen Preis ohne zusätzliche monatliche Gebühren.

Inklusive ist ein Editor, mit dem man die Templates kinderleicht erstellen kann. Dieser Editor kann für 12 Monate ( bei dem 49 Euro* Template) bzw. für 18 Monate (bei dem 89 Euro* Template) genutzt werden.
Möchte man ihn später weiter nutzen, werden die Gebühren für das Template (mit je 10 Euro* Rabatt) erneut fällig.
Bestehende Angebote sind davon nicht betroffen. Sowohl die Templates als auch die Bilder und die dynamischen Kategorien funktionieren auch nach Ablauf der 12/18 Monate.

Eine kleine Einschränkung gibt es:
Das Template bietet eine integrierte Cross-Selling Galerie, die leider nicht überzeugen kann.
Zum einen sind die Möglichkeiten der individuellen Zuweisung nicht gegeben, zum anderen werden die Preise nicht angezeigt und nach Rücksprache mit Rechtsanwalt Wolfgang Wentzel vom Bundesverband Onlinehandel e.V. (BVOH) ist das ein kritischer Punkt.

Alternativ kann man die Cross-Selling Galerie von Premium Auction Tools einsetzen, die auch von anderen Templatedesignern eingesetzt wird, nur dann hat man das Problem, dass die Templates die Tests zur Mobiltauglichkeit nicht mehr bestehen.
Löst man sich jedoch von den Testseiten und betrachtet das Angebot auf dem eigenen Smartphone, werden alle wesentliche Elemente – bis auf die Cross-Selling Galerie – korrekt dargestellt.

*alle Preise vom 09.06.2015

Facebook und die anderen sozialen Netze sind in aller Munde und werden von immer mehr Menschen auf der ganzen Welt ausgiebig genutzt. Facebook selbst kann dabei mittlerweile auf rund 1,4 Milliarden Mitglieder, verteil auf alle Erdteile, verweisen und ist in Deutschland inzwischen die zweithäufigst besuchte Internetseite überhaupt. Geschlagen wird die Plattform hierzulande nur noch von Google. Angesichts dieser unglaublichen Verbreitung liegt natürlich die Frage nahe, wie man das Netzwerk nutzen kann, um damit Geld zu verdienen. Eine solche Ansammlung von Konsumenten an nur einem einzigen Ort weckt ganz selbstverständlich Begehrlichkeiten. Bislang basierte die wirtschaftlich orientierte Nutzung von Facebook vor allem auf den Möglichkeiten des Social Media-Marketings, mit denen man versucht, neue Kunden auf eigene Angebote im Web aufmerksam zu machen. Das Online-Magazin INTERNETHANDEL präsentiert in seiner aktuellen Ausgabe (Nr. 137, März 2015) nun ein wesentlich direkteres Konzept und beschäftigt sich eingehend mit der Frage, wie man auf ganz direkte Weise per Facebook Geld verdienen kann.

Geld verdienen mit Facebook – 6 ungewöhnliche Strategien

Der Heftschwerpunkt der aktuellen Ausgabe von INTERNETHANDEL steht unter dem Titel „Goldgrube Facebook – So nutzen Sie das größte soziale Netz zum Geld verdienen“. Insgesamt werden hierbei 6 ungewöhnliche Strategien vorgestellt, mit denen man das soziale Netz nutzen kann, um direkte Einnahmen zu erzielen. Die Bandbreite reicht hierbei von Modellen, bei denen man den eigenen Bereich zur Werbung nutzt, über direkte Verkäufe innerhalb von Facebook und den Einsatz von speziellen Apps bis hin zu Konzepten, bei denen man sich als Nutzer für den Besuch oder die Weiterempfehlung von Seiten und Angeboten bezahlen lässt. Selbst Affiliate-Deals und interessante Geschäfte mit Amazon oder eBay sind möglich. Selbst wenn es so ist, dass man mit keiner der genannten Strategien einzeln betrachtet ein richtiges Vermögen verdienen kann, so summieren sich die einzelnen Einnahmen in Kombination doch zu einem sehr interessanten Zweiteinkommen, das zudem den Vorteil hat, dass man kaum etwas dafür unternehmen muss.

Nicht alle Methoden bedingen dabei eine eigene Facebook-Seite. Manchmal genügt bereits ein Facebook-Profil. Allerdings sind die Möglichkeiten mit einer gut besuchten Fanpage deutlich besser. Aus diesem Grund enthält die Titelstory bei INTERNETHANDEL eine detaillierte Anleitung, die in verständlichen Schritten erklärt, wie eine solche Seite angelegt wird und den Lesern zusätzlich viele praktische Tipps gibt, um die Fanpage möglichst erfolgreich zu gestalten. Da sich eine solche Präsenz bei Facebook für Online-Händler ohnehin rechnet, können Shop-Betreiber mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen. Die Facebook-Seite beflügelt die Umsätze im Shop und sorgt gleichzeitig für weitere Einnahmen. Gerade die Kombination bietet Shop-Betreibern exzellente Möglichkeiten, mit wenig Aufwand zusätzliches Geld zu verdienen.

Attraktives Zweiteinkommen – mit Facebook, starken Brands oder Mobile Commerce

Chefredakteur Mario Günther über die aktuelle Titelstory: „In der heutigen Zeit als Online-Händler tätig zu sein, ist nicht immer ganz einfach. Zwar gibt es auf der einen Seite immer mehr Verbraucher, die bereit sind, ihre Einkäufe im Web zu tätigen. Auf der anderen Seite drängen aber auch immer mehr Händler an die Märkte, während die großen Anbieter gleichzeitig einen Verdrängungswettbewerb gegen die kleineren Shop-Betreiber führen. In dieser Situation sind vor allem kleine und mittlere Händler auf jede mögliche Einnahme dringend angewiesen. Einige Hundert Euro im Monat entscheiden nicht selten über Erfolg oder Scheitern. Im Team haben wir uns deshalb intensiv mit der Frage beschäftigt, wie man sich als Shop-Betreiber zusätzliche Einnahmen verschaffen kann, ohne hierfür großartige Investitionen tätigen oder Zeit einsetzen zu müssen. Als wir in diesem Zusammenhang auf den Themenkomplex Facebook gestoßen sind, waren wir selbst über die interessanten Möglichkeiten erstaunt. Wir haben für unsere Leser die 6 besten Strategien herausgesucht und darauf geachtet, dass sich die einzelnen Konzepte gut miteinander kombinieren lassen. Wir laden jeden Händler herzlich dazu ein, sich im Rahmen unserer aktuellen Titelstory einen Eindruck darüber zu verschaffen, wie einfach es ist, per Facebook an ein attraktives Zweiteinkommen zu gelangen.“




Die umfangreiche Titelstory bildet den Schwerpunkt der März-Ausgabe von INTERNETHANDEL. Zusätzlich präsentiert das Magazin seinen Lesern eine Vielzahl weiterer Themen, Berichte und Features. Hier kommen vor allem Gründer zu Wort, die ihre Start-ups vorstellen und tiefe Einblicke in die Gründungsgeschichte und die Erfolgsfaktoren gewähren. Außerdem berichtet die Redaktion über die Bedeutung von bekannten Marken im Online-Handel und erklärt interessierten Händlern, wie sie von starken Brands profitieren können. Umfangreiche Crash-Kurse und Ratgeber beschäftigen sich in diesem Monat mit den Themen E-Commerce für Anfänger und Mobile Commerce als Umsatz-Motor. Sie vermitteln viel Fachwissen und versorgen den Leser zusätzlich mit erprobten Praxistipps zur sofortigen Umsetzung. Ergänzt wird das redaktionelle Angebot von aktuellen Nachrichten aus dem E-Commerce, den besten Internet Geschäftsideen und Tipps und Tricks in Sachen Recht und Steuern.

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Quelle: Internethandel

Ginge es nach den Wünschen der Verbraucher, dann würden Online-Käufer jede Bestellung im Internet per Rechnungskauf tätigen. Das Zahlungsverfahren punktet für Konsumenten vor allem durch seine Sicherheit, Bequemlichkeit und seine Einfachheit. Sicher ist der Rechnungskauf, weil hier die Devise gilt: Erst die Ware, dann das Geld. Der Kunde erhält gleichzeitig mit seiner Bestellung eine Rechnung, die er nur dann bezahlt, wenn er die ausgewählten Produkte auch tatsächlich behält. Er bekommt hier die Gelegenheit, die Ware eingehend zu prüfen, während er bei den meisten anderen Zahlungssystemen im E-Commerce bezahlen muss, bevor seine Bestellung bei ihm eintrifft. Ein sonderliches Vertrauen in den Online-Händler ist beim Rechnungskauf nicht erforderlich. Empfängt man zum Beispiel die Ware nicht, entspricht sie nicht der Beschreibung des Anbieters oder ist sie beschädigt oder zerstört, dann muss man sich nicht darum bemühen, sein Geld von einem eventuell unseriösen Shop-Betreiber zurück zu bekommen.

Bequem und einfach ist der Rechnungskauf, weil der Kunde keine sonderlichen Aktivitäten leisten muss, um auf diese Weise im Web-Shop zu bezahlen. Er benötigt keinen Account bei einem externen Zahlungsanbieter und muss dem Online-Händler keine sensiblen persönlichen Daten überlassen. Alles was der Shop-Betreiber zur Erstellung der Rechnung benötigt, also lediglich Name und Anschrift, gibt der Verbraucher ohnehin bei der Bestellung an, damit die Ware an ihn versendet werden kann. Er braucht sich weder mit Nachnahmegebühren zu arrangieren, noch das Risiko einer Zahlung per Vorkasse einzugehen. Von daher ist es also kein Wunder, dass der Rechnungskauf in Deutschland die beliebteste Zahlungsmethode überhaupt ist. In Zahlen ausgedrückt stellt sich die Akzeptanz der Konsumenten so dar: 84,9 Prozent aller Online-Kunden haben bereits per Rechnungskauf gezahlt und 69,1 Prozent tun dies regelmäßig.

Kauf auf Rechnung: über 40 % der Online-Shop verzichten auf zusätzliche Kunden

Doch wie sieht es auf Seiten der Online-Händler aus? Hier ist der Rechnungskauf nämlich lange nicht so beliebt wie beim Verbraucher. Lediglich rund 58 Prozent der Online-Shops in Deutschland bieten Ihren Kunden den Einkauf auf offene Rechnung an. Mehr als 40 Prozent konnten sich also bislang nicht zu dem populären Zahlungsverfahren durchringen. Der Grund für den eher zurückhaltenden Umgang mit dem Rechnungskauf liegt vor allem in der Befürchtung massiver Zahlungsausfälle. Von der Hand zu weisen ist dieser Einwand nicht. Eine aktuelle Studie zeigt, dass 56 Prozent aller Online-Händler, die ihren Kunden den Einkauf auf Rechnung anbieten, in mehr als 3 Prozent der Fälle Unregelmäßigkeiten im Zahlungsverhalten feststellen. 27 Prozent klagen über Zahlungsstörungen in 1 bis 3 Prozent der Fälle und nur 17 Prozent der befragten Händler leiden zu weniger als 1 Prozent unter einer schlechten Zahlungsmoral.



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Online-Händler befinden sich angesichts dieser Situation in einem schwierigen Dilemma: Einerseits wissen sie, dass immer mehr Online-Kunden den Rechnungskauf erwarten. Überhaupt sind die Zahlungssysteme im E-Commerce in den letzten Jahren immer wichtiger geworden. Bot der durchschnittliche Web-Shop noch im Jahr 2010 lediglich 1,1 verschiedene Verfahren zur Zahlung an, so stieg dieser Wert bis 2012 bereits auf 5,5. Verbraucher nehmen das Zahlungsangebot als wichtiges Service-Merkmal wahr und mittlerweile legen rund zwei Drittel aller Konsumenten bei der Auswahl von Online-Shops großen Wert auf den Kundenservice. Außerdem berichten Shop-Betreiber nach der Einführung der Option Rechnungskauf von interessanten Steigerungen in Bezug auf Conversion, Warenkorbwert und Umsatz. Kunden gehen mit ihrem Geld etwas weniger kritisch um, wenn Sie auf Rechnung einkaufen können. Das als negativ empfundene „bezahlen müssen“ gerät bei diesem Zahlungsverfahren eher in den Hintergrund und die Bereitschaft zum ausgiebigen Shopping steigt entsprechend.

Angst vor Zahlungsausfällen? INTERNETHANDEL erklärt die Risiken des Rechnungskaufs

Andererseits drohen dem Shop-Betreiber hohe Zahlungsausfälle, wenn er seinen Kunden in Sachen Zahlungsmöglichkeiten derart entgegenkommt. Für kritische Händler ist es kein Wunder, dass nach der Einführung des Rechnungskaufs die Umsätze steigen: Schließlich lockt man auf diese Weise vor allem Betrüger und Zechpreller an, die sich dem Shop schon mit dem festen Vorsatz nähern, ihren Einkauf ohnehin nicht zu begleichen. Worin liegt also der Wert des Verfahrens, wenn man zwar einerseits höhere Umsätze generiert, andererseits aber der Zahlungsausfall einer einzigen größeren Bestellung ausreicht, um den Shop-Gewinn von Tagen, Wochen oder sogar einem ganzen Monat zu ruinieren? Ein weiteres Bedenken betrifft die Retourenquote. 16,2 Prozent der Händler stellen nämlich nach der Einführung des Rechnungskaufs einen deutlichen Anstieg der Rücksendungen fest. Auch hier fällt die Erklärung nicht schwer: Gerade weil der Kunde das Bezahlen bei diesem Verfahren als weniger unangenehm empfindet, setzt das Nachdenken über die Notwendigkeit für eine Anschaffung oft erst nach der Bestellung ein. In der Folge wird die Sendung dann zurückgeschickt, was für den Händler wiederum mit Kosten und außerdem mit einem erheblichen Arbeitsaufwand verbunden ist.

Gibt es einen Ausweg aus diesem Dilemma? Das bekannte Online-Magazin INTERNETHANDEL sagt „Ja“ und beschäftigt sich in seiner aktuellen Ausgabe (Nr. 118, August 2013) ausführlich mit dem Thema Rechnungskauf im Online-Handel. Die Redakteure kommen nach eingehender Recherche zu der Überzeugung, dass dieses Zahlungsverfahren nur dann sinnvoll und wirtschaftlich eingeführt werden kann, wenn der Händler über ein durchdachtes und konsequentes Risikomanagement verfügt. Hierzu INTERNETHANDEL-Chefredakteur Mario Günther: „Von unseren Lesern wissen wir, dass das Thema Rechnungskauf gerade die kleinen und mittleren Online-Händler schwer beschäftigt. Die Shop-Betreiber sind hier ratlos. Einerseits wollen sie ihren Kunden einen extrem guten Service bieten und dazu gehört nun einmal auch die Möglichkeit, gegen offene Rechnung einzukaufen. Andererseits fürchten sie sich vor horrenden Zahlungsausfällen, die ihr ganzes Geschäftsmodell zerstören können. Gemeinsam mit meinem Team habe ich mich intensiv mit dieser Problematik beschäftigt. Das Ergebnis unserer Nachforschungen und Recherchen ist eine umfangreiche Titelstory, in der wir Online-Händlern Möglichkeiten und Methoden aufzeigen, mit denen sie den Rechnungskauf zu 100 Prozent absichern können. Wir sind ganz sicher, dass unsere Informationen, Hinweise und Ratschläge dazu führen werden, dass sich deutlich mehr Shop-Betreiber als bisher dafür entscheiden werden, dieses kundenfreundliche Zahlungsverfahren einzuführen.“

Zahlungsmöglichkeit Rechnungskauf – dafür werden Sie Ihre Kunden lieben

INTERNETHANDEL klärt zunächst über den Rechnungskauf aus Verbraucher- und aus Händlersicht auf. In dem einführenden Teil der Titelstory sind dabei vor allem viele aktuelle Studien, Untersuchungen, Daten und Fakten eingeflossen, die Händlern exakt aufzeigen, wie sich ihr Business durch die Einführung des Zahlungsverfahrens verändern kann. Gleichzeitig werden aber auch die enthaltenen Risiken und Schwachstellen genau untersucht und beschrieben. Das Magazin verdeutlicht seinen Lesern anschließend, wie wichtig ein umfassendes Risikomanagement ist, wenn man den Rechnungskauf verlustfrei anbieten will. Hierzu werden insgesamt 10 renommierte Zahlungsanbieter mit vielen Details zu ihren jeweiligen Leistungen, Schwerpunkten, Konditionen, Kosten und Schwächen vorgestellt.

Nach der Lektüre der Titelstory sind kleine und mittlere Online-Händler in der Lage, einen risikolosen Rechnungskauf zu günstigen Konditionen im eigenen Shop einzuführen. Über den Heftschwerpunkt hinaus beschäftigt sich INTERNETHANDEL auch in dieser Ausgabe mit einer Vielzahl weiterer Themen aus der Welt des E-Commerces. Hierzu zählen aktuelle News aus der Branche, Berichte über clevere Internetgeschäftsideen, Reportagen und Features über erfolgreiche Gründer und Unternehmer, nützliche Tools und Programme und über rechtliche Grundlagen für den Online-Handel. Ergänzt wird das redaktionelle Angebot im Magazin durch viele Tipps, Hinweise und Ratschläge und durch ein Verzeichnis aller wichtigen Messen, Ausstellungen, Events und Kongresse für Online-Händler im August 2013.


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Geschäftsidee, Businessplan und Startfinanzierung: Auf diesen drei Elementen basiert jede Neugründung. Die Geschäftsidee bildet dabei meist den eigentlich Gründungsimpuls. Man hat eine Idee, einen zündenden Einfall oder einen genialen Geistesblitz und entwickelt die Überzeugung, damit die Märkte und die Verbraucher begeistern zu können. Der Businessplan stellt die Vertiefung der ursprünglichen Idee dar. Zahlen, Prognosen und Fakten geben dem bloßen Einfall Substanz und machen ihn unter wirtschaftlichen Erwägungen überprüfbar. Fehlt eigentlich nur noch das Kapital, um dem Start-up am Markt zu einem sicheren und erfolgreichen Auftakt zu verhelfen. Doch genau hier sehen sich Gründer und angehende Unternehmer in den letzten Jahren zunehmenden Schwierigkeiten ausgesetzt.

Die Zeiten, in denen man als Existenzgründer, Geschäftsidee und Businessplan im Gepäck, einfach seine Hausbank aufsuchte, um das nötige Startkapitel zu beschaffen, sind lange vorbei. Heute geben sich die Geldinstitute mehr als zugeknöpft, wenn es um die Finanzierung von Neugründungen geht. Die Banken stehen immer noch unter dem Einfluss der globalen Wirtschafts- und Finanzkrise. Und obwohl sie sich ihr Geld selber heute annähernd zum Nulltarif von der Europäischen Zentralbank borgen können, sitzen die Kreditmittel alles andere als locker. Für Existenzgründer wird die „Bankentournee“ schnell zur handfesten Frustration und nicht wenige Neugründungen kommen infolge der Kreditklemme nie über ihre Planungsphase hinaus. Wer dennoch gründen will und sich für ein Geschäftsmodell entschieden hat, das eine gewisse Startfinanzierung verlangt, muss sich also nach Alternativen umschauen.

Startkapital vom Staat- Nutzen Sie Fördermittel, Zuschüsse und geförderte Darlehen

Was vielen Gründern in dieser Situation nicht bewusst ist: Der Staat hat ein großes Interesse an einer aktiven und florierenden Gründerszene. Schließlich sind die Newcomer von heute die wirtschaftlichen Leistungsträger von morgen und genau aus diesem Grund fördert die Regierung das deutsche Gründergeschehen mit einer ganzen Reihe von Maßnahmen. Viele der angebotenen Finanzierungsmodelle werden durch die KfW-Bankengruppe verwaltet. Diese setzt dazu das sogenannte ERP-Sondervermögen ein. Hierbei handelt es sich um einen Fonds in Höhe von rund 12 Milliarden Euro, der auf die Wirtschaftshilfe zurückgeht, die die USA im Rahmen des Marshallplans zum Wiederaufbau der deutschen Wirtschaft zur Verfügung gestellt haben. Diese Mittel werden seit ihrem Bestehen immer wieder in Form von Darlehen vergeben. Rückzahlungen und Zinsen haben das ERP-Sondervermögen in den letzten Jahrzehnten immer weiter ansteigen lassen.

Der besondere Vorteil von Existenzgründern, die ihre Unternehmen per KfW-Kredit finanzieren: Die Darlehen stehen zu sehr günstigen Konditionen zur Verfügung. Niedrige Zinsen, lange Laufzeiten und viele tilgungsfreie Jahre charakterisieren diese Form der Finanzierung. Beantragt werden die Mittel zwar ebenfalls über die jeweilige Hausbank. Diese wird im Rahmen der Programme allerdings von einem großen Teil der eigenen Haftung freigestellt und ist deshalb deutlich eher bereit, positiv über einen Kreditantrag zu entscheiden. Das Online-Magazin INTERNETHANDEL hat sich in seiner aktuellen Ausgabe (Nr. 117, Juli 2013) ausführlich mit Fördermitteln, Zuschüssen und geförderten Darlehen beschäftigt, die Existenzgründern in Deutschland zur Verfügung stehen und stellt seinen Lesern viele interessante Modelle vor, mit denen sich die Startfinanzierung trotz Kreditklemme bewerkstelligen lässt.

Erfahren Sie, wie Sie mit staatlicher Förderung an die nötigen Finanzmittel für Ihr Gründungsvorhaben gelangen

INTERNETHANDEL-Chefredakteur Mario Günther über die aktuelle Ausgabe: „Wir wissen heute, dass eine unzureichende Finanzierung zu den hauptsächlichen Gründen zählt, an denen Neugründungen und junge Unternehmen frühzeitig scheitern. Viele Gründer reagieren auf die schlechte Verfügbarkeit von Startkapital völlig falsch. Sie versuchen ihre Unternehmen ohne externe Finanzmittel aufzubauen und müssen bereits nach wenigen Wochen oder Monaten hilflos mit ansehen, wie ihre Start-ups finanziell zugrunde gehen. Angesichts dieser Situation ist es fast schon absurd, dass es den meisten Gründern nicht einmal bewusst ist, dass es staatlich geförderte Finanzmittel für junge Unternehmen gibt. Diese Wissenslücke wollen wir mit der aktuellen Ausgabe von INTERNETHANDEL schließen. Wir stellen hier eine große Bandbreite an geförderten Finanzierungsmodellen vor und klären über die jeweiligen Zielgruppen, Konditionen und Antragswege auf. Wenn ein junges Unternehmen heute an finanziellen Engpässen scheitert, ohne dass zuvor alle Fördermittel, Zuschüsse und geförderten Darlehen ausgeschöpft wurden, dann hat der Gründer einen eklatanten Fehler gemacht, vor dem wir ihn bewahren wollen.“



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Neben der umfangreichen Titelstory zum Thema Gründungsfinanzierung bietet INTERNETHANDEL seinen Lesern wieder eine Fülle an weiteren Themen, Features und Berichten. Hierzu zählen unter anderem Interviews mit Gründern, aktuelle Nachrichten aus dem E-Commerce, juristische Informationen über das neue Widerrufsrecht, aktuelle Geschäftsideen aus dem Internet oder ein Bericht über die wichtigsten Änderungen für eBay Händler im Jahr 2013. Ein weiterer Artikel erklärt Unternehmern, wie sie ihre Selbstdisziplin dauerhaft auf einem hohen Stand halten können und gibt 7 konkrete Expertentipps gegen den Motivationsverlust. Darüber hinaus wird über neue Methoden zur Senkung der Abbruchquote in Online-Shops berichtet. Einen weiteren Höhepunkt im aktuellen Heft bildet ein ausführliches Feature, in dem es über den Einfluss der Sortierreihenfolge von Produktlisten im Web-Shop auf die Conversion-Rate geht. Auch hier werden die Leser mit wertvollen Expertentipps ausgestattet, die eine sofortige Optimierung ermöglichen. Abgerundet wird die aktuelle Ausgabe von INTERNETHANDEL durch ein Verzeichnis der wichtigsten Messen, Ausstellungen, Kongresse und Fachtagungen für Online-Händler im Juli 2013.


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Bei Amazon läuft noch bis zum 17.03.2013 die Warehousedeals-Sonderaktion: Auf die ohnehin schon reduzierte B-Ware aus den Bereichen Elektronik & Foto, Computer & Zubehör, Haushalt & Küche, Sport und Spielwaren erhalten Sie in diesem Zeitraum zusätzlich einen 10% Sofortgutschein.
Wählen Sie Ihren Wunschartikel aus dem Angebot von Warehousedeals und legen ihn in Ihren Einkaufswagen. Der Rabatt von 10% wird automatisch abgezogen.
Aber wie immer gilt auch hier: da es sich um Einzelstücke handelt, heißt es schnell sein, denn das Angebot gilt immer nur solange Vorrat reicht!

Für den Wechsel von Sommerreifen auf Winterreifen gilt die alte Regel: Von „O“ bis „O“ – also von Oktober bis Ostern gehören Winterreifen zur Grundausstattung.
Ostern steht nun fast vor der Tür und es wird Zeit, sich nach passenden Sommerreifen umzusehen.
Auch wenn die Temperaturen derzeit noch nicht an den Frühling glauben lassen – es ist nur eine Frage der Zeit, bis es nach oben geht und wer sich frühzeitig um die Sommerbereifung kümmert, erspart sich lange Wartezeiten in der Fachwerkstatt und kann sich bei eBay über echte Schnäppchen freuen.
Das eBay Reifen-Portal führt sie Schritt für Schritt zu den richtigen Reifen und passenden Felgen für Ihr Auto.
Natürlich finden Sie bei eBay aber nicht nur günstige Sommerreifen, sondern auch Zubehör aller Art, wie z.B. Alufelgen, Stahlfelgen, Radkappen sowie Felgenbäume und Reifenständer für die abgelegten Winterreifen.
Wer gerne selbst Hand anlegt, erhält bei eBay auch das nötige Reifenmontagewerkzeug, Radkreuze, Schlagschrauber, Wagenheber etc. für den perfekten Reifenwechsel in Rekordzeit. Aber auch auf der Suche nach Pflegemitteln wie Felgenreiniger, Auto-Shampoo und Polituren, um das Auto für die warme Jahreszeit auf Hochglanz zu bringen, wird man bei eBay fündig.

Die Spätausläufer der globalen Wirtschafts- und Finanzmarktkrise sind nicht spurlos an den Geschäftspraktiken der Firmenbanken vorübergegangen. Vor allem Gründer und angehende Unternehmer klagen hierzulande immer wieder darüber, dass die Beschaffung von Startkapital für das eigene Gründungsvorhaben zunehmend schwierig geworden ist. Die Geldinstitute fürchten sich stärker vor finanziellen Risiken als zuvor und verweigern gerade den Newcomern unter den Antragstellern fast notorisch die finanziellen Mittel zum Aufbau eines eigenen Unternehmens. Hierbei handelt es sich um eine verhängnisvolle Konsequenz. Schließlich markiert eine rege Gründungstätigkeit den möglichen Ausweg aus der Krise und bildet die Basis für die künftige unternehmerische Landschaft in Deutschland.

Gerade im Umfeld der New Economy lässt sich ein ausgeprägter Einfallsreichtum feststellen, der durch die schwierige Lage hinsichtlich der Gründungsfinanzierung empfindlich gedämpft wird. Für Gründer, die sich dennoch nicht davon abhalten lassen wollen, ihre beruflichen Ziele zu verwirklichen, bleibt nur der Ausweg, sich mit alternativen Finanzierungsformen zu beschäftigen. Diese existieren nämlich durchaus, müssen allerdings von interessierten Jungunternehmern häufig auf eigene Faust entdeckt und erkundet werden.

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Das renommierte Online-Magazin INTERNETHANDEL hat diese Entwicklung zum Anlass genommen, sich in seiner aktuellen Ausgabe (Nr. 113, März 2013) mit dem Thema Startfinanzierung für junge Unternehmen zu beschäftigen. Im Rahmen einer umfangreichen Titelstory werden insgesamt acht alternative Modelle zur Gründungsfinanzierung im Detail vorgestellt und ausführlich besprochen. Behandelt wird hierbei unter anderem das Bootstrapping – eine Finanzierung, die sich aus den eigenen Einkünften eines jungen Unternehmens trägt – die Gründung mit Förderdarlehen und Zuschüssen, das Finanzierungsmodell „Family & Friends“ oder die Unternehmensfinanzierung durch Business Angels, Inkubatoren oder Venture Capital. Im Ergebnis ist so eine anschauliche, verständliche und vollständige Übersicht entstanden, die junge Gründer und angehende Unternehmer aktiv dabei unterstützt, den individuellen Weg zur optimalen Finanzierung eigener Unternehmen zu finden.

Die einzelnen Strategien werden dabei nicht nur im Detail vorgestellt und erklärt. Die Leser erhalten zudem Informationen über die wichtigsten Vorteile und Nachteile der einzelnen Modelle und werden so in die Lage versetzt, die optimale Finanzierungsform für das eigene Unternehmen zu eruieren. Hierzu INTERNETHANDEL-Chefredakteur Mario Günther: „Die Zahl an Zuschriften von Gründern, die sich bei unserer Redaktion über die stetig schlechter werdenden Finanzierungsmöglichkeiten für junge Unternehmen beklagen, hat in der vergangenen Zeit dramatisch zugenommen. Wir haben diesen unerfreulichen Trend zum Anlass genommen, uns mit Alternativen zur klassischen Bankfinanzierung zu beschäftigen und wollen unsere Leser hierdurch ausdrücklich dazu ermutigen, ihre guten Geschäftsideen trotz der Kreditklemme nach vorne zu bringen. Unter den im aktuellen Heft vorgestellten Finanzierungsformen findet sich das passende Modell für jedes Gründungsvorhaben“.

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Es ist kein Geheimnis: Wer sich im Online-Handel selbständig machen will, der ist gut beraten, wenn er sich mit seinem neuen Unternehmen in einer attraktiven Marktnische ansiedelt. Warum ist das so? Zum einen ist die Konkurrenz und damit auch der Preiskampf und der Verdrängungswettbewerb in Nischenmärkten deutlich schwächer ausgeprägt als an den Massenmärkten. So gewinnt man schneller an Marktbedeutung, kann innerhalb von kurzer Zeit einen hohen Bekanntheitsgrad aufbauen und durch die geringere Anzahl an Mitbewerbern auch höhere Preise verlangen. Auch unter dem Gesichtspunkt der Suchmaschinenoptimierung bilden Nischenkonzepte eine ausgezeichnete Chance für frisch gebackene Unternehmer. Da hier nur wenige Konkurrenten um die oberen Plätze bei Google & Co. kämpfen, erreicht man innerhalb von kurzer Zeit und mit vergleichbar geringem Aufwand ein gutes Ranking.

Der Nischenhandel verfügt also über ausgezeichnete Chancen. Warum sollte man ihn dann nicht direkt mit einer anderen Erfolgsstrategie kombinieren? Die Rede ist von sogenannten Copycats. Fachleute verstehen hierunter geklonte Geschäftsideen, also Konzepte, die am Markt bereits von anderen Unternehmen erfolgreich eingeführt wurden. Wer eine Copycat gründet, der setzt auf ein bereits bewährtes Geschäftsmodell, kann ungehindert erkunden, welche technischen und logistischen Lösungen das Original entwickelt hat und hat durch öffentliche Bilanzen und Geschäftsberichte sogar frühzeitig Zugriff auf aussagekräftige Zahlen und Daten.



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Copycats im Nischenmarkt: Eine geniale Kombination

Die aktuelle Ausgabe von INTERNETHANDEL beschäftigt sich ausführlich mit Copycats. Sie erfahren hier nicht nur, wie das Kopieren von Geschäftsideen vor sich geht, sondern erhalten von uns zahlreiche Beispiele von bekannten Unternehmen, bei denen es sich, man erkennt es oft erst auf den zweiten Blick, um Klone handelt. Wir machen Sie mit Techniken vertraut, die es Ihnen erlauben, Copycats selber innerhalb von kürzester Zeit zu erkennen und vor allem erklären wir Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie selber ein geklontes Geschäftskonzept planen, entwickeln und erfolgreich in die Tat umsetzen.

Wenn Sie die Erfolgsstrategie Copycat zudem mit einem Geschäftsmodell in einem Nischenmarkt kombinieren, vervielfachen Sie Ihre Erfolgschancen. Werfen Sie hierzu einfach einen Blick auf einige Unternehmen, die Nischenkonzepte kopiert haben:

• Bitebox imitiert Graze und Delico und bietet gesunde Snacks nicht nur für Bürohengste
• Pop-2-Go ist die deutsche Antwort auf den US-Popcornversender 479 Popcorn
• My Choc ist ein Klon von chocri und verwöhnt seine Kunden mit Schokospezialitäten
• Fünfi greift das US-Konzept von Fiverr auf und bietet Dienstleistungen für 5 Euro an

Entdecken Sie jetzt in INTERNETHANDEL zahlreiche Ideen und Anregungen für Ihr künftiges Unternehmen und erobern Sie die Märkte mit geklonten Geschäftsideen innerhalb einer Nische.


INTERNETHANDEL – Das Magazin

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Vom 22.September bis zum 07.Oktober herrscht in München wieder der Ausnahmezustand, wenn es heißt: „o`zapft is“!
Knapp 7 Mio. Besucher feierten im letzten Jahr auf der Theresienwiese ausgelassen zu Wiesn-Hits, Bier und bayerischen Schmankerln.

Für Oktoberfest-Fans hat eBay ein eigenes Portal ins Netz gestellt.
Dort finden Oktoberfest-Fans Angebote en Maß!

Ob für den Wiesn-Besuch oder für die Party dahoam – Aufbrezeln ist angesagt!
Trachtenmode ist Pflicht beim Oktoberfestbesuch.
Die Damen haben die Wahl zwischen dem traditionellen Dirndl, der modernen Variante oder Sie entscheiden sich für ein Landhauskleid.
Natürlich finden Sie bei eBay auch einzelne Teile, wie Dirndlbluse, Kleid oder Schürze, die ein bereits vorhandenes Outfit neu ausssehen lassen.
Erlaubt ist auch die kurze Lederhose für Sie.
Komplettiert wird das Wiesn-Outfit mit dem richtigen Trachtenschmuck:
Schöne Halsketten, Broschen, Armbänder, Ringe und Ohrringe verleihen dem Auftritt den letzten Schliff.

Und auch Männer kommen zum Oktoberfest nicht um ein modisches Feintuning herum:
Die strammen Waden werden in feschen Lederhosen und Trachtenhemd vorgeführt. Passend dazu gibt es Wadenwärmer oder Kniebundstrümpfe sowie die passenden Haferlschuhe und dann kann die Party beginnen!
Wer bis zum Schlußpfiff bleibt, der wärmt sich an kühlen Abenden mit einer Trachtenjacke.

„dahoam is dahoam“

Oktoberfestverweigerer haben keine Ausreden mehr, denn das Wiesn-Feeling kommt auch zu Ihnen nach Hause und das Rezept für eine gelungene Party ist ganz simpel:
Man nehme eine Bierzeltgarnitur, ein kleines oder großes Partyzelt, ausreichend Maßkrüge und Bier, eventuell einen BBQ-Grill. Man füge eine gute Portion Oktoberfest-Deko, die passenden Wiesn-Hits und natürlich die richtigen Gäste hinzu, dann steht einer ausgelassenen Feier steht nichts mehr im Wege!