PayPal.Me ist die einfache und charmante Art, Geld von Freunden und Familie zurückzufordern und gesendet zu bekommen - ganz simpel über einen persönlichen Link.

Geld von Freunden und Familie zurückfordern oder geschickt bekommen - das ist ab heute mit PayPal.Me möglich. Mit PayPal.Me ist es ab sofort möglich, Geld von Freunden und Familie einfach und auf persönliche Art zu erhalten. PayPal.Me ist ein persönlicher Link, der sich per SMS, E-Mail, WhatsApp oder über Social Media teilen lässt und der auf allen Geräten funktioniert. Seit heute, 12 Uhr, kann sich jeder unter www.paypal.me seinen persönlichen PayPal.Me-Link sichern.

Wer kennt das nicht? Geld sammeln für das Hochzeitsgeschenk der Kollegin oder den Geburtstag eines gemeinsamen Freundes, die Restaurantrechnung vom Essen mit Freunden oder die Taxifahrt nach dem Theaterbesuch - immer wieder werden zwischen Freunden und Familienmitgliedern Kosten geteilt, die meist von einer Person vorgestreckt und dann zurückgezahlt werden. 77 % der Deutschen vertrauen darauf, dass ihre Freunde ihre Schulden zurückzahlen. Genau das funktioniert aber oft nicht reibungslos: Bargeld muss gewechselt, das Geld muss eingetrieben werden oder die Freunde vergessen einfach ihre Schulden. So haben sich laut einer aktuellen Studie weltweit rund 51 Milliarden US-Dollar (45 Milliarden Euro) angehäuft, die Privatleute ihren Freunden oder Familienmitgliedern schulden.* Diese Schulden belasten nicht nur das Bankkonto, sondern auch die Beziehungen zueinander. 43 % aller Deutschen haben bereits wegen nicht zurückgezahlter Schulden die Beziehung zu einem Freund oder Familienmitglied ernsthaft gefährdet.*

Mit PayPal.Me kann Geld ganz einfach per persönlichem Link zurückgefordert und gesendet werden.

So sichert man sich seinen PayPal.Me-Link:
1. Browser öffnen und paypal.me eingeben
2. Name für den PayPal.Me-Link festlegen,
zum Beispiel paypal.me/MaxMustermann
3. Fertig, es kann los gehen!

Und so funktioniert's:
1. PayPal.Me-Link an Freunde schicken - ganz einfach zum Beispiel
per E-Mail, WhatsApp, SMS oder über Social Media
2. Der Freund klickt den Link an - egal von welchem Smartphone,
Tablet oder Computer aus - und loggt sich bei PayPal ein.
3. Im nächsten Schritt gibt er den Betrag ein, klickt auf "Senden"
und schon ist das Geld unterwegs. Die gesendete Summe landet
direkt auf dem PayPal-Konto des Empfängers.

Aufwändige Überweisungen mit Kontonummer und Bankleitzahl sind nicht mehr nötig, das Geld wird sofort übertragen und die Schulden sind aus dem Weg geräumt.

Wer möchte, kann auch direkt einen festgelegten Betrag bei seinen Freunden erfragen. Dafür einfach den Link um die entsprechende Zahl ergänzen: Ein Klick auf paypal.me/MaxMustermann/25 füllt automatisch das Feld mit der Höhe des Betrags mit "25 Euro" aus. Damit lassen sich konkrete Geldbeträge noch schneller und bequemer bei Freunden und Familie eintreiben.

Wie kommt es, dass weltweit 51 Mrd US-Dollar privater Schulden im Umlauf sind?

Ganz einfach: Über Geld wird unter Freunden nicht gerne gesprochen. 67 % aller befragten Deutschen ist es unangenehm, Freunde und Familie nach ausstehenden Geldbeträgen zu fragen. Und das, obwohl es fast jedem (93 %1) peinlich ist, Schulden bei Freunden und Familienmitgliedern zu haben. Man könnte sagen, Geld ist ein unbeliebtes Thema im privaten Umfeld. "Menschen sind eher bereit, über ihr Sexleben zu sprechen, als über ihre Finanzen", bestätigt der Psychologe Dr. Ryan Howell von der San Francisco State University. "Geld ist immer noch eine sehr private, persönliche Angelegenheit für viele Menschen. Das gilt für die meisten Kulturen und ist auf tiefsitzende Stigmata rund um dieses Thema zurückzuführen."

PayPal.Me - die unkomplizierte Alternative

Mit PayPal.Me lässt sich das unangenehme Thema "Schulden" schnell und einfach aus dem Weg schaffen. So bleibt niemand auf den Kosten für das Hochzeitsgeschenk der Kollegin sitzen und das wiederholte und unangenehme Nachfragen ist auch nicht mehr notwendig. Einfach den Link verschicken und sofort kann das Geld bargeldlos eingehen.

- PayPal.Me ist so schnell und unkompliziert wie Bargeld und so
sicher wie Onlinebanking.
- PayPal.Me ist seit dem 1. September 2015 in 18 Ländern
verfügbar: Deutschland, Österreich, Schweiz, Großbritannien,
Frankreich, Italien, Spanien, Belgien, Niederlande, Dänemark,
Schweden, Norwegen, Polen, Russland, Türkei, USA, Kanada und
Australien.
- Das Senden und Empfangen von Geld über PayPal.Me ist für
Zahlungen in Euro innerhalb der EU kostenlos, sofern ein
Bankkonto als Zahlungsquelle im PayPal-Konto hinterlegt ist oder
das PayPal-Konto über ein entsprechendes Guthaben in Euro
verfügt.
- Einfach unter www.paypal.me registrieren und persönlichen Link
mit dem eigenen Namen sichern.
- PayPal.Me ist flexibel. Ob in der Bahn, im Restaurant oder zu
Hause auf dem Sofa, der Link funktioniert auf allen Geräten -
Smartphones und Tablets inklusive.
- Mit PayPal.Me ist zum Senden von Geld lediglich ein Klick auf
den persönlichen Link und der Login bei PayPal nötig - eine
Eingabe von vielstelligen Kontodetails entfällt.
- Durch eine einfache Ergänzung des persönlichen Links kann auch
gleich die Höhe des angefragten Betrags kommuniziert werden.
Beispiel: durch den Link paypal.me/MaxMustermann/25 wird das
entsprechende Feld für den Geldbetrag direkt mit 25 Euro
ausgefüllt.

*Ergebnisse der PayPal Money Habits Studie (1.006 Befragte aus Deutschland zwischen 18 und 55 Jahren; Befragungszeitraum: Juni 2015)

Als Beispiel habe ich meine Seite erstellt.

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eBay hatte im April 2015 angekündigt, dass die Angabe von Produktkennzeichnungen in bestimmten Kategorien zukünftig verpflichtend ist. Für Angebote mit nur einem Artikel müssen seit dem 29. Juni 2015 in bestimmten Kategorien Produktkennzeichnungen angegeben werden; dies sollte eigentlich ab 1. September 2015 auch für Angebote mit Varianten in Kraft treten.

eBay hat heute mitgeteilt, dass die verpflichtende Angabe von Produktkennzeichnungen in Angeboten mit Varianten auf nächstes Jahr verschoben wird.
Verkäufer hatten technische Probleme beim Hinzufügen von Produktkennzeichnungen gemeldet.
Informationen, ab wann Sie Ihren Angeboten mit Varianten Produktkennzeichnungen hinzufügen müssen, soll es noch in diesem Jahr geben.

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Die Woche neigt sich dem Ende zu und damit kommen hier die Links und Leseempfehlungen für das Wochenende:

e-Commerce

Wenn Sie wirklich wissen wollen, was Ihre Konkurrenten machen
Via: etailment

Große und großartige Händler-Ideen für Instagram
Via: etailment

Junge Online-Kunden anspruchvoll bei der Lieferung
Via: Onlinemarktplatz

In einer Welt ohne Läden: Wie sich kleine Unternehmen durch innovatives Denken im Onlinehandel positionieren können
Via: etailment

Wie Händler ihre Kunden online vertreiben und fünf Beispiele, wann sie unter Strom stehen
Via: etailment

PayPal

PayPal führt das Bezahlen ohne Passwort ein
Via: T-Online

Recht

AGB-Klausel “Teillieferungen sind zulässig” ist unzulässig!
Via: Shopbetreiber-Blog

Ab welchem Zeitpunkt sind Onlinehändler verpflichtet, Elektro- und Elektronikaltgeräte (EAG) zurückzunehmen?
Via: IT-Recht-Kanzlei

Ebay Kleinanzeigen-Nutzungsbedingungen: Was ist erlaubt und was nicht?
Via: Onlinehändler-News

ElektroG2: Deutsche Händler, die Elektrogeräte nach Österreich versenden werden derzeit abgemahnt
Via: IT-Recht-Kanzlei

Schönes Wochenende!

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Das Bundeskartellamt in Bonn stellt heute in einer lang erwarteten Entscheidung klar: Marktplatzverbote und Beschränkungen des Internetvertriebs sind rechtswidrig. Die Entscheidung des Kartellamts bedeutet für die Onlinehändler, dass sie ihre Waren in Zukunft ungehindert über Online-Marktplätze, wie Amazon, eBay oder Rakuten, sowie Preis-Suchmaschinen vertreiben dürfen. Mit ihrem heutigen Machtwort schließt die Bonner Behörde ein fast drei Jahre dauerndes Ermittlungsverfahren mit einer wegweisenden Entscheidung ab. „Eine gute, ein wichtige, eine richtige Entscheidung des Bundeskartellamts. Das führt zu mehr Rechtssicherheit für den Onlinehandel. Viele deutsche Gerichte werden diese Entscheidung als Grundlage ihrer Rechtsfindung nutzen. Dafür haben wir jahrelang gearbeitet“, sagt Oliver Prothmann, Präsident des Bundesverband Onlinehandel e.V. (BVOH). Die vom Kartellamt verbotenen Beschränkungen hatte der Sportartikelhersteller Asics in seinen Vertriebsbestimmungen vorgesehen. Beschränkungen und wie man als Händler die Entscheidung des Bundeskartellamts sinnvoll für sich nutzen kann, ist ein wichtiges Thema auf dem
Tag des Onlinehandels“ den der BVOH am 9. September 2015 in Berlin veranstaltet. Der BVOH diskutiert mit dem Bundeskartellamt und der zuständigen EU-Kommission über diese Beschränkungen im Onlinehandel.

Entscheidung des Bundeskartellamts hat Signalwirkung für den Onlinehandel

Die Entscheidung des Kartellamts entfaltet eine Signalwirkung weit über den konkreten Fall hinaus. Bereits im letzten Jahr hatten verschiedene Gerichte in Verfahren gegen Markenhersteller Marktplatzverbote für unzulässig erklärt. Auch hatte das Kartellamt ebenfalls im letzten Jahr eine Abmahnung gegen Asics ausgesprochen und adidas musste auf Rücksprache mit dem Kartellamt jegliche Online-Beschränkungen eingestellt. Dennoch spielten viele Hersteller auf Zeit und wendeten Vertriebsbeschränkungen und Marktplatzverbote weiter an. Diese heutige Entscheidung aus Bonn beseitigt nun letzte Unsicherheiten.

„Das ist ein großer Tag für den Onlinehandel, für alle Händler und nicht zuletzt für den Verbraucher“, sagt Oliver Prothmann. Online-Beschränkungen schaden insbesondere auch stationären Händlern im ländlichen Raum, denen sie einen wichtigen, weiteren Vertriebskanal abschneiden und damit Existenzen gefährden. Nicht zuletzt wird vor allem durch Marktplatzverbote die Möglichkeit für den Verbraucher, Angebote zu vergleichen, beschränkt, was letztlich zu schlechter Verfügung und höheren Preisen führt.

Bundeskartellamt schließt Hintertürchen

Mit der heutigen Entscheidung des Bundeskartellamts ist endgültig klar, dass Vertriebsbeschränkungen, die Händlern die Nutzung von Online-Shops, Online-Marktplätzen, Preis-Suchmaschinen und Online-Werbung verbieten, unzulässig sind. „Das gilt natürlich genauso für Klauseln, die zwar nicht so eindeutig formuliert sind, aber das gleiche Ziel verfolgen“, betont Oliver Prothmann. Im Januar etwa hatte Asics versucht, die Beschränkungen in neuen Bestimmungen bei seinen Händlern durchzusetzen. Daraufhin hatte das Kartellamt die Verhandlungen mit Asics abgebrochen, nachdem seitens der Behörde im Zuge der Anwendung des geänderten Vertriebssystems Beschränkungen des Internetvertriebs gesehen wurde.

Klagen lohnt sich jetzt

Wie der BVOH bereits hier berichtet hat und nun auch das Bundeskartellamt in der Veröffentlichung hingewiesen hat, überprüft die Europäische Kommission Online-Beschränkungen. In einer Sektoruntersuchung eCommerce mit einem ausführlichen Fragebogen, der in Deutschland an über 500 Händler geschickt wurde, fragt die EU nach Beispielen aus der Praxis. „Ich kann nur jedem Händler empfehlen, an dieser Befragung teilzunehmen“, rät Oliver Prothmann. Eine solche Beteiligung ist auch möglich, wenn man nicht von der Kommission angeschrieben wurde, da auch eine Initiativ-Beantwortung möglich ist. „Überdies sollte sich jeder Händler nach der heutigen Entscheidung aktiv gegen jedwede Form von Vertriebsbeschränkungen, wie Marktplatzverbote, zur Wehr setzen“, so Oliver Prothmann. Die Chancen stehen ausgezeichnet, dass die Gerichte dem Kartellamt folgen und zugunsten der Onlinehändler entscheiden und der Bundesverband Onlinehandel kann unterstützen.

Beschränkungen – Worum geht es?

Einseitige Verkaufsverbote durch einzelne Hersteller bedrohen Arbeitsplätze und die Existenz von Händlern, indem sie Händler von ihrem oft wichtigsten Verkaufskanal abschneiden und ihnen damit die Möglichkeit nehmen, preisgünstige und beliebte Online-Plattformen in einem wettbewerbsorientierten Markt zum Vorteil der Kunden zu nutzen. Verbrauchern nimmt man so den Zugang zu transparenten Preisen und der zusätzlichen Auswahl, von der sie im Online-Handel profitieren.

Das Programm für den Tag des Onlinehandels finden Sie hier.

Mehr Informationen zum ElektroG-Gipfel finden Sie hier: www.e-gipfel.de

Quelle: BVOH

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BurdaDirect, ein Unternehmen des Medienkonzerns Hubert Burda Media, übernimmt alle Anteile von PaketPLUS, dem europaweiten Versandnetzwerk für Paketbeilagen. BurdaDirect hatte bereits seit Mai 2012 eine Mehrheitsbeteiligung an dem Berliner Unternehmen. Mit der vollständigen Übernahme festigt und erweitert BurdaDirect seine Expertise im Bereich crossmediale Kampagnen.

„Das Geschäftsfeld für Paketbeilagen hat sich in den vergangenen Jahren rasant entwickelt und das Wachstumspotenzial ist enorm. Diesen zukunftsträchtigen Markt möchten wir gemeinsam mit PaketPLUS weiterhin aktiv gestalten“, erklärt Michael Rohowski, Geschäftsführer von BurdaDirect. „PaketPLUS stellt eine optimale Ergänzung unseres Portfolios dar, weshalb wir uns entschieden haben, unsere Mehrheitsbeteiligung auf 100 Prozent anzuheben“, ergänzt Rohowski.

Die Gründer und Geschäftsführer Bastian Mell und Dr. Alexander Schwinn bleiben bis Ende dieses Jahres weiter als Geschäftsführer von PaketPLUS tätig. Ab 2016 werden beide PaketPLUS in beratender Funktion weiter unterstützen. Der neue Geschäftsführer wird in Kürze vorgestellt und bis zur Übergabe der Geschäfte eng mit den beiden Gründern zusammenarbeiten.

„Die vollständige Übernahme von PaketPLUS durch BurdaDirect markiert einen wichtigen Meilenstein in unserer Unternehmensgeschichte. Sie ermöglicht eine stärkere Positionierung von PaketPLUS als einer der größten Marketingkanäle für Paketbeilagen – sowohl national als auch international“, so Bastian Mell, Gründer und Geschäftsführer von PaketPLUS.

PaketPLUS verzeichnet inzwischen mehr als 6.000 Versandpartner in Deutschland, Großbritannien und Frankreich. Erst im November vergangenen Jahres feierte das Unternehmen den Versand von mehr als 100 Millionen Paketbeilagen in 2014. Seit seiner Gründung bringt es das Versandnetzwerk damit auf weit über 500 Millionen versendete Beilagen.

Via: PaketPLUS

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