Ab sofort können Amazon Prime-Mitglieder exklusiv 30 Minuten früher auf alle Blitzangebote auf Amazon.de zugreifen. Durch diesen Premiumzugang entgeht Prime-Mitgliedern kein Schnäppchen mehr.

Alle Blitzangebote sowie alle Informationen dazu sind unter www.amazon.de/angebote als „Früher verfügbar mit Prime“ für Prime-Mitglieder sichtbar gekennzeichnet. Blitzangebote sind Aktionen, bei denen für einen begrenzten Zeitraum ein Aktionsrabatt auf eine bestimmte Anzahl eines bestimmten Artikels gewährt wird. Die Deals beinhalten Unterhaltungselektronik, Videospiele, Mode, Haushaltsgeräte und vieles andere mehr.

Kunden, die Prime noch nicht kennen, können sich für Amazon.de Prime unter www.amazon.de/prime anmelden und den Service 30 Tage lang kostenlos testen.

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Mein "Liebling" hat wieder zugeschlagen und testet weiter die Grenzen von eBay und PayPal aus:
Kurze Zusammenfassung der Ereignisse:

- Käufer aus Australien kauft am 27.Mai bei eBay.com ein
- Käufer quittiert persönlich den Empfang der Ware am 10.06.
- Käufer hinterlässt am 26.06. negatives Feedback "Größter eBay Betrüger, keine Ware, keine Trackinginfo"
- Käufer eröffnet am 30.06. einen PayPal-Fall "Ware nicht erhalten"
- Der Fall wird zu meinen Gunsten entschieden und geschlossen,die Bewertung wird entfernt - der Kunde erhält sein Geld nicht zurück: Das eBay / PayPal System funktioniert.

Runde 2
- Käufer eröffnet erneut einen PayPal Fall: "Ware nicht wie beschrieben"
Auch dieser Einspruch wird abgeschmettert: Das PayPal System funktioniert.

Runde 3
- Käufer eröffnet nun über seine Kreditkartengesellschaft den dritten Fall bei PayPal und behauptet jetzt, die Kreditkartenzahlung gar nicht autorisiert zu haben.
Dieser Fall ist noch offen und ich bin gespannt, ob das System PayPal Verkäuferschutz auch dieses Mal funktioniert.
Hätte er die Zahlung wie nun behauptet gar nicht autorisiert, hätte er die ersten beiden Fälle nach meinem logischen Empfinden gar nicht eröffnen dürfen, denn wenn ich eine Zahlung nicht autorisiert habe, kann ich nicht behaupten, dass die Ware der nicht autorisierten Zahlung nicht eingetroffen ist, bzw. nicht der Beschreibung entspricht, denn bei Zahlungen, die ich nicht vorgenommen habe, erwarte ich logischerweise auch keine Ware.

PayPal hat mir versichert, dass er nun bei PayPal gesperrt wird, denn wenn ein Kunde behauptet, dass die Zahlung nicht autorisiert wurde, wird der Account automatisch gesperrt, um weiteren Schaden ( auch für den Kunden) zu vermeiden.
In seinem Fall würde eine Sperre verhindern, dass er weiteren Verkäufern Schaden zufügt. Dann würde PayPal gut funktionieren.
Bei eBay ist er nach wie vor aktiv und kann sich das nächste Opfer suchen.
Bei PayPal scheint er die Grenze nun erreicht zu haben, bei eBay noch nicht.

Der Händlerbund startet die Initiative „FairCommerce – gegen Abmahnmissbrauch“ und macht sich stark für einen fairen Online-Handel.

Abmahnungen – fast jeder dritte Händler von Abmahnungen betroffen

In der Studie zum Thema „Abmahnungen“ hat der Händlerbund herausgefunden, dass im Jahr 2014 fast jeder dritte Händler von Abmahnungen betroffen war. Jede zweite Abmahnung hatte dabei die Verletzung des Wettbewerbsrechts allgemein zum Gegenstand. Dies zeigt, wie wichtig das Thema „Abmahnungen“ für Online-Händler ist. Die Initiative „FairCommerce – gegen Abmahnmissbrauch“ will daher aufklären, motivieren und für einen fairen Online-Handel werben. Liegt ein wettbewerbsrechtlicher Verstoß vor, steht die Initiative „FairCommerce“ dafür ein, dass die Mitglieder des Händlerbundes sich zunächst auf die Verstöße aufmerksam machen. Erkennungsmerkmal für die Mitglieder der Initiative „FairCommerce“ ist dabei ein Hinweis im Impressum der jeweiligen Onlinepräsenz bzw. das Logo „FairCommerce – Mitglied“.

Breite Unterstützung unter Händlerbund Mitgliedern und Partnern

In einer Umfrage hat der Händlerbund Online-Händler gefragt, ob sie die Initiative unterstützen würden und sich dem fairen Online-Handel anschließen. 96% der Teilnehmer finden dabei, dass die Initiative unterstützenswert ist. Auch Partner des Händlerbundes wie der Preisvergleich idealo sind Unterstützer der Initiative des Händlerbundes; Philipp Peitsch, Geschäftsführer idealo internet GmbH zur Initiative: „Eine Abmahnung hat einerseits eine positive verbraucherschützende Wirkung, erzeugt aber andererseits Kosten und Stress für den Shop. Das Gleiche gilt, wo nicht der Verbraucher, sondern der Wettbewerb bedroht ist. Auch hier haben wir mit der direkten Ansprache von Shops sehr gute Erfahrungen gemacht. Wir unterstützen daher sehr gern die Initiative FairCommerce.“

Für eine offene Fehlerkultur und gegen Abmahnmissbrauch

Andreas Arlt, Bundesvorsitzender des Händlerbundes, zur Initiative: „Mit der Initiative „FairCommerce – gegen Abmahnmissbrauch“ stehen wir für einen fairen Wettbewerb im Online-Handel. Die positive Rückmeldung unserer Mitglieder zeigt uns, wie wichtig solch eine Initiative ist. „Klar ist: Wenn es Verstöße gibt, müssen diese beseitigt werden. Klar ist aber auch: Das gegenseitige Aufmerksam-machen auf diese Fehler ermöglicht einen fairen Umgang unter Online-Händlern, sodass Abmahnmissbrauch erst gar keine Chance hat!“

Als größter Onlinehandelsverband Europas ist der Händlerbund Sprachrohr und Partner der E-Commerce-Branche. Der Verband fördert den Austausch zwischen Händlern und Dienstleistern, um den digitalen als auch stationären Handel nachhaltig zu unterstützen und zukunftsfähig auszurichten. Durch die europaweite Interessenvertretung und Bündelung verschiedener Dienstleistungen gestaltet der Händlerbund mit seinen Mitgliedern und Partnern aktiv die Branche.

Via: Händlerbund

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Usability spielt bei der Suchmaschinenoptimierung eine große Rolle. Genauso wichtig ist aber auch der richtige Umgang mit ausverkauften Artikeln. Was Shopbetreiber beim SEO noch beachten sollten, das erläutert Britta Kristin Böhle, SEO-Expertin bei Trusted Shops.

1. Richtiger Umgang mit ausverkauften Artikeln

In jedem Shop können die Produktverfügbarkeiten schwanken, sodass manche Produkte temporär nicht lieferbar sind. Beim Umgang mit ausverkauften Produkten kommt es darauf an, wie hoch die Wiederkaufrate und wie lange die Nichtverfügbarkeit ist. Zu vermeiden ist auf jeden Fall, dass bei erneuter Verfügbarkeit des Produktes eine neue URL generiert wird. Dadurch können keine Effekte der alten URL übernommen werden. Von daher am besten bei einer URL bleiben.

Des Weiteren gibt es verschiedene Möglichkeiten, mit ausverkauften Produkten umzugehen:

- Ist das Produkt dauerhaft ausverkauft, sollte mit dem Statuscode 404 erkennbar gemacht werden, dass die URL nicht mehr existiert. Falls ein sehr ähnliches Produkt lieferbar ist, kann mit einer 301-Weiterleitung auf dieses verlinkt werden.
- Ist das Produkt nicht lieferbar und es gibt kein konkretes Lieferdatum, sollten Sie das Produkt zumindest aus der Verlinkung im Shop herausnehmen. Auf der Produktseite selbst muss man entsprechend einen sichtbaren Hinweis auf die Nicht-Verfügbarkeit darstellen und kann ggf. eine Alert-Funktion anbieten. Durch diese Funktion kann sich der Suchende benachrichtigen lassen, wenn das Produkt wieder verfügbar ist.
- Ist das Produkt nicht lieferbar aber es gibt schon ein konkretes Lieferdatum, können Sie das Produkt auch weiter im Shop darstellen. Hier gilt aber, dass bereits auf den Kategorieübersichtsseiten klar wird, dass der Artikel momentan nicht verfügbar ist. Nichts ist für den Shopbesucher frustrierender, als auf interessante Artikel zu klicken und erst dann zu erfahren, dass keine Bestellung möglich ist. Das kann dazu führen, dass der Shop schnell wieder verlassen wird.

2. Produkte und Kategorien eindeutig benennen

Hier ist es einerseits wichtig, die Sprache des Kunden statt der eigenen Fachsprache zu verwenden. Die monatlichen Suchanfragen für „Waschmaschine“ und „Waschvollautomat“ sind ein gutes Beispiel: Wo „Waschvollautomat“ der technischere Begriff ist, reden aber die meisten Kunden von einer „Waschmaschine“. Vom Suchvolumen wäre es also interessanter, eine Kategorie und die dazugehörigen Produkte „Waschmaschine“ zu nennen. Des Weiteren sollte darauf geachtet werden, nicht zu viele Begriffe in eine Kategorie zu packen. Mit „Sport- und Wanderschuhe“ wird es einem schwieriger gemacht, für „Sportschuhe“ zu ranken. Damit sich die Keywords nicht gegenseitig kannibalisieren, sollten nur die Kategorien die allgemeine Bezeichnung tragen und alle Produkte entsprechend ihrer speziellen Eigenschaften und Funktionen benannt sein.

3. Beschreibungstexte individualisieren

Dass das Kopieren der Herstellertexte aufgrund des Duplicate Contents keine gute Idee ist, wurde mittlerweile schon häufig empfohlen. Bringen Sie vielmehr, wenn möglich, eine eigene Note ein, die zu Ihrem Shop passt. Bei manchen Produkten kann es sich anbieten, einen kurzen Erfahrungsbericht oder Best-Practice-Tipp zu geben. Sicherlich gibt es – gerade im B2B-Bereich, Kategorien und Produkte, zu denen keine weiteren Informationen mit Mehrwert hinzugefügt werden können. Dann müssen Sie auch nicht anfangen, historische Begebenheiten aufzulisten, nur um keywordrelevanten Content auf der Seite zu haben. Aber jeder Text, der Ihren Kunden eine Entscheidungshilfe bietet, ist grundsätzlich auch für Ihre Auffindbarkeit sinnvoll. Ergänzen und aktualisieren können und sollten Sie Ihre Texte jederzeit – auch das ist ein positives Signal an Suchmaschinen, dass Ihre Shopseiten gepflegt werden.

4. Produktfotos

Ähnlich wie bei den Beschreibungstexten können Sie auch hier mit eigenen Fotos punkten. Das gibt einerseits der Produktseite wieder einen individuellen Aspekt und Sie haben gleichzeitig bessere Chancen, in der Bildersuche gefunden zu werden. Individuelle und produktbezogene Alt-Attribute sind dabei Pflicht.

5. Seitentitel und -beschreibungen pflegen

Die Seitentitel und Seitenbeschreibungen sollten Basis-Einstellung für jeden Webseitenbetreiber sein, werden aber immer wieder unterschätzt. Achten Sie auf die passende Zeichenlänge (ca. 55 für den Titel, ca. 155 Zeichen für die Beschreibung – Tool-Tipp: http://www.sistrix.de/...) und vermeiden Sie auch dort gleiche Texte. Außerdem sollte das Produkt bzw. die Kategorie am Anfang des Seitentitels stehen, abschließen können Sie den Seitentitel mit Ihrem Shopnamen. Mit diesen beiden Elementen wirken Sie auf die Klickrate Ihrer potenziellen Kunden ein. Gefunden werden allein hilft nichts – erst wenn auf Ihr Suchergebnis geklickt wird, findet der Suchende in Ihren Shop. Und wenn geklickt wird, bemerkt Google das als positives Usersignal.

6. Produktbewertungen

Lassen Sie Ihre Kunden Ihre Produkte bewerten. Neben den wertvollen Erfahrungsberichten als Kauforientierung für Interessen, lässt sich die Bewertungsnote als Sterne in den Google Suchergebnissen darstellen. Wie bei fast allen Rich Snippets bekommen Sie mit der Anzeige der Bewertungssterne mehr Besucher durch eine verbesserte Klickrate. Außerdem dient die Klickrate als positives Usersignal für Google, dass die Rankings einer Seite entsprechend beeinflussen kann.

7. Produktdaten

Auch Produktdaten wie Name, Preis, Bild und Verfügbarkeit lassen sich mit Hilfe von strukturierten Daten für Suchmaschinen eindeutig interpretierbar machen. Dadurch können auch diese Informationen innerhalb der Suchergebnisse angezeigt werden. Der weitere Vorteil ist, dass Ihre Daten als tatsächliche Produkte interpretierbar und deswegen bei transaktionalen Suchanfragen besonders relevant sind.

8. Übersichtlichkeit und Usability

Nicht zu unterschätzende Faktoren bei der Suchmaschinenoptimierung sind die User Signale. Ist ein Online-Shop für den Nutzer so aufgebaut ist, dass dieser schnell und unkompliziert das findet, was er sucht, wird das als gute Verweildauer an die Suchmaschinen weitergegeben. Ihre Shopbesucher verschaffen Google mit ihrem Verhalten den Einblick, den sie durch rein technische Erfassung nicht vollständig bekommen können. Machen Sie es Ihren Besuchern so einfach wie möglich und bieten Sie besonders bei großen Sortimenten ausgereifte Filter- und Sortiermöglichkeiten im Shop an. Auch eine intelligente Suche verhindert ein vorschnelles Verlassen.

9. Cross-Selling

Das zu finden, was gesucht wird, ist nur der erste Schritt. Sie sollten darüber hinaus versuchen, Ihre Besucher für weitere Produkte zu interessieren, die sie noch nicht konkret in die Suche miteinbezogen hatten. Das können ähnliche oder passende Produkte wie Zubehör sein. Mit gut gemachten Cross-Selling wirken Sie auf die Verweildauer sowie auf die interne Verlinkung ein. Die dadurch entstanden Links sind untereinander sehr themenrelevant und bilden Keyword-Cluster. Als weiterer positiver Effekt wird zudem Effekt der durchschnittliche Warenkorbwert erhöht.

Via: Trusted Shops

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Zum Abschluss der Woche kommen hier die Links und Leseempfehlungen für das Wochenende:

e-Commerce

Deutsche Händler verschenken mobile Umsätze
Via: Internetworld

Alibaba erlaubt Händlern Einblicke bei Ebay.com
Via: Onlinehändler-News

Amazon auf die Pelle gerückt: Wie zwei Deutsche im Silicon Valley den E-Commerce aufmischen
Via: T3N

Endgegner Amazon? Jet.com und die ganz, ganz große Vision
Via: Gründerszene

Das dreckige Dutzend: hässliche Seite(n) des E-Commerce
Via: etailment

SEO

Google redet Klartext: Drei SEO-Mythen - und was wirklich dran ist
Via: Internetworld

Marketing

Mit diesen 5 Tipps lässt du die Klickrate deiner Newsletter explodieren
Via: T3N

So geht Content-Marketing! 5 Beispiele, die auch für kleinere Unternehmen funktionieren
Via: T3N

Amazon

Prime-Kundenkarte bei Amazon.com – 5% Rückzahlung auf Einkäufe
Via: Onlinemarktplatz

Recht

Rabatt-Aktion unerlaubt: Rüffel für Amazon vom Bundesgerichtshof
Via: Handelsblatt

The big surprise: Abo-Überraschungsboxen im Einklang mit geltenden Lauterkeits- und Verbraucherrecht?
Via: IT-Recht-Kanzlei

Abmahnung erhalten? Der 10-Punkte-Plan: Ihre Checkliste zum Thema Abmahnung!
Via: IT-Recht-Kanzlei

Probleme bei Amazon: Einbeziehung von AGB nicht möglich
Via: Onlinehändler-News

Schönes Wochenende!

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