Am Wochenende werden die Uhren umgestellt. Am 26.10.2014 stellen wir die Uhr von 3.00 Uhr um eine Stunde auf 2.00 Uhr zurück und haben damit am Sonntag eine Stunde mehr zur Verfügung.
Vielleicht machen Sie es sich auf der Couch gemütlich - Lesestoff gibt es in den Links und Leseempfehlungen reichlich:

e-Commerce

Betrugsmasche mit DHL-Paketstationen nimmt bundesweit zu
Via: Shopbetreiber-Blog

Interview mit eBay-Chef Stephan Zoll:
"Die Menschen erwarten, dass sie die Waren auf allen Kanälen erhalten"

Via: Channelpartner

Deutscher Online-Handel: Das rasante E-Commerce-Wachstum ist vorbei
Via: Internetworld

Weihnachtsgeschäft: Cyber Monday ist verkaufsstärkster Tag
Via: Internetworld

48,7% der Käufer brechen Bestellvorgang wegen fehlender Zahlungsoption ab
Via: Onlinemarktplatz

Kundenerwartungen im Web: Ohne positive Empfehlungen kein Kauf
Via: Internetworld

Marktplätze

Marktplätze: So abgeschlagen sind Rakuten und Co wirklich (Studie)
Via: etailment

PayPal

PayPal, gib Gas! Wie der wichtigste Player das Rennen gegen Apple Pay verliert [Kommentar]
Via: T3N

Die Paypal-AGB ist länger als “Hamlet” – so kann das nicht weitergehen
Via: Kosmos.Welt

SEO

Gefahr Überoptimierung: Zu viel SEO ist auch keine Lösung
Via: Internetworld

Recht

Weiterer Abmahnanwalt wegen Betruges angeklagt
Via: Shopbetreiber-Blog

Muss der Kunde sich melden, bevor er eine negative Bewertung abgibt?
Via: Shopbetreiber-Blog

Rabatte für gute Noten – Wann sind Zeugnisaktionen zulässig?
Via: Shopbetreiber-Blog

Markenabmahnung: Vorsicht bei Verwendung des Öko-Test Labels!
Via: IT-Recht-Kanzlei

Problem: Bei eBay und Amazon werden die wesentlichen Merkmale der Ware nicht auf der Bestellübersichtsseite angezeigt!
Via: IT-Recht-Kanzlei

Praxis-Leitfaden zur Widerrufsbelehrung 2014: mit vielen hilfreichen Mustern und Handlungsempfehlungen
Via: IT-Recht-Kanzlei

Schönes Wochenende!

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Online-Einkäufe sind einfach und schnell erledigt, und die bestellte Ware wird dem Kunden bequem nach Hause geliefert. Deshalb ist das Shoppen im Internet auch hier in der Schweiz sehr beliebt. Doch nicht immer entsprechen die gekauften Artikel der Vorstellung: Der Pullover ist zu groß, die Schuhe drücken, das Tablet funktioniert nicht.

In solchen Fällen schickt man die Einkäufe zum Händler zurück, was in der Regel mit Versandkosten auf Seiten des Käufers verbunden ist. PayPal bietet hierfür eine Lösung: Ab sofort können die über 750.000 Schweizer PayPal-Kunden ihre Online-Einkäufe kostenlos retournieren. Wurde die bestellte Ware mit PayPal bezahlt, so kann der Käufer diese künftig unkompliziert und schnell zum Händler zurückschicken, wenn er mit der Lieferung nicht zufrieden ist. PayPal erstattet dem Käufer dann die Versandkosten bis zu einer Höhe von 32 CHF zurück.

Umfragen zeigen, dass in der Schweiz etwa jeder zweite Online-Shopper gerne im Ausland einkauft. Und doch zögern noch immer viele Käufer, bei Angeboten ausländischer Shops zuzugreifen. Zumeist, weil sie die hohen Kosten für Rücksendungen fürchten, denn nur wenige Händler bieten kostenlose Retouren auch grenzübergreifend an. Der neue Service für kostenlose Retouren gilt deshalb nicht nur für Rücksendungen innerhalb der Schweiz, sondern auch für Retouren, die ins Ausland gehen. Kunden können also auch bei Einkäufen in beispielsweise deutschen, italienischen oder amerikanischen Online-Shops sicher, schnell und einfach Artikel bestellen und müssen sich keine Sorgen um mögliche Rücksendekosten machen.

Um den Service zu nutzen, müssen Kunden den kostenlosen Service einfach unter https://www.paypal.eu/ch/retourenserviceaktivieren/aktivieren. Nach Rücksendung der Ware an den Händler füllen sie einfach das entsprechende Online-Formular aus und reichen die Belege mit ein. PayPal erstattet ihnen anschliessend die Rücksendekosten, indem der Betrag dem PayPal-Konto des Nutzers gutgeschrieben wird.

„Beim Online-Einkauf wollen wir PayPal-Nutzern ein rundum sorgenfreies Einkaufserlebnis ermöglichen“, sagt Armin Schmid, General Manager PayPal Schweiz. „Dazu gehört auch, sich keine Sorgen um mögliche Porto-Kosten für die Rücksendung machen zu müssen. Die Retournierung von Waren aus dem Internet sollte daher genauso unkompliziert sein wie das Umtauschen im Ladengeschäft.“

Auch Händler profitieren von dem neuen Angebot, denn so können sie ihren Kunden einen besseren Service bieten. Tests in Frankreich, Italien, Spanien und Schweden haben gezeigt, dass Händler mit diesem Service sogar mehr verkaufen können – bei gleichbleibender Retouren-Quote.

PayPal erstattet übrigens auch Käufern in Frankreich, Spanien und Italien die Rücksendekosten.

Am 26. Oktober 2014 um 3.00 Uhr morgens endet die Sommerzeit. Die Uhren werden dann um 3.00 Uhr um eine Stunde auf 2.00 Uhr zurückgestellt. Alle Angebote bei eBay, die vor der Zeitumstellung beginnen und danach enden, haben trotzdem die exakte, beim Einstellen angegebene Angebotsdauer von 24 Stunden bzw. 3, 5, 7 oder 10 Tagen, bei gewerblichen Verkäufern mit eBay Shop auch 30 Tagen.

Das heißt, wenn Sie beispielsweise vor der Zeitumstellung ein Angebot um 13.00 Uhr starten und dieses Angebot nach der Zeitumstellung endet, ist das Angebotsende dann um 12.00 Uhr anstatt um 13.00 Uhr.

Das Netz ist ideal, um ganz bequem - und unauffällig -Sexspielzeug zu kaufen. Doch immer wieder stellt sich für den Online-Erotik-Shopper nach dem Kauf noch eine ganz andere Frage, die nichts mit der richtigen Handhabung des Produkts zu tun hat. Was ist, wenn mir der bestellte Fetisch-Anzug nicht passt, der Vibrator nicht gefällt, und die Liebeskugeln völlig anderes aussehen, als im Internet abgebildet? Dr. Carsten Föhlisch, Verbraucherrechtsexperte der europäischen Vertrauensmarke Trusted Shops, kennt die Antworten auf die häufigsten Fragen

Ich habe Sex-Spielzeug online bestellt, möchte es aber nun doch zurücksenden. Erhalte ich mein Geld zurück, wenn ich Dildos, Liebeskugeln etc. innerhalb der 14-tägigen Widerrufsfrist zurückschicke?
Dr. Carsten Föhlisch: Wurde beispielsweise die versiegelte Verpackung eines Dildos geöffnet, erlischt unseres Erachtens das Widerrufsrecht, wenn die Versiegelung als solche erkennbar war und diese nach der Lieferung entfernt wurde.

Sind Produkte ausdrücklich dafür ausgelegt, mit Körperflüssigkeiten in Kontakt zu kommen, wie z.B. Piercings, Erotikspielzeug oder Verhütungsmittel, braucht der Online-Händler diese nicht mehr zurückzunehmen, wenn die Versiegelung entfernt wurde. Ist die Ware allerdings noch versiegelt, so ist davon auszugehen, dass kein Kontakt mit Körperflüssigkeiten stattgefunden hat, und der Händler muss den Widerruf akzeptieren.

Wie sieht es denn mit Dessous oder Fetisch-Mode aus, die ich online bestellt habe? Auch hier kommt es ja normalerweise zum Kontakt im Intimbereich. Gelten auch hier die Ausnahmen vom Widerrufsrecht?
Dr. Carsten Föhlisch: Nein, denn ein bloßer unmittelbarer Hautkontakt ist nicht ausreichend, um ein Produkt als Hygieneartikel zu qualifizieren. Würde man davon ausgehen, wäre die komplette Bekleidungsbranche vom Widerrufsrecht ausgenommen, sofern sie ihre Produkte versiegelt versenden und der Verbraucher die Versiegelung entfernen würde. Zudem kann ein Händler Bekleidung soweit wiederaufbereiten, dass sie erneut in den Verkauf kommen kann.

Es ist nicht unüblich, dass Dominas ihre Dienste auf Online-Auktionsplattformen anbieten. Habe ich einen Anspruch auf die Rückerstattung des Geldes, wenn ich eine solche Dienstleistung ersteigere und dann nicht in Anspruch nehmen möchte?
Dr. Carsten Föhlisch: Nein, ein Widerrufsrecht gibt es nicht für Sex-Dienstleistungen, wenn diese zu einem spezifischen Termin oder in einem spezifischen Zeitraum durchgeführt werden sollen, da sie unter „Freizeitbeschäftigung“ fallen. Werden diese im Web gebucht, so sind die Dienstleistungsverträge vom Widerrufsrecht ausgenommen.

Quelle: Trusted Shops GmbH

Ein Leser hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass einige Ebay-Mitglieder, die eine GMX oder WEB.DE Adresse als Email-Adresse bei eBay hinterlegt haben,nicht untereinander kommunizieren können.
Bekommt z.B. der Verkäufer die Mail eines anderen eBay Mitgliedes an sein web.de Konto zugestellt, das er mit Outlook verwaltet und möchte dann antworten, erhält er die Nachricht:

Mail delivery failed: returning message to sender
keineantwortadresse@web.de
This message was created automatically by mail delivery software.
A message that you sent could not be delivered to one or more of its
recipients. This is a permanent error. The following address
failed:
"xxxxxx@members.ebay.de":
domain has no valid mail exchangers

Der Käufer erhält also keine Antwort auf seine Mail an den Verkäufer.
Da in solchen Fällen gerne einmal die Schuld herumgereicht wird und keiner sich verantwortlich fühlt, kommt hier die Antwort von gmx auf die Anfrage meines Lesers:

...Aktuell kann Ihre E-Mail nicht zugestellt werden, da beim Empfangssystem
eine fehlerhafte DNS-Konfiguration vorliegt. Der DNS-Eintrag zur
Empfängerdomain, weist per sogenanntem MX-Record auf den E-Mail-Server hin,
welcher für den Empfang der E-Mails zuständig ist. Im aktuellen Fall ist
dies jedoch ein Alias, der auf einen weiteren Server hinweist. Dies
entspricht nicht den aktuellen Richtlinien, die per RFC festgehalten werden.
Aus diesem Grund bricht unser E-Mail-Server den Versand ab, sobald eine
solche Fehlkonfiguration festgestellt wird. Das Problem kann auf Seiten des
Empfängers gelöst werden, indem statt eines Aliases der tatsächliche Server
im DNS-Record eingetragen wird.
Bei weiteren Fragen kann sich der Administrator der entsprechenden Domain
über das Kontaktformular unter postmaster.gmx.net direkt an die
Fachabteilung bei GMX wenden.

Laut GMX trägt also eBay die Schuld daran, dass die Mails nicht zugestellt werden können und für die Betroffenen ist zu hoffen, dass eBay schnellstmöglich reagiert.

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