Amazon kündigte heute an, dass das Unternehmen in seinen deutschen Logistikzentren über 10.000 Saisonmitarbeiter für das bevorstehende Weihnachtsgeschäft einstellt. Die Stellen sind in Amazons neun Logistikzentren an acht Standorten, inklusive dem im Oktober 2013 eröffneten Logistikzentrum in Brieselang nahe Berlin, zu besetzen.

„Letztes Jahr sind am 15. Dezember, dem Spitzen-Bestelltag in der Vorweihnachtszeit, 4,6 Mio. Kundenbestellungen auf www.amazon.de eingegangen– das sind 53 Bestellungen pro Sekunde“, sagt Steven Harman, Direktor Operations bei Amazon und verantwortlich für die deutschen Logistikzentren. „Wir freuen uns, die Mitarbeiter wieder bei uns begrüßen zu dürfen, die uns jedes Jahr zu Weihnachten unterstützen. Darüber hinaus freuen wir uns auf jene tausende Saisonmitarbeiter, die dieses Jahr zum ersten Mal dabei sind und uns helfen, eine außergewöhnliche Kundenzufriedenheit zu ermöglichen“, verkündet Harman.

Alle Saisonmitarbeiter verdienen in den deutschen Logistikzentren das gleiche Grundgehalt wie Festangestellte. Abhängig vom Standort sind das umgerechnet zwischen 9,75 € und 10,62 € brutto pro Stunde.

Zusätzlich bietet das Unternehmen Boni und Zuschläge für Überstunden, sowie für Tätigkeiten zu besonderen Zeiten wie z.B. Sonn- und Feiertagen.

An allen Standorten gibt es Kantinen, in denen gesundes und preiswertes Essen frisch zubereitet wird. Außerdem hilft das Unternehmen bei der Bildung von Fahrgemeinschaften für Mitarbeiter.

Seit 2010 hat Amazon mehr als 7.000 neue Stellen in den deutschen Logistikzentren geschaffen. Insgesamt beschäftigt das Unternehmen mehr als 9.000 unbefristet angestellte Mitarbeiter.

Amazons Europäisches Logistiknetzwerk besteht aus 28 Logistikzentren – in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Italien, Spanien sowie in Tschechien und Polen.

Die Einstellung der 10.000 befristeten Saisonmitarbeiter wird laufend durchgeführt. Interessenten finden nähere Informationen unter http://www.amazon-saisonjobs.de/startseite/

Quelle: Amazon

eBay baut das Angebot in seiner Mode-Kategorie weiter aus und integriert mit Mädchenflohmarkt den führenden deutschen Anbieter für hochwertige „preloved“ Mode auf der Plattform. Nutzer können ab sofort das gesamte Inventar aus dem Concierge Service von Mädchenflohmarkt bei eBay.de kaufen. Das bedeutet, dass diejenigen Artikel bei eBay erhältlich sind, die von den Experten bei Mädchenflohmarkt handverlesen auf ihren Zustand und ihre Echtheit geprüft sind. Derzeit sind ungefähr 6.000 Artikel aus dem Shop von Mädchenflohmarkt bei eBay verfügbar. Unter http://stores.ebay.de/Madchenflohmarkt lassen sich ausgewählte Vintage-Stücke aus den Bereichen Mode, Schuhe, Taschen, Accessoires und Schmuck kaufen. Modebegeisterte eBay-Nutzer können im Shop von Mädchenflohmarkt aus einer breiten Auswahl bekannter Marken ihre Vintage-Lieblingsstücke wählen und mit wenigen Klicks bestellen. Die Lieferung der Ware innerhalb Deutschlands ist kostenfrei. Alle Käufer können von einem 30-tägigen Rückgaberecht Gebrauch machen.

„Wir freuen uns, dass wir mit Mädchenflohmarkt das erfolgreichste deutsche Start-Up für „preloved“ Fashion mit einem eigenen Shop bei eBay begrüßen können. Unsere Nutzer können sich auf eine tolle Auswahl an echtheitsgeprüfter Vintage-Mode freuen“, so Nina Pütz, Director eBay Fashion in Deutschland.

„Mit einem starken Partner wie eBay zu kooperieren bedeutet für Mädchenflohmarkt die Chance, mit unserem Concierge-Angebot ein noch breiteres Publikum zu erreichen – gleichzeitig freuen wir uns, dass wir eBay-Nutzern nicht nur unsere Auswahl an Vintage- und Second Hand Designerartikeln zur Verfügung stellen, sondern auch die Garantie auf Qualität und Echtheit geben“, so Maria Spilka, Gründerin von maedchenflohmarkt.de.

Als besondere Inspiration für alle eBay-Nutzer wurden zwei spezielle eBay-Kollektionen zusammengestellt. Die kuratierten Produkte stammen aus dem Mädchenflohmarkt eBay-Shop und greifen die Farbthemen „Pastell“ sowie „Black & White“ auf.

Alle Produkte aus dem Mädchenflohmarkt eBay-Shop können jederzeit auch in eigene eBay-Kollektionen integriert und mit Freunden und Followern geteilt werden.

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Ab dem 6. November 2014 können bestimmte Angebote in einigen Kategorien bei eBay nicht mehr hochgeladen werden, wenn die gültige Angabe des Artikelmerkmals "Energieeffizienzklasse" fehlt.

Betroffen sind die folgenden Kategorien im Bereich Elektronik oder Haushaltsgeräte:

- Computer, Tablets & Netzwerk > Monitore, Projektoren & Zubehör > Monitore (#80053)
- TV, Video & Audio > Fernseher (#11071)
- Haushaltsgeräte > Geschirrspüler (#116023)
- Haushaltsgeräte > Gefriergeräte & Kühlschränke > Kühlschränke (#71262)
- Haushaltsgeräte > Gefriergeräte & Kühlschränke > Kombinationsgeräte (#20713)
- Haushaltsgeräte > Gefriergeräte & Kühlschränke > Gefriergeräte (#71260)
- Haushaltsgeräte > Gefriergeräte & Kühlschränke > Weinkühlschränke (#177750)
- Haushaltsgeräte > Waschmaschinen & Trockner > Trockner (#71254)
- Haushaltsgeräte > Waschmaschinen & Trockner > Waschtrockner (#71257)
- Haushaltsgeräte > Waschmaschinen & Trockner > Waschmaschinen (#71256)
- Haushaltsgeräte > Klimaanlagen & Heizgeräte > Klimaanlagen (#69202)
- Haushaltsgeräte > Staubsauger > Staubsauger (#20614)

Für die Kategorien Klimaanlagen (#69202) und Staubsauger (#20614) beachten Sie bitte, dass Sie bei dem Feld "Betriebsart" bzw. "Produktart" bei Staubsaugern zusätzlich eine Auswahl treffen müssen.

Bitte stellen Sie daher sicher, dass Ihre Angebote in den betroffenen Kategorien das Artikelmerkmal "Energieeffizienzklasse" enthalten. Überarbeiten Sie ggf. bestehende Angebote, indem Sie aus den Werten zwischen A+++ und G den für Ihren Artikel passenden Wert auswählen.

Von der Kennzeichnungspflicht ausgenommen sind gebrauchte Geräte.

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Das Urteil vom Oberlandesgericht München, das einen eBay Verkäufer dazu verdonnert,eine negative Bewertung zurückzunehmen, könnte Signalwirkung haben.
Der Käufer hatte eine negative Bewertung hinterlassen und sich darin über Mängel beschwert, ohne jedoch zuvor den Verkäufer zu kontaktieren.
Während der Anwalt des Verkäufers argumentierte, dass Verkäufer solchen Bewertungen gegenüber nicht schutzlos ausgeliefert sein sollten, wollte der Käufer auf freie Meinungsäußerung pochen.
Das Gericht stellte sich auf die Seite des Verkäufers und entschied, dass der Käufer die Bewertung zurücknehmen muss. Eine Revision ist nicht zugelassen.

Mit Verschärfung der neuen eBay Verkäuferstandards werden viele Verkäufer sich nicht anders zu helfen wissen, als sich gegen Käufer, die eine möglicherweise anfechtbare negative Bewertung abgegeben haben, gerichtlich zur Wehr zu setzen.
Da in diesem Fall zugunsten des Verkäufers entschieden wurde, werden andere Verkäufer folgen und gegen negative Bewertungen klagen.

Erst im Juni hatte ein "Bewertungs-Urteil" im "Fliegengitter-Prozeß" für Aufsehen gesorgt.
Ein Amazon-Händler hatte einen Käufer auf 70.000 Euro Schadenersatz verklagt, weil dieser ihm eine negative Bewertung gegeben hatte.
Das Landgericht Augsburg hat diese Klage damals abgewiesen.

Die Deutsche Post warnt vor Online-Portalen, die die Unwissenheit vieler Verbraucher ausnutzen und Nachsendeaufträge zu deutlich überhöhten Preisen anbieten. Wer das Stichwort "Nachsendeauftrag" oder verwandte Begriffe in seine Internet-Suchmaschine eingibt, landet oftmals auf Internetseiten, die denen der Deutschen Post ähneln und den Eindruck erwecken, man beauftrage den gewünschten Service direkt bei diesem Unternehmen. Fakt ist jedoch, dass es sich hier häufig um "Trittbrettfahrer" handelt, die Nachsendeaufträge an Postdienstleister vermitteln und dafür zwischen 50 und 75 Euro für einen Zeitraum von sechs Monaten verlangen - ein Vielfaches dessen, was dieser Service bei der Deutschen Post kostet. Darüber hinaus häufen sich Beschwerden von Kunden, die Fehler bei der Beauftragung monieren.
Nachsendeauftrag nur in Postfilialen oder über www.deutschepost.de

Die Deutsche Post rät daher Verbrauchern, die gerade ihren Umzug planen oder länger abwesend sind, ihren Nachsendeauftrag direkt in den Postfilialen oder über die Internetseite www.deutschepost.de/nachsendeservice zu stellen. Die Preise betragen aktuell 19,90 Euro für sechs Monate und 24,90 Euro für 12 Monate. Darüber hinaus können Kunden nur durch die direkte Beauftragung bei der Deutschen Post sicherstellen, dass etwaige Widersprüche gegen die Weitergabe ihrer Daten beachtet werden. Dies ist bei vielen Online-Portalen nicht sichergestellt.

Betroffen sind rund 4.000 arglose Kunden im Monat, die bis zu 50 Euro mehr für den Nachsendeservice bezahlen als nötig. Dies entspricht einer Summe von bis zu 200.000 Euro monatlich, um die Kunden unnötig zur Kasse gebeten werden.

Die Deutsche Post wird zwar alle rechtlichen Mittel gegen diese unseriösen Internetanbieter ausschöpfen und hat auch bereits die Verbraucherschutzzentralen auf den Missbrauch aufmerksam gemacht, der beste Schutz vor Missbrauch ist jedoch der Selbstschutz der Verbraucher.

Quelle: Deutsche Post

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