Frei und unabhängig im Onlinehandel – geht das überhaupt?

In den letzten Wochen war es auf tmta sehr ruhig und das lag daran, dass ich mir in den letzten Monaten sehr viele Gedanken über meine ursprünglichen Pläne und Ziele gemacht habe.
Als ich vor nunmehr 17 Jahren bei eBay angefangen habe, war der größte Reiz für mich die Unabhängigkeit von Zeit und Ort. Ich kam aus dem klassischen Einzelhandel und hatte dieses starre Korsett satt.
In den Anfangsjahren habe ich mich mit Feuereifer dem eBay Handel gewidmet, bin durch mein damaliges Sortiment -Echtschmuck- viel gereist und war damit glücklich und zufrieden. Nach und nach hat sich dann die Normalität eingeschlichen und erneut war ich in das Korsett gepresst, dem ich eigentlich ursprünglich entfliehen wollte.
In den Jahren ist Amazon auch bei mir sehr stark gewachsen und mit Amazon an meiner Seite kam die Sehnsucht nach Unabhängigkeit zurück. Amazon hat durch FBA eine perfekte Struktur für Seller geschaffen, die sich den Wunsch nach Unabhängigkeit von Ort und Zeit auf die Fahne geschrieben haben, denn durch FBA ist meine Anwesenheit vor Ort nicht mehr notwendig.

Digitale Nomaden und eBay? Passt das zusammen?

Anders bei eBay.
Dadurch, dass bei eBay kein Fulfillment angeschlossen ist, muss der Seller selber auf die Suche gehen, wenn er nicht mehr selber verpacken möchte.
Es gibt einige Fulfillment-Dienstleister am Markt, mein aktuelles Sortiment hat jedoch das Problem, dass viele Produkte als Brief verschickt werden müssen und das bieten viele Fulfillment-Dienstleister gar nicht an. Ein weiteres Problem ist, dass ich einen US Account habe und auch dort viele Produkte als Brief bis 2kg verschickt werden müssen und da fehlt vielen Fulfillment-Dienstleistern die nötige Flexibilität.
Zudem habe ich mir die Frage gestellt, wie ich es regeln könnte, dass Produkte, die aus China kommen, vor dem Versand an FBA in Deutschland einer Qualitätskontrolle unterzogen werden und wie ich es bewerkstelligen kann, dass Produkte, die für den US Markt bestimmt sind und einzeln - zum Teil von verschiedenen Lieferanten - ankommen, als Bundles verpackt werden können.

Die Hürden für kleine Seller

Ich habe mit einigen Fulfillmentanbietern Kontakt aufgenommen und bin immer wieder an Grenzen gestoßen: Entweder war ich zu klein, als dass sie sich für mich als Kunden interessiert hätten, oder sie haben keinen Briefversand angeboten oder sie waren so groß, dass sie nicht flexibel genug waren und gerade weil ich relativ klein aber sehr umtriebig bin, brauche ich ab und zu flexible Lösungen, die so vielleicht bisher noch nicht angefordert und umgesetzt wurden. Zudem habe ich mich bei vielen Fulfillmentdienstleistern über die Set-Up Gebühren geärgert, die zum Teil bei 500 Euro und aufwärts gelegen haben.
Für mich ist Amazon das Maß aller Dinge. Amazon beherrscht den Markt und nimmt keine Set-Up Gebühren und ich war nicht bereit, Set-up Gebühren für ein "No-Name" Unternehmen (im Vergleich zu Amazon) zu zahlen, wenn der Marktführer, der seine Zuverlässigkeit täglich unter Beweis stellt, keine Set-up Gebühr verlangt.
Einige digitale Nomaden hatten mir "Zenfulfillment" empfohlen und auf den ersten Blick sah es auch aus, als könnte dieses Fulfillment meinen Anforderungen gerecht werden. Dann aber habe ich mehrmals erfolglos versucht, telefonisch Kontakt aufzunehmen, habe über das Formular auf der Webseite um Kontaktaufnahme gebeten und warte noch heute – Wochen später - auf einen Rückruf. So stelle ich mir den Beginn einer Partnerschaft nicht vor.
Ich stand also vor der Überlegung, ob ich in Zukunft auf eBay verzichte und mich komplett auf Amazon konzentriere, weil Amazon mir die Struktur liefert, die ich benötige, wenn ich wieder unabhängig von Ort und Zeit werden will -so wie ich es ursprünglich geplant hatte, als ich bei eBay angefangen habe.

Mein deutscher eBay-Account ist für mich eine Art "Test-Account". Die Umsätze stehen dabei nicht im Vordergrund, wichtig ist es mir, im Geschäft zu bleiben, weil ich persönlich nichts von Beratern halte, die selber nicht aktiv im Business sind. Gerade eBay muss man "fühlen & spüren". eBay kann man von außen nicht betrachten. Mit diesem Account kann ich vieles live testen, auch Dinge, die meine Kunden sich nicht trauen, weil sie Angst um ihre Rankings haben. Mit einem aktiven Account bleibe ich bei eBay aktiv und spüre jede noch so kleine Veränderung und insofern ist es mir wichtig, diesen Account live zu halten.
Anders ist es bei meinem US Account. Dieser Account ist darauf angelegt, Umsätze zu generieren. Dieser Account ist mir wichtig und bringt mir persönlich viel Spaß. Von all meinen eBay / Amazon Accounts ist er mir mit Abstand der liebste.
Aber auch aus emotionalen Gründen wollte ich eBay nicht aufgeben. Auch wenn es in den Jahren immer wieder Dinge gegeben hat, über die ich mich sehr geärgert habe, so ist eBay doch ein wichtiger Teil meines Lebens geworden und ich kann mir nicht vorstellen, auf eBay zu verzichten.
Ständig habe ich mich gefragt, ob ich jetzt wirklich an dem Punkt angekommen bin, an dem ich mich zwischen eBay und meinen Träumen entscheiden muss? Unabhängig von meinem Fernweh stand ich bereits seit längerem vor dem Problem, dass die Packerei in den letzten Jahren viel zu viel Zeit in Anspruch genommen hat. Zeit, die ich sehr viel sinnvoller nutzen könnte.

Die Lösung : Servantful – ein Fulfillment Produkt der Lumundi Versand GmbH

Lange habe ich mich im Kreis gedreht, bis ich dann auf die Lumundi Versand GmbH mit dem Fulfillment Produkt servantful gestoßen bin.
Was mich bei Lumundi / Servantful am Ende überzeugt hat, war die Tatsache, dass sie selbst eBay Seller sind und damit ganz genau wissen, wie wichtig der fristgerechte Versand ist und das Bestellungen möglichst taggleich verschickt werden müssen. Das Unternehmen ist groß genug, um ernsthaft betrieben zu werden, aber klein genug, um flexibel zu sein.
Durch meine Erfahrungen war ich am Anfang skeptisch. Große Versprechen geben sie alle, nur wer kann sie am Ende wirklich halten?

Testphase erfolgreich abgeschlossen

In der letzten Zeit war ich viel unterwegs und musste mich blind auf das Fulfillment verlassen. Es gab -ausgelöst durch mich- einige untypische Anforderungen, die ein Höchstmaß an Flexibilität vorausgesetzt haben und meisterhaft umgesetzt wurden. Wir mussten - und auch hier liegt das Problem an meiner internen Struktur, die über viele Jahre gewachsen ist und für mich funktioniert, aber für andere erst einmal sehr chaotisch ist, viel improvisieren und auch das hat einwandfrei geklappt. Sobald ein klitzekleines Problem am Horizont aufgetaucht ist, wurde es sofort erkannt und noch taggleich gelöst. So haben wir schon in den ersten Wochen vor vielen kritischen Herausforderungen gestanden und jede wurde noch am gleichen Tag gelöst.
Ich gehöre ganz sicher nicht zu den Kunden, die sich ein Unternehmen wünscht, weil ich sehr allergisch auf Aussagen wie " Ja, aber“...“geht nicht“...“ist nicht üblich“...“haben wir noch nie so gemacht" reagiere. Bisher habe ich trotz einiger schwieriger Punkte, keine dieser leider oft typischen Aussagen gehört und ich bin zuversichtlich, dass das auch in Zukunft so bleibt.

Fulfillment – nicht nur für digitale Nomaden

Heute bin ich an dem Punkt, an dem es mich ärgert, dass ich nicht schon viel früher auf Fulfillment umgestellt habe, denn die Zeit, die ich jetzt spare, ist sehr viel wertvoller als die Kosten, die durch das Fulfillment entstehen.
Zurzeit bin ich in Berlin und merke, wie viel mehr ich schaffe, wenn ich mich nicht um den Versand kümmern muss. Die Zeit kann ich in Dinge investieren, die ich im Gegensatz zum Versand nicht outsourcen kann und die ich zum Teil auf die lange Bank schieben musste, weil ich einfach die Zeit nicht hatte. Jetzt habe ich sie und damit ist mir eine große Last abgenommen worden.
Gerade kleinen Sellern, die keine eigene Versandlösung auf die Beine stellen können, würde ich raten, sich mit den Möglichkeiten, die ein Fulfillment bietet, auseinanderzusetzen und meine persönliche Empfehlung lautet hier ganz klar: servantful.

Terminankündigung

Über digitale Nomaden, die ihren Lebensunterhalt mit Amazon verdienen, liest man viel, kaum jemand von ihnen handelt jedoch bei eBay, doch auch das funktioniert.
In einem Vortrag am Tag des Onlinehandels in Berlin am 11.11.2016 werde ich einen Vortrag darüber halten, wie man sein Unternehmen an sein Leben anpassen kann und nicht – wie üblich – sein Leben an das Unternehmen anpassen muss.

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DHL Express hat heute seine jährliche Preisanpassung angekündigt. Diese wird ab dem 1. Januar 2017 wirksam. Für Kunden in Deutschland werden die Preise um durchschnittlich 3,9 Prozent angehoben. Bei Express-Produkten, die über die Filialen angeboten werden, ändern sich die Preise hingegen nicht.

"DHL Express will Qualitätsführer im Segment für zeitgenaue internationale Sendungen sein und bleiben", sagt Wolfgang P. Albeck, Vorsitzender des Bereichsvorstands von DHL Express Deutschland. "Unsere jährliche Preisanpassung unterstützt dieses Ziel: Sie ermöglicht uns, in ein erstklassiges Netzwerk zu investieren, das einen erheblichen Mehrwert für unsere Kunden schafft. Unsere Preise spiegeln nicht nur den Wert unserer Leistungen wider, sondern auch unser kompromissloses Engagement für eine nachhaltige Servicequalität. Für 2016 haben wir weitreichende Investitionen in unser Netz, unsere Systeme und Mitarbeiter im Wert von über 800 Millionen Euro angekündigt. Hervorzuheben sind vor allem die 66 Millionen Euro für ein Gateway in Tokio, der Start neuer automatisierter Sortierprozesse an den Drehkreuzen Cincinnati, Singapur und Leipzig und die Einführung des effizienteren Airbus A330-300 als Frachtflugzeug in unsere europäische Luftflotte. Für 2017 ist ein ähnliches Investitionsvolumen geplant. Wir werden unser Netzwerk weiter verbessern, um unsere Kunden in ihrem internationalen Geschäft erfolgreich zu machen", so Albeck.

DHL Express passt jedes Jahr die Preise an. Das geschieht, um die Inflationsrate, Währungsschwankungen und sonstige Kostensteigerungen - beispielsweise durch höhere Sicherheitsanforderungen - in den mehr als 220 Ländern und Territorien zu berücksichtigen, in denen das Unternehmen tätig ist. Die Preisanpassungen sind von Land zu Land unterschiedlich, je nach den Bedingungen vor Ort.

Quelle: DHL

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„Handmade at Amazon“ startet heute in Deutschland und auf vier weiteren europäischen Amazon-Webseiten. Ab sofort sind in den fünf Shops über 30.000 von Kunsthandwerkern gefertigte Produkte verfügbar – und täglich kommen hunderte neue Artikel hinzu.

Auf den fünf europäischen Amazon-Webseiten Amazon.de, Amazon.co.uk, Amazon.es, Amazon.fr und Amazon.it können Kunden ab sofort einzigartige Produkte entdecken – hergestellt von über 1.000 Kunsthandwerkern aus Deutschland und ganz Europa. Kunden profitieren dabei vom bewährten und vertrauten Amazon-Einkaufserlebnis. „Handmade at Amazon“ bietet zehn verschiedene Produktkategorien, darunter Schmuck, Wohnaccessoires, Kunstwerke, Küchenutensilien sowie Möbel. Ein Drittel der Produkte können sich Kunden je nach Wunsch individuell anpassen lassen.

„Wir haben ein Einkaufserlebnis für Kunden geschaffen, die auf der Suche nach einzigartigen Artikeln sind – dabei haben wir viele der besten Kunsthandwerker aus ganz Europa an einem Ort zusammen gebracht. Gleichzeitig können Kunsthandwerker mit „Handmade at Amazon“ ihr bestehendes Geschäft erweitern – viele von ihnen können damit ihre Leidenschaft zum Beruf machen“, sagt Francois Saugier, der bei Amazon die Seller Services in Europa verantwortet.

„Kunsthandwerker können ab sofort von Millionen Amazon-Kunden entdeckt werden und ihr Geschäft im Internet ausbauen. Gleichzeitig haben sie die Möglichkeit, sich auf das zu konzentrieren, was sie am besten können – einzigartige und handgefertigte Produkte entwickeln“, sagt Dr. Markus Schöberl, verantwortlich für die Amazon Seller Services und „Handmade at Amazon“ im deutschsprachigen Raum. „Ein handgefertigtes Produkt zu besitzen, ist etwas ganz Besonderes, da bei jedem der Artikel eine Geschichte dahintersteckt, die Kunsthandwerker ab sofort über die Amazon-Website erzählen können.“

Im „Handmade at Amazon“-Shop können Kunden:

- Echt handgefertigte Produkte shoppen: Keiner der Artikel wird industriell hergestellt, alle sind mit besonderer Sorgfalt liebevoll gefertigt.
- Lokale Kunsthandwerker unterstützen: Kunden haben die Möglichkeit, die Arbeit lokaler Kunsthandwerker aus ganz Deutschland zu entdecken und zu unterstützen. Kunden können zum Beispiel trendigen Schmuck bei Klapperglas und Aron Jewelry Inspiration kaufen, Einrichtungsdekoration von Manufaktur Liebevoll entdecken oder Baby- Accessoires von Millemarille shoppen.
- Die Welt erkunden: Kunden können auf den fünf europäischen Amazon Handmade-Websites Produkte von Kunsthandwerkern aus mehr als 40 Ländern kaufen. Jede Seite eines Handmade-Artikels informiert mit einem Länder-Icon darüber, woher der Kunsthandwerker stammt und verlinkt zu seinem individuellen Profil. Zur internationalen Produktpalette gehören unter anderem auf Metall gedruckte Kunstbilder aus Zypern oder Holzlampen aus Italien.
- Kunsthandwerker näher kennenlernen: Jeder Kunsthandwerker stellt sich auf seiner Profilseite persönlich vor und erzählt, wie er die eigenen Produkte fertigt. Dadurch erfährt der Kunde genau, wie ein Produkt entsteht.
- Entspannt und einfach einkaufen: Auf ihrer Suche nach Handmade-Produkten profitieren Kunden vom bekannten Amazon-Einkaufserlebnis.

Petra Kammerlander-Jensen, Gründerin von millemarille GmbH, sagt: „Einen Online-Shop bei „Handmade at Amazon“ zu eröffnen bedeutet für uns, dass wir ab sofort für ein riesiges Publikum sichtbar sind. Wir hoffen, dadurch unser Geschäft noch weiter auszubauen und können es kaum erwarten, dass die Kunden unsere Produkte entdecken und sich über deren Entstehungsgeschichte informieren.“

Die Kunsthandwerker erhalten von „Handmade at Amazon“ zudem Unterstützung, um ihr Geschäft auszubauen. Dazu zählen:

- Erstklassiger Service: Der Amazon-Service unterstützt die Kunsthandwerker beim Aufbau ihres Online-Shops – fünf Tage pro Woche. Durch einen Style-Guide sowie weitere professionelle Werkzeuge und Auswertungsfunktionen haben es Kunsthandwerker leichter, ihr Geschäft auf Amazon zu managen.
- Die Möglichkeit, die eigene Geschichte zu erzählen und von Kunden entdeckt zu werden: Die Kunsthandwerker verfügen über eine eigene Profilseite mit einer eindeutigen URL. Sie können dort ihre persönlichen Geschichten erzählen und die Herstellung ihrer Produkte mit Bildern illustrieren.
- Zeit gewinnen fürs Wesentliche: Professionelle Tools erleichtern es den Kunsthandwerkern, ihr Geschäft auf Amazon zu managen und sich auf ihre Arbeit zu konzentrieren.
- Die schnelle und einfache Umsetzung individueller Kundenwünsche: Viele Produkte lassen sich personalisieren. Kunsthandwerker können mithilfe von einfachen Tools direkt auf den Produktseiten festlegen, welche Produkte angepasst werden können. Kunden können so einfach ihre Personalisierungswünsche wie Namen oder Daten während des Bestellvorgangs direkt mit den Kunsthandwerkern austauschen, ohne E-Mails schreiben zu müssen.

Hier gelangen Sie in den neuen Amazon Bereich.

Quelle: Amazon

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Noch immer gelten Abmahnungen als das größte Hindernis für ein erfolgreiches Verkaufen in Deutschland. Daher lädt Trusted Shops zum fünften Mal zu seiner traditionellen Herbstumfrage zum Abmahnwesen im E-Commerce ein. Wie bereits in den Jahren zuvor analysieren die Rechtsexperten von Trusted Shops die häufigsten Gründe für Abmahnungen und zeichnen mit Hilfe der Studie ein detailliertes Porträt der Abmahnlandschaft in Deutschland.

„Mit unserer Studie wollen wir Problemfelder im Online-Handel aufdecken und zeigen, welche konkreten Maßnahmen sich Online-Händler wünschen, um den Abmahn-Wahn einzudämmen“, erklärt Dr. Carsten Föhlisch, Rechtsexperte bei Trusted Shops. Dass der Online-Handel immens unter dem zunehmenden Missbrauch wettbewerbsrechtlicher Abmahnungen leidet, konstatierte bereits eine Expertenrunde beim Parlamentarischen Abend auf Einladung des Bundesverbands E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. (bevh). An dem Treffen nahmen u. a. Staatsekretär BMJV Ulrich Kelber, wirtschaftspolitischer Sprecher der Grünen Dieter Janecek, Geschäftsführer der Wettbewerbszentrale Dr. Reiner Münker und Trusted Shops-Rechtsexperte Dr. Carsten Föhlisch teil.

Dr. Carsten Föhlisch wies darauf hin, dass der Abmahnmissbrauch insbesondere für kleine und mittelständische Händler existenzbedrohende Ausmaße annehmen kann. Häufigste Abmahnfälle sind laut der Trusted Shops Studie „Abmahnungen im Online-Handel 2015 – Wer sich wehrt gewinnt“ das Widerrufsrecht aber auch Markenrechtsverletzungen. Des Weiteren wies Föhlisch aber auch darauf hin, dass sich 66 Prozent der abgemahnten Händler zur Wehr setzten und dies in über 82 Prozent der Fälle erfolgreich.

Im letzten Jahr stellten für rund die Hälfte der Online-Händler (46 Prozent) Abmahnungen eine akute Existenzbedrohung dar. Hunderte Verstöße wurden bei den teilnehmenden Händlern in 2015 abgemahnt. Der finanzielle Schaden für den Online-Handel wird bei den Kosten pro Abmahnung deutlich: So verzeichneten 40 Prozent der Händler Kosten in Höhe von mehr als 1.500 Euro. Die Fortsetzung der Studie wird zeigen, wie sich diese Situation für den Online-Handel in 2016 entwickelt hat.

Die Studie endet am 30.09.2016. Die Ergebnisse werden im Oktober vorgestellt. Teilnehmen kann jeder Unternehmer, der Waren und Dienstleistungen über einen Online-Shop, eBay, amazon oder andere Plattformen vertreibt. Zur Umfrage geht es hier

Quelle: Trsuted Shops

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Bei strahlendem Sonnenschein und 32° verabschiede ich mich mit der Links und Leseempfehlungen in das Wochenende!

Onlinehandel

E-Commerce wächst zweistellig – auf Kosten des stationären Handels
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Pop-up-Stores: Startups machen leere Flächen zur Erlebniswelt für den Onlinehandel
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Umtauschparadies Deutschland: Händler werden immer großzügiger
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„Händler ohne Plan verbrennen bei der Internationalisierung Unsummen“
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Ebay: „Top Pick“ auch in Deutschland eingeführt
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Schönes Wochenende!

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