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Rakuten Deutschland gab heute die Ernennung von Dr. Christian Macht zum neuen CEO bekannt. Der ehemalige COO von Groupon Central Europe verstärkt die Geschäftsführung, in der die Gründerin und bisherige Leitung Beate Rank ihren Schwerpunkt auf das Financial Controlling verlegt. Shinji Kimura, ebenfalls Mitglied der Geschäftsführung, verantwortet als COO von Rakuten Deutschland die Zentralbereiche.

Vom E-Commerce-Marktplatz zum Online-Ökosystem

Mit der Ernennung von Dr. Christian Macht setzt Rakuten ein klares Signal, auch in Europas größtem Wirtschaftsraum eine führende Position als voll integriertes Online-Ökosystem einzunehmen. Das Vorbild für das proprietäre, aus verschiedenen Services bestehende Ökosystem wurde von Rakuten im Heimatmarkt Japan entwickelt, in dem Rakuten, Inc. der führende Internet-Service-Anbieter ist. Zu den Consumer- und Geschäftskunden-Angeboten zählen dort Services in den Bereichen E-Commerce, Travel, Banking, Kreditkarten, e-Money, Finanzierungen, Portal & Media, Entertainment, Online-Marketing, Profisport und Logistik. Seit 2012 gehört auch der E-Book-Anbieter Kobo zu Rakuten. Das Unternehmen ist zudem einer der führenden Investoren bei dem sozialen Netzwerk Pinterest. Das internationale Management-Team von Rakuten wird zusammen mit Dr. Christian Macht evaluieren, welche Angebote in Deutschland eingeführt werden, um einen Marktplatz auf- und auszubauen, der auf der einen Seite den Händlern signifikanten Mehrwert bietet, auf der anderen Seite den Endverbrauchern genügend Anreize für ein einzigartiges Shopping-Erlebnis liefert.

„Die Benennung von Dr. Christian Macht unterstreicht unseren Anspruch, unsere Präsenz in Deutschland und darüber hinaus weiter auszubauen. Gemeinsam werden wir die Vision des grenzenlosen E-Commerce verwirklichen und Europas modernste E-Commerce-Plattform aufbauen, um Händler und Konsumenten auch länderübergreifend zusammenzuführen“, so Pierre Kosziusko-Morizet , COO von Rakuten Europe. „Dr. Christian Macht verfügt über einen einzigartigen internationalen Erfahrungsschatz, Online-Services strategisch zu analysieren und sehr schnell lokalisiert zu implementieren. Wir sind uns sicher, dass Rakuten Deutschland mit der Hilfe von Dr. Christian Macht schon sehr bald zu einer der interessantesten und stärksten E-Commerce-Plattformen in Deutschland zählen wird.“

„Ich freue mich darauf, gemeinsam mit einem hoch motivierten Team das Potenzial von Rakuten weiter auszubauen. Das B2B2C-Ökosystem von Rakuten ist weltweit einzigartig und bietet Händlern nahezu jeder Unternehmensgröße einen erheblichen Mehrwert“, betont Dr. Christian Macht, CEO von Rakuten Deutschland. „Rakuten wird sich in Deutschland schnell von einem reinen E-Commerce-Marktplatz zu einem voll integrierten Online-Ökosystem entwickeln, in dem sowohl Händler als auch Kunden miteinander kommunizieren, sich gegenseitig auf dem neuesten Stand halten und gemeinsam neue Dinge entdecken können. Bislang bieten E-Commerce-Plattformen ein Erlebnis als reine Vertriebsmaschine, bei Rakuten wird das spürbar unterhaltsamer und produktiver sein.“

Dr. Christian Macht war zuletzt als COO für alle Non-Sales-Bereiche von Groupon in Zentraleuropa zuständig. Bis März 2012 leitete er Gaopeng in China, ein Joint Venture von Groupon und Tencent, wo er insbesondere für die Bereiche Sales und Operations zuständig war. Neben der Lokalisierung für den chinesischen Markt und der Einsetzung einer chinesischen Führungsspitze initiierte Macht die Fusion von Gaopeng mit FTuan und QQ Tuan. Vor Groupon war der 39-Jährige sechs Jahre als Berater bei der Boston Consulting Group in Europa, Afrika und China mit Fokus auf Operations in unterschiedlichen Branchen tätig. Macht studierte an der Universität Tübingen VWL und Chinesisch. Anschließend promovierte er in Jura.

Via: Rakuten

Rakuten ist für mich die Onlineentsprechung der brüllenden Zalando TV-Spots, bei denen ich in Panik den Stecker meines Fernsehers ziehe, wenn ich die Fernbedienung nicht schnell genug finde.
Schon die Landingpage von Rakuten erschlägt mich – alles ist Super! Supersale, Superpunkte, alles Super! 10-fache Superpunkte, 30-fache Superpunkte – super! Fehlt nur noch der kreischende Paketbote!
Ich bin froh, dass ich meinen Werbeblocker aktiviert habe und nicht noch mehr super Angebote sehe, die mich weiter in Verwirrung stürzen.
Den ganzen Tag über stürzt eine Flut von Informationen auf mich ein. Es blinkt, es piepst, es klingelt, es kreischt, es ist laut, hektisch und selbst einkaufen wird zum Verwirrspiel, bei dem ich mich erst einmal durch die Informationsflut kämpfen muss.
Was sind Superpunkte, wozu brauche ich die? Was kann ich damit anfangen? Ehrlich gesagt: Ich will es gar nicht wissen – ich will einkaufen – einfach und unkompliziert.
Zu viele Informationen muss ich täglich filtern, sortieren, einordnen,verdauen, aber shoppen soll vor allem eines machen: Spaß! Beim Shoppen möchte ich nicht noch zusätzlich mit unnötigen Informationen „beballert“ werden, mir Fragen stellen und mich durch die FAQ arbeiten müssen.
Jetzt muss ich weg! Der Zalando Bote klingelt!

Rakuten und Möbel-Zentral-Einkauf kooperieren
Die E-Commerce-Plattform Rakuten hat eine strategische Kooperation mit dem MZE Möbel-Zentral-Einkauf (MZE), dem Dienstleistungsverband für mittelständische Fachgeschäfte und Fachmärkte der Möbelbranche, bekannt gegeben. Gerade kleinere und mittelständische Möbelhändler aus Deutschland und Österreich sollen davon in zweifacher Hinsicht profitieren. „Möbel zählen zu den wachstumsstärksten Segmenten im E-Commerce. Daher freuen wir uns ganz besonders über die Kooperation mit dem MZE durch die wir Möbelhändlern den Einstieg in den Onlinehandel weiter vereinfachen, noch attraktivere Konditionen bieten und den nachhaltigen Aufbau einer eigenen Onlinemarke ermöglichen“, so Beate Rank, CEO der Rakuten Deutschland GmbH.

Gemeinsamer Nenner: Die händlerzentrierte Ausrichtung
Gemeinsam ist beiden Unternehmen vor allem die händlerzentrierte, partnerschaftliche Ausrichtung. So bietet der MZE neben attraktiven Einkaufskonditionen vor allem Leistungspakete, die den meist inhabergeführten Unternehmen umfassende Hilfestellung bieten, die sich durchaus mit Rakutens E-Commerce-Consultants vergleichen lässt. „Unsere Aufgabe sehen wir vor allem darin, unsere Mitglieder individuell und umfassend zu beraten, um letztlich eine Etablierung der Marke in der Region zu erreichen. Mit Rakuten haben wir den idealen Partner gefunden, der völlige Freiheit bei der Gestaltung der Internetpräsenz gewährt und die nötige Reichweite mitbringt, um die Marke auch außerhalb regionaler Grenzen bekannt zu machen. Das Know-how der Berater bei Rakuten ist für uns sozusagen das Sahnehäubchen“, bemerkt Stefan Wieselhuber, Einkäufer vom MZE.

Das Internet wird zunehmend zum Möbelhaus
Knapp jeder vierte Internetnutzer in Deutschland (23 Prozent) hat bereits Möbel oder Einrichtungsgegenstände im Internet gekauft. Das entspricht mehr als 12 Millionen Deutschen. 2011 waren es noch 8 Millionen (BITKOM 01/2013). Hinzu kommt der stark steigende Anteil der sogenannten ROPO-Kunden (Research Online Purchase Offline). Während 2010 noch 16 Prozent der Kunden angaben, vor dem stationären Kauf im Internet recherchiert zu haben, hat sich deren Zahl 2012 bereits auf 32 Prozent verdoppelt (Quelle: IAB / TNS / Google Consumer Barometer 2012). Etwa ein Drittel des Gesamtumsatzes der deutschen Möbelbranche wird also von Kunden generiert, die vorher im Internet recherchiert haben. Wer dort mit dem eigenen Sortiment schlecht oder gar nicht vertreten ist, wird von den ROPO-Kunden während der Suche nicht gefunden und folglich auch nicht in den Kaufentscheidungsprozess eingebunden. Das Geschäft mit Möbeln ist für Online-Händler also längst nicht mehr nur lukrative Nische, sondern ein stetig wachsender und zukunftsträchtiger Markt.

Quelle: Rakuten

Kostenfreie Schnittstelle für xt:Commerce-Händler
Die E-Commerce-Plattform Rakuten hat eine strategische Kooperation mit xt:Commerce angekündigt. Das bisher kostenpflichtig erhältliche Zusatz-Modul xt:MultiConnect des frei verfügbaren Shopsystems xt:Commerce Start! wird dadurch für Rakuten-Händler im ersten Nutzungsjahr kostenlos. Es ermöglicht die shopübergreifende automatische Synchronisation von Bestellvorgängen, Lager- und Preisveränderungen und steht Rakuten-Händlern ab sofort zur Verfügung.

Mit xt:MultiConnect einfach und effizient bei Rakuten verkaufen
„Bei Rakuten haben der einzelne Onlinehändler und sein Erfolg im E-Commerce oberste Priorität. Eine zentrale Anforderung ist dabei gemäß unserer Philosophie des Empowerments die bestmögliche Unterstützung angeschlossener Händler. Daher sind wir ständig im Gespräch mit führenden Anbietern, um unser Angebot in dieser Hinsicht zu erweitern“, erklärt Beate Rank, CEO der Rakuten Deutschland GmbH. „Mit xt:Multiconnect lassen sich Artikelimport und –pflege sowie die Bestellverwaltung denkbar effizient gestalten. Für den einzelnen Händler bedeutet das eine deutliche Entlastung im Tagesgeschehen“, fügt Rank hinzu.
Seit Anfang April 2013 steht Online-Händlern eine kostenlose Version der Shop-Software xt:Commerce zur Verfügung. Die Edition „Start“ bietet automatisch Zugang zum Online-Marktplatz von eBay und weiteren Verkaufs- und Preisvergleichsportalen sowie zu den Bezahlmethoden Paypal und Billsafe. Das kostenpflichtig erhältliche Plug-in xt:MultiConnect verbindet diese xt:Commerce-Shops mit eBay, Amazon und Rakuten oder Preisvergleichsportalen wie idealo. xt:MultiConnect selbst basiert auf der weit verbreiteten Schnittstelle magnalister.

Weitere wichtige Funktionen sind:

– Einfaches Einstellen der Artikel auf allen wichtigen Verkaufsportalen
– Automatischer Bestellimport
– automatischer Preis- und Lagerabgleich
– Kategorieabgleich zwischen Shop und dem jeweiligen Marktplatz
– Schneller Preisvergleich
– Bestellstatus-Synchronisation
– Speichern von Vorlagen: Dadurch schnelles und einfaches Wiedereinstellen von Artikeln
– Mit nur einem Tool gleichzeitig alle Verkaufsportale/Preissuchmaschinen verwalten
– Hinzufügen, Ändern oder Löschen von Artikeln
– Überblick über aktive Inventare
– Auswertung einzelner Kampagnen

Das Angebot, xt:MultiConnect kostenlos zu nutzen, richtet sich an alle Shop-Betreiber, die sich bei Rakuten neu registrieren und ist zunächst auf ein Jahr begrenzt.

Das japanische Internet- und E-Commerce-Unternehmen Rakuten hat mit der Gründung von Rakuten Österreich im Mai 2013 seine erste eigene E-Commerce-Plattform in Europa ins Leben gerufen. Nach acht Akquisitionen seit dem Jahr 2010, unter anderem von PriceMinister in Frankreich, Play.com in Großbritannien und Buy.com in den USA, bietet Rakuten seine Dienste nun in 26 Ländern an. Die am 5. Juni angekündigte Übernahme des US-amerikanischen Logistikdienstleisters Webgistix ist das zweite Investment in den Aufbau von Logistik- und Fulfilmentkapazitäten außerhalb Japans. Im vergangenen Jahr hatte Rakuten bereits den französischen Lagerhausautomatisierer Alpha Direct Services übernommen. Das Rakuten-Portfolio reicht inzwischen von E-Commerce-Infrastruktur und -Services sowie Logistik über Consumer-Technik bis hin zu digitalen Content-Plattformen und Performance-Marketing.

Innerhalb von vier Jahren hat sich Rakuten damit vom japanischen Marktführer zum globalen Player im E-Commerce entwickelt. Zur Wachstumsstrategie gehören neben weiteren aktuellen Investitionen in E-Commerce-Plattformen in Russland und Südost-Asien auch neue Geschäftsfelder wie der E-Reader Kobo und ein entsprechendes Angebot von E-Books, die Investition in die Bilder-Sharing-Plattform Pinterest, der Kauf des spanischen Videostreaming-Dienstes Wuaki.tv und Akquisitionen von Onlinemarketing-Dienstleistern.

Auf dem Weg zu einer weltweiten Alternative im E-Commerce

Zwischen 2008 und 2012 hat Rakuten eine Reihe von E-Commerce-Akquisitionen in Europa, Asien und Amerika unter seinem Marktplatzkonzept zusammengefasst. Dazu gehören Rakuten.com Shopping in den USA (ehemals Buy.com), Rakuten Brasilien (ehemals Ikeda), Rakuten Deutschland (ehemals Tradoria), Play.com in Großbrittanien und PriceMinister in Frankreich. Darüber hinaus investierte Rakuten 2012 in die Luxus-E-Commerce-Plattform AHAlife, den führenden russischen Online-Retailer OZON und erwarb kürzlich die Mehrheit an The Grommet.

The Grommet ist ein amerikanischer Spezialist für Citizen-Commerce und vertreibt innovative Produkte, die „von Bürgern für Bürger“ entwickelt werden. Diese Akquisition fügt sich besonders gut in Rakutens Philosophie: Beim Marktplatzkonzept steht der einzelne Händler klar im Vordergrund. Ihm ermöglicht es Rakuten, seine Fachkompetenz und Persönlichkeit online widerzuspiegeln, um seinen Kunden so ein besonders Shopping-Erlebnis bieten zu können. Rakuten unterstützt seine Händler dabei durch umfassende Beratung und Infrastruktur.

Innovationen und Wachstum

Innovative Geschäftsmodelle spielen eine wichtige Rolle für Rakuten: Erst in diesem Monat hat Rakuten den Asian Startup Fund ins Leben gerufen, der von Singapur aus verwaltet wird. Der Fonds richtet sich an Firmengründer und -unternehmer, die im Bereich E-Commerce, Internetservices und Digital Content tätig sind, und unterstützt sie in der Entwicklung kreativer Unternehmen in dieser Region.

Der Erfolg gibt dieser Strategie recht: Seit seiner Umfirmierung konnte Rakuten Brasilien ein jährliches Auftragswachstum von 1.000 Prozent verzeichnen, Rakuten Deutschland konnte seine Händlerbasis um ein Drittel steigern. In einigen Märkten sind bereits Shopping-Apps eingeführt worden, in Indonesien hat dies zu einem Plus von knapp 440 Prozent bei Mobile-Aufträgen geführt. Partnerschaften mit Finanzdienstleistern wie MasterCard und Visa ermöglichen in vielen Ländern bereits die Zahlung mit digitalen Zahlsystemen.

Neue Felder: Inhalte und Marketing-Services

Mit 100 Millionen US-Dollar beteiligte sich Rakuten 2012 am Social-Network Pinterest, das seinen Fokus auf Bilder und Fotos legt. Nun zeigen erste Beispiele, wie E-Commerce und Bilder-Sharing zusammenwachsen: In Japan kooperieren der Marktplatz Rakuten Ichiba, der Reisedienst Rakuten Travel und Rakuten Recipe bereits vermehrt mit Pinterest.

In Europa setzt Rakuten ebenfalls auf Inhalte: Mit dem spanischen Streaming- und Video-on-Demand-Anbieter Wuaki.tv hat der Konzern nun Zugang zu Hollywoods großen Studios sowie regionalen Produktionsfirmen, mit denen Wuaki.tv enge Partnerschaften unterhält. Zudem besteht nun die Möglichkeit, neue Geschäftsbeziehungen zu führenden TV-Herstellern aufzubauen, auf vielen Smartphones und Fernsehern in Spanien ist die Wuaki-App bereits vorinstalliert. Damit ergänzt das Feld „Video“ Rakutens Investitionen in den E-Book-Sektor, der neben einer eigenen, umfangreichen Bibliothek in Japan mit dem Zukauf des E-Reader-Herstellers Kobo unterstützt wurde.

Zu den E-Commerce-nahen Tätigkeitsfeldern gehört außerdem das Onlinemarketing. Der Affiliate-Marketing-Service Rakuten LinkShare bietet seine Dienstleistungen jetzt in ganz Nordamerika, im Vereinigten Königreich, Australien und natürlich Japan an. Weitere Expansionen sind über das gesamte Jahr hinweg vorgesehen. Verstärkt wird Rakuten LinkShare durch die Akquisition des Targeting-Service MediaFORGE.

Nach dem Super Sale im Februar bringt Rakuten, das weltweit drittgrößte E-Commerce-Unternehmen, mit dem Shopping Marathon das nächste Shopping-Event nach Deutschland. Rakuten unterstützt seine Händler damit bei Kundengewinnung und Umsatzsteigerung und stärkt seinen Status als ein von Partnerschaftlichkeit geprägten Fachhändlernetzwerks. Zudem bieten die Rakuten E-Commerce-Consultants umfangreiche Schulungsmaterialien und kostenfreie Webinare an, mit denen sich die Händler optimal auf den Shopping Marathon vorbereiten und bestmöglich vom gesteigerten Traffic während des Aktionszeitraumes profitieren können. Außerdem bewirbt Rakuten den Shopping Marathon umfangreich über viele verschiedene Kanäle und trägt mit bis zu 50-fachen Superpunkten zur langfristigen Kundenbindung und einem nachhaltigen händlerseitigen Erfolg der Aktion bei.

Der Shopping Marathon im Detail
Der Rakuten Shopping Marathon findet auf einer eigenen Eventpage vom 21. April um 18 Uhr bis zum 23. April um 12 Uhr statt. Insgesamt wird es 26 Super Deals mit hohen Rabatten geben, die prominent auf der Eventseite in Szene gesetzt werden. Händler konnten sich bereits im Voraus für einen dieser Top-Deals bewerben. Zusätzlich bestand die Möglichkeit strategisch optimal platzierte Bannerwerbungen im Aktionszeitraum zu buchen, um so ebenfalls von den steigenden Besucherzahlen zu profitieren. Zudem wird es bis zu 50-fache Superpunkte geben, die bis auf den üblichen Händler-Anteil von einem Prozent von Rakuten finanziert werden. Kunden haben dabei die Höhe des Superpunkte-Bonus selbst in der Hand: In je mehr Shops sie kaufen, desto mehr Punkte erhalten sie. Ziel dieser zusätzlichen Bonuspunkte ist es, Verbraucher zu Mehrfachkäufen anzuregen und langfristig zu wiederkehrenden Käufern zu machen. Händler profitieren also von einem unmittelbaren Kaufanreiz für ihre Kunden und von der nachhaltigen Kundenbindung, denn in der Regel lösen über 80 Prozent der Kunden ihre Superpunkte wieder in den Shops ein, in denen sie sie erworben haben.

Empowerment und bestmögliche Unterstützung für Händler
„Der Shopping Marathon ist nach dem erfolgreichen Super Sale, der für die Gesamtheit aller teilnehmenden Händler das fünfzehnfache Handelsvolumen bedeutete, der nächste Schritt, Rakuten und das Superpunkteprogramm noch bekannter zu machen“, sagt Beate Rank, CEO von Rakuten Deutschland. „Mit dieser Aktion wollen wir aber nicht nur viele Besucher auf unsere Plattform locken. Besonders wichtig ist auch, dass wir unsere Händler von Anfang mit unserem Know-how unterstützen, so dass sie vom zusätzlichen Traffic auch bestmöglich profitieren. Deshalb bieten wir vorab Webinare an und stellen gemäß unserer Philosophie des Empowerments vielfältige Schulungsmaterialien zur Verfügung. Hier erklären wir in wenigen einfachen Schritten, wie unsere Händler selbst zum Erfolg des Events beitragen können. Mit diesen Vorbereitungen können wir den Erfolg der angeschlossenen Händler sicher noch steigern.“

Details zu den einzelnen Deals werden kurz vor den Angebotszeiträumen bekannt gegeben. Händler können unter www.info.rakuten.de/akademie gratis das Online-Webinar „Fit für den Shopping Marathon“ in der Rakuten Akademie besuchen.

Quelle: Rakuten

2012 war laut Statistischem Bundesamt kein leichtes Jahr für Einzelhändler in Deutschland. Nach der aktuellen Schätzung liegt der Gesamtumsatz des Einzelhandels um ca. 0,2 Prozent unter dem Vorjahreszeitraum. Wer sein Geschäft online betreibt, steht besser da: Der Bundesverband des Deutschen Versandhandels (bvh) prognostiziert für das Gesamtjahr 2012 einen E-Commerce-Umsatz von 27,5 Milliarden Euro, das entspricht einem Plus von 26,5 Prozent zum Jahr 2011. Damit steht 2012 in der Tradition der Vorjahre: Erneut musste der bvh seine Prognose nach oben korrigieren, E-Commerce übernimmt jährlich immer größere Teile des Gesamtumsatzes des Einzelhandels vom traditionellen Ladengeschäft.

Doch auch Onlinehändler stehen vor der kontinuierlichen Herausforderung, ihre Kunden an sich zu binden und eine attraktive Shoppingumgebung zu bieten. Kunden können überall einkaufen: im Laden, zuhause am Laptop oder PC und unterwegs über Smartphones und Tablets. Die Shoppingmeile ist jetzt überall. Bei einer solch großen Auswahl gilt es, Trends früh zu erkennen. 2013 ist dies wichtiger als je zuvor, denn laut bvh werden die Umsätze im E-Commerce weiter steigen, während neue Technologien das Einkaufsverhalten der Kunden massiv beeinflussen. So weit, dass die Kategorien „Online“ und „Offline“ schon bald abgeschafft werden könnten.

Rakuten, weltweit drittgrößtes E-Commerce-Unternehmen, hat vier dieser E-Commerce-Trends zusammengetragen, die das Jahr 2013 prägen werden und auf die sich Händler einstellen sollten:

1) On- oder offline? Noline!
„Multichannel“, das Schlagwort der letzten Jahre, entspricht nicht mehr der Realität des Shoppingverhaltens. Eine Unterscheidung zwischen On- und Offline findet kaum mehr statt, Kunden informieren sich, vergleichen und kaufen auf den Wegen bei einem Anbieter, die ihnen am besten gefallen. Eine bewusste Unterscheidung nimmt der Kunde nicht mehr vor, aus „online“ und „offline“ wird „noline“. Händler stellt das vor die Herausforderung, dem Kunden über alle Berührungspunkte hinweg das Einkaufserlebnis zu bieten, das er gewohnt ist. In diesen Erwartungen liegt viel Potential für Kundenbindung – aber auch das Risiko, Kunden zu enttäuschen und damit zu verlieren. Spezialisierte Apps, QR-Codes und Augmented Reality werden 2013 eine bedeutendere Rolle spielen als bisher. Gemeinsam mit neuen Bezahlmöglichkeiten wie Apples Passbook wird dies Shopping on- und offline verändern – der nächste Schritt bei der Verschmelzung der Absatzkanäle.

2) Bezahlen wie ich will
Kunden, die nicht mehr in eingefahrenen Shoppingkanälen denken, verändern auch ihr Bezahlverhalten. Wie schnell und einfach ein Produkt bezahlt werden kann, entscheidet oft maßgeblich über den Kauf. Bezahlmethoden über Mobilgeräte werden den Kaufprozess 2013 weiter verändern. PayPal und iTunes haben bereits mit der Zentralisierung von mobilen Transaktionen begonnen. Doch der nächste Schritt wird von Anbietern wie Square gegangen, die Kreditkartenzahlung über kompakte, an das Smartphone anschließbare Geräte ermöglichen. Egal ob auf Rechnung oder per Kreditkarte, ob zuhause oder unterwegs: Das Bedürfnis, individuell über den bevorzugten Zahlungsweg zu entscheiden, wird Händlern mit einer breiten Palette an Zahlungsmethoden auch künftig einen entscheidenden Vorteil verschaffen.

3) Die Online-Frischetheke – alles bitte gleich!
Heute kann fast alles online geordert werden – bis auf Lebensmittel. Dieser bisher kaum erschlossene Markt wird nach vorsichtigen Anfängen, wie dem der Müsli-Spezialisten von MyMuesli, in diesem Jahr große Schritte machen, denn er wird durch eine andere Entwicklung begünstigt: Same Day Delivery. Nach ersten Vorstößen steigt die Nachfrage nach der Lieferung noch am Bestelltag. Das Verlangen nach schneller Lieferung bereitet den Weg für eFood: Logistikdienstleister wie DHL bauen ihre Infrastruktur auch für Kühlketten weiter aus und die ersten Anbieter positionieren sich mit dem Versand von frischen Lebensmitteln. Egal, ob der heißersehnte Laptop oder eine Gemüseauswahl für das Abendessen mit Freunden – die unmittelbare Verfügbarkeit ist kein Alleinstellungsmerkmal des stationären Handels mehr , auch die Lieferung am gleichen Tag lässt den Unterschied zwischen On- und Offlinehandel immer mehr verschwimmen.

4) Mehr Videos bei Händlern und Kunden
Zahlen von Rakuten Deutschland belegen, dass Videos zu Produkten den Absatz maßgeblich begünstigen: „In der Regel verkauft sich das gleiche Produkt bei in der Produktbeschreibung enthaltenen Videos durchschnittlich viermal so oft wie Produkte ohne Video“, stellt Beate Rank, CEO von Rakuten Deutschland, fest. Kaum verwunderlich, denn Kunden setzen selbst auf das Medium: „Unboxing“-Videos und Video-Reviews sind bereits populär und werden 2013 eine immer wichtigere Rolle spielen. Händler, die in Videos mit Fachwissen und Beratung punkten können, begegnen diesen Kunden auf Augenhöhe.

Über die Rakuten Deutschland GmbH
Die E-Commerce-Plattform Rakuten ist einer der führenden deutschen Anbieter von Onlineshop-Lösungen (mit angeschlossenem Shopping Portal) und bietet eine vielfältige und ständig wachsende Produktpalette. Besucher von www.rakuten.de haben momentan die Möglichkeit unter mehr als 14 Millionen Produkten von über 6.100 aktiven Händlern in ganz Deutschland zu wählen. Die Komplettlösung eignet sich perfekt für E-Commerce Einsteiger oder als leistungsstarker Vertriebskanal für bestehende Online-Shops sowie als Multichannel-Lösung für den stationären Einzelhandel und ist mit www.rakuten.at auch in Österreich vertreten. Das Full-Service-Angebot der Rakuten Deutschland GmbH beinhaltet die komplette Zahlungsabwicklung, die Kundenkommunikation während des Bestellprozesses, die kontinuierliche Aktualisierung von Geschäftsbedingungen sowie die Übernahme des Risikos von Zahlungsausfällen.

WOW Angebote bei eBay, Blitzangebote und Cyber Monday Angebote bei Amazon und nun bald auch Super Sale Angebote bei Rakuten.
Vom 17.Februar bis zum 18.Februar sollen die Rakuten Kunden dem Shoppingfieber verfallen und aktuell sucht Rakuten noch Händler, die satte Rabatte auf innovative und beliebte Produkte einräumen und dafür prominent beworben werden.
Insgesamt stehen 630 Artikelplätze zur Verfügung:
– 22 Top Deals, die zu jeder vollen Stunde wechseln.
– 198 Produkt Deals bis 50 % Rabatt, 9 davon wechseln zu jeder vollen halben Stunde.
– 205 Time Deals, 5 davon wechseln jede halbe Stunde.
– 205 Gutschein Deals, 5 davon wechseln jede halbe Stunde.

Interessierte Händler finden hier ( PDF) alle Informationen zum Rakuten Super Sale.

Rakuten, der drittgrößte Internethändler weltweit, übernimmt das führende französische E-Commerce-Logistik-Unternehmen Alpha Direct Services (ADS). Mit diesem Kauf investiert Rakuten erstmals außerhalb von Japan in Logistik und wird damit künftig Synergien für seine weltweiten E-Commerce-Marktplätze schaffen, besonders im Europa-Geschäft.
Der Logistik-Spezialist ADS mit Sitz im französischen Beauvais arbeitet mit mehr als 100 Händlern zusammen – von kleinen Unternehmen bis hin zu großen und bekannten Marken wie Nestlé und L’Oréal. ADS hat über die letzten zehn Jahre ein effektives und kosteneffizientes Logistik-Modell für den E-Commerce aufgebaut, welches das Front-End der Internet-Seiten, Auftragsverwaltung, Lagerung, Lieferung und Kundensupport beinhaltet. ADS hat damit das Potenzial, auch außerhalb von Frankreich schnell zu wachsen. Rakuten Händler können ihren Kunden damit künftig noch besseren Service bieten, denn dieser Zukauf ermöglicht es ihnen, Produkte je nach Destination am gleichen oder am auf die Bestellung folgenden Tag zu liefern. Auch die bewährten Automatisierungsprozesse und das einzigartige Roboter-System von ADS kommen den Händlern zugute. ADS gehört derzeit dem Firmengründer, Adrian Diaconu und FCDE, einem französischen Capital-Growth Fond.

Nachdem Rakuten bereits in drei E-Commerce-Marktplätze in Europa investiert hat, ist die Übernahme von ADS nun ein weiterer wichtiger Schritt, um die in Japan bereits existierenden Logistik-Dienste und die operative Effizienz in Europa auszubauen. Insgesamt ist ADS bereits der sechste Zukauf in Europa seit 2010.


‘Geschwindigkeit und Qualität der Lieferung sind das Herzstück eines jeden erfolgreichen E-Commerce-Angebotes’, erklärt Hiroshi Mikitani, Chairman und CEO von Rakuten, den strategischen Hintergrund der Akquisition. ‘Mit ADS kaufen wir einen Logistik-Spezialisten in Europa, von dem sowohl die Händler, die derzeit bestehende Rakuten-Marktplätze nutzen, als auch zukünftige neue Marktplätze profitieren. Die Geschäftsführung von ADS, die patentierte Technologie zur Automatisierung der Warenlager und die existierende Infrastruktur bilden große Synergien mit dem E-Commerce- und Logistik-Geschäft von Rakuten. Diese werden mit unserer zunehmenden lokalen und globalen Expansion weiter an Bedeutung gewinnen.’

Für Adrian Diaconu, Gründer und CEO von ADS, ist das Unternehmen eine optimale Ergänzung für Rakuten: ‘Maßgeblich für unseren heutigen Status sind sowohl unsere guten Beziehungen zu Händlern jeder Größenordnung als auch das von Flexibilität und Skalierbarkeit geprägte Logistik-Modell für den E-Commerce. Innovationen werden bei ADS intern entwickelt. So entstand auch unser einzigartiges Roboter-Automations-System. Unsere Unternehmenskultur aus Partnerschaft, Innovation und Wachstum gleicht der von Rakuten und wir freuen uns, dass wir nun Teil dieser Zukunfts-Planungen werden.’

‘Diese Akquisition wird auch für Rakuten Deutschland und angeschlossene Händler strategisch sehr wichtig sein. Hierzulande vernetzen wir gerade den Marktplatz noch stärker mit den Shops, um die Marke Rakuten neben der Händlerpräsenz weiter zu stärken und die Händler so bestmöglich bei ihrem Geschäftserfolg zu unterstützen’, sagt Beate Rank, CEO von Rakuten Deutschland. ‘Nachdem erst die französischen Rakuten-Händler profitieren wird auch eine europäische Logistik-Lösung folgen. Damit haben dann auch unsere Händlern hierzulande viele zusätzliche Vorteile, denn so können sie ihren Kunden ganz andere Lieferoptionen bieten.’

Rakuten zählt zu den zehn führenden Internet-Unternehmen weltweit. Mit seinem B2B2C-Konzept (Business-to-Business-to-Consumer) ist Rakuten Ichiba, die größte E-Commerce-Website in Japan und nach Umsatz eines der weltweit größten E-Commerce Unternehmen. Seine weltweite Präsenz hat das Unternehmen durch die Akquisitionen des E-Reader-Anbieters Kobo, der Online-Marktplätze Buy.com (US), PriceMinister (Frankreich), Ikeda (jetzt Rakuten Brasil) Tradoria (jetzt Rakuten Deutschland) und Play.com (UK) sowie Investitionen in Pinterest, Ozon.ru, AHAlife und Daily Grommet ausgebaut. Während andere Marktplätze zum Teil mit ihren Verkäufern direkt konkurrieren, bietet Rakuten einen einen händlerorientierten, partnerschaftlichen Ansatz und Omotenashi – das japanische Verständnis von allerhöchstem Serviceniveau – und damit die Möglichkeit, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren: die Präsentation, Gestaltung und den Verkauf ihrer Produkte.

Die Akquisition wird durchgeführt, sobald die französische Wettbewerbsbehörde zugestimmt hat.

Via: Rakuten

Um Kunden ab sofort ein noch einfacheres und unterhaltsameres Einkaufserlebnis zu bieten, positioniert sich die Rakuten Deutschland GmbH neu. Im ersten Schritt sollen dabei die Potentiale des Händlernetzwerkes mit der Einführung von Rakuten Connect besser ausgeschöpft werden. Rakuten Connect ist ein Banner, das künftig alle Rakuten Shops miteinander verbindet – optisch und vor allem funktional. Positioniert wird es oberhalb der eigentlichen Shop-Templates, so dass Kunden Rakuten Connect stets im Blick haben und die zahlreichen Funktionen, die es bietet, ständig nutzen können. Highlights sind die lokale und die shopübergreifende Suchfunktion sowie der shopübergreifende Warenkorb, der noch im Oktober eingeführt wird und Kunden echtes One-Stop-Shopping ermöglicht. Um das Shopping-Erlebnis unterhaltsamer und informativer zu gestalten, werden den Händlern auf Rakuten.de zeitgleich neue Gestaltungsmöglichkeiten eröffnet, die im ersten Quartal 2013 nochmals erweitert werden, damit diese sich optimal als Fachhändler präsentieren und ihren Kunden zusätzlichen Mehrwert durch individuelle Informationen bieten können.


Einfach Einkaufen: So setzt Rakuten Deutschland die Änderungen um

Ab sofort steht allen 7.000 Rakuten Händlern mit Rakuten Connect ein funktionales Banner zur Verfügung, welches alle Rakuten Shops miteinander verbindet und Kunden und Händlern zahlreiche Vorteile bietet.
Die Suche: Neben der lokalen Suche im jeweiligen Shop können Kunden ebenfalls shopübergreifend in allen 11 Millionen Produkten aller 6.000 Rakuten Shops suchen. Rakuten Händler profitieren dadurch von einer ständigen Verbindung in das Händlernetzwerk von Rakuten.
Das zentrale Kundenkonto: Über Rakuten Connect können sich Kunden jetzt auch shopseitig ein zentrales Kundenkonto anlegen oder sich in ihr bestehendes Konto einloggen. Lediglich zur Kaufabwicklung müssen sich Kunden aus sicherheitstechnischen Gründen nochmals in ihr Konto einloggen.
Das zentrale Rakuten Superpunkte Konto: Durch den ständigen Zugriff auf das zentrale Rakuten Superpunkte Konto über Rakuten Connect kann der Kunde – nachdem er sich in sein Kundenkonto eingeloggt hat – auf einen Blick den aktuellen Stand der Rakuten Superpunkte einsehen, die wesentlich zur Kundenbindung und -reaktivierung beitragen.
Die zentrale Merkliste: Rakuten Connect beinhaltet eine zentrale Merkliste, auf der sowohl die Shop- als auch die Marktplatz-URL des Produkts hinterlegt sind.
Die zentrale Bestellhotline: Optional verfügbar ist die Bestellhotline, ein weiterer kostenloser zusätzlicher Service, den Rakuten Händlern unter Vertrag anbietet. Diese stellt ein weiteres vertrauensförderndes Element von Rakuten Connect dar.
Ein echtes Alleinstellungsmerkmal: Der shopübergreifender Warenkorb. Die letzte und wichtigste Funktion von Rakuten Connect ist der shopübergreifende Warenkorb. Er steht noch im Oktober zur Verfügung und ermöglicht echtes One-Stop-Shopping. Kunden können Produkte ihrer Wahl sowohl auf dem Marktplatz als auch in allen Shops des Rakuten Händlernetzwerks in einen shopübergreifenden Warenkorb legen und über die Zahlungsabwicklung in einem Zug kaufen – der gesamte Bestellvorgang gestaltet sich also als einheitlicher Prozess.
Das Rakuten Logo: Nach einem Klick auf das Rakuten Logo erhält der Kunde zunächst eine Übersicht der Vorteile, die die das Rakuten Netzwerk für ihn bietet. Im Anschluss kann er gezielt und aktiv den Link zum Marktplatz anklicken.

„Mit der Einführung von Rakuten Connect sind sämtliche Rakuten Shops für den Kunden auf den ersten Blick als solche erkennbar. Verbindende Elemente wie die Suchfunktion, die zentrale Merkliste sowie das shopübergreifende Kundenkonto sorgen für eine Verknüpfung zwischen den einzelnen Shops untereinander sowie dem Marktplatz. Dadurch erreichen wir, dass sich der Kunde möglichst lange im Rakuten Netzwerk aufhält und möglichst viele Produkte in einen (shop)übergreifenden Warenkorb legt, bevor er diese in einem zentralen Bestellvorgang kauft. So profitieren Kunden und Händler von Rakuten Connect“, fasst Beate Rank, CEO der Rakuten Deutschland GmbH, zusammen.

Wie der Online-Einkauf zum Erlebnis wird

Studien zufolge gehen nur 20 Prozent der Besucher mit einer eindeutigen Kaufabsicht in einen Onlineshop. Ganze 55 Prozent gehen eher ziellos vor, informieren sich und lassen sich dabei gerne zu spontanen Käufen animieren (Quelle: iPerceptions Q3 2011). Um dieses Kundensegment vom ersten Moment an zu überzeugen, setzt Rakuten auf flexiblere Darstellungsmöglichkeiten der einzelnen Fachhändler. Neben frei gestaltbaren HTML-Produktbeschreibungen und der Einführung multidimensionaler Produktvariationen sind hier vor allen Dingen die neue Template Engine und die neue Storefront zu nennen, die im ersten Quartal 2013 zur Verfügung stehen werden. Ziel ist es, angeschlossenen Händlern sämtliche Instrumente und Möglichkeiten für eine individuelle, informative und unterhaltsame Produktdarstellung zu bieten.

„Wir glauben, dass der Kunde noch andere Bedürfnisse hat als die rein am Preis orientierte Produktdarstellung. Ein Fachhändler für Wein sollte seinen Kunden nach unserem Verständnis beispielsweise verkaufsfördernde Hintergrundinformationen zu Anbaugebieten und Rebsorten liefern, Tipps zur fachgerechten Lagerung oder Empfehlungen zu passenden Gerichten abgeben, die das Einkaufserlebnis unterhaltsamer machen. Der Erweiterung der Produktdetailseite sind dabei keine Grenzen gesetzt: Bilder, Videos, Statements zufriedener Kunden – alles ist möglich“, betont Beate Rank. „Eine Limitierung ergibt sich lediglich aus Gründen der Sicherheit: Die Einbindung von JavaScript und I-Frames kann daher nicht realisiert werden“.

Völlige Gestaltungsfreiheit auf Rakuten.de

Um die Individualität der angeschlossenen Händler auf dem Marktplatz weiter in den Vordergrund zu stellen, werden zudem die Produktdetailseiten komplett an die Onlinehändler übergeben. Jeder Kunde, der vom Marktplatz Rakuten.de das Produkt eines Händlers aufruft, wird ab dem ersten Quartal 2013 direkt auf die Produktdetailseite des jeweiligen Händlers gelenkt, auf der sich dieser völlig frei nach seinen Vorstellungen darstellen kann und der die Navigation seines Shops beinhaltet.

„In diesem Moment gewinnt Rakuten Connect als verbindendes Element zwischen Marktplatz und Shop an Bedeutung: Denn für Kunden soll mit der Weiterleitung auf die Produktdetailseite und dem dortigen Kauf nicht Endstation sein. Vielmehr soll er zu weiteren Einkäufen im Fachhändlernetzwerk von Rakuten animiert werden“, resümiert Beate Rank.

Anpassung der Gebühren zum 1.1.2013

Im Zuge der Einführung der zahlreichen neuen Features wurde auch eine Anpassung des Gebührenmodells nötig, welches den angeschlossenen Händlern bereits heute gemeinsam mit den neuen Funktionen in einer Sonderausgabe der Händlerzeitschrift Rakuten DREAM vorgestellt wurde.

Quelle: Rakuten