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Hier kommen wieder die Links der Woche und die Leseempfehlungen für das Wochenende:

e-Commerce

Welche Stolperfallen gilt es zu vermeiden, wenn der Shop oder die Webseite internationalisiert werden soll? Es reicht in der Regel nicht, die Inhalte zu übersetzen und auf Erfolg zu hoffen. So werden Farben z.B. abhängig vom Kulturkreis unterschiedlich interpretiert:
Internationalisierung von Websites: Dies gilt es zu beachten
Via: Usabilityblog

Suchradar – Kostenlos zum Download : Fokus Thema “Online-Shops”
Das Suchradar gibt es seit fünf Jahren und immer kostenlos.
Für die Jubiläumsausgabe wird um eine Spende für die „Aktion Deutschland Hilft“ gebeten.
Jeder Euro kann notleidenden Menschen helfen!

Titelthema ”Online-Shops”:
– Linkaufbau für Online-Shops: Die Checkliste für mehr Verlinkungen
– Das Interview: Trends für Online-Shops
– Wertersatz im Fernabsatz: Neuer Gesetzesentwurf unter der Lupe

Außerdem:
– Google AdWords: Bewährte Anzeigenelemente
– Google AdWords: A/B-Anzeigentests in der Praxis
– SEO-Add-Ons: Den Firefox aufrüsten und einrichten
– SEO-Tools unter der Lupe: Alles korrekt?
– In aller Kürze: Der Google +1-Button
– Linkaufbau durch Rampenlicht

Via: Internetkapitäne

Facebook

Ich persönlich habe eher das Gefühl, dass Facebook den Zenit überschritten hat und sich in Zukunft eher rückläufig entwickeln könnte, wobei rückläufig im Zusammenhang mit Facebook natürlich erst einmal nicht ins Gewicht fällt. Ob nun ein paar Millionen mehr oder weniger Facebook-User- das macht sich nicht so schnell bemerkbar.
Insofern ist es immer spannend mehr über den klassischen Facebook User zu erfahren, denn noch gelten Facebook-User als attraktive Zielgruppe, weil sie überdurchschnittlich häufig im Netz einkaufen.

An Facebook führt kein Weg mehr vorbei
Via:w3b

Noch ist das Vertrauen in den Einkauf über Facebook geringer ist als im E-Commerce allgemein:
F-Commerce: Vertrauen in Facebook-Commerce ist noch ausbaufähig
Via: Absatzwirtschaft

Facebook- Konkurrenz?
Google+: Derzeit in aller Munde – kommt eine Konkurrenz zu Facebook?
+Circles,+Sparks,+Hangouts – an wen richtet sich Google+?
Google+ – und was man davon erwarten kann
Via: Internetkapitäne

Marketing

Die Internet Corporation for Assigned Names and Numbers (ICANN) will künftig beliebige Top Level Domains zulassen. Für welche Unternehmen ist das interessant und welche neuen Marketingansätze bringen die neuen TLDs?
Neue Top Level Domains sind gut fürs Marketing
Via: Internetworld

Recht

EU-Verbraucherrechterichtlinie verabschiedet – Endlich wird europaweiter Onlinehandel möglich

Einige Eckpunkte:
– 14-tägige Widerrufsfrist und Musterbelehrung – die Widerrufsfrist wird in ganz Europa auf 14 Tage vereinheitlicht.
– Kosten der Rücksendung: Die Richtlinie sieht vor, dass der Verbraucher im Widerrufsfall die Kosten der Rücksendung zu tragen hat, wenn er vom Unternehmer über diese Rechtsfolge informiert wurde.
– Hinsendekosten und Expresszuschläge: Im Widerrufsfall muss der Händler Kosten für eine Expresslieferung nicht erstatten
– Erklärung des Widerrufs :Anders als bislang kann der Verbraucher künftig nicht mehr einfach Ware zurücksenden, sondern muss den Widerrufs erklären.

Via: Shopbetreiber-Blog

Seit einigen Tagen in aller Munde: Google+ das neue soziale Netzwerk von Google.
Viele fragen sich, ob Google+ der neue Facebook-Killer wird, aber die wenigsten können bisher mitreden, denn noch ist der Zutritt nur nach Einladung möglich.
Viele wissen noch gar nicht so genau, was sich unter der Haube von Google+ versteckt und wollen es sich einfach einmal ansehen.
Und schon kommt eBay ins Spiel:
Einladungen zu Google+ gibt es seit heute bei eBay.com zu ersteigern.
Spannend, wenn man sich die Abverkaufszahlen der einzelnen Angebote und die Preise ansieht, die Käufer bereit sind zu zahlen, nur um zu den ersten zu gehören, die einen Blick hinter die Kulissen werfen dürfen.
Sicher werden auch in Deutschland bald die ersten Einladungen gelistet – wer Lust hat, kann sich auch bei Twitter umsehen und versuchen dort eine Einladung zu ergattern.

Google war im November 2010 mit seinem 6 Mrd. Dollar – Übernahmeangebot bei Groupon abgeblitzt und plant nun seinen eigenen Groupon Klon.
Laut Mashable will Google mit „Google Offers“ mit täglichen wechselnden, regionalen Rabattangeboten nach Groupon Vorbild den eigenen Schnäppchenmarkt im Netz etablieren.
Die Screenshots auf Mashable zeigen schon sehr konkrete Details, auch wenn Google Offers noch nicht offiziell gestartet ist.

Offensichtlich wollen viele am Groupon Erfolg teilhaben.
Auch eBay testet aktuell auf den Marktplätzen Indien & Philippinen, ob ein Groupon Klon bei den eBay Mitgliedern ankommen würde.
eBay Marktplätze Indien & Philippinen starten Groupon Klon

Und auch die ersten Nischenklons von Groupon entstehen:
Bevvy: Nischenklon von Groupon
Bevvy.com hat ausschließlich Kunden im Visier, die im Nachtleben sparen wollen und speziell nach Coupons für Bars oder Nachtclubs suchen.

Google hat die Liste der Top Suchanfragen 2010 veröffentlicht:

Die häufigsten Suchbegriffe bei Google 2010:

1. facebook
2. youtube
3. berlin
4. ebay
5. google
6. wetter
7. tv
8. gmx
9. you
10. test

Beliebte Produkte bei der Google Suche 2010:

1. ipod
2. handy
3. schuhe
4. fernseher
5. iphone
6. notebook
7. wii
8. ipad
9. htc desire
10. nokia x6

Auch Bing stellt die Liste der Top 10 Suchbegriffe vor

Top Suchbegriffe Bing 2010:

1. Facebook
2. YouTube
3. eBay
4. GMX
5. Jappy
6. Wer kennt wen
7. meinVZ
8. Firefox
9. Bild
10. Amazon

Bei Yahoo sehen die Top Suchbegriffe 2010 etwas anders aus:

Top 10 Suchbegriffe bei Yahoo 2010:

1. Routenplaner
2. Wetter
3. Telefonbuch
4. Spiele
5. Lena Meyer-Landrut
6. Horoskop
7. Lottozahlen
8. Währungsrechner
9. Fernsehprogramm
10. Immobilien

Bei Yahoo findet man auch eine Liste der Top 10 Tippfehler 2010:

1. Googl
2. Tschibo
3. Yutube
4. Ebey
5. Fecbook
6. Studievz
7. Rutenplaner
8. Wikepedia
9. Suchmaschienen
10. Bundesliega

So ganz korrekt sind die Listen vermutlich nicht.
Alle 3 Suchmaschinen verzichten darauf Top Suchbegriffe darzustellen, die mit Erotik zu tun haben.

Google hat seinen eigenen eBook-Store gelauncht und wird damit zur Konkurrenz für Amazon.
Bei Google eBooks werden über drei Millionen Titel teilweise sogar kostenlos angeboten. Damit ist Google vom Start an der größte eBook Anbieter im Netz.
Um ein Buch zu kaufen, müssen sich die Leser bei Google registrieren.
Google eBooks sind mit vielen Geräten kompatibel: Von Notebooks über Tablets bis hin zu Smartphones und E-Readern. Damit bietet Google einen Vorteil gegenüber anderen Anbietern.
Bisher gibt es Google eBooks nur in den USA, weitere Länder sollen jedoch zügig folgen.