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Auctionata ist ein noch sehr junges, aber attraktives Portal für Käufer und Verkäufer, die Kunst und Antiquitäten kaufen oder verkaufen wollen.
Auctionata wurde 2012 von Alexander Zacke, einem international erfolgreichen und erfahrenen eBay Powerseller der 1. Generation gegründet.
Als Kunstexperte und eBay-Profi hatte er den Anspruch, ein Portal zu schaffen, das das Internet für den Kunst- und Antiquitätenmarkt öffnet und mit Auctionata ist ihm das in eindrucksvoller Weise gelungen.

Wie bei einem traditionellen Auktionshaus können Kunden ihre Raritäten vom Steiffteddy über Schmuck, Gemälde, Möbel oder Briefmarken bis hin zu seltenen Weinraritäten einliefern und erhalten dann von erfahrenen Experten eine Wertschätzung.

Oft hat man schon gelesen, dass vermeintlich unscheinbare Gegenstände, die über Jahrzehnte vergessen auf dem Dachboden geschlummert haben, Rekordpreise bei Sammlern erzielen – durch die Bewertung der Experten von Auctionata wird verhindert, dass die wertvollen Gegenstände aus Unwissenheit zum Spottpreis angeboten werden.

Die ersten fünf Schätzungen sind kostenlos, wobei die Ersteinschätzung online vorgenommen werden kann. Nach der Schätzung kann der Eigentümer entscheiden, ob er sein Objekt verkaufen möchte.

Bei Auctionata gibt es zwei verschiedene Verkaufsmöglichkeiten. Zum einen den Verkauf über den Online-Shop, zum anderen den Verkauf über die regelmäßig stattfindenden Online-Live-Auktionen.
Hier können auch Käufer echte Schnäppchen machen und sich dabei sicher sein, dass die gekaufte Ware auch der angebotenen entspricht und weder eine Fälschung, noch ein wertloses Fundstück ist.
Auctionata steht dafür mit einer 25 Jahre geltenden Echtheitsgarantie ein.

Anders als bei anderen eBay Alternativen, die in der Regel keine wirklichen Alternativen zu eBay sind, kann Auctionata in den ersten zwei Jahren auf mehr als eindrucksvolle Zahlen hinweisen.

So wurde 2013 bei Auctionata ein Aquarell von Egon Schiele aus dem Jahr 1916, das fast im Altpapier gelandet wäre, für 1,83 Millionen Euro versteigert.
Ebenfalls 2013 wurde für eine Patek Philippe Referenz 2499 Armbanduhr aus dem Jahr 1953 ein Rekordpreis von 470.000,00 Euro erzielt, der bei eBay vermutlich nicht zu realisieren gewesen wäre.
Weitere Auktionsrekorde finden Sie hier und vermutlich werden Sie über einige Ergebnisse staunen.
Die durchschnittliche Verkaufsquote bei Live-Auktionen liegt bei 77% – ein beachtlicher Wert!

Für den direkten Vergleich zu eBay habe ich mir einmal die Verkaufserlöse von eBay und Auctionata im Bereich Uhren angesehen.

So lag z.B. der Auctionata Schätzpreis für eine Tag Heuer Monaco Steve McQueen bei 2.000,00 Euro, der Startpreis bei 1.000,00 Euro und der Verkaufspreis bei 1.900,00 Euro.
Bei eBay wurde eine vergleichbare Uhr für 1.610,00 Euro verkauft.
Eine Hublot MDM Geneve wurde bei eBay zu einem Durchschnittspreis von nur 484,50 Euro verkauft, der Schätzwert bei Auctionata lag bei 1.000,00 Euro – erzielt wurden zwar nur 700,00 Euro, aber das ist deutlich mehr als bei eBay.
Eine Tissot World Time wurde bei eBay für 400,00 Euro verkauft, bei Auctionata brachte sie 550,00 Euro.

Die Verkäufer hätten also bei Auctionata höhere Preise erzielt, die Käufer auf der anderen Seite können sich sicher sein, ein Original erworben zu haben und manchmal gibt es bei Auctionata auch richtige Schnäppchen.
Hier finden Sie eine Übersicht über die einzelnen Auktionsergebnisse der letzten Luxusuhrenversteigerung vom 25.04.2014.

Wer also wertvolle Gegenstände kaufen oder verkaufen möchte, sollte sich unbedingt bei Auctionata umsehen und nicht aus alter Gewohnheit ausschließlich bei eBay kaufen und verkaufen. Anders, als bei den anderen eBay-Alternativen finden hier auch Verkäufe statt.

Auctionata ist international aktiv und neben den bestehenden Büros in Berlin, New York, London und Zürich soll demnächst eine Dependance in Hongkong eröffnet werden.

Insgesamt sieht die Zukunft von Auctionata rosig aus. So wurde gerade vor wenigen Tagen bekannt, dass Auctionata erneut eine weitere Rekordfinanzierung in Höhe von 21,5 Millionen Euro einfahren konnte. Die Tatsache, dass alle Altinvestoren mitgeboten haben, zeigt, dass sie auch zwei Jahre nach dem Start fest an den Erfolg von Auctionata glauben.

Auktionshäuser bekommen Konkurrenz von Festpreis-Ankaufdiensten: Warum die unkomplizierte Alternative zu eBay & Co sich immer größerer Beliebtheit erfreut. Die beliebtesten Anlaufstellen für den Verkauf von gebrauchten Medien- und Elektronikartikeln im Quickcheck.

Auktionshäuser in Bedrängnis: Akzeptanz für Ankaufdienste steigt stetig.

Beim Verkauf alter Habseligkeiten im Internet waren eBay & Co für lange Zeit die unangefochtene Nummer eins als Anlaufstelle. Doch während Auktionshäuser mit Ihren Geschäftsmodellen und teilweise hohen Gebühren fortwährend in der Diskussion stehen, erobert eine neue Alternative zum Verkauf gebrauchter Medien- und Elektronikartikel das Internet: Ankaufdienste kaufen Bücher, CDs, Tablets und viele weitere Artikel zum Festpreis – und machen klassischen Auktionshäusern gehörig Konkurrenz.
So konnte der Internethändler Momox, der mittlerweile mehr als 600 Mitarbeiter beschäftigt, seinen Umsatz im Jahr 2012 auf 60 Millionen Euro verdoppeln und auch 2013 stehen die Zeichen auf Wachstum.
Auch rebuy hat gerade die 50 Millionen Euro Grenze geknackt, die an Kunden in ganz Deutschland ausgezahlt wurden.

Bequemlichkeit als Geschäftsmodell: So funktionieren Ankaufdienste

Die mittlerweile breite Palette an Ankaufdiensten für die verschiedensten Produktkategorien setzt dabei besonders auf die Bequemlichkeit der potenziellen Kunden. Anders als bei Auktionshäusern sind für den Verkauf von Handys, Konsolen & Co keine Produktbeschreibungen oder Produktfotos notwendig. Auch den zeitlichen Aufwand für den Verkauf reduzieren die Ankaufdienste auf ein Minimum.
Auf der Plattform des gewählten Ankaufdienstes wird in der Regel das zu verkaufende Produkt im Ankaufkatalog gesucht, um anschließend den Ankaufpreis schon nach der Beantwortung einiger weniger Fragen zu ermitteln. Beeinflussende Faktoren für den finalen Verkaufspreis sind dabei häufig die Funktionstüchtigkeit, der optische Zustand sowie die Vollständigkeit von Zubehör und Originalverpackung. Sofern der vorgeschlagene Ankaufpreis zusagt, wird der Verkaufsvorgang denkbar einfach fortgesetzt und das Paket zum Ankaufdienst abgeschickt.
Viele Ankaufdienste bieten sogar ein kostenloses Versandlabel zum Druck am heimische Rechner an: Versandkosten für das Einsenden des Artikels an den Ankaufdienst fallen somit in vielen Fällen nicht an. Sobald das Paket mit der zu verkaufenden Ware beim Ankaufdienst eingegangen ist, folgt die technische Überprüfung des Artikels. Direkt im Anschluss sorgt dann die Auszahlung der Gutschrift auf das eigene Bankkonto für gute Laune. Die Zeitersparnis und eine unkomplizierte Abwicklung sind dabei die zutreffendsten Argumente für die Ankaufdienste.

Neues Leben für gebrauchte Artikel

Nach dem Ankauf verfolgen die Ankaufdienste häufig ähnliche Ziele: angekaufte Elektronikgeräte werden repariert, gereinigt und somit für einen weiteren Verkauf vorbereitet. Das Phänomen nennt sich „refurbishing“. Auch Bücher, Filme & Co landen nach dem Ankauf nicht im Nirgendwo: Auf Amazon, eBay oder über eigene Vertriebskanäle versuchen die verschiedenen Plattformen, die angekauften Artikel wieder mit Gewinn zu veräußern. Einfach aber genial: Was der eine nicht mehr will, kauft der nächste gerne gebraucht und das mit bis zu 18 Monaten Gewährleistung. Ankaufdienste sind dementsprechend die Schnittstelle für den aktuellen Gebrauchtwaren-Boom in Deutschland.

Ankaufpreise sollten vor dem Verkauf verglichen werden.

Damit der Verkauf der gebrauchten Lieblinge aus vergangener Zeit nicht zum finanziellen Desaster wird, sollten die Ankaufpreise der verschiedenen Ankaufdienste vor dem Verkauf verglichen werden.
Das hat sich bisher immer als zeitaufwändig gestaltet. Auch ich habe meine Erfahrungen mit Momox, rebuy und Co gemacht und musste damals die Artikel, die ich verkaufen wollte, jeweils auf den einzelnen Plattformen eingeben und vergleichen.
Jetzt gibt es das Ankaufpreis-Vergleichsportal http://www.recyclingmonster.de.
Hier finden Sie wirklich alle in Frage kommenden Ankaufsdienste für die gängigen Ankaufsdienste wie momox, rebuy, wirkaufens, Flip4new,Verkaufsuns und andere.
Nach Eingabe der Produktbezeichnung oder der ISBN Nummer bei Büchern zeigt recyclingmonster Ihnen in wenigen Sekunden die Preise an, die die verschiedenen Ankaufdienste für Ihr Produkt zahlen würden. So sparen Sie wertvolle Zeit bei der Suche nach dem besten Ankaufpreis für Ihr Produkt. Ein Klick auf einer Seite reicht damit in Zukunft völlig aus!

Es folgt ein Ankaufpreisvergleich mit Beispielhaften Tagesdaten aus den Kategorien Handys, Tablets und Bücher.
Handys:
ankauftest_handys
Für unseren Beispieltest verglichen haben wir am 16.06.2013 die Ankaufpreise für das beliebte Handy „iPhone 4S 16GB“ in der Farbe schwarz . Das „Recyclingmonster“ liefert uns Ankaufpreise, welche sich in diesem Fall um bis zu 81€ unterscheiden. Der Höchstpreis lag immerhin bei stolzen 321€. Ein Vergleich sollte vor dem Verkauf an Festpreis-Ankaufdienste dementsprechend unbedingt durchgeführt werden.

Tablets
Für unseren Test haben wir uns ein beliebtes Samsung Tablet herausgesucht: Das Samsung Galaxy Tab 10.1N 32 GB (Modell: P7511). Erneut zeigen sich Ankaufpreis-Differenzen von mehr als 70€. Die Ankaufpreise für Ihr Tablet-Modell können Sie tagesaktuell ebenfalls beim „Recyclingmonster“ abrufen.
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Medienartikel (Im Test: Bücher / Blu-Rays / DVDs)
Für unseren exemplarischen Test haben wir 4 Artikel zum praktischen Ankaufpreis-Vergleich hinzugefügt: Die Blu-Ray Version des Blockbusters „Avatar“, die 1. Staffel der beliebten Serien „Game of Thrones“ als DVD Box, sowie zwei Bücher, „Shades of Gray“ und den Thriller „Todesfrist“. Auch hier zeigen sich erneut erhebliche Ankaufpreis-Unterschiede.
ankauftest_medien

Fazit
Welcher Ankaufdienst im Einzelfall der Beste ist, lässt sich nicht pauschalisieren. Abhängig von den Artikeln, welche verkauft werden sollen, bieten die verschiedenen Ankaufportale oft deutlich unterschiedliche Ankaufpreise, die Sie jetzt bequem bei recyclingmonster auf einen Blick recherchieren können.
Wer seine alten Schätze im Netz verkaufen möchte, sollte keine Preiswunder erwarten. Bei eBay werden Sie oft bessere Preise erzielen, haben aber auch deutlich mehr Arbeit und müssen Ihre Artikel unter Umständen sogar mehrmals einstellen, bis Sie sie zu Geld machen können.
Das geht bei den Ankaufdiensten wesentlich schneller und bequemer, insofern sind die verschiedenen Ankaufportale zum bequemen und schnellen Ausmisten durchaus geeignet.

Schon wieder ist Freitag und damit kommen die Links der Woche und die Leseempfehkungen für das Wochenende:

e-Commerce

Woher bezieht ein Online-Käufer seine Informationen? Wer oder was bewegt sie letztendlich zum Kauf oder Vertragsabschluss? Und führt heute noch ein Weg am Internet und dem Social Web vorbei?
Die Meinung Anderer beeinflusst die Kaufentscheidung online sehr oft
Via:w3b

Geben um zu bekommen:
Reziprozität als Konversionshebel im E-Commerce
Via: Konversionskraft

eBay steht an der Spitze und was gibt es sonst noch?
Fünf Ebay-Alternativen im Überblick
Via: Netzwelt

Google Panda Update – Können Online Shops profitieren?
Via: Shopbetreiber-Blog

4 Tipps für richtige Shop-Links
Via: Shopbetreiber-Blog

Marketing

Mehr Kreativität in der Werbung gefragt:
Humor ist Trumpf
Via: Internetworld

Wie entwickelt man eine solide SEO Strategie?
Suchmaschinenoptimierung – Sechs SEO-Schritte für Einsteiger
Via: smo14

Wie erreicht man mit einem eigenen Partnerprogramm schnell und unkompliziert potentielle Affiliates?
Affiliate-Marketing: Partnerprogramme erfolgreich starten
Via: Gründerszene

Social Media

In der letzten Woche gab es wieder einmal eine heftige Debatte über Facebook und den Datenschutz.
Offensichtlich gibt es jedoch eine Lösung den Facebook Share Button datenschutzfreundlich zu integrieren:
Facebook Share-Button datenschutzfreundlich integrieren
Via:smo14

Google+ wird wichtig für Suchergebnisse:
Wie Google Plus die SEO-Landschaft verändern könnte
Via: Gründerszene

Drei Tipps, wie Sie Google+ für Ihr Unternehmen nutzen
Via: Karrierebibel.de

7 Usability-Fehler, die die Nutzer verrückt machen:
Facebook und die Usability: Was die Nutzer am meisten stört
Via:t3n

Facebook Marketing – Die 10 besten Präsentationen
Via: seo-united

Facebook-Fanpages: 10 Tipps für eine professionelle und effektive Kommunikation
Via: Halalati

Unternehmen investieren mehr Geld in Social Media
Via: about.virtual-identity

Recht

LG Hamm zum Versandhandel mit Wertsachen: Diebstahl der Ware auf dem Transportweg kann Händler von der Leistungspflicht entbinden
Via: It-Recht-Kanzlei

Wirksame Haftungsausschlüsse im Internet – über den Nutzen von Disclaimern
Via: It-Recht-Kanzlei

6.000 Euro Streitwert für e-Mail-Werbung ohne Einwilligung
Via: Shopbetreiber-Blog

Und zum Schluß:
eBay TV Spot Werbung 2011 – Making Of: Mein Ein für Alles bei Youtube

Schönes Wochenende!