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Auf einer Presseveranstaltung in Berlin hat eBay heute über die Fashion-Strategie des Online-Marktplatzes informiert und neue Ergebnisse seiner Studie „Zukunft des Handels“ aus dem Bereich Fashion vorgestellt. Erstmals präsentiert eBay in Deutschland eine exklusive Designer-Kooperation, in deren Rahmen Designer Guido Maria Kretschmer eine limitierte Kollektion entwirft, die ausschließlich bei eBay verkauft wird. Bei der Weiterentwicklung des Bereichs Fashion, einer der größten Kategorien von eBay, setzt der Online-Marktplatz außerdem auf einen weiteren Ausbau des Angebots. Darüber hinaus sorgt ein komplett neues Erscheinungsbild der Kategorie für ein noch einfacheres und inspirierenderes Einkaufserlebnis. Damit wird eBay als Verkaufskanal für Händler und Markenhersteller und als virtuelle Mode-Einkaufsstraße für Verbraucher noch attraktiver.

Guido Maria Kretschmer entwirft limitierte Kollektion exklusiv für eBay
In Kooperation mit dem renommierten Designer Guido Maria Kretschmer präsentiert eBay eine exklusive Crowdsourcing-Kollektion. Ab dem 10. April können die Mode-interessierten unter www.ebay.de/gmk abstimmen, welche 11 Stücke aus einer 20-teiligen Kollektion, die der Designer unter dem Motto „Eine Wochenend-Kollektion“ für den exklusiven Verkauf bei eBay entworfen hat, ihnen am besten gefallen. Die Kollektion reicht von easy-to-wear Damenmode über hochwertige Accessoires bis hin zu Bademode für sie und ihn. Die elf Lieblingsdesigns plus eine Weekender-Tasche werden anschließend produziert und ab dem 28. Juni 2013 ausschließlich bei eBay zu Preisen von 49 Euro bis 199 Euro zum Verkauf angeboten. „Es ist die ideale Kollektion für ein perfektes Wochenende – für jeden Anlass ist ein passendes Outfit dabei“, so Guido Maria Kretschmer über die Kollektion. „eBay ist für mich der ideale Partner für den exklusiven Vertrieb einer hochwertigen Kollektion für eine breitere Zielgruppe. Ich kaufe selbst viel bei eBay und finde es toll, dass durch den Crowdsourcing-Prozess die Kunden Einfluss auf die letztendliche Kollektion nehmen können. Ich nenne das ‚Democratic Couture‘ und freue mich, dass ich über eBay meine Mode neuen Zielgruppen zugänglich machen kann.“ Martin Barthel, Senior Director Buyer Experience & Verticals bei eBay ergänzt: „Durch die Kooperation mit Guido Maria Kretschmer können wir unseren mode-interessierten Kunden Zugang zu außergewöhnlichen und limitierten Entwürfen von einem der bekanntesten Designer Deutschlands bieten. Gleichzeitig sorgt der Crowdsourcing-Prozess dafür, dass die Kunden aktiv in die Auswahl der Stücke für die Kollektion eingebunden werden – so machen wir Inspiration erlebbar.“

eBay Fashion: Positionierung als virtuelle Einkaufsstraße für Mode und starker Partner des Handels
eBay arbeitet kontinuierlich daran, seine Fashion-Kategorie für Käufer und Verkäufer noch attraktiver zu gestalten. Ziel ist es, Verbrauchern mit eBay Fashion eine virtuelle Einkaufsstraße für Mode zu bieten. Im Mai wird der Bereich ein komplett neues Erscheinungsbild erhalten. Damit wird den Nutzern ein visuell noch ansprechenderes, inspirierenderes und aufgeräumteres Mode-Einkaufserlebnis geboten. Es wird beispielsweise verschiedene Bereiche wie die „Markenwelt“ und die „Second Hand-Welt“ geben, so dass die Nutzer ganz einfach wählen können, ob sie Neuware direkt von großen Händlern und Herstellern oder Vintage-Stücke von privaten Verkäufern kaufen möchten.

Um das Produktangebot in der Fashion-Kategorie noch weiter auszubauen, arbeitet eBay vermehrt mit großen Herstellern und Händlern zusammen, die eigene Shops bei eBay betreiben. Mehr als 30 große Händler und Fashion-Anbieter sind bereits mit eigenen Shops auf dem deutschen eBay-Marktplatz vertreten. Dazu gehören beispielsweise Apart,Triumph, Buffalo, Eastpakund frontlineshop.com.

„Gegenüber Herstellern und Händlern verstehen wir uns als ein starker Partner im sich derzeit rasant verändernden Handelsumfeld“, so Martin Barthel, Senior Director Buyer Experience & Verticals bei eBay. „Mit mehr als 112 Millionen aktiven Nutzern weltweit bieten wir mit dem eBay-Marktplatz einen effizienten zusätzlichen Vertriebskanal für Händler.“ In den Markenshops haben die Händler volle Kontrolle über die Preisgestaltung sowie die Präsentation ihrer Waren. Sie können sich und ihre Produkte komplett in ihrer eigenen Markenwelt präsentieren und individuell entscheiden, ob sie im Festpreis- oder Auktionsformat verkaufen möchten. Die Händler können Marketingleistungen und besondere Verkaufsaktionen von eBay in Anspruch nehmen und profitieren auch davon, dass eBay als einer der weltweit führenden Anbieter im Mobile Commerce ihre Produkte auf Smartphone und Tablet-PC der Verbraucher bringt.

Bereits alle 5 Sekunden wird heute ein Artikel mobil bei eBay Fashion in Deutschland gekauft. Insgesamt verzeichnet die Kategorie gemäß AGOF 7,8 Millionen unter-schiedliche Besucher im Monat. In 2012 wurden 2,7 Millionen Paar Jeans auf dem deutschen eBay-Marktplatz verkauft. Alle 14 Sekunden wechselt ein Damenkleid bei eBay.de den Besitzer.

Verbraucher stehen neuen Trends im Bereich Fashion offen gegenüber
Dass Verbraucher technischen Innovationen und neuen Trends wie dem Crowd-sourcing offen gegenüber stehen, unterstreichen aktuelle Ergebnisse aus der eBay-Studie „Die Zukunft des Handels“. Demnach kann sich jeder vierte Internet-Nutzer (25 Prozent) vorstellen, sich in Zukunft per Crowdsourcing an der Auswahl der Produkte für eine Kollektion zu beteiligen. Einen virtuellen Spiegel, der Verbrauchern zeigt, wie ein bestimmtes Kleidungsstück in einer anderen Farbe an ihnen aussehen würde, würde etwa die Hälfte der Verbraucher (45 Prozent) gerne ausprobieren.

Ein Großteil der Konsumenten geht davon aus, dass sich diese und weitere Trends in der Zukunft weiter durchsetzen werden: Mehr als 70 Prozent glauben, dass wir zukünftig mit Hilfe von Virtual Tagging Mode-Artikel leichter online finden werden. Über Fotos von Kleidung, die man in Zeitschriften, Schaufenstern oder auf der Straße gesehen hat, kann man sich damit das Produkt automatisch in anderen Shops sowie in ähnlichen Form- und Farbvarianten anzeigen lassen. Jeweils 69 Prozent glauben, dass sich der virtuelle Spiegel und die virtuelle Anprobe (Augmented Reality) als Trends im Bereich Fashion weiter durchsetzen werden.

Die Ergebnisse zeigen ebenfalls, dass die Bedeutung des Online- und mobilen Shoppings weiter zunehmen wird. Geben die Internet-Nutzer heute an, dass sie im Bereich Fashion zu 63 Prozent im stationären Handel, zu 33 Prozent online und zu 4 Prozent mobil über Smartphone oder Tablet-PC einkaufen, wird dies in 10 Jahren schon deutlich anders aussehen. Die Internet-Nutzer geben an, dass sie damit rechnen, dann nur noch zu 48 Prozent im stationären Ladengeschäft, zu 38 Prozent online und zu 15 Prozent über den mobilen Kanal Bekleidung und Accessoires einzukaufen.

Quelle:eBay

In Zukunft wird sich kein Verbraucher mehr über einen vergessenen Einkaufszettel ärgern. Stattdessen wird er vom Supermarkt aus über sein Mobiltelefon mit Hilfe elektromagnetischer Wellen überprüfen können, ob noch ausreichend Milch und Saft im Kühlschrank sind. Das sagen Experten im Rahmen des Projektes „Die Zukunft des Handels“ voraus, mit dem eBay mit Hilfe von Experteninterviews, Verbraucherumfragen und Workshops Einblicke in die zukünftige Entwicklung des Handels und die langfristigen Trends beim Ein- und Verkaufen gibt. Unter den teilnehmenden Experten sind Prof. Dr. Gerrit Heinemann von der Hochschule Niederrhein, Thomas Bendig vom Fraunhofer Verbund für Informations- und Kommunikationstechnologie und Robert A. Wieland, Geschäftsführer von TNS Infratest GmbH.

Auch über die sogenannte RFID-Technologie hinaus, die die automatische Identifizierung und Lokalisierung von Produkten ermöglicht, werden technische Neuerungen Verbrauchern in Zukunft einen unkomplizierteren und persönlicheren Einkauf ermöglichen, sagen die Experten voraus. Bereits heute können Verbraucher im Ladengeschäft über ihr Mobiltelefon zusätzliche Produktinformationen abrufen. Bei den Konsumenten kommen diese Technologien gut an: 60 Prozent der Verbraucher hat bereits mindestens einmal mit dem Mobilfunkgerät Barcodes gescannt, ein gutes Viertel der Befragten (27%) bereits mehrfach. Fast jeder dritte Mann (32%) und etwa jede fünfte Frau (21%) nutzt häufiger Barcode-Scanner, Menschen unter 46 Jahren (21%) eher als ältere (18%). Etwas weniger vertraut sind die Konsumenten mit QR-Code-Scannern. Fast die Hälfte der Verbraucher (48%) hat bereits mindestens einmal QR-Codes gescannt, jeder Fünfte griff schon mehrfach auf diese Anwendung zurück. Jeder vierte Mann (26%) und jede achte Frau (12%) gab an, oft QR-Code-Scanner zu nutzen.


Die Experten sagen voraus, dass Augmented Reality zukünftig ein wichtiger Bestandteil des Einkaufs sein wird: Denkbar wäre es zum Beispiel, dass Verbraucher zukünftig direkt vor dem Ladenregal mit einem Schwenk ihres Mobiltelefons den individuellen Preis erfahren, der ihnen dank Treuekarte zusteht, oder personalisierte Produkthinweise abrufen können. Praktisch sei das zum Beispiel für Allergiker, die dann nicht mehr die kleingedruckten Inhaltsstoffe lesen müssten.
Verbraucher sind Neuerungen im Bereich der Augmented Reality gegenüber sehr aufgeschlossen: Mehr als drei Viertel der Befragten halten es für möglich, dass sie in Zukunft Produkte oder Bilder in ihrer Umgebung mit dem Mobiltelefon scannen können, um zusätzliche Informationen zu erhalten (78%). Auch eine Applikation, die auf Basis einzelner Elemente eines Outfits Vorschläge zu Kombinationsmöglichkeiten gibt, ist für die Mehrheit der Verbraucher realistisch (68%). In Zukunft virtuell Kleidung anprobieren zu können, hält die Hälfte der Verbraucher für möglich. Die Grenzen der Augmented Reality liegen für Konsumenten in der Einbindung des Tastsinns: Nur 15 Prozent der Konsumenten können sich vorstellen, dass Produkte mit dem Mobiltelefon auch haptisch fühlbar sein werden.

Nach Meinung von Martin Tschopp, Geschäftsführer von eBay in Deutschland, werden die Möglichkeiten, die Augmented Reality bietet, heute noch häufig unterschätzt. „Den Verbrauchern kann mit Augmented Reality ein persönlicheres und aufregenderes Einkaufserlebnis geboten werden. Den Händlern ermöglichen die neuen Technologien, ihre Produkte innovativer und emotionaler zu präsentieren. Wir haben Augmented Reality-Elemente in unsere Fashion-App integriert und werden die Nutzung entsprechender Technologien in der Zukunft sicher weiter ausbauen“, so Tschopp.

Smart Devices spielen eine zentrale Rolle bei dieser Entwicklung. Ihr Aussehen und ihre Steuerung werden sich stark verändern. Laut der Experten wird die Bedienung in Zukunft über Sprache und Gestik möglich sein. Verbraucher sind ähnlich optimistisch: An Sprachsteuerung glauben 84 Prozent der Konsumenten, immerhin knapp die Hälfte (47%) hält eine Bedienung über Gesten für möglich. Einig sind sich Konsumenten und Experten darin, dass Smart Devices auf absehbare Zeit externe Geräte bleiben und nicht Teil des Körpers werden – obwohl dies 8 Prozent der Verbraucher durchaus attraktiv fänden.

Über das Aussehen der Geräte treffen Experten und Verbraucher unterschiedliche Vorhersagen. Während einige Experten High-Tech-Geräte wie Brillen oder Uhren mit vollwertigen Computersystemen voraussagen, sind Konsumenten hier eher zurückhaltend: Smart Devices in Uhrenform sind für weniger als ein Drittel der Verbraucher vorstellbar (31%). Mobiltelefone in der Form von Brillen, die zusätzliche Produktinformationen anzeigen, kann sich nur jeder fünfte Konsument (21%) vorstellen, auch wenn jedem vierten diese Vorstellung gefällt.

Thomas Bendig, Geschäftsführer des Fraunhofer-Verbundes IuK-Technologie und teilnehmender Experte beim Projekt „Zukunft des Handels“ ist der Ansicht, dass Technik immer weniger als solche erkennbar sein wird: „Neben der Augmented Reality wird sich auch das Konzept der ‚Augmented Identity‘ durchsetzen, die unsere persönliche Identität um eine digitale Komponente erweitert. Sie speist sich aus unseren Daten im Netz, wie Communities oder dem digitalen Personalausweis. Um uns durch die Datenflut zu navigieren, gleicht sie persönliche Daten, Interessen und aktive Such- und Dienstanfragen mit der realen Umgebung und uns umgebenden smarten Objekten und anderen Akteuren ab.“

Über das Projekt „Zukunft des Handels“
Mit dem Projekt „Zukunft des Handels“ gibt der weltweite Online-Marktplatz eBay (www.ebay.de) in Zusammenarbeit mit Experten und der Öffentlichkeit Einblicke in die zukünftige Entwicklung des Handels und die langfristigen Trends beim Ein- und Verkaufen. Dabei beleuchten Umfragen, Expertenhearings und Workshops verschiedene Aspekte des Handels. In einer repräsentativen Online-Konsumentenbefragung wurden im Juni 2012 1.005 Personen ab 18 Jahren von dem Marktforschungsinstitut INNOFACT AG befragt.

Pünktlich wie jeden Freitag kommen hier wieder die Links der Woche und die Leseempfehlungen für das Wochenende!

Social Media

Die 10 Geheimnisse erfolgreicher Facebook Gewinnspiele
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Online-Verweildauer – Durch Social Logins bleiben Besucher 50 Prozent länger (Infografik)
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Jetzt offiziell: Google+ hat mehr als 90 Millionen Nutzer
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Google+ SEO-Tutorial: Welche Faktoren die Websuche beeinflussen
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Timing ist alles – Wann ist der beste Zeitpunkt für Tweets und Statusmeldungen? (Infografik)
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Eigenschaften eines perfekten Tweets!
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Was man bei Facebook-Ads bedenken sollte + 10 Tips
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Einkaufen auf Facebook noch unattraktiv
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Facebooks Einfluss auf die europäische Wirtschaft:
Unternehmen machen 32 Milliarden Euro Umsatz
Via: Internetworld

e-Commerce

Erfolg im E-Commerce hängt von 7 Faktoren ab
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Welchen Einfluss Augmented Reality tatsächlich auf Retourenqouten hat
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Augmented Reality: 8 Shopping-Lösungen mit Wow-Effekt
Via: Etailment

Reaktivierung von Kaufabbrechern – Es lohnt sich
Via: Shopbetreiber-Blog

Mediamarkt.de: Eine E-Commerce-Strategie für Selbstabholer
Via: Exciting Commerce

Blacksocks; anhaltender Erfolg mit dem E-Commerce Abonnement Konzept
Via: Carpathia

Blog-Effekt – 50 Gründe ein Firmenblog zu starten
Via: Karrierebibel

Die optimale Platzierung, Benennung und Art von Kaufempfehlungen bei Technikprodukten – Erkenntnisse aus dem Usability-Labor
Via: Usabilityblog

Recht

Pkw-Verkauf über Online-Automobilbörsen (z.B. mobile.de, autoscout24.de)
Via: IT-Recht-Kanzlei

Wann und in welcher Höhe dürfen Online-Händler Verbrauchern Mahnkosten in Rechnung stellen?
Via: IT-Recht-Kanzlei

Wie berechnet man die Höhe des Wertersatzes?
Via: Shopbetreiber-Blog

Bitte um Rücksendung in Originalverpackung: Keine Einschränkung des Widerrufsrechts!
Via: IT-Recht-Kanzlei

Schönes Wochenende!