Kurz notiert:
PayPal hat den Account von Wikileaks gesperrt.
Die Begründung:
PayPal hat den Account von Wikileaks wegen Verletzung der PayPal AGB gesperrt, die besagt, dass PayPal nicht für illegale Aktivitäten genutzt werden darf.

Via: PayPalblog

4 Kommentare
  1. Blog Berlin
    Blog Berlin sagte:

    Es ist schon befremdlich ruhig geworden um Wikileaks und Julian Assange. Könnte natürlich auch sein, dass da im Hintergrund einge Deals abgelaufen sind. Bares, Straffreiheit bei der Vergewaltigungsgeschichte, einen gewissen Status, wie ihn nur Staaten verleihen können, wer weiss? Auf jeden Fall fällt auf, dass nach dem anfänglichen weltweiten Hype, der seinesgleichen suchte, inzwischen gegen Null tendiert. Grüße aus Berlin

  2. Holzwurm
    Holzwurm sagte:

    Viel geiler ist doch das wikileaks absolut keine ilegalen sachen tut! die Quellen waren bisher immer 3te, also leute die zb fürs militär gearbeitet haben, wikileaks ist ja nur der publisher – nun wird schon wegen ausgeübtem journalismus ein konto gesperrt, DAS ist zensur und hat absolut nichts mehr mit demokratie zu tun!!!

  3. ebook leser
    ebook leser sagte:

    Für WikiLeaks wird die Arbeit noch schwieriger. Der Bezahldienst Paypal setzt WikiLeaks vor die Tür und hat das Konto gesperrt, über das bisher viele Spenden flossen. „Verletzung der Nutzungsbedingungen“ wegen „Förderung illegaler Aktivitäten“, lautet die Begründung. Schau an, wenn ich sehe wieviele webseiten mit paypal arbeiten, die illegale sachen machen, zeigt mir das doch wieder, dass der Anbieter wohl extremen Durck von den USA bekommen hat. Ich frage mich, wie paypal sich verhalten hätte, wenn es kein amerikanisches Unternehmen wäre.

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