Amazon wächst weiter und hat im Jahr 2016 insgesamt 800 unbefristete Arbeitsplätze in seinen deutschen Logistikzentren geschaffen. Die neuen Positionen umfassen Logistik-Manager, Ingenieure, Experten für Finanzen, Personal und IT sowie Versandmitarbeiter.

Steven Harman, Direktor EU Operations bei Amazon: „Wir sind einer der größten Arbeitgeber in den Regionen, in denen wir mit Logistikzentren vertreten sind. Viele unserer unbefristeten Arbeitskräfte haben als Saisonarbeitskräfte angefangen. Mit den bereits angekündigten neuen Logistikzentren in Deutschland werden wir unsere Stammbelegschaft weiter vergrößern.”

Mit dem Ausbau des Logistiknetzwerks in Deutschland reagiert Amazon auf die Nachfrage der Kunden, erweitert die Produktauswahl und die Möglichkeiten für Händler, die „Fulfillment by Amazon” auf Amazon Marketplace nutzen. 2016 hat Amazon englische, niederländische, polnische und türkische Versionen der Amazon.de-Webseite gestartet. Viele dieser Bestellungen werden von deutschen Logistikzentren aus verschickt.

Mitarbeiter von Amazon haben erläutert, warum sie bei dem Logistikunternehmen arbeiten . Amazon bietet seinen Versandmitarbeitern wettbewerbsfähige Löhne von umgerechnet mindestens 10,30 Euro brutto pro Stunde. Hinzu kommen monatliche Bonuszahlungen, Mitarbeiteraktien, ein Mitarbeiterrabatt, eine kostenlose Lebens- und Berufsunfähigkeitsversicherung sowie eine betriebliche Altersvorsorge.

Mit dem Career Choice Programm bietet Amazon seinen Mitarbeitern die Möglichkeit, sich neben der Arbeit weiter zu qualifizieren. Die Fachrichtung wählen die Mitarbeiter selbst aus einem umfangreichen Kurskatalog aus, sie muss nicht für die Tätigkeit im Logistikzentrum relevant sein. Das Unternehmen übernimmt im Rahmen des Career Choice Programms 95 Prozent der Aus- und Fortbildungskosten, bis zu einer Summe von 8.000 Euro in vier Jahren.

Quelle: Amazon

Im niedersächsischen Winsen wird Ende 2017 ein weiteres Amazon Logistikzentrum auf 64.000 Quadratmetern Fläche entstehen. Bereits im ersten Jahr werden 1.000 unbefristete Jobs entstehen. In Amazon Logistikzentren vergleichbarer Größe sind nach einigen Jahren gewöhnlich rund 2.000 Mitarbeiter beschäftigt. Amazon investiert im ersten Jahr in Winsen 90 Millionen Euro in den Ausbau des europäischen Logistiknetzwerks, dazu kommen weitere 110 Millionen Euro Investitionen durch die Partner. Amazon reagiert damit auf die steigende Kundennachfrage. Besonders für die wachsende Zahl unabhängiger Händler aus der Region, die Lagerung und Versand von Amazon nutzen, wird es noch leichter, Millionen von Kunden weltweit zu erreichen.

„Dieses neue Logistikzentrum liegt uns besonders am Herzen. Der Standort in Norddeutschland unterstützt uns dabei, die Leistung des Europäischen Liefernetzwerks zu verbessern und Kunden in ganz Europa noch zuverlässiger zu beliefern“, führt Roy Perticucci aus, Chef des Europäischen Logistiknetzwerks. „Für mittelständische Händler aus der Region ergeben sich neue Chancen, in ganz Europa Kunden zu erreichen. In Winsen entstehen gute Jobs mit wettbewerbsfähigen Löhnen ab dem ersten Tag.“

„Mit Amazon kommt ein Global Player nach Winsen, der hier erheblich investiert, eine stattliche Zahl von Arbeitsplätzen schafft und darüber hinaus für die Stadt zusätzliche Kaufkraft, positive Wirtschaftsimpulse und einen Imagegewinn bringt. Deshalb freue ich mich sehr über die bevorstehende Ansiedlung“, so Winsens Bürgermeister André Wiese. „Da der Gewerbestandort Winsen mit seinen Vorteilen überzeugen konnte, insbesondere auch mit der guten Anbindung an die Autobahn, will und wird sich Amazon diese Vorteile auch zunutze machen.“

Amazon beginnt mit der Besetzung der ersten Stellen im Logistikzentrum Winsen. Die neuen Positionen umfassen Logistik-Manager und Ingenieure, Personal- und IT-Experten sowie Logistik-Kräfte. Interessenten können sich informieren und bewerben unter http://www.myamazonjob.com/fulfillment-centers/winsen.

In den Logistikzentren bietet Amazon Löhne an, die am oberen Ende der branchenüblichen Bezahlung liegen. Die Löhne an allen deutschen Standorten betragen umgerechnet mindestens 10,30 Euro brutto pro Stunde. Zusätzliche Leistungen beinhalten leistungsbezogene Prämien, eine Sonderzahlung zu Weihnachten, Mitarbeiter-Aktienbeteiligungen, kostenlose Versicherungen, einen Pensionsfonds und Personalrabatte. Mit diesen Extras verdient ein Mitarbeiter nach zwei Jahren durchschnittlich 2.483 Euro brutto im Monat. Die Kantinen der Logistikzentren werden von Amazon bezuschusst und kochen frisches, gesundes Essen zu niedrigen Preisen. Viele dieser Leistungen, wie der Aktienanteil, sind in einem gewöhnlichen Tarifvertrag nicht enthalten.

Amazon investiert viel in die Weiterentwicklung der Mitarbeiter und schafft Möglichkeiten für ein berufliches Fortkommen, auch für Führungspositionen. Zusätzlich bietet Amazon innovative Programme an, wie das „Career Choice“-Programm – damit unterstützt Amazon Mitarbeiter, die ihre berufliche Ausbildung verbessern wollen oder einen Beruf mit höherer Bezahlung anstreben. Dazu gehören unter anderem Flugzeugmechanik, computergestützte Entwicklung, Werkzeugmaschinenbau, Krankenpflege und vieles mehr. Amazon übernimmt 95 Prozent der Kosten für bis zu vier Jahre – die Obergrenze liegt bei 8.000 Euro pro Angestelltem.

Investitionen in Deutschland

Das neue Logistikzentrum in Winsen dient zusammen mit den bestehenden dazu, der aktuellen Nachfrage in Deutschland und ganz Europa gerecht zu werden aber auch auf zukünftiges Wachstum vorbereitet zu sein. Kürzlich hatte Amazon sein Pläne für ein neues Logistikzentrum am bestehenden Standort bekannt gegeben, außerdem wird ein weiteres neues Logistikzentrum in Dortmund entstehen. Zurzeit verfügt Amazon über neun Logistikzentren, die Teil des europäischen Netzwerkes von 31 Logistikzentren sind. Amazon hat mehr als 13.000 unbefristete Arbeitsplätze in Deutschland geschaffen, davon über 11.000 in den Logistikzentren. Zusätzlich sind viele Arbeitsplätze im Umfeld entstanden: Die Händler auf Amazon Marketplace haben allein in Deutschland rund 90.000 Arbeitsplätze geschaffen. Seit 2010 hat Amazon mehr als 15 Milliarden Euro in Europa investiert, z.B. in Infrastruktur und Anlagen in der Logistik und im Kundenservice, Amazon Web-Services Rechenzentren sowie Forschung und Entwicklung.

Quelle: Amazon

Amazon hat heute den Start von Amazon Business bekannt gegeben, einem neuen Service für gewerbliche Kunden auf Amazon.de. Händler können ihren Umsatz steigern, indem sie dort Geschäftskunden jeglicher Art und Größe erreichen – von kleinen Firmen bis zum großen internationalen Unternehmen, von Universitäten und Krankenhäusern bis zu Behörden und gemeinnützigen Organisationen.

Der Verkauf an Geschäftskunden ist ab sofort genauso einfach wie der Verkauf an Endkunden auf Amazon. Amazon Business bietet Händlern Zugang zu einer Reihe von neuen Funktionen wie das Angebot von Mengenrabatten und die Möglichkeit, Produkte und Preise exklusiv auf Geschäftskunden zuzuschneiden. Der neue Service steht sowohl deutschen als auch internationalen Verkäufern offen und umfasst optional auch die Nutzung der erstklassigen Logistik von Amazon, „Versand durch Amazon“ (Fulfillment by Amazon, FBA).

Neue und bestehende Händler auf Amazon, die sich für das Amazon Business Seller-Programm interessieren, können sich unter www.amazon.de/business-seller informieren und registrieren.

„B2C-Händler haben ihr Geschäft auf dem Amazon Marketplace seit über einem Jahrzehnt erfolgreich ausgebaut. Mit Amazon Business können Verkäufer Geschäftskunden gezielt erreichen, indem sie sich Amazons Expertise und Technologie im Bereich E-Commerce zunutze machen“, sagt Francois Saugier, Vice President und verantwortlich für Amazon Seller Services in Europa.

Dr. Markus Schöberl, Director Amazon Seller Services in Deutschland, sagt: „B2C-Kunden genießen Amazons große Auswahl, Komfort und die attraktiven Preise. Mit Amazon Business gilt das nun auch für Geschäftskunden.“

Martin Müller, Geschäftsführer von Baustoffshop, Anbieter von Baumaterialien mit über 200 Standorten in Deutschland, sagt: „Gewerbekunden finden bei uns vor allem schwere Baustoffe – von palettenweise Gipskartonplatten bis zur LKW-Ladung an Mauersteinen. Amazon Business ermöglicht uns, die Reichweite unter Gewerbekunden zu erhöhen – und Features wie Mengenrabatte helfen uns zudem, gewerbliche Kunden zielgerichtet zu erreichen und ihnen Preisvorteile anzubieten.“

Die neuen Funktionen von Amazon Business für Händler beinhalten:

– Business-Preise und Angebot von Mengenrabatten: Verkäufer können Geschäftskunden gesonderte Preise anbieten sowie Mengen und Rabatte staffeln und damit Ermäßigungen anbieten.
– Kauf auf Rechnung: Amazon-Verkäufer profitieren von erhöhten Verkaufschancen durch Kauf auf Rechnung – eine der wichtigsten Zahlungsmethoden für Geschäftskunden. Amazon kümmert sich sowohl um die Kreditrisiko-Einschätzung als auch um die Abrechnung und den Zahlungseinzug.
– Exklusive Angebote: Verkäufer können ihre Produkte und Preise exklusiv auf Geschäftskunden zuschneiden.
– „Versand durch Amazon“: Mit FBA können Verkäufer ihre Produkte in Amazons Logistikzentren lagern. Sobald eine Kundenbestellung eintrifft, übernimmt Amazon die Verpackung und den Versand und stellt den Kundenservice für diese Produkte. Dank Amazons europaweitem FBA-Programm erreichen Händler jeder Größe Kunden in anderen EU-Ländern. Verkäufer, die FBA nutzen, können Kunden ihre Produkte nicht nur mit kostenlosen Versand-Optionen anbieten, sie erhöhen zudem ihre Chance zur besseren Platzierung im Amazon Einkaufswagenfeld.

Händler können sich ab sofort für einen künftigen Umsatzsteuerservice auf Amazon Business registrieren, der die Anzeige von Netto-Preisen und Rechnungsstellung für Amazon Business Kunden ermöglicht.

Amazon Business startete im April 2015 in den USA und bedient mehr als 400.000 Unternehmen. Im ersten Jahr hat Amazon Business dort über eine Milliarde US-Dollar Umsatz gemacht – Amazon-Händler stehen dabei für mehr als die Hälfte der Bestellungen. Inzwischen verkaufen mehr als 45.000 Amazon-Händler über Amazon Business.

Auf www.amazon.de/business können sich Kunden für einen kostenlosen Amazon Business-Account anmelden. Verkäufer, die ihre Produkte über Amazon verkaufen möchten, besuchen bitte www.amazon.de/business-seller.

Quelle: Amazon

Deutsche Händler, die über Amazon Marketplace verkaufen, werden im Jahr 2016 voraussichtlich Export-Umsätze von mehr als zwei Milliarden Euro erzielen – eine Steigerung von über 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Darüber hinaus gibt Amazon bekannt:

– Mehr als 60 Prozent der zehntausenden deutschen Amazon Händler verkaufen an Kunden auf der ganzen Welt.
– Die Anzahl der deutschen Amazon Händler, die an Kunden in Europa exportieren, stieg im letzten Jahr um mehr als 20 Prozent.
– Laut einer unabhängigen Studie der Beratungsfirma Keystone Strategy haben Marketplace Händler in Deutschland durch ihre Aktivität auf Amazon 87.000 Jobs geschaffen.
– In Deutschland nutzen 70 Prozent mehr Amazon Händler „Versand durch Amazon“-Services als noch vor einem Jahr.
– Marketplace Händler stehen für 50 Prozent der weltweit verkauften Einheiten auf Amazon.

„Heute reicht es nicht mehr, Produkte lediglich an Kunden einer Stadt, einer Region oder eines Landes zu verkaufen“, sagt Francois Saugier, Vice President Amazon Seller Services in Europa. „Unternehmen jeder Größe können heute ihre Produkte problemlos in ganz Europa und der Welt vertreiben – und wir sehen einen deutlichen Anstieg deutscher Unternehmen, die diese Möglichkeiten auch nutzen.“

„Wir wollen die Tools und Services zur Verfügung stellen, die Amazon Verkäufern zum Erfolg verhelfen“, sagt Dr. Markus Schöberl, Director Amazon Seller Services in Deutschland. „Jeden Tag vergrößern deutsche Unternehmen ihre Reichweite, indem sie ihre Produkte auf der europäischen oder globalen Bühne anbieten – mit wenigen Schritten öffnet sich das Tor zu Millionen potenziellen Kunden.“

Neue Tools und Services verhelfen zu mehr Exporten

Amazon hat eine Reihe von Tools entwickelt, die deutschen Unternehmen dabei helfen, ihre Produkte in Europa und der ganzen Welt zu vertreiben: Neben weltweiten Liefer- und Vertriebslösungen etwa Hilfe bei Währungsangelegenheiten, Informationen zur Umsatzsteuer-Registrierung und der Übersetzung von Angeboten in andere Sprachen. So können Unternehmen jeder Größe weltweit auf elf Amazon-Webseiten in sieben Sprachen verkaufen und auf diese Weise Hunderte Millionen Kunden in nahezu jedem Winkel der Welt erreichen.

Außerdem können sich kleine Händler noch bis zum 31. Dezember für das Förderprogramm „Unternehmer der Zukunft – lokal und um die Welt“ bewerben. Das Programm, initiiert von WirtschaftsWoche und Amazon, unterstützt speziell kleine Unternehmen mit bis zu 20 Mitarbeitern dabei, im E-Commerce zu starten oder ihr bestehendes Online-Geschäft weiter zu entwickeln und international auszubauen. Mit dem Start des Programms im Januar 2017 unterstützt ein Team aus E-Commerce-Experten – darunter Blogger von www.wortfilter.de und www.shopanbieter.de – und erfahrenen Amazon Verkäufer die Teilnehmer mit einem kostenlosen Experten-Coaching, entwickeln mit ihnen einen individuellen E Commerce-Plan und helfen bei dessen Umsetzung. Die Teilnehmer lernen unter anderem: Basics im E-Commerce; Welche Produkte lassen sich wie und wo verkaufen?; Internationales Verkaufen: Wie internationale Angebote erstellen und Logistik nutzen? Die besten Händler werden im Frühjahr 2017 mit dem „Unternehmer der Zukunft“-Preis ausgezeichnet.

Hinter dem Export-Anstieg steht unter anderem das paneuropäische „Versand durch Amazon“-Programm, das im April startete. Verkäufer schicken Waren in ein lokales Amazon Logistikzentrum – Amazon lagert die Produkte und übernimmt für die Verkäufer die Verpackung und den Versand an Kunden. Händler können damit europaweit verkaufen und bezahlen lediglich die lokalen Versandgebühren des Amazon-Marketplaces, von dem aus die Bestellung aufgegeben wurde. Dank der „Versand durch Amazon“-Services können Verkäufer ihr Geschäft erfolgreich vorantreiben, ihre Produkte für Amazon Prime verfügbar machen und somit Zugang zu Millionen der treuesten Amazon Kunden erhalten – samt Amazons gewohntem Kundenservice. Mit FBA können Händler ihr Geschäft skalieren und besonders einfach ins Ausland expandieren – zu günstigeren Konditionen, als vor Ort für eine eigene Lagerhalle und Logistik anfielen.

Marc Isemann von „faguru“, der Fahrrad- und Outdoor-Zubehör von der Nordsee-Insel Amrum aus vertreibt, sagt:
„Das Verschicken von Ware klappt von Amrum natürlich nicht so reibungslos wie vom Festland aus. Dank Amazon erreiche ich von der Insel nun Kunden in ganz Europa, ohne Amrum verlassen zu müssen.“

Johannes Schlößer, Geschäftsführer von Schlösser Baustoffe, aus Meckenheim:
„100.000 Artikel in sechs Monaten – darunter Kleber, Bohrmaschinen, Hammer, Schutzbrillen, Schrauben und Zement. Mit dem paneuropäischen FBA-Programm geht unser Bau-Equipment von Meckenheim an hunderte Handwerker und Baustellen in Frankreich, Spanien und sogar England.“

Jens Wasel, Gründer und Geschäftsführer von KW-Commerce:
„Das FBA-Programm vereinfacht den Verkauf ins Ausland enorm. Allein im Jahr 2016 haben wir über 2 Millionen Produkte über Amazon an mehr als 2 Millionen Kunden aus über 130 Länder versendet. Wir sind 2012 mit 4 Mitarbeitern gestartet, heute haben wir ein 180-köpfiges Team, von denen über 60 Mitarbeiter für Amazon Marketplace verantwortlich sind.“

Quelle: Amazon

Der heutige Freitag ist mit mehr als 1,4 Millionen verkauften Produkten bis 12 Uhr der erfolgreichste Freitagmorgen in der Geschichte von Amazon.de. Der Rekord aus dem letzten Jahr wurde damit übertroffen.

Während der Cyber Monday Woche vom 21. bis zum 28. November können Kunden aus insgesamt mehr als 18.000 Blitzangeboten und Angeboten des Tages wählen. Bis einschließlich kommenden Montag gibt es noch tausende Angebote aus nahezu allen Kategorien mit bis zu 50 Prozent Rabatt.

Quelle: Amazon

Denis Burger und Dr. Reinhard Schmidt haben neue Aufgaben bei eBay in Deutschland übernommen. Während Reinhard Schmidt bereits zuvor für den weltweiten Online-Marktplatz tätig war, ist Denis Burger neu zu eBay gekommen. Er verantwortet als Senior Director Seller Growth die Gewinnung neuer sowie die Skalierung des Geschäfts bestehender gewerblicher Verkäufer, Einkaufsgemeinschaften und Marken. Hierzu gehören Vertrieb, CRM, B2B-Marketing und -Operations. Außerdem ist er für das programmatische und direkte Advertising-Geschäft von eBay in Deutschland verantwortlich.

ebay_personalie_denis_burger_2Vor seinem Wechsel zu eBay war Denis Burger als Partner bei Oliver Wyman für digitale Wachstumsstrategien, insbesondere von Unternehmen der Technologie-, Medien- und Telekommunikationsbranche, zuständig. Zu weiteren Stationen seiner Karriere zählt unter anderem die Boston Consulting Group, wo er insbesondere Projekte in den Bereichen Marketing, Sales und Pricing betreute. Denis Burger hat an der WHU Otto Beisheim School of Management Business Administration mit Schwerpunkt Internationales Management, Marketing und Produktionsmanagement studiert. Er berichtet an Kris Beyens, Vice President Operations eBay EMEA sowie Stefan Wenzel, Deutschland-Chef von eBay. Seine Rolle bei eBay wurde neu geschaffen.

ebay_personalie_reinhard_schmidt_2 Reinhard Schmidt leitet als Senior Director Hard Goods Verticals die Kategorien Haus & Garten, Unterhaltungselektronik sowie Fahrzeugteile & -zubehör bei eBay in Deutschland. Ebenfalls umfasst seine Rolle die Bereiche Brand Relations und Deals & Retail Promotions sowie die Entwicklung neuer vertikaler Bereiche für eBay. In seiner Rolle berichtet Reinhard Schmidt an Gülfem Toygar, Vice President Verticals eBay Germany.

Reinhard Schmidt startete seine Karriere bei eBay 2008 bei dem zu eBay gehörenden Online-Fahrzeugmarkt mobile.de, wo er für die Strategieentwicklung, Kooperationen und den Bereich Automotive Intelligence zuständig war. 2012 übernahm er die Leitung von eBay Motors. Zu seinen weiteren bisherigen Aufgaben bei eBay gehörten der Aufbau der eBay Fashion Business Unit, die Leitung des Retail Promotions Programms, die Entwicklung neuer Vertikal-Initiativen und -Strategien sowie die Verantwortung für eBay Plus und des Bereichs Shipping & Local.

Zuvor war Reinhard Schmidt acht Jahre als Consultant und Projektleiter bei der Boston Consulting Group tätig. Er hat an der Georg-August-Universität in Göttingen Betriebswirtschaft studiert und an der Technischen Universität Berlin im Bereich Finanzen und Marketing promoviert. Reinhard Schmidt übernimmt seinen neuen Aufgabenbereich von Martin Barthel, der eBay auf eigenen Wunsch verlassen hat.

Quelle: eBay

Das erste Mal in der Geschichte Amazons, hat Amazon Klage gegen mehr als zwanzig Verkäufer eingereicht, die auf Amazon Fälschungen angeboten haben.
Einer der Verkäufer „ToysNet“ hat gefälschte 4-Arm Tragegurte von „Forearm Forklift“ angeboten und bei der ersten Überprüfung sogar gefälschte Rechnungen vorgelegt.
In einem weiteren Fall geht es um Fitness Zubehör von TRX. Auch hier hat Amazon Klage gegen den Verkäufer „Ferreira“ und weitere Verkäufer eingereicht, die gefälschte TRX Produkte auf Amazon zum Kauf angeboten hatte.
In den letzen Monaten ist Amazon wegen gefälschter Produkte immer wieder ins Kreuzfeuer geraten. Nun scheint Amazon sich dieses Problems endlich anzunehmen. Eine gute Nachricht für alle Markeninhaber!

liebe

Zum 10-jährigen Bestehen des BVOH (Bundesverband Onlinehandel) hatte das Team um den Präsidenten Oliver Prothmann am 11.11. zum Tag des Onlinehandels gerufen und es war eine rundum gelungene Veranstaltung, die den Teilnehmern lange in Erinnerung bleiben wird.
Die Veranstaltung war von vielen Highlights geprägt – das wohl größte Highlight war, als der eBay Powerseller Michael Atug bei der Podiumsdiskussion auf die Frage, was er sich von den Marktplätzen wünschen würde, schlicht und einfach mit „Liebe“ geantwortet hat und damit sofort das zweite Highlight ausgelöst hat, als der eBay Manager spontan aufgestanden ist und ihn umarmt hat.
Es hat mich sehr berührt, dass „Liebe“ das Thema des Abends war und die Botschaft bei der überwältigenden Mehrheit der Händler angekommen ist. Man war sich einig, wie wichtig es ist, sich auf Werte wie Respekt, Wertschätzung, aber auch Mut zu besinnen, denn es gehört Mut dazu, vor einer Versammlung gestandener Unternehmer ein solches Statement abzugeben. Und an dieser Stelle möchte ich Dietmar Sicking von servantful.de zitieren, der diese denkwürdige Forderung an anderer Stelle in treffenden Worten zusammengefasst hat:
Es ist cool, diese Aussage zu tätigen und sich auf diese Werte zu berufen! Liebe ist umfänglich und hat Wertschätzung als Grundlage.
Werte ist überhaupt das Thema. Wertschätzung. Wozu auch Respekt gehört. Wer liebt, der hat auch Respekt. Vielen geht das heutzutage ab. Die Reaktion des eBay Managers auf Michaels Statement in der Diskussion war cool und respektvoll!
Wenn wir uns alle mal wieder erden, solche Herzenswünsche leben und uns immer wieder daran erinnern, wären wir bestimmt einen Schritt weiter.

Mit einem Geschäftspartner, der das verstanden hat, ist man auf dem richtigen Weg und die überwiegende Mehrheit der anwesenden Händler und Dienstleister und auch eBay selbst haben durch den Respekt, den sie Michael für sein mutiges Statement gezollt haben, gezeigt, dass sie für diese Werte einstehen. Die Einigkeit unter den Anwesenden, sich auf alte Kaufmannstugenden wie Respekt, Wertschätzung, Redlichkeit und Liebe zu besinnen, hat diesen Tag des Onlinehandels für mich zu einem ganz besonderen Tag gemacht, für den ich mich an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich beim Team des BVOH bedanken möchte!

Amazon hat heute AmazonSmile in Deutschland und Österreich gestartet. Der neue Service ermöglicht es Kunden ab sofort, unter smile.amazon.de mit jedem Einkauf eine soziale Organisation ihrer Wahl zu unterstützen. Kunden erfahren auf der neuen Website das identische Shopping-Erlebnis, das sie von Amazon.de kennen und profitieren von den gleichen niedrigen Preisen, derselben Auswahl und den bequemen Einkaufsmöglichkeiten – mit dem zusätzlichen Vorteil, dass Amazon einen Anteil der Einkaufssumme an eine vom Kunden gewählte soziale Organisation weitergibt. Kunden können unter Tausenden von Organisationen in Deutschland und Österreich auswählen, darunter große landesweite genauso wie kleinere lokale Einrichtungen.

Beim ersten Besuch auf smile.amazon.de werden Kunden gebeten, eine Organisation auszuwählen. Mit jedem qualifizierten Einkauf bei AmazonSmile gibt Amazon dann 0,5 Prozent des Einkaufspreises an die jeweilige Einrichtung. Es gibt weder eine Obergrenze für den Betrag, mit dem Amazon eine einzelne Organisation unterstützt, noch eine Limitierung des Gesamtbetrags, der über AmazonSmile erzielt werden kann. Derzeit können Kunden aus mehreren Tausend Einrichtungen aus Deutschland und Österreich auswählen und die Organisation ihrer Wahl jederzeit ändern. Die Liste wird kontinuierlich um interessierte und teilnahmeberechtigte Organisationen ergänzt.

Bernd Siggelkow, Vorstand des Kinder- und Jugendwerks DIE ARCHE: „Wir freuen uns, dass wir bei AmazonSmile mit dabei sind und dass die Kinder der Arche von diesem vielversprechenden Weg sowie Amazons Infrastruktur profitieren können.“

„Wir arbeiten bereits seit einigen Jahren eng mit Amazon im Bereich der Katastrophenhilfe zusammen.“, erklärt Christian Reuter, Generalsekretär und Vorsitzender des Vorstands des Deutschen Roten Kreuzes e.V.: „Die geringen Teilnahmebarrieren machen uns hoffnungsfroh, auch über AmazonSmile neue Unterstützergruppen zu erreichen.“

Gemeinnützig oder mildtätig anerkannte Organisationen in Deutschland können sich auf org.amazon.de für das AmazonSmile Programm anmelden. In Österreich gilt dies für Organisationen, die in der Liste der begünstigten Spendenempfänger des österreichischen Bundesministeriums für Finanzen genannt sind. Weitere Informationen dazu, wie soziale Organisationen durch Einkäufe bei AmazonSmile profitieren, gibt es auf smile.amazon.de.

AmazonSmile wurde in den USA bereits erfolgreich eingeführt. Bis heute gingen über Amazon.com mehr als 37 Millionen US-Dollar an eine große Bandbreite von rund 170.000 sozialen Organisationen.

Quelle: Amazon

Hier ein lesenswerter Artikel von Peter Höschl: Marktplatzreport: Der große Umsatzvergleich zwischen Amazon und eBay.
In seinem Marktplatzvergleich beleuchtet Peter Höschl die Zahlen der eBay und Amazon Verkäufer und das Ergebnis ist wenig überraschend:
Während der durchschnittliche Monatsumsatz eines eBayhändlers bei 45.096 liegt, liegt der Durchschnittsumsatz eines Händlers bei Amazon bei 115.711 Euro.
Weitere interessante Zahlen finden Sie im Marktplatzreport.