Im Dezember 2011 hatte sich der britische Sprinter James Ellington bei eBay angeboten, um über eBay einen Sponsor zu finden, der ihm die Vorbereitung auf die Olympischen Spiele 2012 ermöglicht.
Das Höchstgebot von umgerechnet knapp 38.700 Euro übertraf die Erwartungen und so sah es zunächst danach aus, als sei die Auktion erfolgreich verlaufen.
Leider stellte sich schnell heraus, dass der Höchstbieter ein unseriöser „Spaßbieter“ war.
Durch den Medienrummel, den diese ungewöhnliche Aktion hervorgerufen hat, gelang es James Ellington aber nun doch noch einen Sponsor zu finden – wenn auch ohne Unterstützung durch eBay.
Der britischer Rasierer-Hersteller („King of Shaves“) hat den Sprinter unter Vertrag genommen.
So war der Weg über eBay letztlich doch noch erfolgreich, denn schließlich reagierte der aktuelle Sponsor auf das Medienecho, dass die eBay Auktion ausgelöst hatte und James Ellington hat sein Ziel – wenn auch auf Umwegen – erreicht!

Das ist für viele private Verkäufer sicher eine gute Nachricht:
Vom 18.Januar bis zum 30.April 2012 können private Verkäufer bei eBay bis zu 100 Angebote im Monat im Auktionsformat kostenlos einstellen.
Das kann – abhängig vom Startpreis – eine Ersparnis von bis zu 4,80 Euro pro Artikel bedeuten.

Kostenlos bei eBay einstellen: Auf einen Blick

– Vom 18. Januar 2012 bis 30. April 2012
– bis zu 100 Auktionen pro Kalendermonat mit einem Startpreis von EUR 1,00 oder höher
– Die Preisaktion umfasst nur die Angebotsgebühr. Alle anderen Gebühren werden wie üblich berechnet.
– gilt für private Verkäufer, die die Mindeststandards für Verkäufer erfüllen, bei eBay.de angemeldet sind und ihren Wohnsitz in Deutschland haben.
– gilt für alle Kategorien außer „Auto & Motorrad: Fahrzeuge“, „Handys mit Vertrag“ und „Immobilien“
– gilt nur für das Einstellen der Auktionen in jeweils einer Kategorie.
– gilt nur für Auktionen, die über das reguläre Verkaufsformular oder das Kurzformular oder über offizielle eBay-Apps für iPhones, iPads und Android eingestellt werden.
– gilt auch für Auktionen, die wiedereingestellt werden

Informationen über die Anzahl Ihrer in diesem Monat noch verfügbaren Auktionen erhalten Sie in Mein eBay unter „Verkaufen“ im Bereich „eBay-Sonderaktionen für Ihre Angebote“.

Die genauen Angebotsbedingungen finden Sie hier.

Gute Kundenbewertungen sind nicht nur bei eBay von existenzieller Bedeutung und nicht selten müssen Anwälte oder gar Gerichte bemüht werden, um abschließend zu klären, ob eine negative Bewertung gerechtfertigt gewesen ist.
Wie sehr sich Verkäufer in ihrer Ehre verletzt fühlen, wenn ein Kunde eine negative Bewertung ins Netz stellt – und vor allem welche Konsequenzen daraus entstehen können, zeigt der aktuelle Fall eines Pizzabestellers, der beleidigt, bespuckt und schließlich über Stunden eingesperrt wurde, weil er im Netz eine negative Bewertung hinterlassen hatte.
Der Kunde litt nach dem Verzehr der Pizza an einem Brechdurchfall und ließ die Netzgemeinde mit seiner vernichtenden Kritik an dem Pizzadienst an seinem Leid teilhaben.
Bei dem Pizzabäcker brannten darauf die Sicherungen durch.
In Mafia-Manie entführte er den Kunden, sperrte ihn stundenlang in einen Lagerraum ein und verlangte 800 Euro Schadenersatz für die durch seine Bewertung rückläufigen Bestellungen.
Ein Fluchtversuch scheiterte und erst als der geschädigte Kunde versprach das geforderte Geld zu besorgen ließ man ihn frei.
Auch diese Bewertungs-Arie landete vor Gericht.
Der Pizzabäcker wurde zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und drei Monaten, die zur Bewährung ausgesetzt wurde, verurteilt.
Ein an der Freiheitsberaubung beteiligter Mitarbeiter erhielt eine Geldstrafe von 80 Tagessätzen zu je 15 Euro.

Quelle: HNA

Die Rakuten Deutschland GmbH geht Anfang 2012 eine strategische Partnerschaft mit Klarna, dem skandinavischen Marktführer für Ratenzahlung, ein.
Damit ist es Rakuten Anbietern möglich, ihren Kunden den Ratenkauf als Zahlungsmethode anzubieten.
Die Integration in den zentralen Checkout-Prozess erfolgt für Onlinehändler auf Rakuten.de automatisch und ohne Einschränkungen, Kosten oder Aufwand.
„Eine sichere und einfache Zahlungsart anbieten zu können, ist eine effektive Methode, Kundenpräferenzen gerecht zu werden und Verkäufe zu steigern.
Durch die Partnerschaft mit Klarna können wir für Rakuten Anbieter neue Zielgruppen erschließen, die besonders gut auf den Ratenkauf ansprechen. Dieser Service kostet die Onlinehändler nichts“, erklärt Tobias Kobier, CEO der Rakuten Deutschland GmbH. „Damit erweitert sich unser aktuelles Angebot an Zahlungsmethoden um eine zusätzliche auf insgesamt elf. Das ist eine Vielfalt, die nur wenige zur Verfügung stellen können.“
Einzige Voraussetzung für den Ratenkauf ist ein Warenkorb von mindestens 30,- Euro.
Wie bei allen anderen Zahlungsarten auch (aktuell Rechnung, Vorauskasse, giropay, PayPal, Mastercard, American Express, Visacard, Lastschrift, clickandbuy und Sofortüberweisung) gewährt Rakuten angeschlossenen Onlinehändlern auch beim Ratenkauf eine hundertprozentige Auszahlungsgarantie.
Der Endkunde zahlt seine Raten direkt an Klarna. Dabei lässt sich die Höhe der Raten flexibel gestalten, lediglich eine Mindestrate von 5,- Euro/Monat zuzüglich 1,95 Euro Gebühr werden fällig.
Kann der Kunde in einem Monat mehr oder gar den gesamten noch ausstehenden Betrag begleichen, ist das ohne Zusatzkosten möglich. Zudem sind die Ratenkäufe aufstockbar, d.h. der Endkunde kann auch bei einer schon laufenden Ratenzahlung weiter von diesem Bezahlsystem profitieren – der neue Rechnungsbetrag wird auf die Endsumme einfach aufaddiert.

Quelle: Rakuten

Wie Ina Steiner von Auctionbytes berichtet, haben sich gestern Unbekannte bei der Amazon Tochter Zappos eingehackt und sich Zugriff auf sensible Daten von Millionen US-Kunden verschafft.
Die Hacker konnten auf Namen, Mailadressen, Rechnungs- und Lieferadressen, Telefonnummern sowie die letzten vier Ziffern der Kreditkartennummern zugreifen.
Zappos hat alle Kunden bereits angeschrieben und sie aufgefordert ein neues Passwort zu vergeben.
Wie es überhaupt zu dem Einbruch kommen konnte, ist derzeit noch nicht bekannt.
Amazon hat Zappos 2009 für rund 850 Millionen Dollar übernommen.