Die wenigen großen Abwicklungstools unterscheiden sich nicht so deutlich voneinander.
Jetzt punktet Afterbuy jedoch mit einer Kreditkarten Schnittstelle ohne Acquirer!

MASTERPAYMENT mit der ersten Kreditkarten-Schnittstelle ohne Acquirer und e-wallet exklusiv für Afterbuy-Kunden

MASTERPAYMENT bietet als einziger Anbieter eine Kreditkarten-Lösung, die es Afterbuy-Kunden ermöglicht, Zahlungen mit Kreditkarten ohne Acquirer-Vertrag empfangen zu können und ohne dass der Käufer bei einem E-Geld-Institut während der Zahlung registriert wird.

Das System wurde in enger Abstimmung zwischen Afterbuy und MASTERPAYMENTS passgenau auf die Bedürfnisse der Afterbuy-Kunden zugeschnitten. Besonders wichtig war eine maximale Konvertierung, mit minimalen Aufwand für Händler und Endkunde, ohne das Betrugsrisiko zu vernachlässigen und dennoch faire Gebühren zu ermöglichen.

Der Händler kann die Zahlart mit nur wenigen Mausklicks aktivieren und so innerhalb von 24 Stunden nach Freischaltung durch MASTERPAYMENT Zahlungen über Kreditkarte empfangen. Die Gebühren liegen zwischen 1,9 und 3,0% des Warenkorbwerts. Zudem legt MASTERPAYMENT besonderen Wert auf den Support, der sicherstellt, dass für Käufer und Händler auch telefonisch jederzeit ein gut geschultes Support-Team zur Verfügung steht. Optionale Zusatzleistungen wie eine Rückbuchungs-Garantie sind ebenfalls ohne Weiteres aktivierbar.

Via: Afterbuy News – weitere Infos hier

Viele Onlinehändler lassen professionelle Bilder von Ihren Produkten erstellen und es ist natürlich ärgerlich wenn sich ein anderer Shop diese Bilder kostenlos „ausleiht“.
Einige Bilderdiebe gehen dabei äußerst kreativ vor und verändern die Bilder, so dass sie dem Originalbild auf den ersten Blick gar nicht mehr gleichen.

TinEye verspricht Ihre Bilder auch dann im Netz zu finden, wenn sie verändert worden sind.
Es gibt natürlich auch viele kostenpflichtige Tools, die das Netz nach Bildern durchsuchen, für viele reicht aber vermutlich die kostenlose Variante von Tineye.

eBay.com stellt den Verkäufern ein neues Tool zur Verfügung, mit dem sie nicht verkaufte Artikel zu ebay Classifieds verschieben können.
eBay Classifieds ist das amerikanische Pendant zu den “ eBay Kleinanzeigen“ in Deutschland.
Kleinanzeigen sind grundsätzlich kostenlos.
Für private Verkäufer finde ich die Kleinanzeigenseiten gar nicht schlecht.
Würde ich privat ab und zu Artikel bei eBay verkaufen, würde ich vermutlich die fast monatlich stattfindenden Aktionstage bei eBay nutzen, an denen private Verkäufer bei eBay kostenlos oder zu vergünstigten Preisen einstellen können.
Werden meine Artikel in dieser Zeit bei eBay nicht verkauft, würde ich die Artikel bei den Kleinanzeigen bis zur nächsten Sonderaktion “ parken“.
Wird er dort verkauft – gut!
Wird er nicht verkauft, hat es nichts gekostet und bei der nächsten Sonderaktion würde ich ihn wieder zu eBay verschieben.
Da wäre so ein Tool, wie es jetzt in Amerika angeboten wird, natürlich sehr hilfreich!
Ich bin gespannt ob und wenn ja wann es in Deutschland ein ähnliches Tool gibt.

Bei Mauve gibt es ein nützliches Tool für Amazon Verkäufer, den “ Amazon Pricekeeper“.
Das Tool überprüft stündlich die Preise der Wettbewerbs-Produkte und nimmt eine Margenoptimierung vor, indem der Preis für die verschiedenen Produkte entsprechend der Marktpreis-Entwicklung entweder nach oben oder nach unten angepasst wird.
Dabei ist das neue Mauve-Tool in der Lage, eine unbegrenzte Anzahl von Produkten gleichzeitig zu beobachten.
Die Preisober- und Preisuntergrenze kann der Shopbetreiber für jeden Artikel individuell festsetzen.
M-Amazon-PriceKeeper bietet dem Versandhändler die Möglichkeit, für jeden Artikel z. B. auf der Basis des Verkaufs- und Einkaufspreises bzw. des Markt-/Listenpreises manuell die Preisspanne festzulegen, um die der Preis für einen Artikel im Vergleich zum Wettbewerbsprodukt gesenkt werden soll, um den günstigsten Preis zu bieten oder um wie viel der Preis erhöht werden soll, um keine Marge zu verschenken.
Stellt der M-Amazon-PriceKeeper fest, dass das gleiche Produkt auf dem Amazon-Marktplatz preiswerter angeboten wird, senkt er den Preis des Artikels um die vorher eingestellte Spanne unter den niedrigsten Preis auf dem Marktplatz. Geht beispielsweise ein Mitbewerber aus dem Markt, weil er z.B. seine Artikel abverkauft hat, reagiert der M-Amazon-PriceKeeper und nimmt eine Margenoptimierung vor, indem er den Preis für die eigenen Artikel entsprechend nach oben anpasst. Der M-Amazon-PriceKeeper nutzt für die Preisabfrage die API-Schnittstelle für Amazon Seller Central.

Ausführliche Reportings zeigen an, welche Preise sich für welchen Artikel geändert haben und zeichnen die tägliche Preisverlaufskurve eines jeden Artikels. Damit hat der Online-Händler nicht nur eine ständige Kontrolle über die Preis- und Margenentwicklung seiner Artikel, sondern auch über die generelle Preisentwicklung eines jeden Artikel im Kontext der allgemeinen Markt- und Wettbewerbsentwicklung.

Das Tool rechnet sich bei 93,00 Euro Monatsbetrag erst ab einer gewissen Größenordnung, aber gerade dann wird es schwierig den Markt selbst zu beobachten und hier kann das Tool eine wirkliche Hilfe sein, die bares Geld bringt!
Aktuell kann man das Tool 3 Monate zum reduzierten Preis von 46,50 Euro im Monat testen.

Hier noch einmal der Link.

Gerade private eBay – Verkäufer und Verkäufer, die sehr selten bei eBay verkaufen, fragen oft danach, was es kostet einen Artikel bei eBay einzustellen.
Bei Aborange finden Sie einen eBay Gebührenrechner.
Den BayCalculator gibt es in zwei Versionen.
Die kostenlose Version reicht für den Privatanbieter um sich einen schnellen Überblick zu verschaffen.
Ausgerechnet werden Angebotsgebühren und Verkaufsprovisionen für Auktionen, Festpreis-Angebote und Auktionen mit Sofort-Kaufen-Option.
Der integrierte Versandkosten-Rechner schlägt an Hand von Verpackungsgröße und -gewicht die optimale Versandmethode und die entstehenden Versandkosten vor.

Hier noch einmal der Link.

Ein schönes Tool für Amazon Schnäppchenjäger bietet Apnoti.com.
Nach Registrierung können Wunschartikel in die Beobachtungsliste aufgenommen werden.
Fällt der Preis für dieses Produkt bekommt man eine Benachrichtigung per Mail.
Benachrichtigungsregeln kann man dabei frei definieren- z.B. wenn der Preis um 5% oder 10% gefallen ist oder wenn der Wunschpreis erreicht ist.
Das Tool ist für Nutzer kostenlos und finanziert sich über das Amazon Partnerprogramm.

Auch heute kann man bei eBay noch so manches Schnäppchen machen.
Beliebt ist nach wie vor die Suche nach Tippfehlern.
Meine Lieblingsklassiker dazu sind z.B. Hilfinger statt Hilfiger,
Gambio statt Cambio,
selbst Fahrrad wird manchmal z.B. so Fahrad geschrieben.
Beispiele gibt es bei eBay unendlich viele und natürlich werden diese Artikel meistens nicht so hoch beboten, weil wenige danach suchen.
Es ist mühsam nach Tippfehlern zu suchen und alle Möglichkeiten manuell einzugeben, vor allem kommt man manchmal gar nicht auf die unterschiedlichsten Schreibweisen.
Bei aborange finden Sie ein mit Baysearch ein Tool, das explizit nach Tippfehlern sucht und Ihnen so auf der Suche nach Schnäppchen hilft.

Von Elmar Denkmann, dem Baywotch Erfinder, gibt es jetzt auch eine neue Suchmaschine für eBay Angebote: baygel.
Baygel nutzt die eBay Api und findet dadurch auch alle eBay-Angebote, blendet aber alles überflüssige- wie Werbung und Cross-Selling-Promotions anderer Verkäufer aus.
Auch die bei eBay prominent positionierten Top-Angebote werden wie ein normaler Artikel eingeordnet.
Der Käufer kann sich die bevorzugte Sortiereihenfolge anzeigen lassen ( bald ended, neu eingestellt usw.) und auch nach Angebotsformaten sortieren.
Die Suchmaschine ist superschnell, schneller als die eBay-eigene.
Wieder einmal ein klasse Tool von Elmar!