Eigentlich soll die Plattform „The Hunt“ auf der Suche nach Produkten helfen, die man im Netz gesehen hat und gerne kaufen möchte.
Der Nutzer lädt ein Bild von dem Produkt hoch, das er sucht und andere Nutzer gehen für ihn auf die „Jagd“.
Sie suchen und finden dabei dieses oder auch ein ähnliches Produkt, das günstiger ist und verlinken dann den Artikel mit Angabe des Preises.
Das alleine ist schon eine tolle Idee. Wie oft sucht man Produkte, die man auf Anhieb nicht findet. Die „Jäger-Community“ von The Hunt hilft jetzt dabei.

Artikel finden, die nachgefragt sind und sich möglicherweise gut verkaufen lassen

Aber die Plattform ist nicht nur für dafür geeignet, Produkte zu finden, die man gerne kaufen möchte.
Man findet auch viele Produkte, die in Deutschland noch gar nicht angekommen sind, aber eine hohe Nachfrage haben.
Hier ein aktuelles Beispiel:
Eine Schablone für French Nails, die ich so bei eBay in Deutschland nicht von deutschen Verkäufern gefunden habe und die offensichtlich gut verkauft werden.

Top oder Flop?

Durch die Anzahl der „Follower“ und „Gems“ kann man zudem abschätzen, wie beliebt das Produkt ist.
Je mehr Nutzer das Produkt als „Gem“ (Juwel) taggen, desto beliebter ist es.
Schon auf der ersten Seite findet man viele Produkte, bei denen es sich lohnen würde, zu recherchieren, ob in Deutschland ein Markt dafür vorhanden wäre, um dann entsprechend zu handeln.
Einige Produkte findet man bei eBay.com (wie z.B. die French Nails Schablone) und Amazon.com und kann dort prüfen, ob sich die Produkte gut verkaufen lassen – wobei natürlich nicht jedes Produkt, dass sich in USA gut verkauft auch für den deutschen Markt geeignet ist.
Inspiration zur Produktrecherche findet man bei The Hunt in jedem Fall in Hülle und Fülle!

Marketing für besondere Produkte

Aber es gibt noch einen weiteren Punkt, der The Hunt interessant macht.
Haben Sie ein Produkt, das kein typisches Massenprodukt ist und am Markt erst einmal bekannt werden muss? Was spricht dagegen, es bei The Hunt zu zeigen und so die Aufmerksamkeit der Community zu erregen?

Fazit
The Hunt ist eine Plattform, die vielseitige Facetten mit sich bringt und in jedem Fall einen Blick verdient hat!

Nach knapp zwei Jahren kommt für die B2B-Plattform Zitra das Aus, meldet Deutsche-Startups.
Die Gründer Frank Engel und Philipp Kraft, die von der Tengelmann Ventures GmbH und der KfW Ende 2011 mit einer mittleren siebenstelligen Summe ausgestattet wurden,wollten Zitra als exklusiven B2B-Marktplatz für edle Markenartikel und stylishe Designerware etablieren.
Angebote bei Zitra konnten durch Bietverfahren, Preisvorschlag oder Sofortkauf erworben werden.
Im Mai 2012 hatte Zitra den begehrten Innovationspreis “Red Herring Top 100 Europe Award” erhalten, mit dem führende Startups aus Europa ausgezeichnet, die in ihren Branchen aufgrund von Innovationen und Technologien führend sind. Vor allem die Innovationskraft und die wirtschaftliche Entwicklung von Zitra hatte die Jury überzeugt.
Nun ist die Plattform vorübergehend nicht erreichbar und wird laut Deutsche-Startups auch nicht mehr zurückkehren.

mobile.de Advertising, der Vermarkter von Deutschlands größtem Internet-Fahrzeugmarkt stellt heute eine Innovation in der Online-Werbung vor: Ab sofort lassen sich Nutzer von mobile.de mittels Kaufphasen-Targeting in den einzelnen Phasen Orientierung, Konkretisierung und Realisierung gezielt ansprechen. Ermöglicht wird das Kaufphasen-Targeting von nugg.ad, der Plattform für digitales Zielgruppenmarketing. Eine zum Thema passende Studie liefert hilfreiche Erkenntnisse für eine zielgerichtete Kampagnenplanung.

Um ein besseres Verständnis des Nutzerverhaltens in den drei Hauptphasen des Autokaufs zu erhalten, hat mobile.de in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut d.core von März bis April 2013 eine repräsentative Studie durchgeführt, bei der über 2.200 Autokaufplaner befragt wurden.

Branding-Kampagnen in Orientierungs- und Konkretisierungsphase am erfolgversprechendsten

Etwa 12 Prozent der Autokaufplaner befinden sich in der Orientierungsphase. Diese Zielgruppe steht ganz am Anfang ihres Kaufprozesses und weiß noch nicht genau, welches Auto das nächste sein soll. Diese Nutzer verschaffen sich aktuell einen Überblick über Markt, Marken und Modelle und sind für Werbebotschaften entsprechend empfänglich: 30 Prozent empfinden Werbung als ausgesprochen hilfreich und gaben an, dass sie dadurch schon häufiger auf interessante Produkte aufmerksam wurden.
Zwei Drittel der Befragten (66 Prozent) haben schon etwas konkretere Vorstellungen hinsichtlich des neuen Wagens und vergleichen in Frage kommende Modelle und Preise. Auch sie haben noch keine Kaufentscheidung getroffen und befinden sich in der Konkretisierungsphase. Jeder Fünfte gibt in dieser Phase an, dass Werbung sein Interesse auf ein interessantes Produkt gelenkt hat. Zu der Realisierungsphase zählen circa 22 Prozent. Diese Nutzergruppe hat wichtige Kaufkriterien bereits für sich entschieden und steht relativ kurz vor dem Kauf eines Autos.

Informationssuche über das Smartphone in allen Kaufphasen stark

Betrachtet man die Mediennutzung entlang der Phasen des Autokaufprozesses wird deutlich, dass das Internet über alle Phasen hinweg die stärkste Rolle als Informationskanal einnimmt. 75-85 Prozent (Orientierung – Realisierung) der Befragten gaben an, das Internet für Ihre Recherchetätigkeiten beim Autokauf zu nutzen. Parallel dazu zeichnet sich ein weiterer Trend ab: Auch die Recherche über das Smartphone gewinnt an Bedeutung und bleibt auf einem konstanten Niveau von durchschnittlich 30 Prozent in allen Phasen. Mit mobiler Werbung ist der Nutzer zu jeder Zeit und an jedem Ort erreichbar, die Studienergebnisse verdeutlichen die steigende Relevanz im Marketing-Mix.

Einfluss auf die Kaufentscheidung in der Realisierungsphase noch möglich

Ein Blick auf die Markenentscheidung von Nutzern in der frühen und späten Kaufphase zeigt, dass ein Großteil der Befragten (72 Prozent) in der Orientierungsphase 3 Marken oder mehr bei ihrem Autokauf in Betracht ziehen. In dieser Phase sollten sich Hersteller und Marketers vor allem mit starken Branding-Kampagnen ins Relevant Set des Nutzers bringen, um frühzeitig bei der Auswahl berücksichtigt zu werden. Lediglich acht Prozent wissen in der frühen Phase schon genau was sie möchten und geben an, dass sie sich bereits für eine Marke entschieden haben. In der späten Kaufphase – der Realisierungsphase – wächst dieser Anteil auf 45 Prozent.

Insgesamt ist das Relevant Set des Nutzers zu Beginn des Kaufprozesses noch recht instabil und kann leicht beeinflusst werden. Mit Fortschreiten des Kaufprozesses festigt sich dieses zunehmend. Dennoch ist es selbst in der Endphase noch möglich, Veränderungen herbeizuführen: Knapp 55 Prozent der Käufer sind selbst kurz vor dem Kauf noch nicht festgelegt und ziehen zu diesem Zeitpunkt immer noch mindestens zwei oder sogar noch mehr Marken in Betracht. Ein guter Zeitpunkt für Werber, um mit besonderen Angeboten wie Finanzierung oder Probefahrtaktionen auf sich aufmerksam zu machen und den potentiellen Käufer näher an seine finale Entscheidung zu bringen.

Gert-Jan van Wijk, Department Head Advertising Sales: „Das Kaufphasen-Targeting bringt unsere Werbekunden einen großen Schritt in den Ausgestaltungsmöglichkeiten von Online-Werbung weiter. Gleichzeitig unterstreicht die Studie die Relevanz von Online- und Mobile-Advertising im Kaufentscheidungsprozess. Wir können jetzt mobile.de-Nutzer nicht nur entlang ihrer Marken- oder Preispräferenzen mit geeignetem Targeting gezielt ansprechen, sondern wir wissen, in welcher Phase ihrer Suche sie sich befinden und welche Informationen sie benötigen, damit sich Werbetreibende mit ihrer Kampagne fest im Relevant Set des Nutzers verankern können.“

nugg.ad CEO Stephan Noller: „Das Kaufphasen-Targeting ist ein sehr schöner Beleg dafür, was mit Targeting 2013 möglich ist.“

Mit 1,4 Millionen Fahrzeugen und 7,60 Millionen Unique Usern pro Monat (AGOF internet facts 2013-04) zählt mobile.de zu Deutschlands größtem Fahrzeugmarkt. Der deutsche Internet-Fahrzeugmarkt bietet ein optimales Werbeumfeld für Hersteller, Banken und Versicherungen sowie Händlern von Gebraucht- und Neuwagen zu allen Kampagnenanlässen. Werbetreibende erreichen auf mobile.de eine stark automobilaffine Zielgruppe, welche über vielfältige Targeting-Optionen angesprochen werden kann. Darüber hinaus werden auch internationale Kampagnen auf den Internet-Fahrzeugmärkten sowie auf mobilen Endgeräten umgesetzt.

Quelle:mobile.de

Kostenfreie Schnittstelle für xt:Commerce-Händler
Die E-Commerce-Plattform Rakuten hat eine strategische Kooperation mit xt:Commerce angekündigt. Das bisher kostenpflichtig erhältliche Zusatz-Modul xt:MultiConnect des frei verfügbaren Shopsystems xt:Commerce Start! wird dadurch für Rakuten-Händler im ersten Nutzungsjahr kostenlos. Es ermöglicht die shopübergreifende automatische Synchronisation von Bestellvorgängen, Lager- und Preisveränderungen und steht Rakuten-Händlern ab sofort zur Verfügung.

Mit xt:MultiConnect einfach und effizient bei Rakuten verkaufen
„Bei Rakuten haben der einzelne Onlinehändler und sein Erfolg im E-Commerce oberste Priorität. Eine zentrale Anforderung ist dabei gemäß unserer Philosophie des Empowerments die bestmögliche Unterstützung angeschlossener Händler. Daher sind wir ständig im Gespräch mit führenden Anbietern, um unser Angebot in dieser Hinsicht zu erweitern“, erklärt Beate Rank, CEO der Rakuten Deutschland GmbH. „Mit xt:Multiconnect lassen sich Artikelimport und –pflege sowie die Bestellverwaltung denkbar effizient gestalten. Für den einzelnen Händler bedeutet das eine deutliche Entlastung im Tagesgeschehen“, fügt Rank hinzu.
Seit Anfang April 2013 steht Online-Händlern eine kostenlose Version der Shop-Software xt:Commerce zur Verfügung. Die Edition „Start“ bietet automatisch Zugang zum Online-Marktplatz von eBay und weiteren Verkaufs- und Preisvergleichsportalen sowie zu den Bezahlmethoden Paypal und Billsafe. Das kostenpflichtig erhältliche Plug-in xt:MultiConnect verbindet diese xt:Commerce-Shops mit eBay, Amazon und Rakuten oder Preisvergleichsportalen wie idealo. xt:MultiConnect selbst basiert auf der weit verbreiteten Schnittstelle magnalister.

Weitere wichtige Funktionen sind:

– Einfaches Einstellen der Artikel auf allen wichtigen Verkaufsportalen
– Automatischer Bestellimport
– automatischer Preis- und Lagerabgleich
– Kategorieabgleich zwischen Shop und dem jeweiligen Marktplatz
– Schneller Preisvergleich
– Bestellstatus-Synchronisation
– Speichern von Vorlagen: Dadurch schnelles und einfaches Wiedereinstellen von Artikeln
– Mit nur einem Tool gleichzeitig alle Verkaufsportale/Preissuchmaschinen verwalten
– Hinzufügen, Ändern oder Löschen von Artikeln
– Überblick über aktive Inventare
– Auswertung einzelner Kampagnen

Das Angebot, xt:MultiConnect kostenlos zu nutzen, richtet sich an alle Shop-Betreiber, die sich bei Rakuten neu registrieren und ist zunächst auf ein Jahr begrenzt.

Auktionshäuser bekommen Konkurrenz von Festpreis-Ankaufdiensten: Warum die unkomplizierte Alternative zu eBay & Co sich immer größerer Beliebtheit erfreut. Die beliebtesten Anlaufstellen für den Verkauf von gebrauchten Medien- und Elektronikartikeln im Quickcheck.

Auktionshäuser in Bedrängnis: Akzeptanz für Ankaufdienste steigt stetig.

Beim Verkauf alter Habseligkeiten im Internet waren eBay & Co für lange Zeit die unangefochtene Nummer eins als Anlaufstelle. Doch während Auktionshäuser mit Ihren Geschäftsmodellen und teilweise hohen Gebühren fortwährend in der Diskussion stehen, erobert eine neue Alternative zum Verkauf gebrauchter Medien- und Elektronikartikel das Internet: Ankaufdienste kaufen Bücher, CDs, Tablets und viele weitere Artikel zum Festpreis – und machen klassischen Auktionshäusern gehörig Konkurrenz.
So konnte der Internethändler Momox, der mittlerweile mehr als 600 Mitarbeiter beschäftigt, seinen Umsatz im Jahr 2012 auf 60 Millionen Euro verdoppeln und auch 2013 stehen die Zeichen auf Wachstum.
Auch rebuy hat gerade die 50 Millionen Euro Grenze geknackt, die an Kunden in ganz Deutschland ausgezahlt wurden.

Bequemlichkeit als Geschäftsmodell: So funktionieren Ankaufdienste

Die mittlerweile breite Palette an Ankaufdiensten für die verschiedensten Produktkategorien setzt dabei besonders auf die Bequemlichkeit der potenziellen Kunden. Anders als bei Auktionshäusern sind für den Verkauf von Handys, Konsolen & Co keine Produktbeschreibungen oder Produktfotos notwendig. Auch den zeitlichen Aufwand für den Verkauf reduzieren die Ankaufdienste auf ein Minimum.
Auf der Plattform des gewählten Ankaufdienstes wird in der Regel das zu verkaufende Produkt im Ankaufkatalog gesucht, um anschließend den Ankaufpreis schon nach der Beantwortung einiger weniger Fragen zu ermitteln. Beeinflussende Faktoren für den finalen Verkaufspreis sind dabei häufig die Funktionstüchtigkeit, der optische Zustand sowie die Vollständigkeit von Zubehör und Originalverpackung. Sofern der vorgeschlagene Ankaufpreis zusagt, wird der Verkaufsvorgang denkbar einfach fortgesetzt und das Paket zum Ankaufdienst abgeschickt.
Viele Ankaufdienste bieten sogar ein kostenloses Versandlabel zum Druck am heimische Rechner an: Versandkosten für das Einsenden des Artikels an den Ankaufdienst fallen somit in vielen Fällen nicht an. Sobald das Paket mit der zu verkaufenden Ware beim Ankaufdienst eingegangen ist, folgt die technische Überprüfung des Artikels. Direkt im Anschluss sorgt dann die Auszahlung der Gutschrift auf das eigene Bankkonto für gute Laune. Die Zeitersparnis und eine unkomplizierte Abwicklung sind dabei die zutreffendsten Argumente für die Ankaufdienste.

Neues Leben für gebrauchte Artikel

Nach dem Ankauf verfolgen die Ankaufdienste häufig ähnliche Ziele: angekaufte Elektronikgeräte werden repariert, gereinigt und somit für einen weiteren Verkauf vorbereitet. Das Phänomen nennt sich „refurbishing“. Auch Bücher, Filme & Co landen nach dem Ankauf nicht im Nirgendwo: Auf Amazon, eBay oder über eigene Vertriebskanäle versuchen die verschiedenen Plattformen, die angekauften Artikel wieder mit Gewinn zu veräußern. Einfach aber genial: Was der eine nicht mehr will, kauft der nächste gerne gebraucht und das mit bis zu 18 Monaten Gewährleistung. Ankaufdienste sind dementsprechend die Schnittstelle für den aktuellen Gebrauchtwaren-Boom in Deutschland.

Ankaufpreise sollten vor dem Verkauf verglichen werden.

Damit der Verkauf der gebrauchten Lieblinge aus vergangener Zeit nicht zum finanziellen Desaster wird, sollten die Ankaufpreise der verschiedenen Ankaufdienste vor dem Verkauf verglichen werden.
Das hat sich bisher immer als zeitaufwändig gestaltet. Auch ich habe meine Erfahrungen mit Momox, rebuy und Co gemacht und musste damals die Artikel, die ich verkaufen wollte, jeweils auf den einzelnen Plattformen eingeben und vergleichen.
Jetzt gibt es das Ankaufpreis-Vergleichsportal http://www.recyclingmonster.de.
Hier finden Sie wirklich alle in Frage kommenden Ankaufsdienste für die gängigen Ankaufsdienste wie momox, rebuy, wirkaufens, Flip4new,Verkaufsuns und andere.
Nach Eingabe der Produktbezeichnung oder der ISBN Nummer bei Büchern zeigt recyclingmonster Ihnen in wenigen Sekunden die Preise an, die die verschiedenen Ankaufdienste für Ihr Produkt zahlen würden. So sparen Sie wertvolle Zeit bei der Suche nach dem besten Ankaufpreis für Ihr Produkt. Ein Klick auf einer Seite reicht damit in Zukunft völlig aus!

Es folgt ein Ankaufpreisvergleich mit Beispielhaften Tagesdaten aus den Kategorien Handys, Tablets und Bücher.
Handys:
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Für unseren Beispieltest verglichen haben wir am 16.06.2013 die Ankaufpreise für das beliebte Handy „iPhone 4S 16GB“ in der Farbe schwarz . Das „Recyclingmonster“ liefert uns Ankaufpreise, welche sich in diesem Fall um bis zu 81€ unterscheiden. Der Höchstpreis lag immerhin bei stolzen 321€. Ein Vergleich sollte vor dem Verkauf an Festpreis-Ankaufdienste dementsprechend unbedingt durchgeführt werden.

Tablets
Für unseren Test haben wir uns ein beliebtes Samsung Tablet herausgesucht: Das Samsung Galaxy Tab 10.1N 32 GB (Modell: P7511). Erneut zeigen sich Ankaufpreis-Differenzen von mehr als 70€. Die Ankaufpreise für Ihr Tablet-Modell können Sie tagesaktuell ebenfalls beim „Recyclingmonster“ abrufen.
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Medienartikel (Im Test: Bücher / Blu-Rays / DVDs)
Für unseren exemplarischen Test haben wir 4 Artikel zum praktischen Ankaufpreis-Vergleich hinzugefügt: Die Blu-Ray Version des Blockbusters „Avatar“, die 1. Staffel der beliebten Serien „Game of Thrones“ als DVD Box, sowie zwei Bücher, „Shades of Gray“ und den Thriller „Todesfrist“. Auch hier zeigen sich erneut erhebliche Ankaufpreis-Unterschiede.
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Fazit
Welcher Ankaufdienst im Einzelfall der Beste ist, lässt sich nicht pauschalisieren. Abhängig von den Artikeln, welche verkauft werden sollen, bieten die verschiedenen Ankaufportale oft deutlich unterschiedliche Ankaufpreise, die Sie jetzt bequem bei recyclingmonster auf einen Blick recherchieren können.
Wer seine alten Schätze im Netz verkaufen möchte, sollte keine Preiswunder erwarten. Bei eBay werden Sie oft bessere Preise erzielen, haben aber auch deutlich mehr Arbeit und müssen Ihre Artikel unter Umständen sogar mehrmals einstellen, bis Sie sie zu Geld machen können.
Das geht bei den Ankaufdiensten wesentlich schneller und bequemer, insofern sind die verschiedenen Ankaufportale zum bequemen und schnellen Ausmisten durchaus geeignet.