Eigentlich soll die Plattform „The Hunt“ auf der Suche nach Produkten helfen, die man im Netz gesehen hat und gerne kaufen möchte.
Der Nutzer lädt ein Bild von dem Produkt hoch, das er sucht und andere Nutzer gehen für ihn auf die „Jagd“.
Sie suchen und finden dabei dieses oder auch ein ähnliches Produkt, das günstiger ist und verlinken dann den Artikel mit Angabe des Preises.
Das alleine ist schon eine tolle Idee. Wie oft sucht man Produkte, die man auf Anhieb nicht findet. Die „Jäger-Community“ von The Hunt hilft jetzt dabei.

Artikel finden, die nachgefragt sind und sich möglicherweise gut verkaufen lassen

Aber die Plattform ist nicht nur für dafür geeignet, Produkte zu finden, die man gerne kaufen möchte.
Man findet auch viele Produkte, die in Deutschland noch gar nicht angekommen sind, aber eine hohe Nachfrage haben.
Hier ein aktuelles Beispiel:
Eine Schablone für French Nails, die ich so bei eBay in Deutschland nicht von deutschen Verkäufern gefunden habe und die offensichtlich gut verkauft werden.

Top oder Flop?

Durch die Anzahl der „Follower“ und „Gems“ kann man zudem abschätzen, wie beliebt das Produkt ist.
Je mehr Nutzer das Produkt als „Gem“ (Juwel) taggen, desto beliebter ist es.
Schon auf der ersten Seite findet man viele Produkte, bei denen es sich lohnen würde, zu recherchieren, ob in Deutschland ein Markt dafür vorhanden wäre, um dann entsprechend zu handeln.
Einige Produkte findet man bei eBay.com (wie z.B. die French Nails Schablone) und Amazon.com und kann dort prüfen, ob sich die Produkte gut verkaufen lassen – wobei natürlich nicht jedes Produkt, dass sich in USA gut verkauft auch für den deutschen Markt geeignet ist.
Inspiration zur Produktrecherche findet man bei The Hunt in jedem Fall in Hülle und Fülle!

Marketing für besondere Produkte

Aber es gibt noch einen weiteren Punkt, der The Hunt interessant macht.
Haben Sie ein Produkt, das kein typisches Massenprodukt ist und am Markt erst einmal bekannt werden muss? Was spricht dagegen, es bei The Hunt zu zeigen und so die Aufmerksamkeit der Community zu erregen?

Fazit
The Hunt ist eine Plattform, die vielseitige Facetten mit sich bringt und in jedem Fall einen Blick verdient hat!

Nach knapp zwei Jahren kommt für die B2B-Plattform Zitra das Aus, meldet Deutsche-Startups.
Die Gründer Frank Engel und Philipp Kraft, die von der Tengelmann Ventures GmbH und der KfW Ende 2011 mit einer mittleren siebenstelligen Summe ausgestattet wurden,wollten Zitra als exklusiven B2B-Marktplatz für edle Markenartikel und stylishe Designerware etablieren.
Angebote bei Zitra konnten durch Bietverfahren, Preisvorschlag oder Sofortkauf erworben werden.
Im Mai 2012 hatte Zitra den begehrten Innovationspreis “Red Herring Top 100 Europe Award” erhalten, mit dem führende Startups aus Europa ausgezeichnet, die in ihren Branchen aufgrund von Innovationen und Technologien führend sind. Vor allem die Innovationskraft und die wirtschaftliche Entwicklung von Zitra hatte die Jury überzeugt.
Nun ist die Plattform vorübergehend nicht erreichbar und wird laut Deutsche-Startups auch nicht mehr zurückkehren.

mobile.de Advertising, der Vermarkter von Deutschlands größtem Internet-Fahrzeugmarkt stellt heute eine Innovation in der Online-Werbung vor: Ab sofort lassen sich Nutzer von mobile.de mittels Kaufphasen-Targeting in den einzelnen Phasen Orientierung, Konkretisierung und Realisierung gezielt ansprechen. Ermöglicht wird das Kaufphasen-Targeting von nugg.ad, der Plattform für digitales Zielgruppenmarketing. Eine zum Thema passende Studie liefert hilfreiche Erkenntnisse für eine zielgerichtete Kampagnenplanung.

Um ein besseres Verständnis des Nutzerverhaltens in den drei Hauptphasen des Autokaufs zu erhalten, hat mobile.de in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut d.core von März bis April 2013 eine repräsentative Studie durchgeführt, bei der über 2.200 Autokaufplaner befragt wurden.

Branding-Kampagnen in Orientierungs- und Konkretisierungsphase am erfolgversprechendsten

Etwa 12 Prozent der Autokaufplaner befinden sich in der Orientierungsphase. Diese Zielgruppe steht ganz am Anfang ihres Kaufprozesses und weiß noch nicht genau, welches Auto das nächste sein soll. Diese Nutzer verschaffen sich aktuell einen Überblick über Markt, Marken und Modelle und sind für Werbebotschaften entsprechend empfänglich: 30 Prozent empfinden Werbung als ausgesprochen hilfreich und gaben an, dass sie dadurch schon häufiger auf interessante Produkte aufmerksam wurden.
Zwei Drittel der Befragten (66 Prozent) haben schon etwas konkretere Vorstellungen hinsichtlich des neuen Wagens und vergleichen in Frage kommende Modelle und Preise. Auch sie haben noch keine Kaufentscheidung getroffen und befinden sich in der Konkretisierungsphase. Jeder Fünfte gibt in dieser Phase an, dass Werbung sein Interesse auf ein interessantes Produkt gelenkt hat. Zu der Realisierungsphase zählen circa 22 Prozent. Diese Nutzergruppe hat wichtige Kaufkriterien bereits für sich entschieden und steht relativ kurz vor dem Kauf eines Autos.

Informationssuche über das Smartphone in allen Kaufphasen stark

Betrachtet man die Mediennutzung entlang der Phasen des Autokaufprozesses wird deutlich, dass das Internet über alle Phasen hinweg die stärkste Rolle als Informationskanal einnimmt. 75-85 Prozent (Orientierung – Realisierung) der Befragten gaben an, das Internet für Ihre Recherchetätigkeiten beim Autokauf zu nutzen. Parallel dazu zeichnet sich ein weiterer Trend ab: Auch die Recherche über das Smartphone gewinnt an Bedeutung und bleibt auf einem konstanten Niveau von durchschnittlich 30 Prozent in allen Phasen. Mit mobiler Werbung ist der Nutzer zu jeder Zeit und an jedem Ort erreichbar, die Studienergebnisse verdeutlichen die steigende Relevanz im Marketing-Mix.

Einfluss auf die Kaufentscheidung in der Realisierungsphase noch möglich

Ein Blick auf die Markenentscheidung von Nutzern in der frühen und späten Kaufphase zeigt, dass ein Großteil der Befragten (72 Prozent) in der Orientierungsphase 3 Marken oder mehr bei ihrem Autokauf in Betracht ziehen. In dieser Phase sollten sich Hersteller und Marketers vor allem mit starken Branding-Kampagnen ins Relevant Set des Nutzers bringen, um frühzeitig bei der Auswahl berücksichtigt zu werden. Lediglich acht Prozent wissen in der frühen Phase schon genau was sie möchten und geben an, dass sie sich bereits für eine Marke entschieden haben. In der späten Kaufphase – der Realisierungsphase – wächst dieser Anteil auf 45 Prozent.

Insgesamt ist das Relevant Set des Nutzers zu Beginn des Kaufprozesses noch recht instabil und kann leicht beeinflusst werden. Mit Fortschreiten des Kaufprozesses festigt sich dieses zunehmend. Dennoch ist es selbst in der Endphase noch möglich, Veränderungen herbeizuführen: Knapp 55 Prozent der Käufer sind selbst kurz vor dem Kauf noch nicht festgelegt und ziehen zu diesem Zeitpunkt immer noch mindestens zwei oder sogar noch mehr Marken in Betracht. Ein guter Zeitpunkt für Werber, um mit besonderen Angeboten wie Finanzierung oder Probefahrtaktionen auf sich aufmerksam zu machen und den potentiellen Käufer näher an seine finale Entscheidung zu bringen.

Gert-Jan van Wijk, Department Head Advertising Sales: „Das Kaufphasen-Targeting bringt unsere Werbekunden einen großen Schritt in den Ausgestaltungsmöglichkeiten von Online-Werbung weiter. Gleichzeitig unterstreicht die Studie die Relevanz von Online- und Mobile-Advertising im Kaufentscheidungsprozess. Wir können jetzt mobile.de-Nutzer nicht nur entlang ihrer Marken- oder Preispräferenzen mit geeignetem Targeting gezielt ansprechen, sondern wir wissen, in welcher Phase ihrer Suche sie sich befinden und welche Informationen sie benötigen, damit sich Werbetreibende mit ihrer Kampagne fest im Relevant Set des Nutzers verankern können.“

nugg.ad CEO Stephan Noller: „Das Kaufphasen-Targeting ist ein sehr schöner Beleg dafür, was mit Targeting 2013 möglich ist.“

Mit 1,4 Millionen Fahrzeugen und 7,60 Millionen Unique Usern pro Monat (AGOF internet facts 2013-04) zählt mobile.de zu Deutschlands größtem Fahrzeugmarkt. Der deutsche Internet-Fahrzeugmarkt bietet ein optimales Werbeumfeld für Hersteller, Banken und Versicherungen sowie Händlern von Gebraucht- und Neuwagen zu allen Kampagnenanlässen. Werbetreibende erreichen auf mobile.de eine stark automobilaffine Zielgruppe, welche über vielfältige Targeting-Optionen angesprochen werden kann. Darüber hinaus werden auch internationale Kampagnen auf den Internet-Fahrzeugmärkten sowie auf mobilen Endgeräten umgesetzt.

Quelle:mobile.de

Kostenfreie Schnittstelle für xt:Commerce-Händler
Die E-Commerce-Plattform Rakuten hat eine strategische Kooperation mit xt:Commerce angekündigt. Das bisher kostenpflichtig erhältliche Zusatz-Modul xt:MultiConnect des frei verfügbaren Shopsystems xt:Commerce Start! wird dadurch für Rakuten-Händler im ersten Nutzungsjahr kostenlos. Es ermöglicht die shopübergreifende automatische Synchronisation von Bestellvorgängen, Lager- und Preisveränderungen und steht Rakuten-Händlern ab sofort zur Verfügung.

Mit xt:MultiConnect einfach und effizient bei Rakuten verkaufen
„Bei Rakuten haben der einzelne Onlinehändler und sein Erfolg im E-Commerce oberste Priorität. Eine zentrale Anforderung ist dabei gemäß unserer Philosophie des Empowerments die bestmögliche Unterstützung angeschlossener Händler. Daher sind wir ständig im Gespräch mit führenden Anbietern, um unser Angebot in dieser Hinsicht zu erweitern“, erklärt Beate Rank, CEO der Rakuten Deutschland GmbH. „Mit xt:Multiconnect lassen sich Artikelimport und –pflege sowie die Bestellverwaltung denkbar effizient gestalten. Für den einzelnen Händler bedeutet das eine deutliche Entlastung im Tagesgeschehen“, fügt Rank hinzu.
Seit Anfang April 2013 steht Online-Händlern eine kostenlose Version der Shop-Software xt:Commerce zur Verfügung. Die Edition „Start“ bietet automatisch Zugang zum Online-Marktplatz von eBay und weiteren Verkaufs- und Preisvergleichsportalen sowie zu den Bezahlmethoden Paypal und Billsafe. Das kostenpflichtig erhältliche Plug-in xt:MultiConnect verbindet diese xt:Commerce-Shops mit eBay, Amazon und Rakuten oder Preisvergleichsportalen wie idealo. xt:MultiConnect selbst basiert auf der weit verbreiteten Schnittstelle magnalister.

Weitere wichtige Funktionen sind:

– Einfaches Einstellen der Artikel auf allen wichtigen Verkaufsportalen
– Automatischer Bestellimport
– automatischer Preis- und Lagerabgleich
– Kategorieabgleich zwischen Shop und dem jeweiligen Marktplatz
– Schneller Preisvergleich
– Bestellstatus-Synchronisation
– Speichern von Vorlagen: Dadurch schnelles und einfaches Wiedereinstellen von Artikeln
– Mit nur einem Tool gleichzeitig alle Verkaufsportale/Preissuchmaschinen verwalten
– Hinzufügen, Ändern oder Löschen von Artikeln
– Überblick über aktive Inventare
– Auswertung einzelner Kampagnen

Das Angebot, xt:MultiConnect kostenlos zu nutzen, richtet sich an alle Shop-Betreiber, die sich bei Rakuten neu registrieren und ist zunächst auf ein Jahr begrenzt.

Auktionshäuser bekommen Konkurrenz von Festpreis-Ankaufdiensten: Warum die unkomplizierte Alternative zu eBay & Co sich immer größerer Beliebtheit erfreut. Die beliebtesten Anlaufstellen für den Verkauf von gebrauchten Medien- und Elektronikartikeln im Quickcheck.

Auktionshäuser in Bedrängnis: Akzeptanz für Ankaufdienste steigt stetig.

Beim Verkauf alter Habseligkeiten im Internet waren eBay & Co für lange Zeit die unangefochtene Nummer eins als Anlaufstelle. Doch während Auktionshäuser mit Ihren Geschäftsmodellen und teilweise hohen Gebühren fortwährend in der Diskussion stehen, erobert eine neue Alternative zum Verkauf gebrauchter Medien- und Elektronikartikel das Internet: Ankaufdienste kaufen Bücher, CDs, Tablets und viele weitere Artikel zum Festpreis – und machen klassischen Auktionshäusern gehörig Konkurrenz.
So konnte der Internethändler Momox, der mittlerweile mehr als 600 Mitarbeiter beschäftigt, seinen Umsatz im Jahr 2012 auf 60 Millionen Euro verdoppeln und auch 2013 stehen die Zeichen auf Wachstum.
Auch rebuy hat gerade die 50 Millionen Euro Grenze geknackt, die an Kunden in ganz Deutschland ausgezahlt wurden.

Bequemlichkeit als Geschäftsmodell: So funktionieren Ankaufdienste

Die mittlerweile breite Palette an Ankaufdiensten für die verschiedensten Produktkategorien setzt dabei besonders auf die Bequemlichkeit der potenziellen Kunden. Anders als bei Auktionshäusern sind für den Verkauf von Handys, Konsolen & Co keine Produktbeschreibungen oder Produktfotos notwendig. Auch den zeitlichen Aufwand für den Verkauf reduzieren die Ankaufdienste auf ein Minimum.
Auf der Plattform des gewählten Ankaufdienstes wird in der Regel das zu verkaufende Produkt im Ankaufkatalog gesucht, um anschließend den Ankaufpreis schon nach der Beantwortung einiger weniger Fragen zu ermitteln. Beeinflussende Faktoren für den finalen Verkaufspreis sind dabei häufig die Funktionstüchtigkeit, der optische Zustand sowie die Vollständigkeit von Zubehör und Originalverpackung. Sofern der vorgeschlagene Ankaufpreis zusagt, wird der Verkaufsvorgang denkbar einfach fortgesetzt und das Paket zum Ankaufdienst abgeschickt.
Viele Ankaufdienste bieten sogar ein kostenloses Versandlabel zum Druck am heimische Rechner an: Versandkosten für das Einsenden des Artikels an den Ankaufdienst fallen somit in vielen Fällen nicht an. Sobald das Paket mit der zu verkaufenden Ware beim Ankaufdienst eingegangen ist, folgt die technische Überprüfung des Artikels. Direkt im Anschluss sorgt dann die Auszahlung der Gutschrift auf das eigene Bankkonto für gute Laune. Die Zeitersparnis und eine unkomplizierte Abwicklung sind dabei die zutreffendsten Argumente für die Ankaufdienste.

Neues Leben für gebrauchte Artikel

Nach dem Ankauf verfolgen die Ankaufdienste häufig ähnliche Ziele: angekaufte Elektronikgeräte werden repariert, gereinigt und somit für einen weiteren Verkauf vorbereitet. Das Phänomen nennt sich „refurbishing“. Auch Bücher, Filme & Co landen nach dem Ankauf nicht im Nirgendwo: Auf Amazon, eBay oder über eigene Vertriebskanäle versuchen die verschiedenen Plattformen, die angekauften Artikel wieder mit Gewinn zu veräußern. Einfach aber genial: Was der eine nicht mehr will, kauft der nächste gerne gebraucht und das mit bis zu 18 Monaten Gewährleistung. Ankaufdienste sind dementsprechend die Schnittstelle für den aktuellen Gebrauchtwaren-Boom in Deutschland.

Ankaufpreise sollten vor dem Verkauf verglichen werden.

Damit der Verkauf der gebrauchten Lieblinge aus vergangener Zeit nicht zum finanziellen Desaster wird, sollten die Ankaufpreise der verschiedenen Ankaufdienste vor dem Verkauf verglichen werden.
Das hat sich bisher immer als zeitaufwändig gestaltet. Auch ich habe meine Erfahrungen mit Momox, rebuy und Co gemacht und musste damals die Artikel, die ich verkaufen wollte, jeweils auf den einzelnen Plattformen eingeben und vergleichen.
Jetzt gibt es das Ankaufpreis-Vergleichsportal http://www.recyclingmonster.de.
Hier finden Sie wirklich alle in Frage kommenden Ankaufsdienste für die gängigen Ankaufsdienste wie momox, rebuy, wirkaufens, Flip4new,Verkaufsuns und andere.
Nach Eingabe der Produktbezeichnung oder der ISBN Nummer bei Büchern zeigt recyclingmonster Ihnen in wenigen Sekunden die Preise an, die die verschiedenen Ankaufdienste für Ihr Produkt zahlen würden. So sparen Sie wertvolle Zeit bei der Suche nach dem besten Ankaufpreis für Ihr Produkt. Ein Klick auf einer Seite reicht damit in Zukunft völlig aus!

Es folgt ein Ankaufpreisvergleich mit Beispielhaften Tagesdaten aus den Kategorien Handys, Tablets und Bücher.
Handys:
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Für unseren Beispieltest verglichen haben wir am 16.06.2013 die Ankaufpreise für das beliebte Handy „iPhone 4S 16GB“ in der Farbe schwarz . Das „Recyclingmonster“ liefert uns Ankaufpreise, welche sich in diesem Fall um bis zu 81€ unterscheiden. Der Höchstpreis lag immerhin bei stolzen 321€. Ein Vergleich sollte vor dem Verkauf an Festpreis-Ankaufdienste dementsprechend unbedingt durchgeführt werden.

Tablets
Für unseren Test haben wir uns ein beliebtes Samsung Tablet herausgesucht: Das Samsung Galaxy Tab 10.1N 32 GB (Modell: P7511). Erneut zeigen sich Ankaufpreis-Differenzen von mehr als 70€. Die Ankaufpreise für Ihr Tablet-Modell können Sie tagesaktuell ebenfalls beim „Recyclingmonster“ abrufen.
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Medienartikel (Im Test: Bücher / Blu-Rays / DVDs)
Für unseren exemplarischen Test haben wir 4 Artikel zum praktischen Ankaufpreis-Vergleich hinzugefügt: Die Blu-Ray Version des Blockbusters „Avatar“, die 1. Staffel der beliebten Serien „Game of Thrones“ als DVD Box, sowie zwei Bücher, „Shades of Gray“ und den Thriller „Todesfrist“. Auch hier zeigen sich erneut erhebliche Ankaufpreis-Unterschiede.
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Fazit
Welcher Ankaufdienst im Einzelfall der Beste ist, lässt sich nicht pauschalisieren. Abhängig von den Artikeln, welche verkauft werden sollen, bieten die verschiedenen Ankaufportale oft deutlich unterschiedliche Ankaufpreise, die Sie jetzt bequem bei recyclingmonster auf einen Blick recherchieren können.
Wer seine alten Schätze im Netz verkaufen möchte, sollte keine Preiswunder erwarten. Bei eBay werden Sie oft bessere Preise erzielen, haben aber auch deutlich mehr Arbeit und müssen Ihre Artikel unter Umständen sogar mehrmals einstellen, bis Sie sie zu Geld machen können.
Das geht bei den Ankaufdiensten wesentlich schneller und bequemer, insofern sind die verschiedenen Ankaufportale zum bequemen und schnellen Ausmisten durchaus geeignet.

Das japanische Internet- und E-Commerce-Unternehmen Rakuten hat mit der Gründung von Rakuten Österreich im Mai 2013 seine erste eigene E-Commerce-Plattform in Europa ins Leben gerufen. Nach acht Akquisitionen seit dem Jahr 2010, unter anderem von PriceMinister in Frankreich, Play.com in Großbritannien und Buy.com in den USA, bietet Rakuten seine Dienste nun in 26 Ländern an. Die am 5. Juni angekündigte Übernahme des US-amerikanischen Logistikdienstleisters Webgistix ist das zweite Investment in den Aufbau von Logistik- und Fulfilmentkapazitäten außerhalb Japans. Im vergangenen Jahr hatte Rakuten bereits den französischen Lagerhausautomatisierer Alpha Direct Services übernommen. Das Rakuten-Portfolio reicht inzwischen von E-Commerce-Infrastruktur und -Services sowie Logistik über Consumer-Technik bis hin zu digitalen Content-Plattformen und Performance-Marketing.

Innerhalb von vier Jahren hat sich Rakuten damit vom japanischen Marktführer zum globalen Player im E-Commerce entwickelt. Zur Wachstumsstrategie gehören neben weiteren aktuellen Investitionen in E-Commerce-Plattformen in Russland und Südost-Asien auch neue Geschäftsfelder wie der E-Reader Kobo und ein entsprechendes Angebot von E-Books, die Investition in die Bilder-Sharing-Plattform Pinterest, der Kauf des spanischen Videostreaming-Dienstes Wuaki.tv und Akquisitionen von Onlinemarketing-Dienstleistern.

Auf dem Weg zu einer weltweiten Alternative im E-Commerce

Zwischen 2008 und 2012 hat Rakuten eine Reihe von E-Commerce-Akquisitionen in Europa, Asien und Amerika unter seinem Marktplatzkonzept zusammengefasst. Dazu gehören Rakuten.com Shopping in den USA (ehemals Buy.com), Rakuten Brasilien (ehemals Ikeda), Rakuten Deutschland (ehemals Tradoria), Play.com in Großbrittanien und PriceMinister in Frankreich. Darüber hinaus investierte Rakuten 2012 in die Luxus-E-Commerce-Plattform AHAlife, den führenden russischen Online-Retailer OZON und erwarb kürzlich die Mehrheit an The Grommet.

The Grommet ist ein amerikanischer Spezialist für Citizen-Commerce und vertreibt innovative Produkte, die „von Bürgern für Bürger“ entwickelt werden. Diese Akquisition fügt sich besonders gut in Rakutens Philosophie: Beim Marktplatzkonzept steht der einzelne Händler klar im Vordergrund. Ihm ermöglicht es Rakuten, seine Fachkompetenz und Persönlichkeit online widerzuspiegeln, um seinen Kunden so ein besonders Shopping-Erlebnis bieten zu können. Rakuten unterstützt seine Händler dabei durch umfassende Beratung und Infrastruktur.

Innovationen und Wachstum

Innovative Geschäftsmodelle spielen eine wichtige Rolle für Rakuten: Erst in diesem Monat hat Rakuten den Asian Startup Fund ins Leben gerufen, der von Singapur aus verwaltet wird. Der Fonds richtet sich an Firmengründer und -unternehmer, die im Bereich E-Commerce, Internetservices und Digital Content tätig sind, und unterstützt sie in der Entwicklung kreativer Unternehmen in dieser Region.

Der Erfolg gibt dieser Strategie recht: Seit seiner Umfirmierung konnte Rakuten Brasilien ein jährliches Auftragswachstum von 1.000 Prozent verzeichnen, Rakuten Deutschland konnte seine Händlerbasis um ein Drittel steigern. In einigen Märkten sind bereits Shopping-Apps eingeführt worden, in Indonesien hat dies zu einem Plus von knapp 440 Prozent bei Mobile-Aufträgen geführt. Partnerschaften mit Finanzdienstleistern wie MasterCard und Visa ermöglichen in vielen Ländern bereits die Zahlung mit digitalen Zahlsystemen.

Neue Felder: Inhalte und Marketing-Services

Mit 100 Millionen US-Dollar beteiligte sich Rakuten 2012 am Social-Network Pinterest, das seinen Fokus auf Bilder und Fotos legt. Nun zeigen erste Beispiele, wie E-Commerce und Bilder-Sharing zusammenwachsen: In Japan kooperieren der Marktplatz Rakuten Ichiba, der Reisedienst Rakuten Travel und Rakuten Recipe bereits vermehrt mit Pinterest.

In Europa setzt Rakuten ebenfalls auf Inhalte: Mit dem spanischen Streaming- und Video-on-Demand-Anbieter Wuaki.tv hat der Konzern nun Zugang zu Hollywoods großen Studios sowie regionalen Produktionsfirmen, mit denen Wuaki.tv enge Partnerschaften unterhält. Zudem besteht nun die Möglichkeit, neue Geschäftsbeziehungen zu führenden TV-Herstellern aufzubauen, auf vielen Smartphones und Fernsehern in Spanien ist die Wuaki-App bereits vorinstalliert. Damit ergänzt das Feld „Video“ Rakutens Investitionen in den E-Book-Sektor, der neben einer eigenen, umfangreichen Bibliothek in Japan mit dem Zukauf des E-Reader-Herstellers Kobo unterstützt wurde.

Zu den E-Commerce-nahen Tätigkeitsfeldern gehört außerdem das Onlinemarketing. Der Affiliate-Marketing-Service Rakuten LinkShare bietet seine Dienstleistungen jetzt in ganz Nordamerika, im Vereinigten Königreich, Australien und natürlich Japan an. Weitere Expansionen sind über das gesamte Jahr hinweg vorgesehen. Verstärkt wird Rakuten LinkShare durch die Akquisition des Targeting-Service MediaFORGE.

Eine Millionen-Idee, fünf Freunde und 50 Millionen Euro für Deutschlands aktive Ausmister. Ob nicht mehr gebrauchte Handys in der Schublade, ausgelesene Bücher auf dem Dachboden oder die alte DVD-Sammlung im Keller – der einfache Online An- und Verkaufsshop reBuy.de zeigt, dass sich Ausmisten lohnt und hat bereits über 50 Millionen Euro an seine Kunden in ganz Deutschland ausgezahlt.

„Auf jetzt, Hintern hoch! Einfach zu Hause ausmisten: Schnapp dir deine Handys, Bücher, Filme, Spiele, Elektronik und dann ab damit zu reBuy.“ Dass es manchmal nur einen kleinen Anstoß braucht um den inneren Schweinehund zu überwinden, zeigt die reBuy.de TV-Kampagne seit Anfang des Jahres. Der Aufforderung zum Ausmisten von den Gründern Lawrence Leuschner und Marcus Börner sind so viele Deutsche gefolgt, dass das Unternehmen mittlerweile mehr als 50 Millionen Euro an seine Kunden auszahlen konnte. Das Entrümpeln geht dank des reBuy-Prinzips ganz einfach: die ISBN-, EAN-Nummer oder den Namen der nicht mehr benötigten Medien- und Elektronikartikel auf reBuy.de eingeben, Festpreis erfahren, Paket von reBuy.de abholen und Geld auszahlen lassen.

Was 2004 im Keller des Elternhauses von Lawrence Leuschner zwischen Schulbüchern als Idee entstand, haben bis heute mehr als 3.5 Millionen Kunden genutzt, Platz in ihren Schränken geschafft und ihren Geldbeutel aufgefüllt. „Es gibt noch so viele Haushalte in Deutschland, die noch nie richtig ausgemistet haben. Wir wollen die Menschen motivieren aufzustehen und auszumisten, denn in ihren Schränken liegt bares Geld“, so der reBuy.de Gründer und Geschäftsführer Lawrence Leuschner.

Genügend Platz für die gebrauchten Schätze der Deutschen schafft das Unternehmen gerade durch die Grundsteinlegung einer zweiten Logistikhalle „Die erste Lagerfläche, ein Billy-Regal, steht mittlerweile im Eingang unseres knapp 10.000qm2 großen Logistikzentrums in Berlin. Durch den Bau einer zweiten Halle verdoppeln wir unsere Logistik und schaffen Platz für weitere mehrere Millionen Artikel. Denn wir sind sicher, dass in Zukunft noch viel mehr Deutsche ihre ‚Hintern hochbekommen‘, uns ihre Sachen schicken und wir bald schon die 100 Millionen Euro-Auszahlgrenze erreichen werden“, motiviert Lawrence Leuschner.

Via: reBuy

Ursprünglich wollte ich mit einem Artikel über den neuen Onlinemarktplatz fraisr.com noch warten,bis der Marktplatz sich noch etwas mehr gefüllt hat, aber durch die aktuelle Hochwassersituation passt der geplante Artikel aktuell besser denn je.
Auf fraisr.com geht ein Teil der Erlöse aus dem Verkauf eines Artikels als Spende an verschiedene Wohltätigkeitsorganisationen, darunter z.B. Amnesty International, die Tafeln, Reporter ohne Grenzen, die Arche, das deutsche Kinderhilfswerk und aktuell auch an die Fluthilfe.
Auf dem Marktplatz können sowohl private als auch gewerbliche Verkäufer ihre Artikel einstellen und festlegen, an welche Organisation ein Teil des Erlöses gespendet werden soll. Die Höhe der Spende wird in 5 Prozent Schritten von 5 bis 100 % festgelegt.
Frair.com erhält faire 6% vom Kaufpreis als Provision, von den restlichen 94% wird die vorher festgelegt Spende eingezogen. Einstellgebühren werden bei fraisr.com nicht fällig.
Käufer haben die Möglichkeit nach Produkten zu suchen, oder sich nur Produkte anzeigen zu lassen, die eine bestimmte Organisation unterstützen.
Die Webseite ist sehr aufgeräumt und kommt übersichtlich im ansprechenden Pinterest-Stil daher.
Schon auf den ersten Blick erkennt der Käufer, wie hoch die Spende sein wird und welche Organisation er mit dem Kauf unterstützt.
Eine weitere Besonderheit, die fraisr.com bietet:
Wenn der Account mit Twitter, Facebook oder beidem verbunden sind, kann der Verkauf limitiert werden. Hier könnte man z.B. ein Charity-Dinner nur für Freunde veranstalten und einen Teil des Erlöses spenden.In diesem Fall muss fraisr bei der Anmeldung die Berechtigung gegeben werden, auf Ihre Freundesliste zuzugreifen, um den Verkauf für Freunde und/oder Follower zu beschränken.

Fazit: Eine tolle Plattform, wenn man nicht nur kaufen und verkaufen, sondern nebenbei auch noch Gutes tun möchte!

Nach dem Super Sale im Februar bringt Rakuten, das weltweit drittgrößte E-Commerce-Unternehmen, mit dem Shopping Marathon das nächste Shopping-Event nach Deutschland. Rakuten unterstützt seine Händler damit bei Kundengewinnung und Umsatzsteigerung und stärkt seinen Status als ein von Partnerschaftlichkeit geprägten Fachhändlernetzwerks. Zudem bieten die Rakuten E-Commerce-Consultants umfangreiche Schulungsmaterialien und kostenfreie Webinare an, mit denen sich die Händler optimal auf den Shopping Marathon vorbereiten und bestmöglich vom gesteigerten Traffic während des Aktionszeitraumes profitieren können. Außerdem bewirbt Rakuten den Shopping Marathon umfangreich über viele verschiedene Kanäle und trägt mit bis zu 50-fachen Superpunkten zur langfristigen Kundenbindung und einem nachhaltigen händlerseitigen Erfolg der Aktion bei.

Der Shopping Marathon im Detail
Der Rakuten Shopping Marathon findet auf einer eigenen Eventpage vom 21. April um 18 Uhr bis zum 23. April um 12 Uhr statt. Insgesamt wird es 26 Super Deals mit hohen Rabatten geben, die prominent auf der Eventseite in Szene gesetzt werden. Händler konnten sich bereits im Voraus für einen dieser Top-Deals bewerben. Zusätzlich bestand die Möglichkeit strategisch optimal platzierte Bannerwerbungen im Aktionszeitraum zu buchen, um so ebenfalls von den steigenden Besucherzahlen zu profitieren. Zudem wird es bis zu 50-fache Superpunkte geben, die bis auf den üblichen Händler-Anteil von einem Prozent von Rakuten finanziert werden. Kunden haben dabei die Höhe des Superpunkte-Bonus selbst in der Hand: In je mehr Shops sie kaufen, desto mehr Punkte erhalten sie. Ziel dieser zusätzlichen Bonuspunkte ist es, Verbraucher zu Mehrfachkäufen anzuregen und langfristig zu wiederkehrenden Käufern zu machen. Händler profitieren also von einem unmittelbaren Kaufanreiz für ihre Kunden und von der nachhaltigen Kundenbindung, denn in der Regel lösen über 80 Prozent der Kunden ihre Superpunkte wieder in den Shops ein, in denen sie sie erworben haben.

Empowerment und bestmögliche Unterstützung für Händler
„Der Shopping Marathon ist nach dem erfolgreichen Super Sale, der für die Gesamtheit aller teilnehmenden Händler das fünfzehnfache Handelsvolumen bedeutete, der nächste Schritt, Rakuten und das Superpunkteprogramm noch bekannter zu machen“, sagt Beate Rank, CEO von Rakuten Deutschland. „Mit dieser Aktion wollen wir aber nicht nur viele Besucher auf unsere Plattform locken. Besonders wichtig ist auch, dass wir unsere Händler von Anfang mit unserem Know-how unterstützen, so dass sie vom zusätzlichen Traffic auch bestmöglich profitieren. Deshalb bieten wir vorab Webinare an und stellen gemäß unserer Philosophie des Empowerments vielfältige Schulungsmaterialien zur Verfügung. Hier erklären wir in wenigen einfachen Schritten, wie unsere Händler selbst zum Erfolg des Events beitragen können. Mit diesen Vorbereitungen können wir den Erfolg der angeschlossenen Händler sicher noch steigern.“

Details zu den einzelnen Deals werden kurz vor den Angebotszeiträumen bekannt gegeben. Händler können unter www.info.rakuten.de/akademie gratis das Online-Webinar „Fit für den Shopping Marathon“ in der Rakuten Akademie besuchen.

Quelle: Rakuten

Für Eltern, die gebrauchte Kinderkleidung kaufen oder verkaufen möchten, gibt es eine neue Alternative zu eBay: Vintage-Kids.
Besonders interessant für Verkäufer: Vintage-Kids bietet einen Einstellservice an.
Der Verkäufer schickt die Kinderkleidung an Vintage-Kids und Vintage-Kids kümmert sich um alles Weitere.
Für bis zu 10 Kleidungsstücke berechnet Vintage-Kids eine Einstellgebühr von 0,50 Euro pro Artikel.
In diesem Preis ist das Fotografieren, das Einstellen und das Verschicken der Artikel inbegriffen.
Bei mehr als 21 Artikeln kostet diese Einstellgebühr nur noch 0,30 Euro pro Artikel.
Für jeden Verkauf werden 18% Verkaufsprovision fällig. Das erscheint auf den ersten Blick eBay gegenüber relativ hoch, rechnet man aber die eBay- und PayPalgebühren ab, relativiert sich die Verkaufsprovision wieder.
Im Gesamtpaket mit Einstellgebühr ist der Preis unschlagbar, wenn man die Zeitersparnis bedenkt, die normalerweise mit dem Fotografieren, Einstellen, Mailverkehr und dem Verschicken der Artikel verbunden ist.

Auch für Käufer lohnt es sich, bei Vintage-Kids zu stöbern.
Die Seite ist sehr übersichtlich gestaltet, die Artikel sind liebevoll und detailgetreu fotografiert, zudem auch aussagekräftig beschrieben und die sympathische Versandkostenpauschale liegt bei 2,90 Euro. Ab 80 Euro Bestellwert ist der Versand sogar kostenfrei.
Die Suche funktioniert einwandfrei. So lassen sich Mädchen – und Jungenkleidung nach Größe, Farbe, Produktkategorie ( Jacken, Pullover etc.) und Marke filtern.

Die Betreiber legen Wert auf Qualität und das sieht man dem Angebot deutlich an.

Einen Blick hinter die Kulissen und ein Interview mit dem Gründer gibt es bei meinstartup.com:
Gründer und ihre Geschäftsidee vorgestellt: Kinderbekleidung kaufen und verkaufen mit Vintage-Kids