Ein Jahr nach der Traumhochzeit im Hause Windsor gibt es die beiden Royals Kate & William jetzt als Barbie Figuren für Fans und Sammler.
Das royale Barbie Paar wurde in einer weltweit limitierten Auflage von 22.500 Stück hergestellt.
Jedes Set ist nummeriert.
Barbie Kate trägt die Nachbildung des spitzenbesetzten Brautkleides, das der Stardesigners Alexander McQueen entworfen hatte. Auf dem Kopf trägt sie standesgemäß ein glitzerndes Diadem samt Schleier.
Barbie William trägt die Nachbildung seiner roten Uniform mit marineblauer Schärpe.
Und natürlich werden die ersten Barbies der limitierten Auflage schon jetzt vor dem offiziellen Verkaufsstart bei eBay angeboten.

Barbie Kate bei eBay

Pamela Anderson versteigert bei eBay.com ihren Range Rover zugunsten der Erdbebenopfer von Haiti.
Der komplette Erlös geht an Sean Penns Organisation JP HRO, die Penn 2010 gegründet hatte, um den Opfern von Haiti zu helfen.
Liegt das Höchstgebot bei mindestens 50.000 Dollar verspricht das Ex-Playmate den Wagen persönlich an den Höchstbieter zu übergeben.
Bisher liegt allerdings erst ein Gebot in Höhe von 29.999.99 Dollar vor.
Die Auktion läuft noch bis zum 26.01.2012.
Hier geht es zum Angebot.

Nein, heute ist nicht der 1. April, allerdings könnte man das glauben, wenn man die Theorie der New York Times liest:
Demnach gäbe es bereits einen Trend bei Onlinehändlern ihre Angebote auf betrunkene Käufer auszurichten, weil diese stärker zu Impulskäufen neigen.
Sonderangebote werden in den Abendstunden angeboten, weil man hofft, dass die Käufer dann schon unter Alkoholeinfluß stehen und schneller bereit sind, zu bestellen.
In der Tatsache, dass bei eBay zwischen 18.30 und 22.30 Uhr viel los ist, sieht die New York Times ein weiteres Indiz dafür, dass angeschickerte Kunden in bester Kauflaune sind.
Vielleicht gehen Sie aber einfach nur am Tage arbeiten und haben abends Zeit einzukaufen.
Das wäre meine Theorie und auch dafür würde ich bei eBay eine Bestätigung finden.
Der Sonntag ist nämlich ganztägig ein guter Tag, weil die Käufer Zeit haben, aber vielleicht gehen sie auch alle zum Frühschoppen oder zum Brunch mit Champagner und gehen dann am Sonntag schon früher auf Shopping-Tour:-)

Einen guten Tipp gibt die New York Times den gefährdeten Lesern aber mit auf den Weg:
Nancy Puccinelli von der Oxford Saïd Business School rät keine Kreditkarteninformationen in den Lieblingsonlineshops zu speichern, denn das würde den Einkauf im umnebelten Zustand erschweren.

Die eBay Auktion des britischen Sprinters James Ellington wurde heute erfolgreich beendet.
Wenige Sekunden vor Auktionsende ging das 71. Gebot in Höhe von £32.550,00 ( umgerechnet ca. 38.700 Euro) ein.
James Ellington hatte in den letzten Jahren mit Verletzungen zu kämpfen und dadurch war es für ihn schwierig geworden, Sponsoren zu finden, die sein Training für die Teilnahmen an den Olympischen Spiele finanzieren.
In seiner Verzweiflung kam er auf die Idee bei eBay nach Sponsoren zu suchen, die im Training und bei Presseterminen vor oder nach den Spielen Werbung auf seiner Kleidung platzieren wollen.
Diese ungewöhnliche Idee wurde nun belohnt: Mit dem Auktionserlös liegt er bereits über den Erwartungen, bleibt zu hoffen, dass er die Erwartungen dann auch bei den Olympischen Spielen übertrifft.
Ellington ist zwar mit einer 200-m-Bestzeit von 20,52 Sekunden der schnellste britische Sprinter, gehört aber aktuell nicht zur Top Welt-Elite.

In einem Interview mit USA Today hat Angelina Jolie erzählt, dass sie und Brad Pitt vor einer Woche das erste Mal auf Amazon.com waren.
Allerdings kamen sie sich dort so verloren vor, dass sie nach einer Stunde aufgaben und in Zukunft lieber beim Katalog-Shopping bleiben.
Ginge es bei dieser Meldung nicht um ein Promipaar wie Angelina Jolie und Brad Pitt wäre diese Nachricht sicher nicht von den Medien aufgegriffen worden.
Dabei steht Angelina Jolie in diesem Fall für den „normalen Kunden“, den Onlineshops (noch) nicht erreichen können, weil das Onlineshopping für viele noch zu kompliziert ist.
Sie verlieren sich in den Shops und verlieren die Lust am Einkauf.
Insofern ist die Meldung eine Botschaft an die Händler: Keep it simple!