Amazon hat heute den Start von Amazon Business bekannt gegeben, einem neuen Service für gewerbliche Kunden auf Amazon.de. Händler können ihren Umsatz steigern, indem sie dort Geschäftskunden jeglicher Art und Größe erreichen – von kleinen Firmen bis zum großen internationalen Unternehmen, von Universitäten und Krankenhäusern bis zu Behörden und gemeinnützigen Organisationen.

Der Verkauf an Geschäftskunden ist ab sofort genauso einfach wie der Verkauf an Endkunden auf Amazon. Amazon Business bietet Händlern Zugang zu einer Reihe von neuen Funktionen wie das Angebot von Mengenrabatten und die Möglichkeit, Produkte und Preise exklusiv auf Geschäftskunden zuzuschneiden. Der neue Service steht sowohl deutschen als auch internationalen Verkäufern offen und umfasst optional auch die Nutzung der erstklassigen Logistik von Amazon, „Versand durch Amazon“ (Fulfillment by Amazon, FBA).

Neue und bestehende Händler auf Amazon, die sich für das Amazon Business Seller-Programm interessieren, können sich unter www.amazon.de/business-seller informieren und registrieren.

„B2C-Händler haben ihr Geschäft auf dem Amazon Marketplace seit über einem Jahrzehnt erfolgreich ausgebaut. Mit Amazon Business können Verkäufer Geschäftskunden gezielt erreichen, indem sie sich Amazons Expertise und Technologie im Bereich E-Commerce zunutze machen“, sagt Francois Saugier, Vice President und verantwortlich für Amazon Seller Services in Europa.

Dr. Markus Schöberl, Director Amazon Seller Services in Deutschland, sagt: „B2C-Kunden genießen Amazons große Auswahl, Komfort und die attraktiven Preise. Mit Amazon Business gilt das nun auch für Geschäftskunden.“

Martin Müller, Geschäftsführer von Baustoffshop, Anbieter von Baumaterialien mit über 200 Standorten in Deutschland, sagt: „Gewerbekunden finden bei uns vor allem schwere Baustoffe – von palettenweise Gipskartonplatten bis zur LKW-Ladung an Mauersteinen. Amazon Business ermöglicht uns, die Reichweite unter Gewerbekunden zu erhöhen – und Features wie Mengenrabatte helfen uns zudem, gewerbliche Kunden zielgerichtet zu erreichen und ihnen Preisvorteile anzubieten.“

Die neuen Funktionen von Amazon Business für Händler beinhalten:

– Business-Preise und Angebot von Mengenrabatten: Verkäufer können Geschäftskunden gesonderte Preise anbieten sowie Mengen und Rabatte staffeln und damit Ermäßigungen anbieten.
– Kauf auf Rechnung: Amazon-Verkäufer profitieren von erhöhten Verkaufschancen durch Kauf auf Rechnung – eine der wichtigsten Zahlungsmethoden für Geschäftskunden. Amazon kümmert sich sowohl um die Kreditrisiko-Einschätzung als auch um die Abrechnung und den Zahlungseinzug.
– Exklusive Angebote: Verkäufer können ihre Produkte und Preise exklusiv auf Geschäftskunden zuschneiden.
– „Versand durch Amazon“: Mit FBA können Verkäufer ihre Produkte in Amazons Logistikzentren lagern. Sobald eine Kundenbestellung eintrifft, übernimmt Amazon die Verpackung und den Versand und stellt den Kundenservice für diese Produkte. Dank Amazons europaweitem FBA-Programm erreichen Händler jeder Größe Kunden in anderen EU-Ländern. Verkäufer, die FBA nutzen, können Kunden ihre Produkte nicht nur mit kostenlosen Versand-Optionen anbieten, sie erhöhen zudem ihre Chance zur besseren Platzierung im Amazon Einkaufswagenfeld.

Händler können sich ab sofort für einen künftigen Umsatzsteuerservice auf Amazon Business registrieren, der die Anzeige von Netto-Preisen und Rechnungsstellung für Amazon Business Kunden ermöglicht.

Amazon Business startete im April 2015 in den USA und bedient mehr als 400.000 Unternehmen. Im ersten Jahr hat Amazon Business dort über eine Milliarde US-Dollar Umsatz gemacht – Amazon-Händler stehen dabei für mehr als die Hälfte der Bestellungen. Inzwischen verkaufen mehr als 45.000 Amazon-Händler über Amazon Business.

Auf www.amazon.de/business können sich Kunden für einen kostenlosen Amazon Business-Account anmelden. Verkäufer, die ihre Produkte über Amazon verkaufen möchten, besuchen bitte www.amazon.de/business-seller.

Quelle: Amazon

Deutsche Händler, die über Amazon Marketplace verkaufen, werden im Jahr 2016 voraussichtlich Export-Umsätze von mehr als zwei Milliarden Euro erzielen – eine Steigerung von über 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Darüber hinaus gibt Amazon bekannt:

– Mehr als 60 Prozent der zehntausenden deutschen Amazon Händler verkaufen an Kunden auf der ganzen Welt.
– Die Anzahl der deutschen Amazon Händler, die an Kunden in Europa exportieren, stieg im letzten Jahr um mehr als 20 Prozent.
– Laut einer unabhängigen Studie der Beratungsfirma Keystone Strategy haben Marketplace Händler in Deutschland durch ihre Aktivität auf Amazon 87.000 Jobs geschaffen.
– In Deutschland nutzen 70 Prozent mehr Amazon Händler „Versand durch Amazon“-Services als noch vor einem Jahr.
– Marketplace Händler stehen für 50 Prozent der weltweit verkauften Einheiten auf Amazon.

„Heute reicht es nicht mehr, Produkte lediglich an Kunden einer Stadt, einer Region oder eines Landes zu verkaufen“, sagt Francois Saugier, Vice President Amazon Seller Services in Europa. „Unternehmen jeder Größe können heute ihre Produkte problemlos in ganz Europa und der Welt vertreiben – und wir sehen einen deutlichen Anstieg deutscher Unternehmen, die diese Möglichkeiten auch nutzen.“

„Wir wollen die Tools und Services zur Verfügung stellen, die Amazon Verkäufern zum Erfolg verhelfen“, sagt Dr. Markus Schöberl, Director Amazon Seller Services in Deutschland. „Jeden Tag vergrößern deutsche Unternehmen ihre Reichweite, indem sie ihre Produkte auf der europäischen oder globalen Bühne anbieten – mit wenigen Schritten öffnet sich das Tor zu Millionen potenziellen Kunden.“

Neue Tools und Services verhelfen zu mehr Exporten

Amazon hat eine Reihe von Tools entwickelt, die deutschen Unternehmen dabei helfen, ihre Produkte in Europa und der ganzen Welt zu vertreiben: Neben weltweiten Liefer- und Vertriebslösungen etwa Hilfe bei Währungsangelegenheiten, Informationen zur Umsatzsteuer-Registrierung und der Übersetzung von Angeboten in andere Sprachen. So können Unternehmen jeder Größe weltweit auf elf Amazon-Webseiten in sieben Sprachen verkaufen und auf diese Weise Hunderte Millionen Kunden in nahezu jedem Winkel der Welt erreichen.

Außerdem können sich kleine Händler noch bis zum 31. Dezember für das Förderprogramm „Unternehmer der Zukunft – lokal und um die Welt“ bewerben. Das Programm, initiiert von WirtschaftsWoche und Amazon, unterstützt speziell kleine Unternehmen mit bis zu 20 Mitarbeitern dabei, im E-Commerce zu starten oder ihr bestehendes Online-Geschäft weiter zu entwickeln und international auszubauen. Mit dem Start des Programms im Januar 2017 unterstützt ein Team aus E-Commerce-Experten – darunter Blogger von www.wortfilter.de und www.shopanbieter.de – und erfahrenen Amazon Verkäufer die Teilnehmer mit einem kostenlosen Experten-Coaching, entwickeln mit ihnen einen individuellen E Commerce-Plan und helfen bei dessen Umsetzung. Die Teilnehmer lernen unter anderem: Basics im E-Commerce; Welche Produkte lassen sich wie und wo verkaufen?; Internationales Verkaufen: Wie internationale Angebote erstellen und Logistik nutzen? Die besten Händler werden im Frühjahr 2017 mit dem „Unternehmer der Zukunft“-Preis ausgezeichnet.

Hinter dem Export-Anstieg steht unter anderem das paneuropäische „Versand durch Amazon“-Programm, das im April startete. Verkäufer schicken Waren in ein lokales Amazon Logistikzentrum – Amazon lagert die Produkte und übernimmt für die Verkäufer die Verpackung und den Versand an Kunden. Händler können damit europaweit verkaufen und bezahlen lediglich die lokalen Versandgebühren des Amazon-Marketplaces, von dem aus die Bestellung aufgegeben wurde. Dank der „Versand durch Amazon“-Services können Verkäufer ihr Geschäft erfolgreich vorantreiben, ihre Produkte für Amazon Prime verfügbar machen und somit Zugang zu Millionen der treuesten Amazon Kunden erhalten – samt Amazons gewohntem Kundenservice. Mit FBA können Händler ihr Geschäft skalieren und besonders einfach ins Ausland expandieren – zu günstigeren Konditionen, als vor Ort für eine eigene Lagerhalle und Logistik anfielen.

Marc Isemann von „faguru“, der Fahrrad- und Outdoor-Zubehör von der Nordsee-Insel Amrum aus vertreibt, sagt:
„Das Verschicken von Ware klappt von Amrum natürlich nicht so reibungslos wie vom Festland aus. Dank Amazon erreiche ich von der Insel nun Kunden in ganz Europa, ohne Amrum verlassen zu müssen.“

Johannes Schlößer, Geschäftsführer von Schlösser Baustoffe, aus Meckenheim:
„100.000 Artikel in sechs Monaten – darunter Kleber, Bohrmaschinen, Hammer, Schutzbrillen, Schrauben und Zement. Mit dem paneuropäischen FBA-Programm geht unser Bau-Equipment von Meckenheim an hunderte Handwerker und Baustellen in Frankreich, Spanien und sogar England.“

Jens Wasel, Gründer und Geschäftsführer von KW-Commerce:
„Das FBA-Programm vereinfacht den Verkauf ins Ausland enorm. Allein im Jahr 2016 haben wir über 2 Millionen Produkte über Amazon an mehr als 2 Millionen Kunden aus über 130 Länder versendet. Wir sind 2012 mit 4 Mitarbeitern gestartet, heute haben wir ein 180-köpfiges Team, von denen über 60 Mitarbeiter für Amazon Marketplace verantwortlich sind.“

Quelle: Amazon

Der heutige Freitag ist mit mehr als 1,4 Millionen verkauften Produkten bis 12 Uhr der erfolgreichste Freitagmorgen in der Geschichte von Amazon.de. Der Rekord aus dem letzten Jahr wurde damit übertroffen.

Während der Cyber Monday Woche vom 21. bis zum 28. November können Kunden aus insgesamt mehr als 18.000 Blitzangeboten und Angeboten des Tages wählen. Bis einschließlich kommenden Montag gibt es noch tausende Angebote aus nahezu allen Kategorien mit bis zu 50 Prozent Rabatt.

Quelle: Amazon

Das erste Mal in der Geschichte Amazons, hat Amazon Klage gegen mehr als zwanzig Verkäufer eingereicht, die auf Amazon Fälschungen angeboten haben.
Einer der Verkäufer „ToysNet“ hat gefälschte 4-Arm Tragegurte von „Forearm Forklift“ angeboten und bei der ersten Überprüfung sogar gefälschte Rechnungen vorgelegt.
In einem weiteren Fall geht es um Fitness Zubehör von TRX. Auch hier hat Amazon Klage gegen den Verkäufer „Ferreira“ und weitere Verkäufer eingereicht, die gefälschte TRX Produkte auf Amazon zum Kauf angeboten hatte.
In den letzen Monaten ist Amazon wegen gefälschter Produkte immer wieder ins Kreuzfeuer geraten. Nun scheint Amazon sich dieses Problems endlich anzunehmen. Eine gute Nachricht für alle Markeninhaber!

Amazon hat heute AmazonSmile in Deutschland und Österreich gestartet. Der neue Service ermöglicht es Kunden ab sofort, unter smile.amazon.de mit jedem Einkauf eine soziale Organisation ihrer Wahl zu unterstützen. Kunden erfahren auf der neuen Website das identische Shopping-Erlebnis, das sie von Amazon.de kennen und profitieren von den gleichen niedrigen Preisen, derselben Auswahl und den bequemen Einkaufsmöglichkeiten – mit dem zusätzlichen Vorteil, dass Amazon einen Anteil der Einkaufssumme an eine vom Kunden gewählte soziale Organisation weitergibt. Kunden können unter Tausenden von Organisationen in Deutschland und Österreich auswählen, darunter große landesweite genauso wie kleinere lokale Einrichtungen.

Beim ersten Besuch auf smile.amazon.de werden Kunden gebeten, eine Organisation auszuwählen. Mit jedem qualifizierten Einkauf bei AmazonSmile gibt Amazon dann 0,5 Prozent des Einkaufspreises an die jeweilige Einrichtung. Es gibt weder eine Obergrenze für den Betrag, mit dem Amazon eine einzelne Organisation unterstützt, noch eine Limitierung des Gesamtbetrags, der über AmazonSmile erzielt werden kann. Derzeit können Kunden aus mehreren Tausend Einrichtungen aus Deutschland und Österreich auswählen und die Organisation ihrer Wahl jederzeit ändern. Die Liste wird kontinuierlich um interessierte und teilnahmeberechtigte Organisationen ergänzt.

Bernd Siggelkow, Vorstand des Kinder- und Jugendwerks DIE ARCHE: „Wir freuen uns, dass wir bei AmazonSmile mit dabei sind und dass die Kinder der Arche von diesem vielversprechenden Weg sowie Amazons Infrastruktur profitieren können.“

„Wir arbeiten bereits seit einigen Jahren eng mit Amazon im Bereich der Katastrophenhilfe zusammen.“, erklärt Christian Reuter, Generalsekretär und Vorsitzender des Vorstands des Deutschen Roten Kreuzes e.V.: „Die geringen Teilnahmebarrieren machen uns hoffnungsfroh, auch über AmazonSmile neue Unterstützergruppen zu erreichen.“

Gemeinnützig oder mildtätig anerkannte Organisationen in Deutschland können sich auf org.amazon.de für das AmazonSmile Programm anmelden. In Österreich gilt dies für Organisationen, die in der Liste der begünstigten Spendenempfänger des österreichischen Bundesministeriums für Finanzen genannt sind. Weitere Informationen dazu, wie soziale Organisationen durch Einkäufe bei AmazonSmile profitieren, gibt es auf smile.amazon.de.

AmazonSmile wurde in den USA bereits erfolgreich eingeführt. Bis heute gingen über Amazon.com mehr als 37 Millionen US-Dollar an eine große Bandbreite von rund 170.000 sozialen Organisationen.

Quelle: Amazon

Am 01.02.2017 wird der Preis der Amazon Prime Mitgliedschaft von aktuell 49 Euro auf 69 Euro pro Jahr erhöht.
Zum Vergleich: In den USA kostet die jährliche Prime Mitgliedschaft 99 Dollar (ca. 89 Euro) in Großbritannien 79 Pfund (ca. 89 Euro).

Amazon hat seine Pläne für ein weiteres Logistikzentrum in Deutschland bekannt gegeben. Im rheinland-pfälzischen Frankenthal werden innerhalb von zwölf Monaten nach der geplanten Inbetriebnahme Ende 2017 1.000 Arbeitsplätze in der Region entstehen, etwa 2.000 Menschen arbeiten in Logistikzentren vergleichbarer Größe nach einigen Jahren. Das Logistikzentrum wird eine Fläche von rund 50.000 Quadratmetern haben. Zusätzlich entstehen etwa 1.200 Parkplätze für die Mitarbeiter. Mit der Investition von 80 Millionen Euro reagiert Amazon auf die wachsende Kundennachfrage, bietet Kunden eine noch größere Produktauswahl und unterstützt eine steigende Zahl von unabhängigen Händlern, die über Amazon Marketplace verkaufen und „Fulfillment by Amazon“ für Lagerhaltung und Versand nutzen.

„Wir freuen uns, heute ein neues Amazon Logistikzentrum in Deutschland anzukündigen, das 2017 an den Start gehen wird. Bereits in den ersten zwölf Monaten wird Amazon 1.000 unbefristete Stellen in der Region schaffen – mit wettbewerbsfähigen Löhnen und umfassenden Zusatzleistungen ab dem ersten Tag“, sagt Roy Perticucci, Chef des europäischen Logistiknetzwerks. „Der neue Standort wird Teil des europäischen Netzwerks, das derzeit aus 31 Logistikzentren in sieben Ländern besteht und das es Amazon ermöglicht, das Kundenversprechen in Deutschland und in Europa schnell und zuverlässig zu erfüllen. Amazon ist überzeugt, dass neben den Kunden auch die Region von dieser Investition profitiert: Es entstehen neue Arbeitsplätze, und viele kleinere und mittlere deutsche Unternehmen, die auf Marketplace als Händler erfolgreich sind, bekommen so einfachen Zugang zu Millionen von Kunden in ganz Europa.“

„Wir freuen uns über die Ansiedlung von Amazon in Frankenthal. Wir haben mit der Ausweisung neuer Industriegebiete in den letzten Jahren hervorragende Standortfaktoren geschaffen“, erklärt Martin Hebich, Oberbürgermeister der Stadt Frankenthal (Pfalz). Mit der Ansiedlung eines Logistikzentrums dieser Größenordnung ermöglichen wir dauerhafte, vielseitige Arbeitsplätze mit breitem Gehaltsspektrum. Dies festigt Frankenthal als Mittelzentrum und ist ein Gewinn für die ganze Metropolregion.“

Amazon wird mit den Einstellungen im Frühjahr und Sommer 2017 beginnen. Gesucht werden in Frankenthal Logistikmanager, Ingenieure, IT- und Personalexperten sowie Versandmitarbeiter. Interessenten finden die Angebote hier.

In den Logistikzentren bietet Amazon Löhne an, die am oberen Ende der branchenüblichen Bezahlung liegen. Die Löhne an allen deutschen Standorten betragen umgerechnet mindestens 10,30 Euro brutto pro Stunde. Zusätzliche Leistungen beinhalten leistungsbezogene Prämien, eine Sonderzahlung zu Weihnachten, Mitarbeiter-Aktienbeteiligungen, kostenlose Versicherungen, einen Pensionsfonds und Personalrabatte. Mit diesen Extras verdient ein Mitarbeiter nach zwei Jahren durchschnittlich 2.483 Euro brutto im Monat. Die Kantinen der Logistikzentren werden von Amazon bezuschusst und kochen frisches, gesundes Essen zu niedrigen Preisen. Viele dieser Leistungen, wie der Aktienanteil, sind in einem gewöhnlichen Tarifvertrag nicht enthalten.

Amazon investiert viel in die Weiterentwicklung der Mitarbeiter und schafft Möglichkeiten für ein berufliches Fortkommen, auch für Führungspositionen. Zusätzlich bietet Amazon innovative Programme an, wie das „Career Choice“-Programm – damit unterstützt Amazon Mitarbeiter, die ihre berufliche Ausbildung verbessern wollen oder einen Beruf mit höherer Bezahlung anstreben. Dazu gehören unter anderem Flugzeugmechanik, computergestützte Entwicklung, Werkzeugmaschinenbau, Krankenpflege und vieles mehr. Amazon übernimmt 95 Prozent der Kosten für bis zu vier Jahre – die Obergrenze liegt bei 8.000 Euro pro Angestelltem.

Amazon verfügt in Deutschland derzeit über neun Logistikzentren, die Teil des europäischen Netzwerks sind. Amazon hat mehr als 13.000 unbefristete Arbeitsplätze in Deutschland geschaffen, davon über 11.000 in den Logistikzentren. Zusätzlich sind viele Arbeitsplätze im Umfeld entstanden: Die Händler auf Amazon Marketplace haben allein in Deutschland rund 90.000 Arbeitsplätze geschaffen. Seit 2010 hat Amazon mehr als 15 Milliarden Euro in Europa investiert, z.B. in Infrastruktur und Anlagen in der Logistik und im Kundenservice, Amazon Web Services Rechenzentren sowie Forschung und Entwicklung.

Quelle: Amazon

Amazon hat heute seine Pläne für ein weiteres Logistikzentrum in Deutschland bekannt gegeben. Im rheinland-pfälzischen Frankenthal werden innerhalb von zwölf Monaten nach der geplanten Inbetriebnahme Ende 2017 1.000 Arbeitsplätze in der Region entstehen, etwa 2.000 Menschen arbeiten in Logistikzentren vergleichbarer Größe nach einigen Jahren. Das Logistikzentrum wird eine Fläche von rund 50.000 Quadratmetern haben. Zusätzlich entstehen etwa 1.200 Parkplätze für die Mitarbeiter. Mit der Investition von 80 Millionen Euro reagiert Amazon auf die wachsende Kundennachfrage, bietet Kunden eine noch größere Produktauswahl und unterstützt eine steigende Zahl von unabhängigen Händlern, die über Amazon Marketplace verkaufen und „Fulfillment by Amazon“ für Lagerhaltung und Versand nutzen.

„Wir freuen uns, heute ein neues Amazon Logistikzentrum in Deutschland anzukündigen, das 2017 an den Start gehen wird. Bereits in den ersten zwölf Monaten wird Amazon 1.000 unbefristete Stellen in der Region schaffen – mit wettbewerbsfähigen Löhnen und umfassenden Zusatzleistungen ab dem ersten Tag“, sagt Roy Perticucci, Chef des europäischen Logistiknetzwerks. „Der neue Standort wird Teil des europäischen Netzwerks, das derzeit aus 31 Logistikzentren in sieben Ländern besteht und das es Amazon ermöglicht, das Kundenversprechen in Deutschland und in Europa schnell und zuverlässig zu erfüllen. Amazon ist überzeugt, dass neben den Kunden auch die Region von dieser Investition profitiert: Es entstehen neue Arbeitsplätze, und viele kleinere und mittlere deutsche Unternehmen, die auf Marketplace als Händler erfolgreich sind, bekommen so einfachen Zugang zu Millionen von Kunden in ganz Europa.“

„Wir freuen uns über die Ansiedlung von Amazon in Frankenthal. Wir haben mit der Ausweisung neuer Industriegebiete in den letzten Jahren hervorragende Standortfaktoren geschaffen“, erklärt Martin Hebich, Oberbürgermeister der Stadt Frankenthal (Pfalz). Mit der Ansiedlung eines Logistikzentrums dieser Größenordnung ermöglichen wir dauerhafte, vielseitige Arbeitsplätze mit breitem Gehaltsspektrum. Dies festigt Frankenthal als Mittelzentrum und ist ein Gewinn für die ganze Metropolregion.“

Amazon wird mit den Einstellungen im Frühjahr und Sommer 2017 beginnen. Gesucht werden in Frankenthal Logistikmanager, Ingenieure, IT- und Personalexperten sowie Versandmitarbeiter. Interessenten finden die Angebote unter http://myamazonjob.com/frankenthal.

In den Logistikzentren bietet Amazon Löhne an, die am oberen Ende der branchenüblichen Bezahlung liegen. Die Löhne an allen deutschen Standorten betragen umgerechnet mindestens 10,30 Euro brutto pro Stunde. Zusätzliche Leistungen beinhalten leistungsbezogene Prämien, eine Sonderzahlung zu Weihnachten, Mitarbeiter-Aktienbeteiligungen, kostenlose Versicherungen, einen Pensionsfonds und Personalrabatte. Mit diesen Extras verdient ein Mitarbeiter nach zwei Jahren durchschnittlich 2.483 Euro brutto im Monat. Die Kantinen der Logistikzentren werden von Amazon bezuschusst und kochen frisches, gesundes Essen zu niedrigen Preisen. Viele dieser Leistungen, wie der Aktienanteil, sind in einem gewöhnlichen Tarifvertrag nicht enthalten.

Amazon investiert viel in die Weiterentwicklung der Mitarbeiter und schafft Möglichkeiten für ein berufliches Fortkommen, auch für Führungspositionen. Zusätzlich bietet Amazon innovative Programme an, wie das „Career Choice“-Programm – damit unterstützt Amazon Mitarbeiter, die ihre berufliche Ausbildung verbessern wollen oder einen Beruf mit höherer Bezahlung anstreben. Dazu gehören unter anderem Flugzeugmechanik, computergestützte Entwicklung, Werkzeugmaschinenbau, Krankenpflege und vieles mehr. Amazon übernimmt 95 Prozent der Kosten für bis zu vier Jahre – die Obergrenze liegt bei 8.000 Euro pro Angestelltem.

Amazon verfügt in Deutschland derzeit über neun Logistikzentren, die Teil des europäischen Netzwerks sind. Amazon hat mehr als 13.000 unbefristete Arbeitsplätze in Deutschland geschaffen, davon über 11.000 in den Logistikzentren. Zusätzlich sind viele Arbeitsplätze im Umfeld entstanden: Die Händler auf Amazon Marketplace haben allein in Deutschland rund 90.000 Arbeitsplätze geschaffen. Seit 2010 hat Amazon mehr als 15 Milliarden Euro in Europa investiert, z.B. in Infrastruktur und Anlagen in der Logistik und im Kundenservice, Amazon Web Services Rechenzentren sowie Forschung und Entwicklung.

Quelle: Amazon

Ab sofort können Amazon-Kunden im Bereich „zertifiziert und generalüberholt auf Amazon“ hochwertige, erneuerte Elektronikartikel und andere Produkte mit einer attraktiven Ersparnis gegenüber dem Neupreis erwerben, darunter Smartphones, Notebooks, Games und Amazon-Geräte.
Alle „zertifizierten und generalüberholten” Produkte werden direkt über Amazon oder andere qualifizierte Händler angeboten und erfüllen Amazons hohe Anforderungen für neuwertige Qualität. Sie beinhalten zudem eine einjährige Garantie, mit der Kunden das Produkt innerhalb des Garantiezeitraums ohne Versandgebühr und Materialkosten zurückgeben oder ersetzen lassen können.
Eine Übersicht aller Produkte gibt es hier. Darüber hinaus sind alle Produkte auf der Produktdetailseite mit dem „zertifiziert und generalüberholt auf Amazon“-Logo gekennzeichnet.

Quelle: Amazon

Amazon hat heute seine Pläne für den Neubau eines weiteren Logistikzentrums in Deutschland bekannt gegeben. In Dortmund sollen innerhalb von 12 Monaten nach der geplanten Inbetriebnahme Ende 2017 mindestens 1.000 Arbeitsplätze entstehen. Nach einigen Jahren arbeiten etwa 2.000 Menschen in Amazon Logistikzentren vergleichbarer Größe. Mit der Investition von 27 Millionen Euro allein im ersten Jahr baut Amazon sein bestehendes Netzwerk in Deutschland aus und reagiert damit auf die wachsende Kundennachfrage, bietet noch mehr Produktauswahl für Kunden und unterstützt eine wachsende Zahl von unabhängigen Händlern, die über Amazon Marketplace verkaufen und „Fulfilment by Amazon“ für Lagerhaltung und Versand nutzen.

Das neue Gebäude wird auf 45.000 Quadratmetern mit der neuesten Fördertechnik und Klimaanlage ausgestattet sein. Der Betrieb soll im Herbst/Winter 2017 starten.

“Die Vorfreude auf das neue Amazon Logistikzentrum in Dortmund ist groß. Amazon wird dort ab 2017 mehr als 1.000 neue feste Arbeitsplätze in der Region schaffen – mit wettbewerbsfähigen Löhnen und umfangreichen Zusatzleistungen ab dem ersten Tag”, betont Roy Perticucci, Chef des Europäischen Logistiknetzwerks. “Der neue Standort unterstützt Amazon, Kunden in Deutschland und in Europa schnell und zuverlässig zu beliefern. Wir sind überzeugt, dass die Kunden von dieser Investition profitieren, genauso wie die ganze Region. Amazon schafft attraktive Arbeitsplätze und neue Chancen für mittelständische Händler, die über Amazon Marketplace einfach Millionen von Kunden in Europa erreichen können.”

„Der Neubau von Amazon verstetigt Dortmunds Rolle als bedeutender Logistikstandort in Deutschland und Europa“, sagt Oberbürgermeister Ullrich Sierau. „Wir freuen uns auf eine langfristige, vertrauensvolle Zusammenarbeit. Die Entscheidung für die Investition in Dortmund bedeutet Jobchancen für viele Menschen in der Region. Faire Löhne für Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen spielen eine wichtige Rolle. Wir freuen uns über die Ansiedlung.“

Thomas Westphal, Geschäftsführer der Dortmunder Wirtschaftsförderung, sagt: „Für Dortmund und die Region ist es eine sehr gute Nachricht, dass 1.000 Arbeitsplätze und mehr durch das neue Logistik-Zentrum von Amazon entstehen. Vor allem bedeutet es „Arbeit für alle“, denn durch Amazon ergeben sich neue Jobs für hochqualifizierte, aber auch für geringqualifizierte Menschen. Das neue Logistik-Zentrum von Amazon kann einen spürbaren Beitrag liefern, die Arbeitslosigkeit in Dortmund und der Region weiter zu senken.“

Amazon beginnt mit der Besetzung der ersten Stellen im Logistikzentrum Dortmund. Die neuen Positionen umfassen Logistik-Manager und Ingenieure, Personal- und IT-Experten sowie Logistik-Kräfte. Interessenten können sich informieren und bewerben unter myamazonjob.com/dortmund.

In den Logistikzentren bietet Amazon Löhne an, die am oberen Ende der branchenüblichen Bezahlung liegen. Das Durchschnittsgehalt eines neuen Mitarbeiters liegt bei umgerechnet mindestens 10,30 Euro brutto pro Stunde. Zusätzliche Leistungen beinhalten leistungsbezogene Prämien, eine Sonderzahlung zu Weihnachten, Mitarbeiter-Aktienbeteiligungen, kostenlose Versicherungen, einen Pensionsfonds und Personalrabatte. Mit diesen Extras verdient ein Mitarbeiter nach zwei Jahren durchschnittlich 2.483 Euro brutto im Monat. Die Kantinen der Logistikzentren werden von Amazon bezuschusst und kochen frisches, gesundes Essen zu niedrigen Preisen. Viele dieser Leistungen, wie der Aktienanteil, sind in einem gewöhnlichen Tarifvertrag nicht enthalten.

Amazon investiert viel in die Weiterentwicklung der Mitarbeiter und schafft Möglichkeiten für ein berufliches Fortkommen, auch für Führungspositionen. Zusätzlich bietet Amazon innovative Programme an, wie das „Career Choice“-Programm – damit unterstützt Amazon Mitarbeiter, die ihre berufliche Ausbildung verbessern wollen oder einen Beruf mit höherer Bezahlung anstreben. Dazu gehören unter anderem Flugzeugmechanik, computergestützte Entwicklung, Werkzeugmaschinenbau, Krankenpflege und vieles mehr. Amazon übernimmt 95 Prozent der Kosten für bis zu vier Jahre – die Obergrenze liegt bei 8.000 Euro pro Angestelltem.

Amazon verfügt derzeit über neun Logistikzentren, die Teil des Europäischen Netzwerkes von 31 Logistikzentren sind. Amazon hat mehr als 13.000 unbefristete Arbeitsplätze in Deutschland geschaffen, davon über 11.000 in den Logistikzentren. Zusätzlich sind viele Arbeitsplätze im Umfeld entstanden: Die Händler auf Amazon Marketplace haben allein in Deutschland rund 90.000 Arbeitsplätze geschaffen. Seit 2010 hat Amazon mehr als 15 Milliarden Euro in Europa investiert, z.B. in Infrastruktur und Anlagen in der Logistik und im Kundenservice, Amazon Web-Services Rechenzentren sowie Forschung und Entwicklung.

Quelle: Amazon