Save the date: Die Tradoria Live! geht am 28. Januar 2012 in die vierte Runde. Neben Expertentipps, effektivem Networking und Informationen über die neuesten Trends wird 2012 vor allen Dingen die Umfirmierung der Tradoria GmbH im Vordergrund stehen, die ab Januar 2012 Rakuten Deutschland GmbH heißen wird.
Gespannt darf man auf Strategien und Entwicklungen innerhalb der Rakuten Gruppe sein, die ein ranghoher Vertreter des japanischen Mutterkonzerns vorstellen wird. Für Know-how aus unterschiedlichen Themenbereichen sorgen außerdem der ehemalige Managing Director von Google Deutschland Christian Baudis, Managementschwergewicht Reiner Calmund und Daniel Harari, CEO der emarsys eMarketing Systems AG.

Bamberg, Tokio und zurück

Der inhaltliche Schwerpunkt der Veranstaltung ist der Umstellung von Tradoria auf Rakuten gewidmet. Ranghohe Vertreter der Rakuten Gruppe informieren aus erster Hand über Strategien und Entwicklungen. In diesem Zusammenhang wird auch Rakuten Mail, ein professionelles E-Mail-Marketing Tool für angeschlossene Onlinehändler, erstmals vorgestellt.
Ganz im Zeichen Japans steht auch die alljährlich stattfindende Auszeichnung der Tradoria Shopstars, die 2012 in fünf unterschiedlichen Kategorien gekürt werden. Die Gewinner erwartet eine fünftägige Reise ins Land der aufgehenden Sonne, bei der auch eine Führung durch den Rakuten Tower auf dem Programm steht.
Außerdem werden erste Details zur neuen ganzheitlichen Beratung der Händler für mehr Erfolg im E-Commerce, neue Features und Funktionen sowie geplante Marketingaktivitäten erstmals vorgestellt.

Erfolgsgeheimnisse der Experten

Auch für 2012 konnte das Team um CEO Tobias Kobier drei hochkarätige Sprecher für die Tradoria Live! 12 gewinnen. Christian Baudis, ehemaliger Managing Director von Google Deutschland, stellt im Rahmen seines Vortrags Strategien und Entwicklungen im E-Commerce vor, präsentiert die wichtigsten Trends der kommenden Jahre und liefert wichtige Anregungen für alle, die auf der Suche nach der richtigen Online-Strategie sind.
Reiner Calmund, bekannt als ehemaliger Manager des Fußballvereins Bayer 04 Leverkusen,TV- und Medienstar sowie umtriebiger Social Media-Anhänger, wird einen illustren Vergleich zwischen Sport und Geschäftsleben ziehen und sein ganz persönliches Erfolgsrezept verraten.
Daniel Harari, CEO der emarsys emarketing AG zeigt auf, wie wichtig professionelles E-Mail-Marketing ist und welche Erfolge sich mit einem Instrument wie Rakuten Mail erzielen lassen.

Networking und persönlicher Austausch

Im Aussteller-Bereich informieren Kooperationspartner wie Dreamrobot, Cludes und Shopshare über ihre Angebote und Dienstleistungen und stehen für Gespräche zur Verfügung. Natürlich ist auch das Tradoria Team vor Ort. In der Support Lounge bekommen Onlinehändler Unterstützung bei technischen Fragestellungen. Außerdem stellen sich die neuen E-Commerce Consultants und ihr Konzept erstmals vor. „Bei der Tradoria Live! 12 ist uns der persönliche Kontakt und Austausch mit unseren Händlern und Partnern wegen der spannenden künftigen Entwicklung wichtiger denn je“, meint Tobias Kobier, CEO der Tradoria GmbH. „Wir freuen uns auf die Veranstaltung und wollen die Gelegenheit nutzen, diesen wichtigen Schritt in eine gemeinsame, erfolgreiche Zukunft mit unseren Kunden und Geschäftspartnern zu feiern und über wichtige Neuerungen zu informieren.“

Weitere Informationen und Eintrittskarten zum Preis von nur 29 Euro finden Sie hier: http://live12.tradoria-shop.de

Das heutige eBay WOW Angebot tanzt etwas aus der Reihe:
eBay Mitglieder können heute einen Gutschein von Mysportsworld im Wert von 50 Euro zum Preis von 19 Euro kaufen.
Mit bereits mehr als 1100 verkauften Deals kommt das Angebot bei den Mitgliedern erstaunlich gut an.

Zuletzt hatte Groupon damit begonnen, umsatzstarke eBayhändler zu promoten, die bei Groupon keine Gutscheine, sondern eBayerprobte Bestseller angeboten haben.
Jetzt holt eBay auf der anderen Seite die Groupon Gutscheinverkäufer auf die eBay-Plattform und das offensichtlich mit Erfolg.
Den heute bei eBay angebotenen Gutschein von mysportsworld gab es bei Groupon bereits zu kaufen. Der Deal wurde bei Groupon 1767 x verkauft.
Bei den “ Artikeldeals“ konnte eBay in der Vergangenheit gegenüber Groupon bei der Menge der verkauften Stückzahlen klar punkten, wie man hier am Beispiel des eBay Verkäufers sim-buy sieht.
Möglicherweise wird eBay bis morgen zum Ende des „Gutscheindeals“ auch die Nase vorn haben.

Nie war der Weihnachtseinkauf einfacher als in der heutigen Zeit. Das Internet bietet nahezu alles, was das Herz begehrt und das bequeme Shoppen von zu Hause aus wird immer beliebter. Doch beim scheinbar so unkomplizierten Einkauf im Internet ist auch Vorsicht geboten. Deshalb sollte man mit offenen Augen auf Shopping-Tour im Netz gehen. Die Kampagne „Online Kaufen – mit Verstand!“ der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes, des weltweiten Online-Marktplatzes eBay und des Bundesverbandes des Deutschen Versandhandels (bvh) informiert anhand sieben goldener Regeln über den sicheren Einkauf im Netz.

Der Einkauf via Internet gehört immer mehr zum Alltag und erlebt einen wahren Boom. Jedes Jahr kommen viele neue Onlinekäufer aller Altersklassen hinzu, denn die unkomplizierte, schnelle und bei den meisten Onlineshops sichere und stressfreie Form des Einkaufens überzeugt auch bislang skeptische Internetnutzer. Doch leider gibt es auch unseriöse Anbieter, die sich gerade die Unerfahrenheit mancher Online-Shopper für ihre Machenschaften zu Nutze machen. Zwar registrierte die Polizei in der bundesweiten Polizeilichen Kriminalstatistik 2010 mit 107.456 Fällen von Waren- und Warenkreditbetrug mittels Internet insgesamt 2.916 Fälle weniger als im Vorjahr. Trotzdem sollten Internet-Einkäufer auch weiterhin vorsichtig sein.

„Jeder kann sich vor Warenbetrug im Internet schützen und dadurch einen finanziellen Schaden vermeiden“, sagt Prof. Dr. Wolf Hammann, Vorsitzender der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes und Landespolizeipräsident von Baden-Württemberg. „Auch beim Einkaufen im Internet sollten allgemeine Sicherheitsempfehlungen immer beachtet werden, denn ein gesundes Misstrauen schützt.“

Christoph Wenk-Fischer, bvh-Hauptgeschäftsführer führt an: „Die kontinuierlich steigende Zahl von Onlinekäufern spricht für die großartige Entwicklung im E-Commerce. Allein in diesem Jahr erwarten wir beim Onlinegeschäft ein Wachstum von 15 Prozent im Vergleich zum Jahr 2010. Die meisten Onlinehändler bieten ihren Kunden erstklassige Sicherheitsstandards und tollen Service beim gesamten Kaufablauf. Leider gibt es aber auch immer noch ein paar „Schwarze Schafe“, die die Kauffreude der Kunden gerade in der kaufintensiven Vorweihnachtszeit erheblich beeinträchtigen können. Onlinekäufer sollten grundsätzlich genau abwägen, wo sie welche Daten preisgeben und lieber einmal genauer hinschauen, damit der Einkauf mit einem schönen Geschenk anstatt einer bösen Überraschung endet.“

Dr. Nikolaus Lindner, Leiter Government Relations und Experte für Verbraucherthemen bei eBay in Deutschland ergänzt: „Schon mit der Berücksichtigung einiger weniger Regeln können Käufer ihre eigene Sicherheit auch beim Onlinekauf in der Weihnachtszeit signifikant erhöhen. Ganz wichtig ist es beispielsweise, die Artikelbeschreibung sowie die Versand- und Lieferbedingungen genau zu prüfen und sichere Zahlungsmethoden zu wählen.“

Die sieben goldenen Regeln zum sicheren Einkauf im Internet:
Regel 1: Wählen Sie sichere Passwörter und geben Sie diese niemals an Dritte weiter.
Regel 2: Achten Sie auf technische Sicherheit bei der Datenübertragung.
Regel 3: Überprüfen Sie die Seriosität des Anbieters.
Regel 4: Prüfen Sie Artikelbeschreibung sowie Versand- und Lieferbedingungen.
Regel 5: Wählen Sie sichere Zahlungsmethoden.
Regel 6: Achten Sie auf Ihr Widerrufs- oder Rückgaberecht bei gewerblichen Anbietern.
Regel 7: Schützen Sie sich vor Datenklau.

Auf der Kampagnenwebsite www.kaufenmitverstand.de finden sich detailliertere Informationen zu den „Sieben Goldenen Regeln“, Links und weitere Informationsangebote in Sachen Online-Sicherheit sowie ein Glossar mit Erläuterungen der wichtigsten Begriffe rund um das Thema sicherer Internet-Kauf. Die Besucher haben zudem die Möglichkeit eine Safety Card und das Faltblatt „Alles, was Recht ist – Ihre Rechte als Online-Käufer“ downzuloaden.

Im September 2011 hatte eBay auf dem deutschen Marktplatz ein Pilotprojekt eingeführt:
Neu registrierte Verkäufer, die nach dem 22. August 2011 ein Verkäuferkonto eingerichtet haben, müssen Ihre Kaufpreisforderung gegen den Käufer an eBay abtreten.
eBay macht diese Forderung in eigenen Namen gegen den Käufer geltend und bezahlt dann den Verkäufer.
In den eBay Foren ( „Verkaufen auf eBay“ und „Versand und Zahlung“) häufen sich nun die Beschwerden der Verkäufer, die auf die Auszahlung von eBay warten.
Ist der Artikel als verschickt markiert und PayPal als Auszahlungsmethode gewählt, sollte der ausstehende Betrag theoretisch nach 14 Tagen auf dem PayPal Konto eingehen. Bei Banküberweisungen überweist eBay das Geld am 1. Dienstag nach Einhaltung der 14-Tages-Frist, an dem der Artikel als verschickt markiert wurde.
In der Praxis warten viele eBay Mitglieder offensichtlich jedoch deutlich länger auf ihr Geld von eBay.
Viele beschweren sich auch darüber, dass eBay neue Mitglieder nicht ausreichend über das Pilotprojekt informiert hat und über die schleppende eBay-Kommunikation bei Fragen und Problemen, die das neue Bezahlverfahren aufwirft.
Ich kann den Unmut der neuen Verkäufer sehr gut verstehen.
Bis das Geld endgültig gutgeschrieben wird, vergehen schon in der Theorie mehr als 14 Tage ( Banklaufzeit bei eBay/ PayPal bis zu drei Tage), wenn es dann aber in der Praxis tatsächlich noch einmal deutlich länger dauert, würde ich als neuer Verkäufer auf eBay verzichten, allerdings kann ich mir kaum vorstellen, dass eBay das erreichen wollte.
Möglicherweise hat eBay den Aufwand, der sich aus der Abwicklung der Zahlungen ergibt, einfach unterschätzt.
Gerade für private Verkäufer, die sich über eBay von nicht mehr benötigten Artikeln trennen wollen, gibt es keine wirkliche Alternative zu eBay und leider haben sie auch nicht die Wahl, ob sie an dem neuen Zahlungsverfahren teilnehmen möchten oder nicht. Nur wer die ergänzenden Geschäftsbedingungen akzeptiert, kann ein neues Verkäuferkonto bei eBay anlegen.
Insgesamt herrscht neben der Verärgerung auch Verwirrung was das neue eBay Bezahlverfahren angeht.
Wer ist betroffen? Wie genau funktioniert es das neue eBay-Zahlungssystem eigentlich?
Auf der Mich-Seite von „*pilotprojekt“ finden Sie die wichtigsten Fragen und Antworten zu dem eBay Pilotprojekt.

Alle Jahre wieder beginnt die Vorweihnachtszeit mit Punschhütten, Lichterketten in den Einkaufsstraßen und der Suche nach den perfekten Weihnachtsgeschenken. eBay ist in einer österreichweiten Studie den Geschenketrends 2011 nachgegangen. Ergebnis: Die Österreicher kaufen durchschnittlich zehn Geschenke und beschenken durchschnittlich sieben Personen. Die besten Geschenke kommen von der oder dem Liebsten. Die unbeliebtesten Geschenke 2011: Socken, Unterwäsche, Haushaltsgeräte und Werkzeug. Wer auf Nummer sicher gehen und ungewollte Weihnachtsüberraschungen vermeiden will, erstellt eine Wunschliste auf eBay.at.

Schnell im Regal ein neues Paar Socken oder eine Bohrmaschine für den Liebsten gekauft und unter den Christbaum gelegt? Fehlanzeige. Denn Frauen machen sich bekanntlich gerne Gedanken. Das gilt auch für die passenden Weihnachtsgeschenke. Jede dritte Österreicherin (35%) hält das ganze Jahr über Ausschau nach den perfekten Geschenken. Bei 78 Prozent der österreichischen Männer spielt das Thema „Weihnachtsgeschenk“ während des Jahres hingegen überhaupt keine Rolle. 4 Prozent der Männer „überraschen“ die Liebsten sogar jedes Jahr mit den gleichen Geschenken. Immerhin 15 Prozent der Österreicher beweisen starke Nerven: Sie zögern den Weihnachtseinkauf so weit wie möglich hinaus und schlagen erst in letzter Minute zu. Das ist das Ergebnis der aktuellen Weihnachtsstudie des Online-Marktplatzes eBay.at (online durchgeführt vom Marktforschungsinstitut TNS unter 1.054 Österreichern).

Unbeliebteste Geschenke: Socken, Unterwäsche, Haushaltsgeräte und Werkzeug

Wer seine Liebsten zu Weihnachten nicht verärgern möchte, verzichtet am besten auf folgende Geschenke: Socken und Unterwäsche sind für jeden fünften Österreicher (19%) ein absolutes „No-go“ unter dem Christbaum. Haushaltsgeräte wie Toaster, Staubsauger & Co. (16%) und Werkzeug (12%) zählen ebenfalls nicht zu den großen Rennern.

Gutscheine (23%), Reisen (17%), Unterhaltungselektronik wie MP3-Player, Smartphones etc. (11%) sowie Bücher (9%) werden hingegen sehr gerne unter Österreichs Christbäumen gesehen. Auch Erlebnis-Geschenke wie Ballonfahrten, Rallye fahren, Wellnesspakete etc. (8%) stehen bei Herrn und Frau Österreicher heuer hoch im Kurs.

Der oder die Liebste macht die besten Geschenke

Bei Weihnachtsgeschenken beweisen Geschwister, Eltern sowie Großeltern kein glückliches Händchen. Lediglich ein Prozent der Österreicher sind der Meinung, dass die besten Weihnachtsgeschenke von ihnen kommen. Nur Arbeitskollegen und Nachbarn schneiden noch schlechter ab (jeweils 0%). Gut gemeint ist eben nicht unbedingt gut getroffen.

Zum Glück gibt es die eigenen Partner, die den Geschmack ihrer bzw. ihres Liebsten besser kennen und zu immerhin 42 Prozent treffen. Auf Platz zwei der besten Geschenkgeber folgen – noch vor den eigenen Kindern (Platz 3) und entgegen aller Erwartungen – die Schwiegereltern (23%).

„Eine schöne Bescherung“: Verdeckte Hinweise sollen Enttäuschungen vorbeugen

Um ungewollte Weihnachtsüberraschungen zu vermeiden, legen sich die Österreicher in der Vorweihnachtszeit mächtig ins Zeug. 38 Prozent der Befragten geben versteckte Hinweise, damit der Schenker unauffällig inspiriert und gesteuert wird. Jeder vierte Österreicher (24%) geht auf Nummer sicher und artikuliert eindeutig, was das Christkind unter den Baum legen soll.

Wer sich nicht auf die Kreativität von Freunden und Verwandten verlassen will, kann auch unter http://pages.ebay.at/help/buy/wish-list.html einfach seine eigene Wunschliste anlegen und den Link via E-Mail verschicken oder auf Facebook posten – ungewollte Weihnachtsgeschenke landen damit dieses Jahr garantiert nicht unterm Baum.

Immerhin 13 Prozent der Österreicher gehen noch einen Schritt weiter und beschenken sich selbst, um auch bestimmt das Richtige zu erhalten.

Die Österreicher überraschen lieber andere mit Geschenken als sich selbst beschenken zu lassen

Weihnachten ist für die Österreicher traditionell ein Familienfest. Das Feiern im Kreis der Familie (52%) und das gute Essen (31%) bereitet den Österreichern die größte Freude an Weihnachten. Aber auch das Weihnachtsgeld (31%) sowie das Beschenken der Liebsten (30%) sind zu Weihnachten gerne gesehen. Beachtlich: Die Österreicher überraschen lieber andere (30%), als sich selbst beschenken zu lassen (23%).

Weihnachten: (K)eine Zeit der Stille

Die Familienfeiern haben nicht nur positive Seiten: Stress (52%) und Familienstreitigkeiten (49%) werden von den Österreichern als größte Stresspotenziale in der Weihnachtszeit wahrgenommen. Alleine der Gedanke an die bevorstehenden Einkaufstouren stresst 7 Prozent der Österreicher „extrem“. Besonders überfüllte Geschäfte und Einkaufsstraßen (53%) machen den „Kauflustigen“ zu schaffen. Das ist auch einer der Hauptgründe, warum heuer bereits jeder zweite Österreicher (54%), der seine Liebsten zu Weihnachten beschenkt, Geschenke im Internet z. B. bei eBay.at erwirbt.

Vor allem bei den österreichischen Männern ruft die Aussicht auf den jährlichen Geschenke-Marathon wenig Begeisterung hervor: Fast doppelt so viele Männer (10%) wie Frauen (6%) können Weihnachtseinkäufen überhaupt keinen Spaß abgewinnen.

Selbst ist die Frau: Frauen erledigen die meisten Weihnachtseinkäufe

Wirft man einen Blick in Österreichs Haushalte, wird klar, wer zu Weihnachten am meisten gefordert ist: 76 Prozent der Österreicherinnen gaben an, dass sie sich um den Großteil der Weihnachtseinkäufe (Geschenke, Dekoration, Essen etc.) kümmern. Nur etwa jeder dritte Mann (37%), der in einem Mehrpersonenhaushalt lebt, fühlt sich für Weihnachtseinkäufe mitverantwortlich.