Bei strahlendem Sonnenschein und 32° verabschiede ich mich mit der Links und Leseempfehlungen in das Wochenende!

Onlinehandel

E-Commerce wächst zweistellig – auf Kosten des stationären Handels
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Pop-up-Stores: Startups machen leere Flächen zur Erlebniswelt für den Onlinehandel
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Umtauschparadies Deutschland: Händler werden immer großzügiger
Via: Internetworld

„Händler ohne Plan verbrennen bei der Internationalisierung Unsummen“
Via: etailment

Marktplätze

Ebay: „Top Pick“ auch in Deutschland eingeführt
Via: Onlinehändler-News

Amazon-Pakete an der Tankstelle abholen
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SEO

So helfen Sie sich selbst – kostenfreie SEO-Tools
Via: etailment

Schönes Wochenende!

Urteil vom 24. August 2016 – VIII ZR 100/15:
Der Bundesgerichtshof hat sich gestern in einer Entscheidung mit den rechtlichen Auswirkungen von Geboten befasst, die der Verkäufer im Rahmen einer Internetauktion auf von ihm selbst zum Kauf angebotene Gegenstände abgibt, um auf diese Weise den Auktionsverlauf zu seinen Gunsten zu manipulieren.
Weiter unten finden Sie meinen Kommentar dazu.

Der Sachverhalt:

Im Juni 2013 bot der Beklagte auf der Internetplattform eBay einen gebrauchten PKW Golf 6 im Wege einer Internetauktion mit einem Startpreis von 1 € zum Verkauf an. Diesen Betrag bot ein unbekannt gebliebener Fremdbieter. Als einziger weiterer Fremdbieter beteiligte sich der Kläger an der Auktion. Dabei wurde er vom Beklagten, der über ein zweites Benutzerkonto Eigengebote abgab, immer wieder überboten. Derartige Eigengebote sind nach den zugrunde liegenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen von eBay unzulässig. Bei Auktionsschluss lag ein „Höchstgebot“ des Beklagten über 17.000 € vor, so dass der Kläger mit seinem danach in gleicher Höhe abgegebenen Gebot nicht mehr zum Zuge kam.

Der Kläger ist der Auffassung, er habe das Kraftfahrzeug für 1,50 € – den auf 1 € folgenden nächsthöheren Bietschritt – ersteigert, da er ohne die unzulässige Eigengebote des Beklagten die Auktion bereits mit einem Gebot in dieser Höhe „gewonnen“ hätte. Nachdem der Beklagte ihm mitgeteilt hatte, das Fahrzeug bereits anderweitig veräußert zu haben, verlangte der Kläger Schadensersatz in Höhe des von ihm mit mindestens 16.500 € angenommenen Marktwerts des Fahrzeugs.

Prozessverlauf:

Die Schadensersatzklage hatte in der ersten Instanz Erfolg. Auf die Berufung des Beklagten hat das Oberlandesgericht das erstinstanzliche Urteil abgeändert und die Klage abgewiesen (veröffentlicht in NJW-RR 2014, 1363 ff.).

Hierbei ist das Berufungsgericht davon ausgegangen, dass zwischen den Parteien aufgrund der Internetauktion ein Kaufvertrag über den Gebrauchtwagen zu einem Preis von 17.000 € zustande gekommen ist. Es komme insoweit auf das zuletzt vom Kläger abgegebene Gebot an, auch wenn der Beklagte den Kaufpreis durch seine rechtlich unwirksamen Eigengebote unzulässigerweise in die Höhe getrieben habe. Im Ergebnis habe der Kaufpreis somit den Verkehrswert des Fahrzeugs überstiegen, so dass dem Kläger aus dem Kaufvertrag selbst und dessen Nichterfüllung kein Schaden entstanden sei.

Mit seiner vom Berufungsgericht zugelassenen Revision begehrt der Kläger die Wiederherstellung des erstinstanzlichen Urteils.

Die Entscheidung des Bundesgerichtshofs:

Der unter anderem für das Kaufrecht zuständige VIII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat zunächst seine Rechtsprechung bekräftigt, dass sich der Vertragsschluss bei eBay-Auktionen nicht nach § 156 BGB* (Versteigerung) beurteilt, sondern nach den allgemeinen Regeln des Vertragsschlusses (Angebot und Annahme, §§ 145 ff. BGB**). Danach richtet sich das von einem Anbieter im Rahmen einer eBay-Auktion erklärte Angebot nur an „einen anderen“, mithin an einen von ihm personenverschiedenen Bieter. Damit konnte der Beklagte durch seine Eigengebote von vornherein keinen Vertragsschluss zustande bringen.

Der vorliegende Fall ist zudem durch die Besonderheit gekennzeichnet, dass außer dem Startgebot von 1 € und den Geboten des Klägers kein sonstiges reguläres Gebot abgegeben wurde, so dass der Kläger den streitgegenständlichen Gebrauchtwagen zum Preis von 1,50 € ersteigern konnte. Der Senat hat deshalb das Berufungsurteil aufgehoben und die im Ergebnis der Klage stattgebende Entscheidung des Landgerichts wiederhergestellt.

Im Einzelnen:

Der Beklagte gab dadurch, dass er die Auktion des zum Verkauf gestellten Fahrzeugs mit einem Anfangspreis von 1 € startete, ein verbindliches Verkaufsangebot im Sinne von § 145 BGB* ab, welches an denjenigen Bieter gerichtet war, der zum Ablauf der Auktionslaufzeit das Höchstgebot abgegeben haben würde. Bereits aus der in § 145 BGB enthaltenen Definition des Angebots – die auch dem in den eBay-AGB vorgesehenen Vertragsschlussmechanismus zugrunde liegt – ergibt sich aber, dass die Schließung eines Vertrages stets „einem anderen“ anzutragen ist. Mithin konnte der Beklagte mit seinen über das zusätzliche Benutzerkonto abgegebenen Eigengeboten von vornherein keinen wirksamen Vertragsschluss herbeiführen.

Das höchste zum Auktionsablauf abgegebene Gebot stammte daher vom Kläger. Es betrug allerdings – entgegen der Ansicht des Berufungsgerichts – nicht 17.000 €, sondern lediglich 1,50 €. Denn auch wenn er seine zahlreichen Maximalgebote immer wieder und zuletzt auf 17.000 € erhöhte, gab er damit noch keine auf das jeweilige Maximalgebot bezifferte und auf den Abschluss eines entsprechenden Kaufvertrages gerichteten Annahmeerklärungen ab. Deren Inhalt erschöpfte sich vielmehr darin, das im Vergleich zu den bereits bestehenden Geboten regulärer Mitbieter jeweils nächsthöhere Gebot abzugeben, um diese Gebote um den von eBay jeweils vorgegebenen Bietschritt zu übertreffen und auf diese Weise bis zum Erreichen des von ihm vorgegebenen Maximalbetrages Höchstbietender zu werden oder zu bleiben. Nachdem aber außer den unwirksamen Eigengeboten des Beklagten nur ein einziges reguläres Gebot in Höhe von 1 € auf den Gebrauchtwagen abgegeben worden war, wurde der Kläger mit dem nächsthöheren Gebot von 1,50 € Höchstbietender.

Es begründet keine Sittenwidrigkeit des Kaufvertrages, dass dieser damit im Ergebnis zu einem weit unter dem Verkehrswert liegenden Betrag zustande kam, da es – wie der Senat in der Vergangenheit bereits entschieden hat – gerade den Reiz einer Internetauktion ausmacht, den Auktionsgegenstand zu einem „Schnäppchenpreis“ erwerben zu können. Dass der Kläger nach dem Auktionsergebnis die Lieferung des Fahrzeugs für einen eher symbolischen Kaufpreis von 1,50 € hat beanspruchen können, beruht allein auf dem erfolglosen Versuch des Beklagten, den Auktionsverlauf in unlauterer Weise zu seinen Gunsten zu manipulieren.

*§ 156 BGB Vertragsschluss bei Versteigerung

1Bei einer Versteigerung kommt der Vertrag erst durch den Zuschlag zustande.

2Ein Gebot erlischt, wenn ein Übergebot abgegeben oder die Versteigerung ohne Erteilung des Zuschlags geschlossen wird.

**§ 145 BGB Bindung an den Antrag

Wer einem anderen die Schließung eines Vertrages anträgt, ist an den Antrag gebunden, es sei denn, dass er die Gebundenheit ausgeschlossen hat.

Via: Pressestelle des Bundesgerichtshofs

Mein Kommentar dazu:

Einen Shill-Bidder zu entlarven ist so gut wie aussichtslos.
Zunächst einmal werden die Namen der Bieter bei eBay anonymisiert in der Form a***m dargestellt, so dass nur eBay erkennen kann, ob es Zusammenhänge zwischen den Accounts gibt und eBay wird nicht bei jedem Verdacht die Namen der Bieter zur Verfügung stellen.
Es gibt natürlich viele Shill-Bidder, die sich ausgesprochen dumm anstellen und die Gebote, die das Angebot nach oben treiben, zwar mit einem anderen Account, aber vom gleichen PC/ Handy abgeben und in diesem Fall ist das Shill-Bidding – zumindest für eBay offensichtlich, aber es gibt natürlich auch viele Möglichkeiten, Auktionen in die Höhe zu treiben, ohne dass eBay und schon gar nicht der unterlegene Bieter das Shill-Bidding nachweisen kann. Insofern wird das BGH-Urteil nicht greifen.
Natürlich ist und bleibt Shill-Bidding verboten, aber wer nun denkt, dass er bei eBay jede Menge Autos und andere teure Artikel für 1,50 Euro kaufen kann, der wird schnell von der Realität eingeholt werden.
Mein Tipp: Auktionen müssen bei eBay nicht ab 1 Euro starten. Wenn Sie sich nicht sicher sind, dass die Nachfrage hoch ist, weil es bei eBay nur wenige vergleichbare Artikel gibt, dann starten Sie von Anfang an mit einem realistischen Preis.
Unabhängig von der BGH Entscheidung reagiert eBay nämlich sehr empfindlich auf Shill-Bidder und es wäre schade, wenn Sie bei eBay gesperrt werden, weil Sie den Markt völlig falsch eingeschätzt haben.

Obwohl bestimmt jedem zu Ohren gekommen ist, dass im Handel mit Verbrauchern Bruttopreise anzugeben sind, handelt es sich bei dem Thema Preisangaben um einen Abmahnklassiker. Woran liegt das? Häufig steckt der Teufel im Detail und bereits kleine Wissenslücken können zu teuren Abmahnungen führen. Die wichtigsten Punkte zum Thema Preisangaben im B2C-Verkehr erläutert Madeleine Pilous, Legal Consultant bei Trusted Shops.

Bruttopreise angeben

Nach der Preisangabenverordnung (PAngV) muss jeder Online-Händler, der Waren an Verbraucher verkauft, Preise „einschließlich der Umsatzsteuer und sonstiger Preisbestandteile“ angeben. Sofern sowohl Brutto- als auch Nettopreise angegeben werden, sind die Bruttopreise hervorzuheben.

Hinweis auf die enthaltene Mehrwertsteuer

Weiter bestimmt § 1 Abs. 2 PAngV: Wer Verbrauchern gewerbs- oder geschäftsmäßig oder wer ihnen regelmäßig in sonstiger Weise Waren oder Leistungen zum Abschluss eines Fernabsatzvertrages anbietet, hat anzugeben […] dass die für Waren oder Leistungen geforderten Preise die Umsatzsteuer und sonstige Preisbestandteile enthalten.

Dies bedeutet, dass Online-Händler nicht nur einen Bruttopreis angeben, sondern ebenfalls darauf hinweisen müssen, dass der Preis die Umsatzsteuer enthält. Dies kann etwa durch den Hinweis inkl. MwSt erfolgen. Die Angabe des konkreten Prozentsatzes ist nicht erforderlich.

Was gilt für Kleinunternehmer?

Kleinunternehmer gemäß § 19 UStG sind von der Umsatzsteuer befreit. Daher wäre ein Hinweis auf die enthaltene MwSt oder ein Ausweis der MwSt im Bestellprozess irreführend. Kleinunternehmer sollten daher auf den Zusatz „inkl. MwSt.“ verzichten und stattdessen auf die Umsatzsteuerbefreiung nach § 19 UStG hinweisen (OLG Hamm, Urteil v. 19.11.2013, 4 U 65/13), z.B. mit Umsatzsteuerbefreit nach § 19 UStG.

Hinweis auf Versandkosten

Neben dem MwSt-Hinweis ist auch anzugeben, ob zusätzlich Fracht-, Liefer- oder Versandkosten oder sonstige Kosten anfallen. Fallen solche Kosten an, so ist deren Höhe anzugeben (z.B. zzgl. 4,95 € Versandkosten). Die Versandkosten müssen dabei nicht direkt auf der Produktseite angegeben werden. Es reicht aus, z.B. den Hinweis zzgl. Versandkosten aufzunehmen, welcher als sprechender Link auf eine übersichtliche Versandkostenaufstellung verweist und außerdem die tatsächliche Höhe der für den Einkauf anfallenden Versandkosten jeweils bei Aufruf des virtuellen Warenkorbs in der Preisaufstellung gesondert ausgewiesen wird (BGH, Urteil v. 16.07.2009, I ZR 50/07 – Kamerakauf im Internet).

Die Höhe der Versandkosten ist dabei aber nur anzugeben, „soweit diese Kosten vernünftigerweise im Voraus berechnet werden können“ (§ 2 Abs. 2 Satz 2 PAngV). Allerdings ist diese Vorschrift eng auszulegen und jedenfalls für den Versand innerhalb der EU wird die Versandkostenhöhe regelmäßig ohne unzumutbaren Aufwand ermittelbar sein (so KG Berlin, Beschluss v. 02.10.2015, 5 W 196/1). Daher sollte aus Gründen der Rechtssicherheit der Auslandsversand für alle Länder, in die der Shop liefert, genau angegeben werden.

Tipp: Da darüber zu informieren ist, ob Versandkosten anfallen, ist auch dann eine Information erforderlich, wenn keine Versandkosten anfallen (z.B. versandkostenfrei). Wenn nur ein Versand innerhalb Deutschlands kostenfrei ist, für einen Auslandsversand aber Versandkosten anfallen, ist entsprechend zu differenzieren.

Wo ist der Hinweis auf MwSt und Versandkosten zu platzieren?

Nach dem BGH (Urteil v. 04.10.2007, I ZR 143/04 – Versandkosten) ist es nicht erforderlich, dass auf einer Übersichtsseite, auf welcher neben der Abbildung einer Ware nur deren Preis genannt wird, bereits auf MwSt und Versandkosten hingewiesen wird. Den Verbrauchern sei bekannt, dass im Versandhandel neben dem Endpreis üblicherweise Liefer- und Versandkosten anfallen. Sie gehen auch als selbstverständlich davon aus, dass die angegebenen Preise die Umsatzsteuer enthalten.

Es sei daher ausreichend: „wenn die durch § 1 Abs. 2 PAngV geforderten Angaben jedenfalls alsbald sowie leicht erkennbar und gut wahrnehmbar auf einer gesonderten Internetseite gemacht werden, die noch vor Einleitung des Bestellvorgangs notwendig aufgerufen werden muss.“

Der Hinweis ist damit spätestens auf der Produktseite vorzuhalten. Eine erstmalige Angabe im Warenkorb ist verspätet.

Wichtig: Dies gilt nur, sofern die Übersichtsseite nicht bereits eine Warenkorb-Funktion aufweist. Denn der Hinweis ist auf jeder Seite vorzuhalten, auf der der Verbraucher das Produkt in den Warenkorb legen kann.

Am Preis oder mit Sternchen?

Die Angaben nach der PAngV sind dem Angebot oder der Werbung eindeutig zuzuordnen sowie leicht erkennbar und deutlich lesbar oder sonst gut wahrnehmbar zu machen (§ 1 Abs. 6 Satz 2 PAngV).

Der erforderliche Hinweis auf MwSt und Versandkosten muss allerdings nicht zwingend in unmittelbarem räumlichem Zusammenhang mit dem angegebenen Preis erfolgen. Vielmehr reicht es aus, wenn der Hinweis räumlich eindeutig dem Preis zugeordnet ist (BGH, Urteil v. 04.10.2007, I ZR 143/04 – Versandkosten). Dies kann auch durch einen klaren und unmissverständlichen Sternchenhinweis geschehen, wenn dadurch die Zuordnung des Hinweises zum Preis gewahrt bleibt (BGH, Urteil v. 04.10.2007, I ZR 22/05 – Umsatzsteuerhinweis).

Preis auf Anfrage erlaubt?

Bei einigen Geschäftsmodellen kann es für Händler schwer sein, direkt im Online-Shop einen Endpreis anzugeben, etwa wenn die Produkte vom Verbraucher individuell zusammengestellt werden. Zu dieser Problematik äußerte sich kürzlich das OLG München: Auf einer Webseite konnte der Verbraucher Möbel individuell konfigurieren und anschließend ein Angebot von dem Händler per E-Mail anfordern. Eine direkte Bestellung des konfigurierten Möbelstücks war also nicht möglich. Anders als die Vorinstanz sah das OLG München in dem Fehlen einer Preisangabe auf der Webseite keinen Wettbewerbsverstoß (OLG München, Urteil v. 17.12.2015, 6 U 1711/15), weil es sich hierbei noch nicht um eine Aufforderung zum Kauf handele.

Allerdings kommt es hierbei auf die genaue Ausgestaltung des Einzelfalles an. Wenn sich Online-Händler unsicher sind, ob Ihre Preisgestaltung „auf Anfrage“ zulässig ist, sollten sie sich im Zweifel von einem Rechtsanwalt beraten lassen.

Grundpreise nicht vergessen!

Ein sehr häufiger Abmahngrund stellt die fehlende oder falsche Angabe von Grundpreisen dar. Wer grundpreispflichtige Waren anbietet, muss die korrekte Bezugsgröße beachten. Diese ist für Flüssigkeiten z.B. 1 l, bei Waren unter 250 ml kann aber auch ein Grundpreis von 100 ml gewählt werden (darüber hingegen nicht).

Mindermengenzuschläge

Bei einem Zuschlag für den Fall, dass der bestellende Verbraucher unterhalb einer bestimmten Bestellsumme bleibt, handelt es sich nicht um Versandkosten. Daher ist es unzureichend, diese als Teil der Versandkostenaufstellung wiederzugeben (OLG Hamm, Urteil v. 28.06.2012, I-4 U 69/12). Der Mindermengenzuschlag ist ein sonstiger Preisbestandteil im Sinne des § 1 Abs. 1 PAngV, auf den gesondert und unabhängig von den stets anfallenden Versandkosten hingewiesen werden muss (z.B. mit zzgl. Mindermengenzuschlag).

Abschließender Tipp

Beim Thema Preisangaben steckt der Teufel häufig im Detail: 15 Prozent aller Abmahnungen liegen Verstöße in Bezug auf Preisangaben zugrunde (Abmahnstudie 2015). Daher sollten Online-Händler auf transparente Endpreise achten und leicht erkennbar und gut wahrnehmbar auf MwSt und Versandkosten hinweisen. Bei Waren wie z.B. Leim oder Olivenöl ist auf eine Grundpreisangabe zu achten – auch auf Plattformen wie ebay.

Via: Trusted Shops

Wie Ina Steiner heute berichtet, testet Amazon.com einen kostenpflichtigen Seller Support. Für einen Monatsbeitrag von 400 Dollar können Seller ihren Ansprechpartner bei Amazon buchen, der sie bei Problemen schnellstmöglich unterstützt.
Das neue Programm trägt den verheißungsvollen Namen „Seller Support Plus“ (SS+), der zuständiger Key-Accounter trägt den Titel „Seller Success Manager“. Zahlende Verkäufer können sich durch dieses Programm mit 400 Dollar im Monat eine Vorzugsbehandlung einkaufen und damit Probleme schneller lösen.
Für kleine Verkäufer hört es sich völlig abwegig an, wenn sie mit 400 Dollar für den Amazon Support zur Kasse gebeten werden sollen. Für große Verkäufer mag es Sinn machen, wenn Probleme in kürzester Zeit gelöst werden können, allerdings sollten die Amazongebühren eigentlich hoch genug sein, um gerade auch großen Sellern einen kostenlosen Key-Accounter zur Verfügung stellen zu können.

Wieder ist eine Woche ins Land gezogen und mit den Links und Leseempfehlungen verabschiede ich mich in das Wochenende:

Marktplätze

So wurde Amazon zum Global Player
Via: Internetworld

Chal-Tec: Hobby-DJ schmeißt das Studium und macht heute 100 Millionen Euro Umsatz auf Amazon und eBay
Via: t3n

Geschäftsmodell in der Grauzone: Wie Händler mit Arbitrage auf Ebay Geld verdienen
Via: t3n

Erstaunliche Ergebnisse einer Händlerbundstudie – eBay punktet klar vor Amazon:
Ebay vs. Amazon: Der Kampf der Giganten [Infografik]
Via: Onlinehändler-News

Onlinehandel

Was auf die Checkliste für den Start im Cross-Border-Commerce gehört
Via:etailment

Marketing

Neue Instagram-Funktion: Mit diesen 4 Schritten erstellt ihr euer Business-Profil
Via: t3n

SEO

Google Keyword-Planer wird kostenpflichtig
Via: Internetworld

Recht

BGH: „Ersthändler“ haften für Markenrechtsverletzungen auf der Amazon-Produktseite
Via: IT-Recht-Kanzlei

„Fairness im Handel“: IT-Recht Kanzlei startet Initiative für einen fairen Online-Wettbewerb
Via: IT-Recht-Kanzlei

Schönes Wochenende!

Der Möbelhändler IKEA begrenzt sein zeitlich unbeschränktes Rückgaberecht. Kunden können gekaufte Waren nun nicht mehr ein Leben lang zurückgeben, sondern müssen bei Einkäufen ab dem 1. September 2016 eine Frist von einem Jahr einhalten. Welche Rechte stehen Verbrauchern eigentlich bei Umtausch oder Widerruf zu? Wie kann man vom Widerruf Gebrauch machen? Und wie lange gilt die gesetzliche Gewährleistung? Dr. Carsten Föhlisch, Rechtsexperte von Trusted Shops, zeigt auf, welche Rechte Verbraucher beim Onlineshopping haben.

1. Ein gesetzliches „Umtauschrecht“ gibt es nicht

Häufig geht man als Verbraucher in einen Laden und möchte etwas „umtauschen“, weil einem das Produkt nicht gefällt, es defekt ist oder aus anderen Gründen. In vielen Geschäften ist dies auch kein Problem. Zwar bekommt man nicht immer sein Geld zurück, doch zumindest kann man sich für ein anderes Produkt entscheiden. Allerdings ist dies nicht in allen Läden möglich. Denn was viele nicht wissen: Dieser „Umtausch” ist reine Kulanz der Händler, da sie per Gesetz nicht dazu verpflichtet sind, einmal gekaufte Ware zurückzunehmen.

2. Beim Online-Kauf gilt ein Widerrufsrecht

Ein Recht auf „Umtausch“ haben Verbraucher zwar auch im Internet nicht, jedoch ein sogenanntes Widerrufsrecht. Da man als Verbraucher die Ware vor dem Kauf nicht sehen kann, hat man 14 Tage Zeit sich zu entscheiden, ob man das Produkt wirklich behalten will. Entscheidet man sich innerhalb dieser Zeit, das gekaufte Produkt nicht zu behalten, kann man von seinem Recht auf Widerruf Gebrauch machen.

3. Wie lange gilt das Widerrufsrecht?

Das Widerrufsrecht ist befristet auf 14 Tage. Wann diese Frist beginnt, ist von zwei Faktoren abhängig:

• Die Frist beginnt erst, wenn man die Ware erhalten hat. Hat man eine Dienstleistung über das Internet gekauft, beginnt die Frist mit Vertragsschluss.
• Außerdem muss man vom Händler über das Widerrufsrecht sowie das Muster-Widerrufsformular informiert worden sein.

4. Wie macht man von seinem Recht auf Widerruf Gebrauch?

Man teilt dem Händler – beispielsweise per E-Mail, Brief oder Fax oder über ein auf der Website zur Verfügung gestelltes Formular – mit, dass man seine Vertragserklärung widerruft. Eine Begründung, weshalb man das Produkt oder die Dienstleistung nicht nutzen will, muss man nicht angeben.

5. Wer zahlt die Versandkosten der Rücksendung?

Hat der Händler den Käufer zum Beispiel in der Widerrufsbelehrung darüber informiert, dass der Verbraucher die Rücksendekosten zu tragen hat, dann muss dieser die Kosten auch zahlen. Fehlt eine Information über die Kosten der Rücksendung oder hat der Unternehmer angeboten, diese zu übernehmen, zahlt der Händler die Rücksendekosten.

6. Was bedeutet die gesetzliche Gewährleistung für Verbraucher?

Was passiert, wenn man ein Produkt gekauft hat und feststellt, dass dieses fehlerhaft oder defekt ist? Dann kann man sein Recht auf Gewährleistung in Anspruch nehmen. Dabei ist Folgendes für Verbraucher zu beachten:

• Per Gesetz ist jeder Händler eines Online-Shops und Ladengeschäftes dazu verpflichtet, defekte Ware bis zwei Jahre nach Erwerb entweder zu reparieren oder zu ersetzen.
• Als Verbraucher kann man wählen, ob der Händler das Produkt reparieren oder ein neues liefern soll.
• Wurde das Produkt zweimal repariert oder ersetzt, kann man im Normalfall von seinem Kaufvertrag zurücktreten, den Kaufpreis mindern lassen oder sogar den vollen Preis erstattet bekommen.

Stellt man innerhalb der ersten 14 Tage nach einem Online-Kauf fest, dass das neue Produkt defekt ist, kann man entweder sein Widerrufsrecht ausüben oder die Gewährleistung geltend machen. Allerdings sollte man dem Händler deutlich mitteilen, ob man den Kauf widerrufen will, also das Geld zurückerhalten möchte oder ob man das Produkt reparieren bzw. ersetzen lassen möchte.

7. Wie erhält man sein gezahltes Geld zurück?

Macht ein Internet-Käufer innerhalb der ersten 14 Tage von seinem Widerrufsrecht Gebrauch, ist der Händler verpflichtet das bereits gezahlte Geld innerhalb von 14 Tagen, nachdem er den Widerruf erhalten hat, zurückzuerstatten. Dem Händler steht allerdings ein Zurückbehaltungsrecht zu, denn der Käufer ist verpflichtet, dem Händler innerhalb von 14 Tagen nach der Absendung es Widerrufes, die Ware zurückzuschicken. Geschieht dies nicht, kann der Händler die Rückzahlung verweigern, bis er die Ware oder einen Nachweis, dass die Ware tatsächlich abgeschickt wurde, erhalten hat.

Via: Trusted Shops

Amazon bereitet sich bereits auf das Weihnachtsgeschäft vor und hat begonnen, mehr als 13.000 Saisonarbeitskräfte für die neun deutschen Logistikzentren zu rekrutieren. Diese erhalten einen Stundenlohn von mindestens 10 Euro brutto sowie attraktive Zusatzleistungen wie monatliche Bonuszahlungen. Gesucht wird an allen deutschen Logistik-Standorten von Amazon: an beiden Standorten in Bad Hersfeld sowie in Brieselang, Graben, Koblenz, Leipzig, Pforzheim, Rheinberg und Werne.

Steven Harman, Direktor EU Operations bei Amazon und verantwortlich für die deutschen Logistikzentren sagte: „Jedes Jahr vergrößern wir unsere Teams an allen deutschen Logistik-Standorten für die Weihnachtssaison. Dafür suchen wir jetzt mehr als 13.000 Saisonarbeitskräfte zur Aushilfe in der Weihnachtssaison. Gemeinsam mit unseren 11.000 festangestellten Mitarbeitern ermöglichen sie, dass wir unser Lieferversprechen gegenüber unseren Kunden auch in dieser betriebsamen Zeit pünktlich erfüllen können. Ich freue mich schon darauf, viele bekannte Gesichter wieder bei uns begrüßen zu dürfen, die uns jedes Jahr aushelfen wollen.“

Wie die festangestellten Mitarbeiter lagern die Saisonarbeitskräfte Waren ein, kommissionieren und verpacken Bestellungen. Voraussetzungen für erfolgreiche Bewerber sind eine gültige Arbeitserlaubnis sowie grundlegende Deutsch- oder Englischkenntnisse.

Nähere Informationen zu den offenen Stellen und den Bewerbertagen in den Logistikzentren sind unter www.jobs-amazon.de erhältlich.

Die Logistikzentren von Amazon als Arbeitgeber

Amazon bietet allen Mitarbeitern wettbewerbsfähige Löhne. Diese liegen für Logistikmitarbeiter am oberen Ende dessen, was in vergleichbaren Jobs bezahlt wird. Die Löhne an allen deutschen Logistik-Standorten betragen für diese Mitarbeiter umgerechnet mindestens 10 Euro brutto pro Stunde. Saisonkräfte verdienen den gleichen Basislohn wie festangestellte Mitarbeiter.

Festangestellte Mitarbeiter kommen nach zwei Jahren Betriebszugehörigkeit auf durchschnittlich 2.354 Euro brutto im Monat inklusive monatlicher Bonuszahlungen, einer Jahressonderzahlung und Mitarbeiteraktien.

Hinzu kommen Zusatzleistungen wie Beiträge zur betrieblichen Altersvorsorge, eine kostenlose Lebens- und Berufsunfähigkeitsversicherung sowie Mitarbeiterrabatte. Alle deutschen Logistikzentren haben eine Kantine, die gesundes und preiswertes Essen anbietet, welches von Amazon bezuschusst wird.

Darüber hinaus bietet das Unternehmen seinen Mitarbeitern in Deutschland seit zwei Jahren die Möglichkeit, sich neben der Arbeit bei Amazon weiter zu qualifizieren. Die Fachrichtung wählen die Mitarbeiter selbst aus einem umfangreichen Kurskatalog aus, sie muss nicht für die Tätigkeit im Logistikzentrum relevant sein. Das Unternehmen übernimmt im Rahmen des sogenannten „Career Choice“-Programms 95 Prozent der Aus- und Fortbildungskosten, bis zu einer Summe von 8.000 Euro in vier Jahren.

Amazon hat in Deutschland mehr als 13.000 feste Arbeitsplätze geschaffen, davon 11.000 in den Logistikzentren. Allein in den letzten zwölf Monaten hat Amazon 1.000 befristete Verträge in feste Jobs umgewandelt. Zusätzlich sind viele tausend indirekte Arbeitsplätze entstanden: Zum Beispiel haben Verkäufer des Amazon-Marketplace allein in Deutschland rund 90.000 Jobs geschaffen.

Blick hinter die Kulissen eines Logistikzentrums

Für interessierte Kunden und die breite Öffentlichkeit öffnet Amazon die Tore der Logistikzentren und bietet Führungen an den Standorten Bad Hersfeld, Graben und Koblenz an. Anmeldungen sind unter www.amazon.de/amazon-besuchen möglich.

Quelle: Amazon

American Playboy: The Hugh Hefner Story beginnt im Amerika der Nachkriegszeit. Die Serie nimmt die Zuschauer mit auf eine Reise in das Jahr 1953, als das Magazin zum ersten Mal veröffentlicht wurde, und durch die folgenden sechs Jahrzehnte des Lebens und der Karriere von Hugh Hefner. Sie zeigt, wie Hefner zum Vertreter für soziale Gerechtigkeit und Verfechter der Bürgerrechte wurde, während er gleichzeitig Angriffsziel für die konservative Bewegung war – in ständigem Klinch mit dem FBI und J. Edgar Hoover. American Playboy erzählt die Geschichte Hugh Hefners in seinen eigenen Worten – mit Zugang zu mehr als 17.000 Stunden nie zuvor gezeigter Aufnahmen aus den Playboy-Archiven und persönlichen Sammelalben Hefners (mit mehr als 2600 an der Zahl hält Hefner den Guinness-Weltrekord). Hefner selbst hat sich stark in die Entstehung und Produktion der Dokumentation eingebracht und so seine Erlebnisse und Geschichten aus erster Hand einfließen lassen.

„Obwohl Hugh Hefner auf der ganzen Welt bekannt ist, weiß kaum jemand, welchen Einfluss er auf einige der wichtigsten sozialen Revolutionen Amerikas hatte“, so Conrad Riggs, Head of Unscripted bei den Amazon Studios. „Wir freuen uns darauf, Prime-Mitgliedern die bisher noch nie erzählte Geschichte von Hugh Hefner, seinem bemerkenswerten Leben und seinen Beiträgen zur modernen amerikanischen Geschichte näher zu bringen.“

„Wir wollen die Geschichte, wie sich der Playboy in den vergangenen 63 Jahren entwickelt hat, ausführlich erzählen. Die Suche nach den richtigen Partnern dafür hat lange gedauert – ich glaube, wir haben sie im Team von Stephen David Entertainment und Amazon gefunden“, so Hugh Hefner. „Ich freue mich, dass die Dokuserie Licht ins Dunkel dieser unglaublichen Reise bringen wird. Und sie wird zeigen, welche Stimme der Playboy in der Diskussion über unsere sich stetig verändernde Kultur hatte. Außerdem habe ich die Hoffnung, andere zu inspirieren, ihre Träume zu verwirklichen.“

American Playboy: The Hugh Hefner Story wird von Emmy-Preisträger Stephen David Entertainment und Alta Loma Entertainment produziert. Als Executive Producer fungieren Stephen David (The Men Who Built America, The World Wars, The Making of the Mob, The American West), Peter Jaysen (You Me Her) and Dick Rosenzweig (The House Bunny, The Playboy Club). Koproduzenten sind Shirley Escott (Shadow of Doubt, The Making of the Mob: New York) und Tim Kelly (NASCAR: The Rise of American Speed, American Genius).

Quelle: Amazon

Ina Steiner von ecommercebytes hat die Zahlen einer Umfrage zu den Retourenquoten bei eBay & Amazon veröffentlicht. Das Ergebnis ihrer Umfrage:
Bei Amazon liegt die Retourenquote bei 3%, bei eBay liegt sie bei 2,3% und damit knapp 30% niedriger als bei Amazon.
Grob geschätzt würde ich diese Zahl bestätigen. In diesem Bereich punktet eBay vor Amazon, denn eBay Kunden retournieren auch aus meiner Erfahrung weniger.
Insgesamt ist 2,3% bis 3% eine traumhaft niedrige Retourenquote, die sich vermutlich nicht auf den deutschen Markt übertragen lässt.
Das liegt sicher auch daran, dass US Händler keine Retouren anbieten müssen und zudem bei eBay.com z.B. ein „Restocking Fee“ von bis zu 20% berechnet werden darf. Das bedeutet: Schickt der Kunde die Ware zurück, zieht der Händler 20% „Wiedereinstellungsgebühr“ vom Kaufbetrag ab. Das wiederum führt dazu, dass viele Kunde sich genau überlegen, ob sie überhaupt retournieren.
Selbstverständlich kommt es bei den Retouren auf die Kategorie an- Kleidung hat eine extrem hohe Retourenquote, in anderen Kategorien liegt sie deutlich darunter.
Um eine Übersicht über den deutschen Markt zu erhalten, hat Mark Steier von Wortfilter eine Umfrage eingestellt,an der sich möglichst viele Händler beteiligen sollten.
Amazon wird auch in Deutschland vor eBay liegen, aber sehr gespannt bin ich auf die Quote insgesamt, die mit Sicherheit deutlich höher liegen wird als in den USA- die Frage ist nur: wie viel höher. Nehmen Sie an der Umfrage teil, damit das Ergebnis möglichst aussagekräftig ausfällt.

Auf dem Heimweg schon einmal das Wohnzimmer auf Wohlfühltemperatur bringen und vom Flughafen aus die Alarmanlage einschalten – mit Smart- 
Home-Technologie ist das ganz einfach. Durch die intelligente Vernetzung von Haushalts- und Gartengeräten lässt sich alles bequem per Smartphone steuern und überwachen. Im neuen eBay Smart Home Center findet sich jetzt alles, was benötigt wird, um das eigene Zuhause intelligenter zu machen. In Kooperation mit Telekom Magenta gibt es dort zudem bis zum 28. August Smart- Home-Starterpakete zu Aktionspreisen, mit denen der Einstieg besonders leichtfällt.

Von Einbruchschutz bis Komfortlösung

Smart-Home-Technologie ist im Haushalt vielseitig einsetzbar. Intelligente Sensoren an Fenstern und Türen können auf Einbrecher aufmerksam machen. Spezielle Apps ermöglichen es, von unterwegs auf Überwachungskameras zuzugreifen. Das Gleiche gilt für den Brandfall – wird Alarm ausgelöst, schlägt dieser auch auf dem Smartphone an. Auch beim Thema Energiesparen kann Smart-Home-Technologie helfen. Intelligente Heizungsregler und eine optimale Kontrolle der Heizkörper ermöglichen es, Kosten zu senken. Wer es ganz komfortabel mag, der schaltet mit Smart-Home-Technologie alle Haushaltsgeräte mit einem einzigen Klick ein und aus.

Telekom-Aktionsangebote bei eBay

Noch bis zum 28. August bietet eBay in Kooperation mit Telekom Magenta und your-smarthome.com besonders günstige Aktionspreise für verschiedene Smart-Home-Starterpakete an. Für nur 4,95 Euro pro Monat lässt sich das eigene Zuhause mit intelligenten Produkten aus den Bereichen Sicherheit, Brandschutz, Energie und Komfort ausstatten. Alles zur Aktion und hilfreiche Tipps rund um Installation und Technik gibt es im eBay Smart Home Center.

Quelle: eBay