Am Dienstag, den 12. Juli, gibt es beim zweiten jährlich stattfindenden Prime Day weltweit über 100.000 Angebote exklusiv für Prime-Mitglieder. Damit ist dieser Prime Day das größte Amazon-Event aller Zeiten. Prime-Mitglieder in Deutschland, Österreich, den USA, Großbritannien, Spanien, Japan, Italien, Frankreich, Kanada und Belgien können sich auf Deals aus fast allen Kategorien freuen – für jeden ist das passende Schnäppchen dabei. Für Prime-Mitglieder in Deutschland und Österreich beginnt der Prime Day um Mitternacht mit Deals im Fünf-Minuten-Takt. Ab 6 Uhr morgens kommen jeweils hunderte Angebote pro Stunde hinzu. Amazon-Kunden, die Prime noch nicht kennen, sich den Prime Day aber nicht entgehen lassen möchten, können sich auf amazon.de/primeday anmelden und den Service 30 Tage lang kostenlos testen.

„Der Prime Day bietet eine tolle Möglichkeit neue Produkte und Angebote zu entdecken – zu noch günstigeren Preisen als gewöhnlich. Nach der überwältigenden Nachfrage am Prime Day im vergangenen Jahr haben wir nun die Stückzahlen für die Angebote nochmal deutlich erhöht. Prime-Kunden in Deutschland und Österreich interessierten sich besonders für Unterhaltungselektronik, daher bieten wir ihnen in diesem Jahr über 400.000 lieferbare Produkte aus diesem Bereich mit großen Rabatten an – von Marken wie Bang & Olufsen, Yamaha, LG, Samsung und Sony sowie Amazon Devices“, so Greg Greeley, Vice President Amazon Prime. „Angesichts der erwarteten Nachfrage empfehlen wir Kunden, sich die Amazon App herunterzuladen, um Benachrichtigungen zu ihren Wunsch-Angeboten auf ihrem Smartphone zu erhalten.“

Etwas für jeden

Wie im letzten Jahr bekannt gegeben wurde, war der Prime Day 2015 Amazons bis dahin stärkster weltweiter Verkaufstag. Neben den meistverkauften Deals und Amazon Devices als Bestseller hatte jedes Land, in dem Prime verfügbar ist, seine spezifischen besonders gefragten Kategorien.

Einige Highlights des Jahres 2015 waren:

– Deutschland & Österreich: Sandalen und Süßigkeiten
– Kanada: Kopfhörer, Windeln und Schongarer
– Frankreich: Videokonsolen und Lautsprechersysteme
– Italien: Router und Haar- und Bart-Trimmer
– Japan: Hautpflege, Haushaltsbedarf und pflanzliche Nahrungsergänzungsmittel
– Spanien: Pulsuhren, Sportcomputer und Navigationsgeräte
– Großbritannien: Video Games, Kopfhörer und elektrische Zahnbürsten
– USA: Spielzeug, Hüllen für Mobilgeräte und Haustierprodukte wie Spielzeug, Futter und Leckerli

Countdown Deals vom 5. bis 11. Juli

Zusätzlich zu den Prime Day Top-Deals am 12. Juli bietet Amazon Prime-Mitgliedern in der Vorwoche vom 5. bis 11. Juli bereits die Countdown-Deals. Ab dem 5. Juli können Prime-Mitglieder täglich tolle Angebote für die Sommer-Unterhaltung bei Amazon kaufen – dazu gehören u.a. Unterhaltungselektronik, Urlaubs-Utensilien, Lebensmittel und Küchenhelfer für Feinschmecker, Outdoor-Ausstattung, Bekleidung und praktische Alltagsartikel. Die Countdown Deals finden Kunden auf amazon.de/primeday.

Neu am Prime Day 2016

– Gute Unterhaltung – Das Deal-Kontingent bei Amazon.de bietet über 400.000 lieferbare Produkte allein aus dem Bereich Unterhaltungselektronik, von Marken wie Bang & Olufsen, Yamaha, LG, Samsung und Sony sowie Amazon Devices
– Nützliches für zuhause – Prime-Mitglieder in Deutschland und Österreich können sich ebenfalls über mehr als 400.000 lieferbare Produkte aus den Bereichen Küche, Wohnen und Do-it-Yourself von Marken wie Bosch, Philips, WMF, Tefal, Dirt Devil, Krups, Alessi, Bodum und Le Creuset freuen
– Angebote beobachten – Bequem Deals beobachten und rechtzeitig kaufen, von zuhause oder unterwegs, einfach mit der Amazon App
– Nach Kategorien sortieren – Das verbesserte Deal-Shopping hilft Kunden dabei, die Deals schnell und einfach nach Kategorien zu sortieren
– Mehr Verkäufer – mehr als doppelt so viele Amazon-Händler nehmen dieses Jahr am Prime Day teil
– Tipps und Tricks – Hilfreiche Informationen zum Einkaufen am Prime Day finden Kunden auf amazon.de/primeday

Unvergessliche Erlebnisse mit Prime Music gewinnen

In Deutschland und Österreich können Prime Music Hörer, ab heute und bis zum Prime Day 18 einzigartige Erlebnisse mit Top-Musikern gewinnen. Zur Wahl stehen unter anderem ein Meet & Greet mit Meghan Trainor in New York City, ein BBQ mit den Jungs von The BossHoss, ein Wohnzimmer-Konzert von Tom Odell, und weitere fantastische Erlebnisse mit Künstlern wie Twenty One Pilots, Andrea Berg, Glasperlenspiel, Silbermond, Seiler und Speer, Peter Maffay, James Bay, Ludovico Einaudi, Nimo, Bastille und vielen mehr. Weitere Informationen finden Kunden auf amazon.de/primeday-primemusic.

Zum Buch-Charakter werden

Prime-Mitglieder haben außerdem vom 5. Bis 12. Juli die Chance, selbst eine Figur im nächsten Liebesroman von Bestseller-Autor Poppy J. Anderson zu werden. Poppy J. Anderson ist Deutschlands erfolgreichste Self-Publishing Autorin und mit mehr als 1 Million verkauften Büchern das erste deutschsprachige Mitglied des Kindle Million Clubs. Darüber hinaus können Prime-Mitglieder eine Wohnzimmer-Lesung mit dem Bestseller-Autor Dirk Trost gewinnen. Da Trosts Romane in Ostfriesland angesiedelt sind, wird die Lesung standesgemäß von einer privaten Ostfriesischen Tee-Zeremonie begleitet.

Amazon Video

Prime-Kunden dürfen sich im digitalen Shop von Amazon Video auf zahlreiche, stark reduzierte Blockbuster und Serien zum Kaufen oder Leihen freuen.

Quelle: Amazon

Der aktuelle Marktplatz-KIX von ECC Köln und eBay nimmt das Thema Versand in den Blick. Die Kernergebnisse zeigen: Ein Drittel der Online-Marktplatzhändler liefert überwiegend innerhalb von ein bis zwei Tagen, Sendungsnachverfolgung wird mehrheitlich angeboten, Retourenabwicklung ist für Marktplatz-KIX-Teilnehmer ein wichtiges Differenzierungsmerkmal.

Welche Versandservices bieten Online-Markplatzhändler ihren Kunden an? Welche Rolle spielt der Versand in andere Länder? Wie blicken Online-Marktplatzhändler auf Retouren? Antworten auf diese und weitere Fragen liefert die aktuelle Ausgabe des Marktplatz-KIX. Das ECC Köln und eBay haben hierfür 240 Onlinemarktplatzhändler rund um das Thema Versand befragt.

Die Kernergebnisse im Überblick:

Lieferzeit: Zustellung meist in bis zu vier Tagen
Jeder dritte Online-Marktplatzhändler beliefert seine Kunden überwiegend innerhalb von ein bis zwei Tagen. Weitere 30 Prozent der Befragten stellen Sendungen größtenteils innerhalb von zwei bis vier Tagen zu. Rund 17 Prozent der Marktplatz-KIX-Teilnehmer können Bestellungen innerhalb von 24 Stunden liefern lassen – in drei bis fünf Jahren will bereits jeder Vierte die überwiegende Lieferung innerhalb eines Tages anbieten.
eBay_Infografik_MARKTPLATZ-KIX_Q2_Schnelligkeit Lieferung Onlinehandel

Lieferservices: Sendungsnachverfolgung weit verbreitet
Bei fast acht von zehn Online-Marktplatzhändlern können Kunden den Status ihrer Bestellung nachverfolgen. Weitere 14 Prozent der Befragten planen, die Möglichkeit zur Sendungsnachverfolgung einzuführen. Die Wahl zwischen verschiedenen Versanddienstleistern bieten nahezu vier von zehn Marktplatz-KIX-Teilnehmern ihren Kunden an. Fast ebenso viele Befragte lassen ihre Kunden einen konkreten Liefertag wählen.

„Online-Shopper sind in puncto Service sehr anspruchsvoll, auch und gerade wenn es um den Versand geht. Kunden wollen ihre Lieferung so individuell wie möglich gestalten, so dass Pakete eintreffen, wann und wo es am ihnen am besten passt“, so Dr. Kai Hudetz, Geschäftsführer des IFH Köln.

Grenzüberschreitender Versand wird zunehmen
Drei Viertel der Online-Marktplatzhändler sind der Meinung, dass sie künftig deutlich häufiger Waren ins Ausland verschicken werden. Auf Hindernisse beim grenzüberschreitenden Versand – zum Beispiel Beschränkungen durch Hersteller – ist bisher ein gutes Drittel der Befragten gestoßen.

Retourenabwicklung wichtig bei Shop-Wahl
Mehr als die Hälfte der Befragten hat eine sehr niedrige Retourenquote, die zwischen null und zwei Prozent liegt. Die Retourenabwicklung ist aus Sicht von zwei Dritteln der Online-Marktplatzhändler ein wichtiger Faktor, wenn Konsumenten einen Shop wählen. Jedoch empfindet jeder zweite Befragte die Rückabwicklung von Bestellungen im Vergleich zu Umsatz und Gewinn als zu teuer.

„Für Online-Käufer sind geringe Kosten für raschen Versand sowie kostenloser Rückversand wichtige Kriterien beim Online-Kauf. Händler, die das berücksichtigen, punkten beim Kunden – und das bedeutet Kundenbindung“, betont Stefan Wenzel, Deutschland-Chef von eBay. „Mit eBay PLUS haben wir im Herbst 2015 eine Flatrate für Versand und Rückversand für Online-Shopper eingeführt, die bereits mehr als 100.000 Kunden nutzen. Die Resonanz auf das eBay PLUS Programm ist positiv: Von guten Versand-Services profitieren Kunden und Händler gleichermaßen.“

eBay_Infografik_MARKTPLATZ-KIX_Q2_Retourenquote und Retourenmanagement

Konjunktur: Prognosen optimistischer als zu Jahresbeginn
Sowohl die lang- als auch die kurzfristige Prognose zur Entwicklung der Online-Marktplatzumsätze fällt optimistischer aus als im zurückliegenden Quartal. Rund 47 Prozent der Marktplatz-KIX-Teilnehmer rechnen damit, dass sich ihre Marktplatzumsätze in den kommenden drei Monaten positiv entwickeln. Der Index steigt damit auf 131,1 Punkte. Gut zwei Drittel der Befragten gehen von einer positiven Entwicklung in den kommenden zwölf Monaten aus.

Quelle: eBay

DHL Freight knüpft jetzt sein multimodales Netz noch enger und verbindet die Land- und Intermodal-Verkehre in Asien mit Europa und Nordafrika. Dies gab DHL im Rahmen einer gemeinsamen Veranstaltung mit der Duisburger Hafen AG (duisport) auf dem logport-Areal in Duisburg-Rheinhausen bekannt. Mit dem Schienenverkehrsangebot für Stückgutverkehre baut DHL sein Angebot über Duisburg weiter aus. Insbesondere bietet der Logistiker Unternehmen, die nicht unbedingt alleine einen ganzen Container füllen können, die Konsolidierung von Sendungen im DHL Freight Terminal Duisburg an. DHL-Kunden haben dadurch die Möglichkeit interkontinentale Lieferketten unkompliziert zu gestalten und können darüber hinaus die Zeit- und Kostenvorteile der Schiene gegenüber See- oder Luftfrachtalternativen nutzen. Dabei profitieren Kunden von der guten verkehrsgeografischen Lage Duisburgs, die besonders durch die Nähe zu den europäischen Wirtschaftsräumen, durch hervorragende Logistik-Verbindungen sowie eine exzellente Infrastruktur gekennzeichnet ist.

„Die Nutzung der Schiene als Transportweg zwischen Asien und Europa hat sich bei DHL als Lösung bestens bewährt und wird von unseren Kunden als eine echte Alternative sehr gut angenommen. Der Standort Duisburg spielt dabei als Drehscheibe eine wesentliche Rolle. Kürzere Wege zu den Kunden und exzellente Intermodalanbindungen bieten viele Chancen schneller zu liefern und Kostenvorteile zu erzielen. Wir werden diesen Bereich daher konsequent ausbauen. Durch unsere neuen LCL-Produkte um DHL Railconnect können wir hervorragend die Stärken unserer Landverkehr-Netzwerke im Sinne unserer Kunden nutzen“, sagt Amadou Diallo, CEO DHL Freight. „Und das bis nach Nordafrika. Es gibt bereits Kunden, deren Warenströme wir so aus China via Europa nach Tunesien über die multimodale Kombination Straße/Schiene/Short-Sea abwickeln“, ergänzt er.

Seit 2013 baut DHL sein multimodales Netzwerk zwischen China, Russland und Europa kontinuierlich aus und schafft mit den Zugverbindungen und den Hafenzugängen in Antwerpen, Rotterdam und Amsterdam Verbindungen zu den wichtigsten Wirtschaftsstandorten Europas und Asiens. Einhergehend mit der Erweiterung können DHL-Kunden wöchentlich fixe Abfahrten zwischen der Wirtschaftsregion Rhein/Ruhr Duisburg und den chinesischen Wirtschaftszentren in der Küstenregion (Shanghai bis Shenzhen) nutzen. Für Kunden mit Komplettladungen oder Containern bietet DHL in Zusammenarbeit mit der Duisburger Hafen AG zudem die Verknüpfung mit den intermodalen Verbindungen innerhalb Europas an. Die ausgezeichneten Intermodalanbindungen nach und von Süd-, West- und Nordeuropa sorgen neben dem umweltfreundlichen Weitertransport auch dafür, dass in Duisburg nicht Schluss ist mit der Schiene.

„Als wichtigster Hub im europäischen Hinterland verbinden den Duisburger Hafen 400 Züge pro Woche mit über 80 direkten Zielen in Europa und Asien. Durch das breite Angebot an logistischen Dienstleistungen am Standort bietet Duisburg damit die ideale Ausgangsposition, um Bahntransporte direkt vor Ort abzufertigen und einen effizienten Vor- und Nachlauf sicherzustellen“, betont Erich Staake, Vorstandsvorsitzender der Duisburger Hafen AG. „Unser umfassendes intermodales Netzwerk trägt wesentlich dazu bei, dass sich Duisburg in den letzten Jahren als zentraler Start- und Zielpunkt für die transkontinentalen Zugverbindungen zwischen China und Europa etabliert hat. Gemeinsam mit Partnern wie DHL leisten wir einen aktiven Beitrag zur weiteren Entwicklung dieser Routen und stärken damit die Funktion Duisburgs als führende Logistikdrehscheibe in Zentraleuropa“.

Die logistische Infrastruktur bietet damit die Möglichkeit, die Verzollung nach Europa abzuwickeln, auf ein nationales und internationales Palettennetzwerk zurückzugreifen und Komplettladungsverkehre via Straße oder Intermodal sowie Container Trucking anzubieten. Teil des multimodalen Produktportfolios ist auch DHLs dichtes Straßennetzwerk in Europa, inklusive multimodaler Drehscheiben in Hamburg, Warschau und Malascewicze an der polnisch-weißrussischen Grenze, in denen Stückgüter, Teil- oder Komplettladungen direkt von der Straße auf alle existierenden Zugverbindungen verladen werden. Dem Standort Malascewicze, den DHL konsequent als Gateway von und nach Asien ausbaut, kommt aufgrund seiner strategisch wichtigen geografischen Lage dabei eine besondere Bedeutung zu. Der Ausbau des Netzwerkes ermöglicht DHL zusammen mit der flächendeckenden Präsenz in Asien eine Abdeckung der kompletten Transportkette. Mit dem Ausbau des Landweges per Schiene schafft DHL für Kunden einen essentiellen Mehrwert durch Kosten- und Zeitvorteile.

Quelle: DHL

Zur Europameisterschaft verzeichnen Online-Händler wieder einen Anstieg an Bestellungen. Vor allem Waren wie Unterhaltungselektronik stehen hoch im Kurs. Viele Online-Händler locken deshalb mit diversen Schnäppchen-Angeboten. Doch sind die Deutschen zur EM impulsiver und damit leichter zum Kauf im Netz zu animieren? Zudem beklagen Online-Händler immer wieder, dass Artikel wie TVs oder Beamer öfter als sonst innerhalb der 14-tägigen Widerrufsfrist zurückgeschickt werden. Steckt sogar Kalkül dahinter? Eine aktuelle Verbraucherbefragung von Trusted Shops gibt Antworten.

Eine Europameisterschaft bedeutet Emotion pur. Doch wer als Online-Händler hofft, dass das Fußballfieber für mehr Impulsivität beim Online-Shopping und damit für mehr Umsatz sorgt, der liegt nur bei einem Teil der Internetkäufer richtig. Eine Befragung von 1.390 Internetkäufern zeigt: Rund jeder Zehnte (9 Prozent) hat während einer EM oder WM schon einmal ganz spontan Waren gekauft, die er eigentlich gar nicht kaufen wollte. Die Retoure ist schon vorprogrammiert: 41 Prozent der Spontankäufer geben an, dass sie bei einem Teil der Käufe ihr Widerrufsrecht nutzen und die Waren wieder zurück an den Händler senden. Dabei geben 6 Prozent der Spontankäufer im Durchschnitt mehr als die Hälfte der Käufe zurück.

Bestellt, benutzt und ab zurück zum Händler – für manche Online-Kunden legitimes Kalkül

„Auch zur laufenden EM erwarten Online-Händler wieder einen Anstieg der Retourenquoten“, erläutert Dr. Carsten Föhlisch, Leiter der Rechtsabteilung bei Trusted Shops. 6 Prozent der Befragten gaben zu, schon einmal oder sogar mehrmals Waren im Internet bestellt zu haben mit der Absicht, diese nur kurzfristig nutzen, aber nicht behalten zu wollen. Weitere 6 Prozent verneinen zwar ein derartiges Vorgehen, finden es aber legitim. „Nimmt man das Beispiel TV-Geräte, so kann jede einzelne Retoure ein Verlustgeschäft für den Online-Händler bedeuten. Denn diese Geräte werden häufig nicht wieder in den Neuwaren-Verkauf zurückgeführt“, erläutert Dr. Föhlisch.

„Per Gesetz ist der Widerruf ohne Angabe von Gründen möglich. Das gewährt dem Käufer einerseits Freiheit und Sicherheit, führt andererseits aber in Einzelfällen zu einem Missbrauch des Widerrufsrechts, der viel zu häufig ohne Folgen für den Kunden bleibt“, so Föhlisch weiter. So darf der Online-Händler einen sogenannten Wertersatz fordern, wenn die Ware sich zum Beispiel aufgrund von Kratzern oder Gebrauchsspuren verschlechtert hat und diese Verschlechterung auf einen Umgang mit der Sache zurückzuführen ist, der über die Prüfung der Eigenschaften und der Funktionsweise hinausgeht. „Aber davon machen Online-Händler nur selten Gebrauch“, ergänzt Dr. Föhlisch. Doch hier ist auch zu erwähnen: Die große Mehrheit der Verbraucher (87 Prozent) spricht sich dagegen aus, Waren mit dem Kalkül zu bestellen, diese nur für kurze Zeit zu benutzen, um sie dann im Rahmen des Widerrufsrechtes zurückzusenden.

Lockende Angebote der Händler haben nur eine geringe Wirkung

Der Großteil der Internetkäufer lässt sich nicht zum Spontankauf im Netz hinreißen – das behaupten 88 Prozent der Befragten. Lockende Angebote der Shops haben beim Spontankauf nur einen sehr geringen Einfluss. Frust- oder Glückskauf? Auch der Erfolg der Nationalmannschaft spielt beim Spontankauf so gut wie gar keine Rolle – nur für 2 Prozent der Befragten. Umso jünger, umso spontaner: Betrachtet man unterschiedliche Altersgruppen, so zeigt sich, dass die Spontanität mit zunehmendem Alter abnimmt. Bei der Gruppe der 18- bis 24-Jährigen hat mehr als jeder Fünfte (21 Prozent) während einer EM oder WM schon einmal ganz spontan Waren gekauft, die er eigentlich gar nicht kaufen wollte – bei der Altersgruppe 55 und älter sind es gerade einmal 4 Prozent.

Hinweis zur Umfrage:
Alle Daten, soweit nicht anders angegeben, sind von der YouGov Deutschland AG bereitgestellt. An der Befragung zwischen dem 17.06. und dem 20.06.2016 nahmen 2.033 Personen teil. Darunter 1.390 Personen, die das Internet zum Einkaufen verwenden. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung (Alter 18+).

Via: Trusted Shops

Das Onlinehändler Magazin hat ein Porträt von mir veröffentlicht, das perfekt gelungen ist und weil ich mich darüber freue, möchte ich den Artikel hier auf tmta auch gerne verlinken:

Marion von Kuczkowski: Von der Händlerin zur Ebay-Koryphäe
Via: Onlinehändler-News

Selbständige Mütter mit minderjährigen Kindern leisten einen wesentlichen, oftmals unterschätzten Beitrag zur deutschen Wirtschaft. Dieses Jahr werden die sogenannten „Mompreneure“ 42,4 Milliarden Euro Umsatz erzielen. Das zeigt eine von eBay beauftragte Untersuchung des Research- und Analyse-Dienstleisters Statista. Dabei reicht das Spektrum vom Micro-Business im eigenen Haushalt bis zum Geschäft mit einem Multi-Millionen-Umsatz. Vor allem im boomenden Online-Handel wächst der Anteil der „Mompreneure“ und mit ihm auch das Umsatzvolumen. Gemäß der aktuellen Studie steigen allein diese Erlöse in diesem Jahr um 6,1 Prozent auf 505 Millionen Euro.

Stefan Wenzel, Deutschland-Chef von eBay sagt: „Wir freuen uns über den positiven Umsatz-Trend und die Anzahl der „Mompreneure“. Vor allem für kleine Unternehmen, wozu viele der Händlerinnen zählen, bietet eBay einen einfachen und reichweitenstarken Start in den E-Commerce. Die Aussage, dass wir Partner des Handels sind, ist dabei mehr als Semantik – wir bieten einen reinen Online-Marktplatz und stehen nicht in Konkurrenz mit unseren Händlerinnen.“ In den USA ist der Begriff „Mompreneur“, eine Wortschöpfung aus Mom (engl. für Mutter) und Entrepreneur, bereits gut bekannt, mit dem anhaltenden wirtschaftlichen Erfolg der selbständigen Mütter hält er nun auch immer mehr in Deutschland Einzug.

Mehr als jede dritte selbständige Frau hat heute Kinder. Aktuell sind fast eine halbe Million Mütter (461.000) mit noch minderjährigen Kindern selbständig tätig. Rund die Hälfte von ihnen hat nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ein Kind, weitere 50 Prozent haben zwei oder mehr Kinder. Esther Eisenhardt, Gründerin des Netzwerks „MomPreneurs“, betont: „Mütter sind in der Arbeitswelt eine Ressource, die extrem unterschätzt wird.“ Die mit Abstand beliebteste Branche der „Mompreneure“ ist den Statistikern zufolge das Gesundheits- und Sozialwesen. Die Zahl selbständiger Mütter verteilt sich wie folgt auf die Top-5-Branchen*(1):

– Gesundheits- und Sozialwesen (99.000 „Mompreneure“)
– Erbringung von freiberufl. wissenschaftl. und techn. Dienstleistungen (69.000)
– Erbringung von sonstigen Dienstleistungen (58.000)
– Einzelhandel (42.000) – inkl. Online-Handel
– Erziehung und Unterricht (35.000)

Im Einzelhandel, mit insgesamt voraussichtlich 474 Milliarden Euro*(2) Umsatz auch 2016 Schwungrad der deutschen Wirtschaft, machen sich weiter viele Mütter selbständig, hier wächst insbesondere der E-Commerce-Anteil zusehends. Aktuell gibt es rund 5.200 „Mompreneure“ im Online-Handel*(3), bei vielen von ihnen steckt auch die Businessidee noch in den Kinderschuhen, aber sie bringen es immerhin schon auf einen durchschnittlichen Pro-Kopf-Umsatz von 97.141 Euro im Jahr. Bis 2020 wird der Wert weiterhin stark, um fast ein Drittel (31,6 Prozent), auf 127.857 Euro zulegen. Seit 2010 wäre damit dann ein Wachstum der Pro-Kopf-Erlöse im E-Commerce von fast 200 Prozent zu beobachten*(4).

eBay_Mompreneure-im-Online-Handel_Infografik_Facts-Deutschland

Eine erfolgreiche „Mompreneur“-Story bietet Annedore Linder. 1999 fand die Landwirtin ohne Berufserfahrung mit ihrem eBay Shop „anndora“ den Einstieg in die Arbeitswelt. „Zu Beginn habe ich gebrauchte Babybekleidung verkauft, heute beschäftige ich in meinem ‚Baumarkt ohne Baustoffe‘ 19 Mitarbeiter.“ Der Verkauf von Artikeln aus dem Bereich Haus, Garten und Freizeit bringt ihr einen Platz unter den umsatzstärksten eBay Shops aus Sachsen-Anhalt ein.

Karrieretechnisch bedeutet die Schwangerschaft für viele Frauen eine Zäsur. Wenn sie als Mütter in den Beruf zurückkehren, geraten manche in eine Sackgasse: Die Aufgaben haben sich verändert, das Arbeitsumfeld hat wenig Verständnis für den Organisationsaufwand in der Kinderbetreuung und die notwendige Flexibilität in den Arbeitszeiten. Esther Eisenhardt sagt: „Teilzeit ist oft ein Abstellgleis und bedeutet nicht selten das Karriere-Aus.“ Schuld sei die immer noch starke Präsenzkultur. „Viele Manager übertragen ungern Verantwortung, wenn man nach 16 Uhr nicht mehr an Meetings teilnehmen kann.“ Für viele Mütter wird die „Notlösung“ Selbständigkeit daher zur verheißungsvollen Alternative. Dabei gilt: Je mehr Kinder, desto größer der Anteil der „Mompreneure“ an den arbeitenden Müttern.*(5) Der eigene Chef zu sein, von Zuhause aus zu arbeiten und selbst zu entscheiden, wie viel Arbeit die Familie verträgt, ist für sie das ideale Arbeitsmodell.

Eine Auswahl von Mompreneur-Erfolgsstorys:

eBays „Schirmherrin“, Annedore Linder mit anndora

– Seit 1999 als Verkäuferin bei eBay
– Verkauf von Artikeln für Haus, Garten und Freizeit
– 19 Mitarbeiter, 3.000 Artikel im Sortiment
– Einer der umsatzstärksten eBay Shops aus Sachsen-Anhalt

Die Multichannel-Händlerin für die Kleinsten, Bettina Leisten Rodriguez mit Kids-Comfort

– Seit 2005 mit Kids-Comfort bei eBay erfolgreich
– Internationaler Verkauf von Baby- und Kinderartikeln
– 15 Mitarbeiter, 20.000 Artikel im Sortiment
– Bewusstsein für Qualität und Service

Leidenschaft für Garn, Andrea Gönner mit Garnwelt

– Seit 2010 als Händlerin bei eBay
– Verkauf von Strickgarn und Handarbeitszubehör
– 4 Millionen Euro Jahresumsatz, 10.000 Artikel im Sortiment, 30 Mitarbeiter im Sommer, 50 im Winter
– Leidenschaftlicher Einsatz und stetiges Wachstum

Selbständige Mütter und solche, die es werden wollen, finden Tipps zum Start und die ausführlichen Erfolgsgeschichten der Mompreneure bei eBay.

eBay_Mompreneure im Online-Handel_Infografik

*(1) Stat. Bundesamt, Mikrozensus 2014
*(2) HDE (2015)
*(3) Stat. Bundesamt, Mikrozensus 2014
*(4) HDE (2015), Handel Digital, S. 3 i.V.m. Stat. Bundesamt, Mikrozensus 2014
*(5) Eurostat (2014), HWWI

Quelle: eBay

Während beim Import chinesischer Waren durch europäische E-Commerce-Händler umfangreiche Qualitätssicherungsmaßnahmen greifen, unterbleiben diese oft, wenn insbesondere über chinesische Plattformen Endverbraucher direkt von chinesischen Herstellern kaufen. „Die Anforderungen der EU an sichere Produkte gelten immer, egal über welchen Weg diese in den Binnenmarkt gelangen. Die Einhaltung der Tests für die Selbstzertifizierung zur Erlangung des CE-Zeichens oder die erforderlichen Überprüfungen durch unabhängige Institute für Spielzeuge sollten auch auf den Plattformen dokumentiert werden, um Endverbrauchern Sicherheit beim Einkauf zu geben.“, fordert Furchheim, der auch Vorstand des Designmöbelhändlers Cairo AG ist. „Der Versandhandel in Europa und den USA hat gelernt, dass er Vertrauen aufbauen muss. Wenn über Plattformen jetzt chinesische Hersteller Waren direkt in der EU anbieten, müssen diese im eigenen Interesse eben solches Vertrauen aufbauen“.

Zusammen mit Maurits Bruggink, dem Generalsekretär des europäischen E-Commerceverbandes Emota hat Furchheim auf Einladung der EU-Kommission Best Practice Beispiele für Produktsicherheit im europäischen E-Commerce vorgestellt. So zeigte er, wie das bevh-Mitglied Conrad Electronic im Jahr über 10.000 Produkttests, Inspektionen und Eingangskontrollen mit einem 40-köpfigen Team umsetzt und dafür über 700.000 Euro aufwendet. Im bevh organisierte Marktplätze haben beispielsweise eine wöchentliche Überprüfung der europäischen Produktrückrufe im RAPEX System organisiert, um schnell mit Auslistungen auf Warnungen über gefährliche Produkte zu reagieren. Der direkte Kundenkontakt im E-Commerce ist hierbei von Vorteil, weil anders als bei Kassenkäufen im stationären Handel Kunden solcher Produkte direkt erreicht und informiert werden können. Die Zusammenarbeit mit den für Produktsicherheit zuständigen Landesbehörden vereinfachen die Plattformen durch festgelegte Ansprechpartner.

In dem trilateralen Treffen stellten Regierungsvertreter die geltenden und geplanten Maßnahmen zur Produktsicherheit in den jeweiligen Ländern vor und unterstrichen, die seit 2008 bestehende Zusammenarbeit insbesondere im Bereich des E-Commerce auszubauen. Die Relevanz ergibt sich beispielsweise daraus, dass sich nach Aussagen der EU-Kommission 62% der Produktrückrufe im RAPEX System auf Produkte aus China beziehen. Nancy Cowles, Direktorin der US-Organisation Kids in Danger, machte anhand der Geschichte des eigenen Verbands deutlich, wie wichtig schnelle Reaktionen auf gefährliche Produkte sind. Die Organisation wurde von den Eltern eines Kindes gegründet, das in einem schon seit Jahren vom Markt zurückgerufenen Kindersitz tödlich verunglückte.

Quelle: bevh

Die Woche geht mit einem Paukenschlag zu Ende: Die Briten haben sich für den Exit entschieden und das wird uns alle sicher noch eine Weile beschäftigen. Am Sonntag geht es für Deutschland in die nächste EM-Spielrunde und bis dahin bleibt noch etwas Zeit für die Links und Leseempfehlungen der Woche:

Onlinehandel

So skeptisch sind deutsche User gegenüber Online-Shops
Via: Internetworld

Google Shopping und Vergleichsportale: So profitieren Händler vom Wettbewerb
Via: etailment

4 Mythen im Online-Handel, die einfach falsch sind
Via: etailment

Marktplätze

Amazon Lockers in Deutschland im internen Probebetrieb
Via: Onlinemarktplatz

FBA Lager von Amazon – steuerliche Herausforderung für Online Händler
Via: Shopbetreiber-Blog

Alibaba will mehr deutsche Produkte verkaufen
Via: Internetworld

Amazon Rezensionen: Club der Produkttester verklagt Konkurrent und droht der Branche
Via: Wortfilter

Marketing

Das sind die teuersten Google AdWords Keywords in Deutschland
Via: Internetworld

Recht

Pflichtangaben in geschäftlichen E-Mails
Via: IT-Recht-Kanzlei

Schönes Wochenende!

Sie sind schnell verschickt und können richtig teuer werden: Abmahnungen sind im E-Commerce keine Seltenheit. Im Gegenteil: Jeder zweite Online-Händler sieht sich davon in seiner Existenz bedroht. Trusted Shops bietet nun einen Abmahnschutz an, der Betroffenen auch dann noch hilft, wenn die Abmahnung bereits vorliegt.

Laut der Studie „Abmahnungen im Online-Handel“, die Trusted Shops vergangenes Jahr unter 1.007 Händlern durchführte, liegen die Kosten für Abmahnungen schnell bei mehr als 1.500 Euro jährlich. Der Grund: Eine Abmahnung zieht häufig Folgekosten nach sich und kommt selten allein. In der Branche sind regelrechte Abmahnwellen zu beobachten.

Die Folge: Das Betreiben eines Online-Shops wird zum unternehmerischen Risiko. So werden beispielsweise technische Systemumstellungen im Shop von Mitbewerbern ausgenutzt, um Abmahnungen zu initiieren. Fehler, die während des kurzzeitigen Ausnahmezustandes häufig auftreten, sind ein gefundenes Fressen für Abmahnanwälte. Die Modernisierung der Systeme und ein entsprechendes Kapital für derartige Investitionen sind jedoch entscheidend für das erfolgreiche Wachstum von Online-Händlern.

„In der Praxis müssen Händler immer höhere Beträge für potenzielle Abmahnungen und Rechtsberatung einkalkulieren, statt sich in Ruhe auf ihr Kerngeschäft zu konzentrieren. Diese Situation geht auf Kosten ihres Wachstums und damit ihres wirtschaftlichen Erfolges“, bestätigt Dr. Carsten Föhlisch, Rechtsanwalt und Justiziar bei Trusted Shops.

Mit dem Abmahnschutz reagiert das Kölner Unternehmen auf diese Problematik. Für 49,90 Euro im Monat beraten die Experten von Trusted Shops zu allen Fragen im E-Commerce-Recht. Händler können den Service auch dann noch buchen, wenn eine Abmahnung bereits vorliegt. Trusted Shops trägt dann im Rahmen des Abmahnschutzes PREMIUM alle weiteren Kosten, die bei der außergerichtlichen wie gerichtlichen Beratung und Vertretung anfallen.

Der kompetente Beistand lohnt sich: Rund zwei Drittel der deutschen Online-Händler setzt sich erfolgreich gegen Abmahnungen zur Wehr – so zum Beispiel die MSG GmbH in Wuppertal.

In dem folgenden Video-Beitrag berichtet die MSG GmbH, wie Trusted Shops dem Unternehmen in einem konkreten Abmahnfall geholfen hat und warum sich das Unternehmen jetzt besser beraten fühlt: https://www.youtube.com/watch?v=h8pyHvlyMFE

Quelle: Trusted Shops

Authentische Kundenbewertungen geben Orientierung und haben einen großen Einfluss auf die Kaufentscheidung von Bestandskunden sowie Neukunden. Sie gehören deswegen zu den effektivsten Formen der Werbung und der Neukundengewinnung – das gilt nicht nur in Deutschland oder Europa, sondern global. Trusted Shops bietet sein Kundenbewertungssystem deshalb nicht mehr nur in Europa an. Weltweit können sich sowohl Shop- als auch Webseiten-Betreiber und -Betreiberinnen über das Portal www.trustbadge.com anmelden, das unter der Trusted Shops Dachmarke eTrusted geführt wird. Sie können ihre Kundenmeinungen in ihrem Online-Shop oder auf ihrer Webseite anzeigen – und so das Vertrauen und ihren Erfolg steigern. Trusted Shops hat nachgeforscht, aus welchen Ländern die Kunden kommen, die Kundenmeinungen sammeln.

Nicht ganz überraschend: Fast ein Fünftel der Shob- oder Webseiten-Betreiber, die über das Trusted Shops-Portal Kundenmeinungen sammeln, kommt aus Deutschland. Doch auch in Übersee konnte Trusted Shops an Bekanntheit gewinnen: So wird ein Großteil des Traffics auch aus den USA und Indien generiert. Begehrt sind Kundenbewertungen zudem in Frankreich, Russland, Großbritanien, Vietnam, den Philippinen, Italien und Australien.

Auch die Top-Städte stellen eine bunte Michung dar: Dazu zählen Paris, London, Neu Delhi, Brüssel, Hong Kong und Köln. Paris ist somit nicht nur die Stadt der Liebe und des Lichts, sondern auch die Stadt des Vertrauens.

Neben diesen Hochburgen werden Trusted Shops Kundenbewertungen aber auch noch in vielen weiteren Ländern genutzt, zum Beispiel in Brasilien, Belgien, Kanada, Kolumbien, Dänemark, Griechenland, Guatemala, China, Indonesien, Israel, Jamaika, Japan, Jordanien, Kenia, Kuwait, Litauen, Malaysia, den Niederlanden, Österreich, Polen, Norwegen, Pakistan, den Philippinen, Portugal, Katar, Rumänien, Singapur, Slowenien, Südafrika, Spanien, der Schweiz, Tunesien, der Ukraine, Uruguay oder Simbabwe.

Insgesamt ist immer noch ein großer Schwerpunkt in Europa erkennbar. Jedoch ist das Interesse auch jenseits des Heimatkontinents groß: Über die Hälfte der weltweiten Anmeldungen unter www.trustbadge.com kommen aus nicht europäischen Ländern.

Quelle: Trusted Shops