Mit dem neuen Verkaufsservice eBay Komfort bietet eBay Privatverkäufern ab sofort eine schnelle und komfortable Lösung, Artikel über den Online-Marktplatz verkaufen zu lassen. Die beiden Kooperationspartner Mädchenflohmarkt und FLIP4NEW kümmern sich stellvertretend für den Verkäufer um den Verkauf von Artikeln aus den Bereichen Damenmode und -accessoires sowie Unterhaltungselektronik. Nutzer profitieren durch den neuen Service vor allem von der unkomplizierten Abwicklung durch die beteiligten Partner, die den gesamten Verkaufsprozess und die Organisation übernehmen. Das Einstellen der Artikel bei eBay und die Abstimmung mit den Käufern entfallen für Verkäufer, die den neuen Service nutzen.

Mädchenflohmarkt ist Kooperationspartner im Bereich Fashion
Der Online-Marktplatz Mädchenflohmarkt übernimmt im Rahmen von eBay Komfort unter komfort.ebay.de/fashion den Verkauf von Damenmode und -accessoires. Private Nutzer können Kleidung und Accessoires kostenlos an Mädchenflohmarkt senden, Experten prüfen den Zustand und die Qualität der Produkte und legen in Rücksprache mit dem Einsender den Verkaufspreis fest. Im Anschluss übernimmt Mädchenflohmarkt die Angebotserstellung, das Verkaufshandling und den Versand an den Käufer. Die Provision von 30 Prozent des Verkaufspreises, der bei mindestens 30 Euro liegen muss, wird erhoben, wenn der Artikel erfolgreich verkauft wurde. Sollten die Artikel innerhalb von vier bis sechs Monaten nicht verkauft werden, können die Nutzer die Ware für einen guten Zweck spenden oder gegen eine Gebühr von 4,50 Euro zurückschicken lassen.

FLIP4NEW übernimmt den Verkauf von Elektronikartikeln
Für Produkte aus dem Bereich Unterhaltungselektronik bietet das Re-Commerce-Unternehmen FLIP4NEW im Rahmen von eBay Komfort unter komfort.ebay.de/elektronik einen Ankaufservice an. Dafür erhalten die Nutzer zunächst ein Preisangebot von FLIP4NEW: Der Kooperationspartner ermittelt anhand der Verkäuferangaben zu Zustand und Ausstattung den Wert des Geräts und schlägt dem Verkäufer einen Festpreis vor. Nimmt der Nutzer das Angebot an, schickt er die Ware kostenlos und versichert an FLIP4NEW. Im Anschluss erhält er den Preis für Smartphone, Tablet und Co. direkt ausgezahlt. Die tatsächliche Angebotserstellung bei eBay, den Verkauf des Produktes und den Versand an den Käufer entfällt damit komplett für den Verkäufer.

„Der Handel von privat zu privat ist und bleibt ein zentraler Bestandteil von eBay“, sagt Stefan Wenzel, Deutschland-Chef von eBay. „Durch Neuerungen wie Empfehlungen für Preise und Angebotsinhalte im Einstellprozess und eine integrierte Plattform für den Druck von Versandetiketten machen wir das private Verkaufen bei eBay immer einfacher. Mit eBay Komfort fügen wir nun eine weitere Möglichkeit des Verkaufens auf unserem Online-Marktplatz hinzu. Damit richten wir uns an Nutzer, denen die Zeit komplett fehlt, ihre Artikel selbst bei eBay anzubieten. Für sie übernehmen unsere Kooperationspartner Mädchenflohmarkt und FLIP4NEW den gesamten Verkaufsprozess. So können die Nutzer ihre Artikel ganz einfach, bequem und zeitsparend bei eBay verkaufen lassen.“

Immer häufiger geraten bekannte Markenhersteller ins Visier von Internet-Piraten. Im aktuellen Fall ist das Wuppertaler Familienunternehmen Vorwerk mit seinem Produkt Thermomix betroffen. Kriminelle bieten das Gerät auf gefakten Seiten zu sehr günstigen Preisen an und locken so Verbraucher zum Kauf. Nach Zahlung per Vorkasse wird die Ware jedoch nie geliefert. Der aktuelle Fall zeigt: Verbraucher sollten mit Vorsicht auf solche Angebote reagieren. Dr. Carsten Föhlisch, Rechtsexperte von Trusted Shops, erläutert zehn wichtige Risiko-Indizien für den sicheren Online-Einkauf.

1. Verdächtige Anbieterkennzeichnung
Der Verkäufer sollte sofort und eindeutig identifiziert werden können. Sind die entsprechenden Angaben nur schwer oder gar nicht auffindbar, ist höchste Vorsicht geboten. Skepsis ist auch angebracht, wenn nur eine Firma, aber kein Name oder nur eine Postfachanschrift genannt wird.

2. Ungenügender Datenschutz
Die Aussagen zum Datenschutz sind ein weiteres untrügliches Indiz: Sind diese lückenhaft oder fehlen sie gänzlich, verkauft der Website-Betreiber vielleicht Kundendaten weiter oder übermittelt sie an zweifelhafte Auskunftssysteme.

3. Uneindeutige Preisangaben sowie Vorkasse ohne Geld-zurück-Garantie
Sämtliche Preisangaben sollten klar wiedergeben, dass die Mehrwertsteuer bereits enthalten ist und welche Versandkosten inklusive eventueller Zuschläge genau entstehen. Werden die Versandkosten nicht genannt oder ist deren Berechnung unklar, sind böse Überraschungen vorprogrammiert. Eine Zahlung per Vorkasse sollte durch einen Käuferschutz wie von Trusted Shops abgesichert sein. Denn nur so lässt sich vermeiden, dass man sein Geld verliert, falls der Händler trotz Zahlung nicht liefert – Überweisungen lassen sich nämlich nicht rückgängig machen.

4. Offen gehaltene Lieferfrist
Wird die bei einem Produkt genannte Lieferzeit durch eine Aussage wie „Lieferfristen sind unverbindlich“ im Kleingedruckten relativiert, sollte man misstrauisch sein. Schließlich soll ein Geschenk rechtzeitig ankommen. Kann ein Produkt nicht sofort geliefert werden, muss die längere Lieferzeit direkt beim Produkt genannt sein.

5. Unsichere Datenübertragung
Seriöse Händler stellen eine verschlüsselte Übertragung von Zahlungsdaten sicher, damit diese nicht abgefangen und missbraucht werden können und Kunden nicht gegen die Bedingungen ihrer Bank verstoßen. Das Schloss-Symbol im Browser zeigt an, dass die Übertragung verschlüsselt ist.

6. Unrechtmäßige Beschränkung des Widerrufs
Bis auf wenige Ausnahmen können erworbene Waren innerhalb von 14 Tagen zurückgegeben werden. Vorsicht ist geboten, wenn ein Händler versucht, dieses Recht einzuschränken, indem er zum Beispiel nur originalverpackte Ware zurücknimmt oder Angebotsartikel von der Rückgabe ausschließt.

7. Tückisches im Kleingedruckten
Verbraucherunfreundlich und gesetzlich verboten: Manche Händler versuchen über ihre AGB-Klauseln, Kunden unangemessen zu benachteiligen. Aussagen wie „Versand auf Gefahr des Käufers“ oder „Transportschäden müssen sofort gemeldet werden“ sind jedoch unzulässig und unwirksam.

8. Schlechte Bewertungen
Bei Händlern, die man selbst noch nicht kennt, kann eine kurze Internetrecherche sinnvoll sein. Vielleicht gibt es Negativeinträge in Foren, die zu erhöhter Wachsamkeit mahnen. Lässt sich ein Online-Shop darüber hinaus von seinen Kunden direkt bewerten und blendet das Ergebnis auf seiner Website ein – etwa über das Kundenbewertungsportal von Trusted Shops – kann dies zusätzlichen Aufschluss über die Qualität von Service und Angebot geben.

9. Überprüfen Sie das Trusted Shops Gütesiegel im Shop
Beim Klick auf das Siegel muss sich ein neues Fenster öffnen, das sogenannte Zertifikat. Dort erfahren Sie den Status des Siegels (“gültig”, “gesperrt” oder “abgelaufen”). Außerdem erfahren Sie dort noch einmal genau den Anbieter inklusive Adresse. Achten Sie bitte darauf, dass die URL (“Internetadresse”), welche im Zertifikat angegeben ist, auch mit der des Shops übereinstimmt.

10. Rückzahlungsanspruch bei Nicht-Lieferung
Wurden Sie dennoch Opfer eines unseriösen Händlers, der die bestellte und bezahlte Ware nicht liefert, so haben Sie gegen diesen Rückzahlungsansprüche. Er muss Ihnen also den Kaufpreis erstatten und darüber hinaus sogar noch entstandene Schäden. Sollte er sich aber weigern, diese Ansprüche zu erfüllen, bleibt in letzter Konsequenz nur der Gang zum Anwalt und eventuell die Einleitung eines Gerichtsverfahrens.

Quelle: Trusted Shops

Der langjährige eBay Deutschland-Chef und Mitglied des europäischen Führungsteams von eBay Dr. Stephan Zoll hat sich nach neun Jahren Zugehörigkeit zum Unternehmen dazu entschieden, eBay zu verlassen. Er wird mit seiner Familie in die USA übersiedeln, um in den Vorstand einer renommierten US-amerikanischen Handelskette zu wechseln.

Stefan_Wenzel_0Stefan Wenzel, bisher Senior Director eBay Fashion und Geschäftsführer des zu eBay gehörenden Online-Shopping-Clubs brands4friends, wird zum Vice President eBay Germany befördert und wird die Führung von eBay in Deutschland übernehmen.

„Über einen Zeitraum von fünf Jahren war Stephan Zoll für das Geschäft in Deutschland und damit einen der drei größten Märkte für eBay weltweit verantwortlich. In dieser Rolle hat Stephan Zoll den deutschen eBay-Marktplatz konsequent an den Wünschen der Käufer und Verkäufer orientiert weiterentwickelt, die starke Marktposition von eBay in Deutschland in einem hart umkämpften Marktumfeld gesichert und ein starkes Führungsteam aufgebaut“, sagt Paul Todd, Senior Vice President eBay EMEA. „Wir bedanken uns bei Stephan Zoll für die exzellente Arbeit in den vergangenen Jahren und wünschen ihm alles Gute für die neue Rolle, die er in den USA übernehmen wird. Gleichzeitig freuen wir uns, mit Stefan Wenzel die Führung von eBay in Deutschland in die Hände eines ausgewiesenen E-Commerce-Experten geben zu können, der den deutschen Markt und die deutsche Handelslandschaft sehr gut kennt“, so Paul Todd weiter.

Stefan Wenzel kam 2014 zu eBay und verantwortete bislang im Team von Stephan Zoll das Geschäft von eBay Fashion und dem zu eBay gehörenden Shopping-Club brands4friends. Vorher hatte Stefan Wenzel verschiedene Führungsrollen im E-Commerce inne – sowohl auf Marken- als auch auf Händlerseite. Unter anderem war er Managing Director bei der Otto Group in den Niederlanden, Managing Director für den Bereich E-Commerce / Direct Business bei MEXX Fashion und General Manager für McLaren Formel 1 / Automotive in Großbritannien. In seiner neuen Position als Vice President eBay Germany wird Stefan Wenzel an Paul Todd, Senior Vice President eBay EMEA berichten und Teil des europäischen Führungsteams von eBay sein.

„Ich freue mich, dass wir mit Stefan Wenzel einen Nachfolger für die Leitung von eBay in Deutschland aus meinem Team ernennen konnten, der eine starke Führungspersönlichkeit besitzt und das deutsche eBay-Geschäft durch seine bisherige Verantwortung für eBay Fashion und brands4friends bereits sehr gut kennt“, so Dr. Stephan Zoll. „Ich bin überzeugt davon, dass die umfassende Expertise von Stefan Wenzel dazu beitragen wird, das Geschäft von eBay in Deutschland weiter zu stärken und auszubauen.“

„Ich freue mich sehr auf die neue Rolle bei eBay“, so Stefan Wenzel. „Unser Ziel ist es, der dynamischste Marktplatz der Welt zu sein. eBay.de wird dabei weiterhin eine zentrale Rolle spielen. Es geht darum, unseren Kunden überzeugende Leistungen zu bieten – Käufern mit einem breiten und einzigartigen Sortiment zu überzeugen und Verkäufern leistungsfähige Schnittstellen für erfolgreichen Handel zur Verfügung zu stellen. Gemeinsam mit einem starken Team freue ich mich darauf, das Geschäft von eBay in Deutschland weiter auszubauen.“

Gülfem Toygar, bislang Senior Director Hard Goods Verticals bei eBay in Deutschland, wird zum Vice President Verticals eBay Germany befördert. In dieser neuen Rolle wird sie für die Weiterentwicklung der Hard und Soft Goods Verticals in Deutschland verantwortlich sein mit einem besonderen Fokus auf die Bereiche Haus & Garten, Unterhaltselektronik, Fahrzeugteile & -zubehör und Fashion. Sie wird außerdem die Führung des Online-Shopping-Clubs brands4friends übernehmen. Gülfem Toygar ist seit 2014 bei eBay und leitete vor ihrer Tätigkeit für eBay in Deutschland sehr erfolgreich den zu eBay gehörenden Online-Marktplatz GittiGidiyor in der Türkei. In ihrer neuen Rolle wird sie an Stefan Wenzel berichten.

Mit den Links und Leseempfehlungen der Woche schließe ich diese Woche ab und verabschiede mich ins Wochenende:

Onlinehandel

6 Tools für Amazon, um deinen Umsatz zu pushen
Via: t3n

„Online-Handel ist nichts für Warmduscher“
Via: Internetworld

Fulfillment: Das ausgelagerte Lager
Via: Internetworld

Internationalisierung: Wie Profis die Retouren und Kosten in Grenzen halten
Via: etailment

Was das Google-Siegel „Zertifizierte Händler“ Shopbetreibern und Kunden bringt
Via: t3n

Real will zum Online-Marktplatz werden
Via: Internetworld

Marktplätze

Amazon muss auch im Weihnachtsgeschäft Schutz des Sonntags einhalten
Via: Heise

Marketing

Wie diese 14 Unternehmen mit E-Mails erfolgreich werben
Via: t3n

Recht

„Abmahndisclaimer“ kann zum Bumerang werden
Via: Internetworld

Unterschiedliche Preise in Webshop und Filiale wettbewerbswidrig?
Via: It-Recht-Kanzlei

Darf man Kunden mit hohen Retourenquoten von erneuten Bestellungen ausschließen?
Via: Shopbetreiber-Blog

Schönes Wochenende!

Das Werben mit einer Tiefstpreisgarantie wird im steigenden Wettbewerb gern als wirksames Lockmittel genutzt. Doch wer den niedrigsten Preis verspricht und gar nicht hält, der muss sogar damit rechnen, dass Verbraucher den Vertrag ganz einfach widerrufen können – das sagt ein aktuelles Urteil des BGH. Dr. Carsten Föhlisch, Rechtsexperte bei Trusted Shops, erläutert, welche Stolpersteine bei der Werbung mit Tiefstpreisen für Onlinehändler lauern.

Onlinekäufe können ohne Angabe von Gründen widerrufen werden
Dass dem Verbraucher bei Verträgen im Internet ein Widerrufsrecht zusteht, ist allgemein bekannt. Aber darf der Verbraucher das Widerrufsrecht auch dann ausüben, wenn er vom Unternehmer einen besseren Preis verlangt hat, dieser die Forderung aber ablehnte? Mit dieser Frage beschäftigte sich der BGH. Ein Verbraucher, der Kläger, hatte zwei Matrazen im Internet bestellt, die mit einer Tiefstpreisgarantie vom Händler angeboten wurden. Mit dem Hinweis auf ein günstigeres Angebot eines anderen Anbieters bat der Käufer um Erstattung des Differenzbetrags. Als der Händler, der Beklagte, dies ablehnte, nutzte der Käufer fristgerecht sein Widerrufsrecht und schickte die Matratzen zurück. Der BGH entschied: Für die Wirksamkeit des Widerrufs eines im Internet geschlossenen Kaufvertrags genügt allein, dass der Widerruf fristgerecht erklärt wird. Dabei müssen keine Gründe angegeben werden. Damit liegt laut BGH keine missbräuchliche Ausübung des Widerrufsrechtes durch den Verbraucher vor. Dieser sei nur unter der Voraussetzung gegeben, dass der Verbraucher den Händler schädigen möchte oder sich schikanös verhält.

Abmahnungen drohen bei irreführenden Garantie-Angeboten
2015 waren falsche bzw. irreführende Preisangaben der dritthäufigste Grund für Abmahnungen (15 Prozent*). Wer Verbraucher mit Schlagwörtern wie „Tiefstpreisgarantie“ oder „Garantiert niedrigster Preis“ lockt, muss sich auch daran halten und dem Verbraucher den niedrigsten Preis gewähren. Kommt der Verbraucher also mit günstigeren Preisen eines Mitbewerbers, muss der Händler ihm die Ware zu diesem Preis verkaufen, wenn er Abmahnungen vermeiden will.

Angebote, in denen Online-Händler damit werben, eine Tiefstpreisgarantie und somit den günstigsten Preis aller Anbieter zu gewähren, sind häufig mit bestimmten Voraussetzungen verknüpft und damit eingeschränkt. Bei der Gestaltung solcher Preisgarantien sollten Online-Händler immer darauf achten, Bedingungen klar und deutlich darzustellen, um mögliche rechtliche Inanspruchnahmen und damit Abmahnungen zu vermeiden.

*Trusted Shops Studie “Abmahnungen im Online-Handel 2015”

Quelle: Trusted Shops

87 Prozent der Deutschen haben 2015 Einkäufe per Mausklick im Internet getätigt*. Es ist bequem, einfach und im Vergleich zu Warteschlangen an Kassen, deutlich stressfreier und zeitsparender. Während der Arbeit mal eben eine Bestellung erledigen – für viele Arbeitnehmer selbstverständlich. Dr. Carsten Föhlisch, Rechtsexperte bei Trusted Shops, erklärt, was erlaubt ist und was nicht.

1. Ich habe in einem Onlineshop Artikel für den privaten Gebrauch bestellt, bin aber am Zustellungstermin nicht zu Hause. Darf ich mir das Paket an meine Firmenanschrift liefern lassen?

Dr. Carsten Föhlisch: Diese Entscheidung variiert von Unternehmen zu Unternehmen. Laut § 106 Gewerbeordnung hat der Arbeitgeber das Weisungsrecht und kann somit entscheiden, ob er die Zustellung privater Pakete an die Firmenadresse zulässt. Man sollte in diesem Zusammenhang nicht vergessen, dass durch die Paketannahme Arbeitsabläufe behindert werden, die je nach Größe des Unternehmens sehr erheblich ausfallen können. Es ist ratsam, vor der Bestellung nachzufragen, ob die Zustellung im Ausnahmefall genehmigt ist.

2. An meinem Arbeitsplatz werden Pakete und Briefe vom Empfang entgegengenommen. Sind meine Kollegen verpflichtet, meine privaten Bestellungen anzunehmen?

Dr. Carsten Föhlisch: Grundsätzlich besteht keine Pflicht, das Paket für jemand Anderen in Empfang zu nehmen. Wird die Sendung angenommen, muss derjenige sie dem Empfänger selbstverständlich aushändigen. Sollte der Kollege in Vorleistung gehen müssen, weil es eine Bestellung per Nachnahme ist, muss die Sendung erst herausgegeben werden, wenn der Empfänger die Summe beglichen hat.

3. Aus Zeitmangel habe ich während meiner Arbeitszeit auf meinem Firmenrechner online ein Geschenk bestellt. Muss ich mit Konsequenzen rechnen?

Dr. Carsten Föhlisch: Auch hier hat der Arbeitgeber laut § 106 Gewerbeordnung das Weisungsrecht und kann darüber entscheiden, ob das Internet und der Computer für private Zwecke genutzt werden dürfen. Gibt es im Unternehmen keine klaren Regelungen zur Internetnutzung und der Arbeitnehmer durfte über einen längeren Zeitraum (mindestens sechs Monate) mit stillschweigender Duldung des Arbeitgebers oder einer Person mit Leitungsfunktion privat im Internet surfen, kann es sein, dass sich ein Anspruch aus betrieblicher Übung ergibt. Dies ist jedoch sehr einzelfallbezogen. Verstößt man gegen bestehende Regelungen des Arbeitgebers, muss der Arbeitnehmer mit einer Abmahnung rechnen. Eine Kündigung kann erst nach einer Abmahnung erfolgen.

4. Ich habe in meiner Mittagspause online Bestellungen getätigt. Ist dies gesetzlich erlaubt?

Dr. Carsten Föhlisch: Die Ausgestaltung der Pause ist Privatsache und unterliegt nicht dem Weisungsrecht des Arbeitgebers. Aber auch hier gilt: Die private Nutzung des Internets am Arbeitsplatz ist grundsätzlich nicht erlaubt und auch die private Nutzung des Firmen-PCs muss vom Arbeitgeber genehmigt werden.

5. Ich habe meinen Online-Einkauf via Smartphone während meiner Arbeitszeit getätigt. Kann mein Arbeitgeber mich dafür trotzdem abmahnen?

Dr. Carsten Föhlisch: Für den Arbeitgeber ist schwer nachvollziehbar, in welchem zeitlichen Rahmen der Arbeitnehmer sein Smartphone für persönliche Zwecke nutzt. Grundsätzlich werden durch die private Nutzung des Smartphones die arbeitsvertraglichen Pflichten verletzt, weshalb dazu geraten wird, diese so weit wie möglich einzuschränken. Der Arbeitgeber kann bei wiederholtem Fehlverhalten eine Abmahnung aussprechen, die gegebenenfalls zu einer Kündigung führen kann.

*Quelle: Statista

Quelle: Trusted Shops

Wer auf sich aufmerksam machen will, muss werben. Allerdings setzt das Datenschutzrecht der Werbung hier Grenzen, bei deren Missachtung Bußgelder und Abmahnungen drohen können. Wie versenden Online-Händler Newsletter richtig? Was müssen sie beachten, wenn sie Interessenten telefonisch kontaktieren? Und gelten B2B eigentlich andere Regeln? Madeleine Pilous, Legal Consultant bei Trusted Shops, fasst die größten Stolpersteine zusammen.

Grundsatz für E-Mail-Werbung: Einwilligung einholen

Die Nutzung einer E-Mail-Adresse für Werbung ist grundsätzlich nur dann zulässig, wenn der Nutzer hierin eingewilligt hat. Dies beruht auf dem datenschutzrechtlichen Verbot mit Erlaubnisvorbehalt, nach dem eine Datenverwendung, welche nicht gesetzlich legitimiert ist, einer Einwilligung bedarf. E-Mail-Werbung ohne eine vorherige ausdrückliche Einwilligung des Adressaten stellt darüber hinaus eine unzumutbare Belästigung i.S.d. § 7 Abs. 2 Nr. 3 UWG dar.

Die Nutzung steht unter den Voraussetzungen, dass der Nutzer seine Einwilligung bewusst und eindeutig erteilt hat, die Einwilligung protokolliert wird und der Nutzer den Inhalt der Einwilligung jederzeit abrufen kann. Weiter muss der Nutzer darauf hingewiesen werden, dass er seine Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen kann (§ 13 Abs. 2 TMG).

Zur E-Mail-Werbung zählen nicht nur Newsletter, sondern ebenfalls Geburtstags-Mailings oder auch Bestellabbrecher-E-Mails.

Wie muss die Einwilligung erfolgen?

Eine solche Einwilligung kann nur ausdrücklich eingeholt werden. Es ist daher nicht ausreichend, hier lediglich entsprechende Klauseln in die Datenschutzerklärung einzufügen. Während einer separaten Newsletter-Anmeldeseite die Anmeldung auch über die Eingabe einer E-Mail-Adresse und das anschließende Betätigen des Buttons als ausdrücklich gelten kann, wird im Rahmen des Bestellprozesses regelmäßig eine anzuklickende Checkbox notwendig sein.

Ein sogenannter Opt-out, das heißt eine vorangekreuzte Checkbox, welche der Nutzer aktiv „Abhaken“ muss, wenn er keinen Newsletter möchte, stellt hingegen keine ausdrückliche Einwilligung dar.

Aus der Einwilligungsformulierung muss des Weiteren hervorgehen, auf welche Werbemaßnahmen welcher Unternehmen sich die Einwilligung erstrecken soll. Generaleinwilligungen sind hier nicht möglich. Das OLG Düsseldorf (Urteil v. 20.04.2012, I-20 U 128/11) vertrat hier die Auffassung, dass der Themenbereich „Leben & Wohnen“ zu unbestimmt sei. Wer hier auf der ganz sicheren Seite sein möchte, sollte daher auch die im Newsletter beworbenen Produktbereiche möglichst genau konkretisieren.

Eine Einwilligung hat darüber hinaus auch keine unbeschränkte Gültigkeit: Wird die erste Werbe-Mail erst 1,5 Jahre nach der Einwilligung verschickt, kann nicht mehr von deren Aktualität ausgegangen werden (LG München I, Urteil v. 08.04.2010, 17 HK O 138/10).

Double-Opt-in-Verfahren nutzen

Im Streitfall müssen Händler nachweisen können, dass der Empfänger des Newsletters auch seine Einwilligung erteilt hat (LG Dresden, Urteil v. 30.10.2009, 42 HKO 36/09). Hierfür sollte auf das Double-Opt-in-Verfahren zurückgegriffen werden. Hierbei wird zunächst eine Bestätigungs-E-Mail mit einem Link versendet, welchen der Empfänger für eine finale Anmeldung betätigen muss. So kann verifiziert werden, dass der Nutzer der E-Mail-Adresse sich bewusst für einen Newsletter anmelden wollte und etwa die E-Mail-Adresse nicht durch einen Dritten eingegeben wurde.

Zwar wurde die Double-Opt-In-Mail vom OLG München (Urteil v. 27.09.2012, 29 U 1682/12) als unzulässige Werbung eingestuft, jedoch vertrat das OLG Celle 2014 die gegenteilige Auffassung (Urteil v. 15.05.2014, 13 U 15/14). In jedem Fall ist aber Werbung innerhalb dieser Bestätigungs-Mail zu vermeiden, da zu diesem Zeitpunkt eben noch keine nachweisbare Einwilligung des Kunden vorliegt.
Ausnahme des § 7 Abs. 3 UWG für E-Mail-Werbung

Eine unzumutbare Belästigung beim Versand von E-Mail-Werbung ohne Einwilligung ist nur ausnahmsweise dann nicht anzunehmen, wenn:

– ein Unternehmer im Zusammenhang mit dem Verkauf einer Ware oder Dienstleistung von dem Kunden dessen elektronische Postadresse erhalten hat,
– der Unternehmer die Adresse zur Direktwerbung für eigene ähnliche Waren oder Dienstleistungen verwendet,
– der Kunde der Verwendung nicht widersprochen hat und
– der Kunde bei Erhebung der Adresse und bei jeder Verwendung klar und deutlich darauf hingewiesen wird, dass er der Verwendung jederzeit widersprechen kann, ohne dass hierfür andere als die Übermittlungskosten nach den Basistarifen entstehen.

Die Ausnahme des § 7 Abs. 3 UWG greift also nur gegenüber Bestandskunden. Wie der Hinweis bei Erhebung ausgestaltet sein kann, kann im Handbuch für Online-Händler nachgelesen werden.

Newsletter an Unternehmen

Viele Online-Händler glauben, dass die dargestellten Regelungen nur gegenüber Verbrauchern gelten. Die obigen Ausführungen zur Versendung von Newslettern per E-Mail gelten ebenso auch gegenüber Unternehmern. Das Gesetz sieht hier keine Erleichterungen vor.

Telefonwerbung nur mit Einwilligung

Nach § 7 Abs. 2 Nr. 2 UWG ist eine unzumutbare Belästigung stets anzunehmen:

„bei Werbung mit einem Telefonanruf gegenüber einem Verbraucher ohne dessen vorherige ausdrückliche Einwilligung oder gegenüber einem sonstigen Marktteilnehmer ohne dessen zumindest mutmaßliche Einwilligung“

Gegenüber Verbrauchern gelten damit dieselben Spielregeln wie auch beim Versand von E-Mail-Werbung.

Im B2B-Bereich (= „sonstige Marktteilnehmer“) stellt sich hingegen die Frage, wann eine mutmaßliche Einwilligung vorliegen kann. Diese ist dann gegeben, wenn aufgrund konkreter Umstände ein sachliches Interesse des Anzurufenden angenommen werden kann. Hierbei ist auf die Umstände vor dem Anruf sowie auf die Art und den Inhalt der Werbung abzustellen (BGH, Urteil v. 16.11.2006, I ZR 191/03). Eine „allgemeine Sachbezogenheit“ reicht hingegen nicht aus.

Ein ausreichend großes Interesse des anzurufenden Gewerbetreibenden kann zum Beispiel dann gegeben sein, wenn die telefonische Werbemaßnahme einen sachlichen Zusammenhang zu einer bereits bestehenden Geschäftsverbindung aufweist (BGH, Urteil v. 20.09.2007, I ZR 88/05).

Was gilt bei Briefwerbung?

Brief- oder Postwurfsendungen bedürfen hingegen keiner vorherigen ausdrücklichen Einwilligung. Diese ist gegenüber Verbrauchern aber dann unzulässig, wenn er hartnäckig angesprochen wird, obwohl er dies erkennbar nicht wünscht (§ 7 Abs. 2 S. 1 UWG). Bei Postwurfsendungen kann der Adressat dies über einen Sperrvermerk am Briefkasten wie zum Besipiel „Bitte keine Werbung einwerfen“ zum Ausdruck bringen. Briefwerbung kann durch eine Eintragung in die sogenannte Robinson-Liste abgelehnt werden.

Aber auch im B2B-Bereich wird eine Werbung, durch die der Marktteilnehmer in unzumutbarer Weise belästigt wird, obwohl er dies erkennbar nicht wünscht, als unzulässig angesehen.

Abschließender Tipp

Je nach verwendetem Werbemedium kann das Gesetz unterschiedliche Anforderungen stellen. Eine Werbeeinwilligung ist so zu gestalten, dass sie den Nutzer über die Sachlage informiert und seine Einwilligung für den konkreten Fall einholt. Wird eine Einwilligung zum Beispiel für Werbung per E-Mail eingeholt, gilt diese nicht auch für Telefonwerbung.

Die gesetzliche Ausnahme des § 7 Abs. 3 UWG für einen Newsletter-Versand ohne Einwilligung sollte grundsätzlich eng ausgelegt werden. Wenn sich Händler unsicher sind, ob die von ihnen beworbenen Produkte noch „ähnliche Waren“ darstellen, sollten sie sich im Zweifel lieber eine Einwilligung einholen.

Über die Nutzung von personenbezogenen Daten zu Werbezwecken ist darüber hinaus auch in der Datenschutzerklärung zu unterrichten. Einem passenden Text dafür lässt sich mit dem kostenfreien Trusted Shops Rechtstexter erstellen.

Quelle: TrustedShops

Ab sofort liefert der Paketdienstleister GLS tagsüber bestellte Ware noch am gleichen Abend aus. Das Angebot GLS SameDay gilt für Kunden und Empfänger zunächst in zehn deutschen Ballungsräumen.
Derzeit bieten nur ca. 5 Prozent der Online-Versender eine taggleiche Lieferung an – obwohl Marktstudien zufolge bereits mehr als 40 Prozent der Endkunden diesen Service aktiv nachfragen und ihn als Premium-Service wahrnehmen.

Nachfrage nach Same Day-Zustellung steigt

Bis 2020 wird Schätzungen zufolge die Same Day-Zustellung circa 15 Prozent des Paketmarktes in Westeuropa ausmachen. GLS SameDay bietet der E-Commerce-Branche ein wertvolles Zusatzangebot: „Mit der Option der taggleichen Lieferung bieten wir Online-Versendern deutlich mehr Komfort für ihre Kunden“, sagt Martin Seidenberg, Vorsitzender der Geschäftsführung der GLS Germany. „Auch für den stationären Handel bietet Same Day attraktive Wachstumschancen. Die schnelle Lieferung stärkt zudem das positive Einkaufserlebnis, die Retourenquote sinkt.“

Neu in der KEP-Branche: GLS wickelt SameDay-Pakete über das eigene Netz und nicht über externe Kuriere ab. Damit sind ein attraktives Angebot, eine schnittstellenfreie Sendungsverfolgung und eine durchgängig hohe Qualität gesichert.

Wie und wo?

Der Paketdienst startet GLS SameDay in zehn Städten bundesweit. Die Start-Städte sind Berlin, Dortmund, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Köln/Bonn, München, Nürnberg und Stuttgart.
Liegt die Adresse des Empfängers im definierten Postleitzahlengebiet, erfolgt die Zustellung mit GLS SameDay noch am selben Abend zwischen 17:30 und 22 Uhr. Sollte der Empfänger ausnahmsweise nicht zu Hause sein, wenn sein Paket geliefert wird, ist auch das kein Problem: GLS unternimmt am nächsten Werktag automatisch einen neuen Zustellversuch.

Quelle:GLS

Die Österreicher sind Meister im Auf- und Ausräumen. Und das nicht nur zu Anlässen wie dem Frühjahrsputz – hier wird das ganze Jahr über ausgemistet. Laut einer 
repräsentativen TNS-Studie* im Auftrag von eBay trennt sich über die Hälfte (55 Prozent) aller Österreicher unabhängig von saisonalen Anlässen von Unnützem und mehr als jeder Fünfte (22 Prozent) sortiert regelmäßig aus. Nur 13 Prozent nutzen den Beginn des Frühlings, um auszumisten.

Wohin mit dem Aussortieren?

– Online-Verkauf steht hoch im Kurs: Auf die Frage, was die Österreicher mit ihren ungenutzten Schätzen tun, steht die Antwort „Online-Verkauf auf Plattformen wie eBay“ mit 51 Prozent an erster Stelle. 

– Weiterverkaufen statt wegwerfen: Als wichtigster Grund (56 Prozent) für den Weiterverkauf von Gegenständen wird die Verlängerung des Produktlebenszyklus genannt. Nicht einmal jeder Fünfte (18 Prozent) gibt an, mit dem Verkauf Geld verdienen zu wollen. Platz schaffen steht mit 16 Prozent an dritter Stelle. 

– Schnell, nachhaltig, lukrativ: Auf die Frage, welches die Vorteile des Online-Verkaufs sind, wird von den Befragten die Schnelligkeit als wichtigster Grund (76 Prozent) genannt, den zweiten Platz belegt der Nachhaltigkeitsgedanke (70 Prozent) und an dritter Stelle wird Geldverdienen (67 Prozent) genannt.

Nebenjob? Online-Verkäufer!

– Österreich lässt die Kasse klingeln: Jeder fünfte Österreicher (20 Prozent) verdient sich pro Jahr mit dem Online-Verkauf zwischen 50 und 100 Euro dazu. Bei einem weiteren Fünftel der Befragten (19 Prozent) sind es 100 bis 200 Euro und 16 Prozent aller Österreicher können ihrem Konto jährlich zwischen 200 und 500 Euro gutschreiben.
– Verstecktes Potenzial: Die meisten Österreicher glauben, dass sie noch mehr mit Online-Verkäufen verdienen könnten. So geben 14 Prozent aller Befragten an, dass sie mehr als 500 Euro verdient hätten, wenn sie im vergangenen Jahr mehr online verkauft hätten. Jeder fünfte Befragte (21 Prozent) ist der Meinung, mit Online-Verkäufen zwischen 200 und 500 Euro verdient haben zu können.

Regionale Unterschiede

– Ungeahnte Schätze: Fast jeder Dritte im Burgenland und in Tirol gibt an, er hätte im letzten Jahr mit Online-Verkäufen zwischen 200 und 500 Euro mehr verdienen können. In Niederösterreich und der Steiermark teilt fast jeder Vierte diese Ansicht. 

– Spitzenreiter Kärnten/Osttirol/Steiermark: Die Kärntner, Osttiroler und Steirer sind Meister im Onlineverkauf. In diesen Bundesländern verkaufen zwei Drittel der Menschen ihre ungenutzten Dinge im Internet. Auf Platz zwei liegen die Salzburger mit knapp
50 Prozent. Das Schlusslicht bilden Vorarlberg und Tirol, wo nur zwei von fünf Befragten online Verkäufe tätigen.

Bestseller von privaten Online-Verkäufern

– Die Klassiker: Am häufigsten verkaufen private Online-Verkäufer in Österreich Kleidung und Accessoires (26 Prozent). An zweiter Stelle folgen Bücher (25 Prozent), an dritter Stelle stehen CDs und DVDs, Einrichtungsgegenstände und Spielzeug mit jeweils 18 Prozent.

Rollenverteilung: Was verkaufen Frauen, was verkaufen Männer?

Frauen:


1. Kleidung und Accessoires (36 Prozent)
2. Bücher (26 Prozent)

3. Einrichtungsgegenstände (21 Prozent) 


Männer:


1. Bücher (24 Prozent)

2. Handys/Smartphones und Videospiele (je 18 Prozent)

3. CDs und DVDs sowie Kleidung und Accessoires (je 17 Prozent)

Tipps für den Online-Verkauf

Um das meiste aus den ausrangierten Gegenständen herauszuholen, sollten Artikel am besten detailliert und mit aussagekräftigen Fotos präsentiert werden. Kleinere Haushaltsgeräte wie Kaffeemaschinen oder Elektrogeräte lassen sich zum Beispiel gut vor einer weißen Wand ablichten. Bei Kleidung empfiehlt es sich, auch das Etikett zu fotografieren. Die Auktion bei eBay sollte am besten an einem Sonntagabend bis 20 Uhr auslaufen; zu der Zeit werden die meisten Nutzer erreicht.

*Repräsentative TNS-Studie im Auftrag von eBay, 985 B efragte im Alter von 18 bis 54 Jahren, durchgeführt in Österreich, März 2016.

Quelle: eBay


Das Wochenende steht vor der Tür und damit kommen hier die Links und Leseempfehlungen der Woche:

Marktplätze

Marktplätze: Wie kleine und große Händler ihre Chance „idiotensicher“ nutzen
Via: etailment

In sieben Schritten zum Online-Marktplatz-Händler
Via: etailment

Heimwerken und Garten: Amazon ist zum wichtigsten Händler geworden
Via: Onlinemarktplatz

Besseres Ranking: Amazon-SEO in fünf Minuten verstehen
Via: etailment

Amazon führt produktspezifische Verkaufsprovisionen ein – Was bedeutet das für Marketplace-Händler?
Via: t3n

Onlinehandel

Warum und wie Shop-Betreiber auf Emotional-Commerce setzen sollten
Via: Internetworld

Alipay kommt nach Europa
Via: Internetworld

Kampfansage an PayPal: Amazon startet Payment Partner Program
Via: Internetworld

Social Media

Pinterest führt Werbe-Pins in Europa ein
Via: Internetworld

Recht

Werbung mit der Aussage „CE/TÜV/GS-geprüft“ irreführend
Via: Shopbetreiber-Blog

BGH: Werbung mit durchgestrichenem Preis (ohne aufklärenden Hinweis) ist grundsätzlich zulässig!
Via: IT-Recht-Kanzlei

Schönes Wochenende!