mobile.de Advertising, der Vermarkter von Deutschlands größtem Internet-Fahrzeugmarkt, und puls Marktforschung haben im April Fahrzeughändler zu ihren Online-Werbeaktivitäten befragt. In insgesamt 214 Telefoninterviews wurden markengebundene Händler sowie Niederlassungen befragt. Zu gleichen Teilen wurden dabei Ein- und Mehr-Markenbetriebe sowie kleine und große Händler interviewt. Die von mobile.de Advertising in Auftrag gegebene Studie zeigt eine positive Entwicklung am Werbemarkt für Neu- und Gebrauchtwagen. Zugleich bringt sie überraschende Erkenntnisse über fehlendes Wissen zu Targeting-Möglichkeiten bei Händlern hervor.

Die Studie zeigt, dass PKW-Händler wieder verstärkt in Marketingmaßnahmen investieren. So stiegen die Budgets der Händler für werbliche Aktivitäten im Vergleich zu 2012 um circa 21 Prozent. Kleine Händler hatten somit – inklusive etwaiger Werbekostenzuschüsse – durchschnittlich circa 28.000 Euro, große Händler circa 109.000 Euro, zur Verfügung.

Online: Positiver Trend zeichnet sich ab

Der Anteil des Online-Budgets am Gesamtmarketingbudget beträgt bei den befragten Händlern durchschnittlich 27 Prozent. Kleine Händler hatten im Mittel 8.000 Euro, größere Händler 27.000 Euro, Online-Budget zur Verfügung. Ein positiver Trend zeichnet sich ab: Drei von vier Händlern planen für die Zukunft verstärkte Investitionen in Online-Marketing.

Online-Fahrzeugmärkte gelten dabei als besonders attraktives Umfeld. Vier von fünf Händlern sind hier bereits aktiv. Die deutliche Mehrzahl der vertretenen Händler (77 Prozent) beurteilt die Wirksamkeit von Werbung auf Fahrzeugmärkten als gut bis sehr gut. Der größte Teil des Online-Budgets wird daher auch für Fahrzeugmärkte verwendet: Mehr als jeder zehnte Euro des gesamten Marketingbudgets fließt bereits in Maßnahmen auf Online-Fahrzeugmärkten.

Potenzial von Bannerwerbung wird noch nicht voll ausgeschöpft

Der Budget-Anteil für Bannerwerbung nimmt im Vergleich zu 2012 zu. Ziel der meisten Händler ist es, mit Bannern Aufmerksamkeit zu generieren sowie weitere Kunden zu erreichen und somit den Umsatz zu steigern. Daneben gibt mehr als jeder Fünfte an, mittels Bannerwerbung das eigene Image verbessern zu wollen.

Die Möglichkeit der regionalen Aussteuerbarkeit von Bannerwerbung ist dabei vielen Händlern offenbar nicht hinreichend bekannt. „Dabei bietet die regionale Aussteuerung von Online-Werbekampagnen bei mobile.de allen Händlern großes Potenzial, aufgrund ihrer meist regional ausgerichteten Geschäftstätigkeit“, so Markus Roosen, Department Head of Business Operations bei mobile.de Advertising. „Regiotargeting lässt sich daneben mit weiteren Targeting-Instrumenten wie Marken- oder Preistargeting verbinden, um die Zielgruppe möglichst punktgenau auszusteuern. Allerdings sollten Händler darauf achten, nicht zu viele Targeting-Instrumente gleichzeitig einzusetzen, um eine kritische Größe der Zielgruppe nicht zu unterschreiten.“

Via: eBay

in Jahr nach den ersten Berichten über großflächige Abhörmaßnahmen von Geheimdiensten im Internet bleibt der verschlüsselte Versand von beruflichen E-Mails die große Ausnahme. Rund zwei Drittel der Berufstätigen (65 Prozent), die dienstliche E-Mails verschicken, können an ihrem Arbeitsplatz keine Verschlüsselung für die Nachrichten nutzen. Weitere 19 Prozent geben an, dass es zwar die technischen Voraussetzungen für E-Mail-Verschlüsselung gibt, sie diese aber grundsätzlich nicht einsetzen. Gerade einmal jeder Siebte (16 Prozent) verschlüsselt zumindest hin und wieder berufliche E-Mails. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM. „In der Spähaffäre gibt es weiterhin großen politischen Aufklärungs- und Handlungsbedarf. Unabhängig davon sollten Unternehmen die bestehenden Möglichkeiten zum Schutz ihrer Daten wie E-Mail-Verschlüsselung umfassend nutzen“, sagt BITKOM-Sicherheitsexperte Marc Fliehe. „Der Schutz von Firmen- und Kundendaten ist dabei nicht nur wegen möglicher Ausspähungen durch Geheimdienste wichtig, sondern vor allem auch mit Blick auf Cyberkriminelle.“

Hinweis zur Methodik: Das Marktforschungsinstitut Aris hat im Auftrag des BITKOM 1006 Personen ab 14 Jahren in Deutschland befragt, darunter 620 Berufstätige. Die Befragung ist repräsentativ.

Quelle: BITKOM

eBay Advertising, der Vermarkter des weltweiten Online-Marktplatzes eBay und Deutschlands reichweitenstärkstem Kleinanzeigenportal eBay Kleinanzeigen, veranschaulicht anhand von Studienergebnissen, wie Werbetreibende vom aktuellen Omnichannel-Trend profitieren können.

Grundlage bilden Ergebnisse der Studie „Die Chance Omnichannel“, die Deloitte im Februar dieses Jahres für eBay durchgeführt hat. Für die Studie wurde in ausgewählten europäischen Märkten untersucht, inwiefern Online-Umsätze das stationäre Geschäft von Händlern beeinflussen. Omnichannel ist ein 360-Grad-integriertes Handelsmodell, bei dem die verschiedenen Absatzkanäle so miteinander kombiniert sind, dass den Konsumenten ein Einkaufserlebnis nach ihren Wünschen geboten wird: Einkaufen über einen Mix aus stationären Ladengeschäften, Online-Shops und Internet-Marktplätzen hinweg. Zudem möchte der Kunde zum Einkaufen Smartphones, Tablets und Desktops sowie neue Modelle wie Click & Collect nutzen, bei dem er ein Produkt online bestellt und anschließend im Laden abholt.

Präsenz auf Online-Marktplätzen steigert stationäre Umsätze
Die Studie belegt, dass eine Präsenz auf Online-Marktplätzen wie eBay die Markenbekanntheit erhöht und dadurch auch zu höheren Umsätzen in anderen Absatzkanälen beitragen kann, indem Konsumenten in die stationären Ladengeschäfte gezogen werden. Die untersuchten Händler im britischen Markt für Damenmode, die eine Präsenz bei eBay haben, konnten durch diese eine Umsatzsteigerung im stationären Handel von 1,2 Prozent erzielen.

Mit der richtigen Online-Präsenz kombiniert aus Shops und Werbeanzeigen können Marken und Hersteller ihren Erlös inkrementell steigern, indem sie auf kanalübergreifende Shopping-Möglichkeiten wie beispielsweise Click & Collect hinweisen. Online-Marktplätze bieten dabei ein besonders attraktives Werbeumfeld – egal ob für reichweitenstarke Branding- oder für absatzorientierte Performance-Kampagnen: Anzeigen werden potenziellen Kunden genau dann angezeigt, wenn sie sich in einem Kaufentscheidungsprozess befinden. Auf diese Weise lässt sich der Nutzer im entscheidenden Moment nahezu ohne Streuverluste ansprechen.

Welche Art von Online-Werbung eignet sich für Omnichannel-Kampagnen?
Marken und Hersteller können mit Onlinewerbung auf kanalübergreifende Shoppinglösungen hinweisen – richtig eingesetzt wirken digitale Werbeformate dabei als Treiber für das Omnichannel-Geschäft.

Für Omnichannel-Händler spielt die zielgenaue geographische Aussteuerung von Werbung eine besonders wichtige Rolle. Nur so können Angebote wie Click & Collect, die nur in einem limitierten Filialnetzwerk zur Verfügung stehen, effizient beworben werden. eBay bietet mit dem Postleitzahlen-Targeting eine treffsichere lokale Auslieferung von Kampagnen, bis auf die fünfte Postleitzahl-Stelle genau.

Zudem können soziodemographische Kriterien sowie das Kaufverhalten der Nutzer in verschiedenen Kanälen zur Aussteuerung von Online-Kampagnen herangezogen werden. So schafft beispielsweise das Segmente-Targeting von eBay eine optimale Brücke zwischen den verschiedenen Kanälen.

Quelle: eBay

Die Welt ist im Fußballfieber und in der vergangenen Woche hat sich nicht viel getan, daher fallen die Links und Leseempfehlungen der Woche heute recht spärlich aus:

e-Commerce

An welcher Position das Shoplogo optimal platziert ist
Via: Shopbetreiber-Blog

Personalisiertes Onlineshopping macht vielen deutschen Kunden Angst
Via: T3N

Recht

LG Düsseldorf: Nutzung einer fremden ASIN-Nummer bei Amazon ist Marken- und Wettbewerbsverletzung
Via: Dr.Bahr

Gericht verbietet Amazon den Prime-Testbutton
Via: Süddeutsche

Orientierungshilfe der EU-Kommission: Ausübung des Widerrufsrechts bei Waren
Via: It-Recht-Kanzlei

Orientierungshilfe der EU-Kommission: Haftung des Verbrauchers bei unsachgemäßer Behandlung der Widerrufsware
Via: It-Recht-Kanzlei

E-Mail-Werbung: Double-Opt-In muss dokumentiert sein
Via: Internetworld

Schönes Wochenende!

ebay_ce_nou_designerinnen_katjawill_evapadberg_1Topmodel Eva Padberg und Katja Will, Designerin des Berliner Labels C’est tout, präsentieren auf der Mercedes-Benz Fashion Week die gemeinsam für eBay entworfene Kollektion „CE’NOU“. Zuvor zeigt das Berliner Modelabel „C’est tout“ seine neue „Frühjahr/Sommer 2015“-Kollektion.

Modebegeisterte können die gesamte Show im Netz verfolgen – per Livestream bringt eBay die Modewelt am 8. Juli ab 16:30 Uhr direkt in jedes Wohnzimmer. Ein Klick auf ebay.de/cenou verwandelt das eigene Sofa in die „Front Row“. Bereits einen Tag nach der Fashion Show startet der Kollektionsverkauf von „CE’NOU – An eBay Collection by Eva Padberg and C’est tout“, so der vollständige Name der Kollektion, exklusiv bei eBay. Wer den Verkaufsstart um 11 Uhr nicht verpassen möchte, sollte sich den 9. Juli im Kalender anstreichen.

Gemeinsame Fashion Show von C’est tout und CE’NOU
Bei C’est tout dreht sich alles um simple Eleganz – ein Look, sehr rein, klar und pur. Designerin Katja Will: „Ich bin immer bestrebt, etwas zu entwerfen, das Frauen gern im Alltag tragen, mit einer gewissen Raffinesse, die für mich typisch Paris ist: Man macht sich schick, setzt aber eher auf subtiles Understatement und genau überlegte Details.“
Pariser Chic meets Berlin! – Das Berliner Modelabel „C’est tout“ zeigt seine neue Kollektion „Frühjahr/Sommer 2015“.

Direkt im Anschluss folgt die Catwalk-Premiere von „CE’NOU – An eBay Collection by Eva Padberg & C’est tout“. „Wir haben Wohlfühllooks entwickelt, die beim Yoga genauso tragbar sind wie auf Reisen und sogar beim Dinner Date“, so Eva Padberg, die begeistert ist von ihrer ersten Zusammenarbeit mit dem Label als Designerin.
Leonie Bechtoldt, Head of Marketing Initiatives bei eBay in Deutschland: „Die Zusammenarbeit mit C’est tout und Eva Padberg in den letzten Monaten war hervorragend und eine Quelle der Inspiration für alle Beteiligten. Nun freuen wir uns, dass unsere Kollektion CE’NOU der Öffentlichkeit vorgestellt wird.“

CE’NOU – die Kollektion
Die zehnteilige Kollektion „CE’NOU“ besticht durch ihre hochwertige Qualität und das Zusammenspiel von leichten mit schwereren Materialien und Stoffen. Raffiniert geschnittene und gleichzeitig modische Soft-Sportbekleidung prägt die Kollektion.

ebay_ce_nou_cardigan_waris_zebra_1_3Das Keypiece ist der lässige Cardigan WARIS, der gleich in drei Farbgebungen erscheint: im trendigen Grün mit pinkfarbenen Nuancen, im Ikat-Muster und im Zebra-Look.
• Unter dem Cardigan lässt sich besonders gut das Tanktop ELIN tragen, das mit seinen seitlichen Pipings in Pink und Hellblau eine stilsichere Nummer ist.
• Die Joggerpants IMAN sind vielseitig einsetzbar – egal ob beim Sport oder am Abend in Kombination mit High Heels.
• Das gemusterte Bündchen der Hose kommt in der gleichen Optik daher wie die Stulpen KOKO, die den Pullovern und Longsleeves der Kollektion ein wärmendes Upgrade als Ärmelverlängerung verleihen.
ebay_ce_nou_pullover_pearl_1_1Die perfekte Symbiose von Style und Komfort ist der grob gestrickte Kapuzenpullover PEARL. Er ist weich, warm und kuschelig und der Garant für pures Wohlbefinden.
• Das Über-Accessoire HUNTER jagt auf vielen Terrains, es eignet sich sowohl für drinnen als auch für draußen. Die Mischung aus Stola, XL-Schal und Decke im unverwechselbaren Ethno-Look punktet in den Farbtönen Pink und Flieder.
• Das gestrickte Sweatshirt LUELA in den Farben Marine, Pink und Grau lässt sich hervorragend zu den Joggerpants IMAN tragen, aber auch zu Skinny-Jeans oder Lederhose kombinieren.
ebay_ce_nou_pullover_float_1FLOAT, der lässig-leichte Pullover, ist weich und luftig gestrickt und kommt in einer Silber-Grau-Melange daher – die fliederfarbenen Seitennähte sind ein wahrer Hingucker.
• Die Kollektion wird von dem fliederfarbenen Basic-Pullover TALISA abgerundet. Das Allroundtalent mit überlangem Arm folgt entspannt der Figur und passt nahezu zu jedem Outfit.
Die Preisspanne der Kollektion liegt zwischen 29 Euro und 169 Euro.

Wenn die deutsche Nationalmannschaft in Brasilien um den Titel spielt, fiebert ganz Deutschland gebannt vor den Bildschirmen mit – mit messbaren Auswirkungen auf den E-Commerce. Wie stark die Kauflust während der deutschen WM-Spiele einbricht, hat Deutschlands größter Online-Preisvergleich idealo repräsentativ ermittelt und in den folgenden Infografiken zusammengefasst.

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Auch heute abend wird in den Shoppingzentren – on – und offline – gähnende Leere herrschen, wenn alle das Spiel gegen die USA verfolgen und mit Deutschland um den Einzug ins Achtelfinale fiebern.

Quelle / Bilder: Idealo

Fast jeder hat ihn schon einmal zum Geburtstag bekommen und sich über ihn gefreut: den persönlichen Brief mitsamt Glückwünschen und Bargeld, besonders beliebt bei Großeltern als Geschenk für ihre Enkel. Die Sache hat nur einen Haken: Der Transport von Bargeld in Briefen ist nach den Beförderungsbedingungen der Deutschen Post nicht erlaubt. Bei Verlust ist der Inhalt somit weder im Standardbrief noch im Einschreiben versichert. Ab dem 1. Juli 2014 bietet die Deutsche Post dafür eine Lösung: Mit dem neuen Service WERT National können Privatkunden Bargeld und Wertsachen innerhalb Deutschlands als versicherten Brief versenden. Zugleich rundet die Deutsche Post damit ihr E-Commerce-Leistungsangebot ab, denn im Zeitalter des Onlinehandels nimmt die Anzahl der per Post verschickten Wertsachen beständig zu.

Die Sendung wird nur gegen Unterschrift des Empfängers oder eines Empfangsberechtigten ausgeliefert. Zusätzlich beinhaltet der neue Service eine Sendungsverfolgung im Internet, so dass der Weg der Wertsendung jederzeit nachvollziehbar ist. Alternativ gibt auch der Kundenservice der Deutschen Post anhand der Sendungsnummer telefonisch Auskunft über den Status der Sendung (0228 / 4 333 113).

Versand von Bargeld und Wertsachen

Zu den Sachwerten gehören beispielsweise Wertgegenstände wie Schmuck oder Edelmetalle sowie Wertpapiere wie Gutscheine, Konzerttickets oder Schecks. Bei Verlust haftet die Deutsche Post bei Sachwerten bis 500 Euro, bei Bargeld bis 100 Euro.

Der Service WERT National ist mit allen Briefformaten (Standard, Kompakt, Groß, Maxi) kombinierbar und ausschließlich in den Postfilialen erhältlich. Der Preis für den Wertbrief beträgt 3,95 Euro zzgl. Porto (z.B. 60 Cent für den Standardbrief). Wird eine der Zusatzoptionen „Eigenhändig“ oder „Rückschein“ (Empfangsbestätigung) gewählt, ist jeweils ein Aufpreis von 1,80 Euro fällig.

Auch knapp zwei Wochen nach Inkrafttreten des Gesetzes zur Umsetzung der Verbraucherrechterichtlinie haben einige Online-Händler das Gesetz noch immer nicht vollständig in ihren Shops umgesetzt. Der Händlerbund hat ein kostenloses E-Book mit allen wissenswerten Fakten rund um die Verbraucherrechterichtlinie veröffentlicht. Damit können Händler sich nochmals umfassend über die Gesetzesänderung vom 13. Juni 2014 informieren und vor Abmahnungen schützen.

Verschiedene Themen, wie beispielsweise die Rechte und Pflichten beim Widerruf, der Wegfall des Rückgaberechts und die Informationspflicht werden in dem E-Book ausführlich behandelt. Des Weiteren können Händler die Ergebnisse der Händlerbund-Studien zur Verbraucherrechterichtlinie und den Retourenkosten einsehen.

Das E-Book steht kostenlos als ePUB und als PDF auf der Händlerbund-Seite zum Download zur Verfügung und ist auch über iTunes erhältlich.

Die Verbraucherrechterichtlinie
Am 13. Juni 2014 ist das Gesetz zur Umsetzung der Verbraucherrechterichtlinie in Kraft getreten. Mit dem neuen Gesetz wurden Rechtsvorschriften im Handel europaweit standardisiert und Händlern sowie Käufern einheitliche rechtliche Bedingungen zugesprochen. Wichtige Punkte sind dabei unter anderem das Widerrufsrecht und die Informationspflicht im Fernabsatz.

Über den Händlerbund
Als größter Onlinehandelsverband Europas und Anbieter von professionellen E-Commerce-Dienstleistungen stellt der Händlerbund inzwischen mehreren zehntausend Onlinepräsenzen neben abmahnsicheren Rechtstexten für das Internet ein umsatzförderndes Kundenbewertungssystem sowie das Käufersiegel für Online-Shops zur Verfügung.

Quelle: Händlerbund

Geduld gehört zu den Dingen, die ein eBay-Verkäufer in jedem Fall mitbringen muss, wenn die eBay Technik wieder einmal an ihre Grenzen stößt.
Ein Fehler der seit Jahren auftaucht und von eBay offensichtlich nicht behoben werden kann, ist die Fehlermeldung Bitte geben Sie einen gültigen Wert ein, wenn ein Artikel neu eingestellt oder überarbeitet wird.

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Geht man dann zurück, um den Artikel zu bearbeiten, findet man dort nicht den geringsten Hinweis darauf, welcher Wert ungültig sein könnte.
Man kann ändern, streichen, hinzufügen was man möchte, die Fehlermeldung bleibt bestehen und der Artikel kann nicht eingestellt werden.

In der Googlesuche taucht das Problem bereits seit 2008 auf und eBay versichert auch seit 2008, das Problem zu kennen und daran zu arbeiten.
Heute, sechs Jahre später ist es der eBay Technik offensichtlich noch immer nicht gelungen, dieses Problem in den Griff zu bekommen und auch alle Tipps, die in den Foren genannt werden, helfen nicht.
Cookies löschen, einen anderen Browser wählen, ausloggen und wieder einloggen, den PC ausschalten und wieder einschalten – das alles ist keine Option. Wenn die Fehlermeldung einmal auftaucht, bleibt sie bestehen.
Will man einen Artikel erneut einstellen, kann es helfen, statt auf „wiedereinstellen“ auf“ ähnlichen Artikel verkaufen“ zu gehen, allerdings verliert man dann das Ranking.
Im Zweifelsfall muss man den Artikel neu anlegen und hoffen, dass der Artikel im zweiten Anlauf von eBay angenommen wird.

Gut Ding will eben Weile haben und eBay kennt das Problem und arbeitet daran…Geduld bitte!

Die Woche neigt sich dem Ende zu und damit gibt es hier die Links und Leseempfehlungen der Woche:

Social Media

Online-Händler sehen in Facebook einen großen Umsatz-Treiber
Via: Shopbetreiber-Blog

e-Commerce

So erstellen Sie verkaufsstarke Produkttexte
Via: Shopbetreiber-Blog

Mathematische Entscheidungshilfe für Frage der Retourenkostentragung nach neuem Widerrufsrecht
Via: IT-Recht-Kanzlei

Warum sich Markenartikler mit einem Marktplatz-Boykott selbst schaden
Via: Etailment

König Kunde: Die Ansprüche steigen immer weiter
Via: T3N

Starkes Wachstum bei Alibaba
Via: Internetworld

Marketing

Newsletter oder schon Spam? – Tipps zum effizienten E-Mail-Marketing
Via: e-Commerce-Blog

Shopbetreiber aufgepasst: 7 Tipps für mehr Newsletter-Abonnenten
Via: T3N

Recht

FAQ zu den Wirksamkeitsanforderungen des Verbraucherwiderrufs und zu Folgen von unwirksamen Widerrufserklärungen nach neuer Rechtslage
Via: IT-Recht-Kanzlei

EU-Kommission zur Anwendung der neuen Verbraucherschutzrichtlinie: Berechnung der Widerrufsfristen
Via: IT-Recht-Kanzlei

LG Hamburg: Versandkosten-Anzeige bei Google Shopping wettbewerbswidrig
Via: Dr.Bahr

Werben wie ein Weltmeister – aber bitte richtig
Via: IT-Recht-Kanzlei

Die erste Abmahnung wegen Nichtverwendung der neuen Widerrufsbelehrung 2014 ist da!
Via: IT-Recht-Kanzlei

Internetrecht: Zwischen­verkaufs-Vorbehalt auf Ebay rechtens
Via: test.de

Schönes Wochenende!