Oliver ProthmannOliver Prothmann ist von der Vollversammlung des Bundesverbandes Onlinehandel e. V. (BVOH) in Dresden einstimmig zum Präsidenten gewählt worden. Der 47-jährige Lippstädter tritt die Nachfolge von Rudolf Braunsdorf an. „Der Online-Handel in Deutschland und Europa wird vor allem von Einzelkaufleuten und mittelständischen Unternehmen gestaltet und vorangetrieben. Der Bundesverband Onlinehandel e.V. vertritt deren Interessen gegenüber der deutschen und europäischen Politik. Insbesondere Handelsbeschränkungen durch Hersteller können wir nicht hinnehmen, denn dadurch ist der Online-Handel, wie wir ihn kennen, bedroht“, sagt Oliver Prothmann.

Auch die Ausbildung müsse verbessert werden. So sollte etwa die Ausbildungsordnung für Einzelhandelskaufleute den Erfordernissen der Zeit angepasst werden, denn eCommerce spiele hier auch 20 Jahre nach Einführung des Internets immer noch keine Rolle, erklärt der neue BVOH-Präsident. Die rechtlichen Bedingungen im Online-Handel sowie die Förderung des internationalen Handels sind weitere zu bewältigende Aufgaben des BVOH für die kommenden Jahre.

Oliver Prothmann war unter anderem Geschäftsführer der Stadtportale berlinonline.de und berlin.de, war bei der Berliner Sparkasse für den Internetbereich zuständig und hat für T-Online (Deutsche Telekom) den Marktplatz ElectronicScout24 mit aufgebaut. Als ausgewiesener eCommerce-Spezialist war Prothmann viele Jahre bei eBay und PayPal für die gewerblichen Händler verantwortlich. Heute ist er Geschäftsführer der Applet-X GmbH, die neben dem Geschäftsanalyse-Tool chartixx (http://www.chartixx.com) auch eCommerce-Beratung für Online-Händler anbietet. Des Weiteren ist Oliver Prothmann Sprecher der Initiative „Choice in eCommerce“ (http://www.choice-in-ecommerce.org), die gegen Beschränkungen durch einzelne Hersteller im Online-Handel kämpft. Im Dezember 2013 konnte „Choice in eCommerce“ der Europäischen Kommission eine Petition mit fast 15.000 Stimmen übergeben.

Über den BVOH
Der Bundesverband Onlinehandel e.V. (BVOH) versteht sich seit 2006 als Interessenvertreter der Unternehmerinnen und Unternehmer, wie auch der Verbraucherinnen und Verbraucher im Online-Handel. Ein weiteres wichtiges Ziel des BVOH ist die Steigerung der Akzeptanz und der Sicherheit im Online-Handel durch Einführung einheitlicher Standards.
Der BVOH ist die starke Stimme der am Internethandel Beteiligten: Verbraucher, Unternehmer, Zulieferer, Ausrüster, Plattformen und Onlinemarktplätze.
Webseite http://www.bvoh.de
Facebook https://www.facebook.com/BVOHeV
Twitter https://twitter.com/online_handel

Quelle:BVOH

Wieder ist eine Woche ins Land gegangen und damit kommen hier die Links und Leseempfehlungen der Woche:

e-Commerce

Briten und Deutsche sind führend im Online-Shopping
Via: Shopbetreiber-Blog

Bring Bewegung in deinen Onlineshop: 15 kreative Vine-Produktvideos
Via: T3N

Was man von Amazon lernen kann – die Methode Rastlosigkeit
Via: etailment

eBay

eBay: Warum die neuen Kollektionen zum Must have werden
Via: etailment

Social Media

Neu: Impressumsfeld für Pages bei Facebook
Via: Internetkapitaene

Recht

Achtung: Widersprüchliche Angaben zur Widerrufsfrist bei eBay stellen ein großes Abmahnrisiko dar!
Via: IT-Recht-Kanzlei

LG Düsseldorf: Nutzung einer fremden ASIN-Nummer bei Amazon ist Markenverletzung
Via: Dr.Bahr

LG Köln: Keine Urheberrechtsverletzung beim Anhängen an Produktbilder auf Amazon
Via: IT-Recht-Kanzlei

LG Essen: Das „Anhängen“ an vorhandene Produktbeschreibungen bei Amazon kann wettbewerbswidrig sein
Via: IT-Recht-Kanzlei

LG Landau: Werbeaussage „CE-geprüft“ ist irreführend
Via: Dr.Bahr

FAQ zum neuen Muster-Widerrufsformular
Via: IT-Recht-Kanzlei

Schönes Wochenende!

Am 30. März 2014 um 2.00 Uhr morgens beginnt die Sommerzeit. Die Uhren werden dann um 2.00 Uhr um eine Stunde auf 3.00 Uhr vorgestellt.

Alle Angebote bei eBay, die vor der Zeitumstellung beginnen und danach enden, haben trotzdem die exakte, beim Einstellen angegebene Angebotsdauer von 24 Stunden bzw. 3, 5, 7 oder 10 Tagen, bei gewerblichen Verkäufern mit eBay Shop auch 30 Tagen.

Wenn Sie beispielsweise vor der Zeitumstellung ein Angebot um 13.00 Uhr starten und dieses Angebot nach der Zeitumstellung endet, ist das Angebotsende dann um 14.00 Uhr, anstatt um 13.00 Uhr.

Ab Ende April werden detaillierte eBay Verkäuferbewertungen nicht mehr anonym sein.
Verkäufer können dann sehen, für welche Ihrer Transaktionen sie niedrige detaillierte Verkäuferbewertungen für „Artikel wie beschrieben“ und „Versandzeit“ bekommen haben.
Diese Änderung war schon lange überfällig, denn wie soll ein Verkäufer seine Angebote optimieren, wenn er nicht weiß, welche Transaktionen niedrige detaillierte Verkäuferbewertungen für „Artikel wie beschrieben“ bekommen haben?
Endlich einmal eine sinnvolle Neuerung bei eBay!

Nicht nur der Frühling, auch das Wochenende ist in Sicht und damit kommen hier die Links und Leseempfehlungen der Woche:

e-Commerce

Exklusive Produkte: der Königsweg gegen das Transparenz-Dilemma
Via: Shopbetreiber-Blog

Mit den richtigen Sozialen Netzwerken mehr Umsatz für euren Online-Shop [Infografik]
Via: T3N

5+1 Tipps für mehr Conversions auf Ihren Suchergebnisseiten
Via: Konversionskraft

Retouren verringern: 5 Tipps, die deine Quote senken
Via: T3N

Die Macht der Marktplätze: Freund oder Feind? – Welche Zukunft Online-Händler wirklich erwartet (Teil 1)
Via: etailment

Marketing

Sie wollen Kunden für den Newsletter begeistern? Hier sind 9 Tipps
Via: etailment

Recht

Werbung mit eigenem erfundenem Gütesiegel kann irreführend sein
Via: e-Commerce-Lounge

LG Stuttgart: Kostenpflichtige Mehrwertdienste-Rufnummer im Impressum rechtswidrig
Via: Dr.Bahr

LG Stuttgart: Zur Fotorechte-Einräumung für Amazon-Händler
Via: Dr.Bahr

Schönes Wochenende!

Ab sofort können alle 18 Millionen aktiven eBay-Nutzer in Deutschland die neuen eBay-Kollektionen erleben. Damit wird das Einkaufen bei eBay zum Social Shopping-Erlebnis. Zum Start vor zwei Wochen waren die neuen Funktionalitäten zunächst für 20 Prozent der deutschen eBay-Nutzer verfügbar – nun kann jeder auf das neue Einkaufserlebnis bei eBay zugreifen. Nikki Tiedtke-Maurer, eBay Lead Curator für Deutschland: „Mit eBay-Kollektionen wird das Suchen, Entdecken und Kaufen bei eBay noch persönlicher und zu einer inspirierenden Entdeckungsreise. Unsere Nutzer können mit Kollektionen viel besser ihre Lieblingsstücke finden und als Stil-Botschafter unserer Community präsentieren.“ Über den Link „Kollektionen“ auf der eBay-Startseite können die eBay-Nutzer jeden Tag neue Inspirationen in Form von speziellen Kollektionen finden, die von Nikki Tiedtke-Maurer und ihrem Team ausgewählt werden. Mehr als 44.000 Kollektionen sind bereits auf dem deutschen eBay-Marktplatz zu finden – darunter viele von Trendsettern und Bloggern sowie prominenten eBay-Nutzern wie Songwriter Samu Haber, Top-Model Johannes Huebl oder Designerin Bonnie Strange.

„Die üblichen Bewertungsoptionen und Produktempfehlungen von Online-Shops reichen heute nicht mehr aus, um Käufer zu überzeugen. Sie wollen emotional angesprochen werden und wünschen sich aufgrund des riesigen Angebots im Internet stärker denn je Entscheidungs- und Orientierungshilfen. Die Meinung von Freunden und Experten in sozialen Netzwerken spielt dabei eine entscheidende Rolle. Hier knüpfen eBay-Kollektionen mit ihrem inspirativen Charakter und sozialen Elementen an“, so Dr. Stephan Zoll, Vice President eBay Germany. Auch Händler, Markenhersteller und Verkäufer haben mit der neuen Funktion ganz andere Möglichkeiten, potenzielle Käufer bei eBay anzusprechen. Sei es als Hochzeitswunschliste oder Produktauswahl zu einem saisonalen Thema – stimmige und ansprechende Kollektionen erleichtern Kaufentscheidungen.

Eine Kollektion entsteht individuell und basiert auf persönlichen Interessen. Nutzer können aus der Fülle von Artikeln bei eBay ihre Favoriten und Will-ich-haben-Teile auswählen und unter einem Motto oder Thema wie in einer Collage zusammenstellen. Mit einem Klick auf die Teilen-Funktion können diese Themenwelten per E-Mail oder in sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter oder Pinterest mit Freunden und Followern geteilt werden. Gleichzeitig kann jeder Nutzer selbst interessanten Kollektionen oder anderen Nutzern folgen und sich so inspirieren lassen.

Die Einführung der neuen Funktionalitäten unterstreicht einmal mehr die Entwicklung von eBay zu einem Online-Marktplatz, der das, was die Verbraucher vom Online-Einkaufen erwarten, mit dem verbindet, was sie begeistert und ihnen hohe Servicestandards und ein riesiges Angebot auch an Neuware zu Festpreisen bietet. Dass diese Entwicklung von den Konsumenten verstanden wird, zeigen Zahlen einer repräsentativen Umfrage, die eBay zusammen mit dem Marktforschungsinstitut forsa Ende vergangenen Jahres durchgeführt hat. So sagen 87 Prozent der deutschen Verbraucher, dass sie an eBay schätzen, dass sie dort sowohl gebrauchte als auch Neuware finden. 74 Prozent der Konsumenten stimmen der Aussage zu, dass man bei eBay neue Produkte findet, und 96 Prozent sind der Meinung, dass eBay eine große Auswahl an Produkten bietet.

Der Händlerbund stellt als größter Onlinehandelsverband Europas für zahlreiche Shopsysteme Schnittstellen bereit, über die Rechtstexte oder Kundenbewertungen einfach eingebunden werden können. Mit VirtueMart 2.5 kommt nun ein weiteres Shopsystem hinzu. Die neuen Schnittstellen ermöglichen Nutzern des Joomla! Plug-ins in ihren Shops automatisch die erforderlichen Rechtstexte bzw. die Käufersiegel Kundenbewertung zu integrieren.

VirtueMart ist ein kostenloses Plug-in für das Content Management System Joomla! und vereinfacht die Verwaltung von Internetauftritten. Das Plug-in kann sowohl im Shopping Cart als auch im Catalog Modus verwendet werden. Als Paket sind beide Systeme im VirtueMart eCommerce Bundle erhältlich.

Durch die AGB-Schnittstelle werden die Rechtstexte über VirtueMart automatisch eingebunden und angepasst. Aktualisierungen können vom Shop-Betreiber einfach per Mausklick vorgenommen werden. Für Mitglieder des Händlerbundes ist dieser Service in jedem Leistungspaket kostenlos enthalten. Eine Liste aller Shopsysteme, für die bereits AGB-Schnittstellen vom Händlerbund eingerichtet wurden, finden Sie unter www.haendlerbund.de/agb-service/agb-schnittstelle.

Mit der Käufersiegel Kundenbewertung können Nutzer von VirtueMart zusätzlich ihre Umsätze optimieren. Das Bewertungssystem schafft mehr Vertrauen bei potentiellen Käufern und kann dabei für eine unbegrenzte Anzahl von Online-Shops und Shop-Bewertungen verwendet werden.

Quelle: Händlerbund

Um die Steigerung der Leistungsqualität und die Weiterentwicklung der Services nachhaltig fortzuführen, erhöht GLS Germany zum 1. April 2014 die Tarife für Geschäftskunden um durchschnittlich 3,8 Prozent. Die Preise in den GLS PaketShops bleiben konstant.

Kontinuierliche Fortentwicklung von Informationstechnologie und Services. Bedarfsorientierter Aus- und Neubau von Depots unter Berücksichtigung ökologischer Gesichtspunkte: Diese Strategie von GLS wurde durch die Steigerung der Qualität im laufenden Geschäftsjahr bestätigt.

Der Schwerpunkt der GLS liegt nach wie vor auf der Belieferung von Geschäftskunden. Gleichzeitig hat sich das Unternehmen auf die zunehmende Komplexität der Paketzustellung im Zuge des boomenden E-Commerce eingestellt und setzt das Engagement für in diesem Segment tätige Kunden fort. Der 2012 eingeführte FlexDeliverService wird in Kürze um weitere Wahl-Optionen für Empfänger erweitert. Zusätzlich wird der Service für den internationalen Versand in weitere Länder verfügbar gemacht.

GLS in Deutschland und Europa
Die GLS Germany ist eine Tochtergesellschaft der GLS, General Logistics Systems B.V. (Hauptsitz Amsterdam). GLS realisiert zuverlässige, hochwertige Paketdienstleistungen für 220.000 Kunden in Europa und bietet zusätzlich Express- und Logistikleistungen. „Qualitätsführer in der europäischen Paketlogistik“ ist der Leitsatz der GLS. Dabei legt GLS Wert auf nachhaltiges Handeln: Die Initiative ThinkGreen bündelt die europaweiten Aktivitäten zum Schutz der Umwelt. Mit eigenen Gesellschaften und Partnern deckt die Gruppe 37 europäische Staaten ab und ist über vertraglich gesicherte Allianzen mit der ganzen Welt verbunden. 37 zentrale Umschlagplätze und 667 Depots stehen GLS zur Verfügung. Mit ihrem straßenbasierten Netz ist GLS einer der führenden Paketdienstleister in Europa. Rund 14.000 Mitarbeiter und ca. 18.000 Fahrzeuge sind täglich für GLS im Einsatz. Im Geschäftsjahr 2012/13 transportierte GLS 380 Millionen Pakete und erzielte einen Umsatz von 1,84 Milliarden Euro.

Via: GLS

Ab sofort sind die Zahlungsarten Klarna Rechnung und Klarna Ratenkauf in die Käufersiegel-Zertifizierung integriert. Damit ist Klarna das erste zertifizierte Zahlungssystem für das Käufersiegel und wird so gemeinsam mit dem Händlerbund für mehr Sicherheit und Vertrauen im Online-Handel sorgen.

Für die Käufersiegel-Zertifizierung werden die Online-Shops auf rund 130 Qualitätskriterien, die von den Juristen des Händlerbundes erstellt wurden, geprüft. Eine Kernvoraussetzung für die Zertifizierung ist ein Käuferschutz, der über ausgewählte Zahlungsdienstleister abgewickelt wird. Dieser Käuferschutz bietet den Händlern entscheidende Vorteile: Durch den Sicherheitsfaktor brechen weniger Kunden den Einkauf ab und so lässt sich der Umsatz effektiv steigern. Durch das Einbinden der Zahlungsarten von Klarna ist ein derartiger Schutz automatisch gewährleistet, da der Kunde die Ware erst nach Erhalt und Überprüfung bezahlen muss.

Klarna gehört zu den meistgenutzten Payment-Anbietern im Online-Handel. Das Unternehmen hat sich vor allem auf rechnungsbasierte Zahlungsarten spezialisiert, mit dem Ziel, den Online-Handel gleichermaßen einfach und sicher zu machen. Somit verfolgen Klarna und der Händlerbund ein gemeinsames Ziel.

„Genau wie der Händlerbund steht Klarna für Sicherheit und Vertrauen im E-Commerce. Damit ist die Kooperation ein wichtiger und logischer Schritt in der weiteren Entwicklung unseres Käufersiegels“, erklärt Andreas Arlt, Vorstandsvorsitzender des Händlerbundes.

Weitere Informationen erhalten Sie hier.

Über den Händlerbund

Als größter Onlinehandelsverband Europas und Anbieter von professionellen E-Commerce-Dienstleistungen stellt der Händlerbund inzwischen mehreren zehntausend Onlinepräsenzen neben abmahnsicheren Rechtstexten für das Internet ein umsatzförderndes Kundenbewertungssystem sowie das Käufersiegel für Online-Shops zur Verfügung.

Quelle: Händlerbund

Mit dem Frühlingsbeginn kommen nun endlich die warmen Monate auf uns zu: Die Lebensgeister erwachen, man will wieder raus – und hat auch Lust auf neue Mode. Der weltweit größte Online-Marktplatz eBay präsentiert nun den ersten Fashion-Monitor, der zeigt, welchen internationalen Trends die Österreicher in dieser Saison folgen möchten und welchen nicht. Außerdem wurde erhoben, wie viele Österreicher sich jede Saison neu einkleiden, welche Artikel quartalsweise neu gekauft werden und wie viel Mode und welche Teile im Internet bestellt werden. Für den aktuellen eBay.at Fashion-Monitor wurden von meinungsraum.at 500 Österreicher befragt.

Monika Klopf, Sprecherin von eBay in Österreich: „Kleidung und Accessoires werden vermehrt online gekauft – bereits von drei Viertel der Österreicher. Beim Online-Marktplatz eBay werden allein in Österreich pro Stunde rund 46 Artikel aus dem Bereich Kleidung und Accessoires verkauft, Millionen von Artikeln sind ständig erhältlich. Bei eBay – das mittlerweile kein Auktionshaus mehr ist, sondern wo Verkäufer über 75 Prozent Neuware zum Fixpreis anbieten – ist die Kategorie Mode und Accessoires neben Elektronik eine der beliebtesten Kategorien. eBay ist daher Experte, wenn es um Mode geht – lässt aber auch gerne, wie in der aktuellen Studie, die Österreicher zu Wort kommen.“

Trend-Ranking: Ladies Must-haves der neuen Saison – und die Meinung der Männer

Im Rahmen des eBay.at Fashion-Monitors wurden die Österreicher unter anderem befragt, welche ihre liebsten Damenmoden-Trends der nun beginnenden Saison Frühjahr/Sommer 2014 sind. Die Top fünf Trends, die die Österreicherinnen in der neuen Saison tragen wollen, sind:

1) Flache Schuhe (45 Prozent der Damen)
2) Frühlings-/Sommerstiefel (23 Prozent)
3) Spitze (21 Prozent)
4) Ex aequo: Midi-Röcke (16 Prozent) und metallische Farben wie Gold, Silber, Kupfer (ebenfalls 16 Prozent)

Am wenigsten Zuspruch unter den neuen Trends finden Hosenröcke (sogenannte Culottes), nur 6 Prozent der Damen wollen sich darin zeigen. Auch Strohhüte und Overalls (nur für je 7% tragbar) und Ethnomuster (8% Zustimmung) sind in den Augen der Österreicherinnen nicht die heißesten Trends.

Auch die Herren der Schöpfung wurden befragt, worin sie ihre Partnerinnen in dieser Saison am liebsten sehen wollen. Eindeutiger Sieger ist hier der sehr weibliche Midi-Rock, den 22 Prozent der Herren gut finden. Mit Stiefeln für die warme Jahreszeit können sich Männer (17%) fast gleichermaßen gut wie Frauen (23%) anfreunden. Wenig überraschend ist, dass frau den Herren auch in transparenten Teilen gut gefallen würde (16%). Eine Erleichterung für so manche Dame: Flache Schuhe werden von der Männerwelt – entgegen einer weitverbreiteten Annahme – durchaus gerne gesehen, 16 Prozent finden diese sogar sehr gut. Echte Abturner sind hingegen weiße Schuhe oder Overalls (finden nur je 2 Prozent der Männer gut). Auch mit Pünktchen- oder Ethnomuster können nur die wenigsten Herren etwas anfangen (je 3%).

Drei Viertel der Österreicher kaufen regelmäßig Mode nach den aktuellen Trends

Der eBay.at Fashion-Monitor zeigt, dass drei Viertel (74%) der Österreicher jede Saison Mode nach den aktuellen Trends kaufen. Bei fast der Hälfte der Österreicher (47%) wandern jede Saison neue Oberteile wie T-Shirts und Tops in den Kleiderschrank, ähnlich viele Trendsetter besorgen immer die aktuellsten Schuhe (46%). Auch bei Hosen oder Shorts wollen die Österreicher immer up to date sein – 43 Prozent sind auch untenrum jede Saison top aktuell gekleidet. Die Damen sind, klischeegemäß, hier noch etwas modebewusster: Von ihnen kaufen sogar 58 Prozent jede Saison neue Tops und Shirts, 51 Prozent brauchen immer die tollsten Schuhe. Nur bei wenigen Dingen haben die Herren die Nase vorne: 17 Prozent von ihnen wollen jede Saison die neuste modische Sportausrüstung (nur 8 Prozent der Damen), und auch bei der Unterwäsche wechseln Herren – erstaunlicherweise – öfter saisonal als Damen (24 vs. 20%).

Drei Viertel (76%) kaufen Fashion im Internet

Monika Klopf: „Drei Viertel der Befragten denken beim Mode-Kauf ans Internet. Kein Wunder, sind doch bei Online-Shops wie eBay auch Vorteile wie Bequemlichkeit, grenzenlose Auswahl, Verfügbarkeit rund um die Uhr, einfacher Preisvergleich etc. gegeben. Außerdem erlaubt es eBay Modebegeisterten, internationale Trends zu bekommen, bevor diese im örtlichen Geschäft erhältlich sind, oder Marken, die in der lokalen Einkaufsstraße nicht zu kriegen sind.“

Der eBay.at Fashion-Monitor zeigt, dass Damen besonders alle Art von Oberbekleidung schon online gekauft haben bzw. an einen Online-Kauf denken: Shirts und Tops (52%), Pullis und Westen (39%) sowie Jacken (38%). Bei den Herren führen auch Shirts und Tops das Online-Ranking an (39%), hier folgt allerdings Sportausrüstung (34%). Eher selten werden – von beiden Geschlechtern – Business-Outfits und Kopfbedeckungen online gekauft.

Die Bundesländer-Auswertung: Burgenländer besonders modebewusst

Die Studie zeigt, dass die Burgenländer besonders modebewusst sind. 94 Prozent von ihnen kaufen jede Saison zumindest einzelne Teile neu. Auch nahe am Puls der Zeit sind die Vorarlberger, hier kaufen 91 Prozent immer nach den neuesten Trends. Mit 84 Prozent saisonaler Trendjäger liegt Salzburg auf Platz drei. Längerfristig und weniger saisonal denken in Sachen Mode die Niederösterreicher, Wiener und Steirer. Hier kaufen 37, 29 bzw. 27 Prozent, nicht jede Saison neue Kleidungsstücke.

Der liebste Trend der kommenden Saisonen variiert auch nach Bundesländern: Die Burgenländerinnen mögen von allen kommenden Trends Pünktchen-Muster am liebsten und weit überdurchschnittlich (41%). Frühlings- bzw. Sommerstiefel sind der liebste Trend der Salzburgerinnen (44%) Flache Schuhe sind der liebste Trend der Damen in allen anderen Bundesländern.

Über die Studie:
Der eBay.at Fashion-Monitor wurde von meinungsraum.at mittels Online-Befragung an 500 Österreichern durchgeführt und ist repräsentativ für alle Österreicher ab 16 Jahren. Die Erhebung wurde von 28. Februar bis 3. März 2014 durchgeführt.

Quelle: eBay