Das Jahr 2012 neigt sich dem Ende zu und die ersten Raketen erobern bereits den Himmel. Für mich persönlich war 2012 ein sehr spannendes, aufregendes, aber auch ein sehr gutes Jahr und für 2013 wünsche ich mir, meinen Lesern und ihren Familien, dass auch das neue Jahr innige Freude, herausragendes Glück, satten Erfolg und natürlich strotzende Gesundheit bringt!
Mit Zuversicht und Freude blicke ich auf den Jahreswechsel, sage Danke für die Treue meiner Leser und freue mich mit Ihnen gemeinsam auf das nächste Jahr!

Happy New Year !

Vom 21. November bis zum 26. Dezember konnten Kunden des Online-Bezahlanbieters PayPal zugunsten der Stiftung RTL – Wir helfen Kindern e.V. für Kinder in Not spenden – und das mit vollem Erfolg: Die PayPal-Nutzer haben sich tatkräftig beteiligt und einen Betrag von insgesamt 120.347 Euro gespendet.

Um eine breite Öffentlichkeit zum Spenden zu bewegen, startete PayPal ein ganz besonders weihnachtliches Projekt: Zur Eröffnung des Berliner Weihnachtsmarktes am Roten Rathaus errichtete PayPal einen riesigen Weihnachtsbaum. Dieser wurde mit einem großen QR-Code ausgestattet, der über das Smartphone mit der PayPal QRShopping-App einscannt werden konnte. Nutzer mussten nach dem Scan nur die Höhe der Spende eingeben und die Zahlung mit der PIN bestätigen. Schon war die Spende abgeschlossen und eine weitere Kerze am Baum entzündet. Auch online konnte die Aktion unterstützt werden.

PayPal freut sich sehr über die große Spendenbereitschaft seiner Nutzer – mit dieser Summe kann einer Vielzahl von bedürftigen Kindern und Jugendlichen geholfen werden. PayPal leitet jeden gespendeten Euro an die gemeinnützige Stiftung von RTL weiter und verzichtet auf jegliche Gebühren. Für eine Grundbeleuchtung des Weihnachtsbaumes sorgte Arnulf Keese, Geschäftsführer von PayPal Deutschland, Österreich und Schweiz, bereits anlässlich des RTL-Spendenmarathons, indem er am 23. November live im RTL-Studio zusätzlich einen Scheck in Höhe von 50.000 Euro überreichte.


Gemeinsam für Menschen in Not!

Helfen Sie jetzt – Mit Ihrer Spende.

Aktion Deutschland Hilft –
Das Bündnis der Hilfsorganisationen


Ich hoffe, Sie haben die Weihnachtsfeiertage gut überstanden und sind bereit für das einzige, das es nach den Weihnachtsschlemmereien in abgespeckter Form gibt: die Links und Leseempfehlungen der Woche:

e-Commerce

E-Commerce-Branche zufrieden mit dem Weihnachtsgeschäft 2012
Via: Onlinehändler-News

Social Commerce

F-Commerce:3 Wege, um Facebook als Vertriebskanal zu nutzen
Via: T3N

Social Commerce: So viel wird beim Facebook-Kauf ausgegeben
Via: Lead-Digital

SEO

15 SEO-Tipps: Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit
Via: Karrierebibel

Marketing

Der Online-Marketing-Jahresrückblick 2012
Via: Gründerszene

Recht

Häkchen-Setzung bei Einbeziehung von AGB im Online-Shop zwingend notwendig?
Via: IT-Recht-Kanzlei

Schönes Wochenende!

Auch in diesem Jahr lagen wieder viele ungeliebte Weihnachtsgeschenke unter dem Baum: Der Hähnchen-Bräter für den Vegetarier, der 120-teilige Werkzeugkoffer für den Handwerksmuffel oder das neue Rasier-Set für den Vollbart-Träger haben die Beschenkten bestimmt nicht erfreut. Aber auch klassische Flops wie Socken, Unterwäsche und Haushaltsgeräte führen nicht unbedingt zu Freudensprüngen unter dem
Christbaum. Jeder dritte Österreicher (32%) bekommt zumindest ein Weihnachtsgeschenk, mit dem er gar keine Freude hat. Das zeigt die aktuelle eBay.at-Weihnachtsstudie (durchgeführt von TNS unter 1.051
Österreichern). Jährlich investieren die Herren und Damen Österreicher im Schnitt stattliche 84 Millionen Euro in die falschen Geschenke (Durchschnitt der Jahre 2009-2011).

Kein Wunder also, dass zehn Prozent der Österreicher diesen Schatz heben und ihre Flop-Geschenke in bares Geld verwandeln wollen – indem sie sie weiterverkaufen. Besonders die Gruppe der 25- bis 34-Jährigen will sich nicht mit unschönen Dingen belasten – 16 Prozent von ihnen verkaufen die unliebsamen Geschenke weiter.

Schublade, Umtausch oder eBay?
Gut gemeint ist nicht immer auch gut getroffen. Doch was tun mit Geschenken, die die Weihnachtsstimmung verderben? Mehr als ein Drittel (35%) der Österreicher geht nach dem Prinzip „aus den Augen, aus dem Sinn“ vor: Sie behalten die ungeliebten Geschenke, lassen sie wohl in Schubladen oder Kästen verschwinden. 18 Prozent schenken sie einfach weiter, vor allem Frauen (23%) machen das häufiger als Männer (14%). 14 Prozent werfen sich ins Getümmel auf den Einkaufsstraßen und tauschen die Sachen um. Zehn Prozent kennen den Wert ihrer unwillkommenen Geschenke und verkaufen diese, zum Beispiel bei eBay.at.

Nur Bares ist Wahres: Mit dem Verkaufserlös wird der echte Wunsch erfüllt
Durch den Verkauf der ungeliebten Geschenke erwirtschaften Herr und Frau Österreicher ein beachtliches Zusatzbudget, das man nach der kostenintensiven Zeit rund um Weihnachten gut gebrauchen kann.

Zwei Drittel (66%) der unglücklich Beschenkten kaufen sich vom Verkaufserlös etwas, das sie wirklich haben wollen. (Jeder Vierte (25%) findet im Übrigen, dass sowieso er selbst die besten Geschenke aussucht.) Jeder Dritte (35%) freut sich über den finanziellen Polster und spart das Geld. Zwölf Prozent möchten anderen eine Freude machen und kaufen wiederum Geschenke. Zehn Prozent nutzen das zusätzliche Einkommen, um Rechnungen zu bezahlen.

Der Partner kauft die besten Geschenke, die Schwiegereltern greifen oft daneben
Doch von wem kommen diese unzähligen unerwünschten Geschenke? Zehn Prozent der unglücklich Beschenkten geben an, dass sie No-Gos am ehesten von ihren Schwiegereltern erhalten. Nur ein Prozent bekommt von den Schwiegereltern die besten Präsente. Die erweiterte Verwandtschaft wie Onkel, Tanten, Cousins (9%) und die eigenen Eltern (8%) greifen auch oft bei der Geschenkewahl daneben.

Der eigene Partner hingegen weiß immer noch am Besten, was dem oder der Liebsten gefällt: 43 Prozent geben an, dass sie die besten Geschenke von ihrem oder ihrer Liebsten bekommen. Männer (47%) fühlen sich dabei besser von ihrer Frau beschenkt als umgekehrt (38%). Nur fünf Prozent geben an, auch vom Partner unerwünschte Geschenke zu bekommen.


Schnäppchenjäger aufgepasst: Riesenauswahl an Weihnachtsgeschenken bei eBay
Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden: Während das „Herz-Waffeleisen“ für den einen das absolute Alptraum-Geschenk ist, sucht vielleicht ein anderer schon lange danach. Da ja immerhin zehn Prozent der falsch beschenkten Österreicher ihre Weihnachtsgeschenke – zum Beispiel bei eBay.at – weiterverkaufen, wimmelt es auf der Plattform in der Zeit nach Weihnachten vor größtenteils nagelneuen Angeboten zu Bestpreisen.

Dazu Jürgen Gangoly, Pressesprecher von eBay in Österreich: „Viele Menschen haben genug vom Umtauschmarathon auf den Einkaufsstraßen nach Weihnachten und stellen ihre ungeliebten Geschenke bei eBay.at ein. Manchen kann es dabei gar nicht schnell genug gehen: Traditionell verzeichnen wir bereits am Morgen des 25. Dezember einen deutlichen Anstieg der Besucher auf der Plattform. Wer seine unpassenden Geschenke zu barem Geld machen möchte oder auf der Suche nach neuen Artikeln zu Bestpreisen ist, für den ist jetzt genau die richtige Zeit.“

Weiterverkauf und Schnäppchenjagd starten bereits am Christtag
Vom Gabentisch direkt ins Internet: Ganz unzufriedene Beschenkte haben wohl schon direkt nach der Bescherung begonnen, die Geschenke bei eBay.at loszuwerden: Traditionell tummeln sich sogar am Heiligen Abend bis nach Mitternacht tausende Österreicher auf der Plattform. Am Christtag werden die höchsten Besucherzahlen zwischen 10 und 12 Uhr vormittags verzeichnet und nach einer längeren, ruhigeren Pause für Mittagessen und Verwandtschaftsbesuche schauen zwischen 17 und 20 Uhr zigtausende Ein- und Verkäufer bei eBay.at vorbei, um ihre ungeliebten Geschenke loszuwerden oder auch das eine oder andere Schnäppchen zu machen.

So schließt sich der Kreis: Die besonders Fleißigen (zwei Prozent der Befragten) beginnen direkt nach Weihnachten, die Geschenke für nächstes Jahr zu besorgen…

Über die Studie:
Die eBay.at-Weihnachtsstudie 2012 wurde von TNS UK mittels Online-Befragung an 1.051 Österreichern durchgeführt, die Ergebnisse sind so gewichtet, dass sie für alle Österreicher im Alter zwischen 16 und 54 Jahren repräsentativ sind. Die Erhebung wurde vom 11. bis 17. Oktober 2012 durchgeführt.

Vom 26. Dezember 2012 bis 1. Januar 2013 zahlen private Verkäufer für bis zu 100 Artikel in ausgewählten Kategorien, die im Auktionsformat mit einem Startpreis von über 1 Euro bei eBay.de eingestellt werden, keine Angebotsgebühr*.

Dieses Promotionsangebot gilt nur für private Verkäufer, die ihre Artikel mit den Apps eBay für iPhone, iPad oder Android bzw. mit dem regulären Verkaufsformular oder dem Kurzformular bei eBay.de einstellen. Artikel, die mit anderen internen oder externen Verkäufertools, wie beispielsweise Turbo Lister oder Verkaufsmanager eingestellt werden, sind von diesem Promotionsangebot ausgenommen.

Nur Verkäufer, deren Mitgliedskonten die eBay-Mindeststandards für Verkäufer erfüllen, sind teilnahmeberechtigt. Bitte überprüfen Sie den Status Ihres Mitgliedskontos in Mein eBay, um zu erfahren, ob Sie die Voraussetzungen für dieses Promotionsangebot für Verkäufer erfüllen.

*Hier finden Sie die vollständigen Angebotsbedingungen

Ich wünsche allen meinen Lesern und ihrer Familie ein frohes Weihnachtsfest und harmonische Stunden im Kreis ihrer Lieben.

© senoldo – Fotolia.com

Und als kleines Präsent gibt es mein Buch „99 eBay Umsatzmillionäre 2012 – Zahlen – Daten – Fakten“ bei Amazon in der Kindle Edition vom 24.12.2012 – 26.12.2012 zum kostenlosen Download!

Der eBay-Telefonsupport steht Ihnen auch während der Feiertage zur Verfügung.

An den Weihnachtstagen und an Silvester erreichen Sie eBay zu folgenden Zeiten:

– 24. Dezember: 8:00 – 16:00 Uhr
– 25. Dezember: 8:00 – 16:00 Uhr
– 26. Dezember: 8:00 – 16:00 Uhr
– 31. Dezember: 8:00 – 16:00 Uhr
– 01. Januar: 14:00 – 22:00 Uhr

Sie können gerne eBay auch jederzeit über den E-Mail-Kundenservice kontaktieren.

Kurz nach Weihnachten wird das Internet zur Tauschbörse für Geschenke, die man nicht so richtig brauchen kann. Über 4 Millionen Deutsche planen, Weihnachtsgeschenke online weiterzuverkaufen oder zu versteigern. Das ergab eine aktuelle Umfrage des Hightech-Verbands BITKOM. „Der Verkauf übers Web ist vielen Verbrauchern lieber, als beim Schenkenden nach dem Kassenbon für einen Umtausch zu fragen“, sagt Bernhard Rohleder, Hauptgeschäftsführer des BITKOM. Am häufigsten werden Geschenke jedoch im Handel umgetauscht: Knapp 42 Prozent der Deutschen nutzen diese Möglichkeit. 18 Prozent behalten ihre Geschenke, auch wenn sie ihnen nicht gefallen. Weitere 15 Prozent verschenken sie einfach weiter.

Geschenke können im Web auf unterschiedliche Weise verkauft werden. Häufig genutzt werden Auktionen. Auch Marktplätze für Kleinanzeigen sind beliebt. Im Gegensatz zu Versteigerungen kann hierbei der Preis selbst festgelegt werden. Eine dritte Möglichkeit ist der Verkauf an spezielle Anbieter, die Waren zu einem festen Preis ankaufen und dann weiterveräußern.


BITKOM gibt Tipps, was es beim Verkauf von Geschenken im Web zu beachten gilt:

Als privater Verkäufer anmelden
Wer nur unregelmäßig dieses oder jenes online verkauft und kein Händler ist, sollte sich auf den unterschiedlichen Verkaufs- und Versteigerungsplattformen als privater Verkäufer anmelden. Private Verkäufer müssen kein Widerrufs- oder Rückgaberecht einräumen. Auch die gesetzliche Gewährleistung kann als Privatperson ausgeschlossen werden. Hier genügt der Hinweis „Die Ware wird unter Ausschluss jeglicher Gewährleistung verkauft.“. Wer regelmäßig und viel verkauft oder versteigert, kann juristisch gesehen allerdings zum Unternehmer werden – mit allen entsprechenden Folgen. Dabei ist unerheblich, ob Gewinn anfällt.

Bei der Warenbeschreibung ehrlich sein
Die Beschreibung der angebotenen Waren sollte möglichst authentisch formuliert sein – und stets der Wahrheit entsprechen. Private Anbieter sind genauso wie gewerbliche Verkäufer zu wahrheitsgemäßen Angaben verpflichtet. Wer sich anders verhält, führt nicht nur Käufer bewusst hinters Licht, sondern setzt auch den eigenen Ruf auf der Verkaufsplattform aufs Spiel. Wer Waren trotz Gebrauchsspuren als „wie neu“ verkauft, erhält schnell negative Bewertungen. Die Käufer beschweren sich zu Recht, weitere Verkäufe auf dieser Plattform werden dann schwierig.

Bilder und Texte selbst kreieren
Der eigene Verkauf lässt sich durch einen überzeugenden Beschreibungstext und passende Fotos fördern. Doch Vorsicht: Bilder und Texte im Internet sind in der Regel urheberrechtlich geschützt. Produktbilder von der Hersteller-Website zu kopieren und in das eigene Angebot einzufügen, kann rechtliche Konsequenzen haben. Gleiches gilt für Beschreibungstexte. Produktfotos sollten daher selbst geschossen, die Artikelbeschreibung selbst geschrieben werden.

Markenrechte beachten
Wer im Internet Waren verkauft, muss die Markenrechte beachten. Das gilt auch für Privatpersonen. So dürfen etwa keine Plagiate angeboten werden. Wer im Urlaub eine gefälschte Markenhandtasche gekauft hat, macht sich strafbar, wenn er sie im Internet weiterverkauft. Auch auf Beschreibungen wie „im Rolex-Stil“ bei No-Name-Uhren sollte verzichtet werden.

Risikofreier Versand
Um nicht für verlorengegangene Pakete haften zu müssen, sollten die verkauften Waren nur in versicherten Paketen verschickt werden. Je nach Größe der Sendung kann der Artikel als Päckchen oder Paket versendet werden. Dann sind sie etwa bei der Deutschen Post mit bis zu 25 bzw. 500 Euro versichert. Wer sich zusätzlich absichern will, kann im Angebot den Satz einfügen: „Der Artikel wird auf Verlangen und auf Gefahr des Käufers verschickt.“

Hinweis zur Methodik: Im Auftrag des BITKOM hat das Marktforschungsinstitut Aris 1.005 Personen ab 14 Jahre befragt. Die Umfrage ist repräsentativ.

Via: BITKOM

Kurz vor dem Fest kommen hier noch einmal die Links und Leseempfehlungen der Woche:

e-Commerce

E-Commerce: Abbrüche im Warenkorb mit 8 einfachen Schritten vermeiden [Teil 1 von 3]
Via: T3N

Für ein Drittel der Amazon-Händler ist Amazon der Hauptumsatzkanal
Via: Shopanbieter.de

Rücksendekosten werden zum neuen USP – wenn man sich es leisten kann
Via: Shopbetreiber-Blog

Wohin deutsche Shopbetreiber im Ausland am liebsten verkaufen
Via: Shopbetreiber-Blog

SEO

Suchmaschinenoptimierung selbst gemacht – Teil 3
Via: Onlinehändler-News

SEO: Drei typische Onpage-Fehler im E-Commerce
Via: T3N

Social Media

Neue Facebook Richtlinie: Cover- und Fotos in Sponsored Stories dürfen max. 20% Text enthalten
Via: Allfacebook

Facebook verbessert Privatsphäre-Einstellungen zum Jahreswechsel
Via: SMO14

Recht

DaWanda: Weihnachtsrabatt wider Willen?
Via: IT-Recht-Kanzlei

LG Bamberg: Wer im Impressum keine Telefonnummer angibt, muss einen Kommunikationsweg bereitstellen, der eine Beantwortung von Kundenfragen innerhalb von 60 Minuten sicherstellt
Via: IT-Recht-Kanzlei

Schönes Wochenende und einen schönen 4. Advent!

Weihnachtsgeschenke werden zunehmend im Web gekauft. Alleine in diesem Jahr wollen rund 25 Millionen Bundesbürger das Internet für ihre Weihnachtseinkäufe nutzen – 1,3 Millionen mehr als im Vorjahr. Interessant sind die Online-Shops auch für Menschen, die noch kurz vorm Fest nach einem Geschenk suchen. Anstatt in überfüllten Kaufhäusern kurz vor Heiligabend die restlichen Geschenke einzukaufen, kann man auch bequem von zu Hause im Web shoppen. BITKOM gibt Tipps, welche Geschenke im Internet kurz vor der Bescherung gekauft werden können:

Gutscheine und Guthaben
Gutscheine für Online-Shops gehören zu den beliebtesten Geschenken. In diesem Jahr plant fast jeder achte Bundesbürger (12 Prozent) ein entsprechendes Geschenk, wie eine Umfrage des BITKOM ergab. Die meisten Online-Shops bieten Gutscheine an. Gutscheine für elektronische Medien, etwa MP3s oder Computerspiele, können mit einem direkten Download sogar schon unter dem Weihnachtsbaum eingelöst werden. Auch viele Streaming-Dienste im Internet bieten einen solchen Service an. Damit kann etwa der Zugang zu Millionen Musiktiteln für einen bestimmten Zeitraum verschenkt werden oder der Zugriff auf Online-Videotheken. Auch viele Online-Dienste haben Gutscheine im Angebot. Dazu gehören etwa Guthaben für Online-Spielenetzwerke oder Foto-Dienste.

Veranstaltungen
Auch Tickets für Veranstaltungen lassen sich im Web kaufen. Eintrittskarten für Konzerte, Kultur- oder Sportveranstaltungen können noch kurz vor Weihnachten bestellt werden. Allerdings muss dabei auf die Zustellung der Tickets geachtet werden. Häufig werden die Eintrittskarten per Post verschickt. Einige Ticket-Shops bieten auch Alternativen. So können Eintrittskarten auch hinterlegt werden. Sie können dann am Veranstaltungstag direkt abgeholt werden. Auch die Möglichkeit, die Eintrittskarten selbst auszudrucken oder sie auf das Mobiltelefon zu schicken, wird von einigen Ticket-Shops angeboten.

Reisen und Kurztrips
Auch für Reiseleistungen wie Flüge oder komplette Urlaube sind Online-Gutscheine erhältlich. Allerdings gibt es deutliche Unterschiede zwischen den Reiseportalen. Einige von ihnen bieten nur einzelne Reiseleistungen zum Verschenken an, etwa Flüge, andere nur Komplettpakete wie Wochenendtrips. Manche der Reiseportale verkaufen auch Gutscheine, bei denen sich der Beschenkte für einen bestimmten Betrag selbst etwas aussuchen kann. Beim Kauf von Online-Reisegutscheinen muss zudem darauf geachtet werden, ob eine Zustellung per E-Mail möglich ist.

Hinweis zur Methodik: Die Angaben zum Kauf von Weihnachtsgeschenken im Internet basieren auf einer Umfrage von Forsa im Auftrag des BITKOM. Befragt wurden 1.068 Personen. Für die Nutzung von Online-Gutscheinen zu Weihnachten befragte das Marktforschungsinstitut Aris 1.005 Personen ab 14 Jahren. Alle Angaben sind repräsentativ.

Via: BITKOM