Ab dem 1. August 2012 gelten in Deutschland neue Informationspflichten im elektronischen Geschäftsverkehr. Wer beispielsweise als Unternehmer über das Internet kostenpflichtige Waren oder Dienstleistungen an Verbraucher anbietet, hat sicherzustellen, dass der Verbraucher mit seiner Bestellung ausdrücklich bestätigt, dass er sich zu einer Zahlung verpflichtet.

Erfolgt die Bestellung über eine Schaltfläche (Button), muss diese in einer ganz bestimmten Weise beschriftet sein. Das heißt, die Formulierung darauf muss klar aussagen, dass ein Click auf die Schaltfläche mit Kosten verbunden ist.

Hiervon ist auch eBay als Anbieter des deutschen eBay-Marktplatzes betroffen. Um den gesetzlichen Anforderungen zu genügen, hat eBay die Schaltflächen in den Einstelltools (reguläres oder vereinfachtes Verkaufsformular, TurboLister) und anderen Verkäufertools (Verkaufsmanager und Verkaufsberichte) entsprechend angepasst. Diese Schaltflächen sind ab 1. August 2012 mit „Artikel kostenpflichtig einstellen“ bzw. „Kostenpflichtig anmelden“ beschriftet.

Da es sich dabei um eine rein formale Anpassung handelt, weist eBay ausdrücklich darauf hin, dass sich die eBay-Gebühren nicht verändert haben und mit dieser formalen Anpassung der Schaltfläche keine Mehrkosten für Sie verbunden sind.

Weiterhin keine Angebotsgebühr für 0-Cent-Auktionen und andere Preisaktionen

Für private Verkäufer, die Artikel im Rahmen von Angebotsaktionen mit 0 Cent Angebotsgebühr oder 0-Cent-Auktionen einstellen, fällt keine Angebotsgebühr an. Der Text auf der Schaltfläche „Artikel kostenpflichtig einstellen“ bezieht sich auf die Verkaufsprovision, die nur dann anfällt, wenn der Artikel verkauft wird und mögliche Gebühren für Zusatzoptionen anfallen.

In der letzten Woche habe ich eine SMS von Peter bekommen.
Hallo, du musst dir die Seite unbedingt anschauen. www autokette.de. Hab ich neu entdeckt.Gruss Peter
Zuerst fällt mir auf, das Peter die SMS zu einer recht unorthodoxen Zeit – nachts gegen 02.30 Uhr- geschickt hat und ich denke spontan: Glück gehabt mein Freund, dass ich mein Handy in der Nacht auf lautlos schalte.
Hätte mich diese SMS geweckt, wären wir sicher keine Freunde mehr.
Dann überlege ich: Wer ist eigentlich Peter und was will er mir da zeigen?
Natürlich sehe ich mir die Seite an.
Der erste Blick macht mich nicht schlauer.
Autokette.de ist eine mit mobile.de vergleichbare Seite, aber keine Seite, auf die ich nun mein Leben lang gewartet habe. Ich will aktuell weder ein Auto kaufen noch verkaufen, also warum sollte ich mich für diese Seite interessieren?
Ich denke mir einfach, dass jemand, der weiß, dass ich über eBay und damit auch teilweise über mobile.de schreibe, mich auf eine weitere Seite im Netz aufmerksam machen will, über die ich vielleicht auch einmal berichten soll.
Dabei belasse ich es und lege die SMS gedanklich zu den Akten.
Gestern erzählt mir meine Mutter, dass sie in der Nacht eine Mail von Peter bekommen hat:
Hallo, du musst dir die Seite unbedingt anschauen. www autokette.de. Hab ich neu entdeckt.Gruss Peter.
Jetzt recherchiere ich doch einmal und siehe da:
Peter heißt manchmal auch Uwe oder Sebastian und er ist ein kreativer Texter mit vielen Telefonnummern:
Nur zufällig haben meine Mutter und ich den gleichen Text bekommen – er hat auch noch andere auf Lager, wie z.B.

Hallo, dies ist meine letzte Nachricht an dich. Falls du dein Auto immernoch nicht verkaufen konntest,dann empfehle ich dir dein Auto auf www.autokette.de kostenlos zu inserieren. Gruss Sebastian

Hallo, konntest du dein Fahrzeug immer noch nicht verkaufen? Dann inseriere es doch kostenlos bei www.autokette.de War mein Tipp hilfreich für dich? Gruss Uwe (Peter)(Sebastian)

Hallo, hast du dein Fahrzeug kostenlos bei www.autokette.de inseriert? War mein Tipp hilfreich für dich? Gruss Peter (Sebastian).

Einige Nummern hat ein User im Anti-Spam Forum zusammengetragen, hier ein kleiner Überblick:

1705854418
1705864552
1705870736
1705872757
1705883581
1705883586
1713854174
1713868081
15144545490
15144545593
15144545782
15144545783

Auch bei Verbraucherschutz.tv finden wir Peter, der dort per Anwalt gegen den Spam-Vorwurf vorgegangen ist.
Verbraucherschutz.Tv bringt etwas Licht in die Angelegenheit:
Wie meine Mutter fragen sich natürlich viele, woher Peter die Handynummer hat und schon werden Verschwörungstheorien laut: Werden die Nummern im Netz ausspioniert, wenn man auf ähnlichen Seiten surft?
Alles Quatsch klärt Verbraucherschutz.tv auf:
Die Spam-SMS von Peter werden über einen Computer versendet, der Nummernblocks wahllos abtelefoniert und mit einer wahllos vergebenen Absender-Telefonnummer arbeitet. Es tut nichts zur Sache, wer wo vorher war.
Also keine Spionage, keine Verschwörung!

Allerdings finden wir nicht heraus, wer Peter ( wahlweise Sebastian oder Uwe) ist und obwohl autokette.de sicher von den SMS, die offensichtlich in einer bisher nicht dagewesenen Größenordnung verschickt werden, distanziert sich das Portal ausdrücklich von der Aktion. Man sei für die SMS nicht verantwortlich und habe Anzeige gegen den Versender der Mails ( Peter, Uwe oder Sebastian?) erstattet

Den Schlußsatz erspare ich mir.
Wer sich die Mühe machen möchte,kann Peter und Co bei der Bundesnetzagentur melden. ( Übrigens auch eine Anlaufstelle für eMail, -Fax und Telefonspam jeglicher Art.)

Das gerade veröffentlichte Ranking „Top 2000 Global Online Shops 2012“ von yStats.com – dem Hamburger Spezialisten für sekundäre Marktforschung – liefert für die verschiedensten Regionen und Länder der Welt Rankings der wichtigsten Online-Shops. Hiermit werden erstmals Daten für alle Regionen weltweit zu einem einzigartigen Überblick vereint.

Neben den globalen Rankings bietet yStats.com auch „Top 1200 Online Shops in Europe 2012“ und „Top 350 Online Shops in Asia-Pacific 2012“ an, welche nur Informationen über die jeweiligen Regionen enthalten.

Es wurden Rankings der Online-Shops für insgesamt fast 30 Länder und Regionen der Welt und ein globales Ranking vorgenommen. Dabei zeigt sich beispielsweise, dass Amazon im Onlinehandel weltweit in der Spitzengruppe zu finden ist und auch die deutsche OTTO-Group eine immer wichtigere Rolle spielt. Eine weitere Erkenntnis ist die hohe Position von Produktherstellern wie Apple und IKEA.

Ranking der Online-Shops anhand umfassender Datenanalyse

Neben den Regionen Nordamerika, Lateinamerika, Europa, Asien-Pazifik, Naher Osten und Afrika werden zahlreiche Länder aus dem europäischen und asiatischen Raum betrachtet. Für jedes Gebiet wird dabei ein eigenes Ranking aufbereitet, das sich auf Traffic-Daten vom Mai 2012 stützt; für selektierte Rankings wurden auch Onlineumsätze als Ranking-Grundlage verwendet. Zusätzlich zu den Rankings für einzelne Länder und Regionen wurde ein globales Gesamtranking, das auf den weltweiten Besucherzahlen basiert, sowie globale Rankings nach Produktkategorien, zusammengestellt. Für alle Online-Shops finden sich Name, angebotene Haupt-Produktkategorie, Traffic-Kennzahlen, wie beispielsweise Unique Visitors, und für ausgewählte Regionen und Länder der Onlineumsatz. Die Daten stammen aus verschiedenen sekundären Quellen oder wurden. Selektierte Rankings wurden nach intensiver Recherche durch die Experten von yStats.com selbst zusammengestellt.

Eindeutige Führung von Generalisten in Nord- und Lateinamerika

Laut dem Ranking „Top 2000 Global Online Shops 2012“ von yStats.com ist in Nordamerika Amazon.com der mit Abstand umsatzstärkste Wettbewerber im Bereich des Online-Shoppings – Staples.com und Apple.com finden sich weit abgeschlagen auf den Plätzen zwei und drei. Auch in Bezug auf den Traffic konnte Amazon.com mit 120 Millionen Unique Visitors im Mai 2012 die Konkurrenz auf die hinteren Plätze verweisen. In Lateinamerika war entsprechend der aus Brasilien stammende Generalist Mercadolivre.com.br mit 16 Millionen der führende Online-Shop in Bezug auf die Zahl der Unique Visitor, gefolgt vom Online-Schuhhändler Netshoes.com.br sowie den Generalisten Americanas.com.br und Mercadolibre.com.ar.

Europäischer Onlinehandel von Amazon dominiert

In Großbritannien konnte sich Amazon.co.uk vor Argos.co.uk sowie Tesco.com platzieren. Auch in Deutschland war Amazon.de, gefolgt von OTTO.de, am erfolgreichsten. Unter den 10 führenden Wettbewerbern finden sich hier viele weitere Generalisten, wie zum Beispiel Bonprix.de und Baur.de. In Frankreich waren im Mai 2012 LaRedoute.fr, Cdiscount.com sowie Amazon.fr führend. Auf dem österreichischen Markt sind insbesondere viele deutsche Wettbewerber aktiv – führend waren in Bezug auf den Onlineumsatz Amazon.at, Universal.at und Ottoversand.at. In Russland war 2011 der Online-Supermarkt Utkonos.ru, der auch Lebensmittel anbietet, bezüglich des Onlineumsatzes vor Generalist Ozon.ru und Bürobedarfsanbieter Komus.ru führend. Währenddessen war in Polen bezüglich des Online-Umsatzes der Generalist Allegro.pl, gefolgt von den Online-Elektrohändlern Neo24.pl und Electro.pl, besonders erfolgreich. Auf dem türkischen Online-Shopping-Markt war der Generalist Sahibinden.com in Bezug auf den Traffic mit Abstand der führende Wettbewerber, vor Trendyol.com und Hepsiburada.com. In Schweden dominierten lokale Unternehmen wie der Einrichtungshändler Ikea.com, der auch in Norwegen große Erfolge erzielte, sowie der Generalist Ellos.se und der Bekleidungsshop Hm.com.

Generalisten auch in der Asien-Pazifik-Region erfolgreich

In Japan, wo Generalisten den Onlinemarkt stark prägen, muss Amazon.co.jp sich Rakuten.co.jp geschlagen geben: seine Besucherzahlen lagen im Mai 2012 knapp unter denen der Shopping-Mall von Rakuten. Auch in China wurde der Markt von Generalisten bestimmt. So erzielte Tmall.com 2011 in Bezug auf das Umsatzvolumen vor 360buy.com und Amazon.cn den ersten Platz. In Südkorea dominierten insbesondere lokale Wettbewerber den Markt. Bezüglich der Unique Visitor Zahl war Generalist Gmarket.co.kr mit 13 Millionen im Mai 2012 vor 11st.co.kr und Shopping.Naver.com (beide ebenfalls Generalisten) führend. In Indien hatten die Generalisten Jabong.com, Flipkart.com und Homeshop18.com die Nase vorn und in Australien führte Generalist Oo.com.au im Mai 2012 bezüglich der Unique Visitor Zahlen vor dem Generalisten Myer.com.au und dem Bekleidungs- und Accessoires-Shop Asos.com.

Elektronikhändler im Nahen Osten und in Afrika gleichermaßen beliebt

Der Generalist Souq.com war im Mai 2012 der in Bezug auf den Traffic mit Abstand erfolgreichste Online-Shop im Nahen Osten, während Online-Medienhändler Neelwafurat.com und Elektronikhändler Extrastores.com den zweiten und dritten Platz erzielten. In Afrika (ohne Südafrika) befanden sich im Mai 2012 der Generalist Nefsak.com, der Elektronik-Onlinehändler Buyright.biz und der Health- und Beauty-Shop Agzakhana.com auf den Führungsplätzen. In Südafrika waren im Mai 2012 Generalist Kalahari.com, Bekleidungs-Online-Shop Zando.co.za und Haushaltswaren-Anbieter Homechoice.co.za führend.

Insgesamt ist der Onlinehandel weltweit also sehr heterogen, es lassen sich jedoch einige wichtige Gemeinsamkeiten ableiten. So können insbesondere Amazon und die OTTO-Group weltweite Erfolge vermelden und auch andere Generalisten können sich zumindest in regionalen Märkten behaupten.

Quelle: yStats

Wie die New York Times berichtet, haben der Amazon-Chef Jeff Bezos und seine Frau MacKenzie 2,5 Millionen Dollar zur Unterstützung einer Kampagne zur Gleichstellung homosexueller Partnerschaften mit der herkömmlichen Ehe gestiftet.
Das Thema wird aktuell in USA heiß diskutiert. Zur Präsidentschaftswahl am 6. November stimmen die Wähler in Washington darüber ab, ob Washington die Ehe öffnet.
Gegner und Befürworter liefern sich ein heißes Kopf-an-Kopf-Rennen.
Während der Chef der Fastfoodkette „Chick-fil-A“ in den letzten Tagen mit seiner Forderung die traditionelle Familie zu erhalten und sich der biblischen Definition der Familieneinheit zu unterwerfen die Google News dominiert hat, spendeten Bill Gates und Steve Ballmer von Microsoft jeweils 100.000 Dollar für die Kampagne zur Gleichstellung homosexueller Partnerschaften und Google startete die Kampagne „Legalize Love“, die für die Rechte von Homo- und Transsexuellen Menschen eintritt.

Jeff Bezos wurde durch eine ehemalige Mitarbeiterin, die das Unternehmen bereits 2001 verlassen, bis dahin aber eng mit Jeff Bezos zusammengearbeitet hatte, um Unterstützung der Kampagne gebeten.
Sie lebt mit vier Kindern in einer gleichgeschlechtlichen Partnerschaft und hat Jeff Bezos in einer emotionalen Mail um Unterstützung gebeten.
Am Ende bat sie ihn, mit 100.000 oder 200.000 Dollar ein Zeichen zu setzen und die Kampagne zu unterstützen.
Zwei Tage hörte sie nichts von ihm, dann teilte er in einer Mail mit: “ Wir sind mit 2,5 Millionen Dollar dabei.“
Damit hatte sich das Budget der Kampagne schlagartig verdoppelt und auch wenn die beiden das Geld aus ihrem Privatvermögen spenden, setzen sie damit doch ein klares öffentliches Zeichen.

Seit ihrer Einführung vor drei Jahren erfreuen sich Tablets und eBook Reader hierzulande immer größerer Beliebtheit. Laut Angaben des Branchenverbands BITKOM wurden allein 2011 mehr als 2,1 Millionen Tablets in Deutschland verkauft, was einer Steigerung um 162 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht.* Bei eBook Readern fällt das Wachstum zwar deutlich geringer aus, aber hier steigen die Umsätze immerhin noch um 33 Prozent.** Nutzer der elektronischen Geräte schätzen vor allem den hohen Bedienkomfort und die schnelle Verfügbarkeit hochwertiger Medieninhalte wie eBooks, Zeitungen und Zeitschriften. reBuy.de (www.rebuy.de), der einfache An- und Verkaufsshop im Internet, hat diesen Trend erkannt. Unter der neuen Produktkategorie „Tablets & eBook Reader“ haben Kunden jetzt die Möglichkeit, ihre nicht mehr benötigten Geräte schnell und einfach an reBuy.de zu verkaufen. Somit ist auch das nötige Taschengeld für das neueste Modell leicht und ohne langes Warten verdient. Innerhalb weniger Werktage ist der Verkaufspreis nach der fachmännischen Prüfung des Gerätes durch die Experten von reBuy.de auf das Kundenkonto überwiesen.

Insgesamt werden ab sofort 400 verschiedene Tablet- und eBook-Reader-Modelle von mehr als 50 Herstellern von reBuy.de angekauft, detailliert geprüft, fachkundig aufbereitet und wieder verkauft. Auf Datenschutz wird dabei großer Wert gelegt; vor dem Weiterkauf löscht reBuy.de zuverlässig alle etwaigen Kundendaten von den Geräten. Um ein Tablet oder einen eBook Reader an den An- und Verkaufsshop zu veräußern, bewertet der Verkäufer lediglich online den Zustand des Gerätes und erhält anschließend Auskunft über den Ankaufspreis. Der Kunde entscheidet daraufhin, ob er das Angebot annehmen möchte und das Gerät an reBuy.de verkauft. Für das Tablet „Dell Latitude ST“ zahlt reBuy.de beispielsweise je nach Ausstattung und Zustand bis zu 650 Euro oder für den eBook Reader „PocketBook Pro 903“ bis zu 150 Euro. Die Preise für alle Geräte richten sich nach dem Prinzip von Angebot und Nachfrage und werden jeweils tagesaktuell berechnet.
„Der Trend geht eindeutig weg vom stationären PC und hin zur mobilen Nutzung. reBuy.de ist ideal für diejenigen, die auch bei Tablets oder eBook Readern immer gern das neueste Modell besitzen möchten und nicht wissen, wohin mit den alten Geräten. Sie können diese einfach über reBuy.de in bares Geld verwandeln, bevor die Geräte ungenutzt in einer Schublade verschwinden“, erklärt Lawrence Leuschner, Gründer und Geschäftsführer von reBuy.de.

* http://www.bitkom.org/de/presse/64050_70631.aspx
** http://www.bitkom.org/de/markt_statistik/64086_69676.aspx

Der reBuy.de Ankaufsmarathon



Ankaufsmarathon | attraktive Preise gewinnen

Zu den olympischen Spielen in London führt reBuy.de in diesem Jahr eine neue Disziplin ein – und auch Sie können teilnehmen! Beim reBuy.de Ankaufsmarathon gewinnt, wer vom 27.07. – 12.08.2012 am meisten an reBuy.de verkauft hat.

Die schriftliche Kommunikation in der Geschäftswelt findet heutzutage fast ausschließlich elektronisch statt – vor allem per E-Mail. Große Ausnahme ist der Versand von Rechnungen. Nur jedes vierte (27 Prozent) Unternehmen versendet Rechnungen über das Internet, wie eine Erhebung des Statistischen Bundesamtes im Frühjahr 2011 ergab. Der Grund: Erst im Juli 2011 wurde der elektronische Rechnungsversand wesentlich vereinfacht. Zuvor mussten, um den Vorsteuerabzug nicht zu gefährden, elektronische Rechnungen signiert oder über ein elektronisches Datenaustauschverfahren (EDI) verschickt werden. Anfang Juli dieses Jahres klärte das Bundesfinanzministerium in einem Schreiben die letzten Details zum elektronischen Rechnungsversand. Durch die neue Regelung ist der elektronische Versand von Rechnungen auch für viele kleine und mittelständische Unternehmen attraktiv. Sie profitieren von den Vorteilen der neuen Lösung wie dem Entfallen von Druck- und Portokosten – und zwar ohne vorher in elektronische Signaturen oder Datenaustauschverfahren investieren zu müssen.

BITKOM gibt Tipps, was bei elektronischen Rechnungen zu beachten ist:

Alle Rechnungen sind gleich zu behandeln
Ob eine Rechnung auf Papier oder per E-Mail verschickt wird, ist nach der neuen Rechtslage unerheblich. Jede Rechnung muss dieselben umsatzsteuerlichen Vorgaben an Authentizität, Integrität und Lesbarkeit erfüllen. Besondere Anforderungen an elektronische Rechnungen gibt es nicht. Zwar müssen sich Rechnungssteller und -empfänger über den Austausch elektronischer Rechnungen einigen. Hierbei reicht aber schon eine stillschweigende Akzeptanz aus, etwa indem die Rechnung kommentarlos beglichen wird. Einschränkungen bei der Wahl des elektronischen Zustellungsweges oder beim Dateiformat bestehen nicht.

Innerbetriebliches Kontrollverfahren
Für jede Rechnung, ob auf Papier gedruckt oder elektronisch, muss weiterhin die Herkunft und Unversehrtheit des Inhalts (Authentizität und Integrität) sichergestellt werden. Am einfachsten geschieht dies im Rahmen eines innerbetrieblichen Kontrollverfahrens. Wie bei jeder Rechnung auf Papier kann die Prüfung auf Authentizität und Integrität mit der Prüfung auf sachliche Richtigkeit der Rechnung verbunden werden. Eine zusätzliche Belastung für das Unternehmen entsteht damit nicht.

Pflichtangaben müssen lesbar sein
Damit eine Rechnung vom Finanzamt anerkannt wird, müssen die umsatzsteuerlichen Pflichtangaben enthalten sein, z.B. Name und Anschrift von Rechnungssteller und -empfänger, Ausstellungsdatum sowie Art und Umfang der erbrachten Leistung. Zudem muss die Rechnung für das menschliche Auge lesbar sein. Dies gilt für die gesamte Aufbewahrungsdauer. Für Papierrechnungen stellt diese Anforderung kein Problem dar. Bei elektronischen Rechnungen muss beachtet werden, dass meist ein geeignetes Programm zum Anzeigen notwendig ist, etwa ein PDF-Viewer.

Aufbewahrung
Elektronische Rechnungen müssen wie Papierrechnungen 10 Jahre aufbewahrt werden. In dieser Zeit müssen sie jederzeit in ihren Originalzustand zurückversetzt werden können. Daher muss die Rechnung in dem Format archiviert werden, in dem sie empfangen wurde. Zudem muss während der Aufbewahrungsfrist auch die Lesbarkeit sichergestellt sein. Ein entsprechendes Programm wie ein PDF-Viewer sollte daher ebenfalls während der Aufbewahrungsfrist zur Verfügung stehen. Die Aufbewahrung von Ausdrucken elektronischer Rechnungen ist hingegen nicht zulässig.

Dokumentationspflichten
Für elektronische Rechnungen ergeben sich keine erhöhten Dokumentationspflichten. Es gelten die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung. Danach muss die Verarbeitung der Rechnungsdaten und die Durchführung des innerbetrieblichen Kontrollverfahrens dokumentiert werden. Diese Verfahrensdokumentation muss wie die eigentliche Rechnung für 10 Jahre aufbewahrt werden. Eine zusätzliche Belastung durch den elektronischen
Rechnungsversand entsteht den Unternehmen damit nicht.

Eine ausführlichere Übersicht zu den wichtigsten Fragen rund um die elektronische Rechnung kann unter http://www.bitkom.org/de/publikationen/38337_72802.aspx heruntergeladen werden.

Während die Schleckermärkte bereits geschlossen haben, geht der Verkauf der Schlecker Restposten bei eBay jetzt erst los.
Aktuell finden Sie ganze Ladeneinrichtungen zum Spottpreis bei eBay, aber auch einzelne Regale, Verkaufsgondeln, Einkaufswagen und Wühltische aus den ehemaligen Schlecker-Filialen sind bei eBay im Angebot.
Vermutlich wird das Angebot in den nächsten Wochen sogar weiter zunehmen, wenn weitere der ehemaligen Pächter eBay als Verkaufsplattform nutzen, oder spezialisierte eBay-Verkäufer mit dem Verkauf beauftragen.

Schlecker bei eBay

Wie bei anderen Paaren auch, wird nach der Trennung der beiden Bauern Veit und Philipp, die sich durch die RTL Serie „Bauer sucht Frau“ gefunden hatten, ausgemistet und so gibt es aktuell den silbernen Mercedes-Benz „Avantgarde“ E-Klasse bei eBay im Angebot.
In der Auktionsbeschriebung erfährt der interessierte Bieter, dass sich das Fahrzeug im Besitz von Veit befindet, aber beide Bauern das Fahrzeug, das mehrmals in der Serie „Bauer sucht Frau“ gezeigt wurde, gefahren haben.
Mitbieten können Sie noch bis zum 04. Aug. 2012 um 15:39:40 MESZ.

Bauer sucht Frau bei eBay

Händlerbund warnt Händler und Verbraucher vor mangelnder Sicherheit von Gütesiegeln in Online-Shops

Am 2. März 2012 hat der Bundestag mehrere Änderungen des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) verabschiedet, darunter die sog. Button-Lösung. Die Änderungen treten am 1. August 2012 in Kraft. Online-Händler sind dann verpflichtet, sich vom Verbraucher ausdrücklich bestätigen zu lassen, dass er sich mit seiner Bestellung zu einer Zahlung verpflichtet. Erfolgt die Bestätigung mittels eines Buttons, muss dieser eindeutig beschriftet sein, z.B. mit „Kaufen“ oder „Zahlungspflichtig bestellen“. Zudem sind die Online-Händler verpflichtet, die zentralen Vertragsinformationen (u.a. die wesentlichen Merkmale der Ware, Gesamtpreis, Versandkosten) auf der Bestellübersichtsseite klar und verständlich und in hervorgehobener Weise in räumlicher und zeitlicher Nähe zum Button anzuzeigen.

Folgen für die Händler

Die Gesetzesnovelle bezweckt vordergründig einen verbesserten Schutz der Verbraucher vor Kostenfallen im Internet. Viele Online-Händler ringen derzeit noch mit der praktischen Umsetzung der Vorgaben auf ihren Webseiten. Bereits im März diesen Jahres hatte der Händlerbund e.V. auf die nicht zu unterschätzenden notwendigen Umstellungen in den Online-Shops im Zuge der Einführung der Button-Lösung hingewiesen.

Handel auf Verkaufsplattformen wie eBay und amazon ohne Umstellung weiter ungewiss

Problematisch sieht der Verband auch die Umsetzung der neuen rechtlichen Vorgaben auf Verkaufsplattformen wie z.B. eBay und amazon. „Hier sind die Plattformbetreiber gefragt, die erforderlichen technischen Umgestaltungen vorzunehmen, die es den gewerblichen Online- Händlern ermöglichen, über die Plattformen weiterhin rechtskonform Handel zu betreiben.“, sagt Andreas Arlt, Vorstandsvorsitzender des Händlerbund e.V.

Gütesiegel sind nicht mehr rechtskonform

Aufgrund der geänderten Gesetzesgrundlage sind alle Gütesiegel-Anbieter in der Pflicht, ihre Prüfkriterien der aktuellen Rechtslage anzupassen und deren Online-Händler auf Basis dessen zu zertifizieren. Die bisherigen Prüfkataloge sind mit Inkrafttreten der „Button- Lösung“ daher in der Regel nicht mehr rechtskonform, was wiederum zur Folge hat, dass die vergebenen Prüfzertifikate nicht mehr aktuell und damit ungültig sind.

Entscheidungskriterium für Verbraucher hinfällig

Die Novelle bringt den Verbrauchern aber nicht nur mehr Schutz vor echten Abofallen- bzw. Kostenfallenseiten im Internet – sie bringt voraussichtlich auch vermehrt Unsicherheit beimShoppen in „ganz normalen“ Online-Shops. Denn an die Nichtbeachtung der Button-Lösung knüpft der Gesetzgeber schwerwiegende Folgen: Beschriftet der Unternehmer den Bestell- Button nicht eindeutig genug (z.B. mit unzulässigen Formulierungen wie „Bestellen“ oder „Absenden“), kommt ein Vertrag mit dem Kunden insgesamt nicht zustande. Für einen Kunden, der am Erhalt einer bestimmten Ware interessiert ist, ebenfalls eine nicht unproblematische Situation.
„Verbraucher, die mit Sicherheit in einem rechtskonform gestalteten bzw. dahingehend überprüften Online-Shop einkaufen möchten und sich dabei an Gütesiegeln orientieren, sollten daher in den kommenden Monaten vor allem darauf achten, dass die Prüfzertifikate bzw. Prüfkriterien der Siegel-Anbieter bereits um die Vorgaben der Button-Lösung aktualisiert sind.“, betont Andreas Arlt.

Verbraucherhotline eingerichtet

Die Verbraucher sind sich momentan noch nicht im Klaren darüber, welche Folgen die Gesetzesänderung auch für deren Online-Einkauf mit sich bringt. Um auftretende Unsicherheiten und Fragen schnellstmöglich zu beantworten, hat der Händlerbund eine eigene Hotline zur Problematik eingerichtet – zu erreichen am 1. August 2012 zwischen 8 und 18 Uhr unter: 0341/ 92 65 9444.

Der Händlerbund e.V. mit Sitz in Leipzig ist mit über 14.000 geprüften Onlinepräsenzen der größte Onlinehandelsverband Europas und einer der führenden Anbieter von Rechtstexten im Internet. Über die Förderung des Erfahrungsaustausches und der Vernetzung hinaus garantiert der Händlerbund mit seinen verschiedenen Leistungspaketen einen umfassenden Rechtsschutz für Betreiber von Online-Shops, Online-Plattformen und Websites durch spezialisierte Rechtsanwälte.

Quelle: Pressemitteilung Händlerbund

Amazon konnte im 2.Quartal 2012 den Umsatz um 29 Prozent auf 12,83 Milliarden US-Dollar steigern. Im Vorjahreszeitraum lag der Erlös bei 9,91 Milliarden US-Dollar.
Der Gewinn fiel im 2. Quartal 2012 jedoch um 96 Prozent auf 7 Millionen US-Dollar, nach 191 Millionen US-Dollar im Vorjahreszeitraum.
Vor allem Investitionen in die Zukunft – wie der Kauf von Kiva Systems, einem Spezialisten für Lagerhallen-Automatisierung, und der Aufbau neuer Logistik-Zentren zehrten den Überschuss auf.

Hier finden Sie den kompletten Quartalsbericht von Amazon.