Amazon hat heute eine offizielle Pressemitteilung über das geplante Logistikzentrum in Rheinberg veröffentlicht.
Das Logistikzentrum soll bereits Ende 2011 eröffnet werden.
Mitarbeiter werden schon ab März 2011 gesucht.

Hier die offizielle Pressemitteilung:

Amazon plant die Eröffnung eines neuen Logistikzentrums in Rheinberg, Nordrhein-Westfalen (NRW), im vierten Quartal 2011. Amazon erwartet, in Rheinberg insgesamt bis zu 1.000 langfristige Arbeitsplätze in den nächsten drei Jahren nach Eröffnung zu bieten und weitere bis zu 2.000 saisonale Arbeitsplätze während der Hochsaisonzeiten. Die Bauarbeiten für den neuen Standort werden in Kürze aufgenommen.

„Amazon freut sich sehr, ein neues Logistikzentrum in Rheinberg zu eröffnen und ab März neue Mitarbeiter aus der Region einzustellen“, sagt Allan Lyall, Vice President of European Operations bei Amazon. „Wir möchten uns ganz herzlich bei der Stadt Rheinberg, dem NRW-Wirtschaftsministerium, den Landes- und regionalen Wirtschaftsförderungen und dem Bauträger Goodman für die enge Zusammenarbeit bedanken, die dies möglich gemacht haben. Amazon erweitert kontinuierlich seine Auswahl um neue Produktkategorien und unsere Logistikzentren helfen uns sicherzustellen, dass unsere Kunden immer schnell und zuverlässig beliefert werden.“

NRW-Wirtschaftsminister Harry K. Voigtsberger über die Pläne zum neuen Logistikzentrum: „Amazon hat sich als einer der weltweit führenden Online-Händler etabliert. Ich begrüße den Plan von Amazon, ein neues Logistikzentrum in Nordrhein-Westfalen zu eröffnen. Das hervorragende Mitarbeiterpotenzial im Einzugsgebiet und die gute Infrastruktur des Landes haben das Unternehmen überzeugt, das Zentrum in NRW zu errichten.“

Hans-Theo Mennicken, Bürgermeister der Stadt Rheinberg, über die Pläne zum neuen Logistikzentrum: „Wir freuen uns sehr, dass sich Amazon für einen neuen Logistikstandort in Rheinberg entschieden hat und damit in unserer Region eine große Anzahl neuer Arbeitsplätze schafft. Die Entscheidung von Amazon zeigt, wie wichtig unsere Region für innovative und globale Unternehmen ist, und wir freuen uns schon darauf, unsere enge Zusammenarbeit fortzuführen.“

Das neue Gebäude wird eine Größe von ca. 110.000 Quadratmetern haben und das gesamte Produktangebot von Amazon.de abwickeln – von Medienprodukten bis hin zu Elektronikprodukten, Musikinstrumenten, Tierbedarf, Artikel für Küche, Haus & Garten, Babyartikel, Spielzeug, Schuhe & Handtaschen, Bekleidung, Drogerie & Körperpflege, Schmuck & Uhren sowie Sportartikel und Auto- & Motorrad-Produkte. Mit dem Serviceangebot „Versand durch Amazon“ lagert und verwaltet Amazon Bestände von Verkaufspartnern, die Amazon beauftragen, ihre Amazon-Bestellungen oder auch Bestellungen über andere Verkaufsplattformen dem Amazon-Lager zu entnehmen, zu verpacken und die Ware direkt an ihre Kunden zu versenden (http://services.amazon.de).

Die zentrale Lage in Europa, das sehr gute regionale Mitarbeiterpotenzial und die hervorragende Anbindung an alle größeren Autobahnen sowie die gute Zusammenarbeit mit der Stadt Rheinberg sind die Hauptgründe für die Auswahl des Standortes.

Amazon wird auch weiterhin Millionen von Kunden mit Produkten aus seinen deutschen Logistikzentren in Bad Hersfeld, Leipzig und Werne beliefern. Das Logistikzentrum in Werne, das letztes Jahr im September als temporäres Logistikzentrum an den Start gegangen ist, wird bis auf Weiteres in Betrieb bleiben. Amazon hat die genaue Laufzeit des Zentrums in Werne noch nicht bekannt gegeben.

Das neue Logistikzentrum in Rheinberg wird voraussichtlich im vierten Quartal 2011 in Betrieb genommen. Amazon wird das Gebäude vom Bauträger Goodman mieten.

Arbeitsplätze bei Amazon

Amazon.de sucht immer nach Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die unsere Teams in den Logistikzentren verstärken. Bewerber sollten dynamisch sowie ehrgeizig sein und das Engagement mitbringen, unseren Kunden ein außergewöhnliches Einkaufserlebnis zu bieten. Amazon.de bietet Positionen als Lager- und Versandmitarbeiter im Wareneingang und Warenausgang, als Gruppenleiter und im Management. Interessenten senden ihre Bewerbung an die Agentur für Arbeit Wesel, Stichwort „Amazon“, zu Händen von Herrn Holtkamp, 46480 Wesel, oder per E-Mail an Wesel.Arbeitgeber-Team400@arbeitsagentur.de. Telefonische Auskunft kann über die Telefonnummer 01801-555111 eingeholt werden. Bewerber, die an Management-Positionen interessiert sind, erhalten unter www.amazon.de/karriere weitere Informationen.

Wenn es weiter nichts ist…
eBay meldet erneut Verzögerungen bei der Bearbeitung von Anträgen zum geprüften Mitglied und bei Anträgen zu Namensänderungen und schreibt dazu:

Liebe eBay-Mitglieder,

aus technischen Gründen kann es erneut zur Verzögerung bei der Bearbeitung von Anträgen zum geprüften Mitglied und bei Anträgen zu Namensänderungen auf eBay.de kommem.

Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten und arbeiten mit Hochdruck an der Lösung dieses Problems.

Danke für Ihre Geduld und herzliche Grüße
Ihr eBay-Team

Der Onlinehandel fährt 2010 einen Rekordumsatz ein und blickt mit Optimismus in die Zukunft:

• Umsatzsteigerung auf 30,3 Milliarden Euro (+4,1 Prozent)
• Online-Geschäft schafft mittlerweile 60,4 Prozent des Branchenumsatzes
• Frauen sind die größeren Umsatzträger für den Online- und Versandhandel
• Vier Sparten als große Gewinner in der Steigerung der Online-Umsätze
• Mode mit Abstand die umsatzstärkste Warengruppe (12,65 Mrd. Euro)
• Internet-Ausgaben der Deutschen bei 25,3 Mrd. € (Waren + dig. Dienstleistungen)
• Relevanz des Mediums Katalog ist ungebrochen
• Nachgewiesener Einfluss auf das Online-Kaufverhalten durch Social Media
• Zukunftsperspektive: Geschätztes Branchenwachstum von 5,5 Prozent in 2011 /
Online wächst um 15,5 Prozent

Der Online- und Versandhandel boomt. Dieser Erfolgstrend wurde im Jahr 2010 durch einen neuen Rekordumsatz nochmals bestätigt. Erstmals durchbrach die Branche mit einem Gesamtumsatz von 30,3 Milliarden Euro die 30 Milliarden-Grenze und steigerte sich noch einmal um 1,2 Milliarden Euro und damit um 4,1 Prozent zum Jahr 2009. Auch der Anteil am Einzelhandel stieg auf den neuen Spitzenwert von 7,8 Prozent (Vorjahr 7,4 Prozent). Das Besondere an diesen hervorragenden Ergebnissen ist, dass es innerhalb der Branche praktisch keine Verlierer gibt. Die aktuellen Zahlen aus dem Jahr 2010 basieren auf der repräsentativen Verbraucherstudie „Distanzhandel in Deutschland – Die Entwicklung des interaktiven Handels B2C im Jahr 2010“ die das Forschungsinstitut TNS Infratest zum fünften Mal im Auftrag des bvh durchgeführt hat.
„Die in 2010 erreichte Umsatzsteigerung sprengt alle unsere Erwartungen. Wir freuen uns, dass unsere Hochrechnungen vom Juli 2010 in Höhe von 29,9 Milliarden Euro nochmals eindeutig gesteigert werden konnten und die 30-Milliarden-Grenze nun durchbrochen ist“, sagt Thomas Lipke, Präsident des Bundesverbandes des Deutschen Versandhandels e.V. (bvh) sowie Geschäftsführer des Hamburger Multi-Channel-Versenders Globetrotter Ausrüstung.

Online-Geschäft schafft mittlerweile 60,4 Prozent des Branchenumsatzes

Besonders stark entwickelte sich das Onlinegeschäft: Mit Begeisterung konnten allein von 2009 zu 2010 im E-Commerce-Bereich Umsatzsteigerungen von 2,8 Milliarden Euro auf 18,3 Milliarden Euro beobachtet werden.
Bei den Bestellmedien rangiert das Internet eindeutig ganz weit vorn – mit weiter steigender Tendenz. Lag 2009 der Umsatzanteil hier noch bei 53,3 Prozent, sind es nur ein Jahr später schon 60,4 Prozent.
„Forciert wird die Entwicklung durch eine stärkere Breitbanddurchdringung und eine zunehmende Internetaffinität aller Altersgruppen“, so Thomas Lipke.
„Außerdem ist dank eines rasant wachsenden Smartphone-Marktes und den damit verbesserten Zugangsmöglichkeiten ins mobile Internet und damit zu Mobile-Commerce-Angeboten das Einkaufen online nun von überall und jederzeit möglich“, so Lipke weiter..

Frauen sind die größten Umsatzträger für den Online- und Versandhandel

Bei der Kundenbetrachtung repräsentieren Frauen mit einem Anteil von 58 Prozent gegenüber den männlichen Kunden mit einem Anteil von 42 Prozent das starke Versandhandels-Geschlecht. Sie stehen für einen Jahresumsatz von 18,6 Milliarden Euro. Männliche Kunden bringen es auf rund zwei Drittel davon: auf 11,2 Milliarden Euro. Die Damen generieren zudem die meisten Umsätze durch eindeutig größere Warenkörbe als die Herren.
„Hervorzuheben sind hier noch die Multi-Channel-Versender, die sich als Zugpferde für die weibliche Klientel erweisen, denn die Kundinnen sorgen bei diesen Versendern allein für 11 Milliarden Euro Umsätze, der männliche Anteil schafft es hier gerade einmal auf 4,3 Milliarden Euro. Dafür sind die Internet-Pure-Player noch mehrheitlich in Männerhand“, sagt Lipke.

Vier Sparten als große Gewinner in der Steigerung der Online-Umsätze

Im Jahr 2010 gab es vier eindeutige Sparten-Gewinner die ihre Online-Umsätze im zweistelligen Bereich steigerten. Besonders hervorzuheben sind hierbei die Herstellerversender, sie legten 2010 gegenüber dem Vorjahr um 42,6 Prozent zu, gefolgt von den Apothekenversendern. Diese punkteten mit einem Wachstum um plus 33,3 Prozent. Auch die Internet-Pure-Player konnten ihr Online-Geschäft um 27,9 Prozentpunkte ausbauen – auf 5,73 Milliarden Euro Umsatzvolumen. Das entspricht knapp einem Drittel des Online-Handelsvolumens von insgesamt 18,3 Milliarden Euro in 2010. Aber auch die Multichannel-Anbieter generierten im vergangenen Jahr online ebenfalls höhere Umsätze –
nämlich ein Plus von 14,7 Prozent. Anders ausgedrückt stieg ihr digitales Umsatzvolumen auf 6,7 Milliarden Euro und liegt damit über dem Online-Handels-Gesamtvolumen der Internet-Pure-Player.

Mode mit Abstand die umsatzstärkste Warengruppe (12,65 Mrd. Euro)

Der größte Umsatzbringer im interaktiven Handel waren auch im Jahr 2010 Bekleidung, Textilien und Schuhe. Deren Umsatzvolumen im Versandhandels-Geschäft ist 2010 zwar um 5,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr rückläufig. Wir reden hier aber immer noch von insgesamt 12,65 Milliarden Euro Umsatz. Platz zwei nehmen Medien, Bild- und Tonträger ein – wenn auch mit einem leichten Rückgang im Jahresvergleich um minus 3,9 Prozent auf 2,95 Milliarden Euro. An dritter Stelle rangieren Unterhaltungselektronik und E-Artikel mit 2,65 Milliarden Euro Umsatz. Dieses Segment kann sich zunehmenden Zuspruchs erfreuen: Der Umsatzanteil kletterte 2010 hier um enorme 44 Prozent.

Internet-Ausgaben der Deutschen bei 25,3 Mrd. € (Waren + dig. Dienstleistungen)

Im Jahr 2010 wurden nicht nur Waren im Wert von 18,3 Milliarden Euro geordert, sondern auch digitale Dienstleistungen wie Tickets für Veranstaltungen, Fahrkarten oder Entertainment im Wert von 7 Milliarden Euro (2009: 6,2 Mrd. Euro). Damit ergab sich 2010 für die Dienstleistungen eine Umsatzsteigerung von rund 13 Prozent. Betrachtet man die gesamten Ausgaben der Kunden im Internet 2010 kommt man auf die beachtliche Zahl von 25,3 Milliarden € (21,7 Mrd. €). Das ist ein Gesamtanstieg für Online-Waren und Dienstleistungen von rund 17 Prozent zum Jahr 2009.

Relevanz des Mediums Katalog ist ungebrochen

Der Katalog erfährt wie in den vergangenen Jahren auch nach wie vor eine tragende Rolle im Kommunikationsprozess des interaktiven Handels. Derzeit wird der klassische Papier-Katalog immer noch gern als Nachschlagewerk genutzt. So informieren sich zum Beispiel im interaktiven Handel derzeit noch mehr als durchschnittlich 65 Prozent aller Käufer aller Altersklassen (!) im papiernen Katalog, bevor sie ein Produkt über die unterschiedlichsten Bestellwege erwerben.
Peter Sonneck, TNS Infratest, bestätigt: „Trotz aller Digitalisierung ist der Katalog unverzichtbares Informations- und Inspirationsmedium, denn er liegt auch dann griffbereit in den Haushalten, wenn der Computerbildschirm einmal ausgeschaltet ist.
„Bis vor etwa einem Jahr hatte es für private Kunden immer noch einen Medienbruch zwischen Schauen und Kaufen gegeben. Diesen Effekt lösen nun Tablet-PCs wie das iPad endgültig auf. So bekommt der Katalog ein ganz neues Outfit und lebt in anderer Form neu auf. Viele unserer im Verband aktiven Händler setzen den elektronischen Katalog längst erfolgreich ein. Werfen Sie einen Blick in den App-Store, um sich einen Überblick über Tablet-PC-fähige Kataloge zu verschaffen. Mit dem elektronischen Katalog wird Inspirieren und Bestellen mittel- bis langfristig eine Veränderung erfahren, weil man nun Katalog-Feelings und Online-Bestellung in einem Medium vereinen kann“, sagt Christoph Wenk-Fischer, bvh-Hauptgeschäftsführer.

Nachgewiesener Einfluss auf das Online-Kaufverhalten durch Social Media

Social Media ist verstärkt seit dem Jahr 2010 in aller Munde. Welche Interessen Händler verfolgen, die Social-Media-Aktivitäten nachgehen, ist mit Verstärkereffekten und einem vereinfachteren Kundendialog erklärt. Die Händler bekommen zügige Rückkoppelungen und können schneller und konkreter auf die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden eingehen. „Derweil entstehen einfach handhabbare, offene Werbeplattformen und praxistaugliche Möglichkeiten, Produkte einem breiten Zielpublikum vorzustellen“, so Christoph Wenk-Fischer.
In der Studie 2010 wurde erstmals nach der Wahrnehmung der Kunden gegenüber Social Media gefragt. Schon während des vergangenen Jahres sind 20 Prozent aller befragten Personen auf
Angebote von Online-Händlern in sozialen Netzwerken aufmerksam geworden und nehmen die Aktivitäten der Händler positiv war.

Zukunftsperspektive: Geschätztes Branchenwachstum von 5,5 Prozent in 2011 /
Online wächst um 15,5 Prozent

Der Erfolg des Jahres 2010 wird sich auch im Jahr 2011 fortsetzen.
Der bvh schätzt aktuell ein 5,5-prozentiges Umsatzwachstum beim Gesamtversandhandel. Das entspricht 31,9 Milliarden Euro. Das E-Commerce-Volumen wird 2011 voraussichtlich um 15,5 Prozent wachsen. Der bvh rechnet die Umsatzzahlen im reinen Online-Handel auf 21,1 Milliarden Euro hoch.
„Bei der Hochrechnung der aktuellen Zahlen für 2011 wurden die Umsatzentwicklungen der letzten 5 Jahre mit der aktuellen Entwicklung verglichen. Weiterhin wurden aktuelle durch Händlerbefragungen gewonnene Erwartungen eingerechnet“, so Thomas Lipke.
„Drei Viertel der Deutschen sind Kunden einer Versandhandelslandschaft, die immer vielschichtiger wird. Nicht nur immer mehr Versender treten auf, auch die Informations- und Bestellmöglichkeiten werden immer vielfältiger. Die Grenzen zwischen verschiedenen Versendertypen scheinen zu verschwimmen: dem Grundsatz folgend, immer und überall für den Kunden erreichbar zu sein, werden alle Kommunikationswege genutzt: Internet, Katalog, Stationärhandel, Smartphone, Telefon usw.“, so Peter Sonneck, TNS Infratest.
„Die Motivation und Flexibilität der Branche macht letztendlich den Erfolg aus. Die wachsenden Zahlen haben in 2010 einmal mehr für die interaktiven Händler gesprochen“, so Christoph Wenk-Fischer weiter.

Quelle: bvh

Bei eBay.com gilt es bereits seit dem 26.10.2010:

Doppelte Festpreisangebote werden gelöscht!

Verkäufern, die sich nicht danach richten und weiterhin doppelte Festpreisangebote listen, wurden Konsequenzen, die bis zum eBay Ausschluß führen können, angekündigt.

Mitte März 2011 wird diese Regelung „keine doppelten Festpreislistings“ auch bei eBay Großbritannien eingeführt und kommt damit schon einmal nach Europa.

Abwarten

Der Aufschrei in USA war groß, als diese neue Regelung eingeführt wurde, die Auswirkungen scheinen jedoch sehr gering zu sein.
Waren eine Woche vor Einführung der neuen Regelung bei eBay.com knapp 115 Mio Angebote gelistet ( 19. Oktober 2010) , sind es heute noch immer deutlich über 111 Mio Angebote. Viel hat sich also nicht getan.

Auch in Deutschland wurde im Oktober 2010 bereits heftig über diese Neuregelung diskutiert.
Sieht man sich aber die Entwicklung der Angebotszahlen bei eBay.com an, sind die Sorgen, die sich auch deutsche Verkäufer bereits gemacht haben, offensichtlich unbegründet!
Also- auch wenn anzunehmen ist, dass Deutschland langfristig von dieser Regelung auch betroffen sein wird: abwarten!

Im Januar hatte ich über meine positiven Erfahrungen mit Momox – dem Buchankauf im Internet – berichtet:
Gebrauchte Bücher ( Spiele, CDs, DVDs) einfach online verkaufen – meine Erfahrung mit momox.de.

Momox legt jetzt noch einmal nach und beschleunigt den Auszahlungsprozess.
Spätestens 24 Stunden nach dem Ihr Paket bei Momox angekommen ist, haben Sie schon das Geld auf dem Konto.
Neu ist ebenfalls das Text-Eingabe-Formular für Barcode-Lesegeräte, mit dessen Hilfe sie von hunderten Artikeln in kürzester Zeit die Ankaufspreise ermitteln können.


Momox.de – Bücher Ankauf online

Facebookbiz geht der Frage nach, was mehr wert ist: ein Facebook Share oder ein Twitter Tweet?
So ganz auf die Goldwaage darf man die Ergebnisse sicher nicht legen, denn nach der Auswertung wäre ein Facebook Share $14 wert, ein Facebook Like $8, ein Twitter Tweet €5 und ein Twitter Follower €2 und das ist schlicht Utopie.
Analysiert wurden diese Werte über ein Widget anhand von tatsächlichen Verkäufen und den dazugehörigen Tweets und “geteilten” Inhalten durch den Social Commerce Anbieter ChompOn, allerdings bezogen auf spezielle Aktionen.
Insofern kann man diese Auswertung ganz sicher nicht als Maßstab nehmen.
Interessant ist jedoch – und das ist vermutlich unabhängig von speziellen Verkaufsaktionen, dass ein Facebook Fan nach dieser Auswertung den vierfachen Wert eines Twitter Followers hat.

Die meisten von uns sind auf ihren PC angewiesen, daher sollte man ihn so gut wie möglich gegen Angriffe von außen schützen.
Aber welche Sicherheitsprogramme sind eigentlich empfehlenswert?
Wie zuverlässig schützen Gratis-Virenscanner im Vergleich zu zu kostenpflichtigen Produkten?
Die Stiftung Warentest hat es getestet und kommt zu erstaunlichen Ergebnissen:

Die Firewall mancher Sicherheitspakete schützt den Rechner schlechter vor Angriffen als Windows 7. Das zeigt ein Test von 13 Internetsicherheitspaketen und 4 kostenlosen Virenscannern, den die Stiftung Warentest in der März-Ausgabe ihrer Zeitschrift test veröffentlicht hat. Auch der Virenschutz ließ bei einigen Paketen zu wünschen übrig.

Gegenüber Angriffen von außen, etwa von Hackern, machen die Sicherheitspakete von AVG, F-Secure, G Data, McAfee, Panda und Symantec den Rechner eher unsicherer. Sie wollen bei der Installation die Windows-Firewall gegen ihre eigene, schlechtere austauschen. Die schlechteste Firewall war die von Kaspersky Internet Security. Sie erwies sich als besonders anfällig.

Wichtigste Aufgabe von Sicherheitsprogrammen ist der Virenschutz. Auch hier war so manches kostenpflichtige Sicherheitspaket schlechter als die vier getesteten Gratis-Virenschutzprogramme. Gar nur „mangelhaft“ war der Virenschutz der Agnitum Outpost Pro Security Suite (60 Euro).

Der beste Gratis-Virenscanner war Avira AntiVir Personal. Zusammen mit der Windows-7-Firewall schützt er den PC ordentlich. Ein Vorteil dieser Kombination gegenüber so manchem Bezahlpaket ist auch die recht niedrige Rechnerbelastung. Einige Schutzpakete beanspruchen nämlich so viel Speicher und Rechenleistung, dass sie den PC spürbar ausbremsen – etwa beim Hochfahren oder beim Kopieren von Dateien.

Der ausführliche Text ist in der März-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www.test.de/internetsicherheit veröffentlicht.

Warum Spaßbieter eigentlich Spaßbieter heißen, wird mir immer ein Rätsel bleiben.
Ich kann nichts spaßiges daran finden, einfach so „zum Spaß“ auf Auktionen zu bieten, wenn man den Artikel gar nicht haben möchte.
Immer wieder liest man bei eBay Sätze wie:
Achtung: Keine Spaßbieter, Gebot ist bindend, so auch bei der aktuellen Auktion von RTL Punkt 12.
Dort wird eine “ Kult-Stehlampe Berta – aus dem RTL Punkt 12-Experiment“ angeboten. Der aktuelle Höchstpreis liegt bei 527.185,85 Euro und der wurde sicher nicht durch ernstzunehmende Gebote erreicht. ( Wäre schön, wenn ich mich in diesem Fall irre)
Mein Eindruck ist: Gerade wenn man schreibt: „Keine Spaßbieter“ zieht man genau diese magisch an.
Wir kennen das alle von Kindheit an: Wenn Eltern sagen “ Klettere nicht auf den Baum“, kann man sicher sein, dass Kinder den ersten unbeobachteten Moment nutzen, um genau das Gegenteil zu tun: Auf den Baum zu klettern!
Die Aufforderung etwas nicht zu tun, reizt uns von Kindheit hat, das offiziell Verbotene doch zu tun.

Auf Sätze wie „keine Spaßbieter“, „Gebote sind bindend“ würde ich immer verzichten.
Spaßbieter lassen sich davon nicht abhalten- im Gegenteil – Verbote erhöhen den Reiz, es doch zu tun.

Natürlich kann der Verkäufer Gebote streichen, oder auch von vornherein den Bieterkreis einschränken, schöner wäre es, wenn es gar keine Spaßbieter geben würde, aber das bleibt leider Utopie.

Kurz notiert:
Nach einem Bericht der RP plant Amazon in Rheinberg im Kreis Wesel ein neues Logistikzentrum, das mit bis zu 160.000 Quadratmetern das größte in ganz Europa werden könnte.
Das gesamte Areal hat eine Fläche von 320.000qm- zur besserer räumlichen Vorstellung: das entspricht einer Fläche von ca. 44 Fußballfeldern!
Langfristig könnten dort bis zu 3000 Mitarbeiter eingestellt werden.

Und hier kommen wieder wie jeden Freitag die Links der Woche & Lesetipps für das Wochenende!

Recht

Rechtsmissbrauch durch Retourkutsche?!
Via: Mein-Recht-im-Netz

Was müssen Amazon Händler beachten, wenn sie Markenverletzungen vermeiden wollen?
Markenfalle Amazon – bietest du noch an oder verletzt du schon?
Via: It-Recht-Kanzlei

AG Rostock: Trotz abweichender Adresse für Lieferung wird Accountinhaber bei eBay Vertragspartner
Via: Dr.Bahr

Online Reputation

Was wenn Ihre Wettbewerber Sie (oder Ihre Produkte) auf Bewertungsplattformen in den Schmutz ziehen?
Was tun bei Fake-Bewertungen auf Bewertungsportalen?
Wie können Sie sich wehren?
Bewertungsplattformen auf dem Prüfstand
Via: Gründerszene

Zielgruppenansprache e-Commerce – Silver Surfer

Sind Senioren ahnungslos, treu, leicht zu beeindrucken und konservativ?
Sicher nicht:
6 faustdicke Vorurteile über Silversurfer die Sie getrost vergessen können
Via: Konversionskraft

International Handeln

Die Welt steht offen:
5 Tipps für die erfolgreiche Internationalisierung von E-Commerce Projekten und Onlineshops
Via: Konversionskraft

Facebook

Social Commerce: Wie Shopping-Start-ups erfolgreich über Facebook verkaufen
Via: Deutsche-Startups

Eine schöne Art Danke zu sagen: Porsche bedankt sich bei 1.000.000 Facebook Fans mit einem Facebook Porsche911 mit 27.000 Fan-Namen

Facebook Porsche

Weitere Bilder bei millionaerinnen.de

Bizarre Auktion

US-Sträfling versteigert fünf Tickets für eigene Hinrichtung
Via: Wolfsburger Allgemeine