Heute bekam ich eine Mail eines Verkäufers, bei dem ich ein WoW Angebot gekauft hatte.
Einen Teil der Mail veröffentliche ich hier:

"...Durch die Menge an Daten, die bei uns eingeströmt ist, brechen leider immer wieder das Bezahlsystem PayPal, die Verkaufsabwicklung Afterbuy, das Bankprogramm und der E-Mail-Verkehr zusammen, was teilweise auch zu Datenverlusten führt. Wir arbeiten mit Hochdruck am Lösen der Probleme und versuchen die verlorenen Daten möglichst lückenlos zu rekonstruieren.
Wir bitten Sie um Ihr Verständnis für die besondere Situation, falls sich der Versand etwas verzögert oder Ihre Anfragen per Mail gar nicht oder nur verspätet beantwortet wurden...."

Fairnesshalber muss man dazu sagen, dass mit diesem Angebot ein Weltrekord eingefahren wurde- über 23.000 verkaufte Artikel innerhalb von 24 Stunden.
Ich möchte hier ganz bewusst den Verkäufer nicht an den Pranger stellen und verlinke das Angebot daher auch nicht, weil ich mir vorstellen kann, was er gerade abzuwickeln hat.
23.000 verkaufte Artikel an einem Tag aus nur einem einzigen Angebot- während die regulären Angebote parallel laufen- das ist schon eine Leistung! Respekt!
Aber ich finde es bedenklich, wenn PayPal, Afterbuy und das Bankprogramm an die Grenzen stoßen.
Das dürfte bei so großen Partnern nicht passieren.
Ich habe übrigens meine gekauften Artikel bereits erhalten und ich bin sicher, dass es auch für andere Käufer keinen Grund zur Sorge gibt, aber PayPal, Afterbuy & Co sollten sich für die Zukunft rüsten, damit Verkäufer nicht die Leidtragenden sind, wenn die Partner mit denen sie zusammenarbeiten überfordert sind.