BillSAFE, der laut TNS Emnid beliebteste Rechnungskauf-Anbieter bei Deutschlands Online-Shoppern, ist ab sofort autorisierter Partner von Trusted Shops, Europas führendem Anbieter von Vertrauenslösungen im Online-Handel.

Mit über 10 Jahren Erfahrung im Risikomanagement und der strategischen Beteiligung durch die eBay-Tochter PayPal bündelt BillSAFE seine Kompetenzen nun mit dem europäischen Marktführer bei der Zertifizierung von Online-Shops. Trusted Shops überprüft Händler nach mehr als 100 Einzelkriterien und vergibt daraufhin sein begehrtes Gütesiegel. Aufbauend auf dieser Sicherheit gibt Trusted Shops dem Verbraucher eine Käuferschutz-Garantie, falls mit der Bestellung etwas schief läuft. Durch diese Versicherung sind finanzielle Risiken beim Einkauf für den Kunden ausgeschlossen.

Das Thema Sicherheit und Vertrauen während des Kauf- und Bezahlprozesses im Internet, um den Einkauf vertrauensvoll und bedenkenlos beenden zu können, ist für den Konsumenten wichtiger als je zuvor. Nicht umsonst ist der Rechnungskauf laut E-Commerce Leitfaden die bevorzugte Zahlmethode der Deutschen. "Mit BillSAFE gewährleisten die Händler Ihren Kunden ein Höchstmaß an Sicherheit, weil der Kunde die Ware erst nach Prüfung der Ware bezahlen muss", sagt Dr. Alexander Ey, einer der Geschäftsführer von BillSAFE, "das schätzen die Kunden gerade in dem anonymen Bereich des World Wide Web natürlich sehr."

Jean-Marc Noël, Gründer und Geschäftsführer der Trusted Shops GmbH freut sich über die Partnerschaft: "Die Verbraucher wünschen sich Sicherheit beim Online-Shopping und Sicherheit beim Bezahlen. Trusted Shops und BillSAFE haben mit ihrer Partnerschaft ein starkes Paket geschnürt."

Abmahnungen von Konkurrenten, Verbraucherschützern und Wettbewerbshütern hängen wie ein Damoklesschwert über vielen Online-Händlern. Trusted Shops und der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) rufen Shopbetreiber zur Teilnahme an der Umfrage „Abmahnungen im Internet 2011“ auf.

„Ursprünglich haben Abmahnungen den Zweck, Wettbewerbsgleichheit herzustellen. Aber viele Online-Händler leiden unter einem Missbrauch dieses legitimen Instruments“, erklärt Dr. Carsten Föhlisch, Leiter der Abteilung Recht bei der Trusted Shops GmbH. „Denn vermeintliche Mitbewerber und unseriöse Vereine versuchen immer noch, durch massenhafte Abmahnungen aus geringsten Anlässen Profit zu schlagen“, so Föhlisch weiter.

„Wir hoffen darauf, dass sich möglichst viele Unternehmen beteiligen, um so eine bessere Basis zu haben, gegenüber Regierung und Parlament die dringende Notwendigkeit einer gesetzlichen Änderung zu verdeutlichen“, betont Hildegard Reppelmund, Leiterin des Referats Wettbewerbsrecht des DIHK.

Ziel der Umfrage ist die Beantwortung folgender wichtiger Fragen:

- Wie viele Shops sind von Abmahnungen seit 2009 betroffen?
- Welches sind die häufigsten Abmahnungsgründe?
- Welche wirtschaftlichen Schäden entstehen durch Abmahnungen?
- Wie reagieren Shops auf Abmahnungen und mit welchem Erfolg?
- Wie lassen sich missbräuchliche Abmahnungen verhindern?
- Welche Streitwerte wurden als Grundlage der Kostenberechnung verwendet?

Die Umfrage richtet sich an Händler aller Branchen und Unternehmensgrößen, die Produkte über das Internet vertreiben, und wird nach 2007 und 2009 jetzt zum dritten Mal durchgeführt. Die Teilnahme ist ab sofort bis einschließlich 12. Juni 2011 möglich.

Link zur Umfrage: http://www.shop-abmahnung.de

Mit mehr als 9.400 zertifizierten Online-Shops hält das Wachstum von Trusted Shops auch im noch jungen Jahr 2011 weiter an. Im Vergleich zum Vorjahresmonat steigerte das Kölner Unternehmen die Anzahl der geprüften Shops um mehr als 40 Prozent. Auch erhöhte sich innerhalb eines Jahres die Anzahl der Mitarbeiter von 50 auf über 80. Damit war 2010 für Trusted Shops das erfolgreichste Jahr der zehnjährigen Unternehmensgeschichte.

„Im vergangenen Jahr haben wir unsere Position als Marktführer ausgebaut und die Zahl der zertifizierten Online-Shops kontinuierlich weiter erhöht. Rund 1.000 Shops sind, Stand heute, noch in der Prüfung“, erklärt Thomas Karst, Geschäftsführer von Trusted Shops. „Somit haben wir die Marke von 10.000 Shops bereits jetzt übertroffen“, so Karst weiter.

Neben einer Vielzahl kleiner und mittlerer Online-Shops hat Trusted Shops zugleich seine Position unter den Branchengrößen im deutschen E-Commerce weiter ausbauen können. So wurden unter anderem Bertelsmann – Der Club, Zalando, Groupon sowie die Shops von Obi und Hagebau mit dem Gütesiegel ausgezeichnet. Auch das Hanseatische Wein- und Sektkontor und die Shops des traditionsreichen Solinger 1a-Versands sowie des Modelabels Olsenfashion aus Hamburg tragen seit dem vergangenen Jahr das Gütesiegel des Kölner Unternehmens.

Für 2011 legt Vertriebsgeschäftsführer Thomas Karst den Fokus auf die großen Online-Shops im Deutschen E-Commerce. Zugleich wird das Produktangebot von Trusted Shops neu strukturiert, um allen Shopbetreibern noch effizientere Vertrauenslösungen anbieten zu können. Thomas Karst: „Im vergangen Jahr sind viele große Online-Shops mit dem Zertifizierungswunsch an uns herangetreten. Daher ist eines unserer zentralen Ziele für 2011, die Top 100 des deutschen Distanzhandels bei ihrer Markenführung im Web aktiv zu unterstützen.“

Fachkräftemangel ist spürbar

Um das Wachstum bewältigen zu können, investiert Trusted Shops auch 2011 in hochqualifizierte Fachkräfte in allen Unternehmensbereichen. Geeignete Kandidaten für die Zertifizierung, den Vertrieb oder das Produktmanagement sowie die IT oder das Marketing zu finden, ist für Thomas Karst eine der großen Herausforderungen: „Wir planen zum Jahresende mit etwa 100 Mitarbeitern. Um die zurzeit 15 offenen Positionen optimal zu besetzen, nutzen wir bei der Personalsuche sowohl klassische Kommunikationskanäle als auch das Social Web, wie etwa Facebook und Twitter. Dabei testen wir sogar ungewöhnliche Strategien in Form einer Teilnahme an einem Job-Speed-Dating.“

Internationale Märkte erfolgreich angegangen

Im abgelaufenen Geschäftsjahr hat Trusted Shops sein internationales Geschäft weiter gestärkt und erfolgreich ausgebaut. Zum Marktstart im Nachbarland Polen präsentierte sich Trusted Shops auf der Messe „E-commerce Standard“ in Warschau den polnischen Online-Händlern. Fitness4you.pl, ein Spezialist für Trainingsgeräte, Sportmode und Accessoires, war der erste Händler in Polen, der das Gütesiegel von Trusted Shops anzeigen konnte.

„Polen ist innerhalb der Europäischen Union das Land mit den größten Wachstumsraten im Versandhandel – und das speziell beim Einkauf über das Internet“, so Jean-Marc Noël, Gründer und Geschäftsführer von Trusted Shops. „Indem wir von Beginn an unsere Qualitätskriterien nach europäischen Standards ausgerichtet haben, können wir auch in Polen dieselben Leistungen für Verbraucher und Händler erbringen wie in Deutschland, UK oder Frankreich.“

Ebenfalls erfolgreich verlief der Roll-out in Großbritannien und die Geschäftsentwicklung in Österreich und der Schweiz. So wurde in der Schweiz unter anderem der Online-Shop der Migros-Tochter Officeworld geprüft und ausgezeichnet. In Österreich ist der Shop des bekannten Dessous-Labels Palmers.at erfolgreich zertifiziert worden. Im laufenden Jahr weitet Trusted Shops seine Auslandsaktivitäten in Frankreich aus, um dort noch stärker als bisher vertreten zu sein. Weitere interessante Auslandsmärkte sind Spanien und die Niederlande.

Jedes Jahr kommt Weihnachten früher als man denkt. Auch das Weihnachtsgebäck steht längst in den Regalen der Supermärkte. Und weil Geschenke heute immer öfter online gekauft werden, rufen Verbraucherschützer wieder vermehrt zu Vorsicht auf.

Aber woran erkennt Kunde Mustermann seriöse Anbieter? Ein Blick hinter die Kulissen eines Online-Shops ist nicht möglich und für viele Verbraucher sind Informationstexte zu komplex.

Das Trusted Shops Gütesiegel ist eine starke Orientierungshilfe und der integrierte Käuferschutz sichert Online-Käufer gegen finanzielle Schäden.
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http://www.trustedshops.de/shopbetreiber/mitgliedschaft.html?et_cid=76&et_lid=10335

Eine aktuelle Untersuchung von Trusted Shops offenbart eklatante Mängel bei den Shopping-Apps der Online-Marktplätze von Amazon und Ebay für mobile Endgeräte von Apple. Das Ergebnis der Wirtschaftsjuristen: Die gesetzlichen Vorgaben werden nicht eingehalten und Shopbetreiber setzen sich massiv der Gefahr aus, abgemahnt zu werden.

Online-Händler, die ihre Waren über die Shopping-Apps von Amazon und Ebay anbieten, sind akut abmahngefährdet. Denn die Apps erfüllen nicht die rechtlichen Anforderungen des Gesetzgebers. Unzureichend sind die Informationspflichten beim Impressum, den Preisangaben sowie der Widerrufsbelehrung umgesetzt.

Die Waren jedes Händlers, der auf Amazon und Ebay seine Produkte anbietet, können automatisch über die Shopping Apps beider Plattformen gekauft werden. Weil der Händler auch für diese Angebote haftet (Urteil des OLG Hamm vom 20.05.2010 - I-4 U 225/09), empfiehlt Trusted Shops, von den Anbietern solcher Shopping Apps eine Anpassung zu fordern oder sich vorerst von diesen Plattformen zurückzuziehen, wie es das OLG Hamm empfohlen hat.

„Shopping Apps sind eine gute Sache, denn sie helfen dabei, den Online-Handel auch im mobilen Internet weiter voranzubringen. Dennoch sollten sich Online-Händler beim Einsatz solcher Apps darüber im Klaren sein, dass hier dieselben Pflichten gelten wie in einem gewöhnlichen Online-Shop“, so Dr. Carsten Föhlisch, Leiter der Abteilung Recht bei Trusted Shops.

Seit dem Hype um iPhone und iPad von Apple sind Applikationen (Apps) für Smartphones und andere webfähige mobile Endgeräte für Online-Händler ein einsetzender Trend. Apps sind Zusatzprogramme, die den Funktionsumfang eines Smartphones auch um webbasierte Angebote erweitern. So gibt es beispielsweise Apps, durch die der Nutzer Wetterinformationen abrufen kann. Er muss dazu nicht mehr erst über einen Browser eine entsprechende Webseite aufrufen.

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