Trusted Shops baut seine Marktführerschaft in Europa weiter aus! Mehr als 16.000 Online-Shops in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie in Frankreich, Großbritannien, Polen, Spanien, den Niederlanden, Belgien und Italien tragen das Gütesiegel von Trusted Shops.

„Eine starke Marke im Netz muss das Thema Sicherheit ganz weit nach vorne stellen“, erklärt Roland Thiemann, Leiter Marketing und PR bei der Trusted Shops GmbH. „Das Bedürfnis nach Sicherheit und Vertrauen ist bei den Verbrauchern grundlegend – und zwar in ganz Europa. Dies hat auch eine internationale Umfrage von Infas aus diesem Jahr gezeigt“, begründet Thiemann weiter.

Trusted Shops hat in diesem Jahr seine Aktivitäten in Großbritannien ausgebaut und neue Kunden gewinnen können. Auch der Marktstart in den Niederlanden, Belgien und Italien verlief planmäßig. Die Internationalisierung soll in den kommenden Monaten konsequent weiterverfolgt werden.

Mit seinen Produkten Gütesiegel, Käuferschutz und Kundenbewertung bietet Trusted Shops Onlinehändlern eine Gesamtlösung, um ihre Vertrauenswürdigkeit zu belegen und mehr Kunden zu gewinnen. Trusted Shops überprüft Händler anhand von über 100 Einzelkriterien wie Bonität, Preistransparenz, Kundenservice und Datenschutz und vergibt daraufhin das begehrte Gütesiegel.
Zu den internationalen Kunden zählen u.a. Zalando, Bon Prix, Redcoon, Sarenza, OBI sowie eine Vielzahl kleiner und mittelständischer Unternehmen.

Via: Trusted Shops

Mehr Sicherheit beim Online-Kauf gibt es jetzt auch für die Verbraucher in Italien, den Niederlanden und Belgien. Trusted Shops, mit mehr als 15.000 geprüften Online-Shops das führende Gütesiegel in Europa, zeichnet seriöse Online-Händler in Italien und den Niederlanden mit dem bekannten Gütesiegel aus und setzt damit den internationalen Ausbau seiner Marke konsequent fort. Ab Ende August erfolgt die Zertifizierung von Shops dann auch in Belgien.

„Die Umsätze im E-Commerce wachsen in Europa trotz der aktuellen Krise prozentual gesehen beständig im zweistelligen Bereich. In Italien, den Niederlanden und Belgien haben wir eine gut ausgebaute digitale Infrastruktur, die von vielen Unternehmen für den Vertrieb erfolgreich genutzt wird“, erläutert Jean-Marc Noël, Mitgründer und Geschäftsführer von Trusted Shops, die Expansion in die drei neuen Länder.

Trusted Shops überprüft, ob in Online-Shops die Verbraucherrechte eingehalten werden und erstattet den Verbrauchern im Problemfall ihr Geld zurück. Mehr als 60 Qualitätskriterien müssen erfüllt sein, möchte der Händler das Trusted Shops Siegel in seinem Webshop anzeigen. Geprüft werden unter anderem Anbieterkennung, Datenschutz, Preistransparenz und die Widerrufsbelehrung. Zudem bietet jeder geprüfte Online-Shop den Trusted Shops Käuferschutz an: Sollte es zu einer Nicht-Lieferung oder Nicht-Erstattung kommen, erhält der Verbraucher sein Geld von Trusted Shops zurück.

„Für uns als kundenorientiertes Unternehmen sind Sicherheit und Vertrauen wichtige Elemente unseres Geschäftsmodells. Daher werden wir auch weiterhin im Ausland mit Trusted Shops diesen Weg gemeinsam gehen“, so Fillip Dames, Chief Experience Officer bei Zalando. „Das große Vertrauen der Verbraucher in das Siegel zeigt positive Effekte auch im Rahmen unserer Konversionsoptimierung“, so Dames weiter. Ebenso wie Trusted Shops setzt Zalando auf eine konsequente Internationalisierungsstrategie, um seinen nachhaltigen Erfolg im Online-Handel zu sichern.

Trusted Shops ist das einzige Gütesiegel für Online-Shops, das innerhalb der gesamten Europäischen Union Online-Shops zertifiziert und somit grenzüberschreitend für mehr Vertrauen beim Online-Shopping sorgt. Davon profitieren sowohl Verbraucher als auch Händler. Denn durch das Gütesiegel ist der Verbraucher eher bereit in einem Online-Shop einzukaufen, selbst wenn ihm dieser unbekannt ist. Studien haben gezeigt, dass durch den Einsatz bekannter Gütesiegel die Kaufbereitschaft im Durchschnitt um bis zu 20 Prozent ansteigt.

Quelle: Trusted Shops

Ab sofort kooperiert das Online-Gütesiegel Trusted Shops mit dem Zentrum für Europäischen Verbraucherschutz (ZEV) in Kehl bei Straßburg. Im Rahmen der Zusammenarbeit unterstützt Trusted Shops das Projekt "Online-Schlichter", bei dem Streitigkeiten um Verbraucherbeschwerden im Online-Business außergerichtlich und schnell gelöst werden. Damit sorgt Europas führendes Online-Gütesiegel für mehr Transparenz beim Online-Shopping.

Bei der Schlichtungsstelle des ZEV handelt es sich um ein Pilotprojekt, das vom Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg, vom bayerischen Staatsministerium der Justiz und für Verbraucherschutz und vom hessischen Ministerium für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz sowie Trusted Shops finanziert wird.

"Die Schlichtungsstelle ist als neutrale Instanz zuständig für zivilrechtliche Streitigkeiten zwischen Unternehmern und Verbrauchern, die einen Vertrag im Internet geschlossen haben", erklärt Dr. Carsten Föhlisch, Leiter der Abteilung Recht bei Trusted Shops. "Ziel der Kooperation ist es, auch in Fällen, in denen das interne Schlichtungsverfahren nicht zum Erfolg führt oder es um Themen geht, die Trusted Shops mit seinen Qualitätskriterien nicht abdeckt, einvernehmliche Lösungen herbeizuführen", so Föhlisch weiter.

Ziel des Projektes ist eine effiziente, kostengünstige und schnelle Beilegung von Streitfällen im Bereich des elektronischen Geschäftsverkehrs zwischen Unternehmern und Verbrauchern. Weitere Informationen zu dem Projekt "Online-Schlichter" finden Sie unter www.online-schlichter.de.

Via: Pressebox

Garantierte Sicherheit beim Online-Kauf. Dafür stehen in Europa mehr als 11.000 Online-Shops mit dem Gütesiegel von Trusted Shops – Tendenz steigend. Für 2012 kündigt Mitgründer und Geschäftsführer Jean-Marc Noël den Eintritt in neue europäische Märkte an. Das Unternehmen ist im Vergleich zum Vorjahr bereits um 34 Prozent gewachsen.

Ungerührt von der Eurokrise ist Trusted Shops im Jahr 2011 weiter gewachsen. Mittlerweile wurden mehr als 11.000 Online-Shops in insgesamt fünf europäischen Ländern mit dem Gütesiegel für sicheres Online-Shopping ausgezeichnet. Damit ist Trusted Shops Marktführer im Bereich der Online-Gütesiegel-Zertifizierung.

Mitte 2011 hat die französische Großbank Crédit Agricole Anteile bei Trusted Shops übernommen. Die Mehrheitsanteile des Kölner Unternehmens liegen weiterhin bei den drei Geschäftsführern und Gründern. Neben Crédit Agricole hält auch der European Founders Fund (EFF) seit 2008 eine Minderheitsbeteiligung an Trusted Shops.

Vertrauen und Sicherheit bei Verbrauchern groß geschrieben

„Immer mehr Händler erkennen, dass niedrige Preise alleine nicht mehr ausreichen, um die Kunden zum Kauf zu bewegen. Umfragen unter Verbrauchern in Europa zeigen, dass Vertrauen und Sicherheit beim Online-Kauf mindestens genauso wichtig sind, wie ein günstiger Preis“, weiß Jean-Marc Noël. „Viele Verbraucher fühlen sich bei einer finanziellen Absicherung ihrer Einkäufe einfach sicherer. Das steigert die Kaufbereitschaft und trägt maßgeblich zum Erfolg der Online-Shops bei.“

Um mit dem Wachstum Schritt halten zu können, hat das Unternehmen seinen Personalbestand auf nunmehr 120 Mitarbeiter ausgebaut. Zum Jahresbeginn 2011 lag die Anzahl der Mitarbeiter bei 78. Dies entspricht einer Steigerung im Jahresverlauf von mehr als 50 Prozent. Die meisten Einstellungen wurden im Bereich der Zertifizierung vorgenommen. Mehr als 30 Wirtschaftsjuristen sind mit der Prüfung und Kontrolle der Online-Shops beschäftigt.

„Um den hohen Anspruch unserer Qualitätskriterien im Prüfungsprozess auch außerhalb Deutschlands garantieren zu können, haben wir ein Team von Experten aufgebaut. Für jedes Land in dem wir aktiv sind, werden wir Muttersprachler, die sich auf das jeweilige nationale E-Commerce- und Verbraucherrecht spezialisiert haben, beschäftigen“, so Noël weiter.

Erfolgsmodell wird international

„Unser Ziel ist es, Trusted Shops als das Europäische E-Commerce Gütesiegel zu etablieren“, ergänzt Jean-Marc Noël. Im vergangenen Jahr sind wir die Märkte in Polen und Frankreich angegangen und haben Shops wie Microsoft Store, Vobis, die Schuh-Shops Zalando und Sarenza sowie Groupon als Kunden gewonnen.

Für das Jahr 2012 wird Trusted Shops seine Internationalisierung fortsetzen. Das Unternehmen wird künftig auch Online-Shops in Spanien prüfen und seine Aktivitäten in Großbritannien weiter ausbauen. Im Laufe des Jahres sind zudem weitere Expansionen nach Belgien, den Niederlanden und Skandinavien geplant. Offizieller Markteintritt soll in diesen Ländern ab dem vierten Quartal sein.

Trusted Shops präsentiert die dritte Auflage der Studie „Abmahnungen im Online-Handel“
Die Lage für deutsche Online-Händler entspannt sich ein wenig: Seit 2007 ist ein Rückgang in Höhe von etwa 33 Prozent bei den Abmahnungen zu verzeichnen. Das zeigt die dritte Studie „Abmahnungen im Online-Handel“, die Trusted Shops unter mehr als 500 Shopbetreibern durchgeführt hat.

Im Durchschnitt erhielt jeder Umfrageteilnehmer im Jahr 2011 1,4 Abmahnungen. 2009 waren es noch 1,6 Abmahnungen, und 2007 lag die Anzahl der Abmahnungen bei 2,1 pro Shop. Somit hat sich die Anzahl der Abmahnungen um rund ein Drittel reduziert. Besonders erfreulich: Der Anteil rechtsmissbräuchlicher Abmahnungen sank auf 2,2 Prozent (6,25 Prozent in 2009). Auch sind keine neuen Massenabmahner mehr im Markt aufgefallen.

„Die Rückläufigkeit bei den Abmahnungen ist für uns eine Bestätigung unserer Arbeit für die Shopbetreiber und Verbraucher gleichermaßen“, erläutert Dr. Carsten Föhlisch, Leiter der Abteilung Recht bei der Trusted Shops GmbH. „Durch unsere umfangreichen Qualitätskriterien sorgen wir bei unseren mehr als 10.000 Onlineshops dafür, dass Abmahnungen seltener werden. Für den Verbraucher bedeutet dies: Immer mehr Shopbetreiber achten auf die Einhaltung der Verbraucherrechte“, so Föhlisch weiter.


Die fünf häufigsten Abmahngründe:

1. Fehlerhafte Belehrung über das Widerrufsrecht (28,5 Prozent)
2. Markenrechtsverletzungen (12,0 Prozent)
3. Urheberrechtsverletzungen (9,5 Prozent)
4. Fehlerhafte Preisangaben (9,0 Prozent)
5. Fehlerhafte AGB (7,1 Prozent)

Auch wenn die Abmahnhäufigkeit im deutschen Online-Handel weiterhin rückläufig ist, sind die Folgen einer Abmahnung für den Shopbetreiber nach wie vor gravierend. 51 Prozent der Umfrageteilnehmer sehen ihre Existenz durch Abmahnungen bedroht. Im Vergleich zur Studie des Jahres 2009 entspricht dies einem Anstieg von mehr als 10 Prozent.

Im Durchschnitt liegt der finanzielle Schaden pro Händler bei 5.300 Euro. Bezogen auf die Gesamtheit der Teilnehmer ergibt das die Summe von 1,2 Millionen Euro.

Eine ausführliche Auswertung der Studie kann hier als PDF heruntergeladen werden.

Quelle: Trusted Shops

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