Wie PayPal im Blog verkündet, verzeichnet die neue IPhone App von PayPal innerhalb von weniger als drei Wochen mehr als eine Million Downloads.
Wer sie noch nicht hat:
Hier kann die App heruntergeladen werden.
Leider vorerst nur in USA:
Die neue eBay Selling App für das Iphone:
Die Verkaufs-Applikation ermöglicht es, Angebote in kürzester Zeit mit dem iPhone zu fotografieren und bei eBay zum Verkauf einzustellen.
eBay Kaufapplikation
Die eBay-Kaufapplikation gibt es schon seit 2008 und mehr als acht Millionen Nutzer weltweit haben sich die eBay Kaufapplikation bereits heruntergeladen.
Die Applikation ist in 8 Sprachen und in mehr als 77 Ländern verfügbar.
Im Jahr 2009 wurden über mobile Applikationen auf eBay Waren im Wert von mehr als 600 Millionen US-Dollar gehandelt.
Für das Jahr 2010 wird mit einer Verdoppelung des über iPhone & Co. auf eBay erzielten Warenumsatzes gerechnet.
Auch in Deutschland ist das mobile Einkaufen bei eBay auf dem Vormarsch: Alle 35 Sekunden kaufen deutsche Nutzer im Schnitt über die iPhone-Applikation auf dem eBay-Marktplatz ein.
Besonders aktiv ist die Altersgruppe der 26 - 30-Jährigen.
Der Trend hat sich bislang vor allem bei den männlichen Nutzern durchgesetzt: 78% der Artikel, die über die iPhone-Applikation bei eBay den Besitzer wechselten, wurden von Männern gekauft, 22% von Frauen.
Liest man das Zitat von Dr. Stephan Zoll, Geschäftsführer von eBay in Deutschland: "Mobiler Online-Handel setzt sich zunehmend als Trend in Deutschland durch. Als Vorreiter im E-Commerce treibt eBay diese Entwicklung voran. Dabei orientieren wir uns maßgeblich an den Bedürfnissen der Nutzer. Und die Rechnung geht auf: Die eBay Kaufapplikation ist hierzulande schon jetzt sehr erfolgreich und wir werden unsere Führungsrolle als Treiber innovativer Online-Technologien auch künftig weiter auszubauen." , kann man wohl mit der schnellen Einführung der Verkaufs-App in Deutschland rechnen.
Wie chip.de heute berichtet warnt die niederländische Polizei vor Betrügern, die bei eBay vertragsfreie Iphones anbieten, die deutschen Käufer dann nach Holland locken und ihnen nach Geldübergabe kein Iphone aushändigen.
Wie schon Focus Online berichtete, gab es in den vergangenen Wochen mindestens vier Opfer, die auf diese Abzocke hereingefallen sind.
Die Dunkelziffer liegt vermutlich deutlich höher, weil nicht alle Geschädigten Anzeige erstatten.
Die Masche hört sich unvorstellbar an. Man könnte meinen, dass das nicht funktionieren würde, aber die Realität zeigt leider wieder einmal wie leicht es ist Opfer zu finden, wenn man ein vermeintliches Schnäppchen anzubieten hat!
Die Kriminellen ködern die Interessenten mit lukrativen Angeboten, lotsen sie nach Holland, nehmen ihnen dort das Geld ab und machen sich aus dem Staub ohne dem Käufer das IPhone auszuhändigen.
Ich kann nur mutmaßen, dass der Käufer sich bei Schnäppchen dieser Art bewusst ist, dass die Artikel aus zweifelhaften Kanälen stammen.
Da er mit dem Kauf eines solchen " Schnäppchens" mit dem Verkäufer sozusagen " in einem Boot sitzt" funktioniert diese Masche vermutlich, weil die wenigsten Käufer eine Anzeige machen werden.
Laut eBay hat sich die Zahl der via Handy abgegebenen Gebote im diesjährigen Weihnachtsgeschäft gegenüber dem Vorjahr vervierfacht!
Im Weihnachtsgeschäft wurden 1,5 Millionen Gebote via Handy abgegeben und das aus insgesamt 165 Ländern der Welt.
Die kostenlose iPhone Applikation wird bereits von 6 Millionen Usern genutzt.
Spannend sind auch die veröffentlichten Zahlen, der via Handy gekauften Angebote, wie z.B.
- $ 10.000 für ein Steinway Piano
- $ 3,888 für ein Hermes Kelly Bag
- $ 19108 für ein Boot
In Belgien sind am letzten Wochenende 3000 - 4000 Iphones im Gesamtwert von 2-3 Mio Euro gestohlen worden!
Mit einiger Sicherheit werden auch bei eBay einige davon auftauchen!
Achtung! Finger weg von gestohlener Ware!
Die könnte Ihnen schneller wieder abgenommen werden als Sie sich vorstellen können und dann ist sowohl das Geld auch als das Iphone weg!
Denkbar ist auch, dass die Diebe nicht selbst über eBay verkaufen - vermutlich sogar sicher nicht!
Hier sind mehrere Szenarien denkbar:
Neben dem Account-Hacking z.B. der günstige Verkauf kleinerer Lots " unter der Hand" oder auch das verkaufen über sogenannte Verkaufsagenten, Verkaufsassistenten, die unter ihrem Namen die Ware anbieten und Geld einsammeln, während die Hintermänner im Dunkeln bleiben.
Also auch hier ist im Moment äußerste Vorsicht geboten, damit Sie keine böse Überraschung erleben!
Hier ein Artikel zum Thema.


