Heute folgt (hoffentlich!) das letzte Kapitel über meinen Käufer aus Australien, der sämtliche Register gezogen hat, um sich eine unberechtigte Rückzahlung über PayPal zu erschleichen und damit bei PayPal nicht durchgekommen ist.

Noch einmal ein kurzer Überblick:

Runde 1

- Käufer aus Australien kauft am 27.Mai einen Artikel auf eBay.com
- Käufer quittiert am 10. Juni persönlich den Empfang der Ware
- Käufer hinterlässt am 26.06. negatives Feedback "Größter eBay Betrüger, keine Ware, keine Trackinginfo"
- Käufer eröffnet am 30.06. einen PayPal-Fall "Ware nicht erhalten"
- Da ich alle Versandinformationen und sogar den Auslieferungsnachweis hochladen kann, wird der Fall zu meinen Gunsten entschieden. Der Käufer bekommt sein Geld nicht zurück.

Runde 2

- Käufer eröffnet einen weiteren Fall bei PayPal: "Ware nicht wie beschrieben"
- Auch diese Runde geht an mich: PayPal schließt den Fall zu meinen Gunsten

Runde 3

- Käufer eröffnet den nächsten Fall über seine Kreditkartengesellschaft: "Zahlung nicht autorisiert".
- Wieder muss ich alle Unterlagen hochladen und warten
- Auch der dritte Fall ist nun zu meinen Gunsten geschlossen worden, bzw. ist über den Verkäuferschutz abgesichert.

Fazit

In diesem Fall hat der Käufer wirklich alle Register gezogen und in allen drei Fällen hat der PayPal Verkäuferschutz gegriffen.
Der Kontakt zu PayPal war in diesem Fall immer unkompliziert und sehr angenehm.
Von mir bekommt PayPal für die Abwicklung in diesem Fall 5 Sterne!

Ich hoffe, dass das nun endgültig das letzte Kapitel ist und der Käufer nicht noch eine weitere Idee aus dem Hut zaubert.