Geld einfach, schnell und sicher per Smartphone und ohne Gebühren an Freunde und Familie senden – das ist ab sofort mit der neuesten Version der PayPal-App für Android und iOS möglich. Ein Klick auf „Senden“ im Menü der App, E-Mail-Adresse und Betrag eingeben und schon kann das Geld auf die Reise zum Empfänger gehen. Der Service ist kostenlos für PayPal-Nutzer in Deutschland, die ihr Bankkonto als Zahlungsquelle für PayPal-Zahlungen in Euro nutzen.

Wer kennt das nicht? Am Ende eines Restaurantbesuchs mit Freunden bringt der Kellner die Gesamtrechnung und hofft auf eine möglichst einfache und reibungslose Zahlung durch seine Gäste – am besten durch eine Person, die für alle zahlt und ihm den gesamten Betrag übergibt. Zurück bleibt eine Gruppe von Freunden, die zuerst den Rechnungsbetrag teilt und danach versucht, die passenden Teilbeträge untereinander auszutauschen. Oder direkt Kontodaten für eine Banküberweisung notiert, da gar nicht alle ausreichend Bargeld im Portemonnaie haben. Aus dem Ende eines gemütlichen Essens in entspannter Atmosphäre wird so schnell eine komplex anmutende Rechenübung unter Freunden. Hier kann jetzt die PayPal-App helfen – einfach Teilbetrag eingeben, dem zahlenden Freund sofort zuschicken und schon kann das Abendprogramm fortgesetzt werden.

Was für den Restaurantbesuch gilt, lässt sich auch auf andere Bereiche des privaten Lebens übertragen: das Besorgen von Tickets für den gemeinsamen Kinobesuch, Sammeln von Geld für ein gemeinsames Geburtstagsgeschenk für einen Freund, spontane Unterstützung mit Kleingeld für den Ticketkauf am Fahrkartenautomaten oder das klassische Leihen von kleinen Geldbeträgen an Freunde und Familie. Beträge wie diese lassen sich künftig einfach und bequem mit dem Smartphone und der PayPal-App zurückzahlen.

Das Senden von Geld per PayPal-App funktioniert in wenigen Schritten: Einfach im Menü der PayPal-App die Option „Senden“ auswählen, die E-Mail-Adresse des Empfängers sowie den gewünschten Betrag eingeben und die Frage „Wofür ist diese Zahlung?“ mit einem Klick auf „Freunde und Familie“ beantworten. Optional kann noch eine kurze Nachricht an den Empfänger hinzugefügt werden. Im folgenden Schritt werden alle Daten noch einmal im Überblick angezeigt, das Antippen der Schaltfläche „Geld senden“ löst schließlich die Zahlung aus. Der Empfänger des Geldes wird per Push-Benachrichtigung informiert und kann den erhaltenen Betrag direkt nutzen, zum Beispiel für seine nächste Runde Online-Shopping.

Und was tun, wenn Freunde und Familie noch gar kein PayPal-Konto haben? Auch dann funktioniert das Senden von Geld. Der Empfänger erhält in diesem Fall eine E-Mail von PayPal, die ihn nicht nur über den erhaltenen Geldbetrag informiert, sondern ihm auch erklärt, wie er in wenigen Schritten kostenlos ein PayPal-Konto eröffnen kann.

Quelle: PayPal

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Amazon hat mit dem Start seines europäischen Logistiknetzwerks im Jahr 2009 die Verfügbarkeit von Produkten für Kunden in Europa verbessert – seither wird aus jedem der derzeit 25 europäischen Logistikzentren länderübergreifend versendet. Durch den Ausbau des Logistiknetzwerks macht Amazon fast 1 Million Produkte, die in europäischen Amazon-Versandzentren zum Beispiel in UK oder Frankreich lagern, innerhalb von zwei Tagen für Kunden in Deutschland verfügbar. Bis Jahresende werden es sogar mehr als 3,5 Millionen Produkte sein. Bisher war die Lieferzeit für diese Produkte drei bis sieben Tage. Prime-Kunden in Deutschland nutzen den neuen 2-Tage-Express Versand kostenfrei.

Von diesem neuen Service profitieren auch tausende Marketplace-Händler in Deutschland, die ihre Produkte über „Versand durch Amazon“ (FBA) anbieten. Mit 2-Tage Express Versand können diese Händler ihre Produkte nun schneller an viele Kunden im europäischen Ausland verschicken lassen. Händler, die „Versand durch Amazon“ nutzen, lagern ihre Warenbestände in den Logistikzentren von Amazon, lassen sie dort verpacken, von dort versenden und nutzen auch den Amazon-Kundenservice bei Fragen zu ihren Bestellungen.
„Der 2-Tage-Express ist ein weiterer Schritt für Amazon, Kunden in Europa das größtmögliche Angebot zu machen“, sagt Xavier Garambois, Vice President Retail Amazon EU Sàrl. „Es ist unser Ziel, Kunden in der EU unabhängig von geografischen Grenzen einen einzigartigen Service anzubieten. Mit unseren derzeit 25 europäischen Logistikzentren verbessern wir unser Angebot kontinuierlich.“
„Kunden bringt unser 2-Tage-Express zahlreiche Vorteile: eine stetig steigende Auswahl verfügbarer Produkte, schnellen Versand durch unsere europäischen Logistikzentren und konstant niedrige Preise“, sagt Roy Perticucci, Vice President EU Operations Amazon EU Sàrl. „Wir werden weiterhin daran arbeiten, die Produktauswahl zu vergrößern und den Versand zu beschleunigen.“ Der neue 2-Tage-Express Versand ist auch für Kunden in UK und in Frankreich verfügbar.

Die neue Lieferoption lässt sich einfach nutzen. Kunden können aus dem Ausland versendete Produkte anhand der Option „2-Tage-Express“ erkennen, wenn sie bei der Bestellungsüberprüfung ihre gewünschte Lieferzeit und die damit verbundenen Lieferkosten auswählen. Für Prime-Mitglieder ist der 2-Tage-Express Service kostenfrei, Nicht Prime-Mitglieder zahlen sechs Euro pro Lieferung. Der kostenfreie eintägige Premiumversand sowie der kostengünstige Express-Versand für in Deutschland vorrätige Prime-Produkte werden selbstverständlich weiterhin angeboten – dies gilt auch für Prime-Produkte, die künftig aus den neuen Logistikzentren in Polen und Tschechien nach Deutschland geliefert werden. Weitere Vorteile für Amazon Prime-Mitglieder in Deutschland sind neben dem schnellen Versand der Zugriff auf Prime Instant Video mit unbegrenztem Streaming von mehr als 15.000 beliebten Filmen und TV-Serien sowie die Verfügbarkeit von über 500.000 Kindle Titeln in der Kindle Leihbücherei – alles für 49 Euro im Jahr.

Quelle: Amazon

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Nach einer erfolgreichen Testphase in Berlin weiten der Bezahldienstleister PayPal und orderbird, der Anbieter des iPad-Kassensystems für die Gastronomie, das mobile Bezahlen mit der PayPal-App auf ganz Deutschland aus. In Städten wie Berlin, Hamburg, Frankfurt, Köln und München bieten bereits heute 75 Cafés, Restaurants und Bars die Möglichkeit, über 'Einchecken mit PayPal' bargeldlos per Smartphone zu bezahlen. Weitere Städte folgen in den kommenden Wochen.

Ende des vergangenen Jahres haben PayPal und orderbird gemeinsam mit zehn Berliner Gastronomiebetrieben ein Pilotprojekt zum mobilen Bezahlen gestartet. Mit der PayPal-App und der Funktion 'Einchecken mit PayPal' begleichen Kunden ihre Rechnungen in Cafés, Restaurants und Bars ganz einfach bargeldlos mit ihrem Smartphone über ihr bestehendes PayPal-Konto. Dafür checken sie sich zunächst innerhalb der PayPal-App über den Reiter 'Läden' im jeweiligen Laden ein. Auf dem Kassensystem des Händlers erscheint daraufhin der Name des Kunden sowie das von ihm in der App hinterlegte Foto. Die Autorisierung des Kunden erfolgt dann über Bildabgleich. Sobald sich der Kunde gegenüber dem Händler mit dem mitgeteilten Rechnungsbetrag einverstanden erklärt, löst der Händler den Zahlungsvorgang mit einem Klick aus. Der Griff zum Geldbeutel oder zur EC-Karte entfällt dabei komplett. Durch die nahtlose Integration in das Kassensystem von orderbird verkürzt sich der Zahlvorgang deutlich.

"Das Pilotprojekt in Berlin ist sehr erfolgreich gelaufen und hat sich erfreulich dynamisch entwickelt. Das Erkennen des Kunden über das in der PayPal-App hinterlegte Profilbild wurde sehr gut angenommen. Wir haben gesehen, dass dies nicht nur ein persönlicheres Kauferlebnis schafft, sondern auch zu einer sympathischen Beziehung zwischen Gast und Gastronom beiträgt. Einige der Pilotteilnehmer haben uns zudem berichtet, dass sie bereits nach kurzer Zeit Stammkunden hatten, die quasi täglich die Möglichkeit zum bargeldlosen Bezahlen per Smartphone nutzen", berichtet Arnulf Keese, Geschäftsführer von PayPal Deutschland.

Jakob Schreyer, CEO von orderbird, bestätigt: "Bereits kurz nach dem Start des Pilotprojekts in Berlin wollten viele unserer Kunden daran teilnehmen. Nun möchten immer mehr Gastronomen ihren Gästen das Bezahlen mit dem Smartphone anbieten. Die Integration des Services in unser iPad-Kassensystem ermöglicht eine einfache und schnelle Verbreitung der Zahllösung in der Gastronomie. Gemeinsam mit PayPal wollen wir die Zukunft des mobilen Bezahlens gestalten. Der kritische Erfolgsfaktor für neue Lösungen ist die Verfügbarkeit im lokalen Handel, um den Durchbruch auch auf der Verbraucherseite zu schaffen. Und hier beweist das Feedback unserer Kunden, dass Mobile Payment in der Gastronomie und im Handel als großer Mehrwert angenommen wird."

Die Vorteile für Gastronomen erklärt Pilotteilnehmer Max Mühlbach vom Berliner Pasta-Take-Away Noodeli: "Unsere Gäste wollen schnelle Pasta-Gerichte bei uns genießen und ebenso schnell bezahlen. Die neue Funktion der PayPal-App ist dabei optimal, denn die Zahlung damit ist schnell, bequem und intuitiv. Durch die Anzeige unseres Ladens in der PayPal-App erreichen wir zudem einen neuen Kundenkreis. Die Mittagspause unserer Gäste ist meist kurz. Durch das Bezahlen per Smartphone können sie sich den Weg zum Bankautomaten sparen."

Via: PayPal

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Trotz Fußball, Sommer und Ferienbeginn in den ersten Bundesländern gibt es hier für das kommende Wochenende die Links und Leseempfehlungen der Woche:

e-Commerce

Umsatz-Killer Fußball-WM?!
Via: Shopbetreiber-Blog

Infografik: Mit besserem Einkaufserlebnis die Conversion Rate steigern
Via: etailment

Online-Shopping: Wie der Kunde sucht
Via: Internetworld

Retouren: Vorher wissen, was später zurück kommt
Via: etailment

Shopping-Studie: Media-Markt und Amazon dienen als Hauptinformationsquelle
Via: W&V

SEO

Marke werden? Ja, gerne! Aber wie?
Via: Internetkapitäne

Suchmaschinenoptimierung: Die fünf größten Risiken für SEOs
Via: Internetworld

Praktische SEO-Hilfe: Diese 200 Faktoren haben Einfluss auf euer Google-Ranking [Infografik]
Via: T3N

Recht

LG Kiel: Anforderungen an einen B2B-Shop
Via: Shopbetreiber-Blog

AG Darmstadt: Jederzeit Abbruch einer längerfristigen eBay-Auktion möglich
Via: Dr. Bahr

BGH: Beim Grundpreis werden Gratis-Zugaben mit einberechnet
Via: It-Recht-Kanzlei

LG Hamburg: Anzeige der Versandkosten in Preissuchmaschinen durch Mouse-Over-Effekt ist unzulässig
Via: It-Recht-Kanzlei

Schönes Wochenende!

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Wie beeinflusst der Umgang mit Geld unser Leben? Wie verbringen wir unsere Zeit - und wo verschwenden wir sie? Im Rahmen der aktuell vorgestellten Studie "Powering the People Economy" gibt PayPal Antworten auf diese Fragen. Die Ergebnisse der Studie zeigen einen deutlichen Bedarf nach mehr Unabhängigkeit und Flexibilität, auch und vor allem im Hinblick auf den Umgang mit Geld. Die Studie gibt Aufschluss darüber, wie Technologie bei der Verwirklichung der 'People Economy' helfen kann - einer Welt, bei der der Mensch im Mittelpunkt steht.

Menschen, die zusammenarbeiten, kaufen, verkaufen und miteinander Handel treiben, wollen vor allem eines: mehr Mitsprachemöglichkeiten und weniger Hindernisse. PayPal unterstützt sie mit technischen Innovationen für optimierte Abläufe und gibt ihnen mehr Kontrolle über ihr Geld.

"Unser Anspruch als Marke ist es, stets an der Spitze zu stehen, wenn es um die Gestaltung der Zukunft geht. Dazu brauchen wir natürlich ein tiefes Verständnis für die relevanten Entwicklungen. Die Studie, die wir in 15 Ländern durchgeführt haben, gibt Aufschluss darüber, was Menschen in unterschiedlichen Ländern und Märkten wichtig ist", erklärt Christina Smedley, Vice President Global Brand and Communications von PayPal.

Deutsche streben nach Einfachheit und besserer Vernetzung

Generell möchten die Deutschen, dass ihnen Technologie ein unkomplizierteres und besser vernetztes Leben in puncto Geld und Bezahlen ermöglicht - immerhin 45 Prozent wünschen sich dies. Übertroffen werden sie dabei im innereuropäischen Vergleich nur von den Spaniern (54 Prozent). Außerdem erwarten sich 15 Prozent der Deutschen von der Technik ganz allgemein mehr Möglichkeiten, 13 Prozent hoffen darauf, dass alles schneller geht, und weitere 11 Prozent versprechen sich mehr Sicherheit durch eine konsequente Dokumentation wichtiger Vorgänge wie zum Beispiel bei finanziellen Angelegenheiten.

Warteschlangen und schwere Portemonnaies nerven

Bargeld kann eine echte Bürde sein. Mit 28 Prozent will ein knappes Drittel der Deutschen möglichst vermeiden, sich mit größeren Mengen Bargeld im Portemonnaie zu belasten. In Deutschland ist die Abneigung gegen gewichtige Geldbörsen sogar deutlich größer als beispielsweise in Großbritannien (20 Prozent) oder Frankreich (15 Prozent).

Ebenfalls knapp ein Drittel (30 Prozent) der befragten Deutschen ist davon genervt, wenn vor dem Bezahlen gewartet werden muss, zum Beispiel in Schlangen an der Kasse. Damit befinden sie sich in bester Gesellschaft: 55 Prozent der Spanier, 53 Prozent der Italiener, 41 Prozent der Franzosen und 39 Prozent der Briten denken genauso.

Zeitfresser im Visier

Wer aufs Bezahlen warten oder sich mit intransparenten und komplizierten Abläufen befassen muss, verliert Zeit. Weltweit, so zeigt die Studie, verschwenden Menschen eigenen Angaben zufolge etwa vier Stunden pro Tag - also ein Sechstel des gesamten Tages. Bei den Deutschen sind in immerhin 28 Prozent der Fälle alltägliche Routinetätigkeiten wie Einkaufen dafür verantwortlich, zu 20 Prozent ist es der Arbeitsweg und immer noch zu 10 Prozent das Warten aufs Bezahlen. Bemerkenswert: 19 Prozent der befragten Deutschen halten sich für so effizient, dass sie gar keine Zeit verschwenden. Mit dieser Aussage liegen sie deutlich über dem internationalen Durchschnitt.

Gewonnene Zeit zum Entspannen nutzen

Wenn sie Zeit einsparen könnten, würden 47 Prozent der Deutschen diese zum Entspannen nutzen, 45 Prozent würden mehr Zeit mit Freunden und Familie verbringen und ein Drittel würde versäumte Arbeit nachholen. Damit liegen die Deutschen in etwa im gesamteuropäischen Mainstream - mit Ausnahme des letzten Punktes. Hier sind die anderen Europäer zurückhaltender (Franzosen und Italiener: 15 Prozent, Spanier: 18 Prozent), während sich Türken (55 Prozent) und Chinesen (39 Prozent) besonders bemüht zeigen.

Datenschutz zentral beim Internetkauf

Abseits des Zeitaspekts gehen die Deutschen gerne auf Nummer sicher, auch beim Bezahlen. Bezahlvorgänge online erledigen ist praktisch und sollte schnell gehen - birgt aus Sicht der Deutschen aber auch Risiken. So fürchten 59 Prozent Datendiebstahl oder -verlust, genauso viele wie im weltweiten Durchschnitt. Ebenfalls im Schnitt liegen die Deutschen mit dem Unwillen, sich auf nur wenig genutzten Seiten zu registrieren.

Sorge um Online-Sicherheit setzt Grenzen

Der grenzüberschreitende Online-Kauf kann ebenfalls zum gefährlichen Abenteuer werden, wenn beispielsweise Betrug im Spiel ist. National wie international ist diese Gefahr für etwa zwei Drittel besonders relevant - und deutlich gravierender als etwa die Angst vor minderwertigen oder falschen Produkten und hohen Kosten für die Rücksendung. Wenn es um Käufe im Inland geht, würde die Hälfte der Deutschen auch außerhalb des Internets gerne öfter mobil zahlen können, gerade in kleineren Geschäften. Knapp ein Fünftel würde sich für diese Möglichkeit auch auf Flohmärkten interessieren.

Auch Chinesen und Brasilianer würden gerne einfacher mobil bezahlen

Mobiles Bezahlen ist nicht nur on Europa auf dem Vormarsch. Auch und ganz besonders gilt das für schnell wachsende Märkte wie China und Brasilien. So zahlen im Reich der Mitte bereits 90 Prozent der Verbraucher mit ihrem Smartphone, in Russland sind es 85 und in Brasilien 75 Prozent. Und auch in diesen Ländern herrscht bereits Optimierungsbedarf: Ganze 35 Prozent der Chinesen wünschen sich unkompliziertere Bezahlprozesse.

"Zeit ist Geld, heißt es. Der intelligente Umgang mit Geld kann aber umgekehrt auch eine Menge Zeit sparen. PayPal hat sich das Ziel gesetzt, den Menschen ihre Zeit zurückzugeben, wo und wann immer das möglich ist. Auch das ist ein wesentlicher Aspekt der 'People Economy", ergänzt Smedley.

Weitere Informationen zur People Economy erhalten Sie unter: www.peopleeconomy.com.

Über die Studie
Die Studie wurde zwischen dem 29. April und dem 20. Mai 2014 von Reputation Leaders, einem unabhängigen Marktforschungsinstitut, durchgeführt. Für die Studie wurden insgesamt 15.105 Personen im Alter von 18 bis 64 Jahren in 15 Märkten weltweit befragt. Die Umfragen wurden in den USA per Telefon, in Australien, Brasilien, China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Israel, Italien, Japan, Kanada, Russland, Singapur, Spanien und der Türkei online durchgeführt. Die befragten Personen wurden in jedem Land so ausgewählt, dass ein repräsentatives Bild der jeweiligen Bevölkerung aus allen Altersklassen gewährleistet ist. Die wesentlichen Erkenntnisse zeigen länderübergreifende, allgemeine Vorstellungen ebenso wie landesspezifische Unterschiede.

Über Reputation Leaders
Reputation Leaders Ltd ist ein internationales Marktforschungsinstitut mit Sitz in London, das sich darauf spezialisiert hat, die Reputation von Unternehmen durch Markenpositionierung, innovatives Denken und soziale Zielsetzungen aufzubauen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf länderübergreifenden und interkulturellen quantitativen Studien.

Quelle: PayPal

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