Amazon bereitet sich bereits auf das Weihnachtsgeschäft vor und hat begonnen, mehr als 13.000 Saisonarbeitskräfte für die neun deutschen Logistikzentren zu rekrutieren. Diese erhalten einen Stundenlohn von mindestens 10 Euro brutto sowie attraktive Zusatzleistungen wie monatliche Bonuszahlungen. Gesucht wird an allen deutschen Logistik-Standorten von Amazon: an beiden Standorten in Bad Hersfeld sowie in Brieselang, Graben, Koblenz, Leipzig, Pforzheim, Rheinberg und Werne.

Steven Harman, Direktor EU Operations bei Amazon und verantwortlich für die deutschen Logistikzentren sagte: „Jedes Jahr vergrößern wir unsere Teams an allen deutschen Logistik-Standorten für die Weihnachtssaison. Dafür suchen wir jetzt mehr als 13.000 Saisonarbeitskräfte zur Aushilfe in der Weihnachtssaison. Gemeinsam mit unseren 11.000 festangestellten Mitarbeitern ermöglichen sie, dass wir unser Lieferversprechen gegenüber unseren Kunden auch in dieser betriebsamen Zeit pünktlich erfüllen können. Ich freue mich schon darauf, viele bekannte Gesichter wieder bei uns begrüßen zu dürfen, die uns jedes Jahr aushelfen wollen.“

Wie die festangestellten Mitarbeiter lagern die Saisonarbeitskräfte Waren ein, kommissionieren und verpacken Bestellungen. Voraussetzungen für erfolgreiche Bewerber sind eine gültige Arbeitserlaubnis sowie grundlegende Deutsch- oder Englischkenntnisse.

Nähere Informationen zu den offenen Stellen und den Bewerbertagen in den Logistikzentren sind unter www.jobs-amazon.de erhältlich.

Die Logistikzentren von Amazon als Arbeitgeber

Amazon bietet allen Mitarbeitern wettbewerbsfähige Löhne. Diese liegen für Logistikmitarbeiter am oberen Ende dessen, was in vergleichbaren Jobs bezahlt wird. Die Löhne an allen deutschen Logistik-Standorten betragen für diese Mitarbeiter umgerechnet mindestens 10 Euro brutto pro Stunde. Saisonkräfte verdienen den gleichen Basislohn wie festangestellte Mitarbeiter.

Festangestellte Mitarbeiter kommen nach zwei Jahren Betriebszugehörigkeit auf durchschnittlich 2.354 Euro brutto im Monat inklusive monatlicher Bonuszahlungen, einer Jahressonderzahlung und Mitarbeiteraktien.

Hinzu kommen Zusatzleistungen wie Beiträge zur betrieblichen Altersvorsorge, eine kostenlose Lebens- und Berufsunfähigkeitsversicherung sowie Mitarbeiterrabatte. Alle deutschen Logistikzentren haben eine Kantine, die gesundes und preiswertes Essen anbietet, welches von Amazon bezuschusst wird.

Darüber hinaus bietet das Unternehmen seinen Mitarbeitern in Deutschland seit zwei Jahren die Möglichkeit, sich neben der Arbeit bei Amazon weiter zu qualifizieren. Die Fachrichtung wählen die Mitarbeiter selbst aus einem umfangreichen Kurskatalog aus, sie muss nicht für die Tätigkeit im Logistikzentrum relevant sein. Das Unternehmen übernimmt im Rahmen des sogenannten „Career Choice“-Programms 95 Prozent der Aus- und Fortbildungskosten, bis zu einer Summe von 8.000 Euro in vier Jahren.

Amazon hat in Deutschland mehr als 13.000 feste Arbeitsplätze geschaffen, davon 11.000 in den Logistikzentren. Allein in den letzten zwölf Monaten hat Amazon 1.000 befristete Verträge in feste Jobs umgewandelt. Zusätzlich sind viele tausend indirekte Arbeitsplätze entstanden: Zum Beispiel haben Verkäufer des Amazon-Marketplace allein in Deutschland rund 90.000 Jobs geschaffen.

Blick hinter die Kulissen eines Logistikzentrums

Für interessierte Kunden und die breite Öffentlichkeit öffnet Amazon die Tore der Logistikzentren und bietet Führungen an den Standorten Bad Hersfeld, Graben und Koblenz an. Anmeldungen sind unter www.amazon.de/amazon-besuchen möglich.

Quelle: Amazon

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American Playboy: The Hugh Hefner Story beginnt im Amerika der Nachkriegszeit. Die Serie nimmt die Zuschauer mit auf eine Reise in das Jahr 1953, als das Magazin zum ersten Mal veröffentlicht wurde, und durch die folgenden sechs Jahrzehnte des Lebens und der Karriere von Hugh Hefner. Sie zeigt, wie Hefner zum Vertreter für soziale Gerechtigkeit und Verfechter der Bürgerrechte wurde, während er gleichzeitig Angriffsziel für die konservative Bewegung war – in ständigem Klinch mit dem FBI und J. Edgar Hoover. American Playboy erzählt die Geschichte Hugh Hefners in seinen eigenen Worten – mit Zugang zu mehr als 17.000 Stunden nie zuvor gezeigter Aufnahmen aus den Playboy-Archiven und persönlichen Sammelalben Hefners (mit mehr als 2600 an der Zahl hält Hefner den Guinness-Weltrekord). Hefner selbst hat sich stark in die Entstehung und Produktion der Dokumentation eingebracht und so seine Erlebnisse und Geschichten aus erster Hand einfließen lassen.

„Obwohl Hugh Hefner auf der ganzen Welt bekannt ist, weiß kaum jemand, welchen Einfluss er auf einige der wichtigsten sozialen Revolutionen Amerikas hatte“, so Conrad Riggs, Head of Unscripted bei den Amazon Studios. „Wir freuen uns darauf, Prime-Mitgliedern die bisher noch nie erzählte Geschichte von Hugh Hefner, seinem bemerkenswerten Leben und seinen Beiträgen zur modernen amerikanischen Geschichte näher zu bringen.“

„Wir wollen die Geschichte, wie sich der Playboy in den vergangenen 63 Jahren entwickelt hat, ausführlich erzählen. Die Suche nach den richtigen Partnern dafür hat lange gedauert – ich glaube, wir haben sie im Team von Stephen David Entertainment und Amazon gefunden“, so Hugh Hefner. „Ich freue mich, dass die Dokuserie Licht ins Dunkel dieser unglaublichen Reise bringen wird. Und sie wird zeigen, welche Stimme der Playboy in der Diskussion über unsere sich stetig verändernde Kultur hatte. Außerdem habe ich die Hoffnung, andere zu inspirieren, ihre Träume zu verwirklichen.“

American Playboy: The Hugh Hefner Story wird von Emmy-Preisträger Stephen David Entertainment und Alta Loma Entertainment produziert. Als Executive Producer fungieren Stephen David (The Men Who Built America, The World Wars, The Making of the Mob, The American West), Peter Jaysen (You Me Her) and Dick Rosenzweig (The House Bunny, The Playboy Club). Koproduzenten sind Shirley Escott (Shadow of Doubt, The Making of the Mob: New York) und Tim Kelly (NASCAR: The Rise of American Speed, American Genius).

Quelle: Amazon

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Ina Steiner von ecommercebytes hat die Zahlen einer Umfrage zu den Retourenquoten bei eBay & Amazon veröffentlicht. Das Ergebnis ihrer Umfrage:
Bei Amazon liegt die Retourenquote bei 3%, bei eBay liegt sie bei 2,3% und damit knapp 30% niedriger als bei Amazon.
Grob geschätzt würde ich diese Zahl bestätigen. In diesem Bereich punktet eBay vor Amazon, denn eBay Kunden retournieren auch aus meiner Erfahrung weniger.
Insgesamt ist 2,3% bis 3% eine traumhaft niedrige Retourenquote, die sich vermutlich nicht auf den deutschen Markt übertragen lässt.
Das liegt sicher auch daran, dass US Händler keine Retouren anbieten müssen und zudem bei eBay.com z.B. ein "Restocking Fee" von bis zu 20% berechnet werden darf. Das bedeutet: Schickt der Kunde die Ware zurück, zieht der Händler 20% "Wiedereinstellungsgebühr" vom Kaufbetrag ab. Das wiederum führt dazu, dass viele Kunde sich genau überlegen, ob sie überhaupt retournieren.
Selbstverständlich kommt es bei den Retouren auf die Kategorie an- Kleidung hat eine extrem hohe Retourenquote, in anderen Kategorien liegt sie deutlich darunter.
Um eine Übersicht über den deutschen Markt zu erhalten, hat Mark Steier von Wortfilter eine Umfrage eingestellt,an der sich möglichst viele Händler beteiligen sollten.
Amazon wird auch in Deutschland vor eBay liegen, aber sehr gespannt bin ich auf die Quote insgesamt, die mit Sicherheit deutlich höher liegen wird als in den USA- die Frage ist nur: wie viel höher. Nehmen Sie an der Umfrage teil, damit das Ergebnis möglichst aussagekräftig ausfällt.

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Auf dem Heimweg schon einmal das Wohnzimmer auf Wohlfühltemperatur bringen und vom Flughafen aus die Alarmanlage einschalten – mit Smart- 
Home-Technologie ist das ganz einfach. Durch die intelligente Vernetzung von Haushalts- und Gartengeräten lässt sich alles bequem per Smartphone steuern und überwachen. Im neuen eBay Smart Home Center findet sich jetzt alles, was benötigt wird, um das eigene Zuhause intelligenter zu machen. In Kooperation mit Telekom Magenta gibt es dort zudem bis zum 28. August Smart- Home-Starterpakete zu Aktionspreisen, mit denen der Einstieg besonders leichtfällt.

Von Einbruchschutz bis Komfortlösung

Smart-Home-Technologie ist im Haushalt vielseitig einsetzbar. Intelligente Sensoren an Fenstern und Türen können auf Einbrecher aufmerksam machen. Spezielle Apps ermöglichen es, von unterwegs auf Überwachungskameras zuzugreifen. Das Gleiche gilt für den Brandfall – wird Alarm ausgelöst, schlägt dieser auch auf dem Smartphone an. Auch beim Thema Energiesparen kann Smart-Home-Technologie helfen. Intelligente Heizungsregler und eine optimale Kontrolle der Heizkörper ermöglichen es, Kosten zu senken. Wer es ganz komfortabel mag, der schaltet mit Smart-Home-Technologie alle Haushaltsgeräte mit einem einzigen Klick ein und aus.

Telekom-Aktionsangebote bei eBay

Noch bis zum 28. August bietet eBay in Kooperation mit Telekom Magenta und your-smarthome.com besonders günstige Aktionspreise für verschiedene Smart-Home-Starterpakete an. Für nur 4,95 Euro pro Monat lässt sich das eigene Zuhause mit intelligenten Produkten aus den Bereichen Sicherheit, Brandschutz, Energie und Komfort ausstatten. Alles zur Aktion und hilfreiche Tipps rund um Installation und Technik gibt es im eBay Smart Home Center.

Quelle: eBay

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eBay PLUS bringt freies und 
kostenloses Internet in 22 deutsche Städte. Im internationalen Vergleich ist die „WLAN-Wüste Deutschland“ nicht ausreichend mit öffentlichen Internetzugängen versorgt. Während die Franzosen und Briten wie selbstverständlich freie WLAN-Netze nutzen, fristen laut Digitalverband Bitkom öffentliche WLAN-Zugänge in Deutschland ein Nischendasein.* eBay PLUS schafft jetzt Abhilfe: Zwölf Städte, in denen eBay PLUS das öffentliche Netz freischaltet, stehen bereits fest. Zehn weitere Städte werden bis Ende August über ein Social-Media-Nutzer-Voting festgelegt. Jens Beinecke, bei eBay verantwortlich für eBay PLUS: „Als Premium-Programm für einfaches und unkompliziertes Einkaufen wollen wir die Verbreitung von freiem WLAN in Deutschland weiter vorantreiben. In welcher Einkaufsstadt es weitere Zugänge geben soll, können die Deutschen selbst entscheiden.“ 


WLAN von Nord bis Süd

Zwölf Städte, in denen eBay PLUS das öffentliche Netz freischaltet, stehen bereits fest: Die Stuttgarter, Nürnberger und Frankfurter können schon jetzt während ihrer Shopping-Touren im Internet surfen und das oft knapp bemessene private Online-Datenvolumen schonen. In den nächsten Monaten folgen München, Köln, Hamburg, Hannover, Wiesbaden, Dortmund, Leipzig und Mannheim. Hier werden in beliebten Einkaufszonen Zugangspunkte installiert, über die der Zugang in das Netzwerk kostenlos möglich ist. Einsehbar sind diese Punkte unter www.wifi- city.de. Ab September gilt das auch für Diepholz, das sich im Wettbewerb „Die digitale Innenstadt“ vom Handelsverband Deutschland (HDE) und eBay durchsetzte und damit ein Paket zur Förderung des digitalen Handels gewann. Die zehn weiteren Städte aus dem Nutzer-Voting werden im Oktober live geschaltet. 


Geschützt surfen

Der Zugang zum eBay PLUS-Netz ist denkbar einfach: Netzwerk auswählen, den Browser öffnen, verbinden und schon kann losgesurft werden. Die Nutzer des „certified wifi“ sind zudem durch hohe Sicherheitsstandards geschützt. Bei der Anmeldung müssen keine privaten Daten eingegeben werden. Die gesammelten Nutzungsinformationen werden vertraulich behandelt. Die technische Umsetzung übernimmt die abl social federation GmbH, europäischer Marktführer im Bereich Managed Hotspot Services. Verwendet werden hochmoderne, speziell für den Einsatz im Außenbereich sowie in Umgebungen mit hoher Funkdichte entwickelte Geräte des Premium-Herstellers CISCO Meraki.

WLAN-Wüste Deutschland

Im internationalen Vergleich liegt Deutschland bei der Versorgung mit öffentlichem WLAN weit hinter vergleichbaren Ländern zurück. Zwar stellen viele Hotels, Cafés oder Restaurants ein Netzwerk für ihre Gäste zur Verfügung, wirklich freies WLAN, das ohne Passwort oder Zahlungsaufforderung zugänglich ist, findet sich jedoch selten. So kommen in Deutschland nicht einmal zwei freie Internet-Hotspots auf 10.000 Einwohner, während es in Frankreich mehr als fünf und in Großbritannien fast zehn sind. Damit liegt Deutschland knapp vor Russland.** Ein Grund für diesen Rückstand war bisher die sogenannte Störerhaftung – Betreiber von WLAN-Hotspots konnten dadurch für Vergehen der Nutzer haftbar gemacht werden. Ende Juli hat der Gesetzgeber jedoch WLAN-Betreiber von einer derartigen Haftung ausgenommen und damit den Weg für öffentliches WLAN in Deutschland frei gemacht. Die Nachfrage nach freiem WLAN ist groß: Laut einer Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) wollen 62 Prozent der befragten Deutschen offene Hotspots nutzen.*** eBay PLUS setzt sich deshalb dafür ein, die Verbreitung von öffentlichem und kostenlosem WLAN zu fördern.

*Repräsentative Umfrage des Digitalverbandes Bitkom, Juni 2015.
**Erhebung von eco – Verband der Internetwirtschaft e. V., Ende 2014.

***Umfrage der GfK im Auftrag von LANCOM Systems, 27.05.2016 bis 29.05.2016.

Quelle: eBay

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