eBay hat im Oktober die Funktion "Nicht mehr vorrätig" eingeführt, mit der Verkäufer ihre Historie erhalten können, wenn ein Artikel einmal kurzfristig ausverkauft ist.

Die Idee ist grundsätzlich gut, aber leider gibt es einiges zu beachten.
Wenn Sie diese Funktion wählen, gilt sie für alle Artikel, d.h. wenn Artikel tatsächlich ausverkauft sind - und auch nicht wieder ans Lager kommen - dann läuft das Angebot im Hintergrund für die ersten 30 Tage weiter und kostet damit auch Gebühren.
eBay schreibt zwar, dass die Gebühren "möglicherweise" gutgeschrieben werden, aber auf "möglicherweise" kann man sich nicht verlassen.

Gerade bin ich über eine weitere Falle gestolpert.
Ich habe einen Artikel, den ich ganz bewusst immer auslaufen lasse.
Es ist ein Artikel, der auf meinem US Account extrem gut läuft und bei dem ich für den Wettbewerb unter Radar bleiben möchte. Natürlich können Profis, die diesen Account im Visier haben, den Artikel trotzdem auslesen, aber wer einfach nur nach Artikeln sucht, die sich in hoher Stückzahl verkaufen, der würde ihn übersehen, weil ich genau aus diesem Grund keine Historie aufbaue und den Artikel damit aussehen lasse, als würde er sich nicht nennenswert verkaufen.
Das funktioniert gut, denn seit Monaten verkaufe ich den Artikel konkurrenzlos, weil kein Wettbewerber auf den ersten Blick erkennen kann, welche Stückzahlen bereits verkauft wurden. Und weil er konkurrenzlos ist, braucht er auch keine Historie, weil er in den Suchergebnissen auch ohne Historie oben erscheint.
Nun war er gerade wieder verkauft und wie gewöhnlich wollte ich ihn erneut einstellen, habe aber die Fehlermeldung bekommen, dass der Artikel nicht doppelt eingestellt werden darf.
Da ich aktuell die Funktion "Nicht mehr vorrätig" aktiviert habe, läuft der Artikel auch bei "Stückzahl 0" als aktives Angebot und so bleibt mir nichts anderes übrig, als bei diesem Angebot die Stückzahl wieder zu erhöhen und damit lege ich dann eine Historie an.
Das war natürlich genau das, was eBay versprochen hat, aber es gibt eben auch Gründe, keine Historie aufzubauen und dann steht mir die neue Funktionalität im Weg, weil ich sie nicht für jeden Artikel einzeln anlegen kann. In meinem Fall kann ich das Festpreisformat wählen, aber man muss das grundätzlich wissen, um abschätzen zu können, ob man die neue Funktionalität nutzt, oder wieder zu den alten Hilfsmitteln greift und bei temporär ausverkauften Artikeln wieder Mondpreise wählt, um die Historie zu erhalten, aber Verkäufe zu verhindern.
Im Moment ist die neue Funktion zwar in der Theorie gut, aber in der Praxis noch verbesserungswürdig. Hier müsste es möglich werden, die Funktion nur für einzelne Angebote zu aktivieren.

DHL hat heute eine neue Trendstudie mit dem Titel "Self-Driving Vehicles in Logistics" ("Selbstfahrende Fahrzeuge in der Logistik") vorgestellt. Die Untersuchung beleuchtet die wesentlichen Elemente und das bedeutende Potenzial autonomer Technologien in der Logistikindustrie.

Die Studie skizziert verschiedene Best-Practice-Anwendungen aus unterschiedlichen Branchen sowie erste Erfahrungen mit dem Einsatz von selbstfahrenden Fahrzeugen entlang der Wertschöpfungskette in der Logistik. Zu den untersuchten Anwendungen gehören:

- Autonomer Transport und computergestützte Kommissionierung im Lager
- Autonomer Logistikbetrieb in Anlieferhöfen, Häfen und Flughäfen
- Fahrerloser LKW-Konvoi-Verkehr mit Führungsfahrzeug im Fernverkehr
- Letzte-Meile-Zustellung

"In bestimmten Lagerbereichen werden selbstfahrende Fahrzeuge in begrenztem Umfang bereits seit mehreren Jahren eingesetzt. Durch die schrittweise Umstellung auf eine autonomere Logistik wird sich die gesamte Branche jedoch dramatisch verändern", sagt Dr. Markus Kückelhaus, Leiter DHL Trend Research. "Der Einsatz auf öffentlichen Straßen ist der nächste Schritt in diesem Prozess. Aufbauend auf den bisherigen Erfahrungen, kann DHL mit seinen Partnern eine entscheidende Rolle bei der Weiterentwicklung der selbstfahrenden Fahrzeuge in der Logistik spielen."

Selbstfahrende Fahrzeuge können viele Vorteile bieten
Selbstfahrende Fahrzeuge können viele Vorteile bieten, zum Beispiel mehr Sicherheit im Straßenverkehr, Kraftstoffeinsparungen und geringeren Schadstoffausstoß. Wie in der Trendstudie jedoch erläutert wird, sind die autonomen Technologien noch nicht vollständig ausgereift. Auch im Hinblick auf den Regulierungsrahmen, die öffentliche Akzeptanz der Technologien und Haftungsfragen besteht noch erheblicher Anpassungsbedarf. Trotz dieser Herausforderungen gibt es aber bereits überzeugende Anwendungsbeispiele, die zeigen, dass viele Organisationen bereit sind, selbstfahrende Technologien zu entwickeln und einzusetzen.

Für den Einsatz im öffentlichen Straßenverkehrsnetz skizziert die Trendstudie folgende Entwicklungen:

- In naher Zukunft: Weiterentwicklung und Verbesserung von Fahrerassistenzfunktionen.
- Im nächsten Schritt: Einführung der autonomen Fahrzeugsteuerung in bestimmten Situationen wie Staus auf Autobahnen.
- Mittel- bis langfristig: Rund-um-die-Uhr-Einsatz vollständig autonomer LKW-Konvois auf Autobahnen.

"Es besteht kein Zweifel daran, dass die autonome Fahrzeugsteuerung die Welt der Logistik grundlegend verändern wird", ergänzt Matthias Heutger SVP Strategy, Marketing & Innovation, DHL Customer Solutions & Innovation. "DHL nutzt bereits verschiedene autonome Logistiklösungen in Warenlagern und wir sehen uns sehr gut aufgestellt, um die Zukunft der selbstfahrenden Fahrzeuge in der Logistik maßgeblich mit zu prägen."

Der Trendreport "Selbstfahrende Fahrzeuge in der Logistik" ist die jüngste Veröffentlichung in einer Studienreihe von DHL Trend Research, einer Unternehmenseinheit, die auf die Erforschung und Analyse neuer Trends in der Logistikindustrie sowie deren Umsetzung in innovative Lösungen spezialisiert ist. Der Trend zu autonomen Fahrsystemen ist eine von mehreren Entwicklungen, die von DHL im jährlich aktualisierten "Logistik-Trendradar" identifiziert wurden - einem Dokument, das die Auswirkungen gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Trends und Technologietreiber in der Logistikindustrie bewertet.

Quelle: DHL

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Der kommende Sonntag wird für eBay in Deutschland aller Wahrscheinlichkeit nach der verkaufsstärkste Tag im gesamten Jahr 2014. Für den 14. Dezember erwartet eBay, dass mehr als eine Million Kunden auf dem deutschen Marktplatz einkaufen.

Im letzten Jahr verzeichnete eBay den verkaufsstärksten Tag in Deutschland am 4. Dezember. Dass dieser Tag nun mehr als eine Woche näher an Weihnachten liegt, hängt mit dem gestiegenen Vertrauen der Käufer in die Servicestandards der Verkäufer bei eBay zusammen und ist ein großes Kompliment für alle Händler auf dem eBay-Marktplatz. Käufer erwarten gerade zu Weihnachten pünktliche Lieferung und können bei den eBay-Verkäufern auch darauf zählen. Die verkaufsstärksten Tage sowohl über Online- als auch über mobile Kanäle werden in diesem Jahr für den 14. Dezember erwartet.

Beliebteste Artikel im Weihnachtsgeschäft

Einkäufe in der Produktkategorie Elektronik sind in der Weihnachtszeit bei eBay besonders beliebt. In den Top-Ten der beliebtesten Artikel* auf dem deutschen eBay-Marktplatz befinden sich sieben Produkte aus diesem Bereich:

- Samsung Galaxy S2
- Lego
- iPhone 4
- Lego Duplo
- iPhone 5
- PS3
- Lego Star Wars
- Tablet PC
- Handy
- PS3 Spiele

WOW! Wochenende

Als zusätzlichen Service für die Kunden gibt es bei eBay rund um den verkaufsstärksten Tag des Jahres ein WOW! Wochenende. Von Samstag, den 13. Dezember, 8 Uhr, bis Montag, den 15. Dezember, 8 Uhr, finden die Käufer hier 44 Angebote aus den Kategorien Elektronik, Haus & Garten, Fashion und Spielzeug mit bis zu 50 Prozent Preisnachlass. Ergänzend dazu gibt es an jedem der Tage jeweils sechs besondere Tagesdeals aus den Bereichen Elektronik, Haus & Garten und Fashion. Die Top-Deals sind Produkte von Marken wie zum Beispiel Apple, Samsung, Villeroy & Boch, Vero Moda und Jack & Jones.

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Profitieren Sie jetzt von zunehmender internationaler Nachfrage und den Möglichkeiten, die Ihnen eBay bietet. Allein im 3. Quartal 2014 stieg die Anzahl internationaler Verkäufe bei eBay um 27%. Sie machen damit fast ein Viertel der Gesamtverkäufe auf der eBay Website aus.

eBay möchte den Verkauf Ihrer Artikel an internationale Käufer noch sicherer gestalten und hat deshalb den Verkäuferschutz auf Ihren Servicestatus ausgeweitet, um Sie bei Verzögerungen im internationalen Versand zu schützen. Dies gilt für jeden Verkauf in eines der folgenden Länder:

- Argentinien
- Armenien
- Weißrussland
- Brasilien
- Bulgarien
- Chile
- Kolumbien
- Kroatien
- Zypern
- Tschechische Republik
- Ecuador
- Estland
- Griechenland
- Israel
- Ungarn
- Indonesien
- Kasachstan
- Lettland
- Litauen
- Malta
- Mexiko
- Peru
- Portugal
- Rumänien
- Russische Föderation
- Saudi-Arabien
- Slowakei
- Slowenien
- Südafrika
- Sri Lanka
- Türkei
- Ukraine
- Vereinigte Arabische Emirate
- Sambia

So funktioniert es:

Wenn ein Käufer aus einem der oben aufgeführten 34 Länder nach dem 5. November 2014 einen eBay-Käuferschutzfall für einen nicht erhaltenen Artikel geöffnet und eine negative oder neutrale Bewertung und/oder eine niedrige detaillierte Verkäuferbewertung für Versandzeit hinterlassen hat, dann wird eBay diese Transaktionsmängel automatisch entfernen - vorausgesetzt, die Transaktion weist keine anderen Mängel auf und der Fall wurde nicht an den Kundenservice weitergeleitet.

Zögern Sie nicht! Verkaufen Sie jetzt an Millionen internationale Käufer, die sich für Ihre Artikel interessieren. Fügen Sie die oben genannten Länder zur Liste der Länder, in die Sie verkaufen, hinzu. So werden Ihre Angebote automatisch Käufern aus diesen Ländern angezeigt.

Mit Bestürzung habe ich gerade vom Tod von Axel Gronen ( wortfilter) erfahren und bin sehr traurig darüber, dass er am 03.12.2014 von uns gegangen ist.
Ich kannte Axel seit 15 Jahren und auch wenn wir nicht immer einer Meinung waren, war unser Verhältnis geprägt von gegenseitigem Respekt und kollegialem Miteinander.
Es tut mir unendlich leid!
R.I.P Axel!

Hier finden Sie einen virtuellen Onlinefriedhof, auf dem man einen letzten Gruß an Axel hinterlassen kann:
http://www.strassederbesten.de/onlinefriedhof/Trauer/33864

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