Nach der Amazon - Rezensions Affäre, die dem WeTab Chef Helmut Hoffer von Ankershoffen den Job gekostet hat, gibt es den nächsten Skandal.
Dieses Mal auf dem Internet-Einkaufsportal von T-Online.
Wie der Spiegel berichtet, hat eine Agentur dem Internet-Shopping-Portal der Deutschen Telekom 1000 Texte geliefert, die angeregte Diskussionen über die Produkte vortäuschen sollten.
Positiv dabei: Die Texter waren zwar genau instruiert, durften aber auch kritische Texte verfassen. Hauptsache realistisch! Realistisch in Sinne von nachvollziehbar.
Die Telekom erklärte, dass die Texte inzwischen gelöscht worden seien.

Nach wie vor ist also dringend zu raten, Nutzerbewertungen kritisch zu betrachten.