Zahlen-Daten-Fakten

Die Become Europe GmbH, Tochterunternehmen der Become Inc, weltweit führender Preisvergleichs-Anbieter mit Sitz in Silicon Valley, Kalifornien /USA, hat im Weihnachtsgeschäft 2012 die am besten konvertierenden Produktkategorien aus seinem über 15.000 Shops umfassenden deutschen Händlernetzwerk ermittelt. Spitzenreiter ist in diesem Jahr die Kategorie „Kleider und Röcke“. In dieser Kategorie wurden in Relation zu den getätigten Redirects die meisten Verkäufe erzielt.

Die Erwartungen des deutschen Einzelhandels an das Weihnachtsgeschäft 2012 sind hoch: Mit prognostizierten 80 Milliarden Euro soll ein neuer Umsatzrekord erreicht werden. Auch der Online-Handel soll stark profitieren – insgesamt rechnet der Deutsche Handelsverband HDE mit rund 7,4 Milliarden Euro Online-Umsatz. Das wäre ein Anteil von neun Prozent am gesamten Weihnachtsgeschäft in Deutschland.


Doch welche Produktkategorien im Internet sind nicht nur beliebt, sondern erzielen auch die meisten Umsätze? Become Europe ist dieser Frage nachgegangen und hat eine umfassende Analyse der am besten konvertierenden Produktkategorien erstellt. Über 15.000 Online-Shops und eine mehrere Millionen Angebotsdaten umfassende deutsche Datenbasis wurde vom 1. November bis 10. Dezember 2012 ausgewertet. Dabei wurden im Bereich der Conversion Rate Spitzenwerte von zwei bis nahezu sieben Prozent ermittelt. Als Gesamtergebnis konnten die Top 10 der erfolgreichsten Produktkategorien für das laufende Weihnachtsgeschäft in Deutschland ermittelt werden:

1. Kleider & Röcke
2. Silberschmuck
3. Trekking & Wandern
4. Lego & Playmobil
5. Herrenschuhe
6. Taschen & Koffer
7. Kosmetik, Parfum & Körperpflege
8. Innenbeleuchtung
9. Puppen & Zubehör
10. Damenschuhe

Quelle:Become Europe

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Einkäufe spiegeln auch immer die Stimmung der Käufer wider. Was ist im Jahr 2012 Bemerkenswertes und Interessantes passiert? Die Verkaufszahlen bei eBay geben einen spannenden Einblick in die Kauflust und Vorlieben der Deutschen für alle Monate des Jahres.

- Der eisige Winter mit Durchschnittstemperaturen von fast minus drei Grad im Februar hat seine Spuren hinterlassen: Mehr als 24.200 Paar Winterstiefel wurden im Januar und Februar bei eBay gekauft.
- Für kuschelige Wärme bei kühlen Temperaturen sorgten auch mehr als 3.500 Heizpilze, die in den ersten zwei Monaten den Besitzer wechselten.
- Kein langes Suchen gab es bei Osterartikeln wie Osterkörben oder Dekohasen: Bereits im Februar deckten sich die Deutschen mit entsprechenden Produkten ein. Alle zwei Minuten ging ein Osterartikel über die virtuelle Ladentheke.
- Im März bereiteten sich die Deutschen mit einem umgesetzten Handelsvolumen von rund 6,7 Millionen Euro für Sitzgarnituren und -auflagen auf den Frühling und Sommer vor.
- Eine der Lieblingsbeschäftigungen im Sommer ist das Grillen. Dies schlägt sich auch in den Verkaufszahlen von eBay nieder – schon im April wurde alle 50 Sekunden ein Grill bei eBay verkauft.
- Wenn Sommer, dann richtig. Um sich vor der Sonne zu schützen, kauften die Deutschen im Mai alle fünf Minuten einen Strandkorb und alle zwei Minuten einen Sonnenschirm.
- 2012 bot wieder ein Fußballsommermärchen. Im Juni rollte das Leder in Polen und der Ukraine. Die Deutschen haben ihrem Ruf als Fußballnation alle Ehre gemacht und kauften Fanartikel im Wert von mehr als 2,3 Millionen Euro. Darunter über 12.500 Trikots der deutschen Nationalmannschaft. Das beliebteste Trikot war übrigens das von Bastian Schweinsteiger.
- Nach der EM ist vor Olympia. Doch Zuschauen reicht den meisten nicht: Im Juni wurde alle 18 Sekunden ein Artikel in der Kategorie Fitness verkauft.
- Der Sommer 2012 ließ auf sich warten und zeigte sich lange von seiner verregneten Seite. So verwundert es nicht, dass im Juni und Juli jeden Tag über 370 Paar Gummistiefel den Besitzer wechselten – auch interessant für alle Festivalbesucher.
- Das Oktoberfest in München ist immer mehr auch eine gesamtdeutsche Angelegenheit. Bayerische Traditionen werden großgeschrieben und so verkaufte sich im August alle zwei Minuten ein Dirndl.
- Ein Hoch auf die Gemütlichkeit. Gegen die drohende Kälte wappnen sich die Deutschen mit Kaminen und Kuscheldecken. Im September wurde jede Stunde ein Kamin und alle sechs Minuten eine Kuscheldecke bei eBay verkauft.
- Halloween setzt sich in Deutschland immer mehr durch. Dies beweisen auch mehr als 6.000 verkaufte Kostüme und Halloween-Accessoires im September.
- Viele Deutsche flohen im Oktober vor der drohenden Kälte: Alle sechs Minuten verkaufte sich eine Reise bei eBay.
- Im November bereiten sich die Deutschen auf Weihnachten vor: Im Schnitt geben sie 214 Euro für Weihnachtsgeschenke aus. Dazu kommen noch einmal rund 125 Euro, die für Deko und andere Weihnachtsartikel ausgegeben werden.
- Weihnachten bringt häufig auch doppelte oder weniger beliebte Geschenke: Insgesamt werden in diesem Jahr ungeliebte Geschenke im Wert von rund 617 Millionen Euro erwartet. Hier haben die Deutschen dazugelernt: Im letzten Jahr wurden ungeliebte Geschenke im Wert von über 700 Millionen Euro erwartet.

Immer mehr Verbraucher setzen bei ihren Weihnachtseinkäufen auf das Internet. Das hat eine aktuelle Studie des Hightech-Verbands BITKOM zu aktuellen Trends im Online-Handel ergeben. Danach kauft in diesem Jahr fast die Hälfte (47 Prozent) der Internetnutzer in Deutschland Weihnachtsgeschenke im Internet. Das entspricht rund 25 Millionen Personen. Zum Vergleich: Vor zwei Jahren waren es erst 43 Prozent. Aktuell sind 27 Prozent der Befragten noch unentschlossen und 22 Prozent verzichten darauf. Überraschend: Die meisten Online-Geschenkekäufer finden sich in der Altersgruppe von 50 bis 64 Jahren mit einem Anteil von 57 Prozent. „Das weihnachtliche Online-Shopping gehört heute zum Fest wie die verkaufsoffenen Sonntage im Advent“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf bei Vorstellung der Studienergebnisse. „Die Online-Händler gehen überwiegend optimistisch ins diesjährige Weihnachtsgeschäft.“ Laut einer aktuellen BITKOM-Umfrage rechnen 38 Prozent der Online-Händler in den Monaten November und Dezember mit höheren Umsätzen als im Vorjahr. 36 Prozent erwarten Geschäfte auf Vorjahresniveau und 22 Prozent einen Rückgang. Kempf: „Unter dem Strich erwarten wir in der diesjährigen E-Commerce-Saison ein kräftiges Umsatzplus.“

Nach den Ergebnissen der BITKOM-Studie kaufen inzwischen neun von zehn (92 Prozent) Internetnutzern online ein. Das entspricht 70 Prozent der deutschen Bevölkerung ab 14 Jahre. Vier von zehn (39 Prozent) Internetnutzern kaufen regelmäßig online ein, allein im vergangenen Jahr mehr als zehn Mal. Die beliebtesten Produkte sind Medien (Bücher, CDs, DVDs), Kleidung, Elektrogeräte sowie Dienstleistungen rund ums Reisen. Aufstrebende Sortimente sind Möbel, Drogerieartikel, Heimwerkerbedarf und Lebensmittel. Selbst Autos oder komplexe Versicherungsverträge werden inzwischen online gekauft. Kempf: „Die Verbraucher kaufen häufiger und zunehmend teure oder erklärungsbedürftige Produkte im Internet.“ Parallel dazu sorgen neue Geräte und Anwendungen für zahlreiche Veränderungen im E-Commerce. Die BITKOM-Untersuchung zeigt einige grundlegende Trends.


Das Internet verbindet Online-Handel und stationären Handel
Neun von zehn (87 Prozent) Verbrauchern informieren sich im Internet und kaufen dann im Geschäft ein. Gleichzeitig informieren sich 71 Prozent im Geschäft, kaufen dann aber online ein. Bei der Suche nach Informationen im Internet stehen Preisvergleichsseiten an der Spitze, die von 58 Prozent der Internetnutzer besucht werden. 51 Prozent informieren sich auf den Webseiten der Anbieter und 35 Prozent in Foren oder Blogs. Verstärkt wird die Verbindung von Off- und Online-Shopping durch das mobile Internet. 42 Prozent der Besitzer von Smartphones oder Tablet Computern vergleichen mit dem mobilen Gerät im Geschäft die Preise für ein Produkt und 32 Prozent informieren sich vor Ort über die Eigenschaften eines Produkts. „Die bereits hohe Preistransparenz verstärkt sich durch das mobile Internet noch einmal“, sagte Kempf. Stationäre Einzelhändler sollten daher die Chancen des Internets nutzen. Kempf: „Insbesondere die sozialen Medien bieten kleineren Händlern gute Möglichkeiten, ohne großen Aufwand lokal und überregional auf sich aufmerksam zu machen sowie Kunden zu gewinnen und diese zu binden.“

Electronic Commerce wird Social Commerce
Bei Kaufentscheidungen spielt der Austausch zwischen den Verbrauchern im Web eine immer wichtigere Rolle. Fast drei Viertel (73 Prozent) aller Internetnutzer lesen vor einer Bestellung die Bewertungen anderer Kunden. 35 Prozent geben selbst Bewertungen ab. Ebenfalls ein Drittel der Befragten sagt, die Meinung anderer habe direkten Einfluss darauf, was sie im Internet kaufen. „Verbraucher haben sich schon immer über Produkte und Marken ausgetauscht. Heute findet diese Kommunikation zunehmend vor der breiten Öffentlichkeit im Internet statt“, sagte Kempf. Mehr als ein Viertel (27 Prozent) aller Internetnutzer sind im Web von Freunden, Familie oder Kollegen auf ein Produkt aufmerksam gemacht worden, das sie später gekauft haben. Bei den 14- bis 29-Jährigen sind es 35 Prozent. Die steigende Bedeutung sozialer Medien zeigt, dass ein Viertel aller Internetnutzer bereits Fan einer Marke oder eines Produkts in einem sozialen Netzwerk wie Facebook ist. Bei den Jüngeren ist es mit 48 Prozent nahezu die Hälfte.

Der Online-Handel wird mobil
„Starken Einfluss auf das Kaufverhalten hat die steigende Verbreitung von Smartphones und Tablet Computern“, sagte Tim Hilpert, Mitglied der Geschäftsleitung von eBay Deutschland. Die Anwendungen sind vielfältig: So können Verbraucher auf den Geräten beispielsweise digitale Einkaufszettel und Rabatt-Coupons mitführen. Die Navigationssoftware ermöglicht es, Läden zu finden oder sich sogar im Geschäft besser zu orientieren. Mit Barcode-Scannern können Produktinformationen abgerufen werden oder das Gerät erlaubt die Bezahlung. „Die mit Smartphone und Tablet getätigten Transaktionen nehmen rasant zu“, sagte Hilpert. Laut der BITKOM-Studie kauft bereits jeder zweite Smartphone-Nutzer mit dem Gerät Waren oder Dienstleistungen ein. Bei den Besitzern von Tablet Computern liegt dieser Anteil bei fast zwei Dritteln.

Hinweis zur Methodik: Im Auftrag des BITKOM hat das Marktforschungsinstitut Forsa 1.068 Personen ab 14 Jahre befragt. Die Umfrage ist repräsentativ. Die Umfrage unter Online-Händlern hat der BITKOM in Kooperation mit dem Preisvergleichsportal Guenstiger.de durchgeführt. An der Befragung haben 109 Online-Händler teilgenommen.

Via: BITKOM

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Mit dem Computer auf dem Sofa, acht Geschenke für insgesamt 214 Euro – so sieht ein typischer Weihnachtseinkauf in Deutschland aus. TNS Infratest hat im Auftrag von eBay ermittelt, wie es um die Schenkgewohnheiten der Deutschen steht, und dabei einige spannende Zahlen geliefert.

•In Deutschland wird gern geschenkt: Jede/-r Deutsche gibt im Schnitt 214 Euro für Weihnachtsgeschenke aus. Lediglich einen Euro weniger als im letzten Jahr.
•Dazu kommen noch einmal rund 125 Euro, die für Deko und andere Weihnachtsartikel ausgegeben werden.
•Im Schnitt beschenken wir sechs Personen zum Fest der Liebe. Für diese sechs Personen werden sogar durchschnittlich acht Geschenke gekauft.
•Frauen kaufen für mehr Personen Geschenke als Männer.
•Alle, die Geschenke online kaufen, erledigen dies am häufigsten bequem vom Sofa aus, nämlich 60 Prozent. Doch auch an ungewöhnlichen Orten wird geshoppt: 5 Prozent erledigen ihren Weihnachtseinkauf im Bad, 4 Prozent nutzen die Zeit während einer Besprechung am Arbeitsplatz und immerhin 2 Prozent suchen sich überirdische Unterstützung – sie kaufen in der Kirche ein.
•Gutscheine sind besser als ihr Ruf: Jede/-r Fünfte gibt an, sich am meisten über einen Gutschein zu freuen.
•Männer müssen sich mehr anstrengen: Nur jede dritte Frau gibt an, dass sie das beste Geschenk von ihrem Partner bekommen.
•Dennoch werden auch Geschenke, die nicht gut ankommen, häufig behalten. Fast jede/-r Dritte gibt an, solche Geschenke zu behalten – viel Potenzial also für den Wiederverkauf.
•Insgesamt werden in diesem Jahr ungeliebte Geschenke im Wert von rund 617 Millionen Euro erwartet. Hier haben die Deutschen dazugelernt: Im letzten Jahr wurden ungeliebte Geschenke im Wert von über 700 Millionen Euro erwartet.

Zur Studie: Die zugrunde liegende Studie wurde im Auftrag von eBay von TNS UK mittels Online-Befragung unter 1.029 Deutschen durchgeführt und ist repräsentativ für alle Deutschen im Alter zwischen 16 und 54 Jahren. Die Studie wurde im Zeitraum vom 11. Oktober bis 17. Oktober durchgeführt.

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Damit die schönste Zeit des Jahres auch wirklich harmonisch wird, sind Herr und Frau Österreicher gut beraten, sich rechtzeitig Gedanken über die richtigen Geschenke zu machen. Der Online-Marktplatz eBay.at hat in seiner aktuellen Weihnachtsstudie (durchgeführt von TNS unter 1.051 Österreichern) unsere Landsleute befragt, was sie sich zu Weihnachten wünschen – und welche Präsente eher zu dicker Luft unter dem Christbaum führen. Die Studie zeigt auch, dass Frauen gerne für Weihnachten shoppen und Männer sich lieber drücken – und dass manche Österreicher ihre Wünsche bereits online deponieren, um dem Christkind auf die Sprünge zu helfen.

Größte Freud’: Reisen, Gutscheine, Unterhaltungselektronik

Wer seinen Liebsten eine besondere Freude machen will, schenkt eine Reise – gleich jeder fünfte Österreicher (20%) gibt an, dass er sich darüber am meisten freuen würde. Aber: Nur 1 Prozent der Befragten rechnet tatsächlich damit, diesen Wunsch auch wirklich erfüllt zu bekommen.

Gutscheine (darauf hoffen 19% der Österreicher) und Unterhaltungselektronik (11%, damit macht man insbesondere den Herren eine Freude) stehen auch heuer wieder hoch im Kurs. Auf Platz vier und fünf der beliebtesten Geschenke sind Bücher (10%, insbesondere bei Damen beliebt) und Erlebnis-Geschenke (7%). Allerdings erwartet ebenfalls nur 1 Prozent der Österreicher, aufregende Geschenke wie z. B. einen Fallschirmsprung oder eine Ballonfahrt unter dem Christbaum zu finden.

Größtes Leid: Haushaltsgeräte und Werkzeug, Toilettenartikel, Socken und Unterwäsche

Warnung! Damit es nicht zu Unstimmigkeiten beim Weihnachtsfest kommt, sollte man bestimmte Geschenke besser gleich gar nicht besorgen. Die Herren und Damen Österreicher sind sich zwar grundsätzlich recht ähnlich, wenn es um die echten Geschenke-Flops geht, doch – man beachte – gibt es auch ein paar ganz deutliche Unterschiede zwischen den Geschlechtern: Die Österreicherinnen ärgern sich am meisten über Werkzeug – falsch verstandene handwerkliche Gleichberechtigung wäre für 23 Prozent das größte vorstellbare Ärgernis.

Auch mit Mixern, Bügeleisen und Co. kann man den Damen rasch die Stimmung verderben – 21 Prozent geben an, dass Haushaltsgeräte die schlimmsten Geschenke für sie wären. Die Klassiker Socken oder Unterwäsche wären für 13 Prozent der befragten Damen ein Alptraum.

Für die Herren sind Socken oder Unterwäsche unter dem Weihnachtsbaum ebenso das schlimmste erdenkbare Übel – 19 Prozent könnten sich darüber so gar nicht freuen. An zweiter Stelle in Sachen unerwünschte Männer-Geschenke kommen Kosmetik- und Toiletteartikel (von 14% genannt) – also ist auch Rasierwasser nicht gerade die beste Idee. Haushaltsgeräte runden die unerfreulichsten Weihnachtsgeschenke der Männerwelt ab (9%) und finden sich auf kaum einem Wunschzettel.


Frauen sind die fleißigeren Christkindl

Fast zwei Drittel der Frauen (60%) beschenken mehr als fünf Personen – im Vergleich dazu nur ein Drittel (34%) der Männer. Zwei Prozent der weiblichen Befragten geben sogar an, für mehr als 20 Personen Geschenke zu besorgen – das fällt den österreichischen Männern im Traum nicht ein (0%). Die Österreicherinnen geben bei den Weihnachtseinkäufen generell den Ton an: 81 Prozent der befragten Frauen sagen, dass sie in ihrem Haushalt die meisten Geschenke besorgen – nur 36 Prozent der Männer behaupten das von sich.

Eine Erklärung dafür könnte auch sein, dass die Damen gar nichts gegen diese Aktivitäten haben – 57 Prozent geben an, dass ihnen der Geschenkemarathon sogar große Freude bereitet. Männer sind dagegen nicht so euphorisch: Jeder Vierte (25%) ist von Weihnachtsvorbereitungen gestresst, ein Drittel (34%) hat gar keinen Spaß am Einkaufen.

Zwei Drittel (67%) der Österreicher haben sich schon einmal während des Einkaufsmarathons selbst etwas gegönnt, 16 Prozent haben sogar schon einmal ein Weihnachtsgeschenk behalten, das eigentlich für jemand anderen gedacht war.

Wünsche online deponieren – liest das Christkindl bei eBay, Facebook & Co mit?

Mehr als die Hälfte der Österreicher shoppten laut eBay.at-Weihnachtsstudie ihre Weihnachtsgeschenke bereits 2011 online. 2012 geht der Trend Richtung Mobilität: Von den Online-Shoppern werden heuer 37 Prozent vom Laptop aus shoppen, 10 Prozent verwenden ein iPad, 8 Prozent ein anderes Tablet und 14 Prozent geben an, ihre Weihnachtseinkäufe heuer vom Smartphone aus zu erledigen. Herr und Frau Österreicher beginnen auch, ihre Wünsche ans Christkind über Social Media zu deponieren: 4 Prozent der Befragten sagen, sie haben schon in der Vergangenheit Facebook und Co. verwendet, um auf erhoffte Geschenke aufmerksam zu machen, 5 Prozent wollen das heuer machen.

Auch bei eBay.at kann jeder Nutzer eine eigene Wunschliste anlegen, um ungeliebte Geschenke und weihnachtliche Fettnäpfchen zu vermeiden (http://pages.ebay.at/help/buy/wish-list.html). Egal, wie die Vorlieben und Wünsche der Liebsten sind: Bei eBay.at findet man online eine große Auswahl an beliebten Weihnachtsgeschenken – von Reisen über Erlebnisgeschenke bis hin zu Unterhaltungselektronik und Büchern.

Voraussichtlich stärkster Einkaufstag bei eBay.at: Sonntag, 9. Dezember 2012

Ein Fünftel (20%) der befragten Österreicher erledigt die Weihnachtseinkäufe das ganze Jahr über. Zwei Prozent sind sogar besonders emsig und beginnen sofort nach Weihnachten für das nächste Jahr einzukaufen. Je ein Drittel nutzt den November (31%) oder die ersten Dezemberwochen (34%) für die Besorgungen und 10 Prozent shoppen erst in der letzten Woche oder an den allerletzten Tagen. Allerdings sind es vor allem die Männer, die sich Zeit lassen: 15 Prozent von ihnen warten auf den "letzten Drücker", während es nur 6 Prozent der Österreicherinnen drauf ankommen lassen. Laut internen Hochrechnungen wird der stärkste Einkaufstag bei eBay.at heuer der 9. Dezember sein.

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