Damit die schönste Zeit des Jahres auch wirklich harmonisch wird, sind Herr und Frau Österreicher gut beraten, sich rechtzeitig Gedanken über die richtigen Geschenke zu machen. Der Online-Marktplatz eBay.at hat in seiner aktuellen Weihnachtsstudie (durchgeführt von TNS unter 1.051 Österreichern) unsere Landsleute befragt, was sie sich zu Weihnachten wünschen – und welche Präsente eher zu dicker Luft unter dem Christbaum führen. Die Studie zeigt auch, dass Frauen gerne für Weihnachten shoppen und Männer sich lieber drücken – und dass manche Österreicher ihre Wünsche bereits online deponieren, um dem Christkind auf die Sprünge zu helfen.
Größte Freud’: Reisen, Gutscheine, Unterhaltungselektronik
Wer seinen Liebsten eine besondere Freude machen will, schenkt eine Reise – gleich jeder fünfte Österreicher (20%) gibt an, dass er sich darüber am meisten freuen würde. Aber: Nur 1 Prozent der Befragten rechnet tatsächlich damit, diesen Wunsch auch wirklich erfüllt zu bekommen.
Gutscheine (darauf hoffen 19% der Österreicher) und Unterhaltungselektronik (11%, damit macht man insbesondere den Herren eine Freude) stehen auch heuer wieder hoch im Kurs. Auf Platz vier und fünf der beliebtesten Geschenke sind Bücher (10%, insbesondere bei Damen beliebt) und Erlebnis-Geschenke (7%). Allerdings erwartet ebenfalls nur 1 Prozent der Österreicher, aufregende Geschenke wie z. B. einen Fallschirmsprung oder eine Ballonfahrt unter dem Christbaum zu finden.
Größtes Leid: Haushaltsgeräte und Werkzeug, Toilettenartikel, Socken und Unterwäsche
Warnung! Damit es nicht zu Unstimmigkeiten beim Weihnachtsfest kommt, sollte man bestimmte Geschenke besser gleich gar nicht besorgen. Die Herren und Damen Österreicher sind sich zwar grundsätzlich recht ähnlich, wenn es um die echten Geschenke-Flops geht, doch – man beachte – gibt es auch ein paar ganz deutliche Unterschiede zwischen den Geschlechtern: Die Österreicherinnen ärgern sich am meisten über Werkzeug – falsch verstandene handwerkliche Gleichberechtigung wäre für 23 Prozent das größte vorstellbare Ärgernis.
Auch mit Mixern, Bügeleisen und Co. kann man den Damen rasch die Stimmung verderben – 21 Prozent geben an, dass Haushaltsgeräte die schlimmsten Geschenke für sie wären. Die Klassiker Socken oder Unterwäsche wären für 13 Prozent der befragten Damen ein Alptraum.
Für die Herren sind Socken oder Unterwäsche unter dem Weihnachtsbaum ebenso das schlimmste erdenkbare Übel – 19 Prozent könnten sich darüber so gar nicht freuen. An zweiter Stelle in Sachen unerwünschte Männer-Geschenke kommen Kosmetik- und Toiletteartikel (von 14% genannt) – also ist auch Rasierwasser nicht gerade die beste Idee. Haushaltsgeräte runden die unerfreulichsten Weihnachtsgeschenke der Männerwelt ab (9%) und finden sich auf kaum einem Wunschzettel.
Frauen sind die fleißigeren Christkindl
Fast zwei Drittel der Frauen (60%) beschenken mehr als fünf Personen – im Vergleich dazu nur ein Drittel (34%) der Männer. Zwei Prozent der weiblichen Befragten geben sogar an, für mehr als 20 Personen Geschenke zu besorgen – das fällt den österreichischen Männern im Traum nicht ein (0%). Die Österreicherinnen geben bei den Weihnachtseinkäufen generell den Ton an: 81 Prozent der befragten Frauen sagen, dass sie in ihrem Haushalt die meisten Geschenke besorgen – nur 36 Prozent der Männer behaupten das von sich.
Eine Erklärung dafür könnte auch sein, dass die Damen gar nichts gegen diese Aktivitäten haben – 57 Prozent geben an, dass ihnen der Geschenkemarathon sogar große Freude bereitet. Männer sind dagegen nicht so euphorisch: Jeder Vierte (25%) ist von Weihnachtsvorbereitungen gestresst, ein Drittel (34%) hat gar keinen Spaß am Einkaufen.
Zwei Drittel (67%) der Österreicher haben sich schon einmal während des Einkaufsmarathons selbst etwas gegönnt, 16 Prozent haben sogar schon einmal ein Weihnachtsgeschenk behalten, das eigentlich für jemand anderen gedacht war.
Wünsche online deponieren – liest das Christkindl bei eBay, Facebook & Co mit?
Mehr als die Hälfte der Österreicher shoppten laut eBay.at-Weihnachtsstudie ihre Weihnachtsgeschenke bereits 2011 online. 2012 geht der Trend Richtung Mobilität: Von den Online-Shoppern werden heuer 37 Prozent vom Laptop aus shoppen, 10 Prozent verwenden ein iPad, 8 Prozent ein anderes Tablet und 14 Prozent geben an, ihre Weihnachtseinkäufe heuer vom Smartphone aus zu erledigen. Herr und Frau Österreicher beginnen auch, ihre Wünsche ans Christkind über Social Media zu deponieren: 4 Prozent der Befragten sagen, sie haben schon in der Vergangenheit Facebook und Co. verwendet, um auf erhoffte Geschenke aufmerksam zu machen, 5 Prozent wollen das heuer machen.
Auch bei eBay.at kann jeder Nutzer eine eigene Wunschliste anlegen, um ungeliebte Geschenke und weihnachtliche Fettnäpfchen zu vermeiden (http://pages.ebay.at/help/buy/wish-list.html). Egal, wie die Vorlieben und Wünsche der Liebsten sind: Bei eBay.at findet man online eine große Auswahl an beliebten Weihnachtsgeschenken – von Reisen über Erlebnisgeschenke bis hin zu Unterhaltungselektronik und Büchern.
Voraussichtlich stärkster Einkaufstag bei eBay.at: Sonntag, 9. Dezember 2012
Ein Fünftel (20%) der befragten Österreicher erledigt die Weihnachtseinkäufe das ganze Jahr über. Zwei Prozent sind sogar besonders emsig und beginnen sofort nach Weihnachten für das nächste Jahr einzukaufen. Je ein Drittel nutzt den November (31%) oder die ersten Dezemberwochen (34%) für die Besorgungen und 10 Prozent shoppen erst in der letzten Woche oder an den allerletzten Tagen. Allerdings sind es vor allem die Männer, die sich Zeit lassen: 15 Prozent von ihnen warten auf den "letzten Drücker", während es nur 6 Prozent der Österreicherinnen drauf ankommen lassen. Laut internen Hochrechnungen wird der stärkste Einkaufstag bei eBay.at heuer der 9. Dezember sein.