Plattformen im Netz

Produkthersteller, Designer und Handmade-Anbieter können ab sofort ihre individuellen Produkte auf der Handelsplattform www.seedyaa.com noch bis 31.03.2012 kostenlos Einzelhändlern in ganz Deutschland anbieten. Ladeninhaber finden hier besondere Angebote für ihre Kunden.

Die Idee der gemeinsamen Plattform für Hersteller und Händler klingt ebenso einfach wie ambitioniert: “Gute Geschäfte in jeder Stadt”. Dafür will das in Hamburg gegründete Unternehmen vor allem den kleinen, selbständigen Produktherstellern und jungen Labels einen neuen Vertriebsweg bieten und dem Einzelhandel eine Quelle für individuelle Produkte eröffnen.

Bereits zum Online-Start hat seedyaa zahlreiche individuelle Hersteller mit über 100 Angeboten sowie mehr als 20 Einzelhändler aus ganz Deutschland für eine Zusammenarbeit gewinnen können. Das Angebot reicht von modischen Accessoires und Kleidern über Möbel bis hin zu Babysachen und Geschenkideen zu Weihnachten.

"Um das Angebot für beide Seiten schnell zu erweitern, kann jeder neue Hersteller und Ladenbesitzer die Plattform jetzt noch bis Jahresende kostenlos nutzen", erklärt Marcus Reisiger (45), Geschäftsführer und Mitgründer der seedyaa GmbH in Hamburg.

Ab 01.04.2012 wird die Nutzung des weltweit einzigartigen Handelsportals kostenpflichtig: Produktanbieter und Einzelhändler zahlen für ihre Präsenz auf seedyaa jeweils einen Euro monatlich. Bei erfolgreichem Verkauf wird für den Produktanbieter außerdem eine Provision von drei Prozent fällig.

Do-It-Yourself! Bei seedyaa machen kreative Köpfe ihr Hobby zum Beruf
Ein schönes Beispiel für den Erfolg der neuen Geschäftsidee ist das Handmade-Label Kostbarlichkeiten von Nicola Djafari. Die studierte Grafikerin ist eine der ersten Anbieter auf www.seedyaa.com. Bereits seit vier Jahren fertigt sie handgenähte Produkte für Kinder und Eltern und ist dafür stets auf der Suche nach zusätzlichen Vertriebswegen. Selbst Mutter zweier Kinder fehlt ihr aber die Zeit, die eigenen Produktangebote bundesweit in den Handel zu bringen. Auf seedyaa fand sie schnell ein passendes Geschäft für ihre Produkte, MamaDeluxe.

Inhaberin Franziska Ebertowski hat sich mit ihren mittlerweile zwei Läden in Hamburg auf “schöne Dinge für Mütter und Schwangere” konzentriert. "Die Recherche der besonderen Dinge, für die meine Kunden MamaDeluxe lieben, kostete bisher wahnsinnig viel Zeit. Deshalb freue ich mich sehr darauf, dass seedyaa mich nun dabei unterstützt und die Website mir automatisch immer wieder neue Produktideen aus ganz Deutschland, passend für mein Geschäft, vorschlägt.“

Kurz nachdem die beiden Geschäftspartner sich online über die Menge und den Preis geeinigt hatten, ging das erste Paket mit den neuen Kostbarlichkeiten für MamaDeluxe auf die Reise.

seedyaa bringt neue Produktideen ins Geschäft!
Selbermachen liegt im Trend, und einzigartige Produkte sind gefragt, im Einzelhandel und beim Endverbraucher. Allein im deutschsprachigen Raum gibt es laut seedyaa bereits mehr als 280 Tausend individuelle Produktanbieter und Designer, die ihre eigenen Produktideen selbst herstellen und dafür passende Vertriebswege suchen. Gleichzeitig müssen die bundesweit 460 Tausend örtlichen Einzelhandelsgeschäfte (Quelle: Statistisches Bundesamt) in Zeiten des wachsenden Internet-Shoppings handeln und ihren Kunden vor Ort stets neue und einzigartige Produktideen anbieten.

Aus Sicht von seedyaa-Gründer Marcus Reisiger schließt die neue Handelsplattform gleich zwei Lücken: “Zum einen bietet seedyaa allen kreativen Do-It-Yourself-Herstellern, Designern und jungen Labels einen effizienten Vertriebsweg für ihre Waren direkt in die passenden Läden. Zum anderen erschließt seedyaa den Einzelhändlern erstmals eine zeit- und kostensparende Bezugsquelle für individuelle Produkte abseits der austauschbaren Massenware.“

Über seedyaa:
Gegründet wurde das Online-Startup von den Inhabern der WERK4 Werbeagentur und WERK4.1 Neue Medien aus Hamburg: Alessandro Eggers, Esther Heimberger, Björn Kaas, Marcus Reisiger und Frank Wilde.

Marcus Reisiger, Geschäftsführer von seedyaa, begann seine Karriere 1998 zur Pionierzeit der deutschen Internet-Agenturen bei elephant seven, wo der studierte Kulturwissenschaftler zahlreiche Kreativ-Preise für die Online-Auftritte der Kunden gewinnen konnte, bevor er als Projektleiter für das e-Commerce-Projekt "Cora" der Deutschen Bank tätig war.
2002 gründete der Sohn eines Hamburger Einzelhändlers gemeinsam mit WERK4 die WERK4.1 Neue Medien, die neben Corporate-, e-Branding- und Online-Marketing auf individuelle e-Commerce-Anwendungen spezialisiert ist und Kunden wie JET, Sharp, NDR und Hamburg Marketing betreut. Die besondere Herausforderung beim Aufbau des Startup seedyaa sieht Marcus Reisiger "in der einzigartigen Mischung aus Handelspartner-Börse, Online-Marktplatz, Web-Shop und webbasiertem Abwicklungssystem, für mehr Vielfalt und Individualität im stationären Einzelhandel".

Auf "meinstartup" gibt es ein Interview mit dem Seedya Geschäftsführer Marcus Reisiger:
seedyaa: Die Onlineplattform für kreative Produkthersteller, Designer und Handmade-Anbieter

Bereits seit geraumer Zeit gewinnt das Thema „Nachhaltigkeit“ zunehmend an Bedeutung. Viele Menschen suchen daher nach Möglichkeiten, den Kreislauf aus Konsum und Entsorgung zu durchbrechen. Neben dem bekannten Second-Hand-Prinzip erfreuen sich auch neue Trends wie „reCommerce“ und „Swapping“ großer Beliebtheit, die uns in 2012 noch häufiger begegnen werden. Die Experten des einfachen Online-An- und Verkaufsshops reBuy.de (http://www.reBuy.de) informieren, wie diverse Gegenstände Wiederverwendung finden, die ein ungenutztes Dasein in den eigenen vier Wänden fristen.

Second Hand
Wenn es um alte Kleidung oder Möbel geht, die nicht mehr gebraucht werden, aber noch in gutem Zustand sind, ist der „Second-Hand-Verkauf“ die bessere Alternative zu Sperrmüll oder Abfalltonne. Je nach Geschmack bieten sich hier Flohmärkte oder spezielle Second-Hand-Shops an, die den Vorteil bieten, die ungenutzten Gegenstände versilbern zu können. So schafft man nicht nur Platz in der eigenen Wohnung, sondern verdient zusätzlich Geld und macht dem Neubesitzer eine Freude. Gerade wenn die Teile für den Müll viel zu schade und eine unnötige Belastung für die Umwelt gewesen wären, ist Second Hand besonders lohnenswert.

reCommerce
reCommerce steht für „recycling Commerce“ und bezeichnet den professionellen Handel mit Gebrauchtware im Internet. Statt Handys, Konsolen, DVDs, CDs, Games und Bücher zuhause verstauben zu lassen oder sie über Auktionen aufwendig zu verkaufen, lohnt es sich, die-se einfach an reCommerce-Unternehmen wie reBuy.de zum Festpreis zu verkaufen – einfach und schnell. Die Eingabe von ISBN-, EAN-Nummer oder Artikel-Name genügt, um um-gehend den Ankaufspreis genannt zu bekommen. Der Nutzer schickt seine Ware daraufhin in einem Paket an reBuy.de (ab 10 Euro Warenwert sogar versandkostenfrei) und bekommt den Verkaufspreis schnell und bequem auf sein Konto überwiesen.


Der Ankaufshop von reBuy.de!


Swapping
Das sogenannte Swappen oder Swapping-Partys (engl. to swap – austauschen) ist wie das reCommerce ebenfalls ein noch relativ junger Trend. Dabei geht es darum, dass sich Menschen zu einem gemeinsamen „Kleider-Tausch“ treffen. Ausgemusterte, aber hochwertige Teile aus dem eigenen Schrank wechseln hier den Besitzer. Das Prinzip ist relativ simpel: Kleidung bei der Annahmestelle abgeben und je nach Wert und Zustand erhält man eine bestimmte Anzahl an Punkten, für die dann selbst eingekauft werden kann – sozusagen Shopping, ohne Geld auszugeben.
„Im Gegensatz zu vergangenen Jahren ist ein deutliches Umdenken der Menschen erkennbar: Ein unbedarftes Wegwerfen nicht mehr genutzter Gegenstände wie Kleidung oder Technik ist passé. Dies zeigen auch Trends wie der reCommerce. Wer möchte nicht auch seine ‚Altlasten’ in bare Münze verwandeln und nebenbei auch noch einen kleinen Beitrag für die Umwelt leisten?“, so Lawrence Leuschner, Gründer und Geschäftsführer von re-Buy.de.

Das mitunter anstrengende Weihnachtsfest ist gerade vorbei, da ist für viele schon der nächste Stress vorprogrammiert: das große Umtauschfieber. Wie jedes Jahr landeten nicht nur Geschenke unter dem Baum, die die Augen leuchten ließen, sondern auch solche, die für lange Gesichter sorgten. reBuy.de, der einfache An- und Verkaufsshop im Internet, hat eine Liste der am meisten nach dem Fest an das Portal verkauften Artikel zusammengestellt.
In der Filmsparte sind es interessanterweise besonders die großen Blockbuster, die unter dem Weihnachtsbaum nicht gerade auf Gegenliebe stießen: So ist neben „Batman: The Dark Knight“ und „Fluch der Karibik 2“ auch die „Star Wars-Trilogie“-Box unter den Top-Ankäufen auf dem Portal vertreten. Bei den Schmökern finden sich Bestseller wie „Wer bin ich – und wenn ja, wie viele?“ von Richard David Precht, „Glennkill“ von Leonie Swann und „Das Haus der Schwestern“ von Charlotte Link unter den meistverkauften Artikeln an reBuy.de in der Nachweihnachtswoche und scheinen somit als Weihnachtsgeschenk eher ein Fehlkauf ge-wesen zu sein. Bei den Games „tauschten“ die Nutzer hauptsächlich Shooter wie „Call of Duty: Modern Warfare 2“, Uncharted 3: Drake’s Deception“ oder Battlefield 3“.

Top-Ankäufe von reBuy.de in der Nachweihnachtswoche:

Über reBuy.de
reBuy.de ist der An- und Verkaufsshop im Internet. Nutzer kaufen und verkaufen Produkte aus den Bereichen Konsolen/ Zubehör, Handys, Games, DVDs, CDs, Bücher sowie Apple-Artikel. Im Vergleich zu Online-Auktionshäusern und -Marktplätzen ist reBuy.de besonders einfach und schnell in seiner Benutzerführung und Umsetzung. Ohne das Zahlen von Gebühren oder Erstellen von Anzeigentexten können Medienartikel zum Festpreis direkt an reBuy.de verkauft werden. Im Gegenzug können Nutzer auch qualitätsgeprüfte Gebrauchtware kaufen. Alle Artikel werden dabei mit einer einjährigen Funktionsgarantie verkauft. Etwa 300.000 Nutzer sind auf dem Portal registriert und können über 8 Millionen verschiedenen Produkte an reBuy.de verkaufen.

Bis zum 29.02.2012 gibt es bei rebuy für alle Neukunden, die bei rebuy kaufen oder verkaufen wollen, einen 6 Euro Gutschein: (Mindestbestellwert 20 Euro)

Neukundengutschein :zum Einkaufen bei reBuy


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Neukundengutschein: für den Verkauf an reBuy


Gutscheincode: rebu-yver-kauf

Das Kölner Shopping-Portal Hitmeister (http://www.hitmeister.de) holt sich eine siebenstellige Finanzierung von seinen Altgesellschaftern. Angeführt wird die Runde vom New Yorker Fund „Tiger Global“, der u.a. Beteiligungen an Facebook, Zynga und LinkedIn hält.

„Wir haben seit unserem Start im November 2007 sehr viel erreicht. Unser Handelsvolumen wächst jährlich um 70-100% und ist inzwischen achtstellig. Für viele unserer Partner zählt Hitmeister inzwischen zu den relevanten Vertriebskanälen. Mit der aktuellen Runde wollen wir dort, wo wir den größten Hebel sehen, noch stärker auf das Gaspedal drücken“, so Gerald Schönbucher, Mitgründer und Geschäftsführer des Shopping-Portals. Die Mittel sollen in erster Linie verwendet werden, um das Produkt weiter zu verbessern. Ein weiterer Schwerpunkt ist der Ausbau der Aktivitäten im Mobile Commerce – neben einer Android-App steht die Überarbeitung der Hitmeister-iOS-App auf dem Programm.

Schließlich sollen die Produktbereiche, in denen Hitmeister auch selbst Ware verkauft, erweitert werden. „Wir merken, dass wir dort, wo wir auch selbst verkaufen, deutlich mehr Neukäufer gewinnen. Somit profitieren alle Parteien – Käufer durch ein besseres Angebot, Verkäufer durch mehr Nachfrage und wir durch mehr Umsatz, den wir reinvestieren können“, analysiert Schönbucher.

Die mittlerweile 40 Mitarbeiter zählende Firma will sich auch personell weiter verstärken. „Unser Kundenservice bekommt Bestnoten, das soll so bleiben; daher suchen wir insbesondere hier nach neuen Kolleginnen und Kollegen“, so Schönbucher. „Auch das Marketing und unser Partner Management, das Händler wie Hersteller betreut, sollen verstärkt werden.“

Über die Hitmeister GmbH

Hitmeister (http://www.hitmeister.de) ist eines der größten deutschen Shopping Portale. Das ständig wachsende Sortiment umfasst derzeit über 12 Millionen neue und gebrauchte Produkte - von Medien wie Filmen, Spielen und Büchern über Elektronik bis hin zu Haushalts- und Gartenartikeln, Sportausrüstung, Einrichtung, Körperpflege und Parfüm. Auf hitmeister.de verkaufen zurzeit über 3.500 gewerbliche Händler an bereits mehr als 800.000 zufriedene Kunden. Monatlich verzeichnet Hitmeister 2 Millionen Besucher. Umfangreiche Garantien und die kostenlose Zahlungsabwicklung schützen Käufer und Verkäufer gleichermaßen. Hitmeister ist der erste vom TÜV Hessen zertifizierte Online-Marktplatz. Hitmeister startete im November 2007. Geschäftsführer ist Dr. Gerald Schönbucher.

Quelle: Hitmeister

Der Online-Vermarkter mobile.de Advertising (http://advertising.mobile.de), der die Vermarktung des größten deutschen Internet-Fahrzeugmarktes betreut, beendet das vergangene Geschäftsjahr erfolgreich. In 2011 erhöhte das Unternehmen sein Wachstum um 30 Prozent im Vorjahresvergleich. Damit liegt mobile.de Advertising über dem von der OVK prognostizierten Gesamtmarktwachstum von 16 Prozent und wuchs doppelt so stark wie der Markt.

„Der Ausbau unserer Vermarktungs-Mannschaft sowie der Aufbau eines Business Operations-Teams zahlen sich bereits jetzt aus“, so Malte Krüger, Managing Director eBay Advertising Group und verantwortlich für das Vermarktungsgeschäft von mobile.de. „Wir konnten in allen Quartalen in 2011 hervorragende Ergebnisse erzielen, bei denen wir immer deutlich über dem Marktwachstum lagen. Diese Entwicklung wollen wir auch in 2012 beibehalten und planen weitere Maßnahmen, die auf die Erhöhung der Kundenzufriedenheit abzielen werden.“

Ausbau Vermarktungs-Team

mobile.de Advertising hat in 2011 eine Reihe Veränderungen innerhalb des Vermarktungs-Teams vorgenommen und sich strukturell neu aufgestellt:

• Malte Krüger übernahm im April die Leitung des Vermarktungsgeschäfts des größten deutschen Internet-Fahrzeugmarktes. In seiner Funktion als Managing Director der eBay Advertising Group steuert er die Online-Vermarktung und strategischen Partnerschaften von mobile.de
• Gert-Jan van Wijk wurde im Juli zum Department Head of Advertising berufen. Er zeichnet für die Ad-Sales-Vertriebsaktivitäten in Richtung Mediaagenturen und Direktkunden von mobile.de in Deutschland verantwortlich und berichtet an Malte Krüger.
• Nicole Achtert wurde zur Senior Managerin Financial Institutions benannt. In dieser Funktion verantwortet sie die strategische Ausrichtung sowie den Ausbau des Werbegeschäfts im Finanz- und Versicherungsbereich und berichtet direkt an Gert-Jan van Wijk.
• Tom Frenssen und Christian Brinkmann verstärken als Key Account Manager seit Februar bzw. Juni das Team Automotive Media und betreuen primär alle wichtigen Media-Agenturen.

Ausweitung Mobile Vermarktung

Auch im Bereich der Mobile Vermarktung erweiterte Deutschlands größter Fahrzeugmarkt in 2011 sein Angebot. Werbetreibende haben seit Juni die Wahl zwischen sieben großformatigen Werbeformaten innerhalb der kostenlosen mobile.de App sowie des Mobil-Portals und können so Marketing-Kampagnen auf mobile Endgeräte wirkungsvoll verlängern. Das aktualisierte Portfolio beinhaltet verschiedene Werbemöglichkeiten mit Platzierungsmöglichkeiten auf der Startseite, den Suchergebnisseiten oder den Detailergebnisseiten, wie zum Beispiel Expandable-, Splash-Screen-, Gallery- und Flip-Ads. Darüber hinaus lassen sich auch Werbemittel mit Rich-Media Inhalten buchen. Alle Werbeformate können über spezielle Targeting-Optionen zielgruppengenau auf die mobilen Endgeräte ausgesteuert werden.

Studie zum Einkaufsverhalten deutscher Online-Autokäufer mit überraschenden Insights für Werbeplaner

Im Oktober veröffentlichte mobile.de Advertising zwei Studien zum Thema „Privater Online-Autokauf in Deutschland“. Im Rahmen der beiden Umfragen wurden von Juni bis Juli 2011 insgesamt ca. 4.000 Personen befragt und dabei das Nutzungsverhalten deutscher Autokaufplaner auf Internet-Fahrzeugmärkten allgemein und bei mobile.de im speziellen untersucht. Die Ergebnisse überraschten:

• Soziale Netzwerke werden nur von fünf Prozent* der Befragten als Informationsquelle beim Autokauf genannt und spielen damit eine noch untergeordnete Rolle. Generell rangiert jedoch das Internet als Informationsquelle beim Autokauf deutlich auf dem ersten Platz*
• Nutzer von Online-Fahrzeugmärkten sind nicht von vornherein auf eine konkrete Automarke oder ein Modell festgelegt: Knapp drei Viertel aller Befragten berücksichtigten mindestens zwei Marken/Modelle, die Hälfte sogar drei Marken/Modelle und mehr beim Kauf eines Fahrzeugs*
• Online-Fahrzeugmärkte sind nicht länger ausschließlich reine Gebrauchtwarenmärkte, sondern reguläre Handelsplattformen, auf denen sich sowohl potentielle Käufer von Gebraucht- als auch von Neuwagen bewegen. Dies belegten 30 Prozent der befragten Nutzer und Autokaufplaner, die bereits zum Befragungszeitpunkt wussten, dass sie sich für einen Neuwagen entscheiden werden**.

Ausblick 2012

„Künftig möchten wir vor allem den Bereich der Mobile Vermarktung noch stärker ausbauen. Smartphones und Tablet-PCs haben die Art und Weise, wie Nutzer einkaufen und sich Informationen beschaffen, verändert. Bereits jetzt erfolgen circa 17 Prozent der Seitenzugriffe auf mobile.de über entsprechende Geräte. Wir sehen daher großes Potential im Mobile-Bereich, da sich Kampagnen ohne wenig Aufwand effektiv verlängern lassen. Daneben wird in 2012 auch der Ausbau der Bereiche IT/-Telekommunikation sowie Financial Services in unseren Fokus rücken, damit Werbetreibende passgenau sowohl Branding- als auch Performance-Kampagnen umsetzen können“, sagt Gert-Jan van Wijk, Department Head of Advertising bei mobile.de.

*Onsite-Studiemobile.de: Autokaufprozess & Nutzungszyklus auf mobile.de. In Zusammenarbeit mit dem Marktforschungs-unternehmen d.core.
**Panel-Befragung in Zusammenarbeit mit K&A Brand Research.

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