Plattformen im Netz

Alternativen zu Ebay und Amazon

Bei der Jagd nach Gebrauchtwarenschnäppchen verlassen wir uns oft auf die „Großen“ der Branche. Warum auch nicht? Schließlich gibt es scheinbar nirgendwo mehr Vielfalt und Angebote. Wer richtige Schnäppchen finden möchte, hat aber bei den "Kleinen" oft besssere Chancen.

Es gibt eine Reihe weiterer Anlaufstellen zum Kauf von Gebrauchtwaren-Schnäppchen und es gibt auch Portale, die gebrauchte Angebote mehrerer Portale vergleichen können.

Was steht zur Auswahl?

Zum Kauf von Gebrauchtwaren hat das Web neben den klassischen Auktionshäusern und Marktplätzen auch reine Verkaufsportale für Gebrauchtwaren hervorgebracht. Die Entstehung solcher Portale, zum Beispiel rebuy.de, hängt mit den immer beliebteren Ankaufportalen zusammen.

Denn was angekauft wird, muss auch wieder verkauft werden. Auf der Suche nach neuen Absatzkanälen haben sich demzufolge zahlreiche Ankaufdienste überlegt, wo und wie sie ihre angekaufte Gebrauchtware wieder veräußern können. Die Lösung ist einfach: um die Gebühren bei eBay & Co zu sparen, starten viele Ankaufdienste nun eigene Verkaufsportale.

Welche Anlaufstellen gibt es?

Neben eBay und Amazon bieten sich für günstige Gebrauchtwaren folgende Portale an:

Bücher Videospiele Filme Elektronik
  • Abebooks.de
  • Achtung-buecher.de
  • Arvelle.de
  • booklooker.de
  • ebook.de
  • hitmeister.de
  • hood.de
  • konsolex.de
  • medimops.de
  • rebuy.de
  • regalfrei.de
  • buyzoxs.de
  • booklooker.de
  • hitmeister.de
  • hood.de
  • konsolenkost.de
  • konsolex.de
  • medimops.de
  • rebuy.de
  • regame.de
  • buyzoxs.de
  • booklooker.de
  • cashfix.de
  • ebook.de
  • evikosia.de
  • filmundo.de
  • hitmeister.de
  • hood.de
  • konsolex.de
  • medimops.de
  • rebuy.de
  • regame.de
  • xjuggler.de
  • buyzoxs.de
  • asgoodasnew.de
  • hitmeister.de
  • hood.de
  • konsolenkost.de
  • konsolex.de
  • rebuy.de
  • regame.de
  • buyzoxs.de

Zu viel Auswahl - wo gibt's die Schnäppchen?

Diese Liste verdeutlicht, dass die Auswahl ziemlich groß ist.

Wer nun auf der Suche nach Schnäppchen ist, muss sich mühsam durch die einzelnen Portale wühlen.

Als Alternative gibt es Portale, die den Preisvergleich übernehmen. So können Sie z.B. beim Gebrauchtwaren-Preisvergleich "yoozed.de"  viele Produkte aus verschiedenen Kategorien suchen und den günstigsten Gebrauchtpreis aus mehr als 20 Shops und Marktplätzen ermitteln.

In den Preisvergleich werden auch Produkte, die bei eBay und Amazon gelistet sind, einbezogen.

Fazit

Beim Kauf von Gebrauchtware im Netz sollten Sie, unabhängig vom Portal, einige wenige Hinweise beachten:

Sehen Sie sich den Verkäufer und dessen Bewertungen immer genau an. Vergleichen Sie verschiedene Angebote. Achten Sie auf etwaige Versandkosten. Prüfen Sie die Artikelbeschreibung mit Adleraugen und recherchieren Sie vor dem Kauf die unterschiedlichen Preise!

Immer mehr Menschen in Deutschland nutzen den einfachen, schnellen und sicheren Service von reBuy.de, erleben ein Kauf- bzw. Verkaufserlebnis der besonderen Art und nutzen Gebrauchtware ganz bewusst als Alternative zur Neuware. Im Jahr 2013 konnte reBuy als deutsches Gebraucht-Kaufhaus im Internet so 55 Millionen Euro Umsatz erzielen und über 27 Millionen Euro an seine Kunden für gebrauchte Artikel auszahlen.

„Der reCommerce-Markt bietet noch ein so unglaubliches Potenzial und wir werden mit unserem Team alles geben, um diesen Markt zu erobern und uns kontinuierlich weiter zu entwickeln. Wir setzen den Kunden in 2014 noch mehr in unseren Fokus. Dafür werden wir einige neue Innovationen entwickeln, um das Handeln von Gebrauchtware noch einfacher zu machen“, so Gründer und Geschäftsführer Lawrence Leuschner, der den effektivsten Wachstums-Hebel im Hardware-Geschäft sieht „Das größte Potential sehen wir im Hardware-Bereich. Neben unseren erfolgreichen Medienkategorien konnten wir im letzten Jahr im Bereich Elektronik ein Wachstum von über 100% erzielen – sowohl im Ankauf als auch im Absatz. Der Markt um Smartphones und Tablets wächst aktuell so rasant, dass die Nachfolgemodelle der Anbieter immer schneller erscheinen. Das Kaufen und Verkaufen der gebrauchten Geräte wird somit immer attraktiver und wir können mit unserem Geschäftsmodell noch mehr Menschen ermöglichen, sich Technikprodukte zu günstigen Preisen und mit Sicherheiten wie der 18-monatigen reBuy-Garantie zu leisten.“

Quelle: reBuy

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Alibaby steht in den USA kurz vor dem Launch eines eBay-ähnlichen Marktplatzes und damit bekommen eBay und auch Amazon das erste Mal eine wirklich ernstzunehmende Konkurrenz.
Wie Ina Steiner von ecommercebytes berichtet, steht der Launch des neuen Alibaba Ablegers 11Main.com kurz bevor.
Im letztem Jahr hat Alibaba damit begonnen, handverlesene eBay-Verkäufer einzuladen, an der Pre-Launch Phase teilzunehmen.
Die ersten Infos, die jetzt durchsickern, dürften viele Verkäuferherzen höher schlagen lassen:
Beim Verkauf von Büchern, DVDs und Musik sollen gar keine Provisionen anfallen, auf alle anderen Angebote werden nur 3,5% Provision fällig, höchstens jedoch 50 US-Dollar.
Die Verkäufer werden angehalten, die niedrigen Provisionssätze bei der Preisgestaltung zu berücksichtigen und ihre Artikel bei 11Main günstiger anzubieten.
Die Einstellgebühren in Höhe von 5 US-Cent sollen entfallen, wenn der Verkäufer ein professionelles Angebotstool nutzt.
Alibaba hatte 2010 Vendio und Auctiva, zwei eBay Service Anbieter gekauft und sich damit Zugang zu den Daten von aktiven eBay und Amazon Verkäufern verschafft.
Die ersten Verkäufer, die an der Pre-Launch Phase teilnehmen, berichten bereits, dass das Einstellen sehr einfach ist. Nutzer von Auctiva können den gesamten eBay-Artikelbestand zu 11Main importieren.
Wie Ina Steiner berichtet, liegt ihr ein Screenshot vor, der die Kategorien anzeigt, die zum Start dabei sind:
Bekleidung, Wohnen, Schmuck, Baby, Sammlerartikel, Technik, Sport, Spielzeug und Unterhaltung.
Reuters hat erst in der letzten Woche berichtet, dass Alibaba mehr als 80% des chinesisches Online-Shopping Marktes kontrolliert. Im November 2013 hat Alibaba mit einem Umsatz von 4,3 Milliarden Euro, der innerhalb von 24 Stunden generiert wurde, einen Weltrekord eingefahren.
Es besteht kein Zweifel daran, dass Alibaba sowohl das Geld, als auch die Zeit, die Erfahrung und die Vernetzung mitbringt, um für eBay und Amazon eine ernstzunehmende Konkurrenz zu werden.

Rakuten Deutschland gab heute die Ernennung von Dr. Christian Macht zum neuen CEO bekannt. Der ehemalige COO von Groupon Central Europe verstärkt die Geschäftsführung, in der die Gründerin und bisherige Leitung Beate Rank ihren Schwerpunkt auf das Financial Controlling verlegt. Shinji Kimura, ebenfalls Mitglied der Geschäftsführung, verantwortet als COO von Rakuten Deutschland die Zentralbereiche.

Vom E-Commerce-Marktplatz zum Online-Ökosystem

Mit der Ernennung von Dr. Christian Macht setzt Rakuten ein klares Signal, auch in Europas größtem Wirtschaftsraum eine führende Position als voll integriertes Online-Ökosystem einzunehmen. Das Vorbild für das proprietäre, aus verschiedenen Services bestehende Ökosystem wurde von Rakuten im Heimatmarkt Japan entwickelt, in dem Rakuten, Inc. der führende Internet-Service-Anbieter ist. Zu den Consumer- und Geschäftskunden-Angeboten zählen dort Services in den Bereichen E-Commerce, Travel, Banking, Kreditkarten, e-Money, Finanzierungen, Portal & Media, Entertainment, Online-Marketing, Profisport und Logistik. Seit 2012 gehört auch der E-Book-Anbieter Kobo zu Rakuten. Das Unternehmen ist zudem einer der führenden Investoren bei dem sozialen Netzwerk Pinterest. Das internationale Management-Team von Rakuten wird zusammen mit Dr. Christian Macht evaluieren, welche Angebote in Deutschland eingeführt werden, um einen Marktplatz auf- und auszubauen, der auf der einen Seite den Händlern signifikanten Mehrwert bietet, auf der anderen Seite den Endverbrauchern genügend Anreize für ein einzigartiges Shopping-Erlebnis liefert.

„Die Benennung von Dr. Christian Macht unterstreicht unseren Anspruch, unsere Präsenz in Deutschland und darüber hinaus weiter auszubauen. Gemeinsam werden wir die Vision des grenzenlosen E-Commerce verwirklichen und Europas modernste E-Commerce-Plattform aufbauen, um Händler und Konsumenten auch länderübergreifend zusammenzuführen“, so Pierre Kosziusko-Morizet , COO von Rakuten Europe. „Dr. Christian Macht verfügt über einen einzigartigen internationalen Erfahrungsschatz, Online-Services strategisch zu analysieren und sehr schnell lokalisiert zu implementieren. Wir sind uns sicher, dass Rakuten Deutschland mit der Hilfe von Dr. Christian Macht schon sehr bald zu einer der interessantesten und stärksten E-Commerce-Plattformen in Deutschland zählen wird.“

„Ich freue mich darauf, gemeinsam mit einem hoch motivierten Team das Potenzial von Rakuten weiter auszubauen. Das B2B2C-Ökosystem von Rakuten ist weltweit einzigartig und bietet Händlern nahezu jeder Unternehmensgröße einen erheblichen Mehrwert“, betont Dr. Christian Macht, CEO von Rakuten Deutschland. „Rakuten wird sich in Deutschland schnell von einem reinen E-Commerce-Marktplatz zu einem voll integrierten Online-Ökosystem entwickeln, in dem sowohl Händler als auch Kunden miteinander kommunizieren, sich gegenseitig auf dem neuesten Stand halten und gemeinsam neue Dinge entdecken können. Bislang bieten E-Commerce-Plattformen ein Erlebnis als reine Vertriebsmaschine, bei Rakuten wird das spürbar unterhaltsamer und produktiver sein.“

Dr. Christian Macht war zuletzt als COO für alle Non-Sales-Bereiche von Groupon in Zentraleuropa zuständig. Bis März 2012 leitete er Gaopeng in China, ein Joint Venture von Groupon und Tencent, wo er insbesondere für die Bereiche Sales und Operations zuständig war. Neben der Lokalisierung für den chinesischen Markt und der Einsetzung einer chinesischen Führungsspitze initiierte Macht die Fusion von Gaopeng mit FTuan und QQ Tuan. Vor Groupon war der 39-Jährige sechs Jahre als Berater bei der Boston Consulting Group in Europa, Afrika und China mit Fokus auf Operations in unterschiedlichen Branchen tätig. Macht studierte an der Universität Tübingen VWL und Chinesisch. Anschließend promovierte er in Jura.

Via: Rakuten

Die von NRW betriebene Online-Versteigerungsplattform "Justiz-Auktion" hat im vergangenen Jahr ihren Umsatz um mehr als 30 Prozent steigern können. Insgesamt wurden rund 9.000 Auktionen durchgeführt und dabei rund 3,5 Millionen Euro erzielt. Justizminister Thomas Kutschaty: "Die Justizauktion ist in der Bundesliga der Versteigerungsplattformen angekommen!"

Auf der Internetplattform können die rund 2.000 Justizeinrichtungen bundesweit sowie die Gerichtsvollzieherinnen und Gerichtsvollzieher Auktionen anbieten. Hier werden zum Beispiel die Dinge versteigert, die die Staatsanwaltschaften oder die Gerichtsvollziehrinnen und Gerichtsvollzieher beschlagnahmt oder gepfändet haben. Unter www.justiz-auktion.de wurden im letzten Jahr viele interessante und abwechslungsreiche Artikel auf der Plattform angeboten. So wurden u. a. Fußballtrikots, Snowboard-Boots, Motorräder, eine antike Pferdekutsche, Waschmaschinen, Smartphones, eine Luther-Bibel, hochwertige Uhren und Schmuck versteigert. Für bundesweites Aufsehen sorgte im letzten Jahr die Versteigerung einer "Dampflock an Selbstabholer". Aktuell werden bis zum 06. Januar die Büromöbel versteigert, die von mehreren ehemaligen Justizministern, wie z. B. Herrn Dr. Neuberger und Frau Donnepp genutzt worden sind. Die Möbel sind professionell von der Schreinerei der Justizvollzugsanstalt Geldern aufgearbeitet worden.

Die Justiz-Auktion hat für alle Beteiligten nur Vorteile. Der Erwerber kann sicher sein, dass die Ware im Angebot korrekt beschrieben sowie schnell und zuverlässig nach Geldeingang versandt wird. Man muss sich also nicht auf mitunter zweifelhafte Bewertungen anderer Bieter verlassen. Doch auch Gläubiger und Schuldner profitieren gleichermaßen. Dadurch, dass die Produkte online versteigert werden, erreicht das Angebot eine viel größere Anzahl an Interessenten.

Quelle: NRW-Justiz

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