PayPal

Online-Einkäufe sind einfach und schnell erledigt, und die bestellte Ware wird dem Kunden bequem nach Hause geliefert. Deshalb ist das Shoppen im Internet auch hier in der Schweiz sehr beliebt. Doch nicht immer entsprechen die gekauften Artikel der Vorstellung: Der Pullover ist zu groß, die Schuhe drücken, das Tablet funktioniert nicht.

In solchen Fällen schickt man die Einkäufe zum Händler zurück, was in der Regel mit Versandkosten auf Seiten des Käufers verbunden ist. PayPal bietet hierfür eine Lösung: Ab sofort können die über 750.000 Schweizer PayPal-Kunden ihre Online-Einkäufe kostenlos retournieren. Wurde die bestellte Ware mit PayPal bezahlt, so kann der Käufer diese künftig unkompliziert und schnell zum Händler zurückschicken, wenn er mit der Lieferung nicht zufrieden ist. PayPal erstattet dem Käufer dann die Versandkosten bis zu einer Höhe von 32 CHF zurück.

Umfragen zeigen, dass in der Schweiz etwa jeder zweite Online-Shopper gerne im Ausland einkauft. Und doch zögern noch immer viele Käufer, bei Angeboten ausländischer Shops zuzugreifen. Zumeist, weil sie die hohen Kosten für Rücksendungen fürchten, denn nur wenige Händler bieten kostenlose Retouren auch grenzübergreifend an. Der neue Service für kostenlose Retouren gilt deshalb nicht nur für Rücksendungen innerhalb der Schweiz, sondern auch für Retouren, die ins Ausland gehen. Kunden können also auch bei Einkäufen in beispielsweise deutschen, italienischen oder amerikanischen Online-Shops sicher, schnell und einfach Artikel bestellen und müssen sich keine Sorgen um mögliche Rücksendekosten machen.

Um den Service zu nutzen, müssen Kunden den kostenlosen Service einfach unter https://www.paypal.eu/ch/retourenserviceaktivieren/aktivieren. Nach Rücksendung der Ware an den Händler füllen sie einfach das entsprechende Online-Formular aus und reichen die Belege mit ein. PayPal erstattet ihnen anschliessend die Rücksendekosten, indem der Betrag dem PayPal-Konto des Nutzers gutgeschrieben wird.

„Beim Online-Einkauf wollen wir PayPal-Nutzern ein rundum sorgenfreies Einkaufserlebnis ermöglichen“, sagt Armin Schmid, General Manager PayPal Schweiz. „Dazu gehört auch, sich keine Sorgen um mögliche Porto-Kosten für die Rücksendung machen zu müssen. Die Retournierung von Waren aus dem Internet sollte daher genauso unkompliziert sein wie das Umtauschen im Ladengeschäft.“

Auch Händler profitieren von dem neuen Angebot, denn so können sie ihren Kunden einen besseren Service bieten. Tests in Frankreich, Italien, Spanien und Schweden haben gezeigt, dass Händler mit diesem Service sogar mehr verkaufen können – bei gleichbleibender Retouren-Quote.

PayPal erstattet übrigens auch Käufern in Frankreich, Spanien und Italien die Rücksendekosten.

Gute Nachrichten von PayPal: Wenn Käufer aus Frankreich, Italien oder Spanien einen Artikel zurückgeben möchten, übernimmt PayPal die Rücksendekosten in Höhe von bis zu 30 Euro, wenn der Artikel mit PayPal bezahlt wurde.

Wie kann der Käufer eine Rückerstattung der Rücksendekosten beantragen?
Der Käufer muss das Formular für die Rückerstattungsanfrage auf der PayPal-Website seines Landes (Frankreich, Italien oder Spanien) herunterladen und folgende Informationen bereitstellen:

- die E-Mail-Bestätigung der PayPal-Transaktion oder ein Screenshot seines PayPal-Kontos (als Beleg dafür, dass die gesamten Transaktionskosten über sein PayPal-Konto gezahlt wurden)
- den Post- oder Kreditkartenbeleg für die Versandkosten
- den Beleg für die Rücksendung des Produkts per Post:
- eine Kopie des Sendungsbelegs oder
- ein Foto des Pakets mit erkennbarer Empfängeradresse (wenn die Sendung nicht von der Post verfolgt wird)

Alle oben genannten Belege müssen dann per E-Mail an den PayPal-Service zur Erstattung von Rücksendekosten gesendet werden.

Der Käufer hat 14 Tage Zeit, die Rückerstattung zu beantragen.Wird die Anfrage akzeptiert, erhält er innerhalb von 10 Tagen eine Gutschrift auf sein PayPal Konto.

Bis zum 31.Dezember 2014 können Käufer in Frankreich bis zu 10 Rückerstattungen beantragen, Käufer in Italien bis zu 7 und Käufer in Spanien bis zu 4.

Update 23.10.2014:
Auch für Schweizer Online-Shopper, die ihre Einkäufe mit PayPal bezahlen, sind Retouren ab sofort kostenfrei

Knöllchen zahlen per QR-Code-Scan und PayPal – das können seit kurzem die Bürger und Bürgerinnen in Kaiserslautern. Möglich macht’s der so genannte Bezahllotse, ein Produkt der Krefelder TraffGo Road GmbH in Zusammenarbeit mit PayPal. Im Rahmen der fortschreitenden E-Government-Entwicklung nutzt die rheinland-pfälzische Stadt Kaiserslautern das neuartige Angebot, um ihre Prozesse zu beschleunigen und Effizienzpotenziale zu erschließen. Wer fortan in Kaiserslautern eine kostenpflichtige Verwarnung wegen Falschparkens unter seinem Scheibenwischer findet, muss lediglich den aufgedruckten QR-Code mit seinem Smartphone scannen und kann dann sofort per PayPal bezahlen. Für den Bürger bedeutet das einen deutlich höheren Komfort, die Behörde profitiert von einer besseren Zahlungsmoral sowie einem insgesamt reduzierten Verwaltungsaufwand.

Das Verwarngeld mit QR-Code macht die Zahlung einfach. Der Bürger braucht den Code nur einzuscannen. Mit dem Scan wird der Nutzer zunächst zu einer städtischen Begrüßungsseite und dann auf Wunsch zu PayPal weitergeleitet, wo er die Zahlung veranlassen kann. Das Bezahlen mit PayPal ist bei Verbrauchern beliebt und etabliert, alleine in Deutschland zählt der Bezahldienstleister über 15 Millionen aktive Kunden. Die Zahlung gelangt auf das PayPal-Empfängerkonto der Stadt, der Zahler erhält eine Zahlungsbestätigung per Push-Benachrichtigung auf sein Smartphone und per E-Mail.

Für die Stadt Kaiserslautern bedeutet das vereinfachte und zeitgemäße Zahlungsverfahren eine erhebliche Einsparmöglichkeit auf mehreren Ebenen. Zum einen erfolgt die Zahlungsbestätigung deutlich schneller, zum anderen sinkt das Risiko falsch übertragener Aktenzeichen, IBANs oder anderer Kennziffern auf konventionellen Überweisungsträgern. Bislang erforderten solche fehlerhaften Angaben eine aufwändige Nachbearbeitung. Die neue Bezahloption eliminiert das Risiko weitgehend und beschert der Behörde auch hier eine Zeit- und Ressourcenersparnis.

Mit seinen Schnittstellen zur Stadtkasse, zu OWiG-Verfahren sowie zu Dienstleistern wie PayPal bietet der Bezahllotse einen sicheren, komfortablen und zeitgemäßen Weg der Interaktion zwischen Bürger und Behörde.
Einen weiteren Vorteil hat die Zahlung per Code und PayPal im Hinblick auf internationale Zahlungen: Diese können jetzt problemlos akzeptiert werden. Der bislang hohe, zum Teil manuelle Aufwand zur Ermittlung der Fahrzeughalter bei falsch parkenden ausländischen Gästen dürfte damit deutlich sinken. Ein echter Vorteil für die Stadt Kaiserslautern im Hinblick auf die rund 50.000 in Kaiserslautern und Umgebung stationierten Mitglieder der US-Streitkräfte und ihrer Angehörigen, denen die moderne Bezahlmethode bereits aus ihrem Heimatland bekannt ist, sowie hinsichtlich der Besucher aus den benachbarten Ländern Frankreich und Luxemburg.

„Die Vereinfachung der Prozesse beim Bezahlen hilft allen Beteiligten und bringt ganz konkrete Vorteile wie geringere Bearbeitungszeiten beim Amt. Mit den neuen Möglichkeiten ändert sich auch die Wahrnehmung der Behörde durch die Bürger – sie passt sich nahtlos in die digitale Lebenswirklichkeit der Menschen ein und sorgt dafür, dass das schnell bezahlte Knöllchen auch schnell vergessen ist“, erklärt Boris Wolter, Verantwortlicher für den öffentlichen Sektor bei PayPal.

Quelle: PayPal

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eBay Inc. hat heute bekanntgegeben, dass der Verwaltungsrat des Unternehmens nach einer strategischen Prüfung der Wachstumsstrategien und Strukturen des Unternehmens einen Plan zur Trennung der Geschäftsbereiche eBay und PayPal in 2015 in unabhängige börsennotierte Unternehmen unter marktüblichen Bedingungen genehmigt hat. Die Schaffung zweier unabhängiger Unternehmen verschafft eBay und PayPal die beste Position, um ihre jeweiligen Wachstumspotenziale im sich schnell verändernden globalen Handels- und Bezahlumfeld bestmöglich zu nutzen und ist der beste Weg zur Schaffung von nachhaltigem Shareholder Value, sagte das Unternehmen.

„eBay und PayPal sind zwei großartige Unternehmen mit global führenden Positionen in den Bereichen Handel und Bezahlung“, sagte eBay Inc. President und CEO John Donahoe. „Mehr als ein Jahrzehnt lang haben eBay und PayPal gegenseitig davon profitiert, Teil eines Unternehmens zu sein, und substanziellen Shareholder Value geschaffen. Eine gründliche strategische Prüfung mit unserem Verwaltungsrat zeigt, dass eine gemeinsame Weiterführung von eBay und PayPal über 2015 hinaus strategisch und mit Blick auf das Wettbewerbsumfeld mit weniger Vorteilen für jeden der Geschäftsbereiche verbunden ist. Das Branchenumfeld verändert sich und jeder der Geschäftsbereiche steht unterschiedlichen Chancen und Herausforderungen im Wettbewerbsumfeld gegenüber.“

„eBay und PayPal werden als unabhängige Unternehmen in ihren jeweiligen Märkten stärker, fokussierter und wettbewerbsfähiger sein“, so Donahoe weiter. „Als unabhängige Unternehmen werden eBay und PayPal zusätzliche Flexibilität haben, um neue Marktchancen und Kooperationsmöglichkeiten zu verfolgen. Und wir sind nach einer sorgfältigen Prüfung der Beziehungen zwischen eBay und PayPal davon überzeugt, dass durch Betriebsvereinbarungen Synergien für die Zukunft aufrechterhalten werden können. Unser Verwaltungsrat und das Management Team sind der Überzeugung, dass die Möglichkeit, eBay und PayPal in 2015 unabhängige Wege gehen zu lassen, für jedes der beiden Geschäftsfelder das Beste ist und zusätzlichen Shareholder Value schaffen wird.“

Wie das Unternehmen bereits zuvor mitgeteilt hat, untersucht der Verwaltungsrat von eBay in regelmäßigen Abständen die bestehenden Wachstumsstrategien und Strukturen des Unternehmens und prüft alle Alternativen. Als Teil eines solchen Prozesses untersucht das Board regelmäßig die folgenden Fragen: Würde eine Trennung eBay und PayPal wettbewerbsfähiger machen? Ist eine solche Trennung möglich, ohne die Innovations- und Umsetzungskraft der Unternehmen zu hemmen? Und würde eine Trennung einen nachhaltigen Shareholder Value schaffen?

In der kürzlich durchgeführten Überprüfung gelangte der Verwaltungsrat zu folgenden Schlussfolgerungen:

• Das sich verändernde Wettbewerbsumfeld schafft enorme Chancen für eBay und PayPal; eine Trennung ermöglicht beiden Geschäftsbereichen einen stärkeren strategischen Fokus sowie eine bessere Positionierung, um bestehende Wachstumschancen als eigenständige Unternehmen zu nutzen. Die Geschwindigkeit, in der sich das Marktumfeld und die Innovationen im Handels- und Zahlungssektor vollziehen, erfordern eine hohe Flexibilität, um wettbewerbsfähig und global führend zu bleiben.

• Die Vorteile der bestehenden Beziehungen zwischen eBay und PayPal werden im Laufe der Zeit naturgemäß abnehmen und können durch den sogenannten Fremdvergleichsgrundsatz („arm’s length“) zwischen den beiden Unternehmen optimiert werden. Durch eine solche Vereinbarung können die bestehenden Beziehungen formalisiert und fortlaufende Synergien besser genutzt werden.

• Dies ist der beste Weg zur Schaffung von nachhaltigem Shareholder Value. eBay ist eine führende globale Handelsplattform, die von PayPal profitiert hat. Und PayPal konnte zu einem starken, schnell wachsenden globalen Anbieter für Zahlungsdienstleistungen werden, weil es ein Teil von eBay war. Über 2015 hinaus werden eBay und PayPal jedoch jeweils mehr davon profitieren und einen größeren Wert schöpfen, wenn sie mit eigenem strategischen Fokus sowie eigener Geschwindigkeit, Flexibilität und Agilität unabhängig voneinander börsennotiert sind.

Die Zukunft
Das Unternehmen erwartet, die Transaktion als steuerfreie Abspaltung in der zweiten Jahreshälfte von 2015 zu vollenden, abhängig von den Marktgegebenheiten sowie regulatorischen und anderen Bedingungen.

eBay Inc. President und CEO John Donahoe und der CFO des Unternehmens, Bob Swan, werden für die Trennung der Geschäftsbereiche verantwortlich zeichnen und die Aufsicht des Verwaltungsrats innehaben. Dies beinhaltet die Bestimmung eines geeigneten Managements und die Festlegung der Kapitalstrukturen für eBay und PayPal sowie das Treffen angemessener betriebliche Vereinbarungen. Weder Donahoe noch Swan werden eine geschäftsführende Rolle in den neuen Unternehmen eBay und PayPal ausfüllen. Um jedoch Kontinuität zu gewährleisten, erwarten beide in einem oder beiden Verwaltungsräten der Unternehmen vertreten zu sein.

Das „neue“ eBay
Devin Wenig, derzeit President eBay Marketplaces, wird CEO des neuen eBay-Unternehmens. Als CEO von eBay wird Wenig das Marktplatzgeschäft von eBay und den Geschäftsbereich eBay Enterprise führen. Der Umsatz dieser beiden Unternehmen wuchs in den letzten zwölf Monaten1 um ungefähr 10 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf 9,9 Milliarden US-Dollar. Dabei war das Marktplatzgeschäft für 8,7 Milliarden US-Dollar verantwortlich. Der eBay-Marktplatz und eBay Enterprise haben zusammen ein Volumen im Handel von etwa 85 Milliarden US-Dollar bewegt. Dies entspricht einem Wachstum von 13 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Scott Schenkel, derzeit CFO von eBay Marketplaces, wird der CFO des neuen eBay-Unternehmens.

Als ein führendes Unternehmen im globalen Handel mit 149 Millionen aktiven Käufern ist eBay eine der 30 führenden globalen Marken und eine der 10 führenden globalen Marken im Handelssektor.2 eBay bietet Konsumenten rund um die Welt mit ständig mehr als 700 Millionen Artikeln eine außergewöhnliche Auswahl. Etwa 75% der verkauften Artikel ist Neuware. eBay ist außerdem führend in neu entstehenden kompetitiven Marktbereichen wie dem mobilen und dem grenzüberschreitenden Handel. Die eBay Apps wurden 200 Millionen Mal heruntergeladen, und der mobile Handel ist für 20 Milliarden US-Dollar des Handelsvolumens verantwortlich. 20 % des Handelsvolumens werden über den grenzüberschreitenden Handel generiert, und das internationale Marktplatzgeschäft außerhalb der USA war für 61 % des Umsatzes verantwortlich.

„eBay ist seit fast 20 Jahren ein führender Wegbereiter in der Handelswelt; es ist ein sehr besonderes Unternehmen“, so Donahoe. „In seinen drei Jahren bei eBay hat Devin Wenig gezeigt, dass er eine außerordentlich gute globale Führungskraft ist. Er erweitert und nutzt eBays einzigartige Werte und Fähigkeiten und schafft neue Handelserfahrungen, um langfristiges Wachstum und eine führende Position im globalen Handel zu sichern. Er wird ein fantastischer CEO für eBay sein.“

Das „neue“ PayPal
Parallel zur Ankündigung des Plans zur Trennung der Geschäftsbereiche hat das Unternehmen heute ebenfalls die sofortige Ernennung von Dan Schulman zum President von PayPal angekündigt. Er wird ebenfalls designierter CEO des Einzelunternehmens PayPal im Nachgang der Trennung werden.

Schulman kommt von American Express zu PayPal, wo er President der Enterprise Growth Group des Unternehmens war. Als langjährige Führungskraft über verschiedene Industriezweige hinweg war Schulman in Senior-Executive- und CEO-Funktionen bei AT&T, Priceline und Virgin Mobile tätig, bevor er zu American Express wechselte.

„Als führende globale Technologieplattform und Finanzdienstleister verlangt PayPal von seinem zukünftigen Präsidenten und CEO eine vielfältige Mischung an Führungsfähigkeit und Erfahrung im operativen Geschäft“, so Donahoe. „Dan hat in der Vergangenheit erfolgreich unter Beweis gestellt, dass er komplexe Technologieunternehmen am Betriebsoptimum führen und nachhaltiges Wachstum treiben kann, dass er innovativ denkt, um Wettbewerbsvorteile zu generieren und überzeugende Kundenerlebnisse zu schaffen. Ich freue mich darüber, dass er PayPal als börsennotiertes, unabhängiges globales Zahlungsunternehmen führen wird. Wir heißen ihn im Team herzlich willkommen.“

PayPal ist ein schnell wachsendes weltweit führendes Unternehmen im Bereich digitale Zahlungen und mit mehr als 152 Millionen aktiven Kundenkonten die digitale Geldbörse, der die meisten Menschen vertrauen. Die Anzahl der Kundenkonten wuchs im letzten Quartal um 15 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Der Umsatz aus den letzten 12 Monaten stieg gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 19 % auf rund 7,2 Milliarden US-Dollar.

PayPal wickelt bereits heute einen von sechs US-Dollar ab, die online ausgegeben werden. Das Bezahlvolumen ist in den vergangenen 12 Monaten um 26 % auf 203 Milliarden US-Dollar angestiegen. PayPal bietet Händlern und Verbrauchern weltweit eine schnelle und sichere Möglichkeit zu zahlen und bezahlt zu werden. Das Unternehmen bietet vollständige lokale Unterstützung für 26 Währungen, ist in 203 Märkten weltweit verfügbar und pflegt Beziehungen mit 15.000 Finanzeinrichtungen. Stellvertretend für seine globale Reichweite ist PayPal der Nummer–Eins-Zahlungsabwickler für B2C-Exporte chinesischer Händler.

Mit Akquisitionen wie der von Braintree und One Touch setzt PayPal sich als Vordenker und Wegbereiter auf dem Gebiet mobiler Zahlungen durch. One Touch ist branchenweit die erste und einzige Möglichkeit der Single-Touch-Bezahlung. PayPal hat 2013 ein mobiles Zahlungsvolumen von 27 Milliarden US-Dollar abgewickelt. Für 2014 erwartet PayPal ein mobiles Zahlungsvolumen in Höhe von 1 Milliarde US-Dollar abzuwickeln.

Eine starke Bilanz zur Schaffung von Shareholder Value
Seit 2008 haben der Verwaltungsrat und das Management Team von eBay Inc. einen erfolgreichen Turnaround des eBay Marktplatz-Geschäfts herbeigeführt. PayPal wurde enorm vergrößert und hat Innovationen im digitalen Zahlungsverkehr vorangetrieben. Durch 37 Akquisitionen haben der Verwaltungsrat und das Management Team ein starkes Portfolio im Bereich globaler Handel und Zahlungstechnologien, Unternehmenswerten und Fähigkeiten aufgebaut.

Der Verwaltungsrat und das Management Team weisen eine klare Erfolgsbilanz vor, die richtigen Entscheidungen für eBay und seine Aktionäre zu treffen.

„Gemeinsam haben eBay und PayPal erheblichen Shareholder Value geschaffen“, sagte Donahoe. „Wir sind davon überzeugt, dass eBay und PayPal dies auch weiterhin als separate, voneinander unabhängige, Unternehmen tun werden. Beide Geschäftsbereiche haben ein enormes Potenzial.“

Goldman, Sachs & Co. und Allen & Company LLC sind als Finanzberater und Wachtell, Lipton, Rosen und Katz als Rechtsberater für eBay Inc. tätig.

1 In den letzten vier öffentlichen Quartalen
2 Interbrand

Quelle: eBay

PayPal wird in den USA zum 18. November 2014 mit veränderten Richtlinien aufwarten. Eine neue Regelung sieht vor, dass Käufer bis zu 180 Tage ( statt wie bisher 45 Tage) Zeit haben, einen Fall zu öffnen, wenn sie die Ware nicht erhalten haben, oder die Ware nicht wie beschrieben war.
In Deutschland ist diese Regel heute noch nicht in Sicht, aber ich vermute, dass Verkäufer sich schon einmal mit dem Gedanken vertraut machen sollten, dass diese Regelung auch in Deutschland eingeführt werden könnte, denn in Großbritannien wurde diese Regelung bereits im Juni eingeführt, nun folgen also die USA.

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