PayPal

Bei chinesischen Händlern geht die Angst um: Wie Globaltimes China berichtet, wurden seit April 2014 mehr als 5000 PayPal Accounts von chinesischen Händlern eingefroren. Globaltimes beziffert die Summe auf "mehrere Hundert Millionen Dollar".
Grund dafür sind Verstöße gegen Markenrechte.
In diesem Fall kann man jedoch nicht PayPal zum Sündenbock machen, PayPal reagiert hier lediglich auf Anordnung der Gerichte.
Globaltimes berichtet von einer Händlerin, die sich darüber beklagt, dass PayPal ihr Konto mit 6500 Dollar eingefroren hat, weil sie ihr PayPal Konto ein einziges Mal einem Freund zur Verfügung gestellt hatte, der damit den Kauf gefälschter True Religion Jeans abgewickelt hatte.
Dieses Beispiel sollte als Warnung dienen: Einen PayPal Account sollte man nicht für zweifelhafte Transaktionen zur Verfügung stellen.

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PayPal-Kunden in Österreich können ab sofort ihr Bankkonto als Zahlungsquelle bei PayPal hinterlegen. Damit erhalten Kunden des Bezahldienstleisters neben der Kreditkarte eine weitere Option für schnelles und sicheres Bezahlen. Bei Zahlungen mit PayPal wird dann anstelle einer Belastung der Kreditkarte das Geld per SEPA-Lastschrift vom zuvor hinterlegten Bankkonto eingezogen.

Um ein Bankkonto zum PayPal-Konto hinzuzufügen, genügen wenige Schritte. Kunden geben ihre Bankverbindung mit IBAN so bei PayPal ein, wie diese auf ihrem Kontoauszug angegeben wird. Danach aktivieren sie Lastschriften durch die Bestätigung des SEPA-Mandats und bestätigen ihr Bankkonto. Das Bankverifizierungsverfahren nimmt üblicherweise ein bis zwei Werktage in Anspruch. In dieser Zeit überweist PayPal zwei Gutschriften auf das Bankkonto, die der Kunde einfach in seinem PayPal-Konto bestätigt. Nach der Bestätigung können Kunden direkt das hinterlegte Bankkonto für PayPal-Zahlungen nutzen.

Mit dem Lastschriftverfahren zahlen Kunden in gewohnter Weise einfach, sicher und schnell mit PayPal. Sie hinterlegen ihre Bankdaten einmalig in ihrem PayPal-Konto und geben von da an nur noch E-Mail-Adresse und Passwort ein, um sich einzuloggen. Die Kontodaten des Empfängers und der Verwendungszweck der Zahlung müssen nicht eingegeben werden. Darüber hinaus profitieren Käufer vom PayPal-Käuferschutz.

Das Bezahlen mit PayPal hat klare Vorteile für den Kunden: Seine Bankinformationen sind geschützt und werden nicht an den Händler weitergegeben. Darüber hinaus bekommt der Käufer die online bestellte Ware schneller. Unmittelbar nach Zahlung durch den Käufer erhält der Händler direkt eine Zahlungsbestätigung und kann somit die Ware früher versenden.

„Mit dem Lastschriftverfahren bieten wir unseren österreichischen Kunden einen echten Mehrwert“, sagt Armin Schmid, General Manager PayPal Österreich. „Durch die neue Option beim sicheren Bezahlen mit PayPal genießen Kunden ein Höchstmaß an Flexibilität, ohne die Sicherheit ihrer persönlichen Daten zu gefährden.“

Quelle: PayPal

Online-Einkäufe sind einfach und schnell erledigt, und die bestellte Ware wird dem Kunden bequem nach Hause geliefert. Deshalb ist das Shoppen im Internet auch hier in der Schweiz sehr beliebt. Doch nicht immer entsprechen die gekauften Artikel der Vorstellung: Der Pullover ist zu groß, die Schuhe drücken, das Tablet funktioniert nicht.

In solchen Fällen schickt man die Einkäufe zum Händler zurück, was in der Regel mit Versandkosten auf Seiten des Käufers verbunden ist. PayPal bietet hierfür eine Lösung: Ab sofort können die über 750.000 Schweizer PayPal-Kunden ihre Online-Einkäufe kostenlos retournieren. Wurde die bestellte Ware mit PayPal bezahlt, so kann der Käufer diese künftig unkompliziert und schnell zum Händler zurückschicken, wenn er mit der Lieferung nicht zufrieden ist. PayPal erstattet dem Käufer dann die Versandkosten bis zu einer Höhe von 32 CHF zurück.

Umfragen zeigen, dass in der Schweiz etwa jeder zweite Online-Shopper gerne im Ausland einkauft. Und doch zögern noch immer viele Käufer, bei Angeboten ausländischer Shops zuzugreifen. Zumeist, weil sie die hohen Kosten für Rücksendungen fürchten, denn nur wenige Händler bieten kostenlose Retouren auch grenzübergreifend an. Der neue Service für kostenlose Retouren gilt deshalb nicht nur für Rücksendungen innerhalb der Schweiz, sondern auch für Retouren, die ins Ausland gehen. Kunden können also auch bei Einkäufen in beispielsweise deutschen, italienischen oder amerikanischen Online-Shops sicher, schnell und einfach Artikel bestellen und müssen sich keine Sorgen um mögliche Rücksendekosten machen.

Um den Service zu nutzen, müssen Kunden den kostenlosen Service einfach unter https://www.paypal.eu/ch/retourenserviceaktivieren/aktivieren. Nach Rücksendung der Ware an den Händler füllen sie einfach das entsprechende Online-Formular aus und reichen die Belege mit ein. PayPal erstattet ihnen anschliessend die Rücksendekosten, indem der Betrag dem PayPal-Konto des Nutzers gutgeschrieben wird.

„Beim Online-Einkauf wollen wir PayPal-Nutzern ein rundum sorgenfreies Einkaufserlebnis ermöglichen“, sagt Armin Schmid, General Manager PayPal Schweiz. „Dazu gehört auch, sich keine Sorgen um mögliche Porto-Kosten für die Rücksendung machen zu müssen. Die Retournierung von Waren aus dem Internet sollte daher genauso unkompliziert sein wie das Umtauschen im Ladengeschäft.“

Auch Händler profitieren von dem neuen Angebot, denn so können sie ihren Kunden einen besseren Service bieten. Tests in Frankreich, Italien, Spanien und Schweden haben gezeigt, dass Händler mit diesem Service sogar mehr verkaufen können – bei gleichbleibender Retouren-Quote.

PayPal erstattet übrigens auch Käufern in Frankreich, Spanien und Italien die Rücksendekosten.

Gute Nachrichten von PayPal: Wenn Käufer aus Frankreich, Italien oder Spanien einen Artikel zurückgeben möchten, übernimmt PayPal die Rücksendekosten in Höhe von bis zu 30 Euro, wenn der Artikel mit PayPal bezahlt wurde.

Wie kann der Käufer eine Rückerstattung der Rücksendekosten beantragen?
Der Käufer muss das Formular für die Rückerstattungsanfrage auf der PayPal-Website seines Landes (Frankreich, Italien oder Spanien) herunterladen und folgende Informationen bereitstellen:

- die E-Mail-Bestätigung der PayPal-Transaktion oder ein Screenshot seines PayPal-Kontos (als Beleg dafür, dass die gesamten Transaktionskosten über sein PayPal-Konto gezahlt wurden)
- den Post- oder Kreditkartenbeleg für die Versandkosten
- den Beleg für die Rücksendung des Produkts per Post:
- eine Kopie des Sendungsbelegs oder
- ein Foto des Pakets mit erkennbarer Empfängeradresse (wenn die Sendung nicht von der Post verfolgt wird)

Alle oben genannten Belege müssen dann per E-Mail an den PayPal-Service zur Erstattung von Rücksendekosten gesendet werden.

Der Käufer hat 14 Tage Zeit, die Rückerstattung zu beantragen.Wird die Anfrage akzeptiert, erhält er innerhalb von 10 Tagen eine Gutschrift auf sein PayPal Konto.

Bis zum 31.Dezember 2014 können Käufer in Frankreich bis zu 10 Rückerstattungen beantragen, Käufer in Italien bis zu 7 und Käufer in Spanien bis zu 4.

Update 23.10.2014:
Auch für Schweizer Online-Shopper, die ihre Einkäufe mit PayPal bezahlen, sind Retouren ab sofort kostenfrei

Knöllchen zahlen per QR-Code-Scan und PayPal – das können seit kurzem die Bürger und Bürgerinnen in Kaiserslautern. Möglich macht’s der so genannte Bezahllotse, ein Produkt der Krefelder TraffGo Road GmbH in Zusammenarbeit mit PayPal. Im Rahmen der fortschreitenden E-Government-Entwicklung nutzt die rheinland-pfälzische Stadt Kaiserslautern das neuartige Angebot, um ihre Prozesse zu beschleunigen und Effizienzpotenziale zu erschließen. Wer fortan in Kaiserslautern eine kostenpflichtige Verwarnung wegen Falschparkens unter seinem Scheibenwischer findet, muss lediglich den aufgedruckten QR-Code mit seinem Smartphone scannen und kann dann sofort per PayPal bezahlen. Für den Bürger bedeutet das einen deutlich höheren Komfort, die Behörde profitiert von einer besseren Zahlungsmoral sowie einem insgesamt reduzierten Verwaltungsaufwand.

Das Verwarngeld mit QR-Code macht die Zahlung einfach. Der Bürger braucht den Code nur einzuscannen. Mit dem Scan wird der Nutzer zunächst zu einer städtischen Begrüßungsseite und dann auf Wunsch zu PayPal weitergeleitet, wo er die Zahlung veranlassen kann. Das Bezahlen mit PayPal ist bei Verbrauchern beliebt und etabliert, alleine in Deutschland zählt der Bezahldienstleister über 15 Millionen aktive Kunden. Die Zahlung gelangt auf das PayPal-Empfängerkonto der Stadt, der Zahler erhält eine Zahlungsbestätigung per Push-Benachrichtigung auf sein Smartphone und per E-Mail.

Für die Stadt Kaiserslautern bedeutet das vereinfachte und zeitgemäße Zahlungsverfahren eine erhebliche Einsparmöglichkeit auf mehreren Ebenen. Zum einen erfolgt die Zahlungsbestätigung deutlich schneller, zum anderen sinkt das Risiko falsch übertragener Aktenzeichen, IBANs oder anderer Kennziffern auf konventionellen Überweisungsträgern. Bislang erforderten solche fehlerhaften Angaben eine aufwändige Nachbearbeitung. Die neue Bezahloption eliminiert das Risiko weitgehend und beschert der Behörde auch hier eine Zeit- und Ressourcenersparnis.

Mit seinen Schnittstellen zur Stadtkasse, zu OWiG-Verfahren sowie zu Dienstleistern wie PayPal bietet der Bezahllotse einen sicheren, komfortablen und zeitgemäßen Weg der Interaktion zwischen Bürger und Behörde.
Einen weiteren Vorteil hat die Zahlung per Code und PayPal im Hinblick auf internationale Zahlungen: Diese können jetzt problemlos akzeptiert werden. Der bislang hohe, zum Teil manuelle Aufwand zur Ermittlung der Fahrzeughalter bei falsch parkenden ausländischen Gästen dürfte damit deutlich sinken. Ein echter Vorteil für die Stadt Kaiserslautern im Hinblick auf die rund 50.000 in Kaiserslautern und Umgebung stationierten Mitglieder der US-Streitkräfte und ihrer Angehörigen, denen die moderne Bezahlmethode bereits aus ihrem Heimatland bekannt ist, sowie hinsichtlich der Besucher aus den benachbarten Ländern Frankreich und Luxemburg.

„Die Vereinfachung der Prozesse beim Bezahlen hilft allen Beteiligten und bringt ganz konkrete Vorteile wie geringere Bearbeitungszeiten beim Amt. Mit den neuen Möglichkeiten ändert sich auch die Wahrnehmung der Behörde durch die Bürger – sie passt sich nahtlos in die digitale Lebenswirklichkeit der Menschen ein und sorgt dafür, dass das schnell bezahlte Knöllchen auch schnell vergessen ist“, erklärt Boris Wolter, Verantwortlicher für den öffentlichen Sektor bei PayPal.

Quelle: PayPal

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