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Mein neues Buch "99 Geschäftsideen" gibt es jetzt als eBook und als Taschenbuch bei Amazon.
Die Recherche hat mir sehr viel Spaß gemacht - viele Ideen haben mich zum Nachdenken angeregt, mich schmunzeln lassen und auch in Erstaunen versetzt.
Wäre mein Tag nicht bereits prall gefüllt, wären einige Ideen dabei gewesen, für deren Umsetzung ich mich sofort hätte begeistern können.
Besonders angetan hat es mir die Idee eines Unternehmers aus New York, der mit dem Verkauf von Müll ein kleines Vermögen verdient hat und das glaube ich nach dem Besuch seiner Webseite sofort!

Was können Sie von dem Buch erwarten?
Gründungswillige finden eine Vielzahl von Ideen und Anregungen aus den unterschiedlichsten Bereichen, aber auch alteingesessene Unternehmen erhalten Impulse, wie sie sich mit kleinen Veränderungen vom Wettbewerb abheben können.

Was können Sie nicht erwarten?
Fertige Businesspläne finden Sie in diesem Buch nicht und wenn Sie auf der Suche nach einer Geschäftsidee sind, die Sie über Nacht zum Millionär macht, werden Sie von diesem Buch enttäuscht sein.
Die Ideen sind nichts für Glücksritter, die davon träumen, mit wenig Arbeit viel Geld zu verdienen.

Lassen Sie sich inspirieren
Wer aber Lust hat, sich von Menschen, die Probleme erkannt und gelöst haben, von Menschen, die einer klassischen Idee das Sahnehäubchen aufgesetzt und damit die Konkurrenz abgehangen haben, und von Menschen, die den Mut hatten, sich den wedelnden Zeigefingern entgegenzustellen und etwas Neues zu wagen, inspirieren zu lassen, für den ist dieses Buch ein echter Gewinn.
Sie lernen Unternehmer kennen, die sich die besten Zutaten aus verschiedenen Ideen herauspicken und daraus ihr eigenes Süppchen kochen.
Sie treffen Mitstreiter, die ihrem Leben mit wenig Kapital und viel Fleiß und Kreativität eine neue Richtung gegeben haben, und Menschen, die davon profitieren, dass sie anderen helfen oder ihnen eine Freude bereiten.
Sie nehmen Anregungen aus anderen Ländern mit und lassen die teilweise recht originellen Geschäftsideen auf sich wirken.
Sie tauchen ein in die Welt einfallsreicher Unternehmer, Sie staunen, Sie schmunzeln und Sie werden überrascht sein!

99 Geschäftsideen 99 Geschäftsideen

Beschreibung

Können Sie sich vorstellen, dass man mit Müll ein kleines Vermögen verdienen kann oder dass es Menschen gibt, denen es gelingt, Birnen für 6 Euro das Stück zu verkaufen? Haben Sie eine Idee, wie man Männer für Homeshopping-Partys begeistern kann? Kennen Sie einen Arbeitslosen, der es mit seiner Idee in nur zehn Jahren geschafft hat, ein Unternehmen aufzubauen, das 60 Millionen Euro im Jahr Umsatz macht? Kennen Sie einen Menschen, der seine wahre Berufung erst als Rentner gefunden und mit seiner unbedarften Herangehensweise an seine Idee die Profis ausgetrickst hat und sich nun im hohen Alter internationaler Berühmtheit erfreuen kann? Es sind Geschichten wie diese, die uns begeistern und motivieren und uns zeigen, dass man es schaffen kann, wenn man bereit ist, über den Tellerrand hinwegzuschauen...

Ginge es nach den Wünschen der Verbraucher, dann würden Online-Käufer jede Bestellung im Internet per Rechnungskauf tätigen. Das Zahlungsverfahren punktet für Konsumenten vor allem durch seine Sicherheit, Bequemlichkeit und seine Einfachheit. Sicher ist der Rechnungskauf, weil hier die Devise gilt: Erst die Ware, dann das Geld. Der Kunde erhält gleichzeitig mit seiner Bestellung eine Rechnung, die er nur dann bezahlt, wenn er die ausgewählten Produkte auch tatsächlich behält. Er bekommt hier die Gelegenheit, die Ware eingehend zu prüfen, während er bei den meisten anderen Zahlungssystemen im E-Commerce bezahlen muss, bevor seine Bestellung bei ihm eintrifft. Ein sonderliches Vertrauen in den Online-Händler ist beim Rechnungskauf nicht erforderlich. Empfängt man zum Beispiel die Ware nicht, entspricht sie nicht der Beschreibung des Anbieters oder ist sie beschädigt oder zerstört, dann muss man sich nicht darum bemühen, sein Geld von einem eventuell unseriösen Shop-Betreiber zurück zu bekommen.

Bequem und einfach ist der Rechnungskauf, weil der Kunde keine sonderlichen Aktivitäten leisten muss, um auf diese Weise im Web-Shop zu bezahlen. Er benötigt keinen Account bei einem externen Zahlungsanbieter und muss dem Online-Händler keine sensiblen persönlichen Daten überlassen. Alles was der Shop-Betreiber zur Erstellung der Rechnung benötigt, also lediglich Name und Anschrift, gibt der Verbraucher ohnehin bei der Bestellung an, damit die Ware an ihn versendet werden kann. Er braucht sich weder mit Nachnahmegebühren zu arrangieren, noch das Risiko einer Zahlung per Vorkasse einzugehen. Von daher ist es also kein Wunder, dass der Rechnungskauf in Deutschland die beliebteste Zahlungsmethode überhaupt ist. In Zahlen ausgedrückt stellt sich die Akzeptanz der Konsumenten so dar: 84,9 Prozent aller Online-Kunden haben bereits per Rechnungskauf gezahlt und 69,1 Prozent tun dies regelmäßig.

Kauf auf Rechnung: über 40 % der Online-Shop verzichten auf zusätzliche Kunden

Doch wie sieht es auf Seiten der Online-Händler aus? Hier ist der Rechnungskauf nämlich lange nicht so beliebt wie beim Verbraucher. Lediglich rund 58 Prozent der Online-Shops in Deutschland bieten Ihren Kunden den Einkauf auf offene Rechnung an. Mehr als 40 Prozent konnten sich also bislang nicht zu dem populären Zahlungsverfahren durchringen. Der Grund für den eher zurückhaltenden Umgang mit dem Rechnungskauf liegt vor allem in der Befürchtung massiver Zahlungsausfälle. Von der Hand zu weisen ist dieser Einwand nicht. Eine aktuelle Studie zeigt, dass 56 Prozent aller Online-Händler, die ihren Kunden den Einkauf auf Rechnung anbieten, in mehr als 3 Prozent der Fälle Unregelmäßigkeiten im Zahlungsverhalten feststellen. 27 Prozent klagen über Zahlungsstörungen in 1 bis 3 Prozent der Fälle und nur 17 Prozent der befragten Händler leiden zu weniger als 1 Prozent unter einer schlechten Zahlungsmoral.



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Online-Händler befinden sich angesichts dieser Situation in einem schwierigen Dilemma: Einerseits wissen sie, dass immer mehr Online-Kunden den Rechnungskauf erwarten. Überhaupt sind die Zahlungssysteme im E-Commerce in den letzten Jahren immer wichtiger geworden. Bot der durchschnittliche Web-Shop noch im Jahr 2010 lediglich 1,1 verschiedene Verfahren zur Zahlung an, so stieg dieser Wert bis 2012 bereits auf 5,5. Verbraucher nehmen das Zahlungsangebot als wichtiges Service-Merkmal wahr und mittlerweile legen rund zwei Drittel aller Konsumenten bei der Auswahl von Online-Shops großen Wert auf den Kundenservice. Außerdem berichten Shop-Betreiber nach der Einführung der Option Rechnungskauf von interessanten Steigerungen in Bezug auf Conversion, Warenkorbwert und Umsatz. Kunden gehen mit ihrem Geld etwas weniger kritisch um, wenn Sie auf Rechnung einkaufen können. Das als negativ empfundene „bezahlen müssen“ gerät bei diesem Zahlungsverfahren eher in den Hintergrund und die Bereitschaft zum ausgiebigen Shopping steigt entsprechend.

Angst vor Zahlungsausfällen? INTERNETHANDEL erklärt die Risiken des Rechnungskaufs

Andererseits drohen dem Shop-Betreiber hohe Zahlungsausfälle, wenn er seinen Kunden in Sachen Zahlungsmöglichkeiten derart entgegenkommt. Für kritische Händler ist es kein Wunder, dass nach der Einführung des Rechnungskaufs die Umsätze steigen: Schließlich lockt man auf diese Weise vor allem Betrüger und Zechpreller an, die sich dem Shop schon mit dem festen Vorsatz nähern, ihren Einkauf ohnehin nicht zu begleichen. Worin liegt also der Wert des Verfahrens, wenn man zwar einerseits höhere Umsätze generiert, andererseits aber der Zahlungsausfall einer einzigen größeren Bestellung ausreicht, um den Shop-Gewinn von Tagen, Wochen oder sogar einem ganzen Monat zu ruinieren? Ein weiteres Bedenken betrifft die Retourenquote. 16,2 Prozent der Händler stellen nämlich nach der Einführung des Rechnungskaufs einen deutlichen Anstieg der Rücksendungen fest. Auch hier fällt die Erklärung nicht schwer: Gerade weil der Kunde das Bezahlen bei diesem Verfahren als weniger unangenehm empfindet, setzt das Nachdenken über die Notwendigkeit für eine Anschaffung oft erst nach der Bestellung ein. In der Folge wird die Sendung dann zurückgeschickt, was für den Händler wiederum mit Kosten und außerdem mit einem erheblichen Arbeitsaufwand verbunden ist.

Gibt es einen Ausweg aus diesem Dilemma? Das bekannte Online-Magazin INTERNETHANDEL sagt „Ja“ und beschäftigt sich in seiner aktuellen Ausgabe (Nr. 118, August 2013) ausführlich mit dem Thema Rechnungskauf im Online-Handel. Die Redakteure kommen nach eingehender Recherche zu der Überzeugung, dass dieses Zahlungsverfahren nur dann sinnvoll und wirtschaftlich eingeführt werden kann, wenn der Händler über ein durchdachtes und konsequentes Risikomanagement verfügt. Hierzu INTERNETHANDEL-Chefredakteur Mario Günther: „Von unseren Lesern wissen wir, dass das Thema Rechnungskauf gerade die kleinen und mittleren Online-Händler schwer beschäftigt. Die Shop-Betreiber sind hier ratlos. Einerseits wollen sie ihren Kunden einen extrem guten Service bieten und dazu gehört nun einmal auch die Möglichkeit, gegen offene Rechnung einzukaufen. Andererseits fürchten sie sich vor horrenden Zahlungsausfällen, die ihr ganzes Geschäftsmodell zerstören können. Gemeinsam mit meinem Team habe ich mich intensiv mit dieser Problematik beschäftigt. Das Ergebnis unserer Nachforschungen und Recherchen ist eine umfangreiche Titelstory, in der wir Online-Händlern Möglichkeiten und Methoden aufzeigen, mit denen sie den Rechnungskauf zu 100 Prozent absichern können. Wir sind ganz sicher, dass unsere Informationen, Hinweise und Ratschläge dazu führen werden, dass sich deutlich mehr Shop-Betreiber als bisher dafür entscheiden werden, dieses kundenfreundliche Zahlungsverfahren einzuführen.“

Zahlungsmöglichkeit Rechnungskauf - dafür werden Sie Ihre Kunden lieben

INTERNETHANDEL klärt zunächst über den Rechnungskauf aus Verbraucher- und aus Händlersicht auf. In dem einführenden Teil der Titelstory sind dabei vor allem viele aktuelle Studien, Untersuchungen, Daten und Fakten eingeflossen, die Händlern exakt aufzeigen, wie sich ihr Business durch die Einführung des Zahlungsverfahrens verändern kann. Gleichzeitig werden aber auch die enthaltenen Risiken und Schwachstellen genau untersucht und beschrieben. Das Magazin verdeutlicht seinen Lesern anschließend, wie wichtig ein umfassendes Risikomanagement ist, wenn man den Rechnungskauf verlustfrei anbieten will. Hierzu werden insgesamt 10 renommierte Zahlungsanbieter mit vielen Details zu ihren jeweiligen Leistungen, Schwerpunkten, Konditionen, Kosten und Schwächen vorgestellt.

Nach der Lektüre der Titelstory sind kleine und mittlere Online-Händler in der Lage, einen risikolosen Rechnungskauf zu günstigen Konditionen im eigenen Shop einzuführen. Über den Heftschwerpunkt hinaus beschäftigt sich INTERNETHANDEL auch in dieser Ausgabe mit einer Vielzahl weiterer Themen aus der Welt des E-Commerces. Hierzu zählen aktuelle News aus der Branche, Berichte über clevere Internetgeschäftsideen, Reportagen und Features über erfolgreiche Gründer und Unternehmer, nützliche Tools und Programme und über rechtliche Grundlagen für den Online-Handel. Ergänzt wird das redaktionelle Angebot im Magazin durch viele Tipps, Hinweise und Ratschläge und durch ein Verzeichnis aller wichtigen Messen, Ausstellungen, Events und Kongresse für Online-Händler im August 2013.


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Geschäftsidee, Businessplan und Startfinanzierung: Auf diesen drei Elementen basiert jede Neugründung. Die Geschäftsidee bildet dabei meist den eigentlich Gründungsimpuls. Man hat eine Idee, einen zündenden Einfall oder einen genialen Geistesblitz und entwickelt die Überzeugung, damit die Märkte und die Verbraucher begeistern zu können. Der Businessplan stellt die Vertiefung der ursprünglichen Idee dar. Zahlen, Prognosen und Fakten geben dem bloßen Einfall Substanz und machen ihn unter wirtschaftlichen Erwägungen überprüfbar. Fehlt eigentlich nur noch das Kapital, um dem Start-up am Markt zu einem sicheren und erfolgreichen Auftakt zu verhelfen. Doch genau hier sehen sich Gründer und angehende Unternehmer in den letzten Jahren zunehmenden Schwierigkeiten ausgesetzt.

Die Zeiten, in denen man als Existenzgründer, Geschäftsidee und Businessplan im Gepäck, einfach seine Hausbank aufsuchte, um das nötige Startkapitel zu beschaffen, sind lange vorbei. Heute geben sich die Geldinstitute mehr als zugeknöpft, wenn es um die Finanzierung von Neugründungen geht. Die Banken stehen immer noch unter dem Einfluss der globalen Wirtschafts- und Finanzkrise. Und obwohl sie sich ihr Geld selber heute annähernd zum Nulltarif von der Europäischen Zentralbank borgen können, sitzen die Kreditmittel alles andere als locker. Für Existenzgründer wird die „Bankentournee“ schnell zur handfesten Frustration und nicht wenige Neugründungen kommen infolge der Kreditklemme nie über ihre Planungsphase hinaus. Wer dennoch gründen will und sich für ein Geschäftsmodell entschieden hat, das eine gewisse Startfinanzierung verlangt, muss sich also nach Alternativen umschauen.

Startkapital vom Staat- Nutzen Sie Fördermittel, Zuschüsse und geförderte Darlehen

Was vielen Gründern in dieser Situation nicht bewusst ist: Der Staat hat ein großes Interesse an einer aktiven und florierenden Gründerszene. Schließlich sind die Newcomer von heute die wirtschaftlichen Leistungsträger von morgen und genau aus diesem Grund fördert die Regierung das deutsche Gründergeschehen mit einer ganzen Reihe von Maßnahmen. Viele der angebotenen Finanzierungsmodelle werden durch die KfW-Bankengruppe verwaltet. Diese setzt dazu das sogenannte ERP-Sondervermögen ein. Hierbei handelt es sich um einen Fonds in Höhe von rund 12 Milliarden Euro, der auf die Wirtschaftshilfe zurückgeht, die die USA im Rahmen des Marshallplans zum Wiederaufbau der deutschen Wirtschaft zur Verfügung gestellt haben. Diese Mittel werden seit ihrem Bestehen immer wieder in Form von Darlehen vergeben. Rückzahlungen und Zinsen haben das ERP-Sondervermögen in den letzten Jahrzehnten immer weiter ansteigen lassen.

Der besondere Vorteil von Existenzgründern, die ihre Unternehmen per KfW-Kredit finanzieren: Die Darlehen stehen zu sehr günstigen Konditionen zur Verfügung. Niedrige Zinsen, lange Laufzeiten und viele tilgungsfreie Jahre charakterisieren diese Form der Finanzierung. Beantragt werden die Mittel zwar ebenfalls über die jeweilige Hausbank. Diese wird im Rahmen der Programme allerdings von einem großen Teil der eigenen Haftung freigestellt und ist deshalb deutlich eher bereit, positiv über einen Kreditantrag zu entscheiden. Das Online-Magazin INTERNETHANDEL hat sich in seiner aktuellen Ausgabe (Nr. 117, Juli 2013) ausführlich mit Fördermitteln, Zuschüssen und geförderten Darlehen beschäftigt, die Existenzgründern in Deutschland zur Verfügung stehen und stellt seinen Lesern viele interessante Modelle vor, mit denen sich die Startfinanzierung trotz Kreditklemme bewerkstelligen lässt.

Erfahren Sie, wie Sie mit staatlicher Förderung an die nötigen Finanzmittel für Ihr Gründungsvorhaben gelangen

INTERNETHANDEL-Chefredakteur Mario Günther über die aktuelle Ausgabe: „Wir wissen heute, dass eine unzureichende Finanzierung zu den hauptsächlichen Gründen zählt, an denen Neugründungen und junge Unternehmen frühzeitig scheitern. Viele Gründer reagieren auf die schlechte Verfügbarkeit von Startkapital völlig falsch. Sie versuchen ihre Unternehmen ohne externe Finanzmittel aufzubauen und müssen bereits nach wenigen Wochen oder Monaten hilflos mit ansehen, wie ihre Start-ups finanziell zugrunde gehen. Angesichts dieser Situation ist es fast schon absurd, dass es den meisten Gründern nicht einmal bewusst ist, dass es staatlich geförderte Finanzmittel für junge Unternehmen gibt. Diese Wissenslücke wollen wir mit der aktuellen Ausgabe von INTERNETHANDEL schließen. Wir stellen hier eine große Bandbreite an geförderten Finanzierungsmodellen vor und klären über die jeweiligen Zielgruppen, Konditionen und Antragswege auf. Wenn ein junges Unternehmen heute an finanziellen Engpässen scheitert, ohne dass zuvor alle Fördermittel, Zuschüsse und geförderten Darlehen ausgeschöpft wurden, dann hat der Gründer einen eklatanten Fehler gemacht, vor dem wir ihn bewahren wollen.“



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Neben der umfangreichen Titelstory zum Thema Gründungsfinanzierung bietet INTERNETHANDEL seinen Lesern wieder eine Fülle an weiteren Themen, Features und Berichten. Hierzu zählen unter anderem Interviews mit Gründern, aktuelle Nachrichten aus dem E-Commerce, juristische Informationen über das neue Widerrufsrecht, aktuelle Geschäftsideen aus dem Internet oder ein Bericht über die wichtigsten Änderungen für eBay Händler im Jahr 2013. Ein weiterer Artikel erklärt Unternehmern, wie sie ihre Selbstdisziplin dauerhaft auf einem hohen Stand halten können und gibt 7 konkrete Expertentipps gegen den Motivationsverlust. Darüber hinaus wird über neue Methoden zur Senkung der Abbruchquote in Online-Shops berichtet. Einen weiteren Höhepunkt im aktuellen Heft bildet ein ausführliches Feature, in dem es über den Einfluss der Sortierreihenfolge von Produktlisten im Web-Shop auf die Conversion-Rate geht. Auch hier werden die Leser mit wertvollen Expertentipps ausgestattet, die eine sofortige Optimierung ermöglichen. Abgerundet wird die aktuelle Ausgabe von INTERNETHANDEL durch ein Verzeichnis der wichtigsten Messen, Ausstellungen, Kongresse und Fachtagungen für Online-Händler im Juli 2013.


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