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Seit einigen Monaten erstelle ich meine Rechnungen für eBay, Amazon & Co mit easybill und ich bin begeistert von diesem Rechnungstool.
Ich stelle immer wieder fest, dass erstaunlich viele kleinere Verkäufer bei eBay und bei Amazon keine professionellen Tools wie Afterbuy oder Plentymarkets & Co nutzen und Rechnungen für Amazon und eBay zum Teil noch zeitaufwändig mit Word erstellen.
Rechnet man nur 1 Minute für jede Rechnungserstellung, sind das bei 500 Rechnungen im Monat schon mehr als 8 Stunden, die man für die Rechnungserstellung einplanen muss.
Mit easybill lässt sich hier zu kostengünstigen Konditionen sehr viel Zeit sparen, die man dann besser nutzen kann.
Easybill ist intuitiv zu bedienen und wenn es Fragen gibt, ist der Support sensationell schnell und sehr geduldig.
Ich habe einen deutschen und einen US eBay Account, einen Amazon Account,einen Onlineshop, der mit WooCommerce aufgesetzt ist und auch die Rechnungsstellung für meine Dienstleistungen an easybill angebunden und natürlich gab es am Anfang vor allem durch die vielen internationalen Transaktionen viele Fragen, die mit einer Engelsgeduld beantwortet worden sind.
Neben den Rechnungen bekomme ich Statistiken wie z.B. die Zusammenfassung der am meisten verkauften Artikel über alle Plattformen hinweg oder auch über die umsatzstärksten Kunden.
Am Monatsende kann ich die Daten mit einem Klick über die DATEV-Schnittstelle direkt an meinen Steuerberater senden.
Mich überzeugt das Tool zu 100% und so wollte ich auch einmal einen Blick hinter die Kulissen werfen und habe ein Interview mit easybill geführt. Ursprünglich hatte ich das Interview im Rahmen der Recherchen für mein neues eBay-Buch "Das eBay-Universum" geführt, daher sind die Fragen auch sehr eBaylastig. Da sich der Schwerpunkt der Interviewinhalte während der Vorbereitungsphase verschoben hat, habe ich dieses Interview nicht in das Buch eingebunden, finde es aber dennoch so interessant, dass ich es gerne veröffentlichen möchte:

Seit wann gibt es easybill und wie sind Sie auf die Idee gekommen?

Die easybill GmbH gibt es seit 2007. Wir bieten eine onlinebasierte Rechnungssoftware an, mit der Selbständige und kleine Unternehmen ihren Prozess der Rechnungsstellung (und allem, was damit zu tun hat) optimieren können. Unsere Zielgruppe ist dabei ursprünglich nicht der Onlinehändler gewesen, sondern der Selbständige, Freiberufler oder kleinere Unternehmen, die einfach ihre Rechnungen, Aufträge und Bestellungen nicht mehr mit Word oder ihrem veralteteten DOS oder Windows Programm schreiben wollten, sondern stattdessen auf eine Cloudlösung setzen wollten.
In 2009 gab es dann den ersten Onlinehändler, der uns gefragt hatte, ob wir nicht auch Rechnungen für seine eBay Käufe automatisch erstellen könnten. Mit der Zeit haben wir diesen Teil von easybill dann schrittweise um weitere Marktplätze und Shopsysteme erweitert.

Wie genau können Sie eBay Verkäufern helfen?

eBay bietet eine API an, mit der Drittanbieter wie easybill die Bestell- und Kundendaten abfragen können. Wir erstellen also die Rechnungen für eBay Verkäufe und schicken diese dann per E-Mail an den Kunden. Der Händler kann die Rechnungen natürlich auch selbst ausdrucken und dem Paket beifügen.
Der Vorteil bei easybill - im Vergleich zum Rechnungsausdruck direkt über eBay - ist der, dass wir weitere Funktionen anbieten (wie z.B. Export der Daten zum Steuerberater, Erstellung von Gutschriften) und dass ein Händler auch weitere Marktplätze und sein eigenes Shopsystem anbinden kann. So hat der Händler den Vorteil, dass alle Ausgangsrechnungen gesammelt in einem einzigen System vorliegen.

Man sollte meinen, dass viele eBay Verkäufer mit Tools wie dem eBay Verkaufsmanager oder mit professionellen Abwicklungstools wie Afterbuy oder Plentymarkets arbeiten. Trotzdem zählen Sie viele eBay Verkäufer zu Ihren Kunden. Wie erklären Sie sich das?

Es ist so, dass die Kernfunktionalität von easybill immer noch die Rechnungserstellung ist. Obwohl wir auch solche Dinge wie den Druck von Lieferscheinen, Versandetiketten und den Export zu Versanddienstleistern wie DHL, Hermes, DPD usw. anbieten.
Der Vorteil an easybill ist, dass es aufgrund des geringeren Funktionsumfangs einfacher ist unsere Software zu nutzen. Im Grunde genommen kann man einfach seinen eBay Account mit easybill verknüpfen und dann automatisch Rechnungen erstellen. Man bindet sich mit der Entscheidung für easybill nicht so stark an einen Drittanbieter wie das bei manchem Komplettsystem der Fall ist und man muss auch nicht seinen kompletten Arbeitsablauf an das Fulfillmentsystem anpassen.
Für Händler mit einem sehr großem Auftragsvolumen kann es aber durchaus mehr Sinn machen eine vollständige Fulfillmentlösung wie Plentymarkets zu nutzen. Allerdings ist das dann meistens mit einem erhöhten Aufwand und weitaus höheren Kosten verbunden.
Wir haben beispielsweise auch Kunden, die parellel beides einsetzen, und beispielsweise den Versand mit einem Fulfillmentsystem abwickeln, aber die Rechnungen mit easybill schreiben, weil darüber dann Produkte, die durch einen externen Anbieter verschickt werden, nicht über das Fulfillmentsystem abgerechnet werden müssen. Einige unserer Händler sparen dadurch mehrere tausend Euro pro Monat.

Mit welchen Problemen haben Sie zu kämpfen?

Man merkt, dass das eBay System schon etwas in die Jahre gekommen ist. Es gibt sicherlich neuere Shopsysteme, die aus technischer Sicht einfacher anzubinden sind. Und es hilft natürlich nicht, wenn eBay Änderungen am Bestell- und Bezahlvorgang vornimmt (z.B. die neue Zahlungsabwicklung, die mal 2012 eingeführt worden ist)und diese dann eher behelfsmäßig in deren API integriert werden.
Aber eigentlich ist die eBay Schnittstelle sehr stabil und es gibt sehr selten technische Probleme.

Beobachten Sie, dass die Zahl der Händler, die neben eBay auf anderen Marktplätzen oder mit dem eigenen Shop aktiv sind, steigt?

Ehrlich gesagt haben wir uns über diese Entwicklung noch nie einen Überblick verschafft. Aus unserer Sicht ist es so, dass die meisten Händler, die neu einsteigen, bei eBay und Amazon verkaufen, und dann irgendwann auch noch einen Shop anbieten. Manche Händler fragen uns dann auch noch nach Anbindungen zu anderen Marktplätzen. Aber die sind eher in der Minderheit und fristen - zumindest bei unseren Händlern - eher ein Nischendasein.
Bei uns ist es so, dass ein Großteil der Händler auf eBay, Amazon und ihrem eigenen Shop verkaufen.

Würden Sie sagen, dass sich die Umsätze insgesamt verschieben – z.B. von eBay in Richtung Amazon?

Wir analysieren nicht die Umsatzdaten unserer Händler und können deshalb dazu keine Aussage treffen. Betrachten wir nur die Anzahl der Bestellungen, die über easybill abgewickelt werden, ist es so, dass wir bei den Händlern, die gleichzeitig auf Amazon und eBay verkaufen, sehen, dass die Verteilung Amazon zu eBay derzeit bei ungefähr 4:1 liegt - und der Trend auch eher für Amazon spricht.
Das mag aber auch daran liegen, dass wir einige Händler haben, die ein ziemlich großes Volumen über Amazon FBA verkaufen. Die Zahlen sind also nicht zwingend repräsentativ.

Können Sie feststellen, dass der internationale Handel bei eBay Fahrt aufnimmt?

Wir sehen einen Zuwachs, aber eher auf niedrigem Niveau. Unsere eBay Händler haben im Jahr 2011 ungefähr 4,1% der Bestellungen ins Ausland verschickt, 2012 bis 2014 relativ stabil 5%, und im Jahr 2015 bisher 6,1%.
Vergleicht man das mit den Zahlen für Amazon, bei denen unsere Händler in 2015 bisher 12,9% der Verkäufe ins Ausland geschickt haben, besteht da auf jeden Fall noch ein großes Potenzial. Der höhere Auslandsanteil kommt aber sicherlich auch durch das Amazon FBA Programm zustande. Die ausländischen Kunden, die bei einem deutschen Händler einkaufen, fühlen sich bei Amazon dadurch wohl eher besser aufgehoben.
Ausserdem ist es bei eBay offensichtlicher, dass man den Händler als Vertragspartner hat. Bei Amazon denken viele Käufer oft, dass Amazon der Verkäufer ist - obwohl es sich in Wahrheit um eine Marketplace Transaktion handelt. Der Käufer aus dem Ausland wird dabei sicherlich ein besseres Gefühl haben, wenn er denkt, er würde bei Amazon kaufen.

Wie sehen Sie die Entwicklung von eBay?

Aus unserer rein subjektiven Sicht sehen wir die Entwicklung von eBay zumindest nicht bemerkenswert positiv. Amazon scheint in vielerlei Hinsicht der überlegenere Anbieter zu sein. Für die Onlinehändler und Verkäufer auf Marktplätzen wäre das langfristig keine eine gute Entwicklung. Immerhin ist Amazon selbst Verkäufer und steht somit im Wettbewerb zu den Händlern.
easybill_logo_CMYK

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für das Interview!

Fazit:
Für kleinere Verkäufer, die kein professionelles Tool nutzen, kann easybill zu äußerst attraktiven Konditionen eine enorme Zeitersparnis bringen!

Die Verwirrung, die sich zum Thema mobil-optimierte eBay Templates in den letzten Wochen breit gemacht hat, lähmt viele Händler, so dass sie lieber gar nichts ändern und damit vielleicht den Anschluß verpassen.
eBay hatte angekündigt,dass mobil-optimierte eBay Angebote bei eBay besser positioniert werden und hatte ein Tool empfohlen, mit dem Angebote mobil optimiert werden können. Ein weiteres Tool sollte dann überprüfen können, ob die Angebote mobil optimiert sind.
Soweit die Theorie.
In der Praxis jedoch herrschte das Chaos, denn Angebote, die von dem eBay Tool als optimiert durchgewunken wurden, fielen beim Googletest durch und umgekehrt.
In den Diskussionen entstand der Eindruck, dass kaum ein Template es schafft, den mobilen Anforderungen gerecht zu werden.

Mark Steier von Wortfilter hat mich gerade angezählt,so dass ich diesen Part hier entferne.

Ich dachte mir, dass es auch Zwischenlösungen geben muss und bin bei eBay fündig geworden.
Bei eBay werden einige eBay Templates angeboten, die als mobil-optimiert beworben werden.
Allerdings habe ich bei meinem Test nur zwei Anbieter gefunden, deren eigene eBay Angebote sowohl den Googletest,

templatesun1

als auch den Test von i-Ways (dem von eBay empfohlenen Tool) bestanden haben.
templatesun

Mir haben die Templates des eBay Verkäufers "Templatesun" am besten gefallen und so habe ich ein Template gekauft und ein wenig damit experimentiert.

Im Praxistest hat mich das Template "Anja" überzeugt.

Das Template ist intuitiv und ohne Vorkenntnisse zu bedienen, es stehen mehrere Farbvarianten zur Verfügung, die mit einem Klick für jedes Angebot individuell geändert werden können. Für Versand und Zahlung stehen verschiedene Icons zur Verfügung, die auf Knopfdruck eingefügt werden können. Wer keinen eigenen Webspace hat, erhält bereits in dem kleinen Tarif ab 49 Euro* 15 MB Bildspeicher für ca. 150 Bilder á 100kB.
Für nur 89 Euro* bekommt man das Template mit dynamischen Kategorien und hat damit ein professionelles Template zum kleinen Preis ohne zusätzliche monatliche Gebühren.

Inklusive ist ein Editor, mit dem man die Templates kinderleicht erstellen kann. Dieser Editor kann für 12 Monate ( bei dem 49 Euro* Template) bzw. für 18 Monate (bei dem 89 Euro* Template) genutzt werden.
Möchte man ihn später weiter nutzen, werden die Gebühren für das Template (mit je 10 Euro* Rabatt) erneut fällig.
Bestehende Angebote sind davon nicht betroffen. Sowohl die Templates als auch die Bilder und die dynamischen Kategorien funktionieren auch nach Ablauf der 12/18 Monate.

Eine kleine Einschränkung gibt es:
Das Template bietet eine integrierte Cross-Selling Galerie, die leider nicht überzeugen kann.
Zum einen sind die Möglichkeiten der individuellen Zuweisung nicht gegeben, zum anderen werden die Preise nicht angezeigt und nach Rücksprache mit Rechtsanwalt Wolfgang Wentzel vom Bundesverband Onlinehandel e.V. (BVOH) ist das ein kritischer Punkt.

Alternativ kann man die Cross-Selling Galerie von Premium Auction Tools einsetzen, die auch von anderen Templatedesignern eingesetzt wird, nur dann hat man das Problem, dass die Templates die Tests zur Mobiltauglichkeit nicht mehr bestehen.
Löst man sich jedoch von den Testseiten und betrachtet das Angebot auf dem eigenen Smartphone, werden alle wesentliche Elemente - bis auf die Cross-Selling Galerie - korrekt dargestellt.

*alle Preise vom 09.06.2015

Facebook und die anderen sozialen Netze sind in aller Munde und werden von immer mehr Menschen auf der ganzen Welt ausgiebig genutzt. Facebook selbst kann dabei mittlerweile auf rund 1,4 Milliarden Mitglieder, verteil auf alle Erdteile, verweisen und ist in Deutschland inzwischen die zweithäufigst besuchte Internetseite überhaupt. Geschlagen wird die Plattform hierzulande nur noch von Google. Angesichts dieser unglaublichen Verbreitung liegt natürlich die Frage nahe, wie man das Netzwerk nutzen kann, um damit Geld zu verdienen. Eine solche Ansammlung von Konsumenten an nur einem einzigen Ort weckt ganz selbstverständlich Begehrlichkeiten. Bislang basierte die wirtschaftlich orientierte Nutzung von Facebook vor allem auf den Möglichkeiten des Social Media-Marketings, mit denen man versucht, neue Kunden auf eigene Angebote im Web aufmerksam zu machen. Das Online-Magazin INTERNETHANDEL präsentiert in seiner aktuellen Ausgabe (Nr. 137, März 2015) nun ein wesentlich direkteres Konzept und beschäftigt sich eingehend mit der Frage, wie man auf ganz direkte Weise per Facebook Geld verdienen kann.

Geld verdienen mit Facebook - 6 ungewöhnliche Strategien

Der Heftschwerpunkt der aktuellen Ausgabe von INTERNETHANDEL steht unter dem Titel „Goldgrube Facebook – So nutzen Sie das größte soziale Netz zum Geld verdienen“. Insgesamt werden hierbei 6 ungewöhnliche Strategien vorgestellt, mit denen man das soziale Netz nutzen kann, um direkte Einnahmen zu erzielen. Die Bandbreite reicht hierbei von Modellen, bei denen man den eigenen Bereich zur Werbung nutzt, über direkte Verkäufe innerhalb von Facebook und den Einsatz von speziellen Apps bis hin zu Konzepten, bei denen man sich als Nutzer für den Besuch oder die Weiterempfehlung von Seiten und Angeboten bezahlen lässt. Selbst Affiliate-Deals und interessante Geschäfte mit Amazon oder eBay sind möglich. Selbst wenn es so ist, dass man mit keiner der genannten Strategien einzeln betrachtet ein richtiges Vermögen verdienen kann, so summieren sich die einzelnen Einnahmen in Kombination doch zu einem sehr interessanten Zweiteinkommen, das zudem den Vorteil hat, dass man kaum etwas dafür unternehmen muss.

Nicht alle Methoden bedingen dabei eine eigene Facebook-Seite. Manchmal genügt bereits ein Facebook-Profil. Allerdings sind die Möglichkeiten mit einer gut besuchten Fanpage deutlich besser. Aus diesem Grund enthält die Titelstory bei INTERNETHANDEL eine detaillierte Anleitung, die in verständlichen Schritten erklärt, wie eine solche Seite angelegt wird und den Lesern zusätzlich viele praktische Tipps gibt, um die Fanpage möglichst erfolgreich zu gestalten. Da sich eine solche Präsenz bei Facebook für Online-Händler ohnehin rechnet, können Shop-Betreiber mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen. Die Facebook-Seite beflügelt die Umsätze im Shop und sorgt gleichzeitig für weitere Einnahmen. Gerade die Kombination bietet Shop-Betreibern exzellente Möglichkeiten, mit wenig Aufwand zusätzliches Geld zu verdienen.

Attraktives Zweiteinkommen - mit Facebook, starken Brands oder Mobile Commerce

Chefredakteur Mario Günther über die aktuelle Titelstory: „In der heutigen Zeit als Online-Händler tätig zu sein, ist nicht immer ganz einfach. Zwar gibt es auf der einen Seite immer mehr Verbraucher, die bereit sind, ihre Einkäufe im Web zu tätigen. Auf der anderen Seite drängen aber auch immer mehr Händler an die Märkte, während die großen Anbieter gleichzeitig einen Verdrängungswettbewerb gegen die kleineren Shop-Betreiber führen. In dieser Situation sind vor allem kleine und mittlere Händler auf jede mögliche Einnahme dringend angewiesen. Einige Hundert Euro im Monat entscheiden nicht selten über Erfolg oder Scheitern. Im Team haben wir uns deshalb intensiv mit der Frage beschäftigt, wie man sich als Shop-Betreiber zusätzliche Einnahmen verschaffen kann, ohne hierfür großartige Investitionen tätigen oder Zeit einsetzen zu müssen. Als wir in diesem Zusammenhang auf den Themenkomplex Facebook gestoßen sind, waren wir selbst über die interessanten Möglichkeiten erstaunt. Wir haben für unsere Leser die 6 besten Strategien herausgesucht und darauf geachtet, dass sich die einzelnen Konzepte gut miteinander kombinieren lassen. Wir laden jeden Händler herzlich dazu ein, sich im Rahmen unserer aktuellen Titelstory einen Eindruck darüber zu verschaffen, wie einfach es ist, per Facebook an ein attraktives Zweiteinkommen zu gelangen.“




Die umfangreiche Titelstory bildet den Schwerpunkt der März-Ausgabe von INTERNETHANDEL. Zusätzlich präsentiert das Magazin seinen Lesern eine Vielzahl weiterer Themen, Berichte und Features. Hier kommen vor allem Gründer zu Wort, die ihre Start-ups vorstellen und tiefe Einblicke in die Gründungsgeschichte und die Erfolgsfaktoren gewähren. Außerdem berichtet die Redaktion über die Bedeutung von bekannten Marken im Online-Handel und erklärt interessierten Händlern, wie sie von starken Brands profitieren können. Umfangreiche Crash-Kurse und Ratgeber beschäftigen sich in diesem Monat mit den Themen E-Commerce für Anfänger und Mobile Commerce als Umsatz-Motor. Sie vermitteln viel Fachwissen und versorgen den Leser zusätzlich mit erprobten Praxistipps zur sofortigen Umsetzung. Ergänzt wird das redaktionelle Angebot von aktuellen Nachrichten aus dem E-Commerce, den besten Internet Geschäftsideen und Tipps und Tricks in Sachen Recht und Steuern.

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Quelle: Internethandel

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Mein neues Buch "99 Geschäftsideen" gibt es jetzt als eBook und als Taschenbuch bei Amazon.
Die Recherche hat mir sehr viel Spaß gemacht - viele Ideen haben mich zum Nachdenken angeregt, mich schmunzeln lassen und auch in Erstaunen versetzt.
Wäre mein Tag nicht bereits prall gefüllt, wären einige Ideen dabei gewesen, für deren Umsetzung ich mich sofort hätte begeistern können.
Besonders angetan hat es mir die Idee eines Unternehmers aus New York, der mit dem Verkauf von Müll ein kleines Vermögen verdient hat und das glaube ich nach dem Besuch seiner Webseite sofort!

Was können Sie von dem Buch erwarten?
Gründungswillige finden eine Vielzahl von Ideen und Anregungen aus den unterschiedlichsten Bereichen, aber auch alteingesessene Unternehmen erhalten Impulse, wie sie sich mit kleinen Veränderungen vom Wettbewerb abheben können.

Was können Sie nicht erwarten?
Fertige Businesspläne finden Sie in diesem Buch nicht und wenn Sie auf der Suche nach einer Geschäftsidee sind, die Sie über Nacht zum Millionär macht, werden Sie von diesem Buch enttäuscht sein.
Die Ideen sind nichts für Glücksritter, die davon träumen, mit wenig Arbeit viel Geld zu verdienen.

Lassen Sie sich inspirieren
Wer aber Lust hat, sich von Menschen, die Probleme erkannt und gelöst haben, von Menschen, die einer klassischen Idee das Sahnehäubchen aufgesetzt und damit die Konkurrenz abgehangen haben, und von Menschen, die den Mut hatten, sich den wedelnden Zeigefingern entgegenzustellen und etwas Neues zu wagen, inspirieren zu lassen, für den ist dieses Buch ein echter Gewinn.
Sie lernen Unternehmer kennen, die sich die besten Zutaten aus verschiedenen Ideen herauspicken und daraus ihr eigenes Süppchen kochen.
Sie treffen Mitstreiter, die ihrem Leben mit wenig Kapital und viel Fleiß und Kreativität eine neue Richtung gegeben haben, und Menschen, die davon profitieren, dass sie anderen helfen oder ihnen eine Freude bereiten.
Sie nehmen Anregungen aus anderen Ländern mit und lassen die teilweise recht originellen Geschäftsideen auf sich wirken.
Sie tauchen ein in die Welt einfallsreicher Unternehmer, Sie staunen, Sie schmunzeln und Sie werden überrascht sein!

99 Geschäftsideen 99 Geschäftsideen

Beschreibung

Können Sie sich vorstellen, dass man mit Müll ein kleines Vermögen verdienen kann oder dass es Menschen gibt, denen es gelingt, Birnen für 6 Euro das Stück zu verkaufen?Haben Sie eine Idee, wie man Männer für Homeshopping-Partys begeistern kann?Kennen Sie einen Arbeitslosen, der es mit seiner Idee in nur zehn Jahren geschafft hat, ein Unternehmen aufzubauen, das 60 Millionen Euro im Jahr Umsatz macht? Kennen Sie einen Menschen, der seine wahre Berufung erst als Rentner gefunden und mit seiner unbedarften Herangehensweise an seine Idee die Profis ausgetrickst hat und sich nun im hohen Alter internationaler Berühmtheit erfreuen kann?Es sind Geschichten wie diese, die uns begeistern und motivieren und uns zeigen, dass man es schaffen kann, wenn man bereit ist, über den Tellerrand hinwegzuschauen...

Ginge es nach den Wünschen der Verbraucher, dann würden Online-Käufer jede Bestellung im Internet per Rechnungskauf tätigen. Das Zahlungsverfahren punktet für Konsumenten vor allem durch seine Sicherheit, Bequemlichkeit und seine Einfachheit. Sicher ist der Rechnungskauf, weil hier die Devise gilt: Erst die Ware, dann das Geld. Der Kunde erhält gleichzeitig mit seiner Bestellung eine Rechnung, die er nur dann bezahlt, wenn er die ausgewählten Produkte auch tatsächlich behält. Er bekommt hier die Gelegenheit, die Ware eingehend zu prüfen, während er bei den meisten anderen Zahlungssystemen im E-Commerce bezahlen muss, bevor seine Bestellung bei ihm eintrifft. Ein sonderliches Vertrauen in den Online-Händler ist beim Rechnungskauf nicht erforderlich. Empfängt man zum Beispiel die Ware nicht, entspricht sie nicht der Beschreibung des Anbieters oder ist sie beschädigt oder zerstört, dann muss man sich nicht darum bemühen, sein Geld von einem eventuell unseriösen Shop-Betreiber zurück zu bekommen.

Bequem und einfach ist der Rechnungskauf, weil der Kunde keine sonderlichen Aktivitäten leisten muss, um auf diese Weise im Web-Shop zu bezahlen. Er benötigt keinen Account bei einem externen Zahlungsanbieter und muss dem Online-Händler keine sensiblen persönlichen Daten überlassen. Alles was der Shop-Betreiber zur Erstellung der Rechnung benötigt, also lediglich Name und Anschrift, gibt der Verbraucher ohnehin bei der Bestellung an, damit die Ware an ihn versendet werden kann. Er braucht sich weder mit Nachnahmegebühren zu arrangieren, noch das Risiko einer Zahlung per Vorkasse einzugehen. Von daher ist es also kein Wunder, dass der Rechnungskauf in Deutschland die beliebteste Zahlungsmethode überhaupt ist. In Zahlen ausgedrückt stellt sich die Akzeptanz der Konsumenten so dar: 84,9 Prozent aller Online-Kunden haben bereits per Rechnungskauf gezahlt und 69,1 Prozent tun dies regelmäßig.

Kauf auf Rechnung: über 40 % der Online-Shop verzichten auf zusätzliche Kunden

Doch wie sieht es auf Seiten der Online-Händler aus? Hier ist der Rechnungskauf nämlich lange nicht so beliebt wie beim Verbraucher. Lediglich rund 58 Prozent der Online-Shops in Deutschland bieten Ihren Kunden den Einkauf auf offene Rechnung an. Mehr als 40 Prozent konnten sich also bislang nicht zu dem populären Zahlungsverfahren durchringen. Der Grund für den eher zurückhaltenden Umgang mit dem Rechnungskauf liegt vor allem in der Befürchtung massiver Zahlungsausfälle. Von der Hand zu weisen ist dieser Einwand nicht. Eine aktuelle Studie zeigt, dass 56 Prozent aller Online-Händler, die ihren Kunden den Einkauf auf Rechnung anbieten, in mehr als 3 Prozent der Fälle Unregelmäßigkeiten im Zahlungsverhalten feststellen. 27 Prozent klagen über Zahlungsstörungen in 1 bis 3 Prozent der Fälle und nur 17 Prozent der befragten Händler leiden zu weniger als 1 Prozent unter einer schlechten Zahlungsmoral.



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Online-Händler befinden sich angesichts dieser Situation in einem schwierigen Dilemma: Einerseits wissen sie, dass immer mehr Online-Kunden den Rechnungskauf erwarten. Überhaupt sind die Zahlungssysteme im E-Commerce in den letzten Jahren immer wichtiger geworden. Bot der durchschnittliche Web-Shop noch im Jahr 2010 lediglich 1,1 verschiedene Verfahren zur Zahlung an, so stieg dieser Wert bis 2012 bereits auf 5,5. Verbraucher nehmen das Zahlungsangebot als wichtiges Service-Merkmal wahr und mittlerweile legen rund zwei Drittel aller Konsumenten bei der Auswahl von Online-Shops großen Wert auf den Kundenservice. Außerdem berichten Shop-Betreiber nach der Einführung der Option Rechnungskauf von interessanten Steigerungen in Bezug auf Conversion, Warenkorbwert und Umsatz. Kunden gehen mit ihrem Geld etwas weniger kritisch um, wenn Sie auf Rechnung einkaufen können. Das als negativ empfundene „bezahlen müssen“ gerät bei diesem Zahlungsverfahren eher in den Hintergrund und die Bereitschaft zum ausgiebigen Shopping steigt entsprechend.

Angst vor Zahlungsausfällen? INTERNETHANDEL erklärt die Risiken des Rechnungskaufs

Andererseits drohen dem Shop-Betreiber hohe Zahlungsausfälle, wenn er seinen Kunden in Sachen Zahlungsmöglichkeiten derart entgegenkommt. Für kritische Händler ist es kein Wunder, dass nach der Einführung des Rechnungskaufs die Umsätze steigen: Schließlich lockt man auf diese Weise vor allem Betrüger und Zechpreller an, die sich dem Shop schon mit dem festen Vorsatz nähern, ihren Einkauf ohnehin nicht zu begleichen. Worin liegt also der Wert des Verfahrens, wenn man zwar einerseits höhere Umsätze generiert, andererseits aber der Zahlungsausfall einer einzigen größeren Bestellung ausreicht, um den Shop-Gewinn von Tagen, Wochen oder sogar einem ganzen Monat zu ruinieren? Ein weiteres Bedenken betrifft die Retourenquote. 16,2 Prozent der Händler stellen nämlich nach der Einführung des Rechnungskaufs einen deutlichen Anstieg der Rücksendungen fest. Auch hier fällt die Erklärung nicht schwer: Gerade weil der Kunde das Bezahlen bei diesem Verfahren als weniger unangenehm empfindet, setzt das Nachdenken über die Notwendigkeit für eine Anschaffung oft erst nach der Bestellung ein. In der Folge wird die Sendung dann zurückgeschickt, was für den Händler wiederum mit Kosten und außerdem mit einem erheblichen Arbeitsaufwand verbunden ist.

Gibt es einen Ausweg aus diesem Dilemma? Das bekannte Online-Magazin INTERNETHANDEL sagt „Ja“ und beschäftigt sich in seiner aktuellen Ausgabe (Nr. 118, August 2013) ausführlich mit dem Thema Rechnungskauf im Online-Handel. Die Redakteure kommen nach eingehender Recherche zu der Überzeugung, dass dieses Zahlungsverfahren nur dann sinnvoll und wirtschaftlich eingeführt werden kann, wenn der Händler über ein durchdachtes und konsequentes Risikomanagement verfügt. Hierzu INTERNETHANDEL-Chefredakteur Mario Günther: „Von unseren Lesern wissen wir, dass das Thema Rechnungskauf gerade die kleinen und mittleren Online-Händler schwer beschäftigt. Die Shop-Betreiber sind hier ratlos. Einerseits wollen sie ihren Kunden einen extrem guten Service bieten und dazu gehört nun einmal auch die Möglichkeit, gegen offene Rechnung einzukaufen. Andererseits fürchten sie sich vor horrenden Zahlungsausfällen, die ihr ganzes Geschäftsmodell zerstören können. Gemeinsam mit meinem Team habe ich mich intensiv mit dieser Problematik beschäftigt. Das Ergebnis unserer Nachforschungen und Recherchen ist eine umfangreiche Titelstory, in der wir Online-Händlern Möglichkeiten und Methoden aufzeigen, mit denen sie den Rechnungskauf zu 100 Prozent absichern können. Wir sind ganz sicher, dass unsere Informationen, Hinweise und Ratschläge dazu führen werden, dass sich deutlich mehr Shop-Betreiber als bisher dafür entscheiden werden, dieses kundenfreundliche Zahlungsverfahren einzuführen.“

Zahlungsmöglichkeit Rechnungskauf - dafür werden Sie Ihre Kunden lieben

INTERNETHANDEL klärt zunächst über den Rechnungskauf aus Verbraucher- und aus Händlersicht auf. In dem einführenden Teil der Titelstory sind dabei vor allem viele aktuelle Studien, Untersuchungen, Daten und Fakten eingeflossen, die Händlern exakt aufzeigen, wie sich ihr Business durch die Einführung des Zahlungsverfahrens verändern kann. Gleichzeitig werden aber auch die enthaltenen Risiken und Schwachstellen genau untersucht und beschrieben. Das Magazin verdeutlicht seinen Lesern anschließend, wie wichtig ein umfassendes Risikomanagement ist, wenn man den Rechnungskauf verlustfrei anbieten will. Hierzu werden insgesamt 10 renommierte Zahlungsanbieter mit vielen Details zu ihren jeweiligen Leistungen, Schwerpunkten, Konditionen, Kosten und Schwächen vorgestellt.

Nach der Lektüre der Titelstory sind kleine und mittlere Online-Händler in der Lage, einen risikolosen Rechnungskauf zu günstigen Konditionen im eigenen Shop einzuführen. Über den Heftschwerpunkt hinaus beschäftigt sich INTERNETHANDEL auch in dieser Ausgabe mit einer Vielzahl weiterer Themen aus der Welt des E-Commerces. Hierzu zählen aktuelle News aus der Branche, Berichte über clevere Internetgeschäftsideen, Reportagen und Features über erfolgreiche Gründer und Unternehmer, nützliche Tools und Programme und über rechtliche Grundlagen für den Online-Handel. Ergänzt wird das redaktionelle Angebot im Magazin durch viele Tipps, Hinweise und Ratschläge und durch ein Verzeichnis aller wichtigen Messen, Ausstellungen, Events und Kongresse für Online-Händler im August 2013.


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