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Jetzt wird Amazon Prime in Berlin noch schneller: Mit Prime Now können Amazon Prime-Mitglieder sich ihre Bestellungen entweder innerhalb einer Stunde oder innerhalb eines wählbaren 2-Stunden-Fensters zwischen 8:00 und 24:00 Uhr liefern lassen. Die Lieferung innerhalb eines 2-Stunden-Lieferfensters ist gratis und die Lieferung innerhalb einer Stunde kostet 6,99 EUR. Der Service ist von Montag bis einschließlich Samstag verfügbar.

Mitglieder des beliebten Amazon Prime-Programms profitieren in Deutschland bereits vom kostenlosen Premiumversand von Millionen von Artikeln, unbegrenztem Streaming von mehr als 15.000 Filmen und Serienepisoden mit Deutschlands beliebtestem Streaming Service Prime Video, Zugriff auf über eine Million Songs mit Prime Music, unbegrenztem Foto-Speicherplatz in der Amazon Cloud. Außerdem erhalten sie Zugang zu über einer Million kostenlosen eBooks in der Kindle Leihbücherei für Kindle-Besitzer sowie zu Amazon Pantry, Premiumzugang zu Verkaufsaktionen auf Amazon und BuyVIP sowie zur Gratis Same-Day Lieferung in 14 deutschen Metropolregionen – und das alles für nur 49 EUR im Jahr.

So funktioniert Prime Now in Berlin:

Kunden laden sich die kostenlos für Android und iOS verfügbare Prime Now App einfach auf ihr Smartphone oder Tablet, erhalten die Verfügbarkeit für die Lieferadresse, wählen dann aus tausenden Prime Now Produkten und können die Lieferung anschließend in Echtzeit verfolgen. Im Prime Now Sortiment enthalten sind unter anderem verpackte, frische und tiefgekühlte Lebensmittel, Getränke, verpacktes Obst und Gemüse, Artikel des täglichen Bedarfs, Elektronik, Kindle Geräte, Bücher, Spielwaren, Drogerieartikel, DVDs und Bekleidung. Der Mindestbestellwert für Prime Now beträgt 20 EUR. Falls der Kunde zur Zustellzeit nicht zuhause ist, kann er per Prime Now App eine alternative Lieferadresse auswählen. Die vollständigen Zustellgebiete finden Kunden unter www.Amazon.de/primenow.

„Wir freuen uns, Prime-Mitgliedern in Berlin mit Prime Now unseren schnellsten Lieferservice anbieten zu können. Wir machen so tausende beliebte Produkte schnell verfügbar – von Büromaterial am Arbeitsplatz, Lebensmittel für den Feierabend bis zum Geburtstagsgeschenk für Freunde.“ sagt Ralf Kleber, Country Manager Amazon.de. „Mit dem neuen Service und der großen Vielfalt an Prime Now Produkten möchten wir den Alltag unserer Kunden noch komfortabler gestalten.“

Amazon Prime Now wird nur einen kleinen Teil der Online-Shopping Lieferungen in Berlin ausmachen – und die Lieferung von Onlinebestellungen im Allgemeinen hat nur einen kleinen Anteil am Verkehr in Berlin. In vielen Fällen kann die Lieferung durch einen Fahrer zahlreiche individuelle Einkaufsfahrten ersetzen.

In Berlin setzen Amazons Vertriebspartner neben Liefervans auch elektrisch angetriebene Lastenfahrräder ein, um die Bestellung zum Kunden zu bringen. Als Verpackung werden entweder Papiertüten genutzt oder Isoliertaschen aus Kunststoff für gekühlte und gefrorene Produkte. Diese Taschen nimmt der Fahrer nach der Lieferung wieder mit, damit sie wieder verwendet werden können. Viele große und schwere Artikel, wie zum Beispiel Getränkekästen, werden ohne Zusatzverpackung zum Kunden gebracht.

Prime-Mitglieder in vielen Städten in den USA, England, Japan und Italien schätzen den Service bereits. In Deutschland steht Prime Now vorerst nur Prime-Mitgliedern in Berlin zur Verfügung, bevor der neue Service auf weitere Gebiete ausgeweitet wird. Kunden, die Prime noch nicht kennen, können den kompletten Service 30 Tage lang kostenlos testen.

10 Euro Gutschein

Bei Ihrer Erstbestellung über die Prime Now App vom 10.05.2016 bis 12.09.2016 können Sie einen Gutschein über 10 Euro erhalten, wenn Sie über die Prime Now App Artikel für mindestens 30 EUR (ohne Pfand) in den Einkaufswagen legen.

Quelle: Amazon

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Die Befürchtung, die viele Händler bei Einführung der neuen Versandbedingungen bei Amazon.com hatten, ist in Großbritannien bereits Realität.
In den USA müssen Marketplace Händler in der Kategorie "Schuhe, Handtaschen und Sonnenbrillen" ab dem 24. Mai 2016 mindestens eine versandkostenfreie Lieferoption für Produkte ab 49 Dollar anbieten. Diese Ankündigung hat in den einschlägigen Foren für Unruhe gesorgt und viele haben ihre Besorgnis darüber geäußert, dass Amazon demnächst auch kostenlose Retouren verlangen können.
In Großbritannien ist das bereits umgesetzt:
Note: Shoes and Clothing items are entitled to refund of return postage costs, irrespective of reason for return.

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Wie auf ecommercebytes berichtet,werden bei Amazon.com neue Versandbedingungen für Marketplace-Händler eingeführt.
Verkäufer in der Kategorie "Schuhe, Handtaschen und Sonnenbrillen" müssen ab dem 24. Mai 2016 eine versandkostenfreie Lieferoption für Produkte ab 49 Dollar anbieten.
Nach wie vor können Händler Versandkosten berechnen, wenn sie z.B. einen Standard- oder Expressversand anbieten, sie müssen nur mindestens eine kostenlose Versandoption anbieten und diese kann langsam sein.
Die Entscheidung sorgt für Unruhe im Amazon Forum, weil Händler u.a. befürchten, dass diese Neuerung in Zukunft auch auf andere Kategorien ausgedehnt werden könnte. Eine weitere Frage, die aufgeworfen wird: Wird Amazon in Zukunft möglicherweise auch kostenfreie Retouren einführen?
Insgesamt macht diese Neuerung den Händlern wieder einmal mehr deutlich, wie hilflos sie Amazon gegenüber sind. Trifft Amazon eine Entscheidung, haben sie nur zwei Möglichkeiten: Entweder sie akzeptieren diese Entscheidung oder sie verlassen Amazon. Eine weitere Möglichkeit gibt es nicht.

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Die Nachricht, dass Amazon in Berlin demnächst innerhalb von 2 Stunden liefern will, überrascht nicht.Die Frage war nur, wann der Startschuß fallen soll und offensichtlich steht der Start kurz bevor.
Überraschend finde ich den Standort - Amazon zieht ins Kudamm-Karree, mitten in die Berliner City West an den Kudamm. Dort wird Amazon die Flächen des früheren Elektronikmarkts „Pro Markt“ im Erdgeschoss und in der 1. Etage als Lagerfläche nutzen. Von dort aus sollen dann Kuriere die Ware in Berlin verteilen. Spannend ist die Frage, ob der 2 Stunden Lieferservice für ganz Berlin, oder nur für Innenstadtbereiche eingeführt wird.
Für den Verkehr auf dem Kudamm bedeutet die Standortwahl von Amazon vermutlich eine zusätzliche Belastung und auch die Einzelhändler werden wenig jubeln, wenn die Onlineriesen sie nicht nur im Netz bekämpfen, sondern auch noch Lagerflächen in Toplagen anmieten und die Innenstädte weiter vereinsamen lassen. Ein Lager in der Innenstadt trägt nicht gerade dazu bei, die gebeutelte Attraktivität der Innenstädte zu erhöhen.
Auf der anderen Seite gehört das Karree nicht zu den Standorten, um die sich Einzelhändler in der Vergangenheit gerissen haben, aber wenn Amazon dort Einzug hält, wird der Aufschrei groß sein.
Möglicherweise ist die Anmietung der Lagerflächen auch nur eine Interimslösung, denn es gab in der Vergangenheit immer wieder Pläne, dass Kudamm-Karree teilweise abzureißen oder zu sanieren. Gerade erst hat ein neuer Investor das Kudamm-Karree übernommen und angekündigt, das Kudamm-Karree bis 2020 umfangreich umzubauen. In der Pressemeldung heißt es: Das Objekt stellt eine der letzten Möglichkeiten dar, ein herausragendes Einzelhandelsangebot in bester Lage des Kurfürstendamms zu etablieren. Gleichzeitig eröffnet es die Chance, den Konsum- und Luxusbereich der Einkaufsmeile besser zu verbinden.
Ein Lager würde diesen Ansprüchen nicht gerecht werden, auch wenn es ein Amazon Logo trägt.

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Im Grunde muss man eigentlich den Hut ziehen, wie kreativ sich die Chinesen einen Übersetzer für ihre Produkte einsparen:
Ich hatte im letzten Jahr einen Artikel bei Amazon mit meiner EAN angelegt, der sich sehr gut verkauft hat.
Dann kam der erste Chinese, hat den Artikel für die Hälfte angeboten und dann kam der nächste, der zu dem Preis auch noch mit FBA verschickt.
An dem Punkt frage ich mich immer, warum die Chinesen eigentlich sofort den Preis völlig in den Keller ziehen?
Rein theoretisch würde es ja reichen, wenn sie mich nur um einige Cent unterbieten würden - es ist eigentlich nicht nötig, mit Volldampf die Kapitalflucht anzutreten und den Verkaufspreis gleich einmal zu halbieren.

In das Preisspiel kann und will ich nicht einsteigen, also habe ich in Kauf genommen, dass der Artikel bei Amazon verbrannt war.
Parallel läuft der Artikel bei eBay, dort lief er allerdings nie so gut wie bei Amazon.
Nach und nach verkauft sich aber der Restbestand ab und auch bei Amazon habe ich das Listing nach wie vor online, weil sich doch ab und zu ein Käufer verirrt, vor allem, wenn die Chinesen den Bestand nicht rechtzeitig an Amazon geschickt haben.
Nun hat mich heute der Chinese angeschrieben, der sich damals als erster an mein Angebot (mit meiner EAN!) angehangen hat und mir eine Frist von 24 Stunden eingeräumt, um das Angebot zu löschen.
In der Zwischenzeit hat er die Marke überschrieben, der Artikel mit meinem Bild, meiner EAN, meiner Beschreibung läuft also jetzt tatsächlich unter seiner Marke.
Er schreibt, dass seine Marke offiziell beim DPMA eingetragen ist und das stimmt auch.
Würde ich meinen Artikel nicht innerhalb von 24 Stunden auslisten, würde er sich an Amazon wenden und ich würde mit den Konsequenzen ( Verschlechterung der Performance usw.) leben müssen.
Irgendwie komme ich mir jetzt etwas veräppelt vor. Ich habe die Keywordrecherche und die Artikelbeschreibung gemacht, die Bilder hochgeladen, die EAN bezahlt, die ersten guten Rezensionen eingesammelt - das Angebot also einstellfähig gemacht und jetzt kommt der Chinese und freut sich, dass alles fertig ist und er das Angebot übernehmen kann?
Da ich auf der anderen Seite aber auch Chinesen habe, die sich bei Amazon an meine (sowohl beim DPMA als auch bei Amazon) eingetragene Marke angehangen haben und Amazon das recht entspannt sieht, werde ich das vermutlich auch ganz entspannt sehen und das Angebot nicht löschen.
Ich muss darüber noch abschließend nachdenken, denn dieser Artikel liegt mir nicht mehr besonders am Herzen und insofern muss ich mir die Frage stellen, ob es sich bei diesem Artikel lohnt, eventuell Stress mit Amazon zu bekommen.

Update
Ich habe mich entschieden, den Artikel nicht zu löschen.
Mein Artikel wurde im Juli 2014 mit meiner EAN eingestellt, das ist nachvollziehbar.
Im April 2015 hat der Verkäufer dann den Artikel unter seinem Markennamen und anderer ASIN bei Amazon als neuen Artikel eingestellt.
Die Artikelbeschreibung ist kaum verständlich, weil die Übersetzung mangelhaft ist.
Der Artikel hat sich dann offensichtlich nicht so gut verkauft wie geplant, also hat sich der Verkäufer zusätzlich an meinen Artikel angehangen und die Marke geändert. Damit verstößt er gegen die Doppellisting Richtlinie von Amazon. Das habe ich nun bei Amazon gemeldet.
Ich habe Amazon die Sitaution geschildert und mein Unverständnis darüber ausgedrückt, dass der Chinese der Meinung ist, er könnte die deutschen Verkäufer als Einstellhelfer und Übersetzer einsetzen und sie dann von ihren eigenen Artikeln vertreiben.
Glücklicherweise bin ich bei Amazon auf Verständnis gestoßen, allerdings wurde der Fall noch an eine andere Abteilung zur Prüfung weitergeleitet.

Erstaunlich: An dem Angebot hängen drei Chinesen, die sich im Preiskampf befinden - mein Angebot konkurriert preislich nicht mit den anderen Verkäufern. Insofern wundert es mich, dass er mich und nicht seine direkten Wettbewerber ausgesucht hat. Vielleicht lassen sich die deutschen Verkäufer schneller einschüchtern?
Wenn es neue Entwicklungen geben sollte, werde ich den Artikel updaten, damit auch andere Verkäufer erfahren, wie sich solche Fälle entwickeln und ob es die richtige Entscheidung war, Flagge zu zeigen und den Artikel nicht zu löschen.

Update 2
Ein anderer Seller hat mir geraten, die Marke wieder ändern zu lassen, um ganz auf der sicheren Seite zu sein.
Das habe ich getan und die Änderung ist bereits live.

So gehen Sie in diesem Fall vor:
Amazon > Kontaktieren Sie uns > Verkaufen bei Amazon > Produkte und Lagerbestand > Problem mit Produktseite > Problem beheben > nach ASIN suchen > Was möchten Sie beheben? > Marke > dann Marke ändern und absenden.

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