Amazon

Eines muss man Amazon lassen: Neue Ideen werden am Fließband produziert. Der neueste Clou ist der Amazon Treasure Truck,der in Seattle die Amazon Deals auf die Straße bringt.
Über die App können Kunden in Seattle sehen, was der Truck täglich im Angebot hat.
Jeden Tag wird es nur ein Angebot geben, aber diese Angebote sind wirkliche Deals, wie z.B. ein Beachcruiser Fahrrad für nur 99 Dollar.
Gekauft wird über die App, im Anschluß sucht der Kunde sich eine Haltestelle aus, an der er seinen Schatz in Empfang nimmt.
Eigentlich ist das nichts Neues: Wir kennen den Eiermann, der die Dörfer beliefert, den Bibliotheksbus und andere fahrende Geschäfte, aber Amazon macht daraus wieder ein Highlight und wird Erfolg damit haben.

In den USA müssen Amazon Titel bei neu eingestellten Angeboten ab 15.Juli auf unter 200 Zeichen beschränkt werden, sonst droht dem Marketplace Verkäufer, dass die Angebote nicht mehr gefunden werden.
Angebote, die vor dem 15. Juli 2015 eingestellt wurden, werden von Amazon auf 200 Zeichen im Titel gekürzt.
Verkäufer können ihre Angebote jedoch überarbeiten und die Titel selbst auf 200 Zeichen kürzen.

Aktuell gibt es noch keine entsprechende Ankündigung für Deutschland, aber ich kann mir vorstellen, dass die Titel auch in Deutschland demnächst auf 200 Zeichen beschränkt werden.
Verkäufer, die neue Angebote hochladen, sollten das schon einmal im Hinterkopf behalten, um sich später Arbeit zu sparen.

Als zweiter deutscher Standort bietet das Amazon Logistikzentrum in Koblenz ab heute Besichtigungstouren für die breite Öffentlichkeit an. Nun können sich Gruppen und Einzelpersonen auch in Koblenz für Besucherführungen unter www.amazon.de/amazon-besuchen anmelden. Die Teilnahme ist ab 6 Jahren möglich, der Eintritt ist kostenlos.

Steve Harman, als EU Director Operations verantwortlich für die deutschen Logistikzentren, erläuterte im Vorfeld: „Die positive Resonanz auf die zunächst in Graben angebotenen Besucherführungen hat uns darin bestärkt, das Programm noch im Jahr 2015 auszuweiten.“ Künftig, so Harman, könnten sich interessierte Bürger auch am Standort Koblenz mit eigenen Augen von der Leistungsfähigkeit der Amazon Logistik überzeugen: „Wir sind stolz auf unsere engagierten Mitarbeiter, aber auch auf die hochentwickelte Technologie, die es ermöglicht, mehrere zehn Millionen Päckchen pro Jahr zu verschicken.“

„Mit diesem Tag der Öffnung möchten wir Ihnen zeigen, wer wir sind, was wir tun und wofür Amazon steht“, erklärt Gregory Bryan, Standortleiter des Logistikzentrums in Koblenz. Neben Familienangehörigen und Freunden der Amazon Mitarbeiter, wohnten auch Dr. Alexander Saftig, Landrat des Landkreises Mayen-Koblenz, Bruno Seibeld, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Rhein-Mosel und Henning Schröder, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft am Mittelrhein, der Auftaktveranstaltung bei. Landrat Dr. Saftig sagte in seinem Grußwort über die Besichtigungstouren: „Die Besucher können sich ein Bild davon machen, was mit einer Bestellung von der Warenannahme bis hin zum Verpacken und Verschicken der Ware passiert. Mit der Initiative schafft Amazon Transparenz für Kunden und ermöglicht ihnen, sich darüber zu informieren, wie Amazon binnen kurzer Zeit Aufträge erledigen und dabei so erfolgreich sein kann.“ Bürgermeister Seibeld lobte das „ausgeklügelte Konzept der Amazon Logistik“ und sagte in seiner Rede: „Die unternehmerische Entscheidung von Amazon im Jahr 2011, hier im Industriepark an der A 61 ein Logistikzentrum zu errichten, hat uns alle positiv gestimmt. Viele Arbeitsplätze wurden eingerichtet.“

Allein im Dezember 2014 hat das Unternehmen in den deutschen Logistikzentren 200 neue unbefristete Stellen geschaffen. Mehr als 10.000 Festangestellte, die über 100 verschiedenen Nationalitäten angehören, arbeiten im deutschen Logistiknetzwerk von Amazon. Amazon ist ein bedeutender Arbeitgeber in den Regionen und bietet vielen Menschen berufliche Perspektiven und Entwicklungsmöglichkeiten:

- Im Rahmen von „Amazon Career Choice“ übernimmt Amazon 95% der Aus- und Fortbildungskosten gewerblicher Mitarbeiter. Das sind bis zu 8.000 Euro in vier Jahren.
- Mitarbeiter der Amazon Logistikzentren verdienen am oberen Ende dessen, was in vergleichbaren Jobs bezahlt wird. Inklusive Nebenleistungen kommt ein Mitarbeiter nach 24 Monaten auf durchschnittlich 2.265 Euro brutto monatlich.

Auf www.amazon-logistikblog.de berichten Mitarbeiter über die Arbeit in den Logistikzentren. Hier finden Sie weitere Informationen zum Career Choice Programm und zur Einstellung von 1.200 unbefristeten Mitarbeitern in Deutschland im Jahr 2014. Außerdem hat die Agentur für Arbeit das Amazon Logistikzentrum in Koblenz für die Integration von Mitarbeitern mit dem „Zukunftszertifikat 2014“ ausgezeichnet.

Der Standort Koblenz ist ein wichtiger Baustein des europäischen Amazon Logistiknetzwerkes, das aus derzeit 28 Standorten in 7 Ländern besteht. Parallel zu Amazon in Deutschland starteten auch Großbritannien, Frankreich und Polen das Führungsprogramm für Besucher.

Quelle: Amazon

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Straßenmusik mal anders: Inspiriert von der neuen Amazon Originals Serie Mozart in The Jungle brachte Amazon am vergangenen Wochenende klassische Musik auf die Straße. Unter der musikalischen Leitung von Lorenz Nasturica-Herschcowici gab das weltweit renommierte 30-köpfige Kammerorchester der Münchner Philharmoniker in den Münchner „Fünf Höfen“ ein Spontankonzert für alle Passanten. Für den besonderen Überraschungseffekt war das Orchester dabei zunächst hinter dem Zaun einer eigens errichteten Baustelle versteckt. Das Schauspiel startete mit einem einsamen Geiger, der in den Weiten der „Fünf Höfe“ zu einer unterhaltsamen Melodie ansetzte. Zu dieser Zeit konnte noch kein Passant wissen, dass es sich bei dem Musiker in Straßenkleidung eigentlich um den ersten Konzertmeister der Münchner Philharmoniker handelte. Schließlich setzte aus dem Nichts das komplette Orchester ein. Als vor den Augen der überraschten Passanten der Zaun der Baustelle entfernt wurde, spielte das renommierte Orchester zum abendfüllenden Konzert mit Werken von Wolfgang Amadeus Mozart, Johann Strauss und Georges Bizet auf. Innerhalb kurzer Zeit verwandelten sich die „Fünf Höfe“ in einen rauschenden Pop-up Konzertsaal. Durch den Konzertabend führte Moderatorin Karen Webb. Ein Video der Spontanaktion mit den Reaktionen der Passanten ist auf YouTube (sehenswert!) sowie auf Twitter und Facebook unter dem Hashtag #mozart_muc verfügbar.

„Unser Pop-up-Konzert wurde von einer Szene aus der Pilotepisode von Mozart in the Jungle inspiriert: Dort nimmt Star-Regisseur Rodrigo das New York Symphony Orchestra mit auf die Straße, um in einem heruntergekommenen Hinterhof zu spielen“, so Christoph Schneider, Geschäftsführer von Amazon Instant Video Deutschland. „Wir sind begeistert und fühlen uns geehrt, dass wir diese eindrucksvolle Szene mit dem Kammerorchester der Münchner Philharmoniker nachstellen konnten. Das Pop-up-Straßenkonzert für alle war das perfekte Event, um den erfolgreichen Start der neuen Serie auf Amazon Prime Instant Video in Deutschland zu feiern."

Sex, Drugs and Classical Music: Mozart in the Jungle erzählt die Geschichte von Hailey (Lola Kirke), einer jungen Oboistin, die versucht, in der umkämpften und exzentrischen Klassikszene New Yorks Fuß zu fassen. Als sie die Chance hat, Teil des New York Symphony Orchestras zu werden, verpatzt sie die erste gemeinsame Probe mit dem Ensemble. Der neue Stardirigent Rodrigo (Gael García Bernal) erlaubt ihr jedoch als seine rechte Hand im Dunstkreis des Orchesters zu bleiben und bestärkt sie in ihrem Glauben an sich selbst. Durch Haileys Augen wirft der Zuseher einen Blick hinter die Kulissen, in denen Machtspiele, Intrigen und Affären die Vorbereitung des Orchesters auf eine neue Saison begleiten. Halt findet Hailey nicht nur bei Rodrigo sondern auch bei ihren Freunden Alex (Peter Vack), einem Tänzer, der kurz vor dem Durchbruch steht, Cynthia (Saffron Burrows), einer mondänen Cellistin, und Partyqueen Lizzie (Hannah Dunne). Mozart in the Jungle ist auf Deutschlands führendem Streaming-Service Amazon Prime Instant Video in HD-Qualität wahlweise in der deutschen Synchronfassung oder englischen Originalfassung verfügbar.

Quelle: Amazon

Unter dem Arbeitstitel "On my way" denkt Amazon über das nächste große Ding nach und so könnten in Zukunft Privatpersonen Botendienste für Amazon übernehmen.
Amazon Pakete könnten von den privaten Fahrern auf dem Weg (on my way) zur Arbeit eingesammelt und dem Empfänger zugestellt werden.
Das Wall Street Journal berichtet, dass Amazon bereits an einer App arbeitet, um dieses Projekt zu realisieren.
Leider gibt es bei Amazon noch viele Unklarheiten, so z.B. ob das Projekt überhaupt wie vorgesehen die gestiegenen Lieferkosten senken könnte und wie man Verluste, Beschädigungen oder verspätete Lieferungen minimieren kann.
Der Ausbau von Kurierdiensten wird sich jedoch insgesamt noch vor dem Drohneneinsatz rasant entwickeln, denn neben Amazon stehen auch andere Unternehmen wie z.B. Uber in den Startlöchern, um Kurierdienste zu etablieren.
Insofern ist die Idee alles andere als abwegig.

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