Amazon

Das erste Mal in der Geschichte Amazons, hat Amazon Klage gegen mehr als zwanzig Verkäufer eingereicht, die auf Amazon Fälschungen angeboten haben.
Einer der Verkäufer "ToysNet" hat gefälschte 4-Arm Tragegurte von "Forearm Forklift" angeboten und bei der ersten Überprüfung sogar gefälschte Rechnungen vorgelegt.
In einem weiteren Fall geht es um Fitness Zubehör von TRX. Auch hier hat Amazon Klage gegen den Verkäufer "Ferreira" und weitere Verkäufer eingereicht, die gefälschte TRX Produkte auf Amazon zum Kauf angeboten hatte.
In den letzen Monaten ist Amazon wegen gefälschter Produkte immer wieder ins Kreuzfeuer geraten. Nun scheint Amazon sich dieses Problems endlich anzunehmen. Eine gute Nachricht für alle Markeninhaber!

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Am 01.02.2017 wird der Preis der Amazon Prime Mitgliedschaft von aktuell 49 Euro auf 69 Euro pro Jahr erhöht.
Zum Vergleich: In den USA kostet die jährliche Prime Mitgliedschaft 99 Dollar (ca. 89 Euro) in Großbritannien 79 Pfund (ca. 89 Euro).

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Amazon hat seine Pläne für ein weiteres Logistikzentrum in Deutschland bekannt gegeben. Im rheinland-pfälzischen Frankenthal werden innerhalb von zwölf Monaten nach der geplanten Inbetriebnahme Ende 2017 1.000 Arbeitsplätze in der Region entstehen, etwa 2.000 Menschen arbeiten in Logistikzentren vergleichbarer Größe nach einigen Jahren. Das Logistikzentrum wird eine Fläche von rund 50.000 Quadratmetern haben. Zusätzlich entstehen etwa 1.200 Parkplätze für die Mitarbeiter. Mit der Investition von 80 Millionen Euro reagiert Amazon auf die wachsende Kundennachfrage, bietet Kunden eine noch größere Produktauswahl und unterstützt eine steigende Zahl von unabhängigen Händlern, die über Amazon Marketplace verkaufen und „Fulfillment by Amazon“ für Lagerhaltung und Versand nutzen.

„Wir freuen uns, heute ein neues Amazon Logistikzentrum in Deutschland anzukündigen, das 2017 an den Start gehen wird. Bereits in den ersten zwölf Monaten wird Amazon 1.000 unbefristete Stellen in der Region schaffen – mit wettbewerbsfähigen Löhnen und umfassenden Zusatzleistungen ab dem ersten Tag“, sagt Roy Perticucci, Chef des europäischen Logistiknetzwerks. „Der neue Standort wird Teil des europäischen Netzwerks, das derzeit aus 31 Logistikzentren in sieben Ländern besteht und das es Amazon ermöglicht, das Kundenversprechen in Deutschland und in Europa schnell und zuverlässig zu erfüllen. Amazon ist überzeugt, dass neben den Kunden auch die Region von dieser Investition profitiert: Es entstehen neue Arbeitsplätze, und viele kleinere und mittlere deutsche Unternehmen, die auf Marketplace als Händler erfolgreich sind, bekommen so einfachen Zugang zu Millionen von Kunden in ganz Europa.“

„Wir freuen uns über die Ansiedlung von Amazon in Frankenthal. Wir haben mit der Ausweisung neuer Industriegebiete in den letzten Jahren hervorragende Standortfaktoren geschaffen“, erklärt Martin Hebich, Oberbürgermeister der Stadt Frankenthal (Pfalz). Mit der Ansiedlung eines Logistikzentrums dieser Größenordnung ermöglichen wir dauerhafte, vielseitige Arbeitsplätze mit breitem Gehaltsspektrum. Dies festigt Frankenthal als Mittelzentrum und ist ein Gewinn für die ganze Metropolregion.“

Amazon wird mit den Einstellungen im Frühjahr und Sommer 2017 beginnen. Gesucht werden in Frankenthal Logistikmanager, Ingenieure, IT- und Personalexperten sowie Versandmitarbeiter. Interessenten finden die Angebote hier.

In den Logistikzentren bietet Amazon Löhne an, die am oberen Ende der branchenüblichen Bezahlung liegen. Die Löhne an allen deutschen Standorten betragen umgerechnet mindestens 10,30 Euro brutto pro Stunde. Zusätzliche Leistungen beinhalten leistungsbezogene Prämien, eine Sonderzahlung zu Weihnachten, Mitarbeiter-Aktienbeteiligungen, kostenlose Versicherungen, einen Pensionsfonds und Personalrabatte. Mit diesen Extras verdient ein Mitarbeiter nach zwei Jahren durchschnittlich 2.483 Euro brutto im Monat. Die Kantinen der Logistikzentren werden von Amazon bezuschusst und kochen frisches, gesundes Essen zu niedrigen Preisen. Viele dieser Leistungen, wie der Aktienanteil, sind in einem gewöhnlichen Tarifvertrag nicht enthalten.

Amazon investiert viel in die Weiterentwicklung der Mitarbeiter und schafft Möglichkeiten für ein berufliches Fortkommen, auch für Führungspositionen. Zusätzlich bietet Amazon innovative Programme an, wie das „Career Choice“-Programm – damit unterstützt Amazon Mitarbeiter, die ihre berufliche Ausbildung verbessern wollen oder einen Beruf mit höherer Bezahlung anstreben. Dazu gehören unter anderem Flugzeugmechanik, computergestützte Entwicklung, Werkzeugmaschinenbau, Krankenpflege und vieles mehr. Amazon übernimmt 95 Prozent der Kosten für bis zu vier Jahre – die Obergrenze liegt bei 8.000 Euro pro Angestelltem.

Amazon verfügt in Deutschland derzeit über neun Logistikzentren, die Teil des europäischen Netzwerks sind. Amazon hat mehr als 13.000 unbefristete Arbeitsplätze in Deutschland geschaffen, davon über 11.000 in den Logistikzentren. Zusätzlich sind viele Arbeitsplätze im Umfeld entstanden: Die Händler auf Amazon Marketplace haben allein in Deutschland rund 90.000 Arbeitsplätze geschaffen. Seit 2010 hat Amazon mehr als 15 Milliarden Euro in Europa investiert, z.B. in Infrastruktur und Anlagen in der Logistik und im Kundenservice, Amazon Web Services Rechenzentren sowie Forschung und Entwicklung.

Quelle: Amazon

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Die beiden Amazon Logistikzentren in Bad Hersfeld bereiten sich auf das Weihnachtsgeschäft vor und suchen noch bis zu 2.000 Saisonarbeitskräfte. Diese erhalten einen Lohn von umgerechnet 10,71 Euro brutto pro Stunde sowie attraktive Zusatzleistungen, wie monatliche Bonuszahlungen. Deutschlandweit werden seit August 2016 insgesamt mehr als 13.000 Saisonarbeitskräfte rekrutiert.

Das erste Logistikzentrum in Bad Hersfeld (FRA1) wurde 1999 eröffnet. Das zweite Logistikzentrum (FRA3) folgte im Jahr 2009. Norbert Brandau, Standortleiter für FRA3, sagte: „Wir suchen zur Weihnachtszeit an beiden Standorten in Bad Hersfeld noch bis zu 2.000 Saisonarbeitskräfte zur Unterstützung unserer Stammbelegschaft. Neben all der Arbeit soll auch der Spaß in der Weihnachtszeit nicht zu kurz kommen – daher wird es einige weihnachtliche Überraschungen für unsere Mitarbeiter geben.“

Christian Duelfer, Standortleiter für FRA1, ergänzte: „Dass die Arbeit Spaß macht, sehen wir auch daran, dass viele Saisonarbeitskräfte uns jedes Jahr unterstützen wollen und uns auch Freunden und Bekannten weiterempfehlen. Gemeinsam machen wir Kunden in ganz Europa glücklich.“

Weihnachtsvorbereitungen in den beiden Logistikzentren in Bad Hersfeld:

- Noch bis zu 2.000 Saisonarbeitskräfte sucht Amazon für das Weihnachtsgeschäft für beide Logistikzentren.
- 5.000 Meter Geschenkpapier wurden im Weihnachtsgeschäft 2015 an beiden Standorten verwendet um Geschenke für Kunden weihnachtlich einzupacken.
- 55 Packtische für das Einpacken von Geschenken können an beiden Standorten im Weihnachtsbetrieb zum Einsatz kommen.

Wie die festangestellten Mitarbeiter lagern die Saisonarbeitskräfte Waren ein, kommissionieren und verpacken Bestellungen. Voraussetzungen für erfolgreiche Bewerber sind unter anderem eine gültige Arbeitserlaubnis sowie grundlegende Deutsch- oder Englischkenntnisse.

Nähere Informationen zu den offenen Stellen sind unter www.jobs-amazon.de erhältlich. Dort sind auch Bewerbungen möglich.

Die Logistikzentren von Amazon als Arbeitgeber

Amazon bietet allen Mitarbeitern wettbewerbsfähige Löhne. Diese liegen für Logistikmitarbeiter am oberen Ende dessen, was in vergleichbaren Jobs bezahlt wird. Die Löhne an allen deutschen Standorten betragen für diese Mitarbeiter umgerechnet mindestens 10,30 Euro brutto pro Stunde. Hinzu kommen monatliche Bonuszahlungen, eine Jahressonderzahlung und Mitarbeiteraktien. Beiträge zur betrieblichen Altersvorsorge, eine kostenlose Lebens- und Berufsunfähigkeitsversicherung sowie Mitarbeiterrabatte runden das Angebot ab. Alle deutschen Logistikzentren haben eine Kantine, die gesundes und preiswertes Essen anbietet, welches von Amazon bezuschusst wird.

Saisonkräfte verdienen den gleichen Basislohn wie festangestellte Mitarbeiter und erhalten zusätzliche Leistungen, wie Bonuszahlungen und Mitarbeiterrabatte.

Amazon hat in Deutschland mehr als 13.000 feste Arbeitsplätze geschaffen, davon 11.000 in den Logistikzentren. Allein in den letzten zwölf Monaten hat Amazon 1.000 befristete Verträge in feste Jobs umgewandelt. Zusätzlich sind viele tausend indirekte Arbeitsplätze entstanden: Zum Beispiel haben Verkäufer des Amazon Marketplace allein in Deutschland rund 90.000 Jobs geschaffen.

Amazon bietet seinen Mitarbeitern in Deutschland seit zwei Jahren die Möglichkeit, sich neben der Arbeit weiter zu qualifizieren. Die Fachrichtung wählen die Mitarbeiter selbst aus einem umfangreichen Kurskatalog aus, sie muss nicht für die Tätigkeit im Logistikzentrum relevant sein. Das Unternehmen übernimmt im Rahmen des sogenannten „Career Choice“-Programms 95 Prozent der Aus- und Fortbildungskosten, bis zu einer Summe von 8.000 Euro in vier Jahren.

Blick hinter die Kulissen eines Logistikzentrums

Für interessierte Kunden und die breite Öffentlichkeit öffnet Amazon die Tore der Logistikzentren und bietet Führungen an den Standorten Bad Hersfeld, Graben und Koblenz an. Anmeldungen sind unter www.amazon.de/amazon-besuchen möglich.

Quelle: Amazon

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Amazon und WirtschaftsWoche haben heute das Förderprogramm „Unternehmer der Zukunft – lokal und um die Welt“ gestartet, das speziell kleine Händler für das Digitalzeitalter rüsten soll. Das Programm unterstützt Unternehmer dabei, im E-Commerce zu starten oder ihr bestehendes Online-Geschäft weiter zu entwickeln und international auszubauen. Ein Team aus E-Commerce-Experten, darunter Blogger von www.wortfilter.de und www.shopanbieter.de sowie erfahrene Amazon Marketplace-Verkäufer, bieten den Teilnehmern ein kostenloses dreimonatiges Coaching und führen sie durch das Programm. Die besten Händler werden mit dem „Unternehmer der Zukunft“-Award ausgezeichnet.

„Wir freuen uns, engagierte kleine Händler mit einem großartigen Team aus E-Commerce-Experten zusammenzubringen, die zusammen über 100 Jahre Erfahrung im Auf- und Ausbau von Online-Businesses mitbringen“, sagt Dr. Markus Schöberl, verantwortlich für die Händler-Services bei Amazon im deutschsprachigen Raum und Initiator des neuen Programms.

Bewerbungen sind ab sofort bis zum 31. Dezember 2016 unter www.amazon.de/unternehmerderzukunft möglich. Bewerben können sich Unternehmen, die bis zu 20 Mitarbeiter beschäftigen – und zwar sowohl stationäre Händler, die bisher noch nicht im Internet gestartet sind, als auch Unternehmen, die online verkaufen, aber mehr Reichweite erzielen wollen. Um sich für die Teilnahme zu bewerben, verfassen Händler ein kurzes Anschreiben, in dem sie die größten Herausforderungen beschreiben, die sie auf dem Weg zum erfolgreichen Online-Geschäft sehen. Anhand dieser Kriterien wählen die Coaches des Programms sowie der Medienpartner WirtschaftsWoche die ersten 30 teilnehmenden Unternehmen aus.

Das Programm startet im Januar 2017 mit einem Kick-off Meeting in München, bei dem die Teilnehmer ihre Coaches kennenlernen. Zusammen entwickeln sie einen individuellen E-Commerce-Plan und setzen ihn um, unter anderem mit diesen Elementen:
- Basics im E-Commerce: Kunden-Fokus im Internet
- Wie finden Kunden Produkte im Internet?
- Welche Produkte lassen sich wie und wo verkaufen?
- Welche Kanäle kann ich nutzen?
- Wie kann man auf Amazon Marketplace starten? Wie als Händler von Amazon Prime profitieren?
- „Versand durch Amazon“: Wie Produkte zum Versand vorbereiten?
- Internationales Verkaufen: Wie internationale Listings erstellen und Logistik nutzen?

Ein Berater von Amazon Web Services führt zudem einen Leistungs-Check der bestehenden Händler-Websites und IT-Systeme durch. „Mit diesem Fahrplan, angefangen von E-Commerce Basics und Tools bis hin zu Services, wollen wir diejenigen unterstützen, die noch zögern“, erklärt Mark Steier, E-Commerce Experte, Herausgeber von www.wortfilter.de und einer der Coaches des „Unternehmer der Zukunft“-Programms.

Das E-Commerce-Team, das die Teilnehmer als Coaches unterstützt, besteht aus:

- Mark Steier, E-Commerce-Experte und Herausgeber von www.wortfilter.de
- Patrick Hallinger, Gründer und Geschäftsführer Hallingers Genuss Manufaktur, Amazon Marketplace-Verkäufer
- Dr. Florian Heinemann, Gründer und Geschäftsführer Project A Ventures, E-Commerce-Experte
- Jens Wasel, Geschäftsführer KW-Commerce, Amazon Marketplace -Verkäufer
- Max Kronberg, Geschäftsführer KW-Commerce, Amazon Marketplace -Verkäufer
- Peter Höschl, E-Commerce-Experte und Herausgeber von www.shopanbieter.de
- Klaus Forsthofer, Geschäftsführer von Marktplatz1, Amazon Marketplace -Verkäufer
- Volker Geigengack, Geschäftsführer DOM Handelsservice, Amazon Marketplace -Verkäufer
- Dr. Markus Schöberl, verantwortlich für die Händler-Services bei Amazon Deutschland (Initiator)
- Jan Rüger, Händler-Services, Amazon Deutschland
- David Weiner, Amazon Web Services
und weitere!

Francois Saugier, der bei Amazon die Händler-Services in Europa verantwortet, sagt: „Die Möglichkeiten für kleine Händler, im Internet richtig durchzustarten, waren nie besser: Früher endete ihr Einzugsbereich oft im Nachbarort, heute ist die ganze Welt ihr Marktplatz.“

Die Händler, die am Programm teilnehmen und ihre Transformation am erfolgreichsten meistern, können im Frühjahr 2017 den „Unternehmer der Zukunft“-Preis erhalten – ausgezeichnet von einer hochkarätigen Jury aus Vertretern von WirtschaftsWoche, Amazon sowie Wissenschaft und Politik. Der Award wird unter anderem in den Kategorien „Von Offline zu Online“ oder „Internationales Verkaufen“ vergeben.

Händler, die sich für das Förderprogramm bewerben wollen, können sich bis zum 31. Dezember 2016 unter www.amazon.de/unternehmerderzukunft anmelden.

Quelle: Amazon

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