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Noch diskutieren die Verkäufer über die neuen eBay Gebühren, da kommt bereits die nächste Gebührenerhöhung ins Haus geflattert. Dieses Mal trifft es die Amazon FBA Verkäufer.

Erhöhung der Versandgebühren
Amazon FBA erhöht die Versandgebühren für Nicht-Medienprodukte und Produkte in Übergröße: Ab dem 1. Juni 2017 werden die Versandgebühren für Nicht-Medienprodukte in Standardgröße und Übergröße erhöht. Medienprodukte folgen dann ab dem 1. August 2017.

Erhöhung der Lagergebühren
Zusätzlich werden die monatlichen Lagergebühren ab 1.Juni 2017 erhöht.

Einführung der Gebühr für Warenrücksendungen in den Kategorien "Bekleidung" und "Schuhe"
Den größten Schock werden Verkäufer in den Kategorien "Bekleidung" und "Schuhe"zu verdauen haben:
Ab dem 23. Oktober 2017 wird eine Bearbeitungsgebühr für von Kunden zurückgesendete Produkte der Kategorien "Bekleidung" und "Schuhe" berechnet, für die Amazon die kostenlose Warenrücksendung anbietet. Diese Gebühr entspricht den Versandgebühren für eine einzeln versendete Einheit. Darüber hinaus wird für Produkte, die (ggf.) für den kostenlosen Versand qualifiziert waren, eine Bearbeitungsgebühr für Warenrücksendungen berechnet.
Die Bearbeitungsgebühr für Rücksendungen wird nicht berechnet, wenn der Grund für die Rücksendung ein Grund ist, für den Amazon die Verantwortung übernimmt.

Alle weiteren Informationen finden Sie hier.

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Amazon gibt heute bekannt, dass vier Monate nach dem Start von Amazon Business über 50,000 Geschäftskunden in Deutschland Zeit und Geld sparen, indem sie den neuen Service nutzen. Amazon Business ist im Dezember 2016 auf Amazon.de gestartet und richtet sich an gewerbliche Kunden. Außerdem profitieren bereits mehr als 10.000 Händler von den Amazon Business Verkäuferfunktionen, um ihre Produkte an Geschäftskunden zu verkaufen – sie vergrößern die Auswahl für Kunden täglich und bearbeiten mehr als die Hälfte der Amazon Business Kundenbestellungen.

Amazon Business bietet die Auswahl, den Komfort und alle weiteren Vorteile, die Kunden an Amazon lieben. Ob Selbstständige, professionelle Einkäufer in mittelgroßen Firmen, Universitäten, Krankenhäuser oder Verantwortliche für den Einkauf in großen multinationalen Konzernen – alle profitieren von den auf Unternehmen zugeschnittenen Funktionen, die sie bei der Deckung ihres Beschaffungsbedarfs unterstützen.

Amazon Business startet heute auch in Großbritannien und bietet Geschäftskunden auch dort zugeschnittene Funktionen, um Zeit und Geld zu sparen. Verkäufer, die bereits Amazon.de nutzen, können somit ganz einfach Geschäftskunden in Großbritannien erreichen und ihre Verkaufschancen steigern, indem sie ihre Produkte auch auf Amazon.co.uk/business anbieten.

Lars Hoffmann, IT Manager und verantwortlich für die Beschaffung bei der Hanseatische Immobilien Treuhand GmbH + Co. mit Sitz in Stade, Niedersachsen, sagt: „Wir sind gerade erst auf Amazon Business gestartet und kaufen Laptop- und Drucker-Zubehör, Fachbücher sowie Schutzhüllen für Geschäftshandys. Die Funktion `Kauf auf Rechnung‘ gibt uns außerdem mehr Flexibilität bei der Bezahlung.“

„Amazon führt kontinuierlich neue Features ein, die Geschäftskunden dabei helfen, Geld und Zeit zu sparen – etwa den Umsatzsteuer-Berechnungsservice für Verkäufer, der automatisch Rechnungen für Geschäftskunden erstellt oder auch Business-Preise und Mengenrabatte“, sagt Florian Böhme, Senior Manager bei Amazon und verantwortlich für Amazon Business in Deutschland.

Amazon Business war mit Funktionen wie kostenlosem Premiumversand für viele Bestellungen über 29 Euro, Kauf auf Rechnung, Darstellung von Netto-Preisen und Rechnungsstellung gestartet. Zu den kürzlich hinzugefügten Features gehören:

- Erweiterte Netto-Preisanzeige und Rechnungstellung: Mit dem Start des Umsatzsteuer-Berechnungsservices für Verkäufer erhalten Geschäftskunden automatisch Rechnungen, wenn sie etwas von einem Verkäufer auf Amazon erwerben. Der Service bietet Verkäufern außerdem eine ganze Reihe an weiteren Funktionen, die sie dabei unterstützen, ihre Kunden auf Amazon zu bedienen, und erlaubt es Unternehmen, sich bei den Produkten von Verkäufern Netto-Preise anzeigen zu lassen und zu diesen einzukaufen.
- Erweiterte Business-Preise und Mengenrabatte: Geschäftskunden profitieren von einer erweiterten auf Geschäftskunden zugeschnittenen Preisgestaltung und Rabatten auf den Erwerb größerer Mengen.
- Prime Sharing: Prime Mitglieder können die Prime Versandvorteile ihres privaten Accounts auf ihren Geschäftsaccount übertragen – ohne zusätzliche Kosten. Die Versandvorteile von Prime werden bei der Registrierung automatisch auf neue Geschäftsaccounts ausgeweitet, wenn sich zahlende Prime Mitglieder entschließen, ihren persönlichen Account zu behalten und einen separaten Geschäftsaccount anzulegen.
- Verbesserter Bestellprozess: Genehmiger von Bestellungen können jetzt während des Genehmigungsprozesses Auftragsnummern hinzufügen und ändern. Sowohl der Genehmiger als auch der Besteller können jetzt mehr Informationen zur Zustimmung oder Ablehnung geben und erhalten, was mehr Transparenz und einen optimierten Workflow ermöglicht.
- Multi-User-Registrierung: Das neue Tool erlaubt es Geschäftskunden, mit einer einfachen Tabelle bis zu 10.000 Nutzer in einem einzigen Schritt zu registrieren, bei Bedarf Untergruppen mit benutzerdefinierten Ausgabengrenzen zu erstellen, Nutzer mit unterschiedlichen Rechten auszustatten und ganz einfach Nutzer wieder einzuladen.
- eProcurement Integration: Amazon Business bietet eine Schnittstelle zu vielen verschiedenen Einkaufssystemen wie Ariba, Coupa, Onventis, Pool4Tool, SAP SRM, SciQuest und Wallmedien/WPS. Das Onboarding kann leicht über amazon.de/eprocurement gestartet werden.

Amazon Business startete im April 2015 in den USA und hat im ersten Jahr mehr als 400.000 Unternehmen bedient und über eine Milliarde US-Dollar Umsatz gemacht – Amazon Händler bearbeiteten dabei mehr als die Hälfte der Bestellungen. Inzwischen profitieren mehr als 45.000 Händler von den Amazon Business Verkäuferfunktionen.

Auf www.amazon.de/business können sich Kunden für einen kostenlosen Amazon Business-Account anmelden. Verkäufer, die ihre Produkte über Amazon verkaufen möchten, finden auf www.amazon.de/business-seller mehr Informationen.

Quelle: Amazon

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40 Frachtflugzeuge hat Amazon bereits geleast, von denen 16 im Einsatz sind, die Produkte zwischen den Amazon Lagern transportieren.
Nun folgt der nächste Schritt zur Unabhängigkeit: Amazon plant den Bau eines eigenen Flughafens im US-Bundesstaat Kentucky. Medienberichten zufolge soll die Investition ca. 1,5 Milliarden US-Dollar betragen. Bereits im April soll der erste Flieger abheben.

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Bei Facebook bin ich gerade über eine Diskussion in der Amazon SEO Gruppe gestolpert, die sich im Kern darum dreht, dass die Chinesen für die neuen Amazon Rezensionsrichtlinien (keine incentivierten Rezensionen mehr) bereits ein neues Schlupfloch gefunden haben: Sie animieren Käufer zum Kauf und zahlen ihnen nach Zusendung des Artikels zunächst 2/3 des Kaufpreises über PayPal (also unsichtbar für Amazon) zurück.
Nach Abgabe der Bewertung gibt es dann das letzte Drittel erstattet, so dass der Käufer den Artikel kostenlos erhalten hat. Bei diesem Vorgehen wird ein verifizierter Kauf vorgegaukelt und die neuen Amazon Rezensionsrichtlinien unterwandert.
Es ist wenig überraschend, dass die ersten Schlupflöcher bereits aktiv genutzt werden, weitere werden folgen.

Amazon Suspendierung - und dann?

Spannend an der Diskussion ist auch das Nebenthema, nämlich wie Chinesen mit einer Amazon Suspendierung umgehen. Kaum suspendiert, wird ein neuer Account eröffnet und der Lagerbestand auf den neuen Account umgebucht, so dass es trotz Suspendierung mit bereits gut gerankten und bewerteten Artikeln nahtlos weitergeht.

eBay kann punkten

In meinen Augen kann eBay hier sehr deutlich punkten, denn bei eBay geht die Artikelhistorie nicht auf einen neuen Account über und auch die Limits, mit denen ein neuer chinesischer Account am Anfang belegt wird, machen dieses Vorgehen schwierig.
Im Oktober 2016 hatte ich in meiner Kolumne im Onlinehändler Magazin geraten, eBay nicht aus den Augen zu verlieren und dieser Tipp gilt nach wie vor.

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Amazon hat heute bekannt gegeben, dass durch den Service „Versand durch Amazon“ („Fulfillment by Amazon“, FBA) im Jahr 2016 mehr als zwei Milliarden Artikel für Marketplace-Verkäufer weltweit ausgeliefert wurden – ein Rekordjahr für Verkäufer auf Amazon. Die Zahl der weltweit ausgelieferten FBA-Artikel wuchs allein während des Weihnachtsgeschäfts um mehr als 50 Prozent.

Mit „Versand durch Amazon" können Verkäufer jeder Größe ihr Geschäft erfolgreich ausbauen, indem sie Logistik, Retourenmanagement und Kundenservice an Amazon auslagern – sowohl in Deutschland, als auch innerhalb Europas. Zudem werden die Produkte durch „Versand durch Amazon“ für das Amazon Prime Programm verfügbar und sind somit zugänglich für Millionen der treuesten Amazon Kunden.

„2016 war ein weiteres Rekordjahr für Händler weltweit auf Amazon Marketplace“, sagt Francois Saugier, Vice President und verantwortlich für Amazon Seller Services in Europa. „Eine der größten Wachstumshebel gerade für kleine Händler ist das Programm „Versand durch Amazon“, bei dem wir ihre Produkte lagern, verpacken und für sie an Kunden versenden – Händler können damit besonders einfach ihr Geschäft national und auch international erweitern, ihre Umsätze steigern und neue Jobs schaffen.“

„Laut einer unabhängigen Studie haben Marketplace-Händler in Deutschland durch ihre Aktivitäten auf Amazon 87.000 Jobs geschaffen“, sagt Dr. Markus Schöberl, Director Amazon Seller Services im deutschsprachigen Raum. „Es ist großartig zu sehen, wie deutsche Amazon Verkäufer nach und nach immer größere Erfolge erzielen – wir sehen unsere Rolle darin, sie weiterhin zu unterstützen.“

„Verkaufen auf Amazon“-Meilensteine im Jahr 2016

Amazon Marketplace und FBA, weltweit:

- FBA lieferte mehr als zwei Milliarden Artikel an Kunden in aller Welt
- Die Anzahl der Händler, die den FBA-Service nutzen, wuchs weltweit um mehr als 70 Prozent
- Außerhalb der USA wuchs die Zahl der mit FBA gelieferten Einheiten um mehr als 80 Prozent
- Weltweit verschickten Amazon Händler mit FBA aus mehr als 130 Ländern Bestellungen an Kunden in 185 Länder
- Durch das „Prime durch Verkäufer“-Programm stehen Prime-Kunden aus Deutschland, Österreich, Großbritannien, Frankreich, Japan und den USA mehr als sechs Millionen zusätzliche Artikel innerhalb des Prime-Programms zur Verfügung

Weihnachtsgeschäft, weltweit:

- Weltweit gingen bei Händlern am „Cyber Monday“ Bestellungen für mehr als 28 Millionen
Artikel ein
- Während der Weihnachtssaison stieg die Zahl der mit FBA weltweit verschickten Einheiten im Jahresvergleich um mehr als 50 Prozent
- Prime-Mitglieder aus aller Welt bestellten Millionen von Artikeln von Händlern im „Prime durch Verkäufer“-Programm, das die kostenlose Lieferung am Folgetag oder innerhalb von zwei Tagen ermöglicht

Gesponserte Produkte, weltweit:

- Durch die Ausweitung der Anzeigenplatzierungen auf Desktop- und Mobil-Seiten stiegen die Klicks auf „Gesponserte Produkte“ weltweit um mehr als 150 Prozent
- Die Zahl der Verkäufer, die „Gesponserte Produkte“ nutzen, wuchs weltweit um mehr als 100%

Business Highlights auf Amazon.de:

- „Amazon Business“ startete in Deutschland als erste internationale Ausweitung des Programms nach dem Start in den USA im April 2015. In den USA bedient Amazon Business mehr als 400.000 Unternehmen und hat im ersten Jahr über eine Milliarde US-Dollar Umsatz gemacht – Amazon Händler stehen dabei für mehr als die Hälfte der Bestellungen. Inzwischen verkaufen mehr als 45.000 Amazon Händler über „Amazon Business“, die Zugriff auf unternehmensspezifische Verkaufsfunktionen haben.
- „Handmade at Amazon“ startete in Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien und Großbritannien. Dadurch werden handgefertigte Produkte von Kunsthandwerkern auch für europäische Kunden zugänglich gemacht. In den USA, wo der Service bereits 2015 startete, wurden dem Bereich „Handmade at Amazon“ sechs neue Kategorien hinzugefügt (Accessoires, Baby, Spielzeug und Spiele, Beauty und Pfleg, Haustierzubehör). Der US Handmade-Store verfügt nun über mehr als 500.000 Artikel, die direkt von Kunsthandwerkern aus 80 Ländern auf der ganzen Welt in allen 50 US-Bundesstaaten angeboten werden.
- Amazon startete das pan-europäische FBA-Programm, mit dem Händler effizienter als jemals zuvor exportieren und Millionen Amazon Kunden in ganz Europa erreichen können. Im Rahmen des Programms senden Händler ihre Waren an ein lokales Amazon Logistikzentrum, Amazon kümmert sich dann um die gesamte Logistik und verteilt die Produkte automatisch in Amazons europäischem Logistiknetzwerk anhand der erwarteten lokalen Nachfrage in den verschiedenen Ländern.
- Amazon startete „Amazon Launchpad“. Amazon Launchpad arbeitet mit über hundert führenden Venture-Capital-Firmen, Acceleratoren und Funding-Diensten zusammen und hilft weltweit bereits mehr als 1.000 Start-ups dabei, neue Produkte in den USA, Großbritannien, China, Deutschland und Frankreich einzuführen. Täglich kommen weitere Start-ups hinzu und nutzen die Infrastrukturen von Amazon, um die Herausforderungen beim Entwickeln neuer Produkte zu meistern, bekannter zu werden und den Verkauf anzukurbeln.

Quelle: Amazon

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