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PaketPLUS, das europaweite Versandnetzwerk für Paketbeilagen, an dem BurdaDirect eine Mehrheitsbeteiligung hält, erzielt einen neuen Spitzenwert: Das Unternehmen zählt in diesem Jahr bereits mehr als 100 Millionen versendete Paketbeilagen. In den zurückliegenden Monaten wurde damit rechnerisch jeder deutsche Haushalt im Schnitt mehr als zweimal erreicht. Seit der Gründung Anfang 2009 wurden insgesamt über 350 Millionen Paketbeilagen versendet und mehr als 15 Millionen Euro an Versandpartner in Deutschland, Frankreich und Großbritannien ausgezahlt.

Geschäftsführer Bastian Mell erwartet für die nächsten Jahre weiteres Wachstum: „Die Zahl der Bestellungen im Onlinehandel steigt kontinuierlich und damit auch das Paketvolumen der Händler. Dadurch profitiert auch das nachgelagerte Geschäft mit Paketbeilagen von der anhaltenden Freude der Deutschen, online zu kaufen.“ Mell sieht darüber hinaus einen klaren Vorteil gegenüber digitaler Werbung: „Anzeigen im Netz sind sehr flüchtig, oft werden sie gar nicht wahrgenommen oder gleich weggeklickt. Cross-Medialität macht den Unterschied: Mit Paketbeilagen in Warensendungen, die online bestellt wurden, erreicht Werbung einen aktiven Online-Käufer auch offline. Diese Angebote, welche per Paketbeilage beworben werden, werden anschließend wieder online bestellt.“

PaketPLUS bündelt die Beilagen-Kapazitäten kleiner, mittlerer und großer Online-Shops sowie von gewerblichen Verkäufern auf Online-Marktplätzen wie eBay oder Amazon. Werbetreibende können ihre Kampagnen über PaketPLUS zielgruppenspezifisch und mit relevanter Reichweite aussteuern und erreichen damit vor allem aktive Online-Käufer. Diese profitieren wiederum von Gutscheinaktionen der Werbetreibenden. Online-Händler können mit Paketbeilagen ihre Logistikkosten subventionieren – sie erhalten für jede ausgehende Paketbeilage eine Vergütung.

Das Versandnetzwerk PaketPLUS wurde 2009 von den beiden eBay-Managern Dr. Alexander Schwinn und Bastian Mell gegründet. Wenige Monate nach Gründung zählte das Unternehmen bereits 100 Versandpartner. Seither hat das Unternehmen sein Netz an Partnern stetig ausgebaut. PaketPLUS verfügt heute über mehr als 6.000 Versandpartner. Mit Deutschland, Großbritannien und Frankreich ist das Werbenetzwerk zudem in den wichtigsten und größten europäischen E-Commerce-Märkten vertreten. Doch neben Paketbeilagen sehen die Gründer viele weitere Möglichkeiten für PaketPLUS, so erklärt Bastian Mell: „In seiner Grundfunktion ist das PaketPLUS-Netzwerk ein Aggregator im E-Commerce. Diese Funktion kann natürlich neben Paketbeilagen auch für andere Services für Online-Händler genutzt werden. Bereits für Anfang 2015 planen wir die Erweiterung unseres Netzwerks um weitere Angebote.“

Via: PaketPlus

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Studie bietet Einblicke in Chancen und Möglichkeiten für Händler und Kunden im grenzüberschreitenden Handel

Der Handel über Grenzen hinweg ist ein wichtiger Bestandteil der heutigen globalisierten Welt und ein stark wachsender Markt. In ihm ruht eine Vielzahl bedeutender Chancen für Händler, Kunden auf der ganzen Welt zu erreichen. PayPal hilft Händlern und Kunden beim weltweiten Handel und ermöglicht einfache und sichere Online-Zahlungen in 203 Märkten. Im Auftrag von PayPal hat das Marktforschungsunternehmen Ipsos untersucht, wie Menschen in Deutschland und der ganzen Welt online und über Grenzen hinweg einkaufen. Dazu wurden 17.519 Verbraucher in 22 Ländern befragt.

Deutsche Online-Shops sind international gefragt

Deutschland ist im internationalen Vergleich eines der gefragtesten Länder im grenzüberschreitenden Handel. Weltweit liegt es auf Platz vier der beliebtesten Ziele im Online-Shopping. In Westeuropa hat mehr als jeder vierte Online-Shopper schon einmal etwas in Deutschland gekauft – damit sind deutsche Shops dort die Nummer eins. Auch für Skandinavien und Osteuropa ist Deutschland ein wichtiges Ziel bei Online-Einkäufen im Ausland. 19 beziehungsweise 13 Prozent der Online-Konsumenten in diesen Regionen haben schon einmal auf einer deutschen Webseite eingekauft. Westeuropa, mit Deutschland und Großbritannien als größten Zugpferden, ist weltweit die beliebteste Region für den Online-Handel: 53 Prozent aller Online-Einkäufer haben schon einmal etwas in einem Shop aus Westeuropa gekauft.

Produkte aus deutschen Shops verkaufen sich nicht nur im europäischen Ausland gut, sondern auf allen Kontinenten. Von allen Verbrauchern aus dem Ausland, die in Deutschland einkaufen, kommen 19 Prozent aus China, gefolgt von 12 Prozent aus Frankreich und 11 Prozent aus Russland.*

In vielen Märkten haben deutsche Online-Shopper einen hohen Anteil am grenzüberschreitenden Handel. In Österreich machen deutsche Verbraucher beispielsweise derzeit 40 Prozent der Kunden aus dem Ausland aus. Auch 28 Prozent der ausländischen Kunden in Polen sind aus Deutschland, in den Niederlanden sind es 23 Prozent, in der Schweiz und Dänemark jeweils 15 Prozent.

Die Deutschen beteiligen sich auch aktiv rege am grenzüberschreitenden Handel und kaufen nicht selten selbst im Ausland ein. Im europäischen Ausland shoppen deutsche Verbraucher am häufigsten in Großbritannien online. 15 Prozent der deutschen Online-Shopper kaufen dort ein. Weit vorne befinden sich mit Österreich (9 Prozent der deutschen Online-Shopper kaufen in Österreich ein) und der Schweiz (5 Prozent) auch die deutschsprachigen Nachbarländer. Shops in den Niederlanden (6 Prozent der deutschen Online-Shopper kaufen in den Niederlanden ein), Frankreich und Polen (je 3 Prozent) werden ebenfalls regelmäßig von deutschen Kunden besucht. Außerhalb Europas sind die USA – 13 Prozent der deutschen Online-Shopper haben dort bereits eingekauft – das beliebteste Einkaufsland der Deutschen, noch vor China (11 Prozent), Hongkong (4 Prozent) und Japan (3 Prozent).

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Deutsche kaufen vor allem Kleidung, Schuhe und Accessoires im Ausland

Innerhalb der letzten zwölf Monate, so die Studie von Ipsos, haben 77 Prozent der Deutschen im Netz eingekauft und 40 Prozent dieser Online-Shopper haben dabei auch Einkäufe im Ausland getätigt. Ein Drittel der deutschen Auslands-Shopper kauft Kleidung, Schuhe und Accessoires außerhalb der Landesgrenzen, die damit die beliebteste Warengruppe darstellen. Darüber hinaus kauften 17 Prozent der Auslands-Shopper Unterhaltungselektronik, Computer und Mobilgeräte online im Ausland.

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Einige Produkte werden jedoch noch immer am liebsten im Laden gekauft. Während 65 Prozent derer, die Unterhaltungs- und Bildungsmedien – beispielsweise Bücher – bereits einmal online gekauft haben, 63 Prozent derer, die Unterhaltungselektronik bereits online kauften, und 51 Prozent derer, die Artikel für Kinder und Kleinkinder online kauften, sowohl Auswahl als auch Kauf vollständig über das Internet erwägen, wollen Verbraucher in anderen Kategorien den Auswahl- und Kaufvorgang eher im Laden bewältigen. 55 Prozent der Käufer von Kosmetik- und Schönheitsprodukten und 50 Prozent der Käufer von Werkzeugen, Gartengeräten und Do-It-yourself-Produkten erwägen den Kauf ausschließlich im Geschäft. Dabei würden viele Verbraucher eine Mischung von Online- und Ladenkauf erwägen: 32 Prozent der Käufer von Artikeln für Kinder und Kleinkinder, 32 Prozent der Käufer von Unterhaltungselektronik und 28 Prozent der Käufer von Haushaltsgeräten und Möbeln würden darüber nachdenken, Produkte im Laden auszusuchen, jedoch online zu kaufen.

Deutsche Verbraucher wollen Komfort beim grenzüberschreitenden Einkauf

Das Online-Shopping wird dabei von zwei wichtigen Faktoren gefördert. Die Hauptgründe für deutsche Verbraucher, online einzukaufen, sind Komfort (42 Prozent) und Möglichkeiten, Geld zu sparen (41 Prozent). Daneben sind die umfassenden Stöber- und Recherchemöglichkeiten des Internets wichtigster Treiber des Online-Einkaufens (7 Prozent). Für regelmäßige Einkäufer in ausländischen Online-Shops (die mehr als 10 Prozent ihrer Online-Einkäufe grenzüberschreitend tätigen) zählt der Komfortfaktor am meisten (46 Prozent).

Doch noch immer stehen manche Konsumenten dem grenzübergreifenden Handel skeptisch entgegen. Zu den meistgenannten Gründen, nicht im Ausland einzukaufen, zählen die Sorgen um (Zoll-)Gebühren und Steuern, die mit dem Kauf anfallen könnten (genannt von 52 Prozent der Online-Shopper, die nicht im Ausland einkaufen), sowie Sorgen darum, ob das Bestellte tatsächlich ankommt, (genannt von 50 Prozent) und die Gefahr hoher Lieferkosten (47 Prozent).

Auf der anderen Seite gibt es Faktoren, die den grenzübergreifenden Handel vereinfachen und fördern. 43 Prozent der Online-Shopper geben dabei an, dass ein sicherer Bezahlweg die Wahrscheinlichkeit erhöhen würde, dass sie sorgenfrei auch im Ausland einkaufen. Ebenfalls häufig genannt wurden die Verfügbarkeit von Produkten, die es nur schwer lokal zu finden gibt (genannt von 41 Prozent), und Gratisversand (37 Prozent).

Wichtigster Marktplatz für den grenzüberschreitenden Handel deutscher Verbraucher ist eBay. Laut deutschen Verbrauchern werden mehr als ein Drittel der deutschen Online-Einkäufe aus dem Ausland auf der Plattform getätigt. Die beliebteste Bezahlmethode der Deutschen beim grenzüberschreitenden Handel ist PayPal. 74 Prozent der Befragten nutzen den Service des Bezahldienstleisters für Einkäufe in ausländischen Online-Shops. Grund dafür sind die Sicherheit des Zahlungsverkehrs (genannt von 70 Prozent derjenigen Befragten, die PayPal für grenzüberschreitende Zahlungen bevorzugen) und der Käuferschutz (71 Prozent) sowie die Möglichkeit schneller (53 Prozent) Zahlungen. PayPal bietet seinen bequemen, schnellen und sicheren Service in unzähligen Online-Shops weltweit an und ermöglicht Händlern und ihren Kunden unkomplizierten und sicheren Handel über Grenzen hinweg in über 100 Währungen.

„Der grenzüberschreitende Handel ist in der modernen Welt sehr wichtig. Deutschland ist eines der bedeutendsten Länder, sowohl als Heimat von weltweiten Shoppern als auch als Standort vieler international operierender Händler. Und doch wird das Land dem Anspruch „Exportweltmeister“ im grenzüberschreitenden Online-Handel derzeit noch nicht gerecht. Der Handel kann noch viel mehr davon profitieren, Waren international anzubieten und Kunden auf der ganzen Welt zu erreichen. Darin steckt großes Potenzial und gerade auch kleine und mittelgroße Händler können ihren Umsatz durch gezielte Internationalisierung und das Gewinnen neuer Kunden im Ausland steigern“, sagt Arnulf Keese, Geschäftsführer von PayPal Deutschland.

* Die Export-Schätzungen wurden von PayPal anhand von Umfrage-Ergebnissen** und Schätzungen der Gesamtzahl an Online-Shoppern in der Bevölkerung in jedem der 22 Länder errechnet, die an der Studie teilnahmen.

**Im Auftrag von PayPal hat Ipsos eine repräsentative Umfrage unter 17.519 Erwachsenen (mind. 18 Jahre) durchgeführt, die ein internetfähiges Gerät1 besitzen/nutzen. An der Umfrage, die zwischen dem 9. September und dem 3. November 2014 durchgeführt wurde, nahmen je rund 800 Verbraucher in 22 Ländern (Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien, Spanien, Niederlande, Schweden, Norwegen, Dänemark, Polen, Türkei, Russland, Israel, VAE, USA, Kanada, Brasilien, Mexiko, China und Australien) teil. In Deutschland wurde die Umfrage mit 800 Teilnehmern zwischen dem 16. September und dem 3. Oktober 2014 durchgeführt. Die Daten wurden nach bekannter Aktivität von Online-Einkäufern in allen Ländern und dem demographischen Profil von Internetnutzern in sieben Ländern gewichtet.

1Desktop-PC/Laptop/Notebook/Tablet/Smartphone/weitere Arten des Mobiltelefons/Organizer/PDA mit Mobilfunk- und Datendiensten/Spielekonsolen mit Internetverbindung (z.B. Wii)

Quelle: PayPal

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Die Amazon Bestelloptionen und -fristen für pünktliche Weihnachtsgeschenke (gültig für Deutschland):

- Im Weihnachtsendspurt können Kunden bei Amazon direkt bestellte Waren mit dem Standardversand innerhalb Deutschlands noch bis Sonntag, 21. Dezember um Mitternacht, ordern. Sie erhalten ihre Weihnachtsgeschenke dann pünktlich an Heiligabend mit kostenfreier Lieferung ab 29 Euro.
- Bis Dienstag, 23. Dezember mittags, per Prime (www.amazon.de/prime) und Premiumversand. Der Service ist für Prime-Mitglieder kostenlos und für andere Kunden gegen eine Gebühr von 6 Euro erhältlich.
- Bis Dienstag, 23. Dezember 15 Uhr, per Morning-Express (Ausnahme: deutsche Inseln). Der Service ist gegen eine Gebühr von 13 Euro bzw. für Prime-Mitglieder nur 5 Euro erhältlich und gilt für alle Produkte, die mit dem Morning-Express-Angebot gekennzeichnet sind.
- Am 24. Dezember noch bis 6.00 Uhr morgens mit dem Evening-Express bestellen für die Lieferung bis 14.00 Uhr an Heiligabend. Dieser Service gilt für alle Produkte, die auf der Detailseite mit Evening-Express-Angebot gekennzeichnet sind und ist in Berlin, Frankfurt, München, Stuttgart, Köln und den meisten Städten im Ruhrgebiet gegen eine Gebühr von 13 Euro bzw. 5 Euro für Prime-Mitglieder verfügbar. Eine Übersicht über die Zustellgebiete finden Kunden unter www.amazon.de/evening-express.

Die Bestellmöglichkeiten für eine pünktliche Lieferung an Weihnachten finden Kunden jeweils auf der Produktdetailseite. Weitere Informationen zu den Lieferfristen zu Weihnachten finden Kunden auch auf den Amazon Hilfeseiten unter www.amazon.de/hilfe. Amazon bietet versandkostenfreie Lieferung ab 29 Euro nach Deutschland, Österreich, Belgien, Liechtenstein, Luxemburg, Niederlande, und in die Schweiz. Buchlieferungen innerhalb Deutschlands liefert Amazon immer versandkostenfrei. Weitere Informationen zum Thema Versandkosten finden Kunden unter www.amazon.de/hilfe.

Speziell zur Weihnachtszeit bietet Amazon darüber hinaus besondere Rückgabefristen an: Sämtliche Artikel, die von Amazon zwischen dem 1. November und dem 31. Dezember 2014 versandt wurden, können bis einschließlich 31. Januar 2015 zurückgegeben werden, sofern die Ware die sonstigen Rückgabebedingungen erfüllt.

Dürfen Weihnachtsgeschenke in diesem Jahr gebraucht unterm Baum liegen? Welche Geschenke werden gebraucht verschenkt? Und was ist den Deutschen beim Verschenken von Waren aus zweiter Hand an Weihnachten wichtig? reBuy.de wirft einen Blick auf das weihnachtliche Verbraucherverhalten und zeigt in einer forsa-Studie im neuen reCommerce Trendmonitor*, dass sich der Gebraucht-Trend 2014 auch an Weihnachten fortsetzt.

Dank Gebraucht-Trend liegen in 2014 Geschenke unterm Baum, die sonst zu teuer sind

Wunschzettelhochsaison: aktuell wird schon wieder fleißig geklebt, gebastelt und geschrieben. Mehrere zehntausend Wunschzettel kommen in diesen Tagen in Deutschlands Christkind-Postämtern an. Aber nicht nur unsere Kinder haben viele Wünsche, die in knapp vier Wochen erfüllt werden wollen. Auch Jugendliche und Erwachsene werden sehr kreativ, wenn es um den Inhalt der eigenen Geschenke unterm Baum geht. Ob das neueste Smartphone, eine coole Spiele-Konsole oder ein praktisches Tablet. Oft sind die Wünsche ziemlich kostspielig. Deshalb wundert es auch nicht, dass mehr als jeder zweite Deutsche bereit ist, etwas Gebrauchtes an Weihnachten zu verschenken. „Wir erleben oft, dass Menschen ihren Liebsten dadurch Wünsche erfüllen können, die sie sich sonst einfach nicht leisten können. Vor allem die Vorgängermodelle der aktuellen Techniktrends sind gebraucht ein echtes Schnäppchen. In diesem Jahr sind vor allem das iPhone 5, iPad Mini und die Nintendo Wii besonders beliebt und werden schon jetzt fleißig für Weihnachten gekauft“, so reBuy Gründer und Geschäftsführer Lawrence Leuschner.

Bücher und Tablets stehen auf der gebrauchten Weihnachts-Shoppingliste ganz oben

„Egal ob ein Buch einmal oder zehnmal gelesen wird – die Geschichte bleibt die gleiche. Das merken wir seit mehreren Jahren tagtäglich in unserem Logistikzentrum. Bücher werden mengenmäßig am häufigsten gebraucht gehandelt, vor allem zur Weihnachtszeit. In diesem Jahr haben sich aber vor allem auch die Technikkategorien wie Smartphones und Tablets enorm weiterentwickelt und stehen auf den weihnachtlichen Shopping-Listen ganz weit oben.“, so Lawrence Leuschner weiter. Dieses Gebrauchtverhalten spiegelt auch die von reBuy in Auftrag gegebene forsa-Studie wieder. 58% der Befragten würden Bücher in diesem Jahr gebraucht unter den Baum legen. Mit 51% würde jeder zweite Deutsche auch ein Tablet, einen Laptop oder eine DVD problemlos gebraucht schenken. 49% der Befragten ziehen es ebenfalls in Betracht, ein Smartphone gebraucht an die Liebsten zu verschenken. Geht alles Gebraucht? Bei Second-Hand-Kleidung sind die Deutschen nicht ganz so offen. Lediglich jeder vierte würde seinen Liebsten Kleidung aus zweiter Hand bescheren.

Sehr gute Qualität, Garantie und eine hohe Preisersparnis motivieren zum Gebraucht-Verschenken

Wann ist es in Ordnung, etwas Gebrauchtes zu verschenken? „Wichtig ist, dass die Artikel wie neu aussehen, viel günstiger sind als Neuware und trotz gebrauchtem Zustand eine Funktionsgarantie haben. Fühlen sich Qualität und Sicherheit also wie beim Neukauf an, lassen sich die Deutschen gern darauf ein, gebrauchte Geschenke unter den Weihnachtsbaum zu legen“, weiß Gebrauchtexperte Lawrence Leuschner. 70% aller Befragten gaben an, dass gebrauchte Weihnachtsgeschenke in sehr gutem Zustand sein müssen. Auf Platz zwei folgt mit 51% das wohl überzeugendste Argument: Die Preisersparnis. Mit 46% auf Platz drei und damit fast genauso wichtig ist den Befragten eine Garantie, auch wenn es sich um gebrauchte Artikel handelt.

Wo gibt es gebrauchte Weihnachtsgeschenke, die wie neu aussehen und eine Garantie haben?

Gebrauchte Artikel kann man mittlerweile fast überall finden: auf dem Flohmarkt, in Auktionshäusern und auch bei Tauschbörsen im Internet. Wer Glück hat findet dort bestimmt das ein oder andere Schmuckstück – Sicherheiten wie eine Funktionsgewährleistung sucht man hier jedoch vergeblich. Anders auf reBuy.de: Hier können Nutzer einfach, schnell und sicher qualitätsgeprüfte Elektronik- und Medienartikel erwerben. Die Preisersparnis gegenüber Neuware beträgt dabei bis zu 50% und alle Artikel werden mit einer 18-monatigen reBuy-Garantie verkauft. Und das Beste: sollten doch einmal ungeliebte Weihnachtsgeschenke unterm Baum landen, wird man diese genauso einfach wieder auf reBuy.de los.

Über den reCommerce Trendmonitor: Die Ergebnisse des reCommerce Trendmonitors werden durch eine von der reBuy reCommerce GmbH beauftragten forsa.-Umfrage erhoben. Der Trendmonitor gibt regelmäßig Aufschluss über Trends, Verbraucherverhalten und Entwicklungen im deutschen reCommerce-Markt. Für den aktuellen Trendmonitor wurden bundesweit 1007 Personen ab 18 Jahre befragt.

Quelle: reBuy

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Die eBay-Händler sind am Ende dieses Jahres voller Zuversicht – sie rechnen mit einem gut laufenden Weihnachtsgeschäft. 39 Prozent der Händler gehen davon aus, dass sie den Weihnachtsumsatz des vergangenen Jahres halten können – weitere 46 Prozent glauben sogar, dass sich ihre Umsätze in den letzten Wochen dieses Jahres im Vergleich zum Vorjahr erhöhen werden. Mehr als ein Viertel der Händler (27 Prozent) rechnet damit, dass das Weihnachtsgeschäft mehr als 20 Prozent des Gesamtumsatzes in 2014 ausmachen wird. Dies ergab eine Umfrage von TNS Emnid unter 300 eBay-Händlern, von denen 80 Prozent mehr als 50.000 Euro und knapp 50 Prozent mehr als 100.000 Euro Jahresumsatz auf dem Marktplatz erwirtschaften. Die eBay-Händler verkaufen hierbei nicht nur an Kunden im Inland: Gut ein Viertel der Befragten (29 Prozent) erwartet im diesjährigen Weihnachtsgeschäft einen Anstieg der Exporte im Vergleich zum Vorjahr, 41 Prozent rechnen mit gleichbleibenden Exportumsätzen.

Vier von zehn Händlern (41 Prozent) betreiben zusätzlich zum Handel im Internet auch stationären Handel – die meisten von ihnen (59 Prozent) betrieben dabei zuerst das stationäre Geschäft und haben anschließend mit ihrem Online-Handel gestartet. 43 Prozent der Befragten glauben fest, dass der Online-Handel den stationären Handel zukunftsfähiger macht. Fast jeder zweite der online und offline tätigen Händler (48 Prozent) sieht im Online-Handel eine Ergänzung und zusätzliche Einnahmemöglichkeit zum Ladengeschäft. 34 Prozent der eBay-Händler erzielen den Hauptteil ihres Umsatzes über den Online-Handel. 16 Prozent der eBay-Händler, die auch stationär tätig sind, sagen sogar, dass erst durch den Online-Handel der Erhalt des stationären Geschäfts ermöglicht wird. Im aktuellen Weihnachtsgeschäft erwirtschaften die auf mehreren Kanälen tätigen Händler jeweils rund die Hälfte Ihrer Umsätze online (49 Prozent) beziehungsweise offline (51 Prozent).

Knapp Dreiviertel der eBay-Händler (73 Prozent) rechnen damit, ihre gesteckten Umsatzziele für das Jahr 2014 zu erreichen – fast die Hälfte (47 Prozent) geht sogar davon aus, dass sie ihre gesteckten Umsatzziele „ohne Weiteres“ erreichen werden.

Dr. Stephan Zoll, Vice President eBay Germany, zu den Ergebnissen der Befragung: „Es freut uns, dass unsere Händler für 2014 mit einem positiv verlaufenden Weihnachtsgeschäft rechnen und zu einem hohen Anteil auch davon ausgehen, dass sie die für das Gesamtjahr gesetzten Umsatzziele erreichen werden. Wir verstehen uns als starker Partner sowohl von Online- als auch von stationären Händlern. Die Tatsache, dass das mehr als 40 Prozent der befragten eBay-Händler auch stationär verkaufen, zeigt einmal mehr, dass die Kanäle immer stärker zusammenwachsen und die Zukunft im Multichannel-Handel liegt. Mit unseren Angeboten, wie zum Beispiel seit Kurzem auch Click & Collect, ist es unser erklärtes Ziel, Händler dabei zu unterstützen, im Multichannel-Umfeld erfolgreich zu sein.“

Die Befragung fand im Rahmen telefonischer Interviews durch das Befragungsinstitut TNS Emnid vom 20. bis 31. Oktober 2014 statt. Befragt wurden Händler unterschiedlicher Branchen mit einem jährlichen Umsatz bei eBay von unter 50.000 Euro (21 Prozent der Befragten), unter 100.000 Euro (32 Prozent) und über 100.000 Euro (47 Prozent).

Quelle: eBay

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