Allgemein

Ab Juli 2014 können Sie unbegrenzt viele identische Auktionsangebote bei eBay.de einstellen. Es wird jedoch immer nur eines dieser identischen Angebote angezeigt, solange keine Gebote vorliegen. Alle anderen identischen Auktionsangebote werden vorerst nicht angezeigt.

Sobald das erste Gebot für dieses Angebot abgegeben wird oder das Angebot endet, wird Ihr nächstes Auktionsangebot für den identischen Artikel automatisch aktiv. Damit bleiben identische Auktionen, für die bereits Gebote vorliegen, sowie ein weiteres identisches Auktionsangebot ohne Gebot für Käufer sichtbar.

Die identischen Angebote, die nicht sichtbar sind, können Sie in "mein eBay" unter "Angebotsaktivität" > "Identische Angebote, die für Käufer nicht sichtbar sind" einsehen.

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Verstaubt, verschenkt, oder doch verkauft? reBuy.de wirft einen Blick auf das Gebrauchtverhalten der Deutschen und zeigt im neuen reCommerce Trendmonitor, dass bares Geld in deutschen Haushalten vor allem auf Dachböden oder in den Kellern liegt. reBuy deckt auf, dass die Deutschen nicht mehr Gebrauchtes gern verschenken und von ebay-Auktionen und Angebotsgebühren die Nase voll haben.

Gebrauchtes kommt anderen zu Gute oder verstaubt in deutschen Kellern
Was machen die Deutschen eigentlich mit Dingen, die sie nicht mehr brauchen? Man möchte meinen, dass es im Land der Sparfüchse viele kreative Ideen gibt, wie man nicht mehr Gebrauchtes zu Geld machen kann. Die gute Nachricht ist, dass über 70% der Deutschen in einer von reBuy in Auftrag gegebenen forsa.-Studie angeben, dass sie nicht mehr gebrauchte Kleidung, Spielzeug und Bücher gern an Freunde, Nachbarn und Familie verschenken. Die weniger gute Nachricht ist aber, dass 43% der Deutschen alte Handys, DVDs, Bücher und Computerzubehör auf dem Dachboden oder im Keller verstauben lassen. So liegen in deutschen Schubladen nicht nur über 100 Millionen ungenutzte Handys*, sondern auch bares Geld. Der Trendmonitor offenbart noch eine weitere überraschende Erkenntnis: Während Großstädte wie Berlin, Hamburg, München und Frankfurt an Wochenenden scheinbar nur aus Flohmärkten bestehen, machen hier nur 16% der Deutschen ihr Gebrauchtes zu Geld. Immer mehr Flohmärkte bestehen aus professionellen Händlern.

Keine Lust mehr auf unzählige Auktionen und Angebotsgebühren!
3…2…1….deins? Denkste! Denn bevor die nicht mehr gebrauchten Sachen endlich aus dem Haushalt verschwunden sind und das Geld auf dem eigenen Konto ankommt, stehen den Deutschen bei Online-Auktionshäusern zeitaufwändige Auktionserstellungen, unzählige Mails mit Interessenten sowie kostenintensive Angebotsgebühren bevor. Weit mehr als ein Drittel aller Deutschen (37%) ist das schlichtweg zu anstrengend und zu teuer. Sie wünschen sich Plattformen, bei denen keine Auktionen erstellt werden müssen und auch die Angebotsgebühr entfällt.

Die Deutschen wünschen sich mehr Sicherheit im Netz beim Verkauf von gebrauchten Dingen
Wer garantiert mir, dass ich das Geld für mein gebrauchtes Handy auch wirklich bekomme? Sollte am Ende mit der Transaktion oder meinen Kontodaten etwas schief gehen und ich habe meine gebrauchten Sachen schon weggeschickt, wer hilft mir dann? Jeder Dritte Deutsche (30%) sieht vom Verkauf gebrauchter Dinge im Internet ab, weil es ihm einfach zu unsicher ist. Würde es eine wirklich sichere Garantie geben, dass das Geld innerhalb weniger Tage auf dem eigenen Konto ist, würden sogar 37% der Deutschen den Verkauf von gebrauchten Dingen über das Internet ausprobieren.

Wie kann man gebrauchte Dinge sicher, einfach und trotzdem kostenfrei zu Geld machen?
Ob Flohmarkt in der Stadt oder Auktionshaus im Internet: Gebrauchte Dinge kann man schon lange verkaufen. Wer Glück hat, kann hier seine alten Schätze noch zu Geld machen – kostenfrei, einfach und sicher sind diese Möglichkeiten jedoch meistens nicht. Anders auf reBuy.de: Hier können Nutzer ohne das Einstellen unzähliger Auktionen, vollkommen kostenfrei und mit garantierter Auszahlung aufs Konto nicht mehr gebrauchte Dinge ganz einfach in Bares verwandeln. „Unsere Mission ist es, Menschen zum Gebrauchthandel zu motivieren, denn es muss nicht immer alles neu sein. Viele Menschen finden Ausmisten aber immer noch zu kompliziert, zu anstrengend und wollen keine Gebühren zahlen. Millionen Haushalte haben deshalb sogar noch nie ausgemistet. Das wollen wir mit reBuy.de ändern und zeigen, dass es ganz unkompliziert, sicher und kostenfreie Alternativen zu Onlineauktionshäusern gibt.“ so Gründer und Geschäftsführer Lawrence Leuschner.

*http://www.bitkom.org/78730_78726.aspx

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Über den reCommerce Trendmonitor: Die Ergebnisse des reCommerce Trendmonitors werden durch eine von der reBuy reCommerce GmbH beauftragten forsa.-Umfrage erhoben. Der Trendmonitor gibt regelmäßig Aufschluss über Trends, Verbraucherverhalten und Entwicklungen im deutschen reCommerce-Markt. Für den aktuellen Trendmonitor wurden bundesweit 1007 Personen ab 18 Jahre befragt.

Quelle: reBuy

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Mit einem Zeitfenster von nur 30 Minuten setzt DPD einen neuen Maßstab im deutschen Paketmarkt. Das neue Live-Tracking des internationalen Paket- und Expressdienstleisters zeigt dem Empfänger darüber hinaus in Echtzeit auf einer exakten Karte an, wo sich sein Paket gerade befindet und wie viele Stationen noch zwischen dem aktuellen Stopp des Zustellers und der eigenen Adresse liegen. Noch unmittelbar vor der geplanten Zustellung können Empfänger ihr Paket anhand zahlreicher Optionen umleiten und die Zustellung damit nahtlos in ihren eigenen Lebensalltag einpassen.

„Nur mit einem Höchstmaß an Flexibilität und Transparenz für private Empfänger wird DPD dem eigenen Anspruch gerecht, Innovationsführer beim B2C-Paketversand zu sein“, erklärt DPD CEO Boris Winkelmann. „Die Möglichkeiten unseres kartengestützten Live-Trackings sind im deutschen Paketmarkt absolut einzigartig. Damit macht DPD das Paket digital und verknüpft die Online-Welt des E-Commerce mit der Offline-Welt der physischen Waren. Für die Wachstumsziele von DPD im B2C-Paketmarkt haben wir mit dem neuen Service einen entscheidenden Schritt vollendet.“ Bis spätestens zum Jahr 2018 will DPD den eigenen Marktanteil im B2C-Segment auf 15 Prozent verdoppeln.

Der britische Mode-Versandhändler ASOS, der aktuell mit einem Versand ab Deutschland startet, gehört bereits zu den Nutzern des neuen Services. „Für unsere Kunden ist der Online-Einkauf ein Gesamterlebnis. Dazu gehört natürlich auch der Paketversand, und der soll genauso viel Spaß machen wie das Stöbern in unserem Online-Shop“, erklärt Matt Rogers, Director of Delivery Solutions and Inbound Supply Chain bei ASOS. „Nachdem wir unseren Kunden in UK bisher schon ein einstündiges Zeitfenster nennen konnten, freuen wir uns nun sehr über die Einführung des neuen Services in Deutschland. Unsere ‚ASOS Premier‘ Kunden werden von diesem fantastischen Angebot begeistert sein.“

So macht DPD das Paket digital
Die digitalen Möglichkeiten, die der Endverbraucher im eigenen Lebensalltag und nicht zuletzt auch beim Online-Einkauf schon selbstverständlich nutzt, schöpft DPD so konsequent aus wie kein Paketdienst zuvor. Ein Smartphone genügt, um den Paketversand in vollem Umfang zu steuern und nachzuverfolgen.

Zentraler Baustein der ausgebauten Services für private Empfänger ist das kartengestützte Live-Tracking von DPD. Während der Zustellung sieht der Empfänger in Echtzeit auf einer exakten Kartendarstellung, an welchem Punkt sich sein Paket gerade befindet. Er erfährt außerdem, wie der Zusteller heißt, wie viele Stationen noch zwischen der eigenen Adresse und dem aktuellen Stopp des Zustellers liegen und wann der Zusteller schließlich an der eigenen Türe klingeln wird. Dieses Zustell-Zeitfenster beträgt am Morgen der Zustellung eine Stunde und wird im Laufe der Zustellung auf 30 Minuten präzisiert. Noch unmittelbar vor der Zustellung können Empfänger, die zum angekündigten Zeitpunkt der Zustellung nicht zu Hause sind, ihre Sendung umleiten. Dafür gibt es zahlreiche Optionen: Möglich sind neben der Wahl eines anderen Zustelltages auch die Umleitung an einen DPD PaketShop, an einen Nachbarn nach Wunsch oder an eine andere Adresse, etwa den Arbeitsplatz. Die Hinterlegung an einem sicheren Ort ist ebenfalls möglich. DPD informiert den Empfänger per SMS oder Mail, wenn ein Paket in einem DPD PaketShop, bei einem Wunschnachbarn oder am gewünschten Ort bereitliegt. Bei Nachnahmesendungen erfährt der Empfänger vorab per SMS oder Mail, welcher Betrag bei Zustellung zu entrichten ist.

Den Tag der Zustellung teilt DPD den Empfängern bereits am Vortag per SMS oder Mail mit. Der Empfänger hat daraufhin die Möglichkeit, den Zustelltag zu verschieben oder bereits jetzt eine der vielen Optionen zur Umleitung eines Pakets zu wählen. Am Morgen der Zustellung informiert DPD wiederum per SMS oder Mail, wann die Zustellung genau erfolgt. Diese Benachrichtigung enthält auch einen individuellen Link zum Live-Tracking von DPD mit der exakten Kartendarstellung.

Voraussetzung für den flexiblen und transparenten Zustellservice von DPD ist lediglich, dass der Versender die Empfängerdaten automatisiert an DPD übermittelt. Für den Empfänger sind sämtliche Möglichkeiten und Optionen kostenfrei.

Die Ankündigung einer Zustellung per SMS oder Mail hat DPD in Deutschland als erster Paketdienst bereits im Jahr 2011 eingeführt. Das Zustell-Zeitfenster war zunächst auf drei Stunden genau. Mit dem Live-Tracking inklusive Kartendarstellung sowie der Präzisierung des Zeitfensters auf eine Stunde am Morgen der Zustellung und auf 30 Minuten im Laufe der Zustellung bietet DPD nun ein Maß an Transparenz und Flexibilität, das im deutschen Paketmarkt einzigartig ist.

Die B2C-Offensive von DPD
DPD stellt bereits jedes dritte Paket an einen privaten Empfänger zu. Den eigenen Marktanteil im B2C-Markt will DPD spätestens bis zum Jahr 2018 auf 15 Prozent verdoppeln. Im Fokus steht dabei das Premium-Segment. „Wir richten uns an alle Versender, die ihren Kunden mehr bieten wollen als den klassischen Paketversand, den die Empfänger seit vielen Jahren schon kennen“, erklärt DPD CEO Boris Winkelmann. „Dank wegweisender Innovationen wie dem neuen Live-Tracking und einer konsequenten Ausrichtung an den individuellen Bedürfnissen der Empfänger sind wir von einem nachhaltigen Erfolg im Premium-Segment überzeugt.“

Die B2C-Offensive umfasst neben den neuen Zustellservices zahlreiche weitere strategische Bausteine. Beispiele dafür sind der Ausbau des deutschen und internationalen PaketShop-Netzwerks und die Einführung einer taggleichen Zustellung durch die Beteiligung am Same-Day-Spezialisten tiramizoo im vergangenen Jahr. Darüber hinaus macht DPD den Samstag zu einem normalen Zustelltag: In einzelnen Regionen ist die reguläre Samstagszustellung bereits eingeführt und wird bis Mai 2015 flächendeckend in Deutschland zur Verfügung stehen. Auch beim internationalen Versand baut DPD die B2C-Services weiter aus. Ein Zustellzeitfenster und die Möglichkeit, ein Paket umzuleiten, gibt es aktuell bereits in 16 europäischen Ländern – auch für den grenzüberschreitenden Versand. Ergänzt werden diese Empfänger-Services durch vereinfachte internationale Retourenlösungen und den direkten Versand an einen DPD PaketShop im Ausland. Für deutsche Kunden stehen diese Möglichkeiten bereits heute beim grenzüberschreitenden Versand in die Benelux-Staaten sowie (ab August) nach Frankreich sowie nach Österreich zur Verfügung. Weitere Länder kommen kontinuierlich dazu.

Quelle: DPD

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Zur Fußball-WM in Brasilien verzeichnen Online-Händler einen Anstieg bei den Bestellungen. Dies gilt vor allem für Unterhaltungselektronik und hier speziell für großformatige TV-Geräte, Heimkinoanlagen und Beamer. Allerdings werden diese Artikel auch öfter als sonst innerhalb der 14-tägigen Widerrufsfrist an den Händler zurückgeschickt. Ist der Online-Handel zum Leihhaus im Internet geworden?

Trusted Shops hat in einer Stichprobe bei Online-Händlern in Deutschland zu Beginn der WM nachgefragt. Befragt wurden nur Händler von Unterhaltungselektronik, da diese im Vergleich zu Händlern mit Fanartikeln oder Waren ohne direkten Bezug zur WM eine weitaus höhere Relevanz für die Retouren ausweisen. Die Ergebnisse:

- Auch in diesem Jahr gehen über zwei Drittel der Online-Händler von steigenden Bestellungen vor und während der WM bei Artikeln aus dem Bereich Unterhaltungselektronik aus.
- Über die Hälfte der Versender prognostizieren für die WM einen Anstieg der Rücksendungen für ihre Shops.
- Mehr als die Hälfte der Online-Händler erwartet im Zuge der WM für ihre Online-Shops gezielte Leihhausbestellungen. Also Bestellungen, mit denen keine Kaufabsicht verbunden ist.
- Ein Viertel der Online-Händler geht davon aus, dass die Leihhausbestellungen in ihren Shops während der WM nur Einzelfälle sind.

"Auch wenn es paradox klingen mag. Die Leihhausbestellung ist aus rechtlicher Seite vollkommen legal", weiß Dr. Carsten Föhlisch, Experte für Verbraucherrecht des europäischen Online-Gütesiegels Trusted Shops. "Das Gesetz erlaubt dem Verbraucher eine im Internet bestellte Ware 14 Tage lang zu testen. Gefällt sie ihm nicht, kann er die bestellte Ware innerhalb dieser Frist ohne Angabe von Gründen an den Händler zurückschicken", so Föhlisch weiter. Auch das neue Verbraucherrecht wird daran voraussichtlich nichts ändern. "Natürlich können sich die Online-Händler bei Bestellungen seit dem 13. Juni die Retourenkosten vom Verbraucher bezahlen lassen, aber bei Fernsehgeräten von beispielsweise über 1.000 Euro wäre dies für die Leihhausbesteller bei Sport-Großveranstaltungen immer noch sehr attraktiv", so Föhlisch.

Via: Trusted Shops

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mobile.de Advertising, der Vermarkter von Deutschlands größtem Internet-Fahrzeugmarkt, und puls Marktforschung haben im April Fahrzeughändler zu ihren Online-Werbeaktivitäten befragt. In insgesamt 214 Telefoninterviews wurden markengebundene Händler sowie Niederlassungen befragt. Zu gleichen Teilen wurden dabei Ein- und Mehr-Markenbetriebe sowie kleine und große Händler interviewt. Die von mobile.de Advertising in Auftrag gegebene Studie zeigt eine positive Entwicklung am Werbemarkt für Neu- und Gebrauchtwagen. Zugleich bringt sie überraschende Erkenntnisse über fehlendes Wissen zu Targeting-Möglichkeiten bei Händlern hervor.

Die Studie zeigt, dass PKW-Händler wieder verstärkt in Marketingmaßnahmen investieren. So stiegen die Budgets der Händler für werbliche Aktivitäten im Vergleich zu 2012 um circa 21 Prozent. Kleine Händler hatten somit – inklusive etwaiger Werbekostenzuschüsse – durchschnittlich circa 28.000 Euro, große Händler circa 109.000 Euro, zur Verfügung.

Online: Positiver Trend zeichnet sich ab

Der Anteil des Online-Budgets am Gesamtmarketingbudget beträgt bei den befragten Händlern durchschnittlich 27 Prozent. Kleine Händler hatten im Mittel 8.000 Euro, größere Händler 27.000 Euro, Online-Budget zur Verfügung. Ein positiver Trend zeichnet sich ab: Drei von vier Händlern planen für die Zukunft verstärkte Investitionen in Online-Marketing.

Online-Fahrzeugmärkte gelten dabei als besonders attraktives Umfeld. Vier von fünf Händlern sind hier bereits aktiv. Die deutliche Mehrzahl der vertretenen Händler (77 Prozent) beurteilt die Wirksamkeit von Werbung auf Fahrzeugmärkten als gut bis sehr gut. Der größte Teil des Online-Budgets wird daher auch für Fahrzeugmärkte verwendet: Mehr als jeder zehnte Euro des gesamten Marketingbudgets fließt bereits in Maßnahmen auf Online-Fahrzeugmärkten.

Potenzial von Bannerwerbung wird noch nicht voll ausgeschöpft

Der Budget-Anteil für Bannerwerbung nimmt im Vergleich zu 2012 zu. Ziel der meisten Händler ist es, mit Bannern Aufmerksamkeit zu generieren sowie weitere Kunden zu erreichen und somit den Umsatz zu steigern. Daneben gibt mehr als jeder Fünfte an, mittels Bannerwerbung das eigene Image verbessern zu wollen.

Die Möglichkeit der regionalen Aussteuerbarkeit von Bannerwerbung ist dabei vielen Händlern offenbar nicht hinreichend bekannt. „Dabei bietet die regionale Aussteuerung von Online-Werbekampagnen bei mobile.de allen Händlern großes Potenzial, aufgrund ihrer meist regional ausgerichteten Geschäftstätigkeit", so Markus Roosen, Department Head of Business Operations bei mobile.de Advertising. „Regiotargeting lässt sich daneben mit weiteren Targeting-Instrumenten wie Marken- oder Preistargeting verbinden, um die Zielgruppe möglichst punktgenau auszusteuern. Allerdings sollten Händler darauf achten, nicht zu viele Targeting-Instrumente gleichzeitig einzusetzen, um eine kritische Größe der Zielgruppe nicht zu unterschreiten."

Via: eBay

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