Allgemein

Die Hermes Logistik Gruppe Deutschland (HLGD) passt zum 1. Februar 2015 ihre Preise für den Versand von Päckchen und Paketen privater Kunden an. Dabei werden einige Paketpreise erhöht und einige gesenkt.

Im internationalen Versand sinken die bestehenden Paketpreise in allen Klassen und in alle Länder um jeweils 11 Cent.
Im nationalen Versand wird zum 1. Februar unter anderem der Online-Preis für das Hermes Päckchen erhöht, das mit 3,89 Euro aber weiterhin die günstigste Versandart mit Hermes bleibt.

Weitere Informationen zur Preisübersicht

Bei Amazon.com können Kunden jetzt den Mindestbestellwert von 35 Dollar, ab der ein kostenloser Versand angeboten wird, auch mit kostenlos angebotenen Artikeln von Marketplace Händlern erreichen.
Marketplace Händler, die einen kostenlosen Versand anbieten, werden von dieser Regelung profitieren.
Ob diese neue Versandrichtlinie von Amazon auch für Deutschland geplant ist, ist derzeit noch nicht bekannt, allerdings könnte ich mit gut vorstellen, dass diese Richtlinie auch in Deutschland eingeführt wird.
In der Weihnachtszeit hat Amazon über 10 Millionen neue Primemitglieder gejubelt und mit dieser Neuregelung werden weitere Kunden abgeholt.
Nicht jedem liegt es, bei einer fehlenden Bestellsumme ein Buch in den Warenkorb zu legen. Bisher war das ein Trick um die fehlende Summe zum kostenlosen Versand aufzufüllen, weil Bücher immer kostenlos verschickt werden. Statt 3 Euro Versandkosten zu zahlen, haben viele einfach ein billiges Buch für weniger als 1 Euro in den Warenkorb gelegt und konnten so vom kostenlosen Versand profitieren, auch wenn der Mindestbestellwert nicht erreicht war.
Von der Neuregelung profitieren nun Marketplace Händler, die kostenlosen Versand anbieten - und damit auch Amazon, denn es wird einige Artikel geben, die nicht gekauft wurden, weil die Bestellsumme für den kostenlosen Versand nicht erreicht wurde und natürlich profitiert Amazon auch von den zusätzlichen Provisionen, die diese Regelung bringt.
Ein gutes Geschäft für alle!

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Das im September von eBay in Zusammenarbeit mit Autobutler, einem erfahrenen Partner für Werkstättenvergleiche, gestartete eBay Motors Werkstattportal hat A.T.U als neuen Partner gewonnen. Mit der größten deutschen Filialkette für Kfz-Reparaturen steigern eBay Motors und Autobutler die Zahl ihrer bundesweiten Werkstattpartner auf rund 2.300. Nutzer profitieren insbesondere von der starken regionalen Präsenz der 580 A.T.U-Filialen in Deutschland.

A.T.U wird Nutzeranfragen, die über das eBay Motors Werkstattportal oder autobutler.de eingehen, für alle seine Filialen zentral beantworten. Damit vereinfacht das Weidener Unternehmen die Prozesse für seine Filialen. Nutzer wiederum erhalten kurzfristig Angebote zu ihren spezifischen Anfragen. Zugleich gewährleistet A.T.U damit, dass Nutzer unabhängig von ihrem Standort vergleichbare Preise für vergleichbare Dienstleistungen erhalten.

Das eBay Motors Werkstattportal bietet Nutzern die Möglichkeit, ihren individuellen Servicebedarf zu beschreiben. Anfragen werden anschließend von Autobutler auf Vollständigkeit geprüft und dann an registrierte Werkstätten im Umfeld des Nutzers weitergeleitet. Nutzer erhalten daraufhin die ersten drei Angebote. Entscheidungskriterien sind neben dem Preis auch die Präsentation der einzelnen Werkstätten, deren Entfernung, relevante Nutzerbewertungen sowie weitere Informationen. Der Nutzer wählt mit einem Klick das präferierte Angebot aus und vereinbart dann einen Termin mit der Werkstatt. Die Zahlung erfolgt nach erledigtem Auftrag vor Ort. Anschließend kann der Nutzer die Leistung im eBay Motors Werkstattportal bewerten und damit anderen Nutzern eine Orientierungshilfe geben. Das eBay Motors Werkstattportal ist seit rund drei Monaten in Kooperation mit Autobutler verfügbar.

„Wir freuen uns, mit den 580 deutschen Filialen von A.T.U das Netz des eBay Motors Werkstattportals weiter ausbauen zu können. Das Vertrauen eines so renommierten und erfahrenen Akteurs im Werkstattmarkt gewonnen zu haben, zeigt die Attraktivität unseres Angebots“, sagt Dr. Reinhard Schmidt, Director Automotive bei eBay. „Unseren Nutzern bieten wir damit noch mehr Auswahl und stets eine Werkstatt in ihrer Nähe“, so Christian Legêne, Geschäftsführer von Autobutler. Norbert Scheuch, Vorsitzender der Geschäftsführung von A.T.U: „Durch die Zusammenarbeit mit eBay Motors und Autobutler baut A.T.U seine Multichannel-Strategie weiter aus und erreicht so neue Kundengruppen, die besonders onlineaffin sind.“

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Ab Ende Januar 2015 können Käufer bis zu 30 Tage nach dem spätesten voraussichtlichen Lieferdatum, das bei ebay.de für die gekaufte Ware angegeben ist einen Käuferschutzantrag stellen. Für Verkäufer bedeutet das mehr Sicherheit, da sich die Frist für Käuferschutzanträge nun auf das erwartete Lieferdatum und nicht mehr auf das Datum der Bezahlung bezieht. Bisher konnten Käuferschutzanträge bis zu 45 Tage nach Kauf bzw. nach Bezahlung des Artikels gestellt werden.

Gründe für die Änderung
Durch die Änderung will eBay insbesondere das Verkaufen von Artikeln mit längeren Lieferzeiten unterstützen. Vor allem Käufer, die auf den internationalen Websites einkaufen, haben in der Regel mit längeren Lieferzeiten zu rechnen und werden von der Änderung profitieren. Des Weiteren berücksichtigt eBay damit, dass die gesetzlichen Anforderungen an Rücknahmen sich immer auf das Lieferdatum beziehen.

Weitere Informationen:

- Zur Berechnung des erwarteten Lieferdatums berücksichtigt eBay Daten, die Versandunternehmen zur Verfügung stellen sowie Erfahrungswerte von Millionen von Transaktionen.
- Wenn kein Lieferdatum angegeben ist, sind automatisch 7 Tage für die Lieferung innerhalb Deutschlands und 30 Tage für den Versand ins Ausland voreingestellt.

Die Deutsche Post DHL wird in den kommenden Jahren mehrere tausend neue Arbeitsplätze in Deutschland schaffen. Bis 2020 rechnet der Konzern aufgrund des nachhaltig anhaltenden Wachstums im Paketgeschäft mit einem Mehrbedarf an Arbeitskräften im Umfang von bis zu 10.000 neuen Stellen im Bereich der Paketzustellung. Bis 2025 könnten es sogar 20.000 neue Arbeitsplätze sein. Zur betrieblichen Umsetzung werden dazu neue Gesellschaften unter dem Namen DHL Delivery GmbH für die Paketzustellung gegründet, die in den kommenden Wochen und Monaten geeignete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einstellen werden.

Die Beschäftigung in den neuen Gesellschaften erfolgt zu den jeweils regional geltenden tariflichen Bedingungen der Speditions- und Logistikbranche, die von den Arbeitgeberverbänden der Branche mit der Gewerkschaft ver.di ausgehandelt wurden und deutlich über dem Mindestlohn liegen.

Bestehende Arbeitsverträge bei der Deutschen Post AG bleiben unberührt.

Unbefristetes Angebot
Die ersten Gesellschaften werden ab sofort neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einstellen. Bei der Einstellung werden befristet Beschäftigte der Deutschen Post AG, deren Verträge auslaufen, bevorzugt eingestellt. Die Beschäftigten erhalten ein unbefristetes Angebot.

Zu den ersten Regionen, in denen die neuen Gesellschaften bestimmte Bezirke für die Paketzustellung übernehmen werden, gehören unter anderem Rostock, Berlin, Hamburg, Bremen, Frankfurt/Main, Wiesbaden, Nürnberg und Karlsruhe.

"Wir gewährleisten seit vielen Jahren die postalische Infrastruktur für jedermann in Deutschland zu einer auch im internationalen Vergleich herausragenden Qualität und den mit Abstand besten Arbeitsbedingungen in unserer Branche. Dies wollen wir auch zukünftig beibehalten.", so Konzernvorstand Jürgen Gerdes. "Angesichts des hohen Lohnkostenabstands zu unseren Wettbewerbern können wir dies mit der vorhandenen Tarifstruktur jedoch nicht erreichen. Mit den neuen Gesellschaften haben wir die Möglichkeit, neue, attraktive und vor allem unbefristete Arbeitsplätze zu schaffen und zugleich unser Paketgeschäft mit konkurrenzfähigen Löhnen auf eine belastbare und zukunftssichere Grundlage zu stellen, ohne die Vergütung unserer vorhandenen Beschäftigten anzutasten."

Quelle: DHL

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