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Bayern-CERT, das verantwortlich für die IT-Sicherheit in der bayerischen Verwaltung ist, hat jetzt die Anbindung der E-Postbusiness Box im Bayerischen Behördennetz zertifiziert. Die an das Bayerische Behördennetz angeschlossenen Institutionen wie Landratsämter, Kommunen und staatliche Einrichtungen können ab sofort von einfachen, digitalen Prozessen profitieren. Als erste Behörde in Bayern ist das Landratsamt Bamberg für die E-Postbusiness Box der Deutschen Post freigeschaltet worden. Damit profitiert sie vom rechts- und sicherheitskonformen digitalen Versand von Einzel- oder Serienbriefen sowie dem digitalen Empfang von Sendungen. Die Mitarbeiter können am Arbeitsplatz mit der gewohnten Software Briefe erstellen und anschließend direkt per Mausklick versenden - ohne Ausdruck, Kuvertierung oder Frankierung.

Bereits im Testbetrieb hat sich das Landratsamt Bamberg von den Vorteilen der Lösung überzeugt, etwa beim Versand von Anschreiben zur SEPA-Umstellung an die rund 143.000 Einwohner aus 36 Gemeinden. "Wir haben erstmalig beim Massenversand von Dokumenten kein zusätzliches Personal einsetzen müssen", so Johann Kalb, Landrat des Landkreises Bamberg. "Die Vereinfachung und die Einsparungen liegen auf der Hand. Die E-Postbusiness Box vereinfacht die Verwaltung und ist ein schneller Einstieg in die Digitalisierung von Verwaltungsarbeiten. Wir schaffen damit auch moderne Arbeitsplätze."

Die E-Postbusiness Box bündelt den Versand von E-Postbriefen in einem zentralen Gerät und wickelt alle Schritte im Versandprozess elektronisch ab. Mit ihr sparen Mitarbeiter Zeit und Kosten, da sie in ihrer gewohnten Softwareumgebung die Druckoption "E-Postbrief" wählen und die E-Postbusiness Box automatisiert den digitalen oder physischen Versand übernimmt. Verfügt der Empfänger über eine E-Postbrief-Adresse, wird der Brief elektronisch zugestellt. Ansonsten druckt ihn die Deutsche Post aus, kuvertiert ihn und liefert ihn wie gewohnt durch den Zusteller aus.

Die Installation, Benutzung und Verwaltung der E-Postbusiness Box erfolgt intuitiv und ohne aufwendige Einweisung oder Prozessumstellung. Behörden profitieren nicht nur von höherer Effizienz und einfacheren Arbeitsabläufen, sondern auch von geringeren Material-, Prozess- und Portokosten. Über einen ROI-Rechner*, den die E-Post interessierten Unternehmen und Behörden auf ihrer Webseite zur Verfügung stellt, können die Kunden vorab das Einsparpotenzial ermessen, das mit der Einführung der E-Postbusiness Box möglich ist.

Neben der Möglichkeit, E-Postbriefe vom Arbeitsplatz aus zu versenden, sind die Mitarbeiter des Amtes mit der Einführung der E-Postbusiness Box künftig auch über eine individuelle E-Post Adresse für Bürger und Firmen erreichbar.

Quelle: DHL

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Im Mai startete GLS Germany in Frankfurt und Düsseldorf mit der Abend- und Samstagszustellung. In beiden Städten wählen Empfänger die neuen Optionen bei rund sechs Prozent aller umverfügten Pakete. Nach diesem positiven Feedback der Empfänger geht GLS den nächsten Schritt und bietet die neuen Zustelloptionen auch in Köln und Nürnberg an.

Bequem, weil‘s passt

„Mit Abend- und Samstagszustellung haben wir den FlexDeliveryService um weitere attraktive Lieferoptionen ergänzt“, so Klaus Conrad, Managing Director GLS Germany. Besonders die Zustellung in den Abendstunden wird oft genutzt. „Je vielfältiger die Alternativen, desto besser lässt sich der Empfang von Onlinebestellungen in den Tagesablauf integrieren – genau das wünscht sich der Verbraucher.“

Beim FlexDeliveryService kündigt GLS Germany seit 2012 frühzeitig die Paketübergabe an und bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten, sie nach den eigenen Wünschen auszurichten. Über die GLS Website können Privatempfänger etwa Datum und Adresse ändern, eine Abstellgenehmigung erteilen oder einen PaketShop aussuchen.

Abends stellt GLS zwischen 17 und 20 Uhr zu, samstags in der Zeit von 8 bis 13 Uhr. Privatempfänger können sich auch nach dem ersten vergeblichen Lieferversuch für eine der Varianten entscheiden. GLS führt das Angebot sukzessive in weiteren Städten und Regionen ein.

Quelle: GLS

Der Hackerangriff bei eBay dürfte noch nicht ganz verdaut sein, da tauchen bereits die nächsten massiven Sicherheitsprobleme auf und wie üblich hüllt eBay sich in Schweigen.
Ina Steiner von ecommercebytes berichtet über das neueste eBay Phänomen, bei dem User, die sich auf eBay UK in den Chat einloggen, einen fremden eBayaccount nutzen können, um dort z.B. Bewertungen löschen zu lassen.
Wie das funktioniert?
Zunächst loggt man sich mit seinen eigenen Daten ein und startet einen eBay Chat. Nun ist es an dieser Stelle erneut notwendig, einen Nutzernamen einzugeben, das muss aber offensichtlich nicht der eigene sein.
Wenn Sie also eine negative Bewertung von xyz erhalten haben, loggen Sie sich zunächst ordnungsgemäß bei eBay ein, starten dann den Chat unter dem Benutzernamen xyz und bitten um die Entfernung der negativen Bewertung.
Natürlich sind auch andere Eingriffe in das fremde Nutzerkonto möglich, dieses Beispiel soll nur verdeutlichen, welche Lücken bei eBay klaffen.

Wie üblich hat eBay nicht auf die Hinweise der Nutzer reagiert und stellt sich damit wieder einmal ein Armutszeugnis aus.
Die Nutzer aus Großbritannien haben keine andere Möglichkeit gesehen, als sich an Ina Steiner zu wenden, die das Problem öffentlich macht, damit eBay die Nutzer ernst nimmt und es funktioniert leider auch fast nur noch so. Jetzt ist der Chat bei eBay UK abgeschaltet und vermutlich arbeiten die Techniker mit Hochdruck daran, die Probleme in den Griff zu bekommen.

Es ist ein Trauerspiel mit eBay.
Erst in der letzten Woche gab es bei eBay USA einen Ausfall, der von mehreren Seiten dokumentiert wurde und Sie erraten es: eBay sah sich zunächst nicht genötigt, dazu eine offizielle Mitteilung zu verfassen.
Als der Druck dann wohl doch zu groß wurde, hat eBay eine Meisterleistung der Kommunikation vollbracht, denn in der offiziellen Mitteilung hieß es dann sinngemäß, dass eBay in den Medien von Problemen gelesen hätte, die jedoch nicht so dramatisch gewesen wären.
Ob eBay erneut von dem aktuellen Hackerangriff betroffen ist, werden wir wohl erst erfahren, wenn Infos dazu über andere Kanäle an die Öffentlichkeit gelangen. Erst dann wird die eBay Kommunikationsabteilung sich ein Statement dazu abringen.

Bei eBay ist alles ein Eiertanz
Ich hatte in der letzten Woche ein Coaching und eine unbedarfte Frage meines Kunden geht mir nicht mehr aus dem Kopf. Er wunderte sich, warum bei eBay alles so kompliziert ist. Mit einem Satz hat er alles auf den Punkt gebracht: " Bei Amazon stelle ich ein und nach wenigen Stunden kann ich die ersten Verkäufe verzeichnen, bei eBay ist alles ein Eiertanz."

Neues Unheil droht
Und es droht neues Unheil: In der nächsten Woche werden die eBay Neuerungen für Herbst 2014 verkündet und das bedeuetet im Klartext sicher wieder viel Arbeit für die Händler, während sie bei Amazon einfach einstellen und verkaufen.

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Zu einer der größten Veranstaltungen für Online-Händler in Deutschland trifft sich am 20. September 2014 das Who is Who der eCommerce-Branche in Krefeld. Neben spannenden Workshops, informativen Vorträgen und Speed-Coachings unterstützt auch Prominenz das Event. Der Sternegastronom und TV-Koch Stefan Marquard präsentiert als besonderes Highlight seinen eigenen Afterbuy Onlineshop - und sorgt zudem für kulinarischen Genuss.

Die rund 900 Fachbesucher des Branchentreffens können sich auf einen besonderen Mix aus hochkarätigen eCommerce-Informationen und Entertainment freuen. Als überzeugter Nutzer des Afterbuy Shopssystems präsentiert der Stargourmet Stefan Marquard seinen eigenen mit Afterbuy realisierten Online-Shop www.marquard-shop.de, auf dem seine berühmten Saucen, Öle, Messer, Küchenmode und bald auch DVDs angeboten werden. Die Besucher erhalten so aus erster Hand praxisnahe Informationen zu den Vorteilen und der genauen Handhabung des Afterbuy Shopsystems, das mit dem klaren Ziel entwickelt wurde, eine einfache und intelligent vernetzte Shoplösung für den modernen Multi-Channel-Handel zu bieten. Während der Veranstaltung sorgt Stefan Marquard immer wieder mit exklusiven Speisen für das leibliche Wohl der Gäste.

Hochkarätiges Programm zum eCommerce-Branchentreffen
Neben Stefan Marquard stehen insgesamt 18 Top-Referenten auf dem abwechslungsreichen Programm. Schwerpunktthemen sind dabei der (mobile) Multi-Channel-Handel, Online-Marketing sowie Prozesseffizienz im eCommerce. Den ganzen Tag über beraten Mitarbeiter der 30 namhaften Aussteller (u.a. Hermes, Hitmeister, Rakuten und easymarketing) die Besucher auf der angeschlossenen Messe. Abschließend bieten das traditionelle, rustikale Afterbuy BBQ-Grillbuffet und ein unterhaltsames Abendprogramm mit Live-Musik den Teilnehmern Raum für persönliche Gespräche und den Erfahrungsaustausch mit Händlern und eCommerce-Experten.

Weitere Informationen zum Event, dem Programm, den Referenten und Ausstellern, sowie dem Ticketverkauf finden Sie unter: www.afterbuy.de/bbq

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Grenzüberschreitend flexibel: Mit der Anbindung von Belgien können Empfänger den FlexDeliveryService jetzt zwischen drei Ländern nutzen. National steht der Service bereits in zehn GLS-Landesgesellschaften zur Verfügung.

Paketempfänger können nun in Deutschland, Österreich und Belgien zwischen allen drei Ländern und in alle Richtungen aus diversen Zustelloptionen wählen. „Durch den Ausbau unserer Empfängerservices unterstützen wir unsere Kunden bei ihren E-Commerce-Aktivitäten, die besonders innerhalb der Eurozone national wie international zunehmen“, sagt Rico Back, CEO der GLS Gruppe. Bis 2015 wird nach Experten-Schätzungen der Anteil des grenzüberschreitenden Online-Einkaufs von ca. 11 Prozent in 2012 auf 20 Prozent wachsen. „Auch beim grenzüberschreitenden Versand treten wir mit den Empfängern in Kontakt und berücksichtigen ihre Wünsche bei der Paketzustellung.“

Informationen und Wahlmöglichkeiten

Der Service-Ablauf im Überblick: Webshop-Betreiber holen die Einwilligung der Empfänger für die Weitergabe ihrer E-Mail-Adresse an den Paketdienst ein und aktivieren den FlexDeliveryService. Zusammen mit den Paketdaten wird die E-Mail-Adresse an GLS übermittelt. Bei Versandstart informiert GLS die Empfänger über Datum und voraussichtliches Zeitfenster der bevorstehenden Zustellung. Die Information erfolgt jeweils in der Landessprache des Empfängers.

Stellt der Empfänger fest, dass niemand anwesend sein wird, um seine Bestellung entgegen zu nehmen, kann er – noch während das Paket unterwegs ist – die Zustellung beeinflussen. Über einen Link in der Mail, ohne Registrierung, kann er aus zahlreichen Optionen wählen, zum Beispiel einen anderen Zustelltag bestimmen, die Adresse ändern oder das Paket in einen GLS PaketShop liefern lassen.

Via: GLS

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