Allgemein

Das Bundeskartellamt in Bonn stellt heute in einer lang erwarteten Entscheidung klar: Marktplatzverbote und Beschränkungen des Internetvertriebs sind rechtswidrig. Die Entscheidung des Kartellamts bedeutet für die Onlinehändler, dass sie ihre Waren in Zukunft ungehindert über Online-Marktplätze, wie Amazon, eBay oder Rakuten, sowie Preis-Suchmaschinen vertreiben dürfen. Mit ihrem heutigen Machtwort schließt die Bonner Behörde ein fast drei Jahre dauerndes Ermittlungsverfahren mit einer wegweisenden Entscheidung ab. „Eine gute, ein wichtige, eine richtige Entscheidung des Bundeskartellamts. Das führt zu mehr Rechtssicherheit für den Onlinehandel. Viele deutsche Gerichte werden diese Entscheidung als Grundlage ihrer Rechtsfindung nutzen. Dafür haben wir jahrelang gearbeitet“, sagt Oliver Prothmann, Präsident des Bundesverband Onlinehandel e.V. (BVOH). Die vom Kartellamt verbotenen Beschränkungen hatte der Sportartikelhersteller Asics in seinen Vertriebsbestimmungen vorgesehen. Beschränkungen und wie man als Händler die Entscheidung des Bundeskartellamts sinnvoll für sich nutzen kann, ist ein wichtiges Thema auf dem
Tag des Onlinehandels“ den der BVOH am 9. September 2015 in Berlin veranstaltet. Der BVOH diskutiert mit dem Bundeskartellamt und der zuständigen EU-Kommission über diese Beschränkungen im Onlinehandel.

Entscheidung des Bundeskartellamts hat Signalwirkung für den Onlinehandel

Die Entscheidung des Kartellamts entfaltet eine Signalwirkung weit über den konkreten Fall hinaus. Bereits im letzten Jahr hatten verschiedene Gerichte in Verfahren gegen Markenhersteller Marktplatzverbote für unzulässig erklärt. Auch hatte das Kartellamt ebenfalls im letzten Jahr eine Abmahnung gegen Asics ausgesprochen und adidas musste auf Rücksprache mit dem Kartellamt jegliche Online-Beschränkungen eingestellt. Dennoch spielten viele Hersteller auf Zeit und wendeten Vertriebsbeschränkungen und Marktplatzverbote weiter an. Diese heutige Entscheidung aus Bonn beseitigt nun letzte Unsicherheiten.

„Das ist ein großer Tag für den Onlinehandel, für alle Händler und nicht zuletzt für den Verbraucher“, sagt Oliver Prothmann. Online-Beschränkungen schaden insbesondere auch stationären Händlern im ländlichen Raum, denen sie einen wichtigen, weiteren Vertriebskanal abschneiden und damit Existenzen gefährden. Nicht zuletzt wird vor allem durch Marktplatzverbote die Möglichkeit für den Verbraucher, Angebote zu vergleichen, beschränkt, was letztlich zu schlechter Verfügung und höheren Preisen führt.

Bundeskartellamt schließt Hintertürchen

Mit der heutigen Entscheidung des Bundeskartellamts ist endgültig klar, dass Vertriebsbeschränkungen, die Händlern die Nutzung von Online-Shops, Online-Marktplätzen, Preis-Suchmaschinen und Online-Werbung verbieten, unzulässig sind. „Das gilt natürlich genauso für Klauseln, die zwar nicht so eindeutig formuliert sind, aber das gleiche Ziel verfolgen“, betont Oliver Prothmann. Im Januar etwa hatte Asics versucht, die Beschränkungen in neuen Bestimmungen bei seinen Händlern durchzusetzen. Daraufhin hatte das Kartellamt die Verhandlungen mit Asics abgebrochen, nachdem seitens der Behörde im Zuge der Anwendung des geänderten Vertriebssystems Beschränkungen des Internetvertriebs gesehen wurde.

Klagen lohnt sich jetzt

Wie der BVOH bereits hier berichtet hat und nun auch das Bundeskartellamt in der Veröffentlichung hingewiesen hat, überprüft die Europäische Kommission Online-Beschränkungen. In einer Sektoruntersuchung eCommerce mit einem ausführlichen Fragebogen, der in Deutschland an über 500 Händler geschickt wurde, fragt die EU nach Beispielen aus der Praxis. „Ich kann nur jedem Händler empfehlen, an dieser Befragung teilzunehmen“, rät Oliver Prothmann. Eine solche Beteiligung ist auch möglich, wenn man nicht von der Kommission angeschrieben wurde, da auch eine Initiativ-Beantwortung möglich ist. „Überdies sollte sich jeder Händler nach der heutigen Entscheidung aktiv gegen jedwede Form von Vertriebsbeschränkungen, wie Marktplatzverbote, zur Wehr setzen“, so Oliver Prothmann. Die Chancen stehen ausgezeichnet, dass die Gerichte dem Kartellamt folgen und zugunsten der Onlinehändler entscheiden und der Bundesverband Onlinehandel kann unterstützen.

Beschränkungen – Worum geht es?

Einseitige Verkaufsverbote durch einzelne Hersteller bedrohen Arbeitsplätze und die Existenz von Händlern, indem sie Händler von ihrem oft wichtigsten Verkaufskanal abschneiden und ihnen damit die Möglichkeit nehmen, preisgünstige und beliebte Online-Plattformen in einem wettbewerbsorientierten Markt zum Vorteil der Kunden zu nutzen. Verbrauchern nimmt man so den Zugang zu transparenten Preisen und der zusätzlichen Auswahl, von der sie im Online-Handel profitieren.

Das Programm für den Tag des Onlinehandels finden Sie hier.

Mehr Informationen zum ElektroG-Gipfel finden Sie hier: www.e-gipfel.de

Quelle: BVOH

Tags:

BurdaDirect, ein Unternehmen des Medienkonzerns Hubert Burda Media, übernimmt alle Anteile von PaketPLUS, dem europaweiten Versandnetzwerk für Paketbeilagen. BurdaDirect hatte bereits seit Mai 2012 eine Mehrheitsbeteiligung an dem Berliner Unternehmen. Mit der vollständigen Übernahme festigt und erweitert BurdaDirect seine Expertise im Bereich crossmediale Kampagnen.

„Das Geschäftsfeld für Paketbeilagen hat sich in den vergangenen Jahren rasant entwickelt und das Wachstumspotenzial ist enorm. Diesen zukunftsträchtigen Markt möchten wir gemeinsam mit PaketPLUS weiterhin aktiv gestalten“, erklärt Michael Rohowski, Geschäftsführer von BurdaDirect. „PaketPLUS stellt eine optimale Ergänzung unseres Portfolios dar, weshalb wir uns entschieden haben, unsere Mehrheitsbeteiligung auf 100 Prozent anzuheben“, ergänzt Rohowski.

Die Gründer und Geschäftsführer Bastian Mell und Dr. Alexander Schwinn bleiben bis Ende dieses Jahres weiter als Geschäftsführer von PaketPLUS tätig. Ab 2016 werden beide PaketPLUS in beratender Funktion weiter unterstützen. Der neue Geschäftsführer wird in Kürze vorgestellt und bis zur Übergabe der Geschäfte eng mit den beiden Gründern zusammenarbeiten.

„Die vollständige Übernahme von PaketPLUS durch BurdaDirect markiert einen wichtigen Meilenstein in unserer Unternehmensgeschichte. Sie ermöglicht eine stärkere Positionierung von PaketPLUS als einer der größten Marketingkanäle für Paketbeilagen – sowohl national als auch international“, so Bastian Mell, Gründer und Geschäftsführer von PaketPLUS.

PaketPLUS verzeichnet inzwischen mehr als 6.000 Versandpartner in Deutschland, Großbritannien und Frankreich. Erst im November vergangenen Jahres feierte das Unternehmen den Versand von mehr als 100 Millionen Paketbeilagen in 2014. Seit seiner Gründung bringt es das Versandnetzwerk damit auf weit über 500 Millionen versendete Beilagen.

Via: PaketPLUS

Tags:

Wie eBay am Freitag mitgeteilt hat, werden ab Ende August Angebote, die kostenlos versandt und innerhalb von 3 Werktagen geliefert werden, nicht mehr mit dem "Kostenlos & Schnell"-Logo gekennzeichnet.

Der Grund dafür ist, dass eBay im Herbst ein neues Treueprogramm für Käufer einführt: Angebote mit kostenlosem Versand und Lieferung innerhalb von 1 bis zu maximal 2 Werktagen, welche auch die weiteren Voraussetzungen zur Teilnahme erfüllen, werden dann durch ein neues Logo hervorgehoben.

Tags:

Um das Potenzial von E-Commerce als Wachstumsmotor in Europa noch besser zu nutzen, erweitert DHL Paket sein Serviceangebot in Europa und baut bis 2016 ein eigenes Paketnetzwerk in Österreich auf. Als erster Dienstleister wird DHL sowohl die Infrastruktur als auch die Services exakt auf die Bedürfnisse des Online-Handels zuschneiden. Nach den Benelux-Ländern, Polen, der Tschechischen Republik und der Slowakei erschließt der im letzten Jahr ins Leben gerufene europäische Paketbereich von Deutsche Post DHL Group mit Österreich ein weiteres Land mit großem E-Commerce-Potenzial.

"DHL Paket setzt im hart umkämpften deutschen Markt mit höchster Qualität, einzigartiger Kundenorientierung und erstklassigem Service Maßstäbe. Das werden wir bald auch Österreichs Wirtschaft und Verbrauchern anbieten können", sagt Jürgen Gerdes, CEO Post - eCommerce - Parcel bei Deutsche Post DHL Group. "Als Motor des E-Commerce spielen wir in immer mehr Ländern eine entscheidende Rolle. Jetzt werden wir auch im wichtigen österreichischen Markt den Online-Handel für alle noch bequemer, schneller und sicherer machen."

Wachstumspotenzial des E-Commerce nutzen

Bis 2016 will DHL einen dreistelligen Millionenbetrag sowohl in die Infrastruktur als auch in den Aufbau von Empfängerservices wie Paketshops und Packstationen investieren. Zudem sollen weitere Zustelloptionen folgen, mit denen die Verbraucher in Österreich künftig ihren Paketempfang individuell steuern und auf ihre Bedürfnisse ausrichten können. Der Fokus liegt darauf, möglichst viele Pakete bereits beim ersten Versuch zuzustellen und damit die gelben Benachrichtigungskarten zu vermeiden. Darüber hinaus werden sich die Zustellzeiten von Deutschland nach Österreich verkürzen. Online-Einkäufe aus Deutschland sollen dann durchschnittlich einen Tag nach dem Versand beim Empfänger in Österreich eintreffen.

Gleichzeitig eröffnet DHL damit langfristig auch vielfältige Möglichkeiten für die Wirtschaft in Österreich: durch das neue Paketnetz können in den nächsten zwei Jahren tausende neuer Arbeitsplätze im Land entstehen und Händler erhalten die Möglichkeit, das Wachstumspotenzial des E-Commerce auch grenzüberschreitend zu nutzen und damit langfristig größeren wirtschaftlichen Erfolg zu haben.

Im ersten Schritt hat DHL Paket bereits seine Zentrale in Wien bezogen, von der aus Österreich-Chef Günter Birnstingl in den kommenden Monaten den Aufbau des Netzwerks steuern wird.

Quelle: DHL

Tags:

Noch können wir uns in der Sonne aalen, aber lange dauert es nicht mehr und dann startet die wichtigste Saison für Onlinehändler.
Trusted Shops hat schon einmal eine Liste mit 10 wichtigen Tipps für ein erfolgreiches Weihnachtsgeschäft zusammengestellt:

1. Macht hoch die Tür, die Tor mach weit: Für volle Hosting-Power sorgen
Zu Weihnachten kommen zwei kritische Zustände zusammen: Es tummeln sich sehr viel mehr Besucher im Online-Shop – die gleichzeitig sehr viel weniger Zeit mitbringen, weil sie schnell noch viele Geschenke kaufen müssen. Heißt: Shopbetreiber sollten ihr System aufrüsten, damit auch sprungartig ansteigende Besucherzahlen nicht zu quälend-langen Wartezeiten führen. In diesen Sanduhr-Sekunden springen die ungeduldigeren Kunden ab. Der Bedarf sollte deshalb im Vorfeld ermittelt werden. Zudem kann der Provider eine Einschätzung in Bezug auf Traffic und Besucherzahlen geben. Auch nach skalierbaren Servern sollten Shopbetreiber fragen, die in der Leistung monatlich angepasst werden können, und wie es um Caching und CDN (Content Delivery Networks) steht.

2. Morgen, Kinder, soll‘s was geben: Päckchen schnell verschicken
Immer wieder unterschätzt: der zusätzliche Logistik-Aufwand. Es müssen viel mehr Pakete gepackt (wirklich viel mehr!) und viel mehr Pakete versendet werden. Ist dafür genug Material (Kartons, Füllmaterial, Klebeband, Etiketten) vorhanden? Sind genügend Hände (Aushilfen, Angestellte) verfügbar, die anpacken können? Und: Nicht nur der eigene Shop muss vor Weihnachten deutlich mehr Pakete an den Empfänger bringen – allen anderen Shops geht es ganz genauso. Deshalb sollte man jetzt klären, welche Kapazitäten der Logistik-Partner anbieten kann. Vor Weihnachten zählt jede Minute, niemand möchte sein Geschenk am 27. erhalten. Klare Angaben zur Lieferzeit sind wichtig – die dann auch gehalten werden kann.

3. Lasst uns froh und trendy sein: Aktuelle Trends bedienen
Was sind die Top-Seller für dieses Jahr? Was sind Dauerbrenner? Welche Produkte im Sortiment haben das Zeug zum beliebten Geschenk – oder um welche Produkte muss das Sortiment vorübergehend erweitert werden? Diese Produkte können in eigenen „Geschenke-Ideen-Kategorien“ gebündelt werden und so attraktive Bundles geschnürt werden. Zu den Geschenke-Kategorien gehört auch, die Tags und Keywords der Produkte anzupassen (siehe Tipp 4).

4 . Süßer die Beschreibungen nie klingen: SEM und Texte anpassen
Die Suche nach einem Geschenk ist ungleich komplizierter als die Suche nach einem bestimmten Produkt. Schlagwörter, wie „schön“, „kreativ“, „lustig“, „ferngesteuert“ oder „unter 25 Euro“ bilden die Kategorien, in denen Kunden vor Weihnachten denken. Shopbetreiber sollten dafür sorgen, dass Kunden mit diesen Suchbegriffen auf dem Shop landen und dann auch dort fündig werden. Die rote Krawatte ist nicht mehr nur „Business“, „rot“ und „Qualität“, sondern auch „Geschenk“, „Schwiegervater“ und „unter 25 Euro“. Eine Ratgeber-Funktion oder eine Kunden-Segmentierung anzubieten, ist eine Überlegung wert: „Für die Eltern“, „Für Jungs“, „Für Sportfreaks“. Die wichtigsten Keywords der letzten Jahre waren unter anderem: „außergewöhnliche/besondere Geschenke“, „cooles Geschenk“, „Geschenk finden“, „Freude machen“, „exklusiv“, „ausgefallen“, „Angebote“ und „Geschenkideen“.

5. O du fröhliche: Kleine Geschenke erhalten die Kundschaft
Ein Gruß vom Weihnachtsmann als Paketbeilage sorgt für ein positives Erlebnis. Ganz egal, ob es das kleine Entspannungsbad für die Zeit nach der stressigen Geschenkesuche ist, ein kleiner Christbaumschmuck oder eine weihnachtliche Grußkarte – der Effekt ist immer der Gleiche: jeder freut sich über kleine Geschenke.

6. Hoch vom Regal, da komm ich her: Das Lager maximieren
Ein ausverkaufter Artikel sorgt vor Weihnachten immer für schlechte Stimmung. Voller Vorfreude klickt sich der Kunde durch den Shop – und kann den Artikel dann doch nicht bestellen. Zurück bleibt Enttäuschung. Ein negatives Gefühl. Das darf nicht passieren. Shopbetreiber sollten dem vorbeugen – idealerweise dadurch, dass ohne Probleme immer direkt geliefert werden kann. Die Information, dass der gewünschte Artikel am 7. Januar wieder lieferbar ist, interessiert auf der Suche nach einem Geschenk nicht.

7. Alle Jahre wieder Socken: Wie steht es um das Retouren-Management?
Auch das gehört zum Weihnachtsgeschäft: Kunden kaufen voller Überzeugung ein Produkt ein – doch der Beschenkte möchte es trotzdem direkt nach Weihnachten umtauschen oder zurückgeben. Eine denkbare Lösung: Besondere Rückgabe-/Umtauschbedingungen zu Weihnachten anbieten – Frist-Verlängerungen, Umtausch-Aktionen bis Ende Dezember, versandkostenfreie Nachbestellungen oder ähnliches.

8. Kling, Hotline, klingelingeling: Service, Service und nochmal Service
Geschenkejäger haben selten die Zeit, unbestimmte Stunden oder Tage auf eine Antwort zu warten. Alle Anfragen sollten möglichst zeitnah und immer innerhalb einer klar kommunizierten Frist beantwortet werden können. Dazu muss einerseits das Service-Team die entsprechenden Ressourcen bieten – andererseits lohnt es sich auch, die häufigsten Fragen klipp und klar im Shop zu beantworten, um den Aufwand so klein wie möglich zu halten. Unklare Aussagen im Netz sorgen für abspringende Kunden und höhere Service-Aufwände.

9. Ihr Kunden kommet, o kommet doch all: Die Werbetrommel kräftig rühren
Auch wenn zu Weihnachten kaum ein Kunde zum Einkaufen animiert werden muss, ist es doch unerlässlich, für den eigenen Shop zu werben. Denn schließlich sollen die Kunden ja hier kaufen und nicht beim Wettbewerb. Shobetreiber sollten vor Weihnachten bei ihren Zielgruppen sichtbar sein – sowohl in sozialen Medien als auch auf allen anderen Kommunikations-Wegen, Produkte zeigen auf schönen Bildern in Instagram oder Pinterest – und die viralen Effekte nutzen. Auch Adventskalender oder vorweihnachtliche Rabatt-Aktionen können gut in den sozialen Medien publik gemacht werden.

10. … und: auch an das eigene Weihnachtsfest denken!
Wie steht es um die eigenen Geschenke? Ein Verkäufer, der selbst nicht weiß, wo ihm der Kopf steht und wie er die ganzen Geschenke noch vor Weihnachten besorgen soll, wird seinen Kunden kaum ein gutes Gefühl vermitteln können. Ein zufriedener und souveräner Verkäufer dagegen sorgt immer auch für zufriedene Kunden.

Jetzt schon frohe Weihnachten zu wünschen, wäre zugegebenermaßen verfrüht – aber Shopbetreiber sollten sich trotzdem langsam aber sicher auf das Weihnachtsgeschäft vorbereiten, damit es ein frohes und erfolgreiches Fest wird.

Via: Trusted Shops

SEO Powered by Platinum SEO from Techblissonline