Allgemein

Für Google ist die Optimierung von Webseiten für Mobilgeräte seit dem 21.4.2015 ein weiterer Rankingfaktor.
Passend dazu hatte auch eBay angekündigt,dass mobil-optimierte eBay Angebote bei eBay besser positioniert werden.eBay hatte in diesem Zusammenhang zwei Tools empfohlen: Ein Tool, mit dem die Verkäufer überprüfen können, ob ihre eBay Angebote mobil optimiert sind und ein weiteres Tool, mit dem sie ihre eBay Angebote mobil optimieren können.
Zunächst hört sich das gut an, allerdings funktionieren beide Tools wohl nicht so, wie sie funktionieren sollen, denn wie Ulrike Pechmann bei clevercommerce berichtet, weichen die Resultate die das Tool von Google zur Überprüfung auf Mobilfreundlichkeit der Webseiten anzeigt, ganz erheblich von den Resultaten des von eBay empfohlenen Tools ab.
Angebote, die vom eBay Tool als optimiert erkannt werden, fallen bei Google durch und umgekehrt.
Auch der Test des eBay Tools zur Optimierung der eBay Angebote liefert verwirrende Ergebnisse: Während das eBay Tool zur Überprüfung der Angebote auf mobile Nutzerfreundlichkeit die Angebote durchwinkt, fallen sie bei Google durch.
Ulrike Pechmann geht in ihrem Artikel: eBay Neuerung zu mobil optimierten Vorlagen für eBay: leider ein böser Schnellschuss sehr detailliert auf das Problem ein und ich kann mich ihrer Forderung nur anschließen:
Überprüfen Sie Ihre Angebote am besten direkt auf Ihrem Smartphone!
Wenn Ihr Template angepasst werden muss, lassen Sie sich von dem Designer auf den Ihre Wahl gefallen ist, Beispiele mobil-optimierter Templates zeigen und überprüfen Sie auch diese mit Ihrem eigenen Smartphone.
Zunächst aber lassen Sie sich nicht stressen, denn es ist in der Tat kaum vorstellbar, dass (Zitat Ulrike Pechmann von Clevercommerce) ein “technologisches Dickschiff” wie eBay mit monatelangen Entwicklungszyklen wird eine solche “deutsche Insellösung” kaum im Herzen der Plattform als neuen Rankingfaktor mal eben einfügen können. Auch bezeichnend ist, dass dieses Thema in den Frühjahrs-News der US-Plattform an keiner Stelle auftaucht."

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Vor zwei Jahren hat mich eine Freundin, die eine private Krankenversicherung abschließen wollte, gefragt, wie sich die Beiträge meiner privaten Krankenversicherung in den letzten 10 Jahren entwickelt haben.
Ich war das erste Mal froh darüber, dass ich alle Unterlagen 10 Jahre aufbewahren muss, denn so konnte ich feststellen, dass sich meine Beiträge in 10 Jahren glatt verdoppelt hatten und mir wurde klar, dass das zu einem Problem werden könnte, wenn sich die Beiträge in den nächsten 10 Jahren erneut und dann nach 10 Jahren noch einmal verdoppeln würden.

Tarifwechsel innerhalb der Gesellschaft

Da ich seit über 30 Jahren bei der DKV versichert bin, kam ein Wechsel in eine andere private Krankenversicherung nicht in Frage, aber ich habe mir die Frage gestellt, ob es sich nicht lohnen könnte, in einen anderen Tarif zu wechseln.
Nach einigen Recherchen habe ich einen Tarif gefunden, der nicht nur etwas günstiger, sondern auch deutlich besser war und habe innerhalb der Gesellschaft gewechselt.
Dieser Tarif war bis April 2015 fest, so dass in den letzten beiden Jahren auch keine Beitragserhöhung ins Haus geflattert kam.
Zum April hätte ich jedoch wieder mehr zahlen müssen und so habe ich wieder nach einem anderen Tarif Ausschau gehalten.
Erfahrungsgemäß ist der Versicherungsvertreter dabei keine große Hilfe, aber bei der DKV (Ergo) kann man sich online in sein Konto einloggen und sich verschiedene Tarife (mit /ohne erneute Gesundheitsprüfung usw.) anzeigen lassen.

Zwischen 1.600 und 2.400 Euro Ersparnis im Jahr!

Nun hatte ich einen Tarif gefunden (der mir vor 2 Jahren nicht angezeigt wurde), der im Monat knapp 200 Euro weniger kostet und mit meinem absolut identisch ist, einzig die Selbstbeteiligung erhöht sich von 800 Euro auf 1.600 Euro.
Wenn ich jedoch im Jahr 2400 Euro spare und die um 800 Euro höhere Selbstbeteiligung abziehe, spare ich immer noch 1.600 Euro im Jahr.
Und wenn ich die 1.600 Euro Selbstbeteiligung nicht ausschöpfe, spare ich noch mehr.

Beharrlich am Ball bleiben!

Ich konnte es fast nicht glauben, also habe ich bei meiner Versicherungsagentur angerufen und nachgefragt, ob ich einen Denkfehler mache.
Ich hatte zwar bereits beide Tarife gecheckt und bis auf die höhere Selbstbeteiligung absolut keinen Unterschied gefunden, aber sicher ist sicher.
Natürlich wollte man mir den neuen Tarif ungerne verkaufen und wies immer wieder auf die höhere Selbstbeteiligung hin, musste aber dann auch einräumen, dass meine Rechnung korrekt ist: Gleiche Leistungen, 2.400 Euro weniger im Jahr, dafür eine um 800 Euro höhere Selbstbeteiligung als im alten Tarif = Ersparnis von mindestens 1.600 Euro - wenn die Selbstbeteiligung nicht ausgeschöpft wird, sogar mehr.
Proaktiv kommen Versicherungsvertreter mit solchen Tarifen leider nicht ins Haus und auch wenn man selbst aktiv danach sucht, versuchen sie, einem den Wechsel auszureden, aber wie Sie in meinem Fall sehen, kann es sich durchaus lohnen, beharrlich am Ball zu bleiben, Tarife zu vergleichen und auch innerhalb der Gesellschaft zu wechseln.
Mein Fall zeigt auch, dass es sich lohnen kann, regelmäßig die Tarife zu checken, denn bei meinem Wechsel vor 2 Jahren gab es den Tarif, den ich jetzt gewählt habe, noch nicht.
Dieser Tarif ist nun auch wieder für knapp 2 Jahre fest, so dass ich keine Beitragserhöhung einplanen muss und in zwei Jahren sehe ich weiter.
Mein Tipp: Checken Sie regelmäßig die Tarife Ihrer privaten Krankenversicherung und scheuen Sie sich nicht zu wechseln!

Trotz steigender Umsatzzahlen im Online-Handel spielt das stationäre Geschäft für Multichannel-Händler in Deutschland eine große Rolle. Im Auftrag des Online-Marktplatzes eBay hat das Marktforschungsinstitut Innofact eine Befragung unter kleinen und mittelständischen Online-Händlern durchgeführt, von denen 60 Prozent auch ein stationäres Geschäft betreiben. Die Ergebnisse zeigen: Der stationäre Handel ist und bleibt eine wichtige Einnahmequelle. Für knapp 60 Prozent (58,7%) der befragten Multichannel-Händler ist der stationäre Handel die Haupteinnahmequelle und damit das wichtigste Standbein. Fast jeder zweite Multichannel-Händler (49,2%) verfügt sogar über mehr als ein stationäres Ladengeschäft. Für vier von zehn Multichannel-Händlern (40,8%) ist der Online-Handel das Hauptgeschäft, der stationäre Handel ist für sie ein zusätzliches Standbein.

Multichannel-Händler sind sowohl in der Stadt als auch auf dem Land zu finden. Ein Drittel (35,2%) der befragten Händler haben ein Ladengeschäft in einer städtischen Umgebung mit wenig Laufkundschaft. Ein weiteres Drittel (30,7%) bedient Laufkundschaft in einer sehr urbanen Gegend, zum Beispiel in Stadtzentren. Rund jeder fünfte Multichannel-Händler (21,8%) betreibt sein Ladengeschäft in einer eher ländlichen Umgebung, zum Beispiel im Zentrum eines kleineren Ortes. In abgelegenen Gebieten, beispielsweise am Rande einer Stadt oder eines Dorfes sind die Läden von 12,3 Prozent der befragten Multichannel-Händler zu finden.

Durch steigende Kundenansprüche hat die Serviceorientierung der Händler in den vergangenen Jahren stetig zugenommen. Serviceleistungen, die der stationäre Handel für den Online-Handel bieten kann, sind eine wichtige Brücke zwischen beiden Kanälen. Das sehen auch die Multichannel-Händler so: Mehr als jeder zweite Multichannel-Händler bietet bereits heute Services wie Click & Collect (53,6%) und die Rücknahme online gekaufter Ware im Ladengeschäft (52,5%) an. Jeweils knapp ein Viertel (23,5%) arbeitet aktuell an der Einführung dieser Services. Showrooming, also die Ausstellung von Waren im Ladengeschäft, die online gekauft werden können, bieten mehr als ein Drittel der Händler (36,9%) an, bei weiteren 27,4 Prozent ist dieser Service in Arbeit. Bei drei von zehn Händlern (31,3%) können die Kunden vor Ort im Geschäft über Screens oder QR-Codes am Produkt Online-Bestellungen tätigen. Diesen Service möchten weitere drei von zehn (27,9%) Händlern demnächst in ihrem Geschäft einführen. Jeder fünfte Händler (21,8%) arbeitet schon heute mit virtuellen Displays für Produktpräsentationen und Services im Ladengeschäft. Diesem Service schreiben die befragten Multichannel-Händler eine überdurchschnittlich große Bedeutung zu - knapp jeder dritte Händler (31,8%) arbeitet derzeit daran, diesen Service in sein Ladengeschäft zu integrieren.

"Die Ergebnisse unserer Umfrage zeigen, dass das Ladengeschäft für Multichannel-Händler auch in Zeiten der fortschreitenden Digitalisierung eine wichtige Rolle innehat", kommentiert Dr. Stephan Zoll, Deutschland-Chef von eBay. "Gerade die Bedeutung des stationären Handels als Servicekanal für den Online-Handel wächst zunehmend. Die Ergebnisse unserer Umfrage zeigen, dass Multichannel-Händler diese Entwicklung erkannt haben und daran arbeiten, ihren Kunden ein breites Angebot und kundenfreundliche Services zu bieten."

Die Befragung fand als repräsentative Online-Umfrage unter 301 Betreibern von Online-Shops in Deutschland durch das Marktforschungsinstitut Innofact AG vom 5. bis 10. März 2015 statt. Rund 60 Prozent der Befragten (179) sind Multichannel-Anbieter und führen neben dem Online-Handel auch ein stationäres Ladengeschäft. Für die Inhalte dieser Pressemitteilung wurden nur die Antworten der Multichannel-Anbieter berücksichtigt. Weitere Ergebnisse der Befragung werden in den kommenden Wochen veröffentlicht.

Quelle: eBay

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Kein Platz im Keller für Osterdekoration oder Winterklamotten? Und der Dachboden ist auch schon voll? Hilfe bietet ab sofort der neue, deutschlandweite Abhol-, Lager- und Lieferservice von Hermes unter der Marke „Send&Store“. Eingelagert wird für 4,99 EUR pro Monat alles, was sich als Paket oder in speziellen Boxen verpacken lässt. Potenzielle Kunden: Alle, die Platz brauchen, diesen aber gerade nicht haben.

„Send&Store ist ein praktisches, neues Angebot, das insbesondere in Ballungsräumen viele Interessenten finden wird. Kleine Wohnung, kein Keller, dafür aber jede Menge Dinge, für die schlichtweg kein Platz ist oder die man nur temporär benötigt. Genau da kommt unser neuer Service ins Spiel. Wir holen ab, lagern ein und liefern an, wenn die Tauchausrüstung oder was auch immer wieder benötigt wird“, erklärt Matthias Gosch, Geschäftsführer der Send&Store GmbH.

Seit dem 1. März 2015 ist Send&Store eine Marke sowie hundertprozentige Tochter der Hermes Europe GmbH. Aufbauend auf dem Ergebnis des im Jahr 2013 von Hermes durchgeführten Open Innovation Contests wurde zusammen mit Liquid Labs, dem Start-Up Labor der Otto Group, das neue Geschäftsmodell in lediglich sechs Monaten entwickelt. Danach wurden das Online-Portal www.sendandstore.de und die dahinter liegenden Services im Hinblick auf die logistischen Prozesse marktfähig gemacht.

„Hermes ergänzt mit Send&Store sein Serviceangebot im Bereich des Paketdienstes um eine weitere kundenorientierte Komponente. Unsere „Letzte Meile“-Organisation ist seit Jahren erfolgreich und darauf eingestellt, Pakete beim privaten Versender an der Haustür oder am Hermes PaketShop einzusammeln bzw. zu übergeben. Und genau diese Infrastruktur sowie die Erfahrung der Zusteller nutzen wir jetzt auch für das „Send&Store“ Angebot, schließlich sind die Abläufe fast identisch“, erklärt Martin Kreiter, zweiter Geschäftsführer bei Send&Store und darüber hinaus Bereichsleiter Hermes Group Marketing & E-Commerce Business Development.

Von den Zustellern oder in den Hermes PaketShops bundesweit angenommen wird, was nicht schwerer als 31,5 bzw. 25 Kilogramm ist und in herkömmliche Pakete bzw. in die von Send&Store bei Bedarf zur Verfügung gestellten Aufbewahrungsboxen aus Kunststoff passt. Die Einlagerung erfolgt bis auf weiteres in einem modernen Sicherheitslager am Hermes Standort Hamburg, das rund um die Uhr professionell überwacht wird.

Eine Haftung i. H. v. 500 EUR pro Box oder Karton ist im Preis von 4,99 EUR für jeweils einen Monat Lagerung enthalten. Alle Vorgänge rund um Send&Store können online unter www.sendandstore.de beauftragt werden. Das gilt auch für die Rücklieferung des Einlagerungsguts, die vier bis fünf Tage vor dem Wunschliefertermin beauftragt werden muss. Erst dann wird auch die Transportleistung berechnet, die aktuell mit 2,99 EUR abgerechnet wird. Praktisch: Die Nutzer können über ihr individuelles Kundenkonto Inhaltsverzeichnisse für die eingelagerten Boxen erstellen und Fotos hochladen. So besteht jederzeit ein genauer Überblick, was eingelagert wurde. Zudem können einzelne Boxen mit gerade benötigten Inhalten auch einzeln zurück geordert werden.

Quelle: Hermes

Wenn ich mich bei eBay mobil einlogge und mir meine Verkäufe auf eBay.com ansehe, dann ist der eBay Dollar - Umrechnungskurs ein anderer als der, der mir angezeigt wird, wenn ich mich auf der klassischen eBay Seite einlogge.
Mobil bekomme ich den Preis ausschließlich in Euro angezeigt (daher ist auch ein vergleichender Screenshot schwierig) und bei einem Verkaufspreis von 149 Dollar zeigt eBay mir mobil einen Verkaufspreis von 137,38 Euro an, auf der klassichen Webseite wird der Verkaufspreis von 149 Dollar angezeigt und in Euro auf 139,15 Euro umgerechnet. Der offizielle Kurs wäre 138,28.
Bei einem Verkaufspreis von 42,99 Dollar werden mobil 39,64 Euro, auf der klassischen Webseite 40,15 Euro angezeigt, der offizielle Kurs liegt aktuell bei 39,90 Euro.

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