Allgemein

Unerwünschte Weihnachtsgeschenke landen häufig nicht im Keller oder im Müll, sie landen im Web. Fast jeder Sechste ab 14 Jahren (15 Prozent) plant, solche Geschenke im Internet weiterzuverkaufen oder zu versteigern. Das entspricht gut 10 Millionen Bundesbürgern – im Vorjahr waren es noch 8 Millionen. So lautet das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM. Danach wollen vor allem Jüngere die Geschenke weiterkaufen, die ihnen nicht gefallen. In dieser Altersgruppe der 14- bis 29-jährigen wählt jeder vierte den Weg ins Web. „Das Internet bietet die besten Plattformen, um ungewollte Weihnachtsgeschenke schnell und komfortabel zu verkaufen“, sagt BITKOM Experte Tobias Arns. „Vor allem, wenn für Geschenke kein Verkaufsbeleg mehr vorliegt oder Rücknahmefristen abgelaufen sind, findet sich im Internet am ehesten ein Käufer.“ Jeder Zweite (51 Prozent) würde unerwünschte Geschenke jedoch zu demjenigen Geschäft zurückbringen, in dem es zuvor gekauft wurde. Ein Viertel der Verbraucher (26 Prozent) verschenkt solche Präsente einfach weiter, jeder Achte (13 Prozent) behält Geschenke, die ihm nicht gefallen.

Im Web gibt es verschiedene Möglichkeiten Geschenke weiterzuverkaufen, etwa bei Online-Auktionshäusern. Wer nicht warten möchte, bis der Auktionszeitraum abgelaufen ist, kann seine Geschenke auch direkt im Web verkaufen. Hierfür gibt es Anbieter, die je nach Artikelzustand einen festen Betrag für elektronische Geräte oder Medien bezahlen.

BITKOM gibt Tipps zum Verkauf von Geschenken im Web:

Als privater Verkäufer anmelden
Wer nicht regelmäßig und viel im Internet verkauft oder versteigert, sollte sich bei den geeigneten Plattformen als privater Verkäufer anmelden. Die Vorteile: Als privater Verkäufer müssen keine Widerrufs- oder Rückgaberechte eingeräumt werden. Gleiches gilt auch für die gesetzliche Gewährleistung. Wichtig ist in diesem Zusammenhang der Hinweis „Die Ware wird unter Ausschluss jeglicher Gewährleistung verkauft.“ Wer hingegen häufig und regelmäßig das Internet als Verkaufsplattform nutzt, kann juristisch gesehen zum Unternehmer werden – einschließlich aller entsprechenden Folgen. Hierfür spielt es nicht einmal eine Rolle, ob bei den Verkäufen oder Versteigerungen ein Gewinn abfällt.

Nur wahrheitsgemäße Warenbeschreibungen
Kein Unterschied zwischen privaten und gewerblichen Verkäufern wird bei der Artikelbeschreibung gemacht. In beiden Fällen muss diese selbstverständlich wahrheitsgemäß und authentisch sein. Wer jedoch falsche oder unzureichende Beschreibungen angibt, führt den Käufer wissentlich hinters Licht. Zudem werden so schlechte Bewertungen riskiert, die künftige Verkäufe auf derselben Plattform deutlich erschweren.

Eigene Bilder und Texte verwenden
Wichtig für einen erfolgreichen Verkauf sind gute Beschreibungstexte und passende Fotos. Hierfür können jedoch nicht irgendwelche Texte und Abbildungen aus dem Web genutzt werden. In der Regel sind diese urheberrechtlich geschützt. Das gilt auch häufig für die vom Hersteller genutzten Materialien zur Produkt-Darstellung auf seiner Website. Wer diese einfach in sein Angebot kopiert, muss mit rechtlichen Konsequenzen rechnen. Um keine böse Überraschung beim Verkauf zu erleben, sollten Texte und Bilder daher immer selbst erstellt werden.

Keine Markenrechte verletzen
Beim Verkauf oder der Versteigerung im Internet können auch Markenrechte eine wichtige Rolle spielen. Plagiate etwa, dürfen nicht angeboten werden. Das gilt auch für Privatpersonen, die aus ihrem letzten Urlaub ein gefälschtes Markenprodukt mitgebracht haben. Soll dieses im Internet weiterverkauft werden, kann dies rechtliche Konsequenzen haben. Auch im Beschreibungstext können Markenrechte verletzt werden, etwa wenn eine No-Name-Uhr als „im Rolex-Stil“ beschrieben wird.

Nur versichert versenden
Der Versand der verkauften Waren sollte nur versichert erfolgen. Ansonsten kann es passieren, dass der Verkäufer für verlorengegangene Pakete haften muss. Je nach Größe kann der Artikel als Päckchen oder Paket verschickt werden. Wer sich zusätzlich absichern möchte, kann in seinem Angebot zusätzlich den Satz einfügen: „Der Artikel wird auf Verlangen und auf Gefahr des Käufers verschickt.“

Hinweis zur Methodik: Die Angaben basieren auf einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage, die Bitkom Research in Zusammenarbeit mit Aris Umfrageforschung durchgeführt hat. Dabei wurden im November 1.003 Personen ab 14 Jahren befragt.

Quelle: BITKOM

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Wie das Wall Street Journal heute berichtet, ist bei eBay ein massiver Stellenabbau geplant.
Rund 3000 Stellen sollen abgebaut werden und damit wäre fast jeder 10. Arbeitsplatz bei eBay betroffen.
Der geplante Stellenabbau steht im Zusammenhang mit der Abspaltung von PayPal, allerdings soll der Stellenabbau vor allem den Marktplatzbereich treffen.
Es wird spekuliert, dass eBay sich damit auf eine mögliche Übernahme vorbereitet.
eBay selbst hält sich bisher zu diesen Gerüchten bedeckt.

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DHL hat heute eine neue Trendstudie mit dem Titel "Self-Driving Vehicles in Logistics" ("Selbstfahrende Fahrzeuge in der Logistik") vorgestellt. Die Untersuchung beleuchtet die wesentlichen Elemente und das bedeutende Potenzial autonomer Technologien in der Logistikindustrie.

Die Studie skizziert verschiedene Best-Practice-Anwendungen aus unterschiedlichen Branchen sowie erste Erfahrungen mit dem Einsatz von selbstfahrenden Fahrzeugen entlang der Wertschöpfungskette in der Logistik. Zu den untersuchten Anwendungen gehören:

- Autonomer Transport und computergestützte Kommissionierung im Lager
- Autonomer Logistikbetrieb in Anlieferhöfen, Häfen und Flughäfen
- Fahrerloser LKW-Konvoi-Verkehr mit Führungsfahrzeug im Fernverkehr
- Letzte-Meile-Zustellung

"In bestimmten Lagerbereichen werden selbstfahrende Fahrzeuge in begrenztem Umfang bereits seit mehreren Jahren eingesetzt. Durch die schrittweise Umstellung auf eine autonomere Logistik wird sich die gesamte Branche jedoch dramatisch verändern", sagt Dr. Markus Kückelhaus, Leiter DHL Trend Research. "Der Einsatz auf öffentlichen Straßen ist der nächste Schritt in diesem Prozess. Aufbauend auf den bisherigen Erfahrungen, kann DHL mit seinen Partnern eine entscheidende Rolle bei der Weiterentwicklung der selbstfahrenden Fahrzeuge in der Logistik spielen."

Selbstfahrende Fahrzeuge können viele Vorteile bieten
Selbstfahrende Fahrzeuge können viele Vorteile bieten, zum Beispiel mehr Sicherheit im Straßenverkehr, Kraftstoffeinsparungen und geringeren Schadstoffausstoß. Wie in der Trendstudie jedoch erläutert wird, sind die autonomen Technologien noch nicht vollständig ausgereift. Auch im Hinblick auf den Regulierungsrahmen, die öffentliche Akzeptanz der Technologien und Haftungsfragen besteht noch erheblicher Anpassungsbedarf. Trotz dieser Herausforderungen gibt es aber bereits überzeugende Anwendungsbeispiele, die zeigen, dass viele Organisationen bereit sind, selbstfahrende Technologien zu entwickeln und einzusetzen.

Für den Einsatz im öffentlichen Straßenverkehrsnetz skizziert die Trendstudie folgende Entwicklungen:

- In naher Zukunft: Weiterentwicklung und Verbesserung von Fahrerassistenzfunktionen.
- Im nächsten Schritt: Einführung der autonomen Fahrzeugsteuerung in bestimmten Situationen wie Staus auf Autobahnen.
- Mittel- bis langfristig: Rund-um-die-Uhr-Einsatz vollständig autonomer LKW-Konvois auf Autobahnen.

"Es besteht kein Zweifel daran, dass die autonome Fahrzeugsteuerung die Welt der Logistik grundlegend verändern wird", ergänzt Matthias Heutger SVP Strategy, Marketing & Innovation, DHL Customer Solutions & Innovation. "DHL nutzt bereits verschiedene autonome Logistiklösungen in Warenlagern und wir sehen uns sehr gut aufgestellt, um die Zukunft der selbstfahrenden Fahrzeuge in der Logistik maßgeblich mit zu prägen."

Der Trendreport "Selbstfahrende Fahrzeuge in der Logistik" ist die jüngste Veröffentlichung in einer Studienreihe von DHL Trend Research, einer Unternehmenseinheit, die auf die Erforschung und Analyse neuer Trends in der Logistikindustrie sowie deren Umsetzung in innovative Lösungen spezialisiert ist. Der Trend zu autonomen Fahrsystemen ist eine von mehreren Entwicklungen, die von DHL im jährlich aktualisierten "Logistik-Trendradar" identifiziert wurden - einem Dokument, das die Auswirkungen gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Trends und Technologietreiber in der Logistikindustrie bewertet.

Quelle: DHL

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Der kommende Sonntag wird für eBay in Deutschland aller Wahrscheinlichkeit nach der verkaufsstärkste Tag im gesamten Jahr 2014. Für den 14. Dezember erwartet eBay, dass mehr als eine Million Kunden auf dem deutschen Marktplatz einkaufen.

Im letzten Jahr verzeichnete eBay den verkaufsstärksten Tag in Deutschland am 4. Dezember. Dass dieser Tag nun mehr als eine Woche näher an Weihnachten liegt, hängt mit dem gestiegenen Vertrauen der Käufer in die Servicestandards der Verkäufer bei eBay zusammen und ist ein großes Kompliment für alle Händler auf dem eBay-Marktplatz. Käufer erwarten gerade zu Weihnachten pünktliche Lieferung und können bei den eBay-Verkäufern auch darauf zählen. Die verkaufsstärksten Tage sowohl über Online- als auch über mobile Kanäle werden in diesem Jahr für den 14. Dezember erwartet.

Beliebteste Artikel im Weihnachtsgeschäft

Einkäufe in der Produktkategorie Elektronik sind in der Weihnachtszeit bei eBay besonders beliebt. In den Top-Ten der beliebtesten Artikel* auf dem deutschen eBay-Marktplatz befinden sich sieben Produkte aus diesem Bereich:

- Samsung Galaxy S2
- Lego
- iPhone 4
- Lego Duplo
- iPhone 5
- PS3
- Lego Star Wars
- Tablet PC
- Handy
- PS3 Spiele

WOW! Wochenende

Als zusätzlichen Service für die Kunden gibt es bei eBay rund um den verkaufsstärksten Tag des Jahres ein WOW! Wochenende. Von Samstag, den 13. Dezember, 8 Uhr, bis Montag, den 15. Dezember, 8 Uhr, finden die Käufer hier 44 Angebote aus den Kategorien Elektronik, Haus & Garten, Fashion und Spielzeug mit bis zu 50 Prozent Preisnachlass. Ergänzend dazu gibt es an jedem der Tage jeweils sechs besondere Tagesdeals aus den Bereichen Elektronik, Haus & Garten und Fashion. Die Top-Deals sind Produkte von Marken wie zum Beispiel Apple, Samsung, Villeroy & Boch, Vero Moda und Jack & Jones.

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Mit Bestürzung habe ich gerade vom Tod von Axel Gronen ( wortfilter) erfahren und bin sehr traurig darüber, dass er am 03.12.2014 von uns gegangen ist.
Ich kannte Axel seit 15 Jahren und auch wenn wir nicht immer einer Meinung waren, war unser Verhältnis geprägt von gegenseitigem Respekt und kollegialem Miteinander.
Es tut mir unendlich leid!
R.I.P Axel!

Hier finden Sie einen virtuellen Onlinefriedhof, auf dem man einen letzten Gruß an Axel hinterlassen kann:
http://www.strassederbesten.de/onlinefriedhof/Trauer/33864

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