Allgemein

Der Händlerbund bietet bereits AGB-Schnittstellen für zahlreiche Shopsysteme an, mit denen Online-Händler unkompliziert alle erforderlichen Rechtstexte wie AGB, Impressum und Widerrufsbelehrung in ihren Shop einbinden und auf Knopfdruck aktualisieren lassen können. Nun hat der größte Onlinehandelsverband Europas mit PrestaShop einen der großen Shop-Anbieter in sein Portfolio aufgenommen.

Rechtstexte mit der AGB-Schnittstelle schnell und einfach einbinden

Per Knopfdruck erhalten dadurch auch Online-Händler, die PrestaShop nutzen, nach einmaliger Installation schnellen Zugriff auf anwaltlich erstellte, aktuelle Rechtstexte, die an den einzelnen Shop angepasst werden. Diesen bequemen Service können Shopbetreiber unabhängig vom gewählten Leistungspaket im Rahmen einer Händlerbund-Mitgliedschaft ohne zusätzliche Kosten nutzen.

Alternativ gibt es natürlich auch weiterhin die Möglichkeit, die Rechtstexte herunterzuladen und manuell einzubinden. Neben der neuen AGB-Schnittstelle für PrestaShop, bietet der Händlerbund bereits AGB-Schnittstellen zu Shopsystemen, wie Plentymarkets, xt:commerce, modified eCommerce Shopsoftware oder JTL an. Eine vollständige Auflistung ist unter www.haendlerbund.de/agb-service/agb-schnittstelle zu finden.

Der Händlerbund ist bestrebt, seine Leistungen künftig weiter auszubauen, sodass dieser Service in Zukunft noch für weitere Shopsysteme angeboten werden kann.

Unabhängig vom gewählten Leistungspaket ist die AGB-Schnittstelle für osCommerce sowie für alle weiteren Shopsysteme im Rahmen der Mitgliedschaft kostenfrei verfügbar. Alternativ können die Rechtstexte auch weiterhin heruntergeladen und manuell durch den Shop-Betreiber in die Präsenz eingepflegt werden. Der Händlerbund ist bestrebt, seine Leistungen künftig weiter auszubauen, sodass die AGB-Schnittstelle in Zukunft auch für weitere Shop-Systeme angeboten werden kann.

Rheinland-Pfalz ist das Vorzeigeland beim mobilen Einkauf. Hier geben die Menschen pro Kopf am meisten über Smartphones und Tablet PCs beim Online-Marktplatz eBay aus. Das geht aus aktuellen Daten zum mobilen Handelsvolumen von eBay in Deutschland hervor, die das Unternehmen in einem Zeitraum von 6 Wochen in 2013 erhoben hat. Auf Platz zwei und drei hinter Rheinland-Pfalz liegen Hessen und Hamburg. Am wenigsten geben die Menschen in Thüringen und Sachsen mobil bei eBay aus.

Bei der reinen Betrachtung des Gesamtvolumens des mobilen Handels liegt das bevölkerungsreichste Bundesland Nordrhein-Westfalen erwartungsgemäß klar vorne, das fast ein Viertel (23 Prozent) des mobilen Handelsvolumens ausmacht. Rang zwei und drei nehmen etwas abgeschlagen Bayern und Baden-Württemberg ein, verantwortlich für 15 bzw. 13 Prozent des mobil erzielten Handelsvolumens von eBay in Deutschland.

Die deutsche Großstadt mit den mobil kauffreudigsten Einwohnern ist das niedersächsische Salzgitter. Auch die Menschen in Fürth (Bayern) und Remscheid (Nordrhein-Westfalen) nutzen mobile Geräte für den Einkauf bei eBay sehr rege. Sie belegen Platz zwei und drei in der Rangliste der achtzig deutschen Großstädte mit dem höchsten mobil erzielten Pro-Kopf Handelsvolumen. Am wenigsten kaufen die Menschen in Jena, Chemnitz, Leipzig und Freiburg über Smartphones und Tablet PCs bei eBay.

Schlüsselt man das mobile Handelsvolumen bei eBay in Deutschland nach Postleitzahlen auf, liegt 40764 Langenfeld in Nordrhein-Westfalen vorn, gefolgt von 22119 Hamburg (Stadtteil Horn). Den dritten Platz auf dem Siegertreppchen belegt 65428 Rüsselsheim im Kreis Groß-Gerau in Hessen, dahinter 50354 Hürth und 50259 Pulheim im Rhein-Erft Kreis in Nordrhein-Westfalen.

Insgesamt wird auf dem deutschen eBay Marktplatz jede Sekunde ein Produkt mobil gekauft. Alle 30 Sekunden wechselt ein Paar Damenschuhe mobil den Besitzer; eine Damentasche alle 2 Minuten. Ein Tablet-PC und auch ein Fahrzeug werden alle 10 Minuten mobil bei eBay in Deutschland gekauft.

eBay geht weiterhin von einem starken Wachstum des mobilen Handels aus: 2012 verzeichnete das Unternehmen weltweit ein über mobile Geräte erzieltes Handelsvolumen von 13 Milliarden US-Dollar. Für 2013 erwartet eBay ein Handelsvolumen im Bereich Mobile von mehr als 20 Milliarden US-Dollar.
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Zu einem erfolgreichen Online-Handel gehören neben nachgefragten Produkten und einem ansprechenden Design ebenso aktuelle Rechtstexte, die beim Endkunden leichter Vertrauen aufbauen. Alle Gesetzesänderungen im Auge zu behalten und den Shop dahingehend aktuell zu halten ist für die meisten Online-Händler jedoch nahezu unmöglich. Insbesondere da nur eine regelmäßige Anpassung der Rechtstexte an die aktuelle Rechtsprechung vor rechtlichen Fallstricken und teuren Abmahnungen schützt. Mit der AGB-Schnittstelle bietet der Händlerbund Shopbetreibern eine Anwendung, mit der sie ihre Rechtstexte per Knopfdruck auf dem neuesten Stand halten können.

AGB-Schnittstelle für osCommerce

Online-Händler, die das Shopsystem osCommerce nutzen, haben nun auch Zugriff auf die kostenfreie AGB-Schnittstelle und können damit die vom Händlerbund anwaltlich erstellten und auf den entsprechenden Shop zugeschnittenen Rechtstexte per Knopfdruck in ihren osCommerce-Shop einbinden. Die AGB-Schnittstelle wird bereits neben osCommerce für folgende Shopsysteme angeboten:

• plentymarkets • xt:commerce • modified eCommerce Shopsoftware • Movendor • JTL • Veyton • Gambio • Readystore • Oxid • Hood • es:shop

Die Schnittstellen-Funktion muss einmalig installiert werden, damit die Rechtstexte automatisch in die dafür vorgesehene Position der Onlinepräsenz eingefügt werden können. Im Anschluss genügt ein Knopfdruck, um diese jederzeit aktuell zu halten.

Unabhängig vom gewählten Leistungspaket ist die AGB-Schnittstelle für osCommerce sowie für alle weiteren Shopsysteme im Rahmen der Mitgliedschaft kostenfrei verfügbar. Alternativ können die Rechtstexte auch weiterhin heruntergeladen und manuell durch den Shop-Betreiber in die Präsenz eingepflegt werden. Der Händlerbund ist bestrebt, seine Leistungen künftig weiter auszubauen, sodass die AGB-Schnittstelle in Zukunft auch für weitere Shop-Systeme angeboten werden kann.

Quelle: Händlerbund

Der Händlerbund, Europas größter Onlinehandelsverband, geht eine strategische Partnerschaft mit giropay, dem Online-Bezahlverfahren von über 1.500 Banken und Sparkassen, ein. Der Händlerbund bietet seinen Mitgliedern abmahnsichere Rechtstexte und Rechtsberatung für einen erfolgreichen Handel. Mit der Partnerschaft bieten Händlerbund und giropay ein Leistungspaket, das den Handel für Käufer noch attraktiver macht.

„giropay ist ein Bezahlsystem, das speziell an die Anforderungen des E-Commerce angepasst wurde, und somit optimal zum Händlerbund passt“, erklärt Andreas Arlt, Vorstandsvorsitzender vom Händlerbund.

Sowohl die Händlerbund-Mitglieder als auch die giropay-Kunden profitieren von der Kooperation. Mit giropay können Online-Händler ihren Kunden mehr Sicherheit bei Online-Überweisungen bieten, denn die Überweisungen werden durch giropay in der sicheren Online-Umgebung ihrer Bank oder Sparkasse getätigt. Der Händlerbund steuert stets aktuelle Rechtstexte wie zum Beispiel Impressum, AGBs und Widerrufsrecht bei und leistet seinerseits einen Beitrag für mehr Vertrauen im Internet.

giropay bietet sowohl Käufern als auch Händlern maximale Sicherheit

Käufer zahlen mit giropay einfach und vor allem sicher mittels PIN oder TAN über ihr vertrautes Online-Banking bei ihrer Bank oder Sparkasse. Händler erhalten nach erfolgreicher Überweisung eine Zahlungsgarantie von der Bank des Käufers und haben so kein Zahlungsausfallrisiko.

Besondere Konditionen für Händlerbund-Mitglieder und giropay-Händler

Durch die Kooperation mit dem giropay-Vertragspartner GiroSolution ist der Händlerbund in der Lage, seinen Mitgliedern das Online-Bezahlverfahren zu besonders attraktiven Konditionen anzubieten. Mitglieder des Händlerbunds sparen bis zu 20% der Transaktionskosten, Einrichtungs- und Monatsgebühren gegenüber der Normalkondition der GiroSolution.
Im Gegenzug erhalten Händler, die giropay als Bezahlverfahren anbieten, die ersten zwei Monate der Mitgliedschaft in allen Leistungspaketen des Händlerbundes kostenfrei. Je nach gewähltem Paket enthalten die Leistungen eine umfassende rechtliche Prüfung der Internetpräsenz, die individuelle Erstellung und ein regelmäßiges Update aller notwendigen Rechtstexte, inklusive AGB, Impressum und Datenschutzerklärung mit Haftungsübernahmegarantie und einen kostenfreien Inkassoservice.

Joerg Schwitalla, Geschäftsführer der giropay GmbH freut sich über die Kooperation: „Die Themen sichere Bezahlung und abmahnsichere Rechtstexte sind bei Online-Händlern ausschlaggebend für ein erfolgreiches Geschäft. Deshalb ist die Partnerschaft gerade für Online-Händler so profitabel.“

Über den Händlerbund
Der Händlerbund mit Sitz in Leipzig ist mit 22.000 geprüften Onlinepräsenzen der größte Onlinehandelsverband Europas und einer der führenden Anbieter von Rechtstexten im Internet. Über die Förderung des Erfahrungsaustausches und der Vernetzung hinaus werden die Betreiber von Online-Shops und Websites sowie der Handel über Verkaufsplattformen von den spezialisierten Rechtsanwälten des Händlerbundes rechtlich abgesichert.

Über giropay
giropay ist ein Online-Bezahlverfahren, das von über 1.500 Banken und Sparkassen angeboten wird. Basierend auf dem Online-Banking mit PIN und TAN ermöglicht es die einfache, schnelle und sichere Bezahlung per Online-Überweisung. Kunden benötigen für die Zahlung mit giropay lediglich ein zum Online-Banking freigeschaltetes Girokonto bei einer teilnehmenden Bank oder Sparkasse. Der Händler erhält unmittelbar nach erfolgreicher Zahlung eine Zahlungsgarantie der Bank und kann somit Waren oder Dienstleistungen sofort und ohne Risiko zur Verfügung stellen. giropay verfügt über ein großes Netz an Akzeptanzstellen durch die Integration in Online-Bezahlsysteme wie PayPal oder ClickandBuy. Darüber hinaus bietet eine Vielzahl von Anbietern das Bezahlverfahren giropay direkt in ihrem Online-Shop an.
Bei giropay führt der Kunde seine Online-Überweisung in der sicheren Online-Banking-Umgebung seines Kreditinstituts durch. Damit ist garantiert, dass sensible Daten (PIN/TAN) nur zwischen Kunde und Bank ausgetauscht werden. Kein Dritter hat Einblick in persönliche Konto- und Umsatzinformationen.

Deniz_UenaleBay Advertising, der Vermarkter des weltweiten Online-Marktplatzes eBay.de und des führenden Kleinanzeigenportals eBay Kleinanzeigen, stärkt den Bereich Programmatic Advertising und benennt Deniz Ünal zum Head of Programmatic Advertising. In der neu geschaffenen Rolle wird der 36-Jährige die Leitung des Display Ad Verkaufs über Werbe-Netzwerke und Real Time Bidding verantworten. Er berichtet direkt an Mike Klinkhammer, Managing Director eBay Advertising in Deutschland.

"Der automatisierte Handel mit Display-Inventar gewinnt im Werbemarkt zunehmend an Bedeutung. Im Bereich Programmatic Advertising ist eBay Advertising bereits seit geraumer Zeit aktiv. Die Echtzeit-Vermarktung ermöglicht es, mithilfe von Analysen und Daten die Mediainvestitionen während der Customer Journey punktgenau zu verwalten und zu optimieren. So können wir Netzwerkkunden noch besser ausgesteuerte Werbeplätze bereitstellen", sagt Mike Klinkhammer. "Mit Deniz Ünal werden wir dieses Geschäftsfeld weiter stärken. Er verfügt über weitreichende Erfahrung in der Aussteuerung von Kampagnen bei eBay und bringt daher viel Wissen in seine neue Rolle ein."

Deniz Ünal hat zuvor als Regional Head of Agency Sales die Leitung des Verkaufsbüros in Hamburg verantwortet und die Weiterentwicklung des regionalen Werbegeschäfts vor Ort vorangetrieben. Er ist seit 2009 für eBay Advertising tätig.

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