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In zahllosen deutschen Haushalten liegen Smartphones und Handys ungenutzt herum. Über 100 Millionen Altgeräte, so hat der Branchenverband BITKOM auf Basis einer repräsentativen Umfrage ermittelt, bewahrten die Deutschen im Jahr 2013 Zuhause auf – Tendenz steigend². Dabei lässt sich mit den gebrauchten Geräten leicht bares Geld verdienen. Bei eBay zum Beispiel: Vom 24. Februar bis einschließlich 31. März 2015 gibt eBay für ausgewählte Smartphones ein Preisversprechen ab. Dabei können Verbraucher ihr altes Smartphone auf dem Online-Marktplatz schnell, unkompliziert und ohne Risiko verkaufen.

Das eBay-Preisversprechen: so gibt es Bares fürs gebrauchte Smartphone

Ausgewählte Smartphones im Rahmen der Aktion zu Geld zu machen, ist ganz einfach: Wer sein gebrauchtes Smartphone bei eBay als Auktion einstellt, erhält automatisch eine sogenannte Preistendenz. Dieser Wert basiert auf den Preisen, die vergleichbare Angebote bei eBay erzielt haben. Wenn das eingestellte Gerät am Ende der Auktion einen Preis erzielt, der niedriger ist als diese Preistendenz, spendiert eBay dem Verkäufer einen Gutschein über die entsprechende Differenz. Hat ein Verkäufer sein Smartphone zum Beispiel für 210 Euro verkauft und die Preistendenz lag bei 230 Euro, erhält der Verkäufer einen eBay-Gutschein in Höhe von 20 Euro. Den Wert rundet eBay auf den nächsthöheren vollen Euro-Betrag auf und der Gutschein kann beim nächsten eBay-Einkauf eingelöst werden. Teilnehmen kann an der Aktion jeder private Verkäufer, der mit einer deutschen Adresse bei eBay angemeldet ist. Die vollständigen Teilnahmebedingungen sowie eine Liste der Smartphones, die für die Aktion in Frage kommen, finden sich hier: www.ebay.de/preisversprechen.

So verkaufen sich iPhone & Co. noch erfolgreicher

1. Liebe zum Detail: Gerade Käufer von technischen Geräten achten sehr stark auf die Beschreibung. Die exakte Modellbezeichnung sowie Angaben zu technischen Details dürfen keinesfalls fehlen. Bei gebrauchten Geräten sollten auch Hinweise zur Funktionstüchtigkeit mit aufgenommen werden, denn die ist auf einem Foto nicht oder nur schwer zu erkennen.

2. Komplettpakete kommen gut an: Wenn das Originalzubehör – zum Beispiel Ladegeräte und Verbindungskabel – vorliegen, sollten diese unbedingt mit angeboten werden. Auch die Originalverpackung kann zu einem höheren Verkaufspreis beitragen.

3. Bilder sagen mehr als jede Beschreibung: In der Kategorie Elektronik können bis zu 12 Bilder kostenlos eingestellt werden. Mit diesen drei Tipps rücken die Fotos den Artikel ins richtige Licht:

3.1. Artikel mit reflektierenden Displays – wie Smartphones – nicht frontal mit Blitzlicht fotografieren. Unschöne Spiegelungen können vermieden werden, indem die Kamera bei der Aufnahme leicht seitlich oder nach oben gehalten wird.

3.2. Ehrlichkeit zahlt sich aus: Auch kleine Mängel sollten fotografiert werden. Das erspart Enttäuschungen und schafft Vertrauen bei potenziellen Käufern.

3.3. Nahaufnahmen: Wer immer pfleglich mit seinem Handy umgegangen ist, kann dies auch gerne zeigen und dazu Nahaufnahmen von allen Seiten bereitstellen. So sehen Interessenten gleich, ob und wenn ja, welche Gebrauchsspuren der Artikel aufweist.

4. Alles sauber: Bevor beispielsweise ein Smartphone oder Notebook bei eBay zum Verkauf angeboten werden, sollten alle sensiblen und persönlichen Daten und Einstellungen gelöscht werden. Das ist einfacher als viele denken: Bei Smartphones reicht es aus, wenn diese auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt werden. Damit sind alle individuellen Einstellungen gelöscht. Wichtig: Vor dem Löschen von Daten sollten Accounts wie iTunes de-autorisiert werden, damit der neue Besitzer diese nicht unter dem Namen des Vorbesitzers nutzen kann. iPhone-Besitzer sollten zusätzlich die Funktion „Find my iPhone“ deaktivieren. Bevor Daten gelöscht werden, sollte immer ein Back-Up erstellt werden – so kann nichts Wichtiges verloren gehen.

5. Mobil verkaufen mit der eBay-App: Einfacher geht’s nicht: Wenn sich auf dem Artikel oder auf der Originalverpackung ein Barcode befindet, kann dieser mithilfe der eBay-App gescannt werden. Artikelbezeichnung, Kategorie, Katalogdaten und ein Foto zu dem Artikel stehen dann automatisch zur Verfügung - weitere Angaben und Bilder können noch hinzugefügt werden.

¹Die kompletten Teilnahmebedingungen der Aktion finden sich hier: www.ebay.de/gutscheine/smartphone-verkaufen

²Quelle: BITKOM-Presseinformation „Erstmals mehr als 100 Millionen Alt-Handys zu Hause“ (http://www.bitkom.org/files/documents/BITKOM_Presseinfo_Althandys_22_01_2014.pdf).

Quelle: eBay

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Von PayPal wird man das nicht bestätigt bekommen, was drei ehemalige PayPal-Mitarbeiter in einer Forschungsarbeit veröffentlicht haben.
Man könnte fast denken, dass sie mit einem der typischen PayPal-Betrüger sympathisieren, denn der PayPal-Gelegenheitsbetrüger ist nach ihrer Einschätzung kein Wiederholungstäter, sondern jemand, der selber einen Verlust zu beklagen hatte und einen Ausgleich dafür sucht, indem er behauptet, die Ware nicht erhalten zu haben, um sich so eine Entschädigung für seinen eigenen Verlust zu erschleichen.
Nach ihrer Einschätzung könnte man diese "im Grunde ehrlichen, jedoch etwas aus der Spur geratenen Betrüger" stoppen, wenn man ihnen bei der Falleröffnung anzeigt, dass ihr Computer erkannt wird und der Aufenthaltsort bekannt ist.
Die Idee dahinter ist, dass der Gelegenheits-Betrüger sich bei der Falleröffnung nicht anonym fühlen soll.
Ein PayPalkäufer kann jedoch gar nicht anonym sein, denn schließlich hat er die Ware über PayPal bezahlt - muss also eine Kontoverbindung / Kreditkarte und eine Versandadresse hinterlegt haben, insofern wäre es ein Trugschluß, wenn der Käufer sich anonym währt.
Auf der anderen Seite kann ich mir schon vorstellen, dass ein wie auch immer geartetes Pop-up einige Gelegenheitsdiebe davon abhalten würde, in Betrugsabsicht zu behaupten, dass die Ware nicht angekommen ist.

Viel ärgerlicher für eBay-Verkäufer dürfte jedoch der Mangel sein, der sich bei einer Falleröffnung wegen nicht erhaltener Ware auf die Performance auswirkt.
Teure Artikel werden in der Regel mit Sendungsverfolgung verschickt. Günstige Artikel, bei denen der nachverfolgbare Versand über dem Artikelpreis liegen würde, werden in der Regel ohne Sendungsverfolgung angeboten, um preislich wettbewerbsfähig zu sein.
Geht hier ein Artikel "verloren", kann der Verkäufer den Verlust der Ware sicher verkraften, anders sieht es bei der Mängelquote aus.
Häufen sich diese Fälle, dann kann das sehr schnell weitreichende Konsequenzen haben.
Verkäufer haben keine Möglichkeit sich dagegen zu wehren - die einzige Möglichkeit, die sie haben, ist es, auf Artikel zu verzichten, die ohne Sendungsverfolgung verschickt werden.

Für große Internetunternehmen spielen Wettbewerbsanalyse und -beobachtung eine wesentliche Rolle. Würden Konzerne wie Amazon, eBay oder Zalando, um nur wenige Beispiele zu nennen, nicht exakt wissen, welche Strategien von der Konkurrenz eingesetzt werden und welche Stärken und Schwächen diese Unternehmen auszeichnen, dann wären die überragenden Erfolge kaum zu erklären. Kleinen und mittleren Anbietern im E-Commerce stehen vergleichbare Möglichkeiten aufgrund ihrer beschränkten Finanzmittel im Normalfall nicht zur Verfügung. Dabei wäre es gerade für diese Marktteilnehmer von entscheidender Wichtigkeit, ganz genau zu wissen, wie die Konkurrenz eigentlich tickt.

Die konzentrierte und vor allem regelmäßige Beobachtung konkurrierender Unternehmen bietet spannende und interessante Einblicke in die strategische Welt der Wettbewerber im Internet. Anzahl und Herkunft der Besucher im Shop, das jeweilige Ranking bei Google & Co., die Verwendung bestimmter Keywords oder die bevorzugten Konzepte in Sachen Social Media-Marketing sind nur einige Beispiele für die vielen Informationen und Daten, die eine fundierte Wettbewerbsanalyse erbringt. Weiß man erst einmal, auf welche Weise die Konkurrenz ihre Marktposition erreicht hat, dann fällt es im eigenen Unternehmen deutlich leichter, zu den richtigen und passenden Strategien, Instrumenten und Werkzeugen zu greifen, mit denen man Kundenmenge, Umsatz und Gewinn steuern und deutlich steigern kann. Hier stellt sich allerdings die Frage, auf welchem Weg man an die benötigten Informationen gelangen kann, ohne dabei zu zweifelhaften Machenschaften greifen zu müssen und so in Konflikt mit dem Gesetz zu geraten.

Legale Spionage: so erfahren Sie alles über Ihre Konkurrenten

In seiner aktuellen Ausgabe beschäftigt sich das Online-Magazin INTERNETHANDEL im Rahmen einer umfangreichen Titelstory ausführlich mit diesem Thema und bietet seinen Lesern unter dem Titel „Die Geheimnisse Ihrer Konkurrenten – 6 legale Spionage-Tools, die alles offenbaren“ eine umfassende Anleitung in Sachen Konkurrenzbeobachtung. Das Feature wendet sich vor allem an kleine und mittlere Händler, die nach Auffassung der Redaktion in hohem Maße von Informationen über ihre Mitbewerber profitieren können. Der Artikel erstreckt sich über insgesamt 17 Seiten und gliedert sich in drei Abschnitte. Zunächst erhalten die Leser eine gründliche Einführung in die Thematik und erfahren detailliert, auf welche Weise sich Daten und Fakten über Strategien, Stärken und Schwächen der Konkurrenz ganz konkret zur Optimierung eigener Geschäftsabläufe einsetzen lassen. Im zweiten Teil werden dann 6 sorgfältig ausgewählte Spionage-Tools detailliert vorgestellt und beschrieben. Mit ihnen lässt sich unter anderem herausfinden, woher die Besucher und Kunden der Konkurrenz stammen, wie gut sie bei Google & Co. platziert sind, wo die einzelnen Unternehmen im Internet besonders häufig erwähnt werden, welche Technologien die Firmen einsetzen oder zu welchen Preisen die Mitbewerber ihre Produkte besonders erfolgreich verkaufen. Zu jedem der 6 vorgestellten Spionage-Tools gibt es zusätzlich einen überzeugenden Profi-Tipp direkt aus der Praxis, der vor allem Einsteiger dabei unterstützt, die vorgestellten Methoden sofort erfolgreich einzusetzen. Den Abschluss der Titelstory bildet schließlich eine umfangreiche Checkliste zur strukturierten Konkurrenzbeobachtung. Hier erfährt der Leser Schritt für Schritt, wie er vorgehen muss, um genau die Daten und Fakten über seine Wettbewerber in Erfahrung zu bringen, die ihm dabei helfen, Besucher- und Kundenzahlen, Umsätze und Gewinne deutlich zu steigern.


INTERNETHANDEL stellt 6 Tools zur Konkurrenzanalyse vor

Chefredakteur Mario Günther über die aktuelle Titelstory: „Bei INTERNETHANDEL treten wir schon seit Jahren für Chancengleichheit ein und bieten kleinen und mittleren Unternehmen im Internet immer wieder kreative und innovative Anregungen, wie sie trotz der wirtschaftlichen Übermacht der großen Anbieter und Konzerne eine akzeptable Marktposition erstreiten können. In unserer Februar-Ausgabe erwartet unsere Leser nun ein besonderer Leckerbissen. Unsere Redaktion hat sich sehr angestrengt, um die 6 besten Spionage-Tools zu recherchieren und vorzustellen. Hierbei handelt es sich um webbasierte Anwendungen, mit denen auch weniger erfahrene Händler sofort in der Lage sind, an ganz erstaunliche Informationen über ihre Konkurrenten zu gelangen. Obwohl die vorgestellten Tools natürlich völlig legal sind, bieten Sie tiefste Einblicke in die Strategien, die Stärken, die Schwächen und die Eigenschaften der konkurrierenden Unternehmen. Wer von der Leistungsfähigkeit der einzelnen Instrumente noch nicht restlos überzeugt ist, der sollte einfach ein kleinen Selbsttest durchführen und sich von den Tools Informationen über sein eigenes Unternehmen anzeigen lassen. Hier kann man sich nur darüber wundern, was in diesem Bereich technisch mittlerweile möglich ist. Diesen Vorsprung sollte man unbedingt für sich selbst nutzen und ihn nicht den Mitbewerbern überlassen.“

Die komplexe Titelstory über die besten Spionage-Tools ist dabei nur einer der vielen Artikel in der aktuellen Ausgabe (Nr. 136, Februar 2015) von INTERNETHANDEL. Den Leser erwarten hier wieder viele interessante Themen aus der Welt des E-Commerce. So erfährt man unter anderem, mit welchen psychologischen Tricks man seine Kunden im Web-Shop regelrecht um den Finger wickeln kann, lernt die 10 erfolgreichsten Online-Marketing-Strategien aller Zeiten kennen und erhält einen Crash-Kurs in Sachen Flexibilität im Online-Handel. Ergänzt wird das redaktionelle Angebot von spannenden Gründerinterviews und einer Story über ein sehr außergewöhnliches Start-up, von vielen aktuellen E-Commerce-Nachrichten und den besten Internetgeschäftsideen sowie von rechtlichen Profi-Tipps und vielen praktischen Hinweisen, die interessierten Online-Händlern bei der Optimierung ihrer Shops, ihrer Umsätze und ihrer Gewinne helfen.

Quelle: INTERNETHANDEL

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Der Frühling naht und mit ihm ruft auch der alljährliche Frühjahrsputz. Jetzt ist der Moment gekommen, den Keller oder den Kleiderschrank aufzuräumen und Platz für neue Dinge zu schaffen. Doch es fällt nicht immer leicht, die richtigen Aufräum-Techniken zu finden und sich von liebgewonnenen Schätzchen zu trennen. Wer ein paar einfache Kniffe kennt, kann die ausrangierten Dinge noch zu guten Preisen verkaufen. Damit der Frühjahrsputz dieses Jahr nicht nur ein guter Vorsatz bleibt, gibt eBay praktische Tipps und Tricks, wie Aufräumen und Verkaufen gelingen.

Ordnung schaffen leicht gemacht: 5 Tipps

1. Kleine Ziele, große Wirkung: Der Frühjahrsputz lässt sich am besten in kleinen Schritten bewältigen. Für ein bis zwei Schubladen oder Schrankfächer pro Tag kann man sich deutlich schneller motivieren als für einen ganzen Putz-Tag.

2. Situation überblicken: Zu Beginn sollte man sich einen Überblick verschaffen und einzelne Schubladen und Schrankfächer vollständig ausräumen. So sieht man alle Teile auf einen Blick.

3. Die Guten ins Töpfchen: Beim Sortieren mit der Vier-Stationen-Technik arbeiten. Vier Kisten in die Rubriken „Aufheben“, „Verkaufen/Verschenken“, „Unentschlossen“ und „Müll“ unterteilen. Dort lassen sich dann alle Teile hineinsortieren.

4. Beschriften und Verstauen: Die Kiste mit den Dingen, die aufgehoben werden sollen, verstaut man am besten gleich wieder an einem geeigneten Ort. Nicht vergessen: vorher alles beschriften.

5. Testlauf: Dinge aus der Rubrik „Unentschlossen“ werden ebenfalls verstaut und nach einem Jahr noch einmal hervorgeholt. Alles, was in der Zwischenzeit nicht benötigt oder nicht vermisst wurde, wandert dann direkt in die Verkaufs-Kiste.

7 Tipps: So holen Sie das meiste aus Ihren ungenutzten Schätzen

Gut erhaltene Dinge aus der Kiste „Verkaufen“ finden im Internet, zum Beispiel bei eBay, neue Abnehmer. Mit dem Geld kann man sich dann den nächsten Wunsch erfüllen.

1. Saubere Sache: Vor dem Verkauf sollte man die Artikel auf jeden Fall reinigen. Das macht einen guten Eindruck auf den nächsten Besitzer und steigert den Erlös.

2. Saisonal anbieten: Mäntel, Strick und Stiefel am besten im Winter anbieten, Bademode und Sommerkleidung besser bei steigenden Temperaturen.

3. Einzelteile anbieten: Viele potenzielle Käufer suchen nicht nach einem ganzen Geschirrset, sondern nach Einzelstücken, um beschädigte Teile zu ersetzen. Geschirr also am besten in Einzelteilen anbieten.

4. Auf Vollständigkeit achten: Bei großen Artikeln wie Kinderwagen oder Spielzeug steigern Zubehör, Aufbauanleitungen und Originalverpackungen den möglichen Wiederverkaufswert. Beim Verkauf von Puzzles oder Lego sollten die Spielsachen möglichst einmal komplett aufgebaut fotografiert werden, um zu zeigen, dass alle Teile vorhanden sind.

5. Das Auge kauft mit: Vor allem beim Online-Verkauf überzeugt ein aussagekräftiges Foto. Mit diesen Tricks gelingt das ganz leicht:

Aus einem großen weißen Papierbogen im Handumdrehen eine sogenannte Hohlkehle bauen, um zum Beispiel Schuhe, Schmuck und elektronische Geräte professionell zu fotografieren.

eBay_Pressefoto_Hohlkehle

Größere Artikel am besten vor einem ruhigen, einfarbigen Hintergrund abbilden. Vor einer weißen Wand kommen die Schätzchen gut zur Geltung.

Kleidung, Schuhe und auch Taschen auf eine Kleiderpuppe hängen oder selber tragen. So werden Passform und Proportionen sichtbar. Bei Markenprodukten auch das Label fotografieren, das überzeugt Interessenten von der Echtheit des Artikels.

6. Zusätzlich zur Konfektionsgröße des Kleidungsstücks auch die Maße angeben. Bei Hosen: Bundweite und Länge. Bei Oberteilen: Brustumfang und Taille und ggfs. die Ärmellänge.

7. Blick fürs Detail: Details und Kleinigkeiten sind für Sammler und Liebhaber ausschlaggebend, deswegen lohnt sich eine ausführliche Artikelbeschreibung. Wer ein besonderes Stück anbietet, wird viele Rückfragen von Interessenten bekommen – je schneller und besser die Auskunft, desto höher fällt der Gewinn aus.

Quelle: eBay

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Nach dem Tod von Axel Gronen haben sich viele gefragt, wie es mit dem Wortfilter weitergeht.
Nun gibt es die Antwort: Der Wortfilter hat mit Mark Steier einen neuen Betreiber gefunden.

Mark Steier bringt vor allem eine recht interessante Auffassung zum Thema Abmahnungen mit:
In seiner aktiven eBayzeit hat er mehr als 1000 Wettbewerber abgemahnt und verteidigt diese Praxis mit der Begründung, dass der Abmahner nie Täter, sondern immer Opfer sei.
Zugegeben - an diesen Gedanken muss ich mich erst gewöhnen, obwohl ich die Argumentation von Herrn Steier zum Teil nachvollziehen kann.

Herr Steier hat sich heute auf wortfilter.de vorgestellt und gibt einen Ausblick darauf, was die Leser in Zukunft erwartet:

Quo vadis wortfilter

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