Aktuelles

Nach mehr als 10 Jahren der Preisstabilität wird die Deutsche Post zum 1. Juli 2014 eine Preiserhöhung bei dem Produkt Infopost vornehmen. Der Preis für das Werbemedium für Geschäftskunden wird in den Formaten Standard, Kompakt und Maxi um drei Cent angepasst. Das Format Infopost Groß bleibt von der Erhöhung ausgenommen.

Die Deutsche Post reagiert mit der Preisanpassung auf Kostensteigerungen. Auch nach der Anpassung liegt die Preisentwicklung der Infopost weiterhin deutlich unter der Inflationsrate.
Änderung der AGB für Produkte der Presse Distribution

Ebenfalls zum 1. Juli 2014 ändert die Deutsche Post die AGB für die Ermittlung von Sendungsgewichten bei Produkten der Presse Distribution. Die bislang angewendete kaufmännische Rundungsregel entfällt. Sendungen fallen zukünftig entsprechend ihrer tatsächlichen Gewichte in bestehende Gewichtsstufen.

Als Qualitätsführer im Markt bietet die Deutsche Post werbetreibenden Unternehmen und Verlagen weiterhin hochwertige, kostengünstige und flächendeckende Produkte und Dienstleistungen, um ihre Kunden persönlich und individuell anzusprechen.

Quelle: DHL

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Im Geschäftsjahr 2013 erzielte Hermes erstmals in seiner Geschichte einen Umsatz von über zwei Milliarden Euro. Damit steuert das in Hamburg ansässige Unternehmen im zehnten Jahr in Folge auf Wachstumskurs. Mit seinen zwölf Einzelgesellschaften, die weltweit handelsnahe und logistische Dienstleistungen erbringen, steigerte Hermes den Gesamtumsatz um 8 Prozent auf rund 2.083 Millionen Euro gegenüber 1.928 Millionen Euro in 2012. Großen Anteil daran hatten die europäischen Paketdienste, die mit 496 Millionen rund 10 Prozent mehr Sendungen als im Vorjahr transportierten. Auf dem wettbewerbsintensiven deutschen Markt forciert Hermes ab sofort im Verbraucherinteresse verstärkte Kooperationen der Marktteilnehmer. Die positive Entwicklung des Unternehmens wurde durch den Aufbau 700 neuer Arbeitsplätze begleitet. Damit beschäftigt Hermes heute 11.814 fest angestellte Mitarbeiter in über 20 Ländern.

„Wir haben bereits vor Jahren eigene logistische Zustellsysteme in den Ländern mit den größten Anteilen am europäischen E-Commerce-Geschäft installiert. Davon profitieren wir heute beispielsweise in Großbritannien mit deutlich zweistelligen Zuwachsraten bei Umsatz und Sendungsvolumen“, sagt Hanjo Schneider, Vorstand der Otto Group für das Segment Service und CEO Hermes Europe. „Die Zukunft des Paketgeschäfts liegt unter anderem in der Internationalisierung, schließlich möchten Händler ihre Waren global verkaufen. Entsprechend verstärken wir jetzt unsere Präsenz auch in den kleineren EU-Staaten, wobei wir eng mit führenden Paketdiensten in den jeweiligen nationalen Märkten kooperieren und deren Netzwerke in unsere Organisation integrieren.“

Als weltweit einziges Unternehmen offeriert Hermes alle Dienstleistungen entlang der Wertschöpfungskette des Handels unter einem Markendach. Handelsunternehmen jeglicher Größe können alle benötigten Dienstleistungen an Hermes übertragen – angefangen von der auch 2013 wiederum sehr gut frequentierten Warenbeschaffung in Asien über die Qualitätsprüfung bis zur Auslieferung an den Endkunden in Europa.

Paketsparte: Deutliches Wachstum im Kerngeschäft

Die Hermes Paketgesellschaften in Deutschland, Großbritannien, Österreich, Italien und Russland bewegten mit über 492 Millionen rund 9 Prozent mehr Sendungen – Pakete, Kataloge oder anderweitige Warensendungen – als im Vorjahr (452 Millionen).

Auf den Paketbereich entfielen über 477 Millionen Sendungen – eine Steigerung von 14,5 Prozent zu 2012 mit 417 Millionen. Rund 70 Prozent des Sendungsaufkommens resultierten aus dem Geschäft mit Auftraggebern außerhalb der Otto Group.

Zudem baute Hermes seine Position als Markt- und Qualitätsführer im Bereich des 2-Mann-Handlings bei der Endkundenbelieferung mit rund 3,9 Millionen Stück Möbel und Elektrogroßgeräten weiter aus.

Zustellung in Deutschland

Durch den anhaltenden E-Commerce-Boom wird das Paketgeschäft auch in Deutschland weiter zunehmen. Entsprechend stellt sich Hermes auf steigende Sendungszahlen und wachsende Ansprüche der Kunden rund um den Paketservice ein. Noch im laufenden Jahr beginnt das Unternehmen mit der Zustellung in Zeitfenstern. Damit wird den Empfängern bereits am Vortag ein definierter Zeitraum für die Zustellung angekündigt.

„Angesichts der wachsenden Service-Ansprüche sowie der bekannten ökonomischen und ökologischen Herausforderungen sollten die Paketdienste Möglichkeiten der Zusammenarbeit prüfen. Mehr gemeinsame Transporte und eine engere Vernetzung sind im Interesse der Branche und die Kunden profitieren von gemeinsamen Lösungen. Wir sind auf jeden Fall gesprächsbereit“, erklärt Hanjo Schneider.

Wachstum im europäischen Paketmarkt

Die am schnellsten wachsende Hermes Einzelgesellschaft war wie im Vorjahr Hermes UK, die für ihren nachhaltigen Erfolg mit dem National Business Award 2013 ausgezeichnet wurde. Mit Investitionen in Höhe von rund 30 Millionen EUR in die logistische Infrastruktur sowie dem bis zum Jahresende 5.000 Anlaufstellen umfassenden PaketShop-Netzwerk bleibt das Unternehmen auf weiteres Wachstum ausgerichtet.

Insgesamt plant Hermes sein europäisches Paketgeschäft weiter deutlich auszubauen. Insbesondere durch Kooperationen mit nationalen Zustellpartnern soll 2014 die Expansion in kleinere EU-Staaten vorgenommen und der grenzüberschreitende Versand optimiert werden. Insbesondere große Distanzhändler erwarten dabei eine kundenorientierte Lieferung aus einer Hand. Weiter sollen den Versendern bis Ende 2014 insgesamt 36.000 PaketShops in Europa als alternative Zustellmöglichkeit zur Verfügung stehen.

Internationalisierung wird forciert

Um Auftraggebern ein immer umfassenderes Angebot an Serviceleistungen offerieren zu können, baut Hermes seine weltweite Präsenz kontinuierlich aus. Im November 2013 eröffnete das Unternehmen sein neuestes und größtes Labor für die Qualitätsprüfung und Zertifizierung außerhalb Europas in Shanghai. Hier werden seitdem in Asien für den europäischen Markt gefertigte Konsumgüter durch die Hermes Hansecontrol getestet. 2014 soll zudem der Prüfmarkt in Indien mittels eines Joint-Ventures erschlossen werden, um Händlern dort produzierter Waren professionelle Produkttests und Beratungsleistungen anzubieten.

Darüber hinaus treibt Hermes die Weiterentwicklung seines globalen Transportnetzwerks im Bereich der See- und Luftfracht weiter voran. Neben der traditionell verfolgten Beschaffungslogistik aus Asien führt das Unternehmen Transporte von und nach den USA, Brasilien und Südafrika durch und verfügt mittlerweile über ein internationales Netzwerk in über 20 Ländern außerhalb Europas. Auch beim Web-Enabling verfolgt Hermes konsequent die Strategie, dem Handel neue Märkte zu öffnen. Nachdem 2013 der erste Lascana Online-Shop durch die Hermes NexTec in China gelauncht wurde, sollen 2014 weitere Web-Shops für neue Mandanten im Reich der Mitte realisiert werden.

Quelle: Hermes

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In weniger als einem Monat ist es soweit: Am zweiten Sonntag im Mai (11.) kommt der Ehrentag der Mütter auf uns zu – und damit wieder ein Anlass, zu dem man sich Geschenke und kleine Aufmerksamkeiten überlegen muss. Für alle, die jetzt schon wissen, dass ihnen nichts einfällt: Der Online-Marktplatz eBay.at hat in einer aktuellen Studie erhoben, womit man den Müttern in Österreich am meisten Freude bereiten kann – aber auch den Reality-Check gemacht und abgefragt, welche Geschenke die Mütter sich von ihren Kindern und Partnern erwarten dürfen. Es zeigt sich, dass schon neun von zehn Österreichern Geschenke für besondere Anlässe auch online, z. B. bei eBay.at kaufen. Der Marktplatz, der mittlerweile kein Auktionshaus mehr ist, sondern wo Verkäufer über 75 Prozent Neuware zum Fixpreis anbieten, bietet eine riesige Auswahl von Artikeln aus allen Teilen der Welt und dient dadurch auch als Inspirationsquelle für alle, die auf der Suche nach Geschenken sind. Die Befragung wurde von meinungsraum.at unter 500 Österreichern durchgeführt.

Da freut sich die Mama: gemeinsame Zeit, Ausflüge und Kurztrips, Wellness

Die Top-Wünsche der befragten Damen zum bevorstehenden Muttertag sind nicht alle materieller Natur: So würde man mit gemeinsam verbrachter Zeit 53 Prozent der Befragten eine Freude machen. Am zweitöftesten wird von den Österreicherinnen einen Ausflug oder Kurzurlaub als gerngesehenes Geschenk (von 44 Prozent der Befragten goutiert) genannt, Wellness-Geschenke wie Massagen erringen den dritten Platz (42%). Ex-aequo auf dem vierten Platz der Beliebtheits-Skala: Gutscheine und Selbstgebasteltes (von je 39 Prozent für gut befunden).

Monika Klopf, Sprecherin von eBay in Österreich dazu: "Beim internationalen Online-Marktplatz eBay findet man für alle Geschmäcker etwas, auch Gutscheine, Angebote für Kurztrips und Wellness-Angebote können ebenso wie Bastelzubehör unkompliziert online gekauft werden. Nur wer gemeinsame Zeit schenken möchte, wird online nicht fündig."

Es wurde auch erhoben, was die No-Gos zum Muttertag sind: Am wenigsten können die Mütter mit Kuscheltieren anfangen, darüber freuen sich nur 5 Prozent der Damen. Auch keine gute Idee zu diesem Anlass: Unterwäsche, Unterhaltungselektronik, Sportausrüstung oder Spiele – all diese Geschenke stoßen bei 94 Prozent der Befragten auf keine Gegenliebe.

Reality-Check: Was die Österreicher ihren Müttern zum Muttertag schenken

In der eBay-Studie wurde auch erhoben, wie die Realität jenseits von den Wunschträumen der Mütter aussieht. Da bei kleinen Kindern natürlich aus finanziellen Gründen die Auswahl tendenziell auf Gebasteltes oder Gemaltes fällt, wurden Österreicher ab 14 Jahren gefragt, welche Geschenke sie normalerweise am Muttertag überreichen. Blumen sind dabei der absolute Renner und werden von 60 Prozent für diesen Anlass verschenkt, auch mit Gutscheinen helfen sich viele große Kinder aus der Verlegenheit (44%). Auch Selbstgebasteltes (37%), Parfum (36%) und Fotos (35%) werden den Müttern geschenkt.

Zwischen den Söhnen und Töchtern gibt es hier noch deutliche Unterschiede: So schenken die Töchter wesentlich häufiger Kleidung (26 Prozent finden das Geschenk zum Anlass passend, im Vergleich zu 6 Prozent der Söhne), 41 Prozent der Töchter schenken den Muttis Schmuck (22 Prozent der Söhne).

Oberösterreicher, Steirer und Wiener treffen den Geschmack der Mütter am ehesten

Auch in den Bundesländern lassen sich Unterschiede ausmachen: Die Wünsche der Mütter werden zum Beispiel in Oberösterreich überdurchschnittlich oft getroffen, hier halten 41 Prozent der Söhne und Töchter gemeinsame Zeit für ein gutes Geschenk – was sich z. B. nur 22 Prozent der Vorarlberger Kinder für Muttertag vorstellen können. Auf einen Ausflug bzw. Kurz-Trip dürfen am ehesten die oberösterreichischen und steirischen Mütter freuen (je 34%), Wellness wird am ehesten von den Wienern verschenkt (24%).

Kärntner Söhne und Töchter kaufen überdurchschnittlich oft Blumen zum Muttertag (für 69 Prozent ein gutes Muttertagsgeschenk, im Vergleich zu nur 46 Prozent der Burgenländer). Burgenländische Mütter können sich vermehrt über Schmuck freuen (von 46 Prozent als mögliches Muttertagsgeschenk angegeben im Vergleich zu 24 Prozent der Oberösterreicher), in der Steiermark wird öfter als anderswo Parfum geschenkt (45 Prozent im Vergleich zu 25 Prozent der oberösterreichischen Söhne und Töchter) und die Wiener verwöhnen ihre Mütter vergleichsweise oft mit Kosmetik (ein gutes Geschenk für 31 Prozent der Befragten im Vergleich zu 17 Prozent der Oberösterreicher).

Neun von zehn kaufen Geschenke für besondere Anlässe im Internet, auch mobil

Monika Klopf: "Schon neunzig Prozent der Befragten denken ans Internet, wenn sie Geschenke für besondere Anlässe wie Muttertag suchen, nur zehn Prozent kaufen Geschenke nie online. Kein Wunder, sind doch bei Online-Shops wie eBay auch Vorteile wie Bequemlichkeit, grenzenlose Auswahl, Verfügbarkeit rund um die Uhr, einfacher Preisvergleich und auch Inspiration gegeben. Wie wir wissen, schätzen die Österreicher auch die Annehmlichkeiten von mobilem Shopping via Smartphone und Tablet – ganz einfach mit der gratis eBay-App, die für iPhone, Android, iPad und Windows Phone erhältlich ist."

Schon im Jahr 2013 hat eBay.at mit einer Studie herausgefunden, dass bereits 48 Prozent der Österreicher zu dem Zeitpunkt bereits mobil geshoppt hatten, 26 weitere Prozent hatten vor, es auszuprobieren, und nur ein Viertel der Österreicher stand dem kritisch gegenüber. Klopf: "Diese Zahlen sind ein Jahr alt – wir wissen, dass sie tendenziell steigen."

Über die Studie:
Die Studie wurde von meinungsraum.at mittels Online-Befragung an 500 Österreichern durchgeführt und ist repräsentativ für alle Österreicher von 14 bis 70 Jahren. Die Erhebung wurde von 31. März bis 4. April 2014 durchgeführt.

Quelle: eBay

eBay baut seine Fashionkompetenz weiter aus und präsentiert die zweite Kooperation mit einem bekannten Modelabel in Deutschland. Model Eva Padberg entwirft dafür gemeinsam mit der Designerin Katja Will vom Berliner Label C'est tout eine Kollektion, die unter dem Motto "Feel good" im Sommer exklusiv bei eBay erhältlich sein wird. "CE'NOU - An eBay Collection by Eva Padberg and C'est tout", so der vollständige Name der Kollektion, verbindet Style und Komfort. "Wir haben Wohlfühllooks entwickelt, die beim Yoga genauso tragbar sind wie in der Freizeit, auf Reisen und sogar beim Dinner Date", so Eva Padberg, die begeistert ist von ihrer ersten Zusammenarbeit mit dem Label als Designerin. C'est tout wurde 2007 in Berlin gegründet. Die Marke steht für tragbare Mode im Premium-Segment und spricht Frauen an, die die Kombination von Lässigkeit und Eleganz suchen.

Kollektion nur bei eBay erhältlich

Unter www.eBay.de/cenou können die eBay-Nutzer bereits ab heute die zehnteilige Kollektion anschauen. Von Pants, einem Pullover im Boyfriend-Style mit Rückenausschnitt über ein Tanktop bis hin zu Accessoires wie Stulpen und einer Stola ist für jeden etwas dabei. Keypiece ist ein Cardigan in dreifacher Farbgebung. Katja Will: "Wir haben ausschließlich hochwertige Materialien verarbeitet und mal leichte, mal etwas schwerere Materialien und Stoffe verwendet - auch mal zum Überwerfen an kühleren Sommerabenden und natürlich für den kommenden Herbst. Alles vor dem Hintergrund, gut geschnittene und gleichzeitig modische Soft-Sportbekleidung zu entwerfen, die nicht rein funktional ist, sondern auch im Alltag eine gute Figur macht - CE'NOU ist cool, lässig, bequem und dennoch elegant."

Leonie Bechtoldt, Head of Marketing Initiatives bei eBay in Deutschland, über den neuen Partner im Bereich Fashion: "Nach der erfolgreichen Zusammenarbeit mit Guido Maria Kretschmer im letzten Jahr haben wir wieder nach einer Marke gesucht, die neue Wege gehen möchte und die genauso hohe Qualitätsansprüche hat wie eBay. Mit C'est tout haben wir ein innovatives Label als Partner gefunden, das die Chance neuer Vermarktungswege erkennt und sich darüber hinaus bereits stark im Online-Markt engagiert."

Verkaufsstart von "CE'NOU - An eBay Collection by Eva Padberg and C'est tout" ist im Juli 2014. Die Preisspanne der Kollektion wird zwischen 29 Euro und 199 Euro liegen.

Am 30. März 2014 um 2.00 Uhr morgens beginnt die Sommerzeit. Die Uhren werden dann um 2.00 Uhr um eine Stunde auf 3.00 Uhr vorgestellt.

Alle Angebote bei eBay, die vor der Zeitumstellung beginnen und danach enden, haben trotzdem die exakte, beim Einstellen angegebene Angebotsdauer von 24 Stunden bzw. 3, 5, 7 oder 10 Tagen, bei gewerblichen Verkäufern mit eBay Shop auch 30 Tagen.

Wenn Sie beispielsweise vor der Zeitumstellung ein Angebot um 13.00 Uhr starten und dieses Angebot nach der Zeitumstellung endet, ist das Angebotsende dann um 14.00 Uhr, anstatt um 13.00 Uhr.

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