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Ein Klassiker bei eBay: Der Käufer hat "vergessen" seine Anschrift zu aktualisieren und so kommt die Ware zurück.
In diesen Fällen lernt man die ganze Spannweite der eBay Käufer kennen.
Die netten Käufer entschuldigen sich und bieten schon von sich aus an, das Porto erneut zu zahlen, andere diskutieren, dass das die Schuld von eBay sei und sie die Anschrift längst geändert hätten, wieder andere weigern sich standhaft für den erneuten Versand aufzukommen.
Besonders ärgerlich und teuer wird es dann, wenn der Käufer im Ausland sitzt.
Ich hatte einen Fall, bei dem die Anschrift falsch war und die Ware wieder zurückgekommen ist. Die Käuferin hat auch eingeräumt, dass die Adresse falsch ist und mich gebeten, die Ware erneut zu schicken.
Die Versandkosten für den erneuten Versand in die USA sollte ich übernehmen.
In diesem Fall kam noch dazu, dass die neue Anschrift nicht bei PayPal hinterlegt war - wäre die Ware also auf dem Versandweg verloren gegangen, hätte ich keine Absicherung über PayPal gehabt. Also habe ich die Transaktion abgebrochen und mir dafür von der Käuferin eine neutrale Bewertung eingehandelt, weil ich die Ware nicht noch einmal kostenlos an sie verschickt habe.
Freundlicherweise hat sie zwar in die Bewertung geschrieben, dass mich keine Schuld trifft, aber die neutrale Bewertung fließt in meinen Servicestatus ein und zieht die Performance nach unten.
Der eBay Kundenservice hält die Bewertung für gerechtfertigt und schlägt vor, die Bewertung zu kommentieren. Nur damit ändert sich nichts an der Verkäufer-Performance.
Ich kann schon nachvollziehen, dass eBay den Käufern ein tolles Kundenerlebnis bieten möchte, denn davon profitieren unterm Strich auch die Verkäufer, weil zufriedene Kunden bei eBay bleiben, aber in solchen Fällen fühle ich mich als Verkäufer von eBay im Stich gelassen, denn wenn ich Käufer wie diese glücklich machen möchte, muss ich Geld von zu Hause mitbringen, um für deren Fehler zu bezahlen.
Und weil eBay glückliche Kunden haben möchte, bin ich als Verkäufer wieder einmal der Depp.

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Profitieren Sie jetzt von zunehmender internationaler Nachfrage und den Möglichkeiten, die Ihnen eBay bietet. Allein im 3. Quartal 2014 stieg die Anzahl internationaler Verkäufe bei eBay um 27%. Sie machen damit fast ein Viertel der Gesamtverkäufe auf der eBay Website aus.

eBay möchte den Verkauf Ihrer Artikel an internationale Käufer noch sicherer gestalten und hat deshalb den Verkäuferschutz auf Ihren Servicestatus ausgeweitet, um Sie bei Verzögerungen im internationalen Versand zu schützen. Dies gilt für jeden Verkauf in eines der folgenden Länder:

- Argentinien
- Armenien
- Weißrussland
- Brasilien
- Bulgarien
- Chile
- Kolumbien
- Kroatien
- Zypern
- Tschechische Republik
- Ecuador
- Estland
- Griechenland
- Israel
- Ungarn
- Indonesien
- Kasachstan
- Lettland
- Litauen
- Malta
- Mexiko
- Peru
- Portugal
- Rumänien
- Russische Föderation
- Saudi-Arabien
- Slowakei
- Slowenien
- Südafrika
- Sri Lanka
- Türkei
- Ukraine
- Vereinigte Arabische Emirate
- Sambia

So funktioniert es:

Wenn ein Käufer aus einem der oben aufgeführten 34 Länder nach dem 5. November 2014 einen eBay-Käuferschutzfall für einen nicht erhaltenen Artikel geöffnet und eine negative oder neutrale Bewertung und/oder eine niedrige detaillierte Verkäuferbewertung für Versandzeit hinterlassen hat, dann wird eBay diese Transaktionsmängel automatisch entfernen - vorausgesetzt, die Transaktion weist keine anderen Mängel auf und der Fall wurde nicht an den Kundenservice weitergeleitet.

Zögern Sie nicht! Verkaufen Sie jetzt an Millionen internationale Käufer, die sich für Ihre Artikel interessieren. Fügen Sie die oben genannten Länder zur Liste der Länder, in die Sie verkaufen, hinzu. So werden Ihre Angebote automatisch Käufern aus diesen Ländern angezeigt.

Nach Amazon hat die Gewerkschaft verdi ein neues Streikopfer auserkoren, dieses Mal trifft es die Deutsche Post, die zu den aktuellen Bemühungen der Gewerkschaft verdi, die Auslieferung von Paketen am Nikolaustag zu verzögern, Stellung bezieht:

1. Die von verdi benutzten Angaben zur Anzahl von Befristungen vermischen bewusst unterschiedliche Sachverhalte: Derzeit sind rund 14.700 Mitarbeiter befristet beschäftigt - mit Zustimmung der jeweiligen Betriebsräte. Bezogen auf die gesamte Mitarbeiterzahl im betreffenden Unternehmensbereich in Deutschland von 180.000 sind das weniger als 10 Prozent.
Die Bezeichnung befristeter Arbeitsverhältnisse als "prekär" ist nicht nachvollziehbar, da befristet Beschäftigte bei der Deutschen Post den gleichen Lohn wie unbefristete Mitarbeiter erhalten. Auch die Hinzuzählung der im Weihnachtsgeschäft seit Jahrzehnten bei der Post üblichen saisonalen Aushilfskräfte (derzeit 9.000) ist irreführend. Diese Mitarbeiter arbeiten bewusst und freiwillig befristet, z.B. als studentische Aushilfskraft.
2. Die Forderung von verdi zur Reduzierung befristeter Arbeitsverhältnisse geht an der Realität vorbei. Der hohe Lohnabstand zu den Wettbewerbern der Deutschen Post DHL führt dazu, dass die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens und die Zukunftsfähigkeit vieler Arbeitsplätze in Frage gestellt sind. Die Deutsche Post zahlt auch unter Berücksichtigung des Mindestlohnes doppelt so hohe Löhne wie andere Post- und Paketunternehmen zuzüglich umfangreicher Sozialleistungen. Die Anzahl von Befristungen lässt sich schrittweise nur reduzieren, wenn eine zukünftige Tarifstruktur bei neuen Mitarbeitern eine marktgerechte Bezahlung ermöglicht.
Konzernvorstand Jürgen Gerdes: "Die Zukunftsfähigkeit der Post in Deutschland steht auf dem Spiel. Wir müssen die Tarifstruktur bei neueinzustellenden Mitarbeitern markgerechter gestalten. Dabei wollen und werden wir das Lohnniveau für bestehende Arbeitsverträge nicht antasten."
Im Übrigen bietet die Deutsche Post ihren Mitarbeitern Arbeitsbedingungen wie in keinem anderen Unternehmen der Branche. Dies hat gerade erst ein Test der Stiftung Warentest noch einmal bestätigt, aus dem die Deutsche Post auch in Bezug auf die Arbeitsbedingungen als Testsieger hervorgegangen ist. Ein Beschäftigungspakt mit dem Verzicht auf betriebsbedingte Kündigungen, ein Generationenvertrag für die altersgerechte Beschäftigung, modernste Arbeitsmittel und Erleichterungen im Arbeitsalltag und ein effizientes Gesundheitsmanagement sind Beleg für die intensiven Bemühungen der Deutschen Post um ihre Mitarbeiter und die Schaffung attraktiver Arbeitsplätze. Nicht zuletzt bietet die Deutsche Post gerade allein im Brief-und Paketbereich im kommenden Jahr 2.000 jungen Menschen einen Ausbildungsplatz - 500 mehr als im Vorjahr.
3. Der Aufruf von verdi zur Unterbrechung der Arbeit am morgigen Freitagabend in den Paketzenten aufgrund von Betriebsversammlungen schadet dem Unternehmen. Die Deutsche Post DHL wird alles daran setzen, die Auswirkungen für die Kunden möglichst gering zu halten.

Quelle: DHL

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Die Anbieter von Hightech-Produkten erwarten in diesem Jahr ein starkes Jahresendgeschäft. Sechs von zehn Unternehmen (61 Prozent) berichten aktuell von einer Verbesserung der Geschäfte gegenüber dem Vorjahr. Das hat eine Blitz-Umfrage des Digitalverbands BITKOM zum ersten Adventswochenende ergeben. Mehr als jedes vierte Unternehmen (29 Prozent) spricht von Umsätzen auf dem Vorjahresniveau, nur jedes zehnte Unternehmen (10 Prozent) berichtet von rückläufigen Geschäften. Damit ist die Stimmung unter den Hightech-Anbietern noch einmal etwas optimistischer als vor einem Jahr. Damals sprachen zum Auftakt des Weihnachtsgeschäfts 45 Prozent der Unternehmen von besseren und weitere 45 Prozent von gleich bleibenden Geschäften. „Zum Beginn der Adventszeit ist die Stimmung unter den Hightech-Anbietern außerordentlich gut. Unterm Weihnachtsbaum werden sich auch in diesem Jahr wieder viele Produkte aus der digitalen Welt finden“, sagte BITKOM-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. „Auf den Wunschzetteln stehen Smartphones und Tablets weiter ganz weit oben. Aber auch Wearables wie Fitness Tracker und Smart Watches wollen immer mehr Verbraucher verschenken – oder für sich selbst zum Fest kaufen.“

Nach einer BITKOM-Umfrage wollen jeweils rund ein Viertel (26 Prozent) der Bundesbürger zu Weihnachten einen Tablet Computer oder ein Smartphone verschenken oder für sich selbst anschaffen. 16 Prozent planen den Kauf eines Fitness-Trackers, 15 Prozent sind an einem E-Book-Reader interessiert. Bei 14 Prozent steht eine Spielekonsole auf dem Wunschzettel.

Via: BITKOM

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Für viele Verbraucher sind die Weihnachtseinkäufe nur ein paar Klicks entfernt. Fast jeder Zweite ab 14 Jahren (48 Prozent) plant in diesem Jahr, Geschenke im Internet zu kaufen. Das entspricht gut 33 Millionen Bundesbürgern – im vergangen Jahr waren es noch 26 Millionen. So lautet das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM. „Für den Geschenkekauf ist das Internet ideal“, sagt BITKOM-Experte Tobias Arns. „Im Gegensatz zu überfüllten Innenstädten bieten Online-Shops hohen Komfort und vor allem einen einfachen Preisvergleich.“ Jeder Fünfte (20 Prozent) will Weihnachtsgeschenke sogar ausschließlich im Internet kaufen. Vor allem Verbraucher im mittleren Alter wollen dafür im Netz shoppen. So gehen zwei von drei (64 Prozent) der 30- bis 49-jährigen auf Online-Shopping-Tour. Insgesamt ist sich nur jeder Dritte (36 Prozent) sicher, seine Weihnachtsgeschenke nicht im Internet zu erwerben. Jeder Siebte (14 Prozent) kann derzeit noch nicht sagen, ob er auf Online-Shops zurückgreifen will.

BITKOM gibt die wichtigsten Tipps für einen sicheren Weihnachtseinkauf im Web:

Nur bei seriösen Anbietern bestellen
Das billigste Angebot im Web ist nicht immer das beste – das gilt auch beim Weihnachts-Shopping. Stattdessen sollte darauf geachtet werden, nur bei vertrauenswürdigen Händlern einzukaufen. Diese lassen sich unter anderem an klaren Geschäftsbedingungen (AGB) und einem Impressum erkennen, welches Anschrift sowie den Namen des Geschäftsführers enthält. Zudem ist ein Blick in die Datenschutzerklärung wichtig, um zu erfahren, wie mit den eigenen Daten umgegangen wird. Einige Online-Shops lassen sich auch von unabhängigen Experten testen und erhalten hierfür ein Zertifikat oder Siegel. Ist man sich bei einem Anbieter unsicher, reicht häufig eine kurze Webrecherche. So lassen sich schnell Erfahrungen und Bewertungen bisheriger Kunden finden. Das gilt sowohl für professionelle Online-Shops als auch für den Kauf von Privatpersonen, etwa bei Online-Auktionshäusern.

Artikelbeschreibung, Versand- und Lieferbedingungen beachten
Um auch wirklich das gewünschte Produkt zu erhalten, ist ein genauer Blick auf die Artikelbeschreibung und -abbildung wichtig. Dadurch kann unter anderem überprüft werden, welche Funktionen das Gerät bietet. Um keine bösen Überraschungen bei den Lieferkosten zu erleben, sollten zudem die Versand- und Lieferbedingungen kontrolliert werden. Außerhalb der EU können für Bestellungen außerdem Zusatzkosten wie Steuern oder Zollgebühren anfallen. Wenn das Geschenk pünktlich unter dem Tannenbaum liegen soll, lohnt sich zudem noch ein Blick auf die Lieferbarkeit des ausgewählten Artikels und die Lieferdauer.

Nur über verschlüsselte Verbindungen bezahlen
In der Regel bieten Online-Shops unterschiedliche Bezahlmöglichkeiten an. Dazu gehören unter anderem das Bezahlen per Kreditkarte oder auf Rechnung. Auch Online-Bezahldienste, bei denen die eigene Bankverbindung hinterlegt ist, können bei vielen verschiedenen Händlern genutzt werden. Weit verbreitet ist auch Vorkasse per Überweisung, die aber riskanter ist und in der Regel eine spätere Lieferung zur Folge hat. Die Ware wird bei dieser Bezahlmethode erst versandt, wenn das Geld beim Händler verbucht wurde. Unabhängig von der Methode sollte die Bezahlung grundsätzlich nur über eine verschlüsselte Verbindung erfolgen. Ein kleines Schloss-Symbol in der Adresszeile des Browsers zeigt dies an, genauso wie das „https“ am Anfang der Web-Adresse.

Überblick behalten: Bestellschritte dokumentieren
Wer bei Problemen schnell reagieren oder viele verschiedene Bestellungen gleichzeitig im Blick behalten möchte, sollte die einzelnen Bestellschritte dokumentieren. Hierzu können etwa die Geschäftsbedingungen, sowie E-Mails wie die Bestellbestätigung, zum Zahlungseingang und zum Versand zusammen in einem Ordner gespeichert werden. So kann der Status zu jeder einzelnen Bestellung jederzeit nachvollzogen werden. Auch die Tracking-Nummer des versendeten Pakets gehört zu den relevanten Informationen. Damit lässt sich jederzeit beim Paketdienst der aktuelle Auslieferungsstand überprüfen.

Was, wenn die Waren nicht den Erwartungen entsprechen?
Der Pullover entspricht nicht der Farbe auf der Abbildung im Online-Shop, die Staffel der TV-Serie wurde nicht als Blu-ray sondern DVD gekauft – es gibt viele Gründe, warum die bestellten Geschenke nicht den Erwartungen entsprechen. In diesen Fällen kann der Kunde von seinem Widerrufsrecht Gebrauch machen. Hierfür muss er die Waren innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt wieder zurückschicken. Einige Händler bieten auf Kulanzbasis auch längere Zeiträume an. Der Kaufpreis wird erstattet. Viele Online-Shops übernehmen auch die Kosten für die Rücksendung, wozu sie aber nicht verpflichtet sind.

Hinweis zur Methodik: Die Angaben basieren auf einer repräsentativen Umfrage, die Bitkom Research in Zusammenarbeit mit Aris Umfrageforschung durchgeführt hat. Dabei wurden im November 1.003 Personen ab 14 Jahren befragt.

Quelle: BITKOM

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