Wie bereits angekündigt können alle Verkäufer ab morgen, 1. September 2011 die Option "Galeriebild" kostenlos in allen eBay-Kategorien nutzen.
Die Kosten bei der Angebotserstellung werden dadurch gesenkt und Verkäufer können ihren Umsatz steigern. Das Galeriebild sehen Käufer auf der Suchergebnisseite.
Aussagekräftige und anschauliche Bilder geben dem Käufer auf einen Blick weitere Informationen - so können sie besser entscheiden, ob der Artikel ihren Erwartungen entspricht.
Archive for August, 2011
Der weltweite Online-Marktplatz eBay (www.ebay.de) hat heute bekanntgegeben, dass die Anzahl der Händler mit Millionenumsätzen auf eBay.de in 2011 erneut ansteigen wird: 505 Händler werden voraussichtlich in diesem Jahr einen Umsatz von einer Million Euro oder mehr über die deutsche eBay-Plattform erzielen. Dies entspricht einer Steigerung von 9% gegenüber dem Vorjahr. In 2010 konnten 463 gewerbliche Verkäufer einen Millionenumsatz auf eBay.de verzeichnen; im Vergleich zu 2008 ist die Zahl der Umsatzmillionäre sogar um 55% gewachsen.
Die meisten eBay-Millionäre kommen aus Nordrhein-Westfalen, dicht gefolgt von den bayrischen Händlern und den Verkäufern aus Niedersachsen. Bei der Höhe der Umsätze ergibt sich ein anderes Bild: In Thüringen sind die umsatzstärksten Millionäre beheimatet, auf Platz 2 und 3 folgen Berlin und Bremen. Dabei sind die Händler auch zunehmend international ausgerichtet: Der Anteil der Exporte am Gesamtumsatz der eBay-Millionäre wird voraussichtlich von 8,1 Prozent in 2010 auf 8,4 Prozent in diesem Jahr steigen; 33 der Umsatzmillionäre aus 2011 werden aller Voraussicht nach mehr als 500.000 Euro Umsatz durch Verkäufe ins Ausland erzielen. Die Gesamtanzahl der von den eBay-Händlern mit Millionenumsätzen exportierten Artikel wird für 2011 auf knapp 1,5 Millionen prognostiziert."Dank des hohen Bekanntheitsgrades von eBay erreichen wir auch viele Kunden im Ausland. Wir liefern häufig in die Beneluxländer, Frankreich oder Österreich", so Jörg Lieders, der auf eBay mit Freizeitartikeln handelt.
Als Vorreiter im E-Commerce bietet eBay die ideale Plattform, um vielen Menschen den Weg in die Selbständigkeit nicht nur zu ermöglichen, sondern maßgeblich zu vereinfachen. Der Erfolg stellt sich oftmals sehr schnell ein: So sind 10 Händler, die in 2011 erstmals die Millionenmarke erreichen werden, erst 2010 in den gewerblichen Handel bei eBay eingestiegen. Ein Beispiel dafür ist Marco Kretschmann, der im September 2010 seinen eBay-Shop gründete und mittlerweile schon 8 Mitarbeiter beschäftigt: "Wir haben von Anfang an Gas gegeben, um möglichst schnell zu wachsen. An eBay kommt man natürlich nicht vorbei, wenn man erfolgreich und professionell Online-Handel betreiben möchte. Wir haben hier enorm durch die große Reichweite von eBay profitiert. Schneller kann man neue Kunden nicht erreichen."
Andere Händler sind schon etwas länger dabei, dafür aber nicht minder erfolgreich: 140 der heutigen Umsatzmillionäre erzielen bereits seit 2007 Millionenumsätze. Monika Weglewski und Thomas Nordmeier eröffneten im November 2005 ihren eBay-Shop für Hotelgutscheine: "eBay war für unsere Geschäftsidee genau richtig: Wir konnten schnell einsteigen, ohne eine eigene, aufwendige Homepage erstellen zu müssen. Zudem ist eBay aufgrund der großen Nutzerzahl einfach unschlagbar."
Der Online-Handel ist aus der deutschen Handelslandschaft nicht mehr wegzudenken. Gerade kleinen und mittelständischen Unternehmern dient der Handel im Internet nicht selten der Sicherung eines bestehenden stationären Geschäfts und damit der Schaffung zusätzlicher Arbeitsplätze. Nicolas Marx startete seinen eBay-Shop bereits 1999. Was als Zusatzgeschäft neben seinem Foto-Fachgeschäft in Neuwied begann, hat sich als zweites Geschäfts-Standbein etabliert. Die Kontinuität, mit der sein eBay-Shop nun schon erfolgreich seit über zehn Jahren läuft, ist für die Geschäftsentwicklung und die weitere Planung sehr wichtig: "Egal ob Wirtschafts- oder Finanzkrise, unser Umsatz auf eBay blieb von Anfang an immer beständig."
Die Zukunftsprognosen für das Millionengeschäft auf eBay unterstreichen den Wachstumstrend im Online-Handel: Für das Jahr 2011 wird den Händlern mit Millionenumsätzen ein durchschnittlicher Anstieg ihres Umsatzes um rund 315.000 Euro prognostiziert. 74 dieser Händler werden voraussichtlich in diesem Jahr Zuwächse von mehr als 100 Prozent und 27 Händler werden sogar ein Umsatzwachstum von über 300% erreichen.
Quelle: eBay
Der Streit zwischen PayPal und deutschen Unternehmen, die von PayPal aufgefordert wurden, kubanische Produkte aus dem Sortiment zu nehmen, spitzt sich zu.
Mit Rossmann hat ein großer Onlineshop ganz klar Stellung gegen PayPal bezogen.
Auf der Webseite von Rossmann heißt es:
Sehr geehrte Kunden,
leider können wir Ihnen die Zahlung per PayPal derzeit nicht zur Verfügung stellen.
Wir möchten Ihnen den Grund dafür gerne erläutern: Der Zahlungsdienstleister PayPal hat die Rossmann Online GmbH - wie auch andere deutsche Händler - aufgefordert, den Vertrieb kubanischer Produkte einzustellen. PayPal droht uns damit, dass anderenfalls die Geschäftsbeziehung gekündigt wird. PayPal hat seinen Stammsitz in den USA und begründet seine Aufforderung damit, dass sie deshalb verpflichtet sei, das US-Embargo gegenüber Kuba auch in ihren ausländischen Tochtergesellschaften umzusetzen.
Obwohl viele unserer Kunden PayPal nutzen, wollen wir dieser Aufforderung nicht nachkommen. Wir sind überzeugt, dass wir damit in Ihrem Interesse handeln. Denn aus unserer Sicht gibt es keinen Grund, warum hier amerikanisches Recht praktiziert werden muss. Noch viel wichtiger: Wir wehren uns dagegen, dass Sie, unsere Kunden, auf diese Weise bevormundet und ihrer freien Entscheidung beraubt werden. Wir hoffen, damit auch in Ihrem Interesse zu handeln.
Wenn Sie uns dabei unterstützen wollen, nutzen Sie bitte bis auf Weiteres eine unsere Zahlungsalternativen wie Kreditkarte, Sofortüberweisung, Lastschrift oder Vorkasse.
Vielen Dank!
Im Moment scheint es drei Lager zu geben:
Diejenigen Shops, die sich dem PayPal Druck beugen und kubanische Produkte entfernen, dann die Shops, die wie Rossmann auf PayPal verzichten und dann noch die Shops wie Edeka24, die nach wie vor kubanische Produkte im Angebot haben und trotzdem PayPal als Zahlungsmöglichkeit anbieten.
Afterbuy hat eine Shoplösung entwickelt, mit der Sie in wenigen Minuten Ihre Produkte auch über Facebook verkaufen können.
Erstellen oder ergänzen Sie Ihre Unternehmensseite und verwalten Sie Ihren Shop mit Afterbuy im Hintergrund professionell in Facebook!
Viele Vorteile auf einen Blick
• Integration in Afterbuy
• Shopseite minutenschnell in Ihre Facebook-Seite einbinden
• Unbegrenzter Import und Export von Artikeln
• Schnittstelle zu großem Partnernetzwerk
• Kauf erfolgt vollständig auf Facebook
• „gefällt mir“-Funktion zur Umsatzsteigerung nutzen
• Unterstützung von mehr als 10 Zahlungsmöglichkeiten u.v.m.
Facebook-Shop aktivieren und bereits in der kostenlosen Beta-Phase testen
Die Beta-Phase startet am 25.08.2011 und läuft einen Monat. Während dieser Zeit ist die Nutzung der Funktionalitäten im Facebook-Shop komplett kostenfrei. Nach Ablauf der Beta-Phase bzw. ab dem 01.10.2011 fällt für die Nutzung eine monatliche Gebühr von 10 Euro inkl. USt, zzgl. 2% Verkaufsprovisionen an.
Weitere interessante Infos und wie einfach Sie den Shop für Facebook aktivieren, lesen Sie hier.
Via: Afterbuy
Ina Steiner von Auctionbytes hat gestern über eine Diskussion in den amerikanischen eBay Foren berichtet, die die Gemüter erhitzt hat.
Ein Schreiber, der sich als ehemaliger eBay Mitarbeiter ausgegeben hat, hat behauptet, dass eBay zum 01. Oktober 2011 das Auktionsformat einstellen wird.
Weiter hat er behauptet, dass eBay sich von "kleinen Verkäufern" trennen will und in Zukunft nur noch Verkäufer bei eBay verkaufen dürfen, die mindestens 7500 Artikel im Angebot haben.
eBay hat den entsprechenden Thread in der Zwischenzeit gelöscht und hat gegenüber Ina Steiner erklärt, dass dieses Gerücht völlig aus der Luft gegriffen ist.
( Bei Auctionbytes ist in den Kommentaren das Originalposting hinterlegt).
Mein erster Gedanke war auch zunächst: "Völliger Blödsinn".
Aber Stop!
Natürlich wird eBay nicht in den nächsten zwei Monaten das Auktionsformat abschaffen, aber wäre es nicht denkbar, dass das Auktionsformat in ferner Zukunft tatsächlich abgeschafft wird?
Und natürlich wird eBay auch nicht in der nahen Zukunft von Verkäufern verlangen, dass sie eine Mindestanzahl an angebotenen Artikeln listen. Aber wäre nicht auch hier denkbar, dass Verkäufer in ferner Zukunft bestimmte Mindestanforderungen erfüllen müssen?
Heute mag dieses Gerücht völlig absurd klingen, schon weil heute der Anteil an Auktionen noch bei ca. 40% liegt, aber was könnte in drei oder in fünf Jahren sein?




