Archive for Mai, 2011

Verkäufer mit Top-Bewertung, die ihre Artikel vom 1. bis zum 30. Juni 2011 bei eBay.de einstellen, zahlen keine Gebühren für Untertitel. Die Aktion gilt für alle Auktionen, Auktionen mit Sofort-Kaufen-Option und Festpreisangebote in allen Kategorien ( ausgenommen Handyverträge) unabhängig vom Startpreis.

Um das Angebot zu nutzen, müssen Sie ein bei eBay.de registrierter Verkäufer mit Top-Bewertung mit Wohnsitz in Deutschland sein.

Hier der Link zur offiziellen Info.

Gerade hat Google in USA sein neues mobiles Bezahlsystem Google Wallet vorgestellt, schon hat PayPal eine Klage gegen Google wegen Diebstahls geistigen Eigentums eingereicht.
PayPal wirft Osama Bedier, der neun Jahre für PayPal gearbeitet hat und nun Googles Vice President Payments ist, vor, Geschäftsgeheimnisse von PayPal zu Google mitgenommen zu haben.
Auch die ehemalige eBay-Managerin Stephanie Tilenius steht im Fokus der Anklage.
Sie soll Osama Bedier aktiv abgeworben haben.
PayPal hatte drei Jahre mit Google verhandelt, um den Zahlungsverkehr auf Handys mit dem Google-Betriebssystem Android abwickeln zu dürfen.
Die Gespräche wurden erfolglos abgebrochen und nicht nur das - Paypal verlor seinen Haupt-Verhandlungsführer, Osama Bedier an Google, der dann als neuer Google Vice President Payment maßgeblich an der Entwicklung von Google Wallet beteilgt war.
Wie auf dem PayPalblog zu lesen ist, rechtfertigt PayPal die Anklage sinngemäß mit den Worten:
" Manchmal macht das Verhalten von Menschen und Mitbewerbern eine Klage unumgänglich, um eines der wichtigsten Besitztümer eines Unternehmens zu schützen: seine Geschäftsgeheimnisse".

Hier der Link ( PDF) zur 28-seitigen Klageschrift

Hier kommen wieder die Links der Woche und die Leseempfehlungen für das Wochenende:

E-Commerce

Der Einsatz von Schriften, Groß-und Kleinschreibung kann die Konversionsrate beeinflusssen:
Warum schlechte Typographie zu niedriger Konversion führen kann
Via: Konversionskraft

Firmenblogs – Spagat zwischen Werbeträger, Litfaßsäule und Mitmachplattform: Bloggen oder nicht und wenn ja wie?
Social Media und Firmenblogs
Via: e-commerce-blog

Amazon

Wie können Sie vom Amazon Checkout profitieren ohne die Gefahr einzugehen langfristig Kunden oder Umsatz zu verlieren:
Checkout by Amazon – Conversion Fluch oder Segen?
Via: Konversionskraft

eBay

Gute DSR sind für eBay Verkäufer von elementarer Wichtigkeit:
5 Tipps für bessere detaillierte Verkäuferbewertungen
Via: Sell-it-Smart-Blog

Shop-Abonnement: Wann ist welches eBay Shop Abonnement sinnvoll?
Via: Sell-it-Smart-Blog

Bizarres eBayangebot

Herzkranker wollte seine Leber und Niere bei eBay versteigern
Via: Bild

Recht

Wer trägt die Rücksendekosten, wenn der Käufer mehrere Artikel bestellt und diese in verschiedenen Paketen zurücksendet?
40-Euro-Klausel: Rücksendung in mehreren Paketen
Via: IT-Recht-Kanzlei

Ab Dezember 2011:
EU verbietet Cadmium in Schmuck
Via: IT-Recht-Kanzlei

Markenrecht:
Keine rechtserhaltende Benutzung einer Marke bei nur zweimaliger kurzzeitiger Verwendung
Via: IT-Recht-Kanzlei

AGB:
18 Sätze, die nicht in AGB verwendet werden dürfen
Via: Shopbetreiber-Blog

Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten, aber bei den Must-have-Kleidungsstücken für ihren Kleiderschrank sind sich die deutschen Frauen überraschend einig. Dicht gefolgt vom Turnschuh mit 86,5 %* führt die Jeans mit satten 94 % das Ranking der Must-have-Kleidungsstücke an. Ob Abiturientin, Studentin, Berufstätige, Mutter oder Oma - alle lieben den sportlich bequemen Casual Look.

Kaschmirpullover & Co.

Der Lässigkeit steht der klassische Chic der weißen Bluse gegenüber, die
sich mit 82,1 % den dritten Platz erkämpft hat und vor allem in Thüringen und Sachsen (87,4 %) einen Kleiderbügel im weiblichen Schrank sicher hat. Besonders konservativ geht es im Raum Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland zu, wo die Perlenkette mit starken 48,5 % zu den wichtigsten Stylingattributen gehört. Wenig bieder erscheinen hingegen die Berliner, von denen nur 14,2 % eine Perlenkette und 11,2 % einen Kaschmirpullover für wichtig empfinden. Insgesamt haben es die aufgereihten Perlen mit 34,4 % nur auf Platz 7 geschafft und der Kaschmirpullover übernimmt mit seinen schwachen 25,6 % die Position des Schlusslichts auf Platz 9.

Fashion-Klassiker - die Dauerbrenner der Nation

Als Coco Chanel das kleine Schwarze vor 85 Jahren populär machte, hätte wahrscheinlich niemand gedacht, dass dieses Kleidungsstück im Jahre 2011 noch den vierten Platz (70,6 %) der Must-have- Kleidungsstücke in deutschen Kleiderschränken belegt. Die zeitlose Schönheit und das schlichte Design weiß die Generation 60+ (82 %) genauso wie die Gruppe der 18- bis 29-Jährigen (77,1 %) zu schätzen. Mit Unterstützung seiner treuen Fangemeinde in den Altersklassen 50 bis 59 Jahre (70,6 %) und 60+ (84,9 %) liegt der klassische Hosenanzug mit 57,9 % auf Platz 6 des Rankings und überzeugt als eleganter Businessanzug genauso wie als schickes Tagesoutfit. Der Klassiker Trenchcoat, für dessen Existenz ebenfalls ein großer Designer namens Thomas Burberry verantwortlich war, schafft es mit 35,6 % auf Platz 8.

Wer schön sein will, muss leiden

Pumps belegen mit 64,9 % den fünften Platz des Must-have-Rankings und beweisen damit, dass Frauen gerne auf hohen Hacken stolzieren. Schmerzen hin oder her - Pumps liegen bei den 18- bis 29-jährigen Frauen mit 71,1 % hoch im Kurs. In Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt quälen sich stolze 75,3 % für den femininen Look auf hohen Absätzen.

Moderanking - das sind die Plätze 1-9 der Must-have- Kleidungsstücke deutscher Frauen (bei möglicher Mehrfachnennung)

Platz 1: Jeans mit 94 %
Platz 2: Turnschuhe mit 86,5 %
Platz 3: weiße Blusen mit 82,1 %
Platz 4: das kleine Schwarze mit 70,6 %
Platz 5: Pumps mit 64,9 %
Platz 6: der Hosenanzug mit 57,9 %
Platz 7: die Perlenkette mit 34,4 %
Platz 8: der Trenchcoat mit 35,6 %
Platz 9: der Kaschmirpullover mit 25,6 %

*Deutschlandweite Befragung von 1.022 Frauen im Alter von 18-64 zum Thema "Fashion Facts", durchgeführt von TNS Infratest im Auftrag vom eBay Fashion-Outlet, Februar 2011.

Laut aktueller GFK-Studie liegt E-Payment-Dienstleister PayPal bei Verbrauchern an erster Stelle

Der E-Payment-Dienstleister PayPal stößt mit seinem erst im März in Deutschland eingeführten mobilen Zahlungssystem „PayPal Express Mobile“ auf schnelle Akzeptanz der Verbraucher. Im April wickelte das Unternehmen über „PayPal Express Mobile“ allein in Deutschland mobile Umsätze in Höhe von mehr als zehn Millionen Euro ab. „Wir beobachteten sofort nach Markteinführung im März eine starke Nutzung unserer mobilen Checkout-Lösung. Im April konnten wir den Umsatz gegenüber dem Vormonat verdreifachen und erwarten ein anhaltend starkes Wachstum über das ganze Jahr“, sagt Holger Spielberg, Head of Mobile Payments bei PayPal.

Mit mobilen Checkout-Lösungen erweitert PayPal seine Palette an elektronischen Zahlungsmöglichkeiten und bietet seinen Händlern echte Multikanal-Lösungen an. Etwas mehr als ein Drittel aller PayPal-Händler in der DACH Region können bereits diese Multikanal-Lösungen nutzen.

„Unsere Händler erleben jetzt den Wertzuwachs und die Vorteile des direkten Verkaufens über den mobilen Kanal. PayPal ermöglicht genau diesen direkten Vertrieb über verschiedene Kanäle in der gewohnt sicheren Art und Weise“, so Spielberg.

Weltweit sollen PayPal’s mobile Lösungen in diesem Jahr Umsätze in Höhe von mehr als zwei Milliarden US-Dollar abwickeln. Zugute kommt der Firma dabei auch die Mobile-Commerce-Stärke der Konzernmutter eBay. Diese rechnet für das aktuelle Jahr mit mobilen Umsätzen in Höhe von vier Milliarden US-Dollar. Bis zum Jahr 2014 beziffert eine aktuelle Studie der Agentur Jäschke Operational Media in Deutschland auf 2,7 Milliarden Euro - rund acht Prozent des E-Commerce-Gesamtumsatzes.

„PayPal Express Mobile“ ermöglicht Zahlungen sowohl in mobilen Webshops als auch innerhalb von mobilen Apps. Der Bezahlvorgang läßt sich ab Warenkorb mit lediglich zwei Klicks abschließen. Die Lösungen können über eine professionelle API problemlos in mobilen Webshops integriert werden. Händler, die bereits PayPal´s Express Checkout Lösung nutzen, sind automatisch „mobil“, und damit Multikanal-fähig.

Eine aktuell durchgeführte Studie der GFK (Gesellschaft für Konsumforschung) belegt, dass Konsumenten dem Zahlungssystem von Paypal das meiste Vertrauen entgegen bringen, gefolgt von den Anbietern Visa und Mastercard. Im Rahmen einer Online-Befragung wurden 8.603 Teilnehmer in neun Ländern zum Thema mobile Zahlungsmöglichkeiten befragt. (Großbritannien, USA, Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien, Brasilien, China und Süd Korea).

Link zur Studie: http://www.gfk.com/group/press_information/press_releases/007888/index.en.html

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