Archive for Januar, 2011

Der neueste Facebook Coup dürfte vielen gefallen:
Facebook Nutzer, die via Facebook Places bei bestimmten Werbepartnern einchecken, erhalten von diesen Rabatte oder Gutscheine
Heute war der offizielle Start von Facebook Deals, von daher sind erst sieben Partner mit unterschiedlichen Angeboten im Boot:
Vapiano Restaurants,FC Bayern München,Cinemaxx Kinos, Esprit, Douglas, Benetton und Gravis.
Wer im Vapiano mit drei anderen Freunden eincheckt, bekommt z.B. einmal Bruschetta und eine Flasche Prosecco. ( Und muss dafür vermutlich noch länger anstehen als sonst.)
Die Cinemaxx Kinos bieten den ersten 10.000 Eincheckern eine gratis Tüte Popcorn, bei Douglas werden 2000 Flaschen eines Tommy Hilfiger Duftes verschenkt- sind diese vergriffen, gibt es 15% Rabatt.
Benetton & Esprit haben sich entschlossen zu spenden:
Bei Benetton gehen zwei Euro an ein Technologiezentrum in Kenia, Esprit spendet je 5 Euro an ein SOS Kinderdorf.

Für Facebook User geht der Striptease weiter - für eine Tüte Popcorn teilen viele der Welt sicher gerne mit, wo und mit wem sie gerade unterwegs sind und was sie dort tun.
Für Unternehmer ist die Mitteilungssucht der Facebook Nutzer eine Chance, sich das zunutze zu machen.
Hier die Details ( PDF) , wie Sie als Unternehmer Deals einstellen und von den Facebook Nutzern profitieren können.

Im Netz findet man immer mehr Plattformen, die gebrauchte Bücher, Hörbücher, CDs, Filme & Spiele ankaufen.
Der Ablauf ist bei allen Plattformen ähnlich.
Einfach ISBN oder Barcode-Nummer eingeben und schon wird Ihnen der Ankaufspreis für das Buch, das Spiel, die DVD oder die CD angezeigt.
Auch die Einschränkungen sind vergleichbar.
Angekauft werden nur Spiele, Bücher, CDs, DVDs, die in gutem Zustand sind.
"Normale" Gebrauchsspuren sind in Ordnung.

Um die verschiedenen Angebote zu testen, habe ich 14 Bücher ausgesucht, von denen ich mich trennen wollte.
Bei eBay & Amazon hätte ich nach Abzug der Gebühren ca. 50 Euro ( +/- 10%) bekommen.
Nun habe ich auf den verschiedenen Plattformen die ISBN Nummern eingegeben und war überrascht über die sehr unterschiedlichen Ankaufspreise.
Der schlechteste Anbieter hätte mir weniger als 10 Euro bezahlt.

Im Rennen blieben rebuy ( auch bekannt unter trade-a-game) und momox.
Bei rebuy hätte ich 1 Euro mehr bekommen als bei momox, aber ich habe mich für Momox entschieden, weil ich unterm Strich bei momox doch mehr bekommen habe, als bei rebuy.
Rebuy übernimmt ab 30 Euro Einlieferungswert die Versandkosten.
Da der Wert meiner Bücher darunter lag, hätte ich den Versand zahlen müssen - und das hätte die Auszahlung deutlich geschmälert.
Bei Momox werden die Versandkosten grundsätzlich erstattet und bei mehr als sechs verkauften Artikeln kann man das Paket sogar kostenlos abholen lassen.
Das war dann der entscheidende Unterschied, der den Ausschlag für den Verkauf meiner Bücher über Momox gegeben hat.

Am 09.01. habe ich die Artikel bei Momox online eingegeben, am 13.01. ( wie angekündigt) kam DHL um das Paket abzuholen. Am 22.01. bekam ich eine Mail, dass alle eingesendeten Artikel akzeptiert wurden, am 23.01. hatte ich das Geld auf dem Konto.
Abzüge gab es keine - es wurde exakt der Betrag überwiesen, der in der ersten Preisermittlung angezeigt worden war.
Das war ein Punkt, an dem ich skeptisch war: Würde man vielleicht im Nachhinein versuchen den Preis zu drücken? Meine Sorge war unberechtigt. Der ursprünglich versprochene Betrag wurde in voller Höhe ausgezahlt.

Insgesamt habe ich 18,85 Euro ausgezahlt bekommen.
Das ist natürlich deutlich weniger als ich bei einem Verkauf über eBay & Amazon erzielt hätte ( ca. 50 Euro nach Abzug der Gebühren), aber man kann sich ausrechnen:
Ein Buch hätte bei eBay & Amazon im Durchschnitt knapp 3,60 Euro ( Momox ca. 1,35 Euro) gebracht. ( Einige weniger, andere etwas mehr).
Dafür hätte ich 14 Angebote einstellen müssen ( das ginge schnell), eMails beantworten müssen, eventuell Diskussionen über die Versandkosten führen müssen ( bei eBay) und - das schlimmste: 14 x zur Post gehen müssen!
Abgesehen davon hätte der Verkauf vermutlich länger gedauert.
Es waren Bücher dabei, die bei eBay für 1 Euro vielleicht erst nach der 3. Runde verkauft worden wären ( bei Amazon waren von diesen Büchern x Exemplare ab 0,01 Euro ( + Versand) gelistet - hier wäre ich als Privatanbieter ohne Amazon Fulfillment gar nicht konkurrenzfähig.

Mein Fazit: man muss natürlich genau schauen und rechnen.
Bei hochpreisigen Artikeln ( unabhängig davon ob es Bücher, Spiele, DVDs oder CDs sind), ist ein Verkauf über eBay & Amazon sicher sinnvoller.
Hat man aber - wie ich - viele kleinpreisige Artikel, die einzeln zur Post gebracht werden müssten, kann der Verkauf über Anbieter wie Momox oder Rebuy sicher sinnvoller sein.
Auf die durchschnittlich 2,25 Euro mehr pro Buch verzichte ich gerne, wenn ich mir dafür die Zeit, die ich für jedes Angebot ( vom einstellen, über den Mailsupport und das einpacken bis hin zum anstellen bei der Post) spare.
Meine Erfahrungen mit Momox sind durchgehend positiv und ich würde Momox immer wieder nutzen!

Hier können Sie schnell und einfach den Preis für Ihre Bücher ermitteln:


Wenn Sie über 30 Euro liegen, sollten Sie bei rebuy einen Preisvergleich machen. Ab 30 Euro Einlieferungswert übernimmt Rebuy die Versandkosten. ( Allerdings bietet Rebuy keinen Abholservice an).



Der Ankaufshop von www.reBuy.de

Info: Bei reBuy können Sie gebrauchte Artikel verkaufen und auch kaufen.
Bei Momox können Sie nur verkaufen- Kaufen können Sie die Artikel, die Momox ankauft bei medimops.de

Immer wieder beklagen sich Käufer über PayPal.
Oft auch unberechtigt, wie z.B. in einer aktuellen PayPal Geschichte, die der Guardian veröffentlicht hat.

Was ist passiert?
Ein Verkäufer hatte einen Fernseher & Blu-Ray Player bei eBay für £750 verkauft.
Der Käufer wollte den Fernseher gerne abholen und hatte bereits per PayPal bezahlt.
Der Verkäufer händigte den Fernseher aus und musste kurz danach feststellen, dass der Betrag zurückgebucht worden war.
PayPal Begründung: Das Konto des Käufers war gehackt worden und die Zahlung wurde unrechtmäßig ausgeführt. Der Käufer, der den Fernseher abgeholt hatte, war also nicht der rechtmäßige Inhaber des PayPal Kontos.
Das Ende der Geschichte. Geld weg, Fernseher weg!

Für den Verkäufer eine bittere Erfahrung, die er sich hätte sparen können, wenn er die PayPal AGB aufmerksam studiert hätte:

In Punkt 2 der PayPal Verkäuferschutzrichtlinie steht klar und deutlich:

Folgende Artikel sind nicht ( vom Verkäuferschutz) abgedeckt:
....
2. Artikel, die nicht versendet werden, z.B. Fahrzeuge, einschließlich Autos, Motorräder, Boote und Flugzeuge sowie Artikel bei Selbstabholung durch den Käufer

( In UK ist die Formulierung eine etwas andere, aber im Ergebnis bleibt es dabei, dass der Verkäufer den Artikel nicht hätte persönlich aushändigen dürfen.)

Denken Sie immer daran und lassen Sie Selbstabholer nicht per PayPal zahlen!

eBay WOW Angebote 31.01.2011:

1. AOC LCD-TV 32 Zoll / 80cm | DVB-T | Full HD | HDMI für 279 Euro inkl. Versand
2. SONY PLAYSTATION 3 SLIM 320GB SPIELEKONSOLE PS3 für 279 Euro inkl. Versand

Neue Seite: eBay - 1 Euro Angebote
eBay - Auktionen mit den meisten Geboten
eBay Festpreisangebote mit den meisten Abverkäufen
Die teuersten eBay Angebote

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Um eine auf elektronischem Weg übermittelte Rechnung vorsteuerabzugsfähig zu machen, ist eine qualifizierte elektronische Signatur gemäß §14 Umsatzsteuergesetz Voraussetzung. Hierbei muss sowohl die Echtheit der Herkunft als auch die Unversehrtheit des Inhalts gewährleistet sein.

Die einfachste Art dies zu tun ist die Rechnungssignatur - Rechnungssteller und Rechnungsempfänger besitzen dann das gleiche signierte Dokument. Eine Manipulation ist somit ausgeschlossen und Sie sind bei der nächsten Umsatzsteuerprüfung auf der sicheren Seite!

So nutzen Sie die Rechnungssignatur in Afterbuy
Afterbuy hat die Rechnungssignatur vollständig in den Rechnungsdialog integriert. Sie müssen lediglich die Option für die Signatur in der Auktionsübersicht auswählen, die gewünschten Vorgänge markieren und im DropDrown-Menü „Rechnung drucken“ wählen. Im Rechnungsdruck aktivieren Sie „Rechnung per eMail an den Kunden senden“ und setzen den Haken bei „als digital signierte Rechnung senden“. Kostenpunkt: Nur 10 Cent pro Rechnung!

Hinweis: Bitte beachten Sie, dass sich die Druckvorgänge durch die Erstellung der digitalen Signatur verzögern können.

Quelle: Afterbuy

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